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Ratgeber

Berufsbekleidung für Autohäuser und Fahrzeughandel

12. August 2026

Berufsbekleidung für Autohäuser und Fahrzeughandel besticken und bedrucken lassen – Mitarbeiterkleidung mit Firmenlogo für Verkauf, Serviceannahme und Showroom

Berufsbekleidung für Autohäuser und Fahrzeughandel mit Firmenlogo muss deutlich mehr leisten als lediglich einheitlich auszusehen. Mitarbeiter bewegen sich zwischen hochwertigem Showroom, persönlicher Verkaufsberatung, Fahrzeugübergabe, Serviceannahme, Probefahrt, Gebrauchtwagenplatz, Außendienst und organisatorischen Aufgaben.

Der erste Eindruck eines Autohauses entsteht dabei nicht ausschließlich durch Fahrzeuge, Architektur oder Markenbeschilderung.

Kunden erleben das Unternehmen vor allem durch Menschen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Verkaufsberater
  • Empfangsmitarbeiter
  • Serviceberater
  • Mitarbeiter der Fahrzeugannahme
  • Gebrauchtwagenberater
  • Verkaufsleitung
  • Serviceleitung
  • Fuhrparkberater
  • Außendienstmitarbeiter
  • Fahrzeugdisposition
  • Teile- und Zubehörverkauf
  • Auslieferungs- und Übergabeteams
  • Fahrer und Hol-/Bringservice
  • Verwaltung

Ein Verkaufsberater neben einem hochwertigen Neuwagen benötigt einen anderen Auftritt als ein Mitarbeiter, der Fahrzeuge übernimmt oder Kunden auf einem großen Gebrauchtwagenplatz betreut.

Trotzdem sollte jederzeit erkennbar bleiben:

Alle gehören zum selben Autohaus.

Printex24 veredelt geeignete Mitarbeiterkleidung für Autohäuser, Fahrzeughändler, Gebrauchtwagenbetriebe und Mobilitätsunternehmen mit hochwertiger Stickerei und Textildruck.

Möglich sind beispielsweise:

  • Autohauslogo
  • Unternehmensname
  • Mitarbeitername
  • Vorname
  • Funktion
  • VERKAUF
  • SERVICE
  • FAHRZEUGÜBERGABE
  • TEAM
  • Standortkennzeichnung
  • dezente Rückenbeschriftung

Dabei sollte die Mitarbeiterkleidung nicht mit klassischer Werkstattkleidung verwechselt werden. Für Werkstatt, Mechanik und technische Reparaturbereiche gelten andere Anforderungen. Dieser Beitrag konzentriert sich bewusst auf den kundenorientierten Autohausbetrieb außerhalb der eigentlichen Werkstattarbeit.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Showroom, Verkauf und Serviceannahme benötigen einen besonders gepflegten Mitarbeiterauftritt.
  • Fahrzeugübergabe ist ein wichtiger Markenmoment und sollte bei der Bekleidungsplanung berücksichtigt werden.
  • Polo-Shirts eignen sich hervorragend für Verkauf, Serviceberatung und Empfang.
  • Hemden, Blusen und hochwertigere Oberteile können für besonders repräsentative Bereiche interessant sein.
  • T-Shirts und Sweatshirts eignen sich für lockerere Verkaufs- und Teamkonzepte.
  • Stickerei wirkt auf Polo-Shirts, Westen, Fleecejacken und geeigneten Firmenjacken besonders hochwertig.
  • Textildruck eignet sich vor allem für Teamshirts, größere Rückenkennzeichnungen und Veranstaltungen.
  • Mitarbeitername und Funktion können den persönlichen Kundenkontakt unterstützen.
  • Zu viele Abteilungsbezeichnungen sollten vermieden werden.
  • Gebrauchtwagenplätze und Außentermine benötigen zusätzliche Bekleidungsschichten.
  • Das Logo sollte auch auf der äußersten geeigneten Firmenschicht sichtbar bleiben.
  • Autohauskleidung sollte optisch zu Gebäude, Fahrzeugpräsentation und Unternehmensmarke passen.
  • Bei markengebundenen Betrieben sollten vorhandene Gestaltungsvorgaben des jeweiligen Unternehmens berücksichtigt werden.
  • Mehrere Standorte profitieren von einem zentral festgelegten Bekleidungssystem.
  • Je nach Artikel bietet Printex24 Firmenkleidung bis 15XL.
  • Hoodies und Oversize Hoodies eignen sich besonders für Teamwear, Recruiting und interne Veranstaltungen.

