Berufsbekleidung für Bestattungsunternehmen besticken und bedrucken lassen
Berufsbekleidung für Bestattungsunternehmen mit Firmenlogo stellt besonders hohe Anforderungen an Gestaltung, Wirkung und Zurückhaltung. Mitarbeiter begegnen Menschen häufig in emotional belastenden Situationen. Kleidung muss deshalb gepflegt, respektvoll und professionell wirken, ohne wie klassische Werbekleidung aufzutreten.
Ein Bestatter benötigt für ein Beratungsgespräch andere Kleidung als für eine Überführung. Mitarbeiter bei einer Trauerfeier haben andere Anforderungen als Beschäftigte bei Transport-, Lager- oder vorbereitenden Arbeiten. Auch Außentermine auf Friedhöfen, in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern oder privaten Haushalten stellen unterschiedliche Anforderungen.
Genau deshalb sollte Firmenkleidung für Bestattungsunternehmen nicht nach dem Prinzip gestaltet werden:
möglichst großes Logo auf möglichst vielen Kleidungsstücken.
In dieser Branche funktioniert häufig das Gegenteil besser.
Ein kleines gesticktes Firmenlogo, ein dezenter Firmenname oder eine zurückhaltende Ton-in-Ton-Stickerei können wesentlich angemessener wirken als ein großflächiger Rückenaufdruck.
Printex24 veredelt geeignete Berufsbekleidung für Bestatter, Bestattungsunternehmen und entsprechende Mitarbeiterteams mit Stickerei und Textildruck.
Dabei können unterschiedliche Kleidungslinien für Beratung, Außendienst, Überführung, Zeremonie und interne Arbeiten miteinander verbunden werden.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Berufsbekleidung im Bestattungswesen sollte besonders zurückhaltend und hochwertig gestaltet werden.
- Ein kleines gesticktes Logo ist häufig geeigneter als ein großer Werbeaufdruck.
- Beratung, Überführung, Außendienst und interne Tätigkeiten benötigen unterschiedliche Kleidungsstücke.
- Dunkle, gedeckte Farben passen häufig gut zum professionellen Erscheinungsbild.
- Firmenlogo, Firmenname und Mitarbeitername können dezent miteinander kombiniert werden.
- Polo-Shirts können für bestimmte interne oder operative Aufgaben interessant sein.
- Hemden, Blusen, Westen und geeignete Jacken eignen sich für repräsentativere Bereiche.
- Fleece- und Softshellartikel können bei Außenterminen und Friedhofsarbeiten sinnvoll sein.
- Firmenkleidung sollte auch auf der äußersten getragenen Schicht erkennbar bleiben.
- Große Rückenwerbung ist bei Trauerfeiern und Angehörigenkontakt häufig nicht die passende Lösung.
- Unterschiedliche Schnitte können innerhalb einer einheitlichen Kollektion kombiniert werden.
- Printex24 bietet je nach Artikel Firmenbekleidung bis 15XL.
- Standardisierte Bekleidungspakete erleichtern Neueinstellungen und Nachbestellungen.
- Besondere Arbeits-, Schutz- oder Funktionskleidung muss vor einer Veredelung individuell geprüft werden.
1. Warum Berufsbekleidung im Bestattungswesen besonders sensibel gestaltet werden sollte
In vielen Branchen darf Firmenkleidung auffällig sein.
Ein Handwerksbetrieb kann einen großen Firmenname auf dem Rücken tragen.
Ein Eventteam kann mit einem auffälligen Crew-Schriftzug arbeiten.
Bei einem Bestattungsunternehmen ist die Situation grundlegend anders.
Mitarbeiter begegnen Angehörigen oftmals unmittelbar nach einem Todesfall.
Sie betreten:
- private Wohnungen
- Pflegeeinrichtungen
- Krankenhäuser
- Friedhöfe
- Trauerhallen
- Kirchen
- Veranstaltungsräume
Die Kleidung wird dabei sehr bewusst wahrgenommen.
Sie sollte Kompetenz und Ruhe ausstrahlen.
Eine aggressive Werbegestaltung würde diesem Umfeld nicht gerecht.
2. Firmenkleidung muss Vertrauen unterstützen
Das Erscheinungsbild eines Bestattungsunternehmens wird von vielen Details geprägt:
- Fahrzeuge
- Geschäftsräume
- Beratung
- Kommunikation
- Drucksachen
- Mitarbeiter
- Kleidung
Wenn diese Elemente miteinander harmonieren, entsteht ein konsistenter und vertrauenswürdiger Auftritt.
Berufsbekleidung kann dazu beitragen, Mitarbeiter eindeutig dem Unternehmen zuzuordnen, ohne die Situation durch übermäßiges Branding zu dominieren.
3. Welche Arbeitsbereiche eines Bestattungsunternehmens berücksichtigt werden sollten
Je nach Größe des Betriebs können Mitarbeiter unterschiedliche Aufgaben übernehmen.
Dazu gehören beispielsweise:
- Beratung von Angehörigen
- Organisation
- Empfang
- Überführungen
- Außentermine
- Vorbereitung
- Trauerfeiern
- Beisetzungen
- Friedhofstermine
- Fahrzeugpflege
- interne Arbeiten
- Verwaltung
- Bereitschaftsdienst
Ein kleiner Familienbetrieb kann mehrere dieser Aufgaben auf dieselben Personen verteilen.
Größere Unternehmen können eigene Teams besitzen.
Die Kleidung sollte dieser Struktur folgen.
4. Beratung und operative Tätigkeiten nicht gleich behandeln
Ein Beratungsgespräch im Büro verlangt einen anderen Auftritt als eine praktische Tätigkeit im Hintergrund.
