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Ratgeber

Arbeitskleidung für Fördertechnik, Intralogistik und Lagerautomation mit Firmenlogo

13. Juli 2026

Unternehmen aus Fördertechnik, Intralogistik und Lagerautomation entwickeln, fertigen, installieren und warten technische Systeme für den innerbetrieblichen Materialfluss. Ihre Anlagen bewegen Kartons, Paletten, Behälter, Werkstücke, Pakete, Rohstoffe und Fertigwaren durch Produktionshallen, Lager, Versandzentren und automatisierte Logistiksysteme.

Zur Branche gehören unter anderem:

  • Hersteller von Förderanlagen,
  • Intralogistikunternehmen,
  • Lagerautomationsbetriebe,
  • Hersteller von Rollenbahnen und Förderbändern,
  • Regalbediengerätehersteller,
  • Sortieranlagenbauer,
  • Hersteller fahrerloser Transportsysteme,
  • Robotik- und Automatisierungsunternehmen,
  • Palettenfördertechnikunternehmen,
  • Kommissioniertechnikhersteller,
  • Hersteller von Hub-, Hebe- und Übergabesystemen,
  • Verpackungs- und Versandautomation,
  • Montage- und Instandhaltungsdienstleister,
  • technische Serviceteams.

Die Beschäftigten arbeiten in sehr unterschiedlichen Bereichen:

  • Entwicklung und Konstruktion,
  • Metall- und Blechbearbeitung,
  • Schweißerei,
  • Maschinenbau,
  • Vormontage,
  • Elektromontage,
  • Schaltschrankbau,
  • Software und Automatisierung,
  • Robotik,
  • Baustellenmontage,
  • Inbetriebnahme,
  • Anlagenprüfung,
  • Wartung,
  • Störungsdienst,
  • Retrofit und Modernisierung,
  • Lager und Ersatzteillogistik,
  • Projektleitung,
  • Kundenservice und Außendienst.

Die Arbeitsbedingungen reichen von kontrollierten Produktionshallen bis zu großen Logistikzentren, Hochregallagern, Baustellen und laufenden Kundenanlagen. Mitarbeitende arbeiten an Maschinen, Förderstrecken, Plattformen, Regalen, Hubwerken, Robotersystemen und elektrischen Anlagen.

Arbeitskleidung für Fördertechnik- und Intralogistikunternehmen muss daher robust, bewegungsfreundlich und für unterschiedliche Arbeitsbereiche geeignet sein. Sie sollte bei Montage, Wartung und Service genügend Bewegungsfreiheit bieten und gleichzeitig einen professionellen Unternehmensauftritt ermöglichen.

Printex24 unterstützt Fördertechnikhersteller, Intralogistikunternehmen, Lagerautomationsbetriebe und technische Servicedienstleister bei der Entwicklung einer einheitlichen Mitarbeiterkollektion. T-Shirts, Funktionsshirts, Poloshirts, Langarmshirts, Sweatshirts, Fleece-, Softshell-, Arbeits-, Regen- und Winterjacken können mit Firmenlogo, Namen, Funktion, Standort oder Serviceteam hochwertig bestickt beziehungsweise mit modernem DTF-Druck veredelt werden.

Das Wichtigste auf einen Blick

Für Unternehmen aus Fördertechnik, Intralogistik und Lagerautomation eignen sich besonders:

  • robuste T-Shirts für Fertigung, Montage und Lager,
  • Funktionsshirts für körperlich anspruchsvolle Baustellen- und Serviceeinsätze,
  • Poloshirts für Projektleitung, Qualität und Kundenkontakt,
  • körpernahe Langarmshirts für Maschinen- und Montagebereiche,
  • Rundhals-Sweatshirts ohne störende Kordeln,
  • Arbeitsjacken für Fertigung, Montage und Instandhaltung,
  • Arbeitswesten für Lager, Service und Ersatzteillogistik,
  • Fleecejacken für Hallen, Lager und Übergangszeiten,
  • Softshelljacken für Außendienst und Baustellenmontage,
  • Regen- und Winterjacken für Außenanlagen und Bereitschaftseinsätze,
  • Warnschutzkleidung für Logistikzentren, Baustellen und Fahrzeugbereiche,
  • geeignete Schutzkleidung für elektrische Arbeiten, Schweißen, Höhenarbeit oder besondere Gefährdungen.

Stickerei eignet sich besonders für Poloshirts, Fleece, Softshell, Westen, Caps, Mützen und Mitarbeiternamen. DTF-Druck eignet sich für T-Shirts, Sweatshirts, Teamkleidung und größere Servicekennzeichnungen.

Normale Firmenkleidung ersetzt keine persönliche Schutzausrüstung. Warn-, Flamm-, Lichtbogen-, Chemikalien-, Schnitt- oder Wetterschutzkleidung darf nur nach technischer Prüfung und Herstellerfreigabe veredelt werden.

Inhalt

Anforderungen in Fördertechnik und Intralogistik

Arbeitskleidung für Fertigung und Maschinenbau

Firmenkleidung für Förderanlagenmontage

Arbeitskleidung für Elektrotechnik und Automatisierung

Kleidung für Baustellenmontage und Inbetriebnahme

Arbeitskleidung für Hochregallager und Höhenarbeit

Firmenbekleidung für Wartung und Störungsdienst

Arbeitskleidung für Robotik und fahrerlose Transportsysteme

Kleidung für Lager, Ersatzteile und Projektleitung

Stickerei oder DTF-Druck

Mehrere Standorte und Serviceteams einheitlich ausstatten

Praxisbeispiel einer Mitarbeiterkollektion

Häufig gestellte Fragen

Warum einheitliche Arbeitskleidung in der Intralogistik wichtig ist

Fördertechnikunternehmen und Lagerautomationsbetriebe arbeiten häufig bei großen Industrie-, Handels- und Logistikkunden. Monteure und Servicetechniker bewegen sich dort in hochautomatisierten Anlagen, Versandzentren, Produktionshallen und Hochregallagern.

Eine einheitliche Mitarbeiterkollektion unterstützt:

  • klare Unternehmenszugehörigkeit,
  • schnelle Identifikation beim Kunden,
  • eindeutige Zuordnung von Montage-, Service- und Projektteams,
  • professionelles Auftreten bei Anlagenabnahmen,
  • bessere Orientierung in großen Logistikzentren,
  • einheitliche Standards an mehreren Standorten,
  • strukturierte Ausstattung neuer Mitarbeitender,
  • zuverlässige Nachbestellungen,
  • Teamgefühl und Arbeitgebermarke.

Besonders sichtbar wird professionelle Firmenkleidung bei:

  • Baustellenbesprechungen,
  • Anlagenmontagen,
  • Inbetriebnahmen,
  • Wartungseinsätzen,
  • Störungsbehebungen,
  • Kundenabnahmen,
  • Schulungen,
  • Projektübergaben,
  • Fachmessen,
  • Recruitingveranstaltungen.

Stickerei oder DTF-Druck?