1. Warum Mitarbeiterkleidung im Autohaus besonders stark wahrgenommen wird

Ein Auto ist für viele Kunden eine größere Anschaffung.

Entsprechend intensiv wird der gesamte Kaufprozess wahrgenommen:

  • erste Anfrage
  • Beratung
  • Probefahrt
  • Konfiguration
  • Finanzierung
  • Bestellung
  • Fahrzeugübergabe

Der Mitarbeiter begleitet diesen Prozess teilweise über Wochen oder Monate.

Sein Auftreten wird dadurch Teil der gesamten Kundenerfahrung.

Ein durchdachter Mitarbeiterlook unterstützt einen professionellen Gesamteindruck.

2. Ein hochwertiger Showroom braucht einen passenden Mitarbeiterauftritt

Autohäuser investieren häufig erheblich in:

  • Architektur
  • Beleuchtung
  • Fahrzeugpräsentation
  • Kundenlounge
  • digitale Displays
  • Beschilderung

Wenn die Mitarbeiter gleichzeitig völlig unterschiedliche private Oberteile tragen, entsteht ein sichtbarer Bruch.

Die Teamkleidung sollte deshalb zum räumlichen und visuellen Anspruch des Autohauses passen.

3. Autohauskleidung ist keine Werkstattkleidung

Diese Unterscheidung ist wichtig.

Ein Verkäufer im Showroom hat andere Anforderungen als ein Mechaniker.

Auch Serviceberater befinden sich zwar nah am technischen Betrieb, arbeiten aber überwiegend im direkten Kundenkontakt.

Deshalb sollte die Bekleidung nicht pauschal aus einem klassischen Werkstattprogramm übernommen werden.

4. Mitarbeiterkleidung für Verkaufsberater

Verkaufsberater verbringen viel Zeit mit:

  • Kundengesprächen
  • Fahrzeugpräsentationen
  • Konfigurationen
  • Probefahrten
  • Vertragsgesprächen

Die Kleidung sollte professionell, aber nicht unnötig steif wirken.

Je nach Autohaus können sinnvoll sein:

  • Polo-Shirts
  • Hemden
  • Blusen
  • hochwertige T-Shirts
  • Westen
  • geeignete Firmenjacken

5. Polo-Shirts für Autohäuser besticken lassen

Polo-Shirts eignen sich besonders gut als Verbindung zwischen:

  • seriösem Kundenauftritt
  • Bewegungsfreiheit
  • moderner Corporate Fashion

Eine kleine Stickerei auf der Brust kann sehr hochwertig wirken.

Mögliche Gestaltung:

linke Brust: Autohauslogo.

rechte Brust: Vorname oder Funktion.

6. Mitarbeitername auf Autohauskleidung

Der Fahrzeugkauf ist stark personenbezogen.

Kunden erinnern sich häufig an ihren Verkaufsberater.

Eine dezente Namenskennzeichnung kann deshalb sinnvoll sein.

Zum Beispiel:

Thomas

oder:

Thomas | Verkauf

Mehr Informationen sind meistens nicht notwendig.

7. Muss „Verkauf“ auf der Kleidung stehen?

Nicht zwingend.

In einem kleinen Autohaus ist meist klar, wer Verkaufsberater ist.

In größeren Betrieben mit:

  • Service
  • Vermietung
  • Flottenmanagement
  • mehreren Markenbereichen

kann eine Funktionsbezeichnung die Orientierung verbessern.

Die Kennzeichnung sollte aber zurückhaltend bleiben.

8. Serviceannahme als besonders wichtiger Kundenbereich

Die Serviceannahme ist einer der meistfrequentierten Bereiche eines Autohauses.

Kunden kommen beispielsweise wegen:

  • Inspektion
  • Reparatur
  • Räderwechsel
  • technischer Fragen
  • Garantieangelegenheiten
  • Fahrzeugabgabe

Der Serviceberater steht damit zwischen Kunde und Werkstatt.

Genau deshalb sollte die Kleidung sowohl professionell als auch alltagstauglich sein.

9. Polo-Shirts für Serviceberater

Polo-Shirts eignen sich sehr gut für Serviceberater.

Sie wirken strukturierter als ein T-Shirt, sind aber häufig bequemer als ein klassisches Businesshemd.

Eine kleine Logo-Stickerei kann mit einer Funktionsbezeichnung kombiniert werden.

Beispiel:

Martin | Service

10. Serviceberater sollten nicht wie Werkstattmitarbeiter wirken müssen

Serviceannahme und Werkstatt arbeiten eng zusammen.

