Berufsbekleidung für Lager und Intralogistik besticken und bedrucken lassen
Mitarbeiterkleidung für Lager, Versand und Kommissionierung
In einem modernen Lager entscheidet nicht nur die Technik darüber, ob Prozesse funktionieren. Menschen müssen Waren annehmen, kontrollieren, einlagern, kommissionieren, verpacken, bereitstellen und versenden. Je größer ein Lager oder Logistikzentrum wird, desto wichtiger wird außerdem die schnelle Erkennbarkeit unterschiedlicher Mitarbeiter und Funktionsbereiche.
Genau hier kann Berufsbekleidung für Lager und Intralogistik mit Firmenlogo mehr leisten als reine Mitarbeiterkleidung.
Ein durchdachtes Bekleidungskonzept kann helfen, Teams optisch zu strukturieren, Unternehmenszugehörigkeit sichtbar zu machen und gleichzeitig einen professionellen Auftritt gegenüber Lieferanten, Kunden, Fahrern und Besuchern zu schaffen.
Dieser Beitrag konzentriert sich bewusst auf innerbetriebliche Lagerlogistik, Wareneingang, Kommissionierung, Verpackung, Versandvorbereitung und Intralogistik. Der Transport auf der Straße steht nicht im Mittelpunkt.
Printex24 veredelt geeignete Mitarbeiter- und Berufsbekleidung für Lagerbetriebe, Versandunternehmen, Produktionslager, E-Commerce-Unternehmen und Logistikzentren mit Stickerei und Textildruck.
Dabei kann ein Unternehmen von einfachen Shirts mit Firmenlogo bis zu einem klar strukturierten Bekleidungssystem für unterschiedliche Abteilungen gehen.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Lagerbekleidung kann Firmenzugehörigkeit und Funktion gleichzeitig sichtbar machen.
- Wareneingang, Kommissionierung, Verpackung und Versand können unterschiedlich gekennzeichnet werden.
- Stickerei eignet sich besonders für Polo-Shirts, Sweatshirts, Fleecejacken, Westen und geeignete Jacken.
- Textildruck ist besonders für T-Shirts, große Rückenkennzeichnungen und Abteilungsbeschriftungen interessant.
- Farbkonzepte können die visuelle Orientierung innerhalb größerer Lager unterstützen.
- Mitarbeitername oder Funktion können individuell integriert werden.
- Bei Warn- oder Schutzkleidung müssen vorhandene Normen und Herstellerangaben berücksichtigt werden.
- Schichtbetrieb erfordert ausreichend Wechselkleidung.
- Firmenkleidung sollte Bewegungsfreiheit und typische Arbeitsabläufe berücksichtigen.
- Ein standardisiertes Bekleidungssystem vereinfacht die Ausstattung neuer Mitarbeiter.
- Auch Zeitarbeitskräfte und saisonale Beschäftigte können einheitlich eingebunden werden.
- Printex24 bietet je nach Artikel Firmenkleidung bis 15XL.
- Hoodies und Oversize Hoodies können zusätzlich für Teamwear, Recruiting und interne Veranstaltungen eingesetzt werden.
- Für größere Lagerstandorte kann eine Kombination aus Firmenlogo, Farbe und Funktionsbezeichnung besonders sinnvoll sein.
Inhaltsübersicht
- Warum Lagerbekleidung anders geplant werden sollte als klassische Arbeitskleidung
- Welche Unternehmen von personalisierter Lagerbekleidung profitieren
- Die wichtigsten Tätigkeitsbereiche innerhalb eines Lagers
- Firmenkleidung als visuelles Organisationssystem
- Unterschied zwischen Firmenlogo und Funktionskennzeichnung
- Berufsbekleidung für Wareneingang
- Bekleidung für Einlagerung und interne Warenbewegung
- Berufsbekleidung für Kommissionierer
- Kleidung für Verpackungsmitarbeiter
- Mitarbeiterkleidung für Versandvorbereitung
- Bekleidung für Retourenbearbeitung
- Berufsbekleidung für Staplerfahrer
- Firmenkleidung für Teamleiter und Schichtleiter
- Bekleidung für Lagerleitung und Logistikleitung
- T-Shirts für Lagerteams
- Polo-Shirts für Lagerleitung und Kundenkontakt
- Sweatshirts für temperierte und kühlere Lagerbereiche
- Hoodies als praktische Teamkleidung
- Oversize Hoodies für Recruiting und Mitarbeiterbindung
- Fleecejacken für wechselnde Temperaturzonen
- Westen und geeignete Oberbekleidung
- Stickerei auf Lager-Berufsbekleidung
- Textildruck für Lager, Versand und Kommissionierung
- Brustlogo und Rückenkennzeichnung kombinieren
- Abteilungsnamen auf Berufsbekleidung
- Farbkonzepte für verschiedene Lagerbereiche
- Nummern, Kürzel und Mitarbeiterkennzeichnungen
- Mitarbeitername oder Funktion – was ist sinnvoller?