KriteriumStickereiDTF-Druck
Optikhochwertig und plastischfarbstark und detailreich
Geeignet fürPolos, Fleece, Softshell, Westen, CapsT-Shirts, Sweatshirts, Hoodies
Große Rückenlogosmöglich, aber schwererbesonders gut geeignet
Mitarbeiternamensehr hochwertigflexibel
Wirkungklassisch und langlebigmodern und gut sichtbar
FunktionsshirtsMaterialprüfung erforderlichHitze- und Migrationstest nötig
WetterschutzkleidungMembranprüfung erforderlichHaftung und Dichtigkeit prüfen
Warnschutzkleidungnur nach technischer Prüfungnur nach technischer Prüfung
Lichtbogenschutznur nach Herstellerfreigabehäufig ungeeignet
Flammschutzkleidungnur nach Herstellerfreigabenormaler DTF meist ungeeignet

Arbeitskleidung für Fertigung und Maschinenbau

Förderanlagen bestehen aus zahlreichen mechanischen Komponenten.

Dazu gehören:

  • Rahmen,
  • Rollenbahnen,
  • Förderbänder,
  • Kettenförderer,
  • Hubstationen,
  • Drehtische,
  • Schwenkeinheiten,
  • Übergabestationen,
  • Schutzverkleidungen,
  • Plattformen,
  • Geländer,
  • Antriebe.

Typische Tätigkeiten:

  • Sägen,
  • Bohren,
  • Fräsen,
  • Schweißen,
  • Schleifen,
  • Montieren,
  • Vermessen,
  • Prüfen.

Geeignete Firmenkleidung für ungefährdete Tätigkeiten:

  • robuste T-Shirts,
  • körpernahe Poloshirts,
  • Langarmshirts,
  • Rundhals-Sweatshirts,
  • Arbeitsjacken,
  • Arbeitswesten.

Die Kleidung sollte:

  • körpernah sitzen,
  • keine langen Kordeln besitzen,
  • nicht an Maschinen hängen bleiben,
  • Bewegungsfreiheit bieten,
  • eine ausreichende Rückenlänge besitzen,
  • häufiges Waschen vertragen,
  • gegen Werkstattverschmutzung unempfindlich sein.

Kleidung an Maschinen

In Fertigungsbereichen mit:

  • Drehmaschinen,
  • Fräsmaschinen,
  • Sägen,
  • Pressen,
  • Schleifmaschinen,
  • Fördertechnik

sollten lose Kleidungsbestandteile vermieden werden.

Ungeeignet können sein:

  • offene Kapuzen,
  • lange Hoodie-Kordeln,
  • weite Ärmel,
  • lose Bänder,
  • lange offene Jacken,
  • überstehende Accessoires.

Oversize-Hoodies eignen sich nicht für laufende Maschinenbereiche. Sie können für Recruiting, Teamveranstaltungen, Ausbildungsmessen und Freizeitkollektionen eingesetzt werden.

T-Shirts für Fördertechnikunternehmen

T-Shirts eignen sich besonders für:

  • Fertigung,
  • Vormontage,
  • Werkstatt,
  • Lager,
  • Verpackung,
  • interne Logistik,
  • Ausbildung,
  • Teamveranstaltungen.

Geeignete Varianten:

  • robuste Baumwollshirts,
  • formstabile Mischgewebe,
  • Workwear-T-Shirts,
  • atmungsaktive Funktionsshirts,
  • Damen-, Herren- und Unisexmodelle.

Mögliche Veredelungen:

  • Firmenlogo auf der linken Brust,
  • Mitarbeitername auf der rechten Brust,
  • Standort oder Abteilung am Ärmel,
  • Firmenname oder Funktion auf dem Rücken.

DTF-Druck eignet sich besonders für größere Rückenkennzeichnungen, farbige Firmenlogos und Teamaufdrucke.

Poloshirts für Qualität, Engineering und Projektleitung

Poloshirts eignen sich für Mitarbeitende, die zwischen Fertigung, Baustelle, Kundenbesprechung und Abnahme wechseln.

Geeignet für:

  • Qualitätssicherung,
  • Engineering,
  • Projektleitung,
  • Produktionsleitung,
  • Arbeitsvorbereitung,
  • Kundenservice,
  • Vertrieb.

Eine hochwertige Stickerei auf der Brust wirkt professionell und langlebig.

Mögliche Kennzeichnungen:

  • Firmenlogo,
  • Mitarbeitername,
  • Engineering,
  • Project Management,
  • Quality,
  • Standort.

Arbeitskleidung für Schweißarbeiten

Rahmen, Plattformen und Stahlkonstruktionen werden häufig geschweißt.

Mögliche Gefährdungen:

  • Funkenflug,
  • Schweißspritzer,
  • Hitze,
  • UV-Strahlung,
  • Rauch und Gase,
  • elektrische Gefährdungen.

Je nach Tätigkeit können erforderlich sein:

  • zertifizierte Schweißerschutzkleidung,
  • Flammschutzkleidung,
  • Schweißerhandschuhe,
  • Schweißhelm,
  • Atemschutz,
  • Gehörschutz,
  • Sicherheitsschuhe.

Normale T-Shirts, Sweatshirts oder Fleecejacken ersetzen keine geeignete Schweißerschutzkleidung.

Veredelung von Schweißer- und Flammschutzkleidung

Zertifizierte Schutzkleidung darf nur nach ausdrücklicher Herstellerfreigabe veredelt werden.

Zu prüfen sind:

  • Schutzklasse,
  • Gewebeaufbau,
  • Garnmaterial,
  • Nadelstiche,
  • Logo-Position,
  • Motivgröße,
  • Patchmaterial,
  • Reinigungsverfahren.

Ein normaler DTF-Druck ist nicht automatisch flammhemmend und darf nicht ungeprüft eingesetzt werden.

Arbeitskleidung für Vormontage

In der Vormontage werden einzelne Module vorbereitet und getestet.

Typische Arbeiten:

  • Rollen einsetzen,
  • Antriebe montieren,
  • Sensorhalter befestigen,
  • Kabelwege vorbereiten,
  • Baugruppen verschrauben,
  • Schutzverkleidungen montieren.

Geeignete Produkte:

  • T-Shirts,
  • Poloshirts,
  • Langarmshirts,
  • Sweatshirts,
  • leichte Arbeitsjacken,
  • Arbeitswesten.

Die Kleidung sollte Bewegungsfreiheit bieten und beim Bücken oder Arbeiten über Kopf nicht verrutschen.

Arbeitskleidung für Förderanlagenmontage

Förderanlagen werden häufig direkt beim Kunden aufgebaut.

Mitarbeitende montieren:

  • Rollenbahnen,
  • Gurtförderer,
  • Kettenförderer,
  • Palettenförderanlagen,
  • Hubstationen,
  • Übergabesysteme,
  • Schutzgitter,
  • Plattformen,
  • Kabeltrassen.

Geeignete Kleidung:

  • Funktionsshirts,
  • T-Shirts,
  • körpernahe Langarmshirts,
  • Rundhals-Sweatshirts,
  • Arbeitsjacken,
  • Arbeitswesten,
  • Softshelljacken.

