Arbeitsjacken mit Firmenlogo veredeln lassen
Arbeitsjacken mit Firmenlogo verbinden Funktion, Wiedererkennbarkeit und einen einheitlichen Unternehmensauftritt. Je nach Einsatzbereich können geeignete Jacken mit Maschinenstickerei, DTF-Druck, Siebdruck, Flexdruck oder anderen passenden Textildruckverfahren veredelt werden.
Entscheidend ist jedoch, dass nicht nur das Logo, sondern vor allem die Arbeitsumgebung berücksichtigt wird. Eine Jacke für Lager und Logistik stellt andere Anforderungen als eine Softshelljacke für den Außendienst oder eine wetterfeste Jacke für den Baustelleneinsatz.
Printex24 unterstützt Unternehmen bei der Auswahl geeigneter Arbeitsjacken, bei der Größenplanung und bei der passenden Veredelung mit Firmenlogo, Mitarbeitername, Funktion oder Standort.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Arbeitsjacken sollten zuerst nach Einsatzbereich und Funktion ausgewählt werden.
- Softshell-, Fleece-, wattierte und wetterfeste Jacken stellen unterschiedliche Anforderungen an die Veredelung.
- Stickerei eignet sich besonders für kompakte Logos auf geeigneten Materialien.
- DTF-Druck ist interessant für mehrfarbige und detailreiche Motive.
- Reißverschlüsse, Taschen, Nähte und Futter müssen bei der Positionierung berücksichtigt werden.
- Stickerei kann bei Membran- und Wetterschutzmaterialien die Oberfläche durch Nadelstiche lokal beeinflussen.
- Große und dichte Stickflächen können Jackenmaterial versteifen.
- Personalisierungen mit Namen oder Funktionen sind möglich.
- Größen und Schnitte sollten vor der Produktion sorgfältig festgelegt werden.
- Normale Arbeitsjacken ersetzen keine vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung.
Arbeitsjacken passend zum Einsatz auswählen
Bevor über Stickerei oder Druck gesprochen wird, sollte feststehen, wofür die Jacke benötigt wird.
Mögliche Einsatzbereiche:
- Handwerk
- Montage
- Lager und Logistik
- Außendienst
- Service
- Werkstatt
- Industrie
- Bau
- Veranstaltung
- Verkauf
Je nach Tätigkeit unterscheiden sich die Anforderungen erheblich.
Softshelljacken
Softshelljacken eignen sich je nach Modell beispielsweise für:
- Außendienst
- Service
- Lager
- Veranstaltungspersonal
- Übergangszeiten
Typische Eigenschaften können sein:
- windabweisende Konstruktion
- elastisches Material
- angenehme Bewegungsfreiheit
- je nach Artikel wasserabweisende Eigenschaften
Wasserabweisend bedeutet jedoch nicht automatisch wasserdicht.
Softshelljacken besticken
Kleine Firmenlogos können auf vielen geeigneten Softshelljacken gestickt werden.
Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Sticknadel das Material durchdringt.
Bei Jacken mit funktioneller Membran oder Wetterschutzeigenschaften können diese Nadelstiche die Schutzwirkung im Stickbereich lokal beeinflussen.
Deshalb sollte die Veredelung immer produktbezogen geplant werden.
Fleecejacken
Fleecejacken eignen sich besonders als wärmende Zwischenschicht.
Mögliche Einsatzbereiche:
- Lager
- Service
- Werkstatt
- Außendienst
- Übergangszeit
Stickerei ist auf vielen Fleeceartikeln gut einsetzbar.
Bei höherem Flor kann ein geeigneter Sticktopper sinnvoll sein.
Wattierte Arbeitsjacken
Bei wattierten Jacken müssen weitere Faktoren berücksichtigt werden:
- Obermaterial
- Futter
- Wattierung
- Kammern
- Nähte
- Taschen
Eine Stickerei kann Obermaterial und Füllbereich durchdringen.
Deshalb muss genau geprüft werden, an welcher Position die Veredelung technisch sinnvoll ist.
Wetterjacken
Bei wetterfesten oder beschichteten Jacken ist besondere Vorsicht erforderlich.
Relevant sind beispielsweise:
- Membran
- Beschichtung
- versiegelte Nähte
- Wasserdichtigkeit
Eine Stickerei kann die Schutzfunktion lokal beeinflussen.
Auch Transfers müssen hinsichtlich:
- Temperatur
- Beschichtung
- Material
geprüft werden.
Arbeitsjacken mit Firmenlogo
Ein Firmenlogo kann auf verschiedenen Positionen angebracht werden.