Deshalb kann es sinnvoll sein, zwischen zwei oder drei Kleidungsebenen zu unterscheiden.
Repräsentative Kleidung
Für:
- Beratung
- Empfang
- Trauerfeiern
- Angehörigengespräche
Operative Firmenkleidung
Für:
- Überführung
- Vorbereitung
- Fahrzeug
- interne Tätigkeiten
Außenschicht
Für:
- Friedhof
- Außentermine
- kalte Jahreszeit
Alle Ebenen können über dasselbe Unternehmenslogo miteinander verbunden werden.
5. Welche Farben eignen sich für Bestatter-Berufsbekleidung?
Häufig passen gedeckte Farben besonders gut.
Zum Beispiel:
- Schwarz
- Anthrazit
- Dunkelgrau
- Marine
- sehr dunkles Blau
Das bedeutet nicht, dass jedes Unternehmen ausschließlich Schwarz tragen muss.
Entscheidend ist das Corporate Design.
Ein Bestattungsunternehmen mit einem hochwertigen dunkelblauen Erscheinungsbild kann diese Farbe auch in der Mitarbeiterkleidung aufnehmen.
6. Schwarz richtig einsetzen
Schwarz wirkt:
- ruhig
- klassisch
- zurückhaltend
- leicht kombinierbar
Doch komplett schwarze Kleidung kann auch sehr streng wirken.
Eine Kombination kann beispielsweise sein:
schwarzes Oberteil + dezente graue Logo-Stickerei
oder:
anthrazitfarbene Jacke + schwarzes Firmenlogo.
Kleine Tonunterschiede können eine besonders hochwertige Wirkung erzeugen.
7. Ton-in-Ton-Stickerei für Bestattungsunternehmen
Eine Ton-in-Ton-Stickerei kann für diese Branche besonders interessant sein.
Beispiel:
Schwarzes Polo-Shirt.
Dunkelgraues oder schwarzes Stickgarn.
Das Logo ist vorhanden, aber nicht plakativ.
Es wird erst bei genauerem Hinsehen deutlich sichtbar.
Diese Form der Veredelung kann sehr gut zu einem zurückhaltenden Unternehmensauftritt passen.
8. Warum Stickerei besonders gut zum Bestattungswesen passt
Stickerei besitzt eine textile, hochwertige Wirkung.
Sie kann deutlich dezenter eingesetzt werden als großflächiger Druck.
Besonders geeignet sind beispielsweise:
- Polo-Shirts
- Hemden
- Blusen
- Westen
- Fleecejacken
- Softshelljacken
- hochwertige Sweatshirts
Ein kleines Logo auf der Brust genügt häufig vollständig.
9. Welche Logo-Größe ist angemessen?
Im Bestattungswesen sollte das Logo nicht automatisch maximal groß umgesetzt werden.
Besonders für:
- Beratung
- Empfang
- Zeremonien
kann eine kleine Brustposition geeigneter sein.
Das Logo soll zeigen:
Diese Person gehört zum Unternehmen.
Es muss nicht aus zehn Metern Entfernung wie eine Werbefläche funktionieren.
10. Firmenname oder Symbol?
Viele Bestattungsunternehmen verwenden Logos aus:
- Firmenname
- Initialen
- Symbol
- Baum
- Blatt
- Kreuz
- abstrakter Form
- Schriftzug
Bei einer kleinen Stickerei kann die Bildmarke allein bereits genügen.
Alternativ können Firmenname und Symbol kombiniert werden.
Entscheidend ist eine gute Lesbarkeit.
11. Sehr feine Bestatterlogos für Stickerei optimieren
Manche Logos verwenden besonders dünne Linien oder filigrane Schriften.
Diese funktionieren auf:
- Website
- Visitenkarte
- Briefpapier
hervorragend.
Bei einer Stickerei bestehen jedoch andere technische Bedingungen.
Zu feine Linien können angepasst werden müssen.
Eine optimierte Stickversion erhält den Charakter des Logos, wird aber für Garn und Textil sinnvoll umgesetzt.
12. Hemden für Bestattungsunternehmen mit Logo
Hemden können besonders für repräsentative Tätigkeiten geeignet sein.
Zum Beispiel:
- Angehörigenberatung
- Empfang
- Trauerfeier
- Außentermine
Ein kleines gesticktes Logo kann auf der Brust oder an einer anderen geeigneten Position angebracht werden.
Bei sehr formeller Kleidung kann auch bewusst auf sichtbare Veredelung verzichtet und das Branding auf Jacke oder Weste konzentriert werden.
13. Blusen mit dezenter Stickerei
Auch Blusen können innerhalb einer einheitlichen Firmenkollektion eingesetzt werden.
Wichtig ist:
Damen- und Herrenartikel müssen nicht exakt denselben Schnitt besitzen.
Einheitlichkeit kann entstehen über:
- Farbe
- Logo
- Stickgarn
- Position
- Stil
Dadurch bleibt ein professioneller Gesamtauftritt erhalten.
14. Polo-Shirts für Bestattungsunternehmen
Polo-Shirts können für weniger formelle Tätigkeiten eine interessante Lösung sein.
Zum Beispiel:
- interne Arbeiten
- Fahrzeugpflege
- Bereitschaft
- Vorbereitung
- bestimmte Außentermine
Ein Polo-Shirt wirkt gepflegter als ein normales T-Shirt, bleibt aber praktisch.
Eine kleine Logo-Stickerei kann besonders gut dazu passen.
15. Wann T-Shirts sinnvoll sein können
T-Shirts sind nicht automatisch die erste Wahl für Angehörigenberatung oder Trauerfeier.
Sie können jedoch für interne oder körperlichere Tätigkeiten geeignet sein.