Trotzdem haben sie unterschiedliche Aufgaben.

Der Serviceberater führt:

  • Kundengespräche
  • Fahrzeugannahmen
  • Terminabsprachen
  • Kostengespräche

Der Auftritt darf daher stärker kundenorientiert sein.

11. Fahrzeugannahme außerhalb des Gebäudes

Nicht jede Fahrzeugannahme findet am Schreibtisch statt.

Mitarbeiter gehen mit dem Kunden zum Fahrzeug und prüfen beispielsweise:

  • sichtbare Schäden
  • Kilometerstand
  • Fahrzeugzustand
  • vereinbarte Arbeiten

Bei schlechtem Wetter wird deshalb schnell eine zusätzliche Firmenschicht benötigt.

12. Firmenjacken für Serviceannahme und Außenbereiche

Eine geeignete Firmenjacke kann für:

  • Serviceberater
  • Gebrauchtwagenverkauf
  • Fahrzeugübergabe
  • Außendienst

besonders sinnvoll sein.

Wichtig ist, dass das Firmenlogo nicht nur auf dem darunterliegenden Polo sichtbar ist.

13. Fahrzeugübergabe als emotionaler Markenmoment

Die Fahrzeugübergabe ist häufig einer der wichtigsten Momente im gesamten Verkaufsprozess.

Der Kunde sieht sein neues Fahrzeug möglicherweise zum ersten Mal fertig vorbereitet.

Es folgen:

  • Einweisung
  • Schlüsselübergabe
  • Erklärung wichtiger Funktionen
  • Fotos

Gerade hier sollte der Mitarbeiterauftritt zum Qualitätsanspruch des Autohauses passen.

14. Mitarbeiterkleidung auf Übergabefotos

Viele Kunden fotografieren die Fahrzeugübergabe.

Teilweise erscheinen diese Bilder später auf:

  • Social Media
  • Bewertungsplattformen
  • privaten Profilen

Der Verkaufsberater steht häufig mit im Bild.

Ein gut sichtbares, aber dezentes Firmenlogo sorgt dafür, dass auch auf solchen Fotos die Verbindung zum Autohaus erhalten bleibt.

15. Kleidung für Neuwagenverkauf

Neuwagenverkauf ist häufig besonders stark durch:

  • Fahrzeugmarke
  • Showroomdesign
  • Herstellerwelt

geprägt.

Die Mitarbeiterkleidung sollte diese Umgebung ergänzen.

Zu auffällige eigene Werbegestaltung kann dort unpassend wirken.

Oft funktionieren besonders gut:

  • dezente Stickerei
  • hochwertige Grundfarben
  • reduzierte Logos

16. Mitarbeiterkleidung für Gebrauchtwagenverkauf

Der Gebrauchtwagenbereich unterscheidet sich häufig vom Neuwagen-Showroom.

Fahrzeuge stehen teilweise:

  • draußen
  • auf großen Flächen
  • in separaten Hallen

Verkaufsberater sind stärker wetterabhängig.

Zusätzlich zum Polo können deshalb sinnvoll sein:

  • Sweatshirt
  • Fleece
  • Weste
  • Firmenjacke

17. Gebrauchtwagenplätze brauchen sichtbare Ansprechpartner

Auf großen Fahrzeugflächen ist nicht immer sofort erkennbar, wer Mitarbeiter ist.

Eine klar erkennbare Firmenjacke oder Weste kann deshalb besonders hilfreich sein.

Ein riesiger Rückenaufdruck ist nicht zwingend notwendig.

Das Logo sollte aber aus normaler Gesprächsdistanz gut erkennbar sein.

18. Probefahrten als mobiler Kundenkontakt

Bei Probefahrten verlässt der Verkaufsberater den Showroom.

Er sitzt gemeinsam mit dem Kunden im Fahrzeug und bewegt sich gegebenenfalls anschließend auf dem Gelände.

Hier sind Bewegungsfreiheit und Tragekomfort wichtiger als ein extrem formeller Look.

Polo-Shirts eignen sich dafür besonders gut.

19. Kleidung für Empfang und Kundenlounge

Empfangsmitarbeiter sind häufig der erste persönliche Kontakt.

Sie begrüßen Kunden und koordinieren:

  • Ansprechpartner
  • Termine
  • Wartebereiche
  • Fahrzeugabholung
  • allgemeine Fragen

Der Mitarbeiterauftritt sollte hier besonders gepflegt sein.

20. Empfang und Verkauf optisch verbinden

Empfang und Verkauf müssen nicht exakt dasselbe Oberteil tragen.