Die Kleidung sollte:

  • beim Knien und Bücken ausreichend lang bleiben,
  • keine störenden Kordeln besitzen,
  • mit Helm, Handschuhen und Auffanggurt kompatibel sein,
  • auf Leitern und Plattformen Bewegungsfreiheit bieten,
  • ausreichend robust sein.

Funktionsshirts für Baustellenmontage

Bei körperlich anspruchsvoller Montage in großen Hallen können Funktionsshirts sinnvoll sein.

Vorteile:

  • schneller Feuchtigkeitstransport,
  • geringes Gewicht,
  • schnelles Trocknen,
  • gute Bewegungsfreiheit,
  • angenehmes Tragegefühl.

Vor einem DTF-Druck sollten geprüft werden:

  • Hitzebeständigkeit,
  • Farbmigration,
  • Elastizität,
  • Haftung des Transfers.

Arbeitskleidung für Palettenfördertechnik

Palettenförderanlagen bewegen schwere Lasten und verfügen häufig über:

  • Kettenförderer,
  • Rollenbahnen,
  • Hubtische,
  • Drehtische,
  • Zentriereinheiten,
  • Übergabesysteme.

Mitarbeitende arbeiten an mechanischen, elektrischen und pneumatischen Komponenten.

Geeignete Firmenkleidung für normale Arbeiten:

  • robuste T-Shirts,
  • Poloshirts,
  • Langarmshirts,
  • Arbeitsjacken,
  • Arbeitswesten.

Lose Kleidung und lange Kordeln sind in der Nähe bewegter Fördertechnik ungeeignet.

Arbeitskleidung für Behälter- und Kartonfördertechnik

Behälter- und Kartonförderanlagen kommen häufig in:

  • Versandzentren,
  • E-Commerce-Lagern,
  • Ersatzteillagern,
  • Produktionsbetrieben,
  • Kommissionierzentren

zum Einsatz.

Typische Tätigkeiten:

  • Montage,
  • Sensorinstallation,
  • Ausrichtung,
  • Verkabelung,
  • Funktionsprüfung,
  • Wartung.

Geeignete Produkte:

  • T-Shirts,
  • Poloshirts,
  • Langarmshirts,
  • leichte Arbeitsjacken,
  • Softshelljacken.

Arbeitskleidung für Sortier- und Verteilanlagen

Sortieranlagen arbeiten häufig mit hohen Geschwindigkeiten.

Sie werden eingesetzt für:

  • Pakete,
  • Gepäck,
  • Kartons,
  • Briefe,
  • Warenbehälter.

Mitarbeitende arbeiten an:

  • Antrieben,
  • Weichen,
  • Sensoren,
  • Scannern,
  • Förderstrecken,
  • Steuerungen.

Die Kleidung sollte körpernah sitzen und keine losen Teile besitzen.

Arbeitskleidung für Elektromontage

Förderanlagen verfügen über:

  • Motoren,
  • Sensoren,
  • Lichtschranken,
  • Frequenzumrichter,
  • Schaltschränke,
  • Kabelwege,
  • Sicherheitssteuerungen,
  • Not-Halt-Systeme.

Geeignete Firmenkleidung für ungefährdete Tätigkeiten:

  • Poloshirts,
  • T-Shirts,
  • Langarmshirts,
  • leichte Arbeitsjacken,
  • Rundhals-Sweatshirts.

Bei elektrischen Gefährdungen können erforderlich sein:

  • Lichtbogenschutzkleidung,
  • Flammschutzkleidung,
  • Schutzhelm,
  • Gesichtsschutz,
  • isolierende Handschuhe,
  • geeignete Sicherheitsschuhe.

Normale Firmenkleidung besitzt keine geprüfte Schutzwirkung gegen Störlichtbögen.

Arbeitskleidung für Schaltschrankbau

Im Schaltschrankbau stehen Präzision, Sauberkeit und ergonomisches Arbeiten im Vordergrund.

Geeignete Produkte:

  • Poloshirts,
  • T-Shirts,
  • Langarmshirts,
  • leichte Arbeitsjacken.

Mögliche Kennzeichnungen:

  • Elektrotechnik,
  • Automation,
  • Schaltschrankbau,
  • Engineering,
  • Mitarbeitername.

Arbeitskleidung für Software und Automatisierung

Software- und Automatisierungstechniker wechseln häufig zwischen:

  • Büro,
  • Testanlage,
  • Baustelle,
  • Schaltschrank,
  • Leitstand,
  • Kundenbesprechung.

Geeignete Produkte:

  • hochwertige Poloshirts,
  • Langarm-Poloshirts,
  • Sweatjacken,
  • Softshellwesten,
  • Softshelljacken.

Mögliche Kennzeichnungen:

  • Automation,
  • Controls,
  • Software Engineering,
  • Commissioning,
  • Technical Support.

Arbeitskleidung für Baustellenmontage

Förderanlagen werden häufig in laufenden oder neu entstehenden Logistikzentren installiert.

Typische Bedingungen:

  • Staub,
  • Zugluft,
  • wechselnde Temperaturen,
  • Kranverkehr,
  • Staplerverkehr,
  • Arbeiten in der Höhe,
  • enge Terminpläne,
  • Schichtarbeit.

Geeignete Produkte:

  • Funktionsshirts,
  • Langarmshirts,
  • Sweatshirts,
  • Arbeitsjacken,
  • Fleecejacken,
  • Softshelljacken,
  • Regenjacken,
  • Winterjacken,
  • Warnschutzkleidung.

Warnschutz in Logistikzentren und Baustellen

Warnschutz kann erforderlich sein bei:

  • Staplerverkehr,
  • Lkw-Zufahrten,
  • Kranbetrieb,
  • Baustellenverkehr,
  • Nachtarbeit,
  • schlecht beleuchteten Bereichen.

Geeignete Produkte:

  • Warnwesten,
  • Warnschutz-T-Shirts,
  • Warnschutz-Poloshirts,
  • Warnschutz-Sweatshirts,
  • Warnschutz-Fleecejacken,
  • Warnschutz-Softshelljacken,
  • Warnschutz-Regenjacken,
  • Warnschutz-Winterjacken.

Zertifizierte Warnschutzkleidung darf nur nach technischer Prüfung veredelt werden. Warnflächen, Reflexstreifen und Schutzklasse müssen erhalten bleiben.

Arbeitskleidung für Inbetriebnahme

Inbetriebnahmeteams prüfen:

  • mechanische Abläufe,
  • Sensoren,
  • Antriebe,
  • Steuerungen,
  • Sicherheitsfunktionen,
  • Not-Halt-Systeme,
  • Materialfluss,
  • Schnittstellen,
  • Software,
  • Leistungswerte.

Geeignete Produkte:

  • hochwertige Poloshirts,
  • Funktionsshirts,
  • Langarmshirts,
  • Arbeitsjacken,
  • Softshelljacken.

Mögliche Rückenkennzeichnungen:

  • Commissioning,
  • Inbetriebnahme,
  • Automation,
  • Technical Service,
  • Controls.