Zum Beispiel:
- Lager
- Vorbereitung
- Fahrzeugpflege
- Teamveranstaltungen
Hier kann Textildruck sinnvoll eingesetzt werden.
16. Große Rückenlogos bewusst vermeiden
Ein großer Rückenaufdruck kann bei bestimmten Branchen hilfreich sein.
Im Bestattungswesen muss wesentlich kritischer entschieden werden.
Ein riesiges:
BESTATTUNGSHAUS MUSTER
auf dem Rücken eines Mitarbeiters während einer Trauerfeier kann unnötig werblich wirken.
Eine kleine, hochwertige Unternehmenskennzeichnung ist häufig angemessener.
17. Wann eine Rückenkennzeichnung trotzdem sinnvoll sein kann
Bei rein operativen Tätigkeiten kann eine zurückhaltende Rückenkennzeichnung sinnvoll sein.
Zum Beispiel:
- interne Arbeiten
- Fahrzeugpflege
- bestimmte Außendienste
Dann sollte die Gestaltung dennoch klar und reduziert bleiben.
Nicht jeder verfügbare Quadratzentimeter muss bedruckt werden.
18. Berufsbekleidung für Überführungen
Mitarbeiter bei Überführungen müssen:
- professionell auftreten
- Bewegungsfreiheit besitzen
- eindeutig zum Unternehmen gehören
Die Kleidung darf deshalb nicht ausschließlich formell ausgewählt werden.
Ein sehr enger Businessschnitt kann bei körperlicher Arbeit unpraktisch sein.
Die Kunst besteht darin, würdiges Erscheinungsbild und Funktion miteinander zu verbinden.
19. Bewegungsfreiheit als wichtiges Auswahlkriterium
Bei praktischen Tätigkeiten müssen Mitarbeiter:
- heben
- tragen
- greifen
- sich bewegen
- Fahrzeuge be- und entladen
Kleidung muss diese Bewegungen ermöglichen.
Ein optisch hochwertiges Kleidungsstück, das bei der Arbeit stark einschränkt, ist keine gute Berufsbekleidung.
20. Firmenlogo bei Überführungen
Gerade bei Terminen außerhalb der eigenen Räume ist eine Unternehmenszuordnung sinnvoll.
Ein kleines Firmenlogo auf:
- Polo-Shirt
- Weste
- Jacke
kann zeigen, dass es sich um einen Mitarbeiter des beauftragten Bestattungsunternehmens handelt.
Das Branding sollte auch hier zurückhaltend bleiben.
21. Berufsbekleidung für Außentermine
Bestatter sind regelmäßig unterwegs.
Zum Beispiel zu:
- Angehörigen
- Friedhöfen
- Behörden
- Pflegeeinrichtungen
- Kliniken
- Veranstaltungsorten
Die Kleidung muss deshalb vielseitig sein.
Eine hochwertige Weste oder Jacke mit dezenter Stickerei kann bei Außenterminen besonders sinnvoll sein.
22. Fleecejacken für Bestattungsunternehmen
Fleecejacken können für:
- Außentermine
- interne Arbeiten
- kalte Räume
- Friedhofstermine
- Bereitschaftsdienst
eingesetzt werden.
Eine kleine Stickerei auf der Brust sorgt für eine dezente Unternehmenszuordnung.
Besonders bei dunklen Fleeceartikeln kann eine Ton-in-Ton-Gestaltung interessant sein.
23. Softshelljacken für Außendienst und Friedhof
Mitarbeiter arbeiten bei:
- Wind
- kühleren Temperaturen
- wechselndem Wetter
im Außenbereich.
Eine geeignete Softshelljacke kann deshalb Teil einer Firmenkollektion sein.
Mögliche Gestaltung:
linke Brust: kleines Firmenlogo.
Optional:
rechte Brust: Vorname.
Große Rückenwerbung ist meistens nicht erforderlich.
24. Winterbekleidung ganzheitlich planen
Ein häufiger Fehler bei Firmenkleidung:
Nur Hemd oder Polo-Shirt werden mit Logo ausgestattet.
Sobald eine Jacke darüber getragen wird, ist die Unternehmenszuordnung nicht mehr sichtbar.
Deshalb sollte auch die äußere normale Firmenschicht in die Planung einbezogen werden.
25. Kleidung für Friedhofstermine
Friedhöfe verlangen einen besonders respektvollen Auftritt.
Die Kleidung sollte:
- sauber
- gepflegt
- zurückhaltend
- funktionell
sein.
Bei schlechter Witterung darf Funktion selbstverständlich nicht zugunsten reiner Optik ignoriert werden.
Ein hochwertiges, dunkles Schichtsystem ist häufig sinnvoller als eine rein formelle Lösung.
26. Trauerfeier und Beisetzung als eigene Kleidungssituation
Während einer Trauerfeier steht der Mitarbeiter besonders im Blickfeld.
Hier sollte Firmenkleidung kaum wie Werbung wirken.
Eine dezente Stickerei kann ausreichen.
Je formeller die Situation, desto stärker sollte sich die Kleidung optisch zurücknehmen.
27. Mitarbeitername auf Bestatterkleidung
Ein Vorname oder vollständiger Name kann insbesondere bei Beratung sinnvoll sein.
Zum Beispiel:
Anna Muster
oder:
Thomas Muster | Bestatter
Allerdings sollte die Gestaltung sehr dezent bleiben.
Ein großer Namensschriftzug ist in diesem Umfeld nicht notwendig.
28. Funktionsbezeichnungen richtig einsetzen
Mögliche Bezeichnungen sind:
- Beratung
- Bestatter
- Trauerbegleitung
- Geschäftsleitung
Ob diese Informationen wirklich auf die Kleidung gehören, sollte individuell entschieden werden.
Oft reicht das Firmenlogo vollständig aus.