Ein mögliches System:

Empfang

Polo-Shirt oder hochwertiges Oberteil.

Verkauf

Polo-Shirt, Hemd oder Bluse.

gemeinsame Verbindung

gleiche Grundfarbe und dasselbe Logo.

21. Teile- und Zubehörverkauf

Viele Autohäuser besitzen zusätzliche Verkaufsbereiche für:

  • Zubehör
  • Räder
  • Dachboxen
  • Pflegeprodukte
  • Originalteile

Mitarbeiter bewegen sich teilweise zwischen Kundenbereich und internen Warenbereichen.

Hier können Polo-Shirts und Sweatshirts eine besonders flexible Lösung sein.

22. Hol- und Bringservice

Ein Hol- und Bringservice ist ein weiterer Bereich, in dem Mitarbeiter außerhalb des Autohauses auftreten.

Der Fahrer kommt direkt zum Kunden.

Eine Firmenkennzeichnung auf:

  • Polo-Shirt
  • Fleece
  • Weste
  • geeigneter Firmenjacke

schafft klare Zuordnung und Vertrauen.

23. Mitarbeiter bei Kundenabholung eindeutig kennzeichnen

Wenn ein Kunde sein Fahrzeug an eine fremde Person übergeben soll, möchte er wissen, dass diese tatsächlich zum Autohaus gehört.

Eine professionelle Firmenkleidung unterstützt diese Erkennbarkeit.

Sie ersetzt natürlich keine betrieblichen Identifikations- oder Übergabeprozesse, ergänzt diese aber sinnvoll.

24. Firmenfahrzeug und Mitarbeiterkleidung sollten zusammenpassen

Ein gebrandetes Servicefahrzeug und ein gebrandeter Mitarbeiter ergeben gemeinsam einen deutlich stärkeren Markenauftritt.

Dies betrifft beispielsweise:

  • Hol- und Bringservice
  • Außendienst
  • Flottenberatung
  • Eventeinsätze

Fahrzeugbeschriftung und Textilgestaltung sollten deshalb nicht völlig unabhängig voneinander entwickelt werden.

25. Fuhrpark- und Gewerbekundenberatung

Viele Autohäuser betreuen gewerbliche Kunden mit mehreren Fahrzeugen.

Die Gespräche finden teilweise:

  • im Autohaus
  • beim Unternehmen des Kunden
  • auf Veranstaltungen

statt.

Hier kann ein hochwertiges Polo-Shirt, eine Weste oder eine Firmenjacke besonders vielseitig funktionieren.

26. Außendienst braucht eine vollständige Kollektion

Ein einzelnes Logo-Polo reicht für Außendienstmitarbeiter nicht aus.

Sinnvoll können sein:

  • Polo-Shirts
  • Sweatshirts
  • Westen
  • Fleecejacken
  • geeignete Firmenjacken

So bleibt der Firmenauftritt auch bei unterschiedlichen Temperaturen erhalten.

27. Markenfarben nicht zwangsläufig als komplette Textilfarbe einsetzen

Viele Autohauslogos verwenden kräftige Farben.

Das bedeutet nicht, dass das gesamte Polo-Shirt ebenfalls in dieser Farbe gehalten sein muss.

Eine neutrale Basis kann hochwertiger wirken.

Zum Beispiel:

Anthrazit + farbiges Logo

oder:

Navy + weißes Logo

28. Schwarz im Autohaus

Schwarz ist beliebt, weil es:

  • modern
  • hochwertig
  • neutral

wirkt.

In sehr dunklen Showrooms kann schwarzer Stoff allerdings optisch stark mit der Umgebung verschmelzen.

Die Logo-Gestaltung sollte daher genügend Kontrast besitzen.

29. Ton-in-Ton-Stickerei für einen dezenten Premiumlook

Bei hochwertigen oder sehr reduzierten Autohauskonzepten kann eine Ton-in-Ton-Stickerei interessant sein.

Beispielsweise:

schwarzes Polo + anthrazitfarbenes Logo.

Diese Gestaltung wirkt bewusst zurückhaltend.

Für Bereiche, in denen Mitarbeiter aus größerer Entfernung sofort erkannt werden sollen, kann stärkerer Kontrast sinnvoller sein.

30. Stickerei oder Textildruck im Autohaus?

Beide Verfahren erfüllen unterschiedliche Aufgaben.

Stickerei

besonders geeignet für:

  • Polo-Shirts
  • Sweatshirts
  • Westen
  • Fleecejacken
  • geeignete Firmenjacken

Textildruck

besonders geeignet für:

  • T-Shirts
  • Teamshirts
  • Veranstaltungskleidung
  • größere Rückenaufdrucke

Eine Kombination ist problemlos möglich.