Je nach Tätigkeit können elektrische Schutzkleidung, Warnschutz und Absturzsicherung erforderlich sein.

Arbeitskleidung für Test- und Probebetrieb

Während des Probebetriebs bewegen sich Mitarbeitende in der Nähe laufender Anlagen.

Die Kleidung sollte:

  • körpernah sitzen,
  • keine langen Kordeln besitzen,
  • keine losen Bestandteile aufweisen,
  • gut sichtbar sein,
  • mit der erforderlichen PSA kompatibel sein.

Große, lose Hoodies oder offene Jacken sind in laufenden Förderanlagen ungeeignet.

Arbeitskleidung für Hochregallager

In Hochregallagern arbeiten Mitarbeitende an:

  • Regalbediengeräten,
  • Fördertechnik,
  • Hubwerken,
  • Sensoren,
  • Schienen,
  • Plattformen,
  • Steuerungen.

Typische Bedingungen:

  • große Höhen,
  • enge Gassen,
  • geringe Temperaturen,
  • Zugluft,
  • automatische Anlagenbewegungen,
  • eingeschränkte Zugänge.

Geeignete Bekleidung:

  • körpernahe Funktionsshirts,
  • Langarmshirts,
  • Midlayer,
  • Arbeitsjacken,
  • Fleecejacken,
  • Softshelljacken,
  • gegebenenfalls Kälte- und Wetterschutz.

Zusätzlich können erforderlich sein:

  • Auffanggurt,
  • Schutzhelm,
  • Rettungssystem,
  • Warnschutz,
  • geeignete Sicherheitsschuhe.

Firmenkleidung und Auffanggurt

Logo-Positionen sollten so geplant werden, dass:

  • Gurte nicht auf dicken Stickereien aufliegen,
  • keine Druckstellen entstehen,
  • Taschen erreichbar bleiben,
  • das Motiv nicht dauerhaft abgerieben wird,
  • die PSA-Funktion erhalten bleibt.

Kleine Brustlogos, Ärmelkennzeichnungen oder geeignete Rückenpositionen sind häufig komfortabler als großflächige Stickereien.

Arbeitskleidung für Regalbediengeräte

Servicetechniker arbeiten teilweise direkt an:

  • Fahrwerken,
  • Hubwerken,
  • Lastaufnahmemitteln,
  • Schienen,
  • Kabelsystemen,
  • Sensoren,
  • Steuerungen.

Geeignete Kleidung sollte:

  • körpernah sein,
  • Bewegungsfreiheit bieten,
  • keine losen Kordeln besitzen,
  • mit Auffanggurt und Helm kompatibel sein,
  • ausreichend robust sein.

Arbeitskleidung für Tiefkühllagerautomation

Automatisierte Tiefkühllager stellen besondere Anforderungen.

Je nach Temperatur und Aufenthaltsdauer können erforderlich sein:

  • Funktionsunterwäsche,
  • isolierende Midlayer,
  • Tiefkühljacken,
  • Tiefkühlhosen,
  • geeignete Handschuhe,
  • isolierende Schuhe,
  • Kopfschutz.

Normale Fleece- oder Softshelljacken reichen für extreme Temperaturen häufig nicht aus.

Eine Veredelung von Tiefkühlkleidung darf Isolation, Beschichtung und Materialaufbau nicht beeinträchtigen.

Arbeitskleidung für Wartung und Instandhaltung

Instandhaltungsteams kontrollieren und reparieren:

  • Förderbänder,
  • Rollenbahnen,
  • Ketten,
  • Antriebe,
  • Lager,
  • Sensoren,
  • Hubwerke,
  • Steuerungen,
  • Sicherheitssysteme.

Geeignete Firmenkleidung:

  • robuste T-Shirts,
  • Poloshirts,
  • Langarmshirts,
  • Rundhals-Sweatshirts,
  • Arbeitsjacken,
  • Arbeitswesten,
  • Fleecejacken,
  • Softshelljacken.

Mögliche Rückenkennzeichnungen:

  • Maintenance,
  • Instandhaltung,
  • Anlagenservice,
  • Fördertechnik,
  • Technical Service.

Arbeitskleidung bei Wartung laufender Anlagen

Wartungsarbeiten müssen entsprechend den betrieblichen Sicherheitsvorgaben erfolgen. Kleidung ersetzt keine:

  • sichere Abschaltung,
  • Verriegelung,
  • Kennzeichnung,
  • Zugangssicherung,
  • technische Freigabe,
  • Arbeitsanweisung.

Die Kleidung sollte trotzdem:

  • körpernah sitzen,
  • keine losen Bestandteile besitzen,
  • ausreichend Bewegungsfreiheit bieten,
  • mit Handschuhen und weiterer PSA kompatibel sein.

Arbeitskleidung für Störungsdienst

Störungen in Logistik- und Produktionsanlagen können erhebliche Auswirkungen haben.

Servicetechniker arbeiten häufig:

  • unter Zeitdruck,
  • im Schichtbetrieb,
  • nachts,
  • an Wochenenden,
  • in unbekannten Anlagen,
  • in großen Logistikzentren.

Eine geeignete Ausstattung umfasst:

  • Poloshirts oder Funktionsshirts,
  • Langarmshirts,
  • Rundhals-Sweatshirts,
  • Arbeitsjacken,
  • Fleecejacken,
  • Softshelljacken,
  • Regen- und Winterjacken,
  • Warnschutzkleidung.

Eine klare Rückenkennzeichnung wie „Technical Service“ oder „Anlagenservice“ erleichtert die Identifikation beim Kunden.

Arbeitskleidung für Bereitschaftsdienste

Bereitschaftstechniker benötigen eine vollständige und schnell verfügbare Ausstattung.

Sinnvoll sind:

  • mehrere T-Shirts oder Poloshirts,
  • Funktionsshirts,
  • Langarmshirts,
  • Midlayer,
  • Arbeitsjacke,
  • Softshelljacke,
  • Regenjacke,
  • Winterjacke,
  • Warnschutz,
  • erforderliche Spezialschutzkleidung.

Eine Ersatzgarnitur im Servicefahrzeug ist empfehlenswert.

Arbeitskleidung für Retrofit und Modernisierung

Bei Retrofit-Projekten werden bestehende Anlagen technisch modernisiert.

Typische Arbeiten:

  • Steuerungstausch,
  • Sensorerneuerung,
  • Antriebsmodernisierung,
  • Sicherheitsnachrüstung,
  • Softwareupdate,
  • Fördertechnikumbau,
  • Erweiterung von Anlagen.

Geeignete Produkte:

  • robuste T-Shirts,
  • Langarmshirts,
  • Arbeitsjacken,
  • Arbeitswesten,
  • Softshelljacken.

Mögliche Rückenkennzeichnungen:

  • Retrofit,
  • Modernisierung,
  • Technical Service,
  • Automation,
  • Project Team.