Ein hochwertiger Auftritt entsteht nicht durch möglichst viele Beschriftungen.
29. Kleidung für Empfang und Beratung
Mitarbeiter im Empfang oder Beratungsbereich arbeiten überwiegend im direkten Angehörigenkontakt.
Eine mögliche Firmenkollektion:
- Hemd oder Bluse
- Polo-Shirt
- Weste
- leichte Jacke
Die Logo-Veredelung sollte hier besonders zurückhaltend sein.
30. Kleidung für Bereitschaftsdienste
Bestattungsunternehmen müssen teilweise auch außerhalb klassischer Geschäftszeiten reagieren.
Mitarbeiter im Bereitschaftsdienst benötigen Kleidung, die schnell verfügbar und flexibel einsetzbar ist.
Ein vorbereitetes Set kann beispielsweise enthalten:
- Polo-Shirt
- Sweatshirt
- Weste
- Jacke
So muss bei einem kurzfristigen Einsatz nicht auf private Kleidung ausgewichen werden.
31. Sweatshirts für interne und operative Aufgaben
Sweatshirts können eine praktische Ergänzung darstellen.
Einsatzbereiche:
- Vorbereitung
- Bereitschaft
- interne Tätigkeiten
- kühle Arbeitsbereiche
Ein kleines gesticktes Firmenlogo kann hochwertiger wirken als ein großflächiger Druck.
32. Textildruck für Bestattungsunternehmen – gezielt einsetzen
Textildruck ist technisch vielseitig, sollte in dieser Branche aber bewusst eingesetzt werden.
Interessant kann er sein für:
- interne T-Shirts
- Mitarbeiterveranstaltungen
- Teamwear
- Ausbildungs- oder Recruitingkleidung
Für repräsentative Angehörigensituationen ist eine dezente Stickerei häufig die passendere Wahl.
33. Stickerei und Textildruck getrennte Aufgaben geben
Eine sinnvolle Strategie könnte sein:
Kundenkontakt
Stickerei.
Außendienst
Stickerei.
interne T-Shirts
Textildruck.
Team-Hoodie
Stickerei oder Kombination aus Stick und Textildruck.
Damit werden beide Verfahren passend zur Situation eingesetzt.
34. Berufsbekleidung für Fahrpersonal
Bestattungsfahrzeuge gehören zum sichtbaren Firmenauftritt.
Mitarbeiter, die Fahrzeuge bewegen oder begleiten, sollten optisch dazu passen.
Wenn Fahrzeug, Firmenlogo und Mitarbeiterkleidung eine gemeinsame Gestaltung verwenden, entsteht ein besonders konsistenter Eindruck.
35. Fahrzeug und Mitarbeiter als gemeinsame Markenwirkung
Ein hochwertig gepflegtes Bestattungsfahrzeug wird unmittelbar wahrgenommen.
Steigt ein Mitarbeiter in uneinheitlicher privater Kleidung aus, entsteht ein optischer Bruch.
Firmenkleidung kann Fahrzeug- und Unternehmensgestaltung verbinden.
Dabei ist Zurückhaltung entscheidend.
36. Mitarbeiterkleidung bei Hausbesuchen
Bestatter führen Beratungsgespräche teilweise bei Angehörigen zuhause.
Hier ist der erste Eindruck besonders sensibel.
Der Mitarbeiter betritt einen privaten Raum in einer Ausnahmesituation.
Ein gepflegtes und zurückhaltendes Erscheinungsbild ist deshalb wichtiger als maximale Logo-Sichtbarkeit.
37. Kleidung für Pflegeheim- und Kliniktermine
Auch dort treffen Mitarbeiter auf:
- Pflegepersonal
- Angehörige
- andere Dienstleister
Eine eindeutige Unternehmenszugehörigkeit ist sinnvoll.
Ein kleines Firmenlogo auf der äußeren Kleidung kann dabei genügen.
38. Dunkle Kleidung sauber und einheitlich halten
Bei dunklen Artikeln können sich Unterschiede zwischen:
- Schwarz
- Anthrazit
- Dunkelgrau
deutlich zeigen.
Wenn jeder Mitarbeiter ein eigenes schwarzes Kleidungsstück kauft, können verschiedene Farbtöne und Materialoberflächen entstehen.
Ein standardisiertes Sortiment verhindert diese Uneinheitlichkeit.
39. Warum „alle tragen einfach Schwarz“ kein echtes Bekleidungskonzept ist
Schwarz alleine schafft noch keine Einheitlichkeit.
Unterschiedliche:
- Schnitte
- Stoffe
- Kragen
- Schwarztöne
- Passformen
können das Team trotzdem uneinheitlich wirken lassen.
Besser ist eine definierte Kollektion.
40. Damen-, Herren- und Unisex-Schnitte kombinieren
Einheitlichkeit bedeutet nicht, dass alle denselben Schnitt tragen müssen.
Möglich sind:
- Damenblusen
- Herrenhemden
- unterschiedliche Polo-Schnitte
- passende Westen
Wenn:
- Farbe
- Stil
- Logo
- Position
aufeinander abgestimmt sind, entsteht trotzdem ein harmonisches Gesamtbild.
41. Größen bis 15XL
Printex24 bietet je nach ausgewähltem Artikel Firmenbekleidung bis 15XL.
Gerade bei Teams mit unterschiedlichen Körperformen ist ein breites Größenspektrum wichtig.
Mitarbeiter sollten Kleidung erhalten, die:
- passt
- professionell sitzt
- Bewegungsfreiheit bietet
Ein einheitlicher Auftritt funktioniert nur, wenn die Kollektion für möglichst viele Beschäftigte geeignet ist.
42. Passform und Würde gehören zusammen
Zu enge oder zu große Kleidung wirkt nicht professionell.