31. Ein typisches Autohaus-Bekleidungssystem

Ein mittelgroßes Autohaus könnte beispielsweise vier Linien definieren.

Verkauf

  • Polo-Shirt
  • hochwertiges Oberteil
  • Weste
  • Firmenjacke

Serviceannahme

  • Polo-Shirt
  • Sweatshirt
  • Fleece
  • Firmenjacke

Empfang

  • Polo-Shirt
  • hochwertiges Oberteil

Hol-/Bringservice und Außendienst

  • Polo-Shirt
  • Sweatshirt
  • Fleece
  • Jacke

Dadurch bleibt das Sortiment übersichtlich.

32. Mehrmarken-Autohäuser besonders sorgfältig planen

Ein Mehrmarkenbetrieb kann mehrere unterschiedliche Fahrzeugmarken innerhalb eines Unternehmens führen.

Dann stellt sich die Frage:

Soll die Mitarbeiterkleidung:

  • die Autohausmarke
  • die Fahrzeugmarke
  • beide

abbilden?

Diese Entscheidung sollte zentral getroffen werden.

Ein unkoordiniertes Nebeneinander verschiedener Logos kann schnell unruhig wirken.

33. Autohausmarke und Fahrzeugmarke sauber trennen

Eine sinnvolle Lösung kann sein, dass die eigene Firmenkleidung primär das Autohaus repräsentiert.

Wo zusätzliche Markenvorgaben gelten, sollten diese selbstverständlich berücksichtigt werden.

Entscheidend ist ein konsistenter Auftritt.

34. Mehrere Standorte standardisieren

Autohausgruppen betreiben häufig mehrere Standorte.

Ein gemeinsames Grundsortiment bietet große Vorteile.

Definiert werden können:

  • Verkaufspolo
  • Servicepolo
  • Sweatshirt
  • Fleece
  • Weste
  • Firmenjacke

Dazu:

  • Logo-Größe
  • Position
  • Farbe
  • Personalisierung

35. Standortnamen nur bei echtem Nutzen einsetzen

Ein Polo mit:

Standort Rosenheim

wird unflexibel, wenn der Mitarbeiter später in einer anderen Niederlassung eingesetzt wird.

Bei standortübergreifenden Teams ist eine neutrale Unternehmenskennzeichnung häufig sinnvoller.

36. Neue Mitarbeiter schneller in den Markenauftritt integrieren

Bei einem klar definierten Sortiment muss bei Neueinstellungen nicht jedes Mal neu entschieden werden.

Benötigt werden nur noch:

  • Bereich
  • Größe
  • Stückzahl
  • eventuell Name

Dadurch wird die Ausstattung planbarer.

37. Größen bis 15XL

Auch ein hochwertiges Autohauskonzept sollte für unterschiedliche Körpergrößen funktionieren.

Printex24 bietet je nach ausgewähltem Artikel Firmenkleidung bis 15XL.

Ein breites Größenspektrum hilft dabei, möglichst viele Mitarbeiter innerhalb derselben Markenwelt auszustatten.

38. Damen-, Herren- und Unisexmodelle kombinieren

Einheitlichkeit bedeutet nicht, dass alle Mitarbeiter denselben Schnitt tragen müssen.

Möglich sind:

  • Damenmodelle
  • Herrenmodelle
  • Unisexmodelle

Gemeinsam bleiben:

  • Farbe
  • Logo
  • Logo-Position
  • Qualitätsniveau

39. Mitarbeiterakzeptanz entscheidet über den Erfolg

Eine Kollektion kann noch so gut geplant sein.

Wenn Mitarbeiter die Kleidung:

  • unbequem
  • schlecht geschnitten
  • optisch unattraktiv

finden, wird sie ungern getragen.

Deshalb sollte nicht nur die Geschäftsleitung entscheiden.

Auch Tragekomfort und Passform müssen berücksichtigt werden.

40. Hoodies für Autohaus-Teams

Hoodies können besonders interessant sein für:

  • interne Teamwear
  • Fahrzeugaufbereitung außerhalb repräsentativer Bereiche
  • Veranstaltungen
  • Recruiting
  • Social Media
  • Mitarbeitergeschenke

Im klassischen Verkaufsgespräch ist ein Polo-Shirt möglicherweise passender.

Beide Kleidungsarten können innerhalb derselben Unternehmensmarke existieren.