- Bekleidung für Schichtbetrieb
- Wechselkleidung richtig kalkulieren
- Kleidung für gekühlte und unterschiedlich temperierte Bereiche
- Bekleidung in Produktionslagern
- Firmenkleidung im E-Commerce-Lager
- Bekleidung für saisonale Versandspitzen
- Integration von Zeitarbeitskräften
- Bekleidung für neue Mitarbeiter und Onboarding
- Größenkonzepte bis 15XL
- Damen-, Herren- und Unisex-Modelle sinnvoll kombinieren
- Bewegungsfreiheit im Lager berücksichtigen
- Firmenkleidung und Scanner, Westen oder Zubehör
- Sichtbarkeit und Warnkleidung nicht verwechseln
- Arbeits- und Schutzanforderungen vor der Veredelung prüfen
- Berufsbekleidung als Teil von Lean- und Organisationskonzepten
- Mitarbeiterkleidung und interne Orientierung
- Berufsbekleidung für Besucher und Fremdfirmen
- Markenwirkung gegenüber Lieferanten und Geschäftspartnern
- Mitarbeiterkleidung und Recruiting
- Firmenkleidung für Social Media und Arbeitgeberkommunikation
- Typische Fehler bei Lagerbekleidung mit Firmenlogo
- Praxisbeispiel: E-Commerce-Lager mit 18 Mitarbeitern
- Praxisbeispiel: Produktionslager mit verschiedenen Funktionsbereichen
- Praxisbeispiel: großes Logistikzentrum im Schichtbetrieb
- Standardisierte Bekleidungspakete
- Nachbestellungen und Mitarbeiterwechsel organisieren
- Bestellablauf bei Printex24
- Häufig gestellte Fragen
- Berufsbekleidung für Lager und Intralogistik bei Printex24 anfragen
1. Warum Lagerbekleidung anders geplant werden sollte als klassische Arbeitskleidung
Ein Lager ist ein dynamischer Arbeitsplatz.
Mitarbeiter bewegen sich permanent.
Sie laufen.
Sie greifen.
Sie heben.
Sie scannen.
Sie bedienen Flurförderzeuge.
Sie verpacken.
Sie kontrollieren.
Sie wechseln zwischen verschiedenen Bereichen.
Dadurch entstehen andere Anforderungen als bei einem Mitarbeiter, der überwiegend an einem festen Arbeitsplatz sitzt.
Gute Lagerbekleidung sollte deshalb mehrere Faktoren miteinander verbinden:
- Bewegungsfreiheit
- angenehmes Tragegefühl
- geeignete Materialauswahl
- ausreichende Wechselmöglichkeiten
- klare Unternehmenszugehörigkeit
- gegebenenfalls Funktionskennzeichnung
- gute Nachbestellbarkeit
Besonders wichtig wird die Struktur bei größeren Teams.
In einem Lager mit fünf Mitarbeitern kennt jeder jeden.
In einem Logistikzentrum mit 80, 150 oder 300 Personen kann ein visuelles Bekleidungssystem wesentlich hilfreicher sein.
2. Welche Unternehmen von personalisierter Lagerbekleidung profitieren
Personalisierte Berufsbekleidung ist keineswegs ausschließlich für klassische Logistikdienstleister interessant.
Sie eignet sich unter anderem für:
- Warenlager
- Versandlager
- Produktionslager
- Zentrallager
- E-Commerce-Lager
- Ersatzteillager
- Handelslager
- Großhandel
- Versandunternehmen
- Fulfillment-Unternehmen
- Lebensmittelhandel
- Baumateriallager
- Baustoffhandel
- Maschinenbauunternehmen
- Industrieunternehmen
- Textillager
- Elektroniklager
- Möbelhandel
- Ersatzteilzentren
- Verpackungsunternehmen
- Retourenzentren
- Konfektionierungsbetriebe
Auch Produktionsunternehmen mit eigenem Lager können ihre Logistikteams klar vom Produktionsbereich unterscheiden.