Das ist in einer Branche mit intensivem persönlichen Kontakt besonders relevant.
Gute Passform unterstützt:
- gepflegten Auftritt
- Bewegungsfreiheit
- Mitarbeiterkomfort
Deshalb sollte die Größenplanung nicht erst nach der Bestellung beginnen.
43. Berufsbekleidung für Familienunternehmen
Viele Bestattungsunternehmen sind inhaber- oder familiengeführt.
Hier kann der Familienname besonders stark mit der Marke verbunden sein.
Ein Logo wie:
Bestattungen Unterseer
kann beispielsweise sehr dezent auf Brust oder Weste gestickt werden.
Die Kleidung unterstützt damit die persönliche Unternehmensidentität.
44. Tradition sichtbar machen
Ein traditionsreicher Betrieb kann beispielsweise sein Gründungsjahr dezent in ausgewählte Teamartikel integrieren.
Zum Beispiel:
Seit 1978
Dabei sollte die normale Berufsbekleidung nicht unnötig mit Zusatzinformationen überladen werden.
Ein Gründungsjahr eignet sich gegebenenfalls eher für:
- Mitarbeiter-Hoodies
- Jubiläumskleidung
- interne Teamartikel
45. Firmenjubiläum und Sonderkollektion
Bei einem Jubiläum kann eine kleine Sonderkollektion interessant sein.
Beispiel:
50 Jahre Bestattungen Muster
Diese Kleidung kann eingesetzt werden für:
- Mitarbeiter
- Jubiläumsveranstaltungen
- interne Anlässe
Die normale repräsentative Berufsbekleidung bleibt unverändert.
46. Team-Hoodies für Bestattungsunternehmen
Ein Hoodie ist selbstverständlich nicht die typische Kleidung für eine Trauerfeier.
Als interne Teamkleidung kann er dennoch sinnvoll sein.
Zum Beispiel für:
- Schulungen
- Teamtage
- interne Tätigkeiten
- Freizeit
Ein kleines Firmenlogo kann hochwertig gestickt werden.
47. Oversize Hoodies als interne Corporate Fashion
Auch ein Oversize Hoodie kann als reine Teamwear eingesetzt werden.
Dabei sollte klar zwischen:
Berufskleidung mit Angehörigenkontakt
und:
interner Corporate Fashion
unterschieden werden.
Für junge Mitarbeiter oder Auszubildende kann hochwertige Teamwear interessant sein, ohne den würdevollen Außenauftritt zu verändern.
48. Berufsbekleidung für Auszubildende
Auszubildende sollten vom ersten Arbeitstag an zum Team gehören.
Ein vorbereitetes Bekleidungspaket vermittelt Professionalität.
Je nach Tätigkeit kann es unterschiedliche Artikel für:
- Beratung
- Außendienst
- operative Arbeiten
enthalten.
Damit muss ein neuer Mitarbeiter nicht improvisieren.
49. Mitarbeiterkleidung und Recruiting
Auch Bestattungsunternehmen suchen Nachwuchs und Fachkräfte.
Auf:
- Karriereseiten
- Stellenanzeigen
- Social Media
- Ausbildungsmessen
kann eine moderne Teamdarstellung hilfreich sein.
Dabei sollte die Arbeitgeberkommunikation sensibel und authentisch bleiben.
50. Mitarbeiterfotos für Website und Unternehmensdarstellung
Bestattungsunternehmen stellen ihr Team häufig auf der Website vor.
Gerade dort ist ein einheitlicher Kleidungsstil besonders wirkungsvoll.
Wenn alle Mitarbeiter:
- ähnliche Farbtöne
- abgestimmte Schnitte
- dezente Logos
tragen, entsteht ein ruhiger Gesamteindruck.
51. Logo nicht überall gleichzeitig platzieren
Ein hochwertiges Bekleidungskonzept muss nicht enthalten:
- Brustlogo
- Rückenlogo
- Ärmellogo
- Mitarbeitername
- Telefonnummer
- Website
- Adresse
auf demselben Kleidungsstück.
Gerade hier gilt:
Reduktion schafft Wirkung.
Ein kleines Brustlogo kann vollkommen ausreichen.
52. Telefonnummer auf Bestatterkleidung?
In den meisten Arbeitssituationen ist sie nicht notwendig.
Ein Angehöriger erhält Kontaktdaten über:
- Website
- Visitenkarte
- Fahrzeug
- Unterlagen
Die Berufsbekleidung soll primär:
- Mitarbeiter zuordnen
- Professionalität unterstützen
- Markenidentität zeigen
und nicht als Werbetafel dienen.
53. Website auf dem Rücken?
Auch dies ist meist nicht erforderlich.
Bei interner Teamwear oder Messe-/Recruitingkleidung kann eine Website gegebenenfalls sinnvoll sein.
Für Trauerfeiern und Angehörigenkontakt ist Zurückhaltung meistens geeigneter.
54. Pflege und Wechselbekleidung berücksichtigen
Mitarbeiter sollten ausreichend Wechselkleidung besitzen.
Das betrifft besonders operative Tätigkeiten.
Ein Bekleidungssystem sollte deshalb nicht ausschließlich aus einem einzelnen hochwertigen Hemd bestehen.
Wichtig sind:
- ausreichende Stückzahl
- passende Größen
- Ersatzartikel
- saisonale Ergänzungen
55. Standardpaket für Beratung und Empfang
Ein mögliches System könnte beispielsweise enthalten:
- mehrere Hemden oder Blusen
- mehrere Polo-Shirts
- 1 bis 2 Westen
- geeignete äußere Firmenbekleidung
Die genaue Zusammenstellung hängt vom individuellen Unternehmensstil ab.