41. Oversize Hoodies für Recruiting und junge Teams

Ein Oversize Hoodie eignet sich besonders für moderne Corporate Fashion.

Beispielsweise für:

  • Ausbildungsmessen
  • Azubi-Teams
  • Social Media
  • Teamfotos
  • Mitarbeiterevents

Eine Gestaltung könnte sein:

vorne: kleines gesticktes Autohauslogo.

hinten: modernes grafisches Motiv oder Teamstatement.

42. Ausbildung und Fachkräftegewinnung

Autohäuser suchen regelmäßig Mitarbeiter für:

  • Verkauf
  • kaufmännische Berufe
  • Service
  • Fahrzeugtechnik
  • Teilewesen
  • Ausbildung

Ein moderner Teamauftritt kann dabei helfen, das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber sichtbar zu machen.

Die Recruitingkleidung darf moderner sein als die klassische Kundenberatungskleidung.

43. Praxisbeispiel: Autohaus mit 30 Mitarbeitern

Ein regionales Autohaus möchte Verkauf und Serviceannahme klarer miteinander verbinden.

Die Lösung:

Verkauf

Navyfarbene Polo-Shirts mit kleinem Logo.

Serviceannahme

Anthrazitfarbene Polo-Shirts mit identischem Logo.

Empfang

Navy-Polo.

Außendienst und Gebrauchtwagenplatz

Fleecewesten und Firmenjacken.

Die beiden Grundfarben unterscheiden Funktionen leicht, ohne zwei getrennte Markenwelten zu schaffen.

44. Praxisbeispiel: Gebrauchtwagenzentrum mit großem Außengelände

Ein Fahrzeughändler besitzt mehrere hundert Fahrzeuge im Außenbereich.

Verkaufsberater laufen regelmäßig mit Kunden über das Gelände.

Die Firmenkollektion umfasst:

  • Polo-Shirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • geeignete Firmenjacken

Auf einen großen Funktionsaufdruck wird verzichtet.

Stattdessen wird das Firmenlogo auf jeder äußeren Bekleidungsschicht gut sichtbar platziert.

45. Praxisbeispiel: Autohausgruppe mit mehreren Standorten

Eine Autohausgruppe betreibt fünf Niederlassungen.

Bisher haben die Standorte unterschiedliche Polo-Shirts verwendet.

Die Folge:

  • verschiedene Farben
  • unterschiedliche Schnitte
  • wechselnde Logo-Größen
  • uneinheitliche Namensplatzierungen

Das Unternehmen definiert deshalb ein zentrales Grundsortiment.

Standorte werden bewusst nicht auf die Kleidung gesetzt, weil Mitarbeiter teilweise zwischen Häusern wechseln.

Nachbestellungen werden dadurch erheblich einfacher.

46. Typische Fehler bei Mitarbeiterkleidung für Autohäuser

Fehler 1: Werkstatt- und Verkaufskleidung werden gleichgesetzt

Der unterschiedliche Kundenkontakt wird nicht berücksichtigt.

Fehler 2: Nur Verkäufer werden ausgestattet

Serviceannahme, Empfang und Außendienst wirken weiterhin uneinheitlich.

Fehler 3: Das Logo befindet sich nur auf dem Polo-Shirt

Auf dem Gebrauchtwagenplatz verschwindet es unter privaten Jacken.

Fehler 4: Jeder Mitarbeiter trägt eine andere Firmenfarbe

Der gemeinsame Markenauftritt geht verloren.

Fehler 5: Jede Funktion erhält eine eigene Rückenbeschriftung

Das Sortiment wird unnötig kompliziert.

Fehler 6: Namenspersonalisierung wird bei allen Mitarbeitern automatisch eingesetzt

Kleidungsstücke verlieren bei Personalwechsel an Flexibilität.

Fehler 7: Die Kleidung passt nicht zum Showroom

Ein hochwertiger Fahrzeugauftritt trifft auf beliebige Mitarbeiterkleidung.

Fehler 8: Mehrere Filialen bestellen unabhängig voneinander

Die Markenwirkung wird inkonsistent.

Fehler 9: Mitarbeiterkomfort wird unterschätzt

Die Kleidung wird ungern getragen.

Fehler 10: Recruitingkleidung und Kundenkleidung werden identisch behandelt

Unterschiedliche Kommunikationssituationen werden verschenkt.