Arbeitskleidung für Robotik

In automatisierten Logistiksystemen kommen unter anderem zum Einsatz:

  • Industrieroboter,
  • Palettierroboter,
  • Kommissionierroboter,
  • Greifsysteme,
  • Shuttle-Systeme,
  • mobile Robotik.

Mitarbeitende arbeiten in:

  • Montage,
  • Programmierung,
  • Inbetriebnahme,
  • Wartung,
  • Service.

Geeignete Firmenkleidung:

  • Poloshirts,
  • T-Shirts,
  • Langarmshirts,
  • leichte Arbeitsjacken,
  • Softshelljacken.

Kleidung ersetzt keine Schutzzauneinrichtungen, sichere Betriebsarten oder technische Freigaben.

Arbeitskleidung für fahrerlose Transportsysteme

Fahrerlose Transportsysteme und autonome mobile Roboter bewegen Materialien selbstständig.

Servicetechniker arbeiten an:

  • Fahrzeugen,
  • Sensoren,
  • Laserscannern,
  • Batterien,
  • Ladestationen,
  • Steuerungen,
  • Software.

Geeignete Produkte:

  • Poloshirts,
  • T-Shirts,
  • Langarmshirts,
  • Arbeitsjacken,
  • Softshelljacken.

Je nach Tätigkeit können elektrische Schutzkleidung, Batterieschutz oder Warnschutz erforderlich sein.

Arbeitskleidung für Batterietechnik und Ladestationen

Fahrerlose Transportsysteme nutzen häufig:

  • Lithium-Ionen-Batterien,
  • Blei-Batterien,
  • automatische Ladestationen,
  • Wechselbatteriesysteme.

Je nach System können Risiken bestehen durch:

  • elektrische Spannung,
  • chemische Stoffe,
  • Brand,
  • Wärme,
  • schwere Batterien.

Normale Firmenkleidung ersetzt keine erforderliche elektrische oder chemische Schutzkleidung.

Arbeitskleidung für Qualitätssicherung

Qualitätsteams prüfen:

  • Maße,
  • Schweißnähte,
  • Baugruppen,
  • elektrische Installation,
  • Sicherheitsfunktionen,
  • Förderleistung,
  • Dokumentation,
  • Abnahmen.

Geeignete Produkte:

  • hochwertige Poloshirts,
  • Langarm-Poloshirts,
  • leichte Arbeitsjacken,
  • Softshellwesten,
  • Softshelljacken.

Mögliche Kennzeichnungen:

  • Quality Assurance,
  • Quality Control,
  • Inspection,
  • Prüftechnik,
  • Mitarbeitername.

Eine dezente Stickerei wirkt bei Kundenabnahmen und Audits besonders professionell.

Arbeitskleidung für Lager und Ersatzteillogistik

Fördertechnikunternehmen lagern:

  • Motoren,
  • Rollen,
  • Lager,
  • Ketten,
  • Sensoren,
  • Steuerungskomponenten,
  • Kabel,
  • Ersatzbänder,
  • Werkzeuge,
  • Sicherheitstechnik.

Geeignete Produkte:

  • T-Shirts,
  • Poloshirts,
  • Sweatshirts,
  • Arbeitswesten,
  • Fleecejacken,
  • Softshelljacken,
  • Warnschutzbekleidung.

Mögliche Rückenkennzeichnungen:

  • Lager,
  • Ersatzteile,
  • Spare Parts,
  • Logistics,
  • Wareneingang.

Arbeitskleidung für Projektleitung und Bauleitung

Projekt- und Bauleiter wechseln zwischen:

  • Büro,
  • Fertigung,
  • Baustelle,
  • Kundenbesprechung,
  • Abnahme,
  • Lieferant,
  • Hochregallager.

Geeignete Produkte:

  • hochwertige Poloshirts,
  • Hemden,
  • Blusen,
  • Softshellwesten,
  • Softshelljacken,
  • Warnschutzjacken,
  • repräsentative Winterjacken.

Mögliche Kennzeichnungen:

  • Project Management,
  • Site Management,
  • Bauleitung,
  • Engineering,
  • Mitarbeitername.

Arbeitskleidung für Vertrieb und Beratung

Vertriebsmitarbeitende beraten Kunden bei:

  • Materialflussplanung,
  • Automatisierung,
  • Lagertechnik,
  • Retrofit,
  • Leistungssteigerung,
  • Energieeffizienz,
  • Servicekonzepten.

Geeignete Produkte:

  • hochwertige Poloshirts,
  • Hemden,
  • Blusen,
  • Softshellwesten,
  • Softshelljacken.

Eine dezente Ton-in-Ton-Stickerei wirkt hochwertig und professionell.

Stickerei oder DTF-Druck?

Kriterium Stickerei DTF-Druck

Optik hochwertig und plastisch farbstark und detailreich

Geeignet für Polos, Fleece, Softshell, Westen, CapsT-Shirts, Sweatshirts, Hoodies

Große Rückenlogos möglich, aber schwerer besonders gut geeignet

Mitarbeiter namen sehr hochwertig flexibel

Wirkung klassisch und langlebig modern und gut sichtbar

Funktions shirts Materialprüfung erforderlich Hitze- und Migrationstest nötig

Wetterschutzkleidung Membran prüfung erforderlich Haftung und Dichtigkeit prüfen

Warnschutzkleidung nur nach technischer Prüfung

Lichtbogenschutz nur nach Herstellerfreigabe häufig ungeeignet

Flammschutzkleidung nur nach Herstellerfreigabe normaler DTF meist ungeeignet

Wann empfiehlt sich Stickerei?

Stickerei eignet sich besonders für:

  • Poloshirts,
  • Hemden,
  • Blusen,
  • Fleecejacken,
  • Softshelljacken,
  • Arbeitswesten,
  • Caps,
  • Mützen,
  • Mitarbeiternamen.

Wann empfiehlt sich DTF-Druck?

DTF-Druck eignet sich besonders für:

  • T-Shirts,
  • Sweatshirts,
  • Hoodies,
  • Oversize-Hoodies,
  • Teamshirts,
  • Recruitingkleidung,
  • größere Servicekennzeichnungen.

Stickerei und DTF-Druck kombinieren

Eine bewährte Kombination ist:

  • Firmenlogo als Stickerei auf der linken Brust,
  • Team oder Funktion als DTF-Druck auf dem Rücken.

Geeignet für:

  • Anlagenservice,
  • Inbetriebnahme,
  • Maintenance,
  • Retrofit,
  • Automation,
  • Technical Service.

Auf Warn-, Flamm-, Lichtbogen-, Regen- und anderer Schutzkleidung muss jede Veredelung separat geprüft werden.

Logo, Name und Funktion richtig platzieren

Linke Brust

Ideal für ein kompaktes Firmenlogo.

Rechte Brust

Geeignet für:

  • Mitarbeitername,
  • Vorname,
  • Funktion,
  • Serviceteam.

Ärmel

Geeignet für:

  • Standort,
  • Niederlassung,
  • Region,
  • Projekt,
  • Unternehmensgruppe.

Rücken

Geeignet für:

  • Anlagenservice,
  • Fördertechnik,
  • Maintenance,
  • Commissioning,
  • Retrofit,
  • Automation.