56. Standardpaket für operative Mitarbeiter
Beispielsweise:
- mehrere Polo-Shirts
- mehrere T-Shirts
- 2 Sweatshirts
- 1 Fleecejacke
- geeignete Außenschicht
Dabei sollte berücksichtigt werden, welche Tätigkeiten der Mitarbeiter tatsächlich übernimmt.
57. Standardpaket für Außendienst und Bereitschaft
Mögliche Bestandteile:
- Polo-Shirts
- Sweatshirts
- Fleece
- Weste
- geeignete Jacke
Alle sichtbaren normalen Firmenschichten können dieselbe dezente Logo-Veredelung tragen.
58. Personalisierung gezielt einsetzen
Nicht jeder Artikel muss einen Namen tragen.
Eine mögliche Strategie:
Beratungskleidung
Name möglich.
operative Kleidung
nur Firmenlogo.
Teamwear
nur Firmenname oder Symbol.
So bleibt die Kollektion flexibel.
59. Warum zu viel Individualisierung unpraktisch sein kann
Ein Kleidungsstück mit Mitarbeitername kann nur dieser Person zugeordnet werden.
Bei:
- Größenwechsel
- Personalwechsel
- internen Aufgabenwechseln
ist es weniger flexibel.
Deshalb sollten Namen dort eingesetzt werden, wo sie einen tatsächlichen Mehrwert bieten.
60. Standardisierte Nachbestellungen
Wenn ein Unternehmen seine Kollektion einmal definiert hat, sollten dokumentiert werden:
- Artikel
- Farbe
- Logo
- Stickgarn
- Position
- Größe des Logos
- Namensgestaltung
Dadurch können spätere Bestellungen nahezu identisch umgesetzt werden.
61. Warum Nachbestellbarkeit besonders wichtig ist
Bestattungsunternehmen bestellen Firmenkleidung nicht nur einmal.
Gründe für spätere Bestellungen sind:
- neue Mitarbeiter
- Verschleiß
- Größenänderungen
- zusätzliche Teams
- saisonale Ergänzungen
Ein langfristig verfügbares Kernsortiment vereinfacht diese Prozesse.
62. Fremdkleidung besticken oder bedrucken lassen
Ein Bestattungsunternehmen besitzt möglicherweise bereits:
- bestimmte Hemden
- Polo-Shirts
- Westen
- Jacken
Ob diese veredelt werden können, muss individuell geprüft werden.
Relevant sind beispielsweise:
- Material
- Stoffstärke
- Futter
- Taschen
- Nähte
- Beschichtung
- Zugänglichkeit
63. Besondere Funktionsbekleidung gesondert behandeln
Falls Kleidungsstücke besondere:
- Schutzfunktionen
- Wetterfunktionen
- technische Eigenschaften
besitzen, sollte eine nachträgliche Veredelung nicht automatisch erfolgen.
Die Eignung muss anhand des konkreten Artikels geprüft werden.
Das gilt insbesondere dann, wenn eine Veränderung die vorgesehenen Eigenschaften beeinflussen könnte.
64. Praxisbeispiel: kleines familiengeführtes Bestattungsunternehmen
Ein Unternehmen beschäftigt sechs Personen.
Alle übernehmen sowohl Beratung als auch Außentermine.
Das neue Bekleidungssystem besteht aus:
Beratung
Schwarze beziehungsweise anthrazitfarbene Hemden und Blusen.
Kleine Ton-in-Ton-Stickerei auf der Brust.
Außentermine
Dunkle Fleecewesten mit demselben Logo.
Operative Tätigkeiten
Dunkle Polo-Shirts mit kleiner Stickerei.
Winter
Geeignete dunkle Firmenjacken mit dezentem Logo.
So ist das Unternehmen immer erkennbar, ohne dass die Kleidung werblich wirkt.
65. Praxisbeispiel: Bestattungsunternehmen mit getrennten Teams
Ein größerer Betrieb beschäftigt:
- Beratungsteam
- Überführungsteam
- Verwaltung
- Außendienst
Die Kleidung wird entsprechend differenziert.
Beratung
Hemd oder Bluse mit dezenter Logo-Stickerei.
Überführung
Polo-Shirt und Weste mit Logo.
Außendienst
Fleece- beziehungsweise geeignete Firmenjacke.
Interne Teamkleidung
Hoodies mit kleinem Firmenlogo.
Alle Bereiche nutzen dieselbe dunkle Farbwelt.
66. Praxisbeispiel: modernes Bestattungshaus
Ein moderner Betrieb möchte bewusst weniger klassisch auftreten.
Corporate Design:
- Anthrazit
- warmes Grau
- Beige
Die Mitarbeiter tragen anthrazitfarbene Oberteile mit dezenter grauer Stickerei.
Große Rückenlogos werden vollständig vermieden.
Für Teamtage gibt es einen hochwertigen Hoodie mit kleinem gesticktem Symbol.
Der Unternehmensauftritt wirkt modern, bleibt aber zurückhaltend.
67. Typische Fehler bei Berufsbekleidung für Bestattungsunternehmen
Fehler 1: Zu große Werbelogos
Die Kleidung wirkt unangemessen werblich.
Fehler 2: Alle tragen irgendein schwarzes Kleidungsstück
Unterschiedliche Schnitte und Schwarztöne erzeugen keinen echten Teamauftritt.
Fehler 3: Nur formelle Kleidung wird geplant
Praktische Außentermine und operative Arbeiten werden vergessen.
Fehler 4: Nur Polo-Shirt oder Hemd trägt das Logo
Sobald eine Jacke darüber getragen wird, verschwindet die Unternehmenszugehörigkeit.
Fehler 5: Zu viele Informationen werden aufgestickt
Logo, Name, Funktion, Telefonnummer und Website überladen die Kleidung.