47. Stickerei oder Textildruck – was passt zu Autohaus-Mitarbeiterkleidung?

AnwendungStickereiTextildruck
Verkaufspolosehr gutgut
Serviceberater-Polosehr gutgut
Empfangspolosehr gutgut
Team-T-Shirtgutsehr gut
Sweatshirtsehr gutsehr gut
Fleecejackesehr gutmaterialabhängig
Westesehr gutproduktabhängig
geeignete Firmenjackesehr gutproduktabhängig
Mitarbeiternamesehr gutmöglich
kleines Autohauslogosehr gutsehr gut
größerer Rückenaufdruckmöglichsehr gut
Hol-/Bringservice-Kennzeichnunggutsehr gut
Hoodiesehr gutsehr gut
Oversize Hoodiesehr gutsehr gut

Die konkrete Veredelung hängt vom Kleidungsstück, Logo und gewünschten Auftritt ab.

48. Häufig gestellte Fragen zu Mitarbeiterkleidung für Autohäuser

Kann man Polo-Shirts für Autohäuser besticken lassen?

Ja. Polo-Shirts mit Logo-Stickerei eignen sich besonders gut für Verkauf, Serviceberatung, Empfang und Außendienst.

Können Verkäufer unterschiedliche Schnitte tragen?

Ja. Damen-, Herren- und Unisexmodelle können über dieselbe Farbe und Logogestaltung miteinander verbunden werden.

Können Mitarbeiternamen gestickt werden?

Ja. Bei Verkaufsberatern und Serviceberatern kann eine Namenskennzeichnung besonders sinnvoll sein.

Sollte „Verkauf“ auf dem Polo stehen?

Nicht zwingend. In größeren Autohäusern kann eine Funktionskennzeichnung hilfreich sein, in kleineren Betrieben ist sie häufig unnötig.

Welche Kleidung eignet sich für Serviceberater?

Polo-Shirts, Sweatshirts, Fleecewesten und geeignete Firmenjacken sind besonders vielseitig.

Was eignet sich für den Gebrauchtwagenplatz?

Neben Polo-Shirts sollten zusätzliche Schichten für wechselnde Temperaturen eingeplant werden, beispielsweise Fleece und geeignete Firmenjacken.

Können Autohauslogos gestickt werden?

Viele Logos eignen sich sehr gut für Stickerei. Sehr feine Details können für kleine Stickflächen angepasst werden müssen.

Ist Stickerei oder Textildruck besser?

Für kleine hochwertige Logos auf Polo-Shirts, Westen und Fleece ist Stickerei besonders interessant. Für T-Shirts und größere Rückenkennzeichnungen eignet sich Textildruck hervorragend.

Können beide Verfahren kombiniert werden?

Ja. Beispielsweise gesticktes Logo auf der Brust und größerer Textildruck auf dem Rücken.

Können Firmenjacken mit Autohauslogo veredelt werden?

Bei geeigneten Artikeln ist dies möglich. Material und Aufbau des konkreten Kleidungsstücks sollten berücksichtigt werden.

Können mehrere Autohausfilialen dieselbe Kollektion nutzen?

Ja. Gerade bei mehreren Standorten ist ein zentral definiertes Grundsortiment besonders sinnvoll.

Sollte der Standort auf die Kleidung?

Nur wenn Mitarbeiter langfristig an einen Standort gebunden sind. Bei Filialwechseln ist neutrale Firmenkleidung flexibler.

Gibt es Firmenkleidung bis 15XL?

Printex24 bietet je nach ausgewähltem Artikel Firmenkleidung bis 15XL.

Können Hoodies für Autohausteams veredelt werden?

Ja. Hoodies eignen sich insbesondere für Teamwear, Veranstaltungen und interne Nutzung.

Gibt es Oversize Hoodies für Autohaus-Azubis?

Ja. Oversize Hoodies können für Ausbildung, Recruiting, Social Media und moderne Corporate Fashion eingesetzt werden.

Kann vorhandene Autohauskleidung bestickt oder bedruckt werden?

Ob Fremdkleidung geeignet ist, hängt von Material, Aufbau und gewünschter Veredelungsposition ab.

Kann Printex24 komplette Autohausteams ausstatten?

Printex24 kann geeignete Mitarbeiterkleidung für einzelne Autohäuser ebenso wie für größere Fahrzeughandelsgruppen mit mehreren Standorten mit Stickerei und Textildruck veredeln.

49. Bestellablauf für Autohaus-Mitarbeiterkleidung bei Printex24

Schritt 1: Mitarbeiterbereiche erfassen

Zum Beispiel:

  • Verkauf
  • Empfang
  • Serviceberatung
  • Gebrauchtwagen
  • Außendienst
  • Hol-/Bringservice

Schritt 2: Kundenkontakt bewerten

Welche Mitarbeiter arbeiten überwiegend im Showroom?