Nacken

Geeignet für:

  • Webadresse,
  • kurzen Claim,
  • Standortangabe.

Bei zertifizierter Schutzkleidung und Kleidung unter Auffanggurten müssen Motivgröße und Position technisch abgestimmt werden.

Mehrere Standorte und Serviceteams einheitlich ausstatten

Fördertechnik- und Intralogistikunternehmen verfügen häufig über:

  • mehrere Produktionswerke,
  • Niederlassungen,
  • Projektbüros,
  • Servicestützpunkte,
  • Ersatzteillager,
  • Montage- und Bereitschaftsteams.

Eine zentrale Rahmenkollektion verhindert Unterschiede bei:

  • Farben,
  • Artikeln,
  • Logo-Größen,
  • Garnfarben,
  • Teamkennzeichnungen,
  • Standortangaben,
  • Projektbezeichnungen,
  • Nachbestellungen.

Dokumentiert werden sollten:

  • Hersteller,
  • Artikelnummer,
  • Textilfarbe,
  • Größenbereich,
  • Waschtemperatur,
  • Schutz- oder Funktionsklasse,
  • Logo-Version,
  • Stickprogramm,
  • Garnfarben,
  • DTF-Druckdaten,
  • Motivgröße,
  • Position,
  • Standort,
  • Region,
  • Projekt,
  • Team,
  • Funktion,
  • Herstellerfreigabe.

Sinnvolle Starterpakete

Fertigung und Vormontage

  • fünf robuste T-Shirts,
  • drei Poloshirts,
  • drei Langarmshirts,
  • zwei Rundhals-Sweatshirts,
  • eine Arbeitsjacke,
  • eine Arbeitsweste.

Förderanlagenmontage

  • fünf T-Shirts oder Funktionsshirts,
  • drei Langarmshirts,
  • zwei Sweatshirts,
  • eine Arbeitsjacke,
  • eine Arbeitsweste,
  • eine Softshelljacke.

Elektromontage

  • fünf Poloshirts oder T-Shirts,
  • drei Langarmshirts,
  • zwei Sweatshirts,
  • eine Arbeitsjacke,
  • eine Softshelljacke,
  • elektrische Schutzkleidung nach Gefährdungsbeurteilung.

Inbetriebnahme

  • fünf hochwertige Poloshirts oder Funktionsshirts,
  • drei Langarmshirts,
  • eine Arbeitsjacke,
  • eine Softshelljacke,
  • eine Regenjacke,
  • Warnschutz nach Einsatz.

Anlagenservice und Wartung

  • fünf robuste Poloshirts oder T-Shirts,
  • drei Langarmshirts,
  • zwei Sweatshirts,
  • eine Arbeitsjacke,
  • eine Arbeitsweste,
  • eine Fleecejacke,
  • eine Softshelljacke,
  • eine Regenjacke,
  • eine Winterjacke.

Hochregallager-Service

  • Funktionsshirts,
  • Langarmshirts,
  • isolierende Midlayer,
  • Arbeitsjacke,
  • Softshelljacke,
  • Kälte- oder Winterkleidung nach Einsatz,
  • geeignete Absturzsicherung.

Lager und Ersatzteile

  • fünf T-Shirts oder Poloshirts,
  • zwei Sweatshirts,
  • eine Arbeitsweste,
  • eine Fleecejacke,
  • eine Softshelljacke.

Projektleitung und Vertrieb

  • fünf hochwertige Poloshirts,
  • zwei Hemden oder Blusen,
  • eine Softshellweste,
  • eine Softshelljacke,
  • eine repräsentative Winterjacke.

Praxisbeispiel: Mitarbeiterkollektion für einen Intralogistik-Anlagenbauer

Ein mittelständischer Anlagenbauer entwickelt Fördertechnik und Lagerautomation für Produktions- und Versandzentren. Das Unternehmen beschäftigt Fertigungsmitarbeitende, Monteure, Elektriker, Automatisierungstechniker, Inbetriebnehmer, Servicetechniker und Projektleiter.

Die Mitarbeiterkollektion besteht aus:

  • robusten T-Shirts für Fertigung und Vormontage,
  • Funktionsshirts für Baustellenmontage und Inbetriebnahme,
  • hochwertigen Poloshirts für Qualität, Automation und Projektleitung,
  • körpernahen Langarmshirts für Maschinen- und Montagebereiche,
  • Arbeitsjacken für Fertigung und Wartung,
  • Arbeitswesten für Lager und Service,
  • Fleecejacken für Hallen und kühlere Lagerbereiche,
  • Softshelljacken für Außendienst und Baustelleneinsätze,
  • Regen- und Winterjacken für Außenanlagen,
  • Warnschutzjacken für Logistikzentren und Baustellen.

Die Veredelung wird einheitlich aufgebaut:

  • Firmenlogo als Stickerei auf der linken Brust,
  • Mitarbeitername auf der rechten Brust,
  • Standort oder Projektteam am Ärmel,
  • „Intralogistik Service“, „Commissioning“ oder „Automation“ als DTF-Druck auf dem Rücken.

Kleidung, die unter Auffanggurten getragen wird, erhält kleinere und ergonomisch platzierte Motive.

Elektrische Schutzkleidung, Warnschutz und andere zertifizierte PSA werden separat geprüft und nur nach Herstellerfreigabe veredelt.

Alle Artikel, Größen, Logo-Positionen, Teams und Projektkennzeichnungen werden dokumentiert. Neue Mitarbeitende, zusätzliche Baustellen und weitere Standorte können dadurch später identisch ausgestattet werden.

Größenplanung und Mitarbeiteranprobe

Empfehlenswert sind:

  • Musterteile,
  • Mitarbeiteranproben,
  • Damen-, Herren- und Unisexmodelle,
  • getrennte Größenerfassung je Artikel,
  • Reservegrößen,
  • zusätzliche Größen für Auszubildende, Projekt- und Saisonkräfte,
  • separate Planung für Warn-, Regen-, Winter- und Schutzkleidung,
  • Anprobe mit Auffanggurt, Helm und weiterer PSA,
  • Dokumentation nach Standort, Team und Projekt.

Bei Montage- und Servicekleidung sollte geprüft werden:

  • ob Jacken beim Knien und Bücken ausreichend lang bleiben,
  • ob Taschen mit Werkzeug erreichbar sind,
  • ob mehrere Kleidungsschichten zusammenpassen,
  • ob Bewegungsfreiheit auf Leitern und Plattformen erhalten bleibt,
  • ob Kleidung unter Auffanggurten bequem sitzt,
  • ob keine losen Bestandteile vorhanden sind.

Waschbarkeit und Pflege

Typische Verschmutzungen in Fördertechnikunternehmen sind:

  • Öl,
  • Fett,
  • Metallstaub,
  • Schleifstaub,
  • Schweißrückstände,
  • Dichtmittel,
  • Baustellenstaub,
  • Verpackungsabrieb,
  • Witterungsschmutz.