Fehler 6: Bewegungsfreiheit wird ignoriert
Repräsentative Kleidung funktioniert bei körperlicher Arbeit nicht ausreichend.
Fehler 7: Jeder Artikel wird personalisiert
Nachbestellungen und Mitarbeiterwechsel werden komplizierter.
Fehler 8: Teamwear und Zeremoniekleidung werden vermischt
Beide erfüllen völlig unterschiedliche Aufgaben.
Fehler 9: Das Logo wird für Stickerei nicht angepasst
Sehr feine Schriften verlieren ihre Qualität.
Fehler 10: Nachbestellungen verwenden später andere Artikel
Der einheitliche Gesamteindruck geht verloren.
68. Stickerei oder Textildruck – welche Veredelung passt zu Bestatter-Berufsbekleidung?
| Kleidungsstück / Anwendung | Stickerei | Textildruck |
|---|---|---|
| Polo-Shirt | sehr gut | möglich |
| Hemd | sehr gut | eher zurückhaltend |
| Bluse | sehr gut | eher zurückhaltend |
| Weste | sehr gut | produktabhängig |
| Fleecejacke | sehr gut | materialabhängig |
| Sweatshirt | sehr gut | sehr gut |
| geeignete Softshelljacke | sehr gut | produktabhängig |
| Mitarbeitername | sehr gut | möglich |
| kleines Firmenlogo | sehr gut | sehr gut |
| internes Team-Shirt | möglich | sehr gut |
| Team-Hoodie | sehr gut | sehr gut |
| Oversize Hoodie | sehr gut | sehr gut |
| großer Rückenprint | technisch möglich, aber häufig gestalterisch nicht notwendig | sehr gut |
Für repräsentative Kleidung ist Stickerei häufig besonders passend. Textildruck kann bei internen und weniger formellen Teamartikeln seine Stärken ausspielen.
69. Häufig gestellte Fragen zu Berufsbekleidung für Bestattungsunternehmen
Kann Berufsbekleidung für Bestatter bestickt werden?
Ja. Viele Polo-Shirts, Hemden, Blusen, Westen, Fleecejacken und geeignete Firmenjacken können mit Firmenlogo oder Namen bestickt werden.
Ist Stickerei für Bestattungsunternehmen besser als Textildruck?
Für repräsentative Kleidung kann Stickerei besonders hochwertig und zurückhaltend wirken. Textildruck eignet sich stärker für T-Shirts, interne Kleidung und Teamwear.
Kann ein Bestatterlogo Ton in Ton gestickt werden?
Ja. Eine Ton-in-Ton-Stickerei kann besonders elegant und dezent wirken.
Können Hemden mit Firmenlogo bestickt werden?
Viele geeignete Hemden können mit einem kleinen Logo veredelt werden.
Können Blusen bestickt werden?
Ja, sofern Material und Aufbau des jeweiligen Artikels für die gewünschte Veredelung geeignet sind.
Können Polo-Shirts für Bestatter bestickt werden?
Ja. Polo-Shirts eignen sich insbesondere für operative Tätigkeiten, Außendienst und weniger formelle Arbeitssituationen.
Kann der Mitarbeitername gestickt werden?
Ja. Namen können besonders bei Beratung und direktem Angehörigenkontakt sinnvoll sein.
Sollte auf dem Rücken groß der Firmenname stehen?
Nicht unbedingt. Im Bestattungswesen ist eine dezente Gestaltung häufig angemessener als ein großer Werbeaufdruck.
Welche Farben eignen sich für Bestatterkleidung?
Häufig werden Schwarz, Anthrazit, Dunkelgrau oder Marine eingesetzt. Entscheidend sollte jedoch das Corporate Design des Unternehmens sein.
Muss Bestatterkleidung immer schwarz sein?
Nein. Auch andere dunkle und zurückhaltende Farbtöne können professionell wirken.
Können Fleecejacken für Bestatter bestickt werden?
Viele geeignete Fleecejacken lassen sich sehr gut mit einer Logo-Stickerei veredeln.
Können Softshelljacken mit Bestatterlogo versehen werden?
Bei vielen geeigneten Modellen ist dies möglich. Material und Konstruktion des Artikels sollten vorher geprüft werden.
Gibt es Firmenkleidung bis 15XL?
Printex24 bietet je nach Artikel Firmenbekleidung bis 15XL.
Können Damen- und Herrenmodelle kombiniert werden?
Ja. Über Farbe, Stil und identische Veredelung lässt sich trotzdem eine gemeinsame Firmenkollektion schaffen.
Können Bestattungsunternehmen Hoodies mit Logo bestellen?
Ja. Hoodies eignen sich besonders als interne Teamwear, für Schulungen oder Mitarbeiterveranstaltungen.
Gibt es Oversize Hoodies für Mitarbeiterteams?
Ja. Sie können beispielsweise als moderne interne Corporate Fashion eingesetzt werden.
Kann vorhandene Kleidung bestickt werden?
Ob Fremdkleidung veredelt werden kann, hängt vom konkreten Material und Aufbau ab und muss individuell geprüft werden.
Können mehrere Mitarbeiter identisch ausgestattet werden?
Ja. Besonders sinnvoll ist ein standardisiertes Kernsortiment, das später nachbestellt werden kann.
Sind große Rückenaufdrucke empfehlenswert?
Für operative interne Anwendungen können sie möglich sein. Bei Angehörigenkontakt und Trauerfeiern ist eine dezente Gestaltung häufig die bessere Wahl.
Kann ein Familienname auf die Kleidung gestickt werden?
Ja. Gerade bei familiengeführten Bestattungsunternehmen kann der Firmen- beziehungsweise Familienname ein wichtiges Markenelement sein.