Wer bewegt sich regelmäßig draußen?

Wer fährt zum Kunden?

Schritt 3: Unternehmensauftritt berücksichtigen

Autohauslogo, Showroom, Fahrzeugbeschriftung und bestehende Markenwelt sollten zusammengedacht werden.

Schritt 4: Kernartikel auswählen

Zum Beispiel:

  • Polo-Shirts
  • T-Shirts
  • Sweatshirts
  • Westen
  • Fleecejacken
  • geeignete Firmenjacken

Schritt 5: Größen erfassen

Je nach Artikel bietet Printex24 Firmenkleidung bis 15XL.

Schritt 6: Logo prüfen

Das Firmenlogo wird für Stickerei und Textildruck beurteilt.

Schritt 7: Personalisierung definieren

Sollen Verkaufsberater Namen tragen?

Benötigt die Serviceannahme eine Funktionskennzeichnung?

Schritt 8: Außenbereiche berücksichtigen

Gebrauchtwagenverkauf, Serviceannahme und Außendienst benötigen zusätzliche Firmenschichten.

Schritt 9: Standortkennzeichnungen kritisch prüfen

Nur verwenden, wenn sie organisatorisch einen langfristigen Nutzen haben.

Schritt 10: Teamwear getrennt planen

Hoodies und Oversize Hoodies können für Ausbildung, Recruiting und interne Veranstaltungen moderner gestaltet werden.

Schritt 11: Kollektion zentral dokumentieren

Artikel, Farbe, Logo-Größe, Position und Veredelung werden definiert.

So lassen sich Neueinstellungen und Nachbestellungen langfristig wesentlich einfacher umsetzen.

Berufsbekleidung für Autohäuser und Fahrzeughandel bei Printex24 anfragen

Der professionelle Auftritt eines Autohauses endet nicht bei der Fahrzeugpräsentation.

Verkaufsberater stehen teilweise über Monate mit Kunden in Kontakt.

Serviceberater prägen die Wahrnehmung des Unternehmens bei jedem Werkstatttermin.

Mitarbeiter im Gebrauchtwagenverkauf bewegen sich regelmäßig im Außenbereich.

Der Hol- und Bringservice erscheint direkt beim Kunden.

Und bei der Fahrzeugübergabe entstehen häufig Fotos, die später weit über den eigentlichen Showroom hinaus sichtbar werden.

Genau deshalb sollte Mitarbeiterkleidung als Bestandteil des gesamten Markenauftritts geplant werden.

Printex24 veredelt geeignete Mitarbeiterkleidung für Autohäuser, Fahrzeughändler, Gebrauchtwagenzentren und Autohausgruppen mit Stickerei und Textildruck.

Möglich sind unter anderem:

  • Autohaus-Polo-Shirts mit Logo
  • Mitarbeiterkleidung für Verkaufsberater
  • Polo-Shirts für Serviceberater
  • Empfangskleidung
  • Gebrauchtwagen-Teamkleidung
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken mit Stickerei
  • Westen
  • geeignete Firmenjacken
  • Kleidung für Außendienst und Hol-/Bringservice
  • Mitarbeitername
  • Funktionskennzeichnungen
  • Team-Hoodies
  • Oversize Hoodies
  • Firmenkleidung für mehrere Standorte
  • Mitarbeiterkleidung bis 15XL

Sie möchten Ihr Autohaus oder mehrere Fahrzeughandelsstandorte mit einheitlicher Mitarbeiterkleidung ausstatten?

Senden Sie Printex24 Ihr Firmenlogo, die ungefähre Mitarbeiterzahl, benötigte Größen sowie eine kurze Aufteilung nach Verkauf, Empfang, Serviceberatung, Gebrauchtwagen, Außendienst und weiteren Bereichen.

Auf dieser Grundlage kann eine passende Kombination aus Mitarbeiterkleidung, Stickerei und Textildruck zusammengestellt werden.

So entsteht ein Bekleidungssystem, das Showroom, Serviceannahme, Fahrzeugübergabe, Außendienst und Mitarbeiterkomfort zu einem konsistenten Unternehmensauftritt verbindet.

Berufsbekleidung für Autohäuser und Fahrzeughandel besticken und bedrucken lassen – professionell umgesetzt von Printex24.

Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24
Fachliche Erfahrung: Mehr als 25 Jahre Stickerei, Textildruck und Firmenbekleidung für Unternehmen, Vereine und Industriebetriebe
Zuletzt fachlich überarbeitet: Juli 2026