Häufig genutzt werden:
- linke Brust
- rechte Brust
- Rücken
- Ärmel
Die richtige Position hängt von der Jackenkonstruktion ab.
Firmenlogo auf der Brust
Die Brust ist eine klassische Position für ein kleines Logo.
Vorteile:
- gute Sichtbarkeit
- dezente Größe möglich
- geeignet für Kundenkontakt
Zu prüfen sind jedoch:
- Brusttaschen
- Reißverschlüsse
- Nähte
Linke Brusttasche gibt es nicht bei jeder Jacke
Es sollte nicht automatisch von einer Brusttasche ausgegangen werden.
Viele Arbeitsjacken besitzen:
- keine Brusttasche
- asymmetrische Taschen
- Reißverschlusstaschen
Deshalb wird die Logo-Position besser anhand des konkreten Modells festgelegt.
Rückenveredelung
Der Rücken bietet häufig die größte zusammenhängende Fläche.
Geeignet beispielsweise für:
- Firmenname
- größeres Logo
- SERVICE
- TEAM
- TECHNIK
Große Rückenstickerei
Eine sehr große Stickerei kann:
- viele Stiche benötigen
- schwer werden
- das Material versteifen
- die Beweglichkeit lokal beeinflussen
Für große Rückenlogos kann deshalb ein geeignetes Druckverfahren sinnvoller sein.
Ärmelveredelung
Der Ärmel eignet sich beispielsweise für:
- Standort
- Firmenname
- Zusatzlogo
- Abteilung
Die verfügbare Fläche ist jedoch abhängig von:
- Schnitt
- Nähten
- Taschen
- Reflektorelementen
Mitarbeitername auf Arbeitsjacken
Neben dem Firmenlogo können individuelle Namen ergänzt werden.
Beispiel:
Max Berger
oder:
Max Berger – Service
Geeignete Verfahren können je nach Jacke sein:
- Stickerei
- DTF
- Flexdruck
Funktionen kennzeichnen
Auch Funktionsangaben können sinnvoll sein.
Beispiele:
- SERVICE
- TECHNIK
- MONTAGE
- VERTRIEB
- TEAMLEITUNG
Das kann die Zuordnung innerhalb größerer Teams erleichtern.
Firmenlogo sticken lassen
Professionelle Maschinenstickerei eignet sich insbesondere für:
- kleine Firmenlogos
- klare Schriftzüge
- Namen
- Funktionen
Stickdatei erforderlich
Vor der Produktion wird das Logo in eine technische Stickdatei umgesetzt.
Dabei werden unter anderem definiert:
- Stichart
- Stichrichtung
- Stichdichte
- Unterlegstiche
- Garnfarben
- Fadenschnitte
- Zugausgleich
Logo-Größe richtig wählen
Die optimale Größe hängt ab von:
- Jackenschnitt
- Material
- Logoform
- Detailgrad
- Position
Ein kompaktes Brustlogo ist häufig sinnvoller als eine überdimensionierte Stickfläche.
Sehr kleine Schrift
Sehr feine Texte können bei Stickerei problematisch sein.
Kritisch sind beispielsweise:
- kleine Unterzeilen
- dünne Linien
- enge Buchstabenabstände
Gegebenenfalls sollte das Logo für die Stickerei technisch vereinfacht werden.
DTF-Druck auf Arbeitsjacken
DTF kann bei geeigneten Jacken eine gute Möglichkeit für:
- mehrfarbige Logos
- Farbverläufe
- detailreiche Motive
- größere Rückenkennzeichnungen
sein.
Materialeignung bei DTF prüfen
Nicht jede Arbeitsjacke verträgt die für den Transfer notwendige Hitze.
Zu berücksichtigen sind:
- Beschichtung
- Membran
- Polyesteranteil
- Hitzebeständigkeit
- Farbmigration
Polyester und Migration
Bei dunklen polyesterhaltigen Materialien können Farbstoffe unter Hitze in den Transfer wandern.
Das kann insbesondere bei:
- dunklem Polyester
- intensiv gefärbten Stoffen
relevant sein.
Das geeignete Transfersystem muss deshalb materialbezogen gewählt werden.
Siebdruck auf Arbeitsjacken
Siebdruck kann bei größeren identischen Serien interessant sein.
Ob er technisch geeignet ist, hängt jedoch von:
- Jackenmaterial
- Beschichtung
- Motiv
- Stückzahl
ab.