Vor der Bestellung sollte geklärt werden:

  • welche Waschtemperatur erforderlich ist,
  • ob betriebliche oder externe Reinigung erfolgt,
  • wie viele Wechselgarnituren benötigt werden,
  • ob Trockner eingesetzt werden,
  • wie Wetterschutz- und Funktionskleidung gepflegt wird,
  • welche Veredelung geeignet ist.

Stark verschmutzte Kleidung richtig behandeln

Kleidung mit Öl-, Fett- oder starken Baustellenverschmutzungen sollte getrennt von privater Kleidung behandelt werden.

Sinnvoll sind geregelte Prozesse für:

  • Ausgabe,
  • Rücknahme,
  • Lagerung,
  • Reinigung,
  • Prüfung,
  • Reparatur,
  • Austausch.

Pflege von Stickerei

Die Haltbarkeit hängt ab von:

  • Textilmaterial,
  • Stickgarn,
  • Unterlegung,
  • Waschtemperatur,
  • Trocknung,
  • Reinigungsverfahren.

Bei Schutzkleidung müssen Garn und Stickaufbau technisch freigegeben sein.

Pflege von DTF-Druck

Für normale Firmenkleidung wird empfohlen:

  • Kleidung auf links waschen,
  • Pflegeetikett beachten,
  • Druck nicht direkt bügeln,
  • aggressive Bleichmittel vermeiden,
  • Trocknereignung prüfen.

DTF-Druck ist nicht automatisch für industrielle Reinigung, Membran- oder Schutzkleidung geeignet.

Nachhaltigkeit und Lebensdauer

Eine langlebige Mitarbeiterkollektion reduziert:

  • häufige Ersatzbestellungen,
  • textile Abfälle,
  • uneinheitliche Einzelkäufe,
  • unnötige Lagerbestände.

Sinnvolle Maßnahmen:

  • robuste und langfristig verfügbare Artikel auswählen,
  • Größen durch Anproben korrekt erfassen,
  • Nachbestellungen bündeln,
  • hochwertige Veredelungen einsetzen,
  • geeignete Kleidungsstücke fachgerecht reparieren,
  • recycelte Materialien in freigegebenen Bereichen nutzen,
  • Schutzkleidung regelmäßig prüfen.

Nachhaltigkeit darf niemals zulasten von Maschinen-, elektrischer oder Absturzsicherheit gehen.

Employer Branding und Mitarbeitergewinnung

Unternehmen aus Fördertechnik und Intralogistik suchen regelmäßig:

  • Industriemechaniker,
  • Mechatroniker,
  • Elektroniker,
  • Automatisierungstechniker,
  • Monteure,
  • Servicetechniker,
  • Softwareentwickler,
  • Inbetriebnehmer,
  • Projektleiter,
  • Lagerfachkräfte,
  • Auszubildende.

Professionelle Mitarbeiterkleidung vermittelt:

  • technische Kompetenz,
  • Innovationskraft,
  • Zuverlässigkeit,
  • Teamzugehörigkeit,
  • Wertschätzung,
  • internationalen Projektcharakter,
  • einen modernen Arbeitgeberauftritt.

Für Recruiting, Ausbildungsmessen und Teamveranstaltungen eignen sich:

  • T-Shirts,
  • Poloshirts,
  • Hoodies,
  • Oversize-Hoodies,
  • Caps,
  • Mützen,
  • Softshelljacken.

Mögliche Rückenbotschaften:

  • Wir bringen Bewegung ins Lager
  • Deine Zukunft läuft automatisch
  • Technik, Logistik, Teamwork
  • Wir bewegen mehr
  • Automation beginnt im Team
  • Werde Teil unseres Serviceteams

Ein QR-Code kann zu Ausbildungsplätzen, offenen Stellen oder der Karriereseite führen.

Häufige Fehler bei Firmenkleidung für Fördertechnikunternehmen

Zu weite Kleidung an Förderanlagen tragen

Lose Ärmel, Kordeln und offene Kapuzen können an bewegten Anlagenkomponenten hängen bleiben.

Oversize-Hoodies in Maschinenbereichen einsetzen

Oversize-Hoodies gehören in Recruiting-, Event- und Freizeitkollektionen, nicht in laufende Förderanlagen.

Normale Kleidung als elektrische Schutzkleidung verwenden

Ein T-Shirt oder eine normale Arbeitsjacke besitzt keine geprüfte Schutzwirkung gegen Störlichtbögen.

Große Stickereien unter Auffanggurten platzieren

Dicke Stickflächen können Druckstellen verursachen und den Tragekomfort verschlechtern.

Warnschutzflächen durch große Logos reduzieren

Fluoreszierende Flächen und Reflexstreifen müssen wirksam bleiben.

Softshell als vollständigen Regenschutz betrachten

Softshelljacken sind häufig wasserabweisend, aber nicht automatisch dauerhaft wasserdicht.

Alle Teams identisch ausstatten

Fertigung, Montage, Elektrotechnik, Inbetriebnahme, Service und Projektleitung benötigen unterschiedliche Bekleidungslösungen.

Keine Ersatzkleidung für Bereitschaftsdienste vorsehen

Servicetechniker benötigen saubere Wechselkleidung für lange oder stark verschmutzende Einsätze.

Schutzkleidung ungeprüft besticken

Nadelstiche, Garne und falsche Motivpositionen können technische Schutzfunktionen beeinträchtigen.

Keine festen Artikel definieren

Wechselnde Modelle führen zu Unterschieden bei Farbe, Passform, Funktion und Logo-Position.

Checkliste für Fördertechnik- und Intralogistikunternehmen

Welche Standorte und Serviceteams werden ausgestattet?

Welche Kleidung benötigt die Fertigung?

Welche Produkte eignen sich für Vormontage und Förderanlagenbau?

Wo finden Schweiß- und Schleifarbeiten statt?

Welche Kleidung benötigt die Baustellenmontage?

Welche Anforderungen bestehen in der Elektromontage?

Welche Ausstattung benötigt die Inbetriebnahme?

Gibt es Hochregallager- und Höhenarbeiten?

Wird Kleidung unter Auffanggurten getragen?

Welche Ausstattung benötigt Wartung und Störungsdienst?

Wo ist Warnschutz erforderlich?

Welche Regen-, Kälte- und Winterkleidung wird benötigt?

Welche Kleidung benötigen Robotik- und Automationsteams?

Welche Artikel dürfen bestickt werden?

Wo ist DTF-Druck geeignet?

Welche Herstellerfreigaben sind erforderlich?

Werden Namen, Funktionen, Projekte und Standorte ergänzt?

Welche Wasch- und Reinigungsverfahren gelten?

Sind die ausgewählten Artikel langfristig verfügbar?

Arbeitskleidung für Fördertechnik und Intralogistik von Printex24

Printex24 unterstützt Fördertechnikhersteller, Intralogistikunternehmen, Lagerautomationsbetriebe, Robotikunternehmen und technische Servicedienstleister bei der Entwicklung professioneller Mitarbeiterkollektionen.