3. Die wichtigsten Tätigkeitsbereiche innerhalb eines Lagers
Lager ist nicht gleich Lager.
Ein typischer Warenfluss umfasst mehrere Stationen.
Wareneingang
Waren werden angeliefert und kontrolliert.
Einlagerung
Artikel werden auf vorgesehene Lagerplätze gebracht.
Bestandsmanagement
Lagerbestände werden überwacht und korrigiert.
Kommissionierung
Artikel werden für Aufträge zusammengestellt.
Verpackung
Bestellungen werden transportsicher vorbereitet.
Versandbereitstellung
Pakete, Paletten oder andere Sendungen werden dem Versandprozess zugeführt.
Retouren
Zurückgesandte Waren werden kontrolliert und erneut eingelagert oder ausgesondert.
interne Logistik
Material wird innerhalb des Unternehmens bewegt.
Je nach Größe des Unternehmens können diese Tätigkeiten von denselben oder unterschiedlichen Mitarbeitern ausgeführt werden.
4. Firmenkleidung als visuelles Organisationssystem
Berufsbekleidung kann mehr als das Firmenlogo zeigen.
In größeren Lagern kann sie Teil eines visuellen Organisationskonzepts werden.
Beispielsweise:
Blau: Wareneingang
Grau: Kommissionierung
Schwarz: Verpackung
Grün: Retouren
Anthrazit: Teamleitung
Das muss nicht immer über komplett unterschiedliche Textilfarben gelöst werden.
Alternativ kann die Grundfarbe identisch bleiben.
Nur die Kennzeichnung verändert sich.
Zum Beispiel:
WARENEINGANG
PICKING
PACKING
RETOURE
TEAMLEITUNG
Dadurch bleibt das Erscheinungsbild stärker an der Unternehmensmarke orientiert.
5. Unterschied zwischen Firmenlogo und Funktionskennzeichnung
Beide Informationen erfüllen einen anderen Zweck.
Firmenlogo
Das Logo beantwortet:
Zu welchem Unternehmen gehört dieser Mitarbeiter?
Funktionskennzeichnung
Die Funktion beantwortet:
Welche Aufgabe übernimmt dieser Mitarbeiter?
Auf einem Shirt könnte beispielsweise vorne das Firmenlogo stehen.
Auf dem Rücken:
WARENEINGANG
oder:
KOMMISSIONIERUNG
Damit entsteht eine klare Informationshierarchie.
6. Berufsbekleidung für Wareneingang
Der Wareneingang besitzt besonders viel Kontakt zu externen Personen.
Lieferanten und Fahrer kommen regelmäßig in diesen Bereich.
Mitarbeiter prüfen:
- Lieferpapiere
- Mengen
- Verpackungen
- Schäden
- Artikel
- Paletten
- Warenzustände
Hier kann ein gut sichtbares Firmenlogo besonders sinnvoll sein.
Auch die Kennzeichnung:
WARENEINGANG
kann helfen.
Externe Personen erkennen schneller, welcher Mitarbeiter zuständig ist.
7. Bekleidung für Einlagerung und interne Warenbewegung
Mitarbeiter der internen Warenbewegung sind häufig großflächig im Lager unterwegs.
Sie bedienen beispielsweise:
- Hubwagen
- Kommissionierfahrzeuge
- Stapler
- andere Flurfördertechnik
Die Kleidung muss Bewegungsfreiheit ermöglichen.
Gleichzeitig sollte berücksichtigt werden, ob aufgrund des Arbeitsplatzes besondere Sichtbarkeits- oder Schutzanforderungen gelten.
Ein Firmenlogo allein ersetzt solche Anforderungen nicht.
8. Berufsbekleidung für Kommissionierer
Kommissionierer gehören in vielen Lagern zu den Mitarbeitern mit der höchsten Bewegungsaktivität.
Sie:
- laufen durch Lagergänge
- entnehmen Ware
- scannen Artikel
- bewegen Behälter
- greifen auf unterschiedliche Höhen
- stellen Aufträge zusammen
Hier sind komfortable T-Shirts und Sweatshirts besonders wichtig.