Flexdruck
Flex eignet sich besonders für:
- Namen
- Nummern
- einfache Schriftzüge
- Funktionskennzeichnungen
Bei beschichteten oder empfindlichen Jacken muss auch hier die Materialeignung geprüft werden.
Stickerei oder Druck?
| Anforderung | Häufig geeignete Lösung |
|---|---|
| Kleines Firmenlogo | Stickerei oder DTF |
| Name | Stickerei, DTF oder Flex |
| Funktion | Stickerei, DTF oder Flex |
| Mehrfarbiges Logo | DTF |
| Großes Rückenmotiv | DTF oder Siebdruck |
| Fleecejacke | häufig Stickerei |
| Membranjacke | artikelbezogen prüfen |
| Wattierte Jacke | Position besonders prüfen |
Firmenfarben
Garn- und Druckfarben können häufig gut an das Corporate Design angenähert werden.
Eine absolut identische Wiedergabe von:
- Pantone
- HKS
- CMYK
- RGB
- HEX
kann jedoch nicht auf jedem Material garantiert werden.
Ton-in-Ton-Stickerei
Bei hochwertigeren Jacken kann eine dezente Ton-in-Ton-Stickerei interessant sein.
Beispiele:
- Schwarz auf Schwarz
- Navy auf Dunkelblau
- Anthrazit auf Grau
Arbeitsjacken nach Abteilung unterscheiden
Ein Unternehmen kann unterschiedliche Farben oder Kennzeichnungen einsetzen.
Beispiel:
Service: Navy
Montage: Anthrazit
Vertrieb: Schwarz
Das Firmenlogo bleibt über alle Bereiche hinweg einheitlich.
Arbeitsjacken für Außendienst
Im Außendienst sind häufig wichtig:
- gepflegte Optik
- Bewegungsfreiheit
- Wetterschutz
- geringes Gewicht
Eine Softshelljacke mit kleinem Brustlogo kann hier eine sinnvolle Lösung sein.
Arbeitsjacken für Lager und Logistik
Hier stehen häufig im Vordergrund:
- Bewegungsfreiheit
- robuste Verarbeitung
- Temperatur
- Pflege
- Taschen
Normale Firmenjacken dürfen jedoch nicht mit erforderlicher Schutzkleidung verwechselt werden.
Arbeitsjacken für Handwerk
Für Handwerksbetriebe können sinnvoll sein:
- robuste Jacken
- Softshell
- Fleece
- Westen
Die Produktauswahl sollte zur tatsächlichen Tätigkeit passen.
Arbeitsjacken für Service
Servicepersonal kann beispielsweise gekennzeichnet werden mit:
Brust: Firmenlogo
Rücken: SERVICE
Dadurch sind Mitarbeiter für Kunden schneller zuzuordnen.
Arbeitsjacken für Veranstaltungen
Für Eventteams können beispielsweise eingesetzt werden:
- Softshelljacken
- leichte Übergangsjacken
- Fleecejacken
Möglich:
Brust: Firmenlogo
Rücken: TEAM
Damen-, Herren- und Unisexmodelle
Nicht jeder Mitarbeiter benötigt denselben Schnitt.
Möglich sind:
- Damenmodelle
- Herrenmodelle
- Unisexmodelle
Einheitlichkeit entsteht über:
- Farbe
- Logo
- Garn- oder Druckfarben
- Position
Größen richtig planen
Vor der Veredelung sollten Größen möglichst eindeutig feststehen.
Zu berücksichtigen sind:
- Schulterbreite
- Brustweite
- Ärmellänge
- Körperlänge
- gewünschte Bewegungsfreiheit
Firmenkleidung bis 15XL
Printex24 führt je nach Hersteller, Artikel, Modell und Farbe Firmenkleidung bis 15XL.
Nicht jede Arbeitsjacke ist jedoch in jeder Farbe in diesem kompletten Größenbereich erhältlich.
Probe und Anprobe
Bei größeren Bestellungen kann es sinnvoll sein, die Passform vor der Veredelung zu prüfen.
Das betrifft insbesondere:
- Schnitt
- Größe
- Bewegungsfreiheit
- Ärmellänge
Ob ein veredeltes Produktionsmuster sinnvoll oder verfügbar ist, sollte projektbezogen geklärt werden.
Arbeitsjacken und PSA
Ein wichtiger Punkt:
Normale Arbeitsjacken mit Firmenlogo sind nicht automatisch persönliche Schutzausrüstung.
Wenn eine Tätigkeit Schutz erfordert, müssen geeignete Produkte verwendet werden.