Kann ein Gründungsjahr integriert werden?
Ja. Besonders für Jubiläums- oder Teamartikel kann dies interessant sein.
Wie viele Kleidungsstücke benötigt ein Mitarbeiter?
Das hängt von Tätigkeit, Arbeitswoche und Waschorganisation ab. Ausreichende Wechselkleidung sollte grundsätzlich eingeplant werden.
70. Ein sinnvolles Bekleidungssystem für Bestattungsunternehmen
Ein Unternehmen kann beispielsweise drei klar definierte Bereiche schaffen.
Linie 1 – Beratung und Repräsentation
- Hemd
- Bluse
- Polo-Shirt
- Weste
Mit sehr dezenter Stickerei.
Linie 2 – operative Tätigkeiten
- Polo-Shirt
- T-Shirt
- Sweatshirt
- Fleecejacke
Mit kleinem Firmenlogo.
Linie 3 – Außentermine
- Weste
- Fleecejacke
- geeignete Softshell- oder Firmenjacke
Mit sichtbarem, aber zurückhaltendem Logo.
Ergänzende Teamwear
- Hoodie
- Oversize Hoodie
- Team-Shirt
Für interne Veranstaltungen, Mitarbeiter und Recruiting.
Diese Trennung verhindert, dass ein einziges Kleidungsstück sämtliche Situationen abdecken muss.
71. Bestellablauf für Bestatter-Berufsbekleidung bei Printex24
Schritt 1: Einsatzbereiche erfassen
Welche Mitarbeiter arbeiten in:
- Beratung
- Überführung
- Außendienst
- internen Bereichen?
Schritt 2: Repräsentationsgrad bestimmen
Wo ist besonders formelle Kleidung notwendig?
Wo steht Bewegungsfreiheit stärker im Vordergrund?
Schritt 3: Grundfarben festlegen
Die Textilfarben sollten zum bestehenden Unternehmensauftritt passen.
Schritt 4: Kernartikel auswählen
Zum Beispiel:
- Hemden
- Blusen
- Polo-Shirts
- Westen
- Sweatshirts
- Fleecejacken
Schritt 5: Größen erfassen
Auch größere Größen sollten von Beginn an berücksichtigt werden.
Je nach Artikel bietet Printex24 Firmenkleidung bis 15XL.
Schritt 6: Logo prüfen
Besonders feine Logos werden hinsichtlich der Stickbarkeit beurteilt.
Schritt 7: Stickfarben bestimmen
Je nach gewünschter Wirkung kann beispielsweise eine kontrastreiche oder Ton-in-Ton-Veredelung verwendet werden.
Schritt 8: Logo-Position festlegen
Für repräsentative Kleidung ist häufig eine kleine Brustposition sinnvoll.
Schritt 9: Personalisierung bestimmen
Welche Mitarbeiter benötigen Namen?
Wo genügt das Firmenlogo?
Schritt 10: Außenschichten berücksichtigen
Fleece, Weste oder geeignete Jacke sollten ebenfalls Teil des Konzepts sein.
Schritt 11: Standardartikel dokumentieren
Damit spätere Nachbestellungen einheitlich bleiben.
72. Berufsbekleidung für Bestattungsunternehmen bei Printex24 anfragen
Berufsbekleidung im Bestattungswesen muss nicht auffällig sein, um professionell zu wirken.
Oft ist genau das Gegenteil entscheidend.
Ein hochwertiges Textil.
Eine gute Passform.
Eine ruhige Farbe.
Ein kleines Firmenlogo.
Eine sorgfältig ausgeführte Stickerei.
Damit kann ein Mitarbeiter eindeutig zum Unternehmen gehören, ohne dass die Kleidung wie eine Werbefläche wirkt.
Printex24 veredelt geeignete Berufsbekleidung für Bestattungsunternehmen mit Stickerei und Textildruck.
Möglich sind unter anderem:
- Polo-Shirts mit Bestatterlogo
- Hemden mit dezenter Stickerei
- Blusen mit Firmenlogo
- Westen
- Fleecejacken mit Stickerei
- geeignete Softshelljacken
- Sweatshirts
- interne Firmen-T-Shirts
- Mitarbeitername
- dezente Funktionskennzeichnungen
- Ton-in-Ton-Stickerei
- Team-Hoodies
- Oversize Hoodies
- Firmenbekleidung bis 15XL
Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen repräsentativer Kleidung für Angehörigenkontakt und Trauerfeiern sowie praktischer Firmenkleidung für operative und interne Aufgaben.
Beide Bereiche können dieselbe Unternehmensidentität tragen, ohne identisch auszusehen.
Sie möchten Ihr Bestattungsunternehmen mit einheitlicher, hochwertiger und zurückhaltender Mitarbeiterkleidung ausstatten?
Senden Sie Printex24 Ihr Firmenlogo, die ungefähre Mitarbeiterzahl, benötigte Größen und Informationen darüber, welche Tätigkeitsbereiche ausgestattet werden sollen.
Auf dieser Grundlage kann geprüft werden, welche Kombination aus Berufsbekleidung, Stickerei und Textildruck zum Erscheinungsbild Ihres Bestattungsunternehmens passt.
So entsteht keine plakative Werbekleidung, sondern eine Firmenkollektion, die Professionalität, Würde und einen klaren Unternehmensauftritt miteinander verbindet.
Berufsbekleidung für Bestattungsunternehmen besticken und bedrucken lassen – hochwertig und individuell umgesetzt von Printex24.
Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24
Fachliche Erfahrung: Mehr als 25 Jahre Stickerei, Textildruck und Firmenbekleidung für Unternehmen, Vereine und Industriebetriebe
Zuletzt fachlich überarbeitet: Juli 2026