Ein Shirt darf beispielsweise beim häufigen Strecken und Bücken nicht ständig hochrutschen oder die Beweglichkeit einschränken.
Die Textilauswahl sollte deshalb nicht ausschließlich anhand des Einkaufspreises erfolgen.
9. Kleidung für Verpackungsmitarbeiter
Verpackungsmitarbeiter arbeiten häufig an festen oder halbflexiblen Packplätzen.
Je nach Unternehmen bearbeiten sie:
- Paketsendungen
- Kleinteile
- größere Waren
- Paletten
- Sonderverpackungen
Ein einheitliches Shirt kann beispielsweise auf der Rückseite die Kennzeichnung:
PACKING
oder:
VERPACKUNG
tragen.
Gerade bei großen Versandabteilungen lassen sich die Teams dadurch schneller erkennen.
10. Mitarbeiterkleidung für Versandvorbereitung
Versandmitarbeiter arbeiten an der Schnittstelle zwischen Lager und externer Distribution.
Sie kümmern sich beispielsweise um:
- Versandlabels
- Sortierung
- Palettenbereitstellung
- Versanddokumente
- Übergabe
- Tourenbereitstellung
Eine Funktionskennzeichnung kann hier besonders hilfreich sein.
Beispielsweise:
VERSAND
oder:
SHIPPING
Welche Sprache eingesetzt wird, sollte zur internen Unternehmenskommunikation passen.
11. Bekleidung für Retourenbearbeitung
Retouren sind insbesondere im E-Commerce ein eigener Prozessbereich.
Mitarbeiter müssen:
- Ware öffnen
- kontrollieren
- bewerten
- sortieren
- neu verpacken
- wieder einlagern oder aussortieren
Eine eigene Teamkennzeichnung kann sinnvoll sein.
Beispielsweise:
RETOURE
oder:
RETURNS
Damit kann die Retourenabteilung visuell von regulärer Kommissionierung und Verpackung getrennt werden.
12. Berufsbekleidung für Staplerfahrer
Staplerfahrer bewegen sich häufig zwischen unterschiedlichen Lagerzonen.
Damit haben sie eine besondere Rolle.
Bei ihrer Kleidung müssen neben Komfort insbesondere betriebliche Sicherheitsvorgaben berücksichtigt werden.
Falls Warnkleidung oder bestimmte Schutzbekleidung vorgeschrieben ist, darf die Veredelung diese Anforderungen nicht beeinträchtigen.
Für allgemeine Firmenkleidung außerhalb entsprechender Anforderungen können beispielsweise:
- T-Shirts
- Sweatshirts
- Fleecejacken
- Hoodies
eingesetzt werden.
Eine Funktionskennzeichnung wie:
STAPLER
ist möglich, aber nicht in jedem Betrieb notwendig.
13. Firmenkleidung für Teamleiter und Schichtleiter
Teamleiter müssen innerhalb eines großen Lagers schnell erkannt werden.
Gerade bei:
- Schichtwechsel
- Störungen
- Rückfragen
- neuen Mitarbeitern
- Notfällen
- Prozessproblemen
ist eine schnelle Zuordnung hilfreich.
Statt komplett anderer Kleidung kann eine zusätzliche Kennzeichnung genügen.
Beispielsweise:
TEAMLEITUNG
SHIFT LEAD
oder:
SCHICHTLEITUNG
Damit bleibt die Unternehmensidentität erhalten.
14. Bekleidung für Lagerleitung und Logistikleitung
Lagerleiter bewegen sich häufig zwischen Büro und Lagerfläche.
Sie benötigen deshalb Kleidung, die in beiden Bereichen funktioniert.
Geeignete Artikel sind beispielsweise:
- Polo-Shirts
- Sweatshirts
- Fleecejacken
- Softshellwesten
- Softshelljacken
Ein gesticktes Firmenlogo kann hier besonders hochwertig wirken.
Zusätzlich ist eine Namens- oder Funktionsstickerei möglich:
Martin | Lagerleitung
oder:
Stefan | Logistikleitung
15. T-Shirts für Lagerteams
T-Shirts gehören zu den wichtigsten Kleidungsstücken im Lager.
Sie werden viele Stunden getragen und müssen häufig gewaschen werden.