Beispiele:
- Warnschutz
- Wetterschutz
- Hitze- und Flammschutz
- Chemikalienschutz
Warnschutz nicht durch normale Firmenjacken ersetzen
Eine leuchtend gelbe oder orange Jacke ist nicht automatisch zertifizierte Warnschutzkleidung.
Wenn eine entsprechende Schutzfunktion erforderlich ist, müssen geeignete normgerechte Produkte eingesetzt werden.
Veredelung bei PSA besonders kritisch
Bei zertifizierter Schutzkleidung darf eine Veredelung nicht:
- Reflexflächen verdecken
- Schutzbereiche beeinträchtigen
- die Zertifizierung unzulässig verändern
Deshalb muss bei solcher Kleidung besonders sorgfältig geprüft werden, welche Veredelung erlaubt und sinnvoll ist.
Waschbarkeit
Arbeitsjacken werden unterschiedlich stark beansprucht.
Wichtige Fragen sind:
- Wie häufig wird gewaschen?
- Welche Temperatur wird benötigt?
- Wird ein Trockner verwendet?
- Ist Industriewäsche erforderlich?
Nicht jede Arbeitsjacke ist bei 60 Grad waschbar
Je nach Material und Beschichtung können deutlich andere Pflegeanforderungen gelten.
Deshalb müssen die Herstellerangaben des konkreten Artikels berücksichtigt werden.
Industriewäsche
Wenn Arbeitsjacken professionell beziehungsweise industriell gewaschen werden sollen, muss dies bereits bei der Produktauswahl berücksichtigt werden.
Nicht jede Softshell- oder Firmenjacke eignet sich dafür.
Pflege von bestickten Jacken
Die Stickerei allein entscheidet nicht über die zulässige Pflege.
Maßgeblich bleiben:
- Grundtextil
- Membran
- Beschichtung
- Futter
- Pflegeetikett
Pflege bedruckter Arbeitsjacken
Je nach Drucksystem kann sinnvoll sein:
- auf links waschen
- zulässige Waschtemperatur beachten
- Druck nicht direkt bügeln
- Trockner nur bei entsprechender Freigabe verwenden
Haltbarkeit realistisch beurteilen
Professionelle Stickerei und geeignete Druckverfahren können robust sein.
Die Nutzungsdauer der Jacke hängt jedoch zusätzlich ab von:
- Grundtextil
- Arbeitsbelastung
- Pflege
- Waschhäufigkeit
- Wetter
- mechanischer Beanspruchung
Eine pauschale Lebensdauer kann deshalb nicht garantiert werden.
Nachbestellungen planen
Arbeitskleidung wird häufig später ergänzt.
Typische Gründe:
- neue Mitarbeiter
- Größenwechsel
- Verschleiß
- zusätzliche Standorte
- neue Abteilungen
Daten dokumentieren
Für Nachbestellungen hilfreich sind:
- Hersteller
- Artikelnummer
- Farbe
- Größe
- Logo-Datei
- Stickdatei
- Motivgröße
- Position
- Garnfarben
- Druckdaten
Identische Nachbestellungen nicht unbegrenzt möglich
Hersteller können:
- Farben ändern
- Modelle überarbeiten
- Artikel einstellen
Eine dauerhaft vollkommen identische Nachbestellung kann deshalb nicht garantiert werden.
Was kosten Arbeitsjacken mit Firmenlogo?
Die Kosten hängen unter anderem ab von:
- Jackenmodell
- Hersteller
- Stückzahl
- Größen
- Veredelungsverfahren
- Motivgröße
- Stichzahl
- Druckfläche
- Anzahl der Positionen
- Personalisierungen
Stickpreis nach Stichzahl
Bei Maschinenstickerei ist die Stichzahl ein wichtiger Kostenfaktor.
Sie hängt ab von:
- Motivgröße
- Flächenanteil
- Detailgrad
- Schrift
- Sticharten
Die Anzahl der Garnfarben allein ist nicht entscheidend.
Druckkosten
Bei Druckverfahren spielen unter anderem eine Rolle:
- Motivgröße
- Anzahl der Positionen
- Farbigkeit
- Stückzahl
- Material
- Druckverfahren
Beispiel 1 – Außendienst
Jacke: Softshell
Brust: kleines Firmenlogo gestickt
Ärmel: Standort
Beispiel 2 – Service
Brust: Firmenlogo
Rücken: SERVICE
Das Rückenmotiv kann je nach Jacke beispielsweise mit DTF oder einem anderen geeigneten Druckverfahren umgesetzt werden.