Zum Angebot gehören:

  • robuste T-Shirts,
  • Funktionsshirts,
  • Langarmshirts,
  • Poloshirts,
  • Langarm-Poloshirts,
  • Hemden und Blusen,
  • Sweatshirts,
  • Sweatjacken,
  • Hoodies und Oversize-Hoodies,
  • Fleecejacken,
  • Softshellwesten,
  • Softshelljacken,
  • Arbeitswesten,
  • Arbeitsjacken,
  • Regenjacken,
  • Winterjacken,
  • Warnschutzbekleidung,
  • Caps und Mützen,
  • hochwertige Stickerei,
  • Ton-in-Ton-Stickerei,
  • moderner DTF-Druck,
  • Mitarbeiternamen und Funktionskennzeichnungen,
  • Standort-, Projekt- und Teamkennzeichnungen,
  • Kleinserien,
  • größere Betriebsausstattungen,
  • Rahmenkollektionen,
  • wiederkehrende Nachbestellungen.

Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung verbindet Printex24 die Auswahl geeigneter Textilien mit professioneller Logoaufbereitung, hochwertiger Stickerei und modernen Druckverfahren.

Bei Warn-, Flamm-, Lichtbogen-, Regen-, Kälte- und anderer Schutzkleidung werden Herstellerfreigabe, Material, Schutzklasse, Logo-Position und Reinigungsverfahren vor der Veredelung geprüft.

Normale Corporate Fashion und zertifizierte persönliche Schutzausrüstung werden klar voneinander getrennt.

Gespeicherte Stick- und Druckdaten erleichtern spätere Nachbestellungen für neue Mitarbeitende, zusätzliche Baustellen, weitere Niederlassungen oder neue Serviceteams.

Angebot für Ihre Mitarbeiterkollektion anfordern

Für eine erste Kalkulation werden benötigt:

  • Firmenlogo,
  • gewünschte Kleidungsstücke,
  • ungefähre Stückzahl,
  • benötigte Größen,
  • Einsatzbereiche,
  • gewünschte Logo-Positionen,
  • Namen oder Funktionsangaben,
  • Standort-, Projekt- oder Teamkennzeichnungen,
  • Angaben zu Auffanggurt, Warn-, Regen-, Elektro- oder Flammschutz,
  • vorhandene Herstellerfreigaben,
  • Hinweise zu Wasch- und Reinigungsverfahren.

Auf dieser Grundlage kann Printex24 eine passende Kollektion für Fertigung, Montage, Elektrotechnik, Automation, Inbetriebnahme, Wartung, Lager und Projektleitung zusammenstellen. Zertifizierte Schutzkleidung wird nur nach technischer Prüfung veredelt.

Häufig gestellte Fragen

Welche Arbeitskleidung eignet sich für Fördertechnikmonteure?

Robuste T-Shirts, Funktionsshirts, Langarmshirts, Rundhals-Sweatshirts, Arbeitsjacken und Softshelljacken eignen sich für viele Montagearbeiten. Die Kleidung sollte körpernah sitzen und keine langen Kordeln besitzen.

Welche Kleidung eignet sich für Intralogistik-Servicetechniker?

Poloshirts, Funktionsshirts, Langarmshirts, Arbeitsjacken, Arbeitswesten, Fleece-, Softshell-, Regen- und Winterjacken eignen sich besonders gut. Warnschutz wird je nach Einsatz ergänzt.

Sind Hoodies für Förderanlagenmonteure geeignet?

Klassische und insbesondere Oversize-Hoodies sind in laufenden Maschinen- und Förderbereichen häufig ungeeignet. Für Recruiting, Events und Freizeitkollektionen sind sie dagegen sehr gut einsetzbar.

Können Jacken unter einem Auffanggurt bestickt werden?

Ja, sofern Logo-Größe und Position so gewählt werden, dass keine Druckstellen entstehen und die Funktion des Gurtes nicht beeinträchtigt wird.

Kann Warnschutzkleidung bestickt werden?

Nur nach technischer Prüfung. Warnflächen, Reflexstreifen und Schutzklasse müssen vollständig erhalten bleiben.

Ist DTF-Druck für Softshell- und Regenjacken geeignet?

Das hängt von Material, Beschichtung und Membran ab. Vor der Serienproduktion müssen Haftung, Temperaturverträglichkeit und Dichtigkeit geprüft werden.

Kann elektrische Schutzkleidung mit Firmenlogo versehen werden?

Nur nach Herstellerfreigabe und technischer Prüfung. Material, Garn, Motivgröße und Position dürfen die Schutzwirkung nicht beeinträchtigen.

Welche Kleidung eignet sich für Inbetriebnehmer?

Hochwertige Poloshirts, Funktionsshirts, Langarmshirts, Arbeitsjacken und Softshelljacken eignen sich besonders gut. Je nach Baustelle werden Warn-, Wetter- und elektrische Schutzkleidung ergänzt.

Können mehrere Standorte und Projektteams einheitlich ausgestattet werden?

Ja. Eine dokumentierte Rahmenkollektion mit festen Artikeln, Farben, Logo-Größen, Projekt-, Standort- und Teamkennzeichnungen sorgt für einen einheitlichen Unternehmensauftritt.

Fazit

Arbeitskleidung für Fördertechnik, Intralogistik und Lagerautomation muss Fertigung, Maschinenbau, Montage, Elektrotechnik, Höhenarbeit, Wartung und professionellen Kundenauftritt miteinander verbinden.

Förderanlagenbau, Paletten- und Behältertechnik, Hochregallager, Robotik, Inbetriebnahme, Retrofit und Störungsdienst stellen unterschiedliche Anforderungen an Material, Passform, Bewegungsfreiheit und Schutzfunktion.

Eine strukturierte Rahmenkollektion sorgt dafür, dass Mitarbeitende in geeigneten Unternehmensbereichen einheitlich auftreten. Gleichzeitig müssen normale Firmenbekleidung, Funktionskleidung, Warn- und Wetterschutz sowie zertifizierte persönliche Schutzausrüstung klar voneinander getrennt werden.

Stickerei eignet sich besonders für hochwertige Brustlogos, Mitarbeiternamen, Poloshirts, Fleece-, Softshelljacken, Arbeitswesten, Caps und Mützen. DTF-Druck bietet flexible Möglichkeiten für T-Shirts, Recruitingkleidung und gut sichtbare Servicekennzeichnungen auf dem Rücken.

Bei elektrischer Schutzkleidung, Warnschutz, Wetterschutz und Kleidung unter Auffanggurten haben Herstellerfreigabe, PSA-Kompatibilität und technische Eignung immer Vorrang vor der dekorativen Gestaltung.

Printex24 begleitet Fördertechnik- und Intralogistikunternehmen von der Textilauswahl und Logooptimierung über die Größenplanung bis zur fertigen Veredelung und späteren Nachbestellung.

Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24
Fachliche Erfahrung: Mehr als 25 Jahre Stickerei, Textildruck und Firmenbekleidung für Unternehmen, Vereine und Industriebetriebe
Zuletzt fachlich überarbeitet: Juli 2026