Deshalb sollte bei der Auswahl auf mehrere Faktoren geachtet werden:
- Passform
- Material
- Bewegungsfreiheit
- Waschbarkeit
- Größenverfügbarkeit
- Nachbestellbarkeit
- Veredelbarkeit
Ein mögliches Gestaltungskonzept:
Vorderseite: Firmenlogo.
Rückseite: Abteilung.
Zum Beispiel:
KOMMISSIONIERUNG
Damit erhält das Shirt sowohl eine Marken- als auch Organisationsfunktion.
16. Polo-Shirts für Lagerleitung und Kundenkontakt
Polo-Shirts eignen sich besonders für Mitarbeiter, die regelmäßig Kontakt zu:
- Lieferanten
- Kunden
- Besuchern
- Außendienst
- Geschäftsleitung
haben.
In einem reinen Kommissionierbereich sind sie nicht immer notwendig.
Für:
- Lagerleitung
- Teamleitung
- Wareneingangsleitung
- Versandkoordination
können sie jedoch sehr gut passen.
Eine Stickerei auf der Brust unterstützt einen hochwertigen Auftritt.
17. Sweatshirts für temperierte und kühlere Lagerbereiche
Nicht jedes Lager besitzt dieselbe Temperatur.
Große Hallen können im Winter kühl sein.
Tore werden regelmäßig geöffnet.
Mitarbeiter wechseln zwischen Innen- und Außenbereichen.
Ein Sweatshirt ist deshalb häufig ein wichtiger Bestandteil der Ausstattung.
Auch hier kann eine Kombination aus:
gesticktem Brustlogo
und
gedruckter Funktionskennzeichnung
interessant sein.
18. Hoodies als praktische Teamkleidung
Hoodies werden von vielen Mitarbeitern gerne getragen.
Sie bieten Komfort und passen gut zu einem moderneren Unternehmensauftritt.
Im Lager sollten allerdings die konkreten betrieblichen Anforderungen berücksichtigt werden.
Bei Maschinen oder Arbeitsbereichen, in denen lose Kleidung problematisch sein kann, muss die Kleidungswahl entsprechend angepasst werden.
Für geeignete Tätigkeiten können Hoodies jedoch hervorragend als Firmenkleidung funktionieren.
19. Oversize Hoodies für Recruiting und Mitarbeiterbindung
Ein Oversize Hoodie ist nicht für jeden operativen Lagerarbeitsplatz die ideale Wahl.
Seine Stärke liegt eher in anderen Einsatzbereichen.
Zum Beispiel:
- Recruiting
- Mitarbeiterveranstaltungen
- Onboarding
- Firmenfeiern
- Social Media
- Freizeit
- Mitarbeitergeschenke
Gerade jüngere Teams können moderne Oversize Hoodies mit Firmenlogo deutlich attraktiver finden als klassische Werbeartikel.
Printex24 kann solche Teamartikel mit Stickerei oder Textildruck individualisieren.
20. Fleecejacken für wechselnde Temperaturzonen
Fleecejacken eignen sich besonders gut für Mitarbeiter, die zwischen unterschiedlichen Temperaturbereichen wechseln.
Beispielsweise:
- Lagerhalle
- Wareneingang
- Außenzone
- Büro
- Verladebereich
Eine Bruststickerei wirkt auf Fleece häufig besonders hochwertig.
Zusätzlich kann die Rückseite eine Funktionskennzeichnung erhalten, sofern Material und Konstruktion dies sinnvoll ermöglichen.
21. Westen und geeignete Oberbekleidung
Westen können für Teamleiter, Lagerleitung oder Wareneingang praktisch sein.
Sie bieten Bewegungsfreiheit und lassen sich gut über Polo-Shirts oder Sweatshirts tragen.
Eine Weste kann beispielsweise tragen:
linke Brust: Firmenlogo
rechte Brust: Mitarbeitername
Rücken: LOGISTIK oder TEAMLEITUNG
Dadurch entsteht eine klare Hierarchie.
22. Stickerei auf Lager-Berufsbekleidung
Stickerei eignet sich insbesondere dort, wo ein hochwertiger und langlebig wirkender Auftritt gewünscht wird.
Typische Einsatzbereiche:
- Polo-Shirts
- Sweatshirts
- Fleecejacken
- Westen
- Softshelljacken
- Caps
- Mützen
Geeignete Motive:
- Firmenlogo
- Mitarbeitername
- Funktion
- Abteilung
Beispiele:
PRINDEX LOGISTICS
Thomas | Lagerleitung
WARENEINGANG
TEAMLEITUNG
Ein Logo sollte für die Stickerei technisch geeignet sein.