Beispiel 3 – Lager
Jacke: robuste Firmenjacke
Brust: Firmenlogo
rechte Brust: Mitarbeitername
Beispiel 4 – Eventteam
Brust: Veranstaltungslogo
Rücken: TEAM
Häufige Fehler bei Arbeitsjacken
Jacke nur nach Optik auswählen
Die Tätigkeit sollte zuerst berücksichtigt werden.
Logo über Taschen oder Reißverschlüsse planen
Unebene Bereiche können die Veredelung erschweren.
Softshell automatisch besticken
Membran- und Wetterschutzeigenschaften müssen berücksichtigt werden.
Große Stickflächen wählen
Sie können Jackenmaterial unnötig versteifen.
Drucktemperatur ignorieren
Beschichtungen und empfindliche Materialien können beschädigt werden.
Größe erst nach der Veredelung prüfen
Passform sollte vorher feststehen.
Arbeitsjacke mit PSA verwechseln
Normale Firmenbekleidung besitzt keine automatische Schutzfunktion.
Lieferzeiten pauschal annehmen
Textilverfügbarkeit, Stückzahl und Produktionsaufwand können variieren.
Welche Angaben benötigt Printex24?
Für eine konkrete Anfrage helfen:
- Branche
- Einsatzbereich
- gewünschte Jackenart
- Stückzahl
- Größen
- Farbe
- Firmenlogo
- gewünschte Veredelungsposition
- ungefähre Motivgröße
- Namen oder Funktionen
- Pflegeanforderungen
- gegebenenfalls Schutzanforderungen
- gewünschter Termin
So entstehen Arbeitsjacken mit Firmenlogo bei Printex24
1. Einsatzbereich festlegen
Beispielsweise:
- Außendienst
- Lager
- Service
- Montage
- Veranstaltung
2. Jackentyp auswählen
Je nach Bedarf:
- Softshelljacke
- Fleecejacke
- wattierte Jacke
- wetterfeste Jacke
- andere geeignete Arbeitsjacke
3. Material prüfen
Berücksichtigt werden:
- Oberstoff
- Membran
- Beschichtung
- Futter
- Hitzebeständigkeit
4. Größen planen
Damen-, Herren- und Unisexmodelle können je nach Sortiment kombiniert werden.
5. Firmenlogo prüfen
Bewertet werden:
- Detailgrad
- Schrift
- Farben
- Motivgröße
6. Veredelungsverfahren festlegen
Je nach Jacke beispielsweise:
- professionelle Maschinenstickerei
- DTF-Druck
- Siebdruck
- Flexdruck
7. Position festlegen
Möglich sind beispielsweise:
- Brust
- Rücken
- Ärmel
8. Personalisierungen erfassen
Optional:
- Name
- Funktion
- Abteilung
- Standort
9. Produktionsdaten kontrollieren
Vor Produktionsbeginn werden geprüft:
- Jackenmodell
- Farbe
- Größen
- Motiv
- Position
- Namen
- Stückzahlen
10. Produktion und Qualitätskontrolle
Die Arbeitsjacken werden entsprechend den abgestimmten Produktionsdaten veredelt und anschließend kontrolliert.
Arbeitsjacken bei Printex24 veredeln lassen
Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in Maschinenstickerei, Textildruck und Firmenbekleidung unterstützt Printex24 Unternehmen bei der individuellen Veredelung geeigneter Arbeitsjacken.
Mögliche Jackenarten sind je nach Einsatz beispielsweise:
- Softshelljacken
- Fleecejacken
- wattierte Jacken
- wetterfeste Jacken
- weitere geeignete Firmen- und Arbeitsjacken
Mögliche Personalisierungen:
- Firmenlogo
- Mitarbeitername
- Funktion
- Abteilung
- Standort
Printex24 unterstützt bei:
- Auswahl geeigneter Arbeitsjacken
- Größenplanung
- Logoaufbereitung
- professioneller Stickdateierstellung
- Maschinenstickerei
- DTF-Druck
- Siebdruck
- Flexdruck
- Motivpositionierung
- Personalisierung
- Nachbestellungen
- Qualitätskontrolle
Senden Sie Printex24 Ihr Firmenlogo sowie Angaben zu Einsatzbereich, gewünschter Jacke, Stückzahl, Größen und Veredelungsposition.
Wir prüfen, welche Arbeitsjacke und welches Veredelungsverfahren für Ihre Anforderungen technisch sinnvoll sind.
Jetzt Arbeitsjacken mit Firmenlogo bei Printex24 anfragen und professionell besticken oder bedrucken lassen.
Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24