Extrem kleine Texte oder sehr feine Details können gegebenenfalls angepasst werden müssen.
23. Textildruck für Lager, Versand und Kommissionierung
Textildruck ist besonders interessant, wenn größere Flächen genutzt werden sollen.
Beispielsweise:
Rücken: KOMMISSIONIERUNG
oder:
Rücken: WARENEINGANG
oder:
Rücken: VERSAND
Auch das Firmenlogo kann groß umgesetzt werden.
Bei Shirts für größere Teams bietet Textildruck außerdem interessante Möglichkeiten für klar erkennbare Abteilungskennzeichnungen.
24. Brustlogo und Rückenkennzeichnung kombinieren
Eine besonders sinnvolle Gestaltung kann folgendermaßen aussehen:
Vorderseite
kleines Firmenlogo.
Rückseite
große Funktionsbezeichnung.
Beispielsweise:
WARENEINGANG
oder:
PICKING
oder:
PACKING
Das hat einen entscheidenden Vorteil:
Das Unternehmen bleibt vorne sichtbar.
Die Funktion wird hinten aus größerer Entfernung erkannt.
25. Abteilungsnamen auf Berufsbekleidung
Mögliche Abteilungskennzeichnungen sind:
- WARENEINGANG
- WARENAUSGANG
- KOMMISSIONIERUNG
- VERPACKUNG
- VERSAND
- RETOURE
- LAGER
- QUALITÄTSKONTROLLE
- TEAMLEITUNG
- LOGISTIKLEITUNG
- INVENTUR
- TECHNIK
Bei international arbeitenden Unternehmen sind auch englische Begriffe möglich.
Zum Beispiel:
- INBOUND
- PICKING
- PACKING
- SHIPPING
- RETURNS
- TEAM LEAD
Wichtig ist eine konsequente Sprache innerhalb des gesamten Standortes.
26. Farbkonzepte für verschiedene Lagerbereiche
Farben können sehr hilfreich sein.
Sie sollten aber nicht wahllos eingesetzt werden.
Beispiel:
| Bereich | mögliche Kennzeichnung |
|---|---|
| Wareneingang | Blau |
| Kommissionierung | Grau |
| Verpackung | Schwarz |
| Retouren | Grün |
| Teamleitung | Anthrazit |
Alternativ kann das gesamte Unternehmen dieselbe Kleidungsfarbe nutzen.
Die Differenzierung erfolgt dann über farbige Schrift oder Funktionsbezeichnung.
Welche Variante sinnvoller ist, hängt von Unternehmensgröße und Markenauftritt ab.
27. Nummern, Kürzel und Mitarbeiterkennzeichnungen
In sehr großen Lagern können zusätzliche Kennzeichnungen sinnvoll sein.
Beispiele:
TEAM A
ZONE 3
SHIFT B
PICK 2
Damit kann Berufsbekleidung Teil der internen Organisation werden.
Allerdings sollte genau geprüft werden, welche Informationen tatsächlich dauerhaft auf ein Kleidungsstück gehören.
Eine kurzfristig wechselnde Zonenzuordnung eignet sich beispielsweise weniger für eine permanente Stickerei.
28. Mitarbeitername oder Funktion – was ist sinnvoller?
Das hängt vom Einsatzgebiet ab.
Mitarbeitername
Sinnvoll bei:
- Lagerleitung
- Teamleitung
- Wareneingangsleitung
- Kundenkontakt
Funktion
Sinnvoll bei:
- großen Teams
- wechselnden Mitarbeitern
- klar definierten Abteilungen
Beispiel:
Statt:
Michael Huber
kann bei einem operativen Mitarbeiter möglicherweise:
WARENEINGANG
organisatorisch sinnvoller sein.
29. Bekleidung für Schichtbetrieb
Viele Lager arbeiten im:
- Zweischichtsystem
- Dreischichtsystem
- erweiterten Tagesbetrieb
- saisonalen Mehrschichtbetrieb
Dann wird Kleidung intensiv genutzt.
Bei der Planung sollte nicht nur gefragt werden:
Wie viele Mitarbeiter haben wir?
Sondern auch:
Wie häufig muss jeder Mitarbeiter seine Kleidung wechseln können?
Ein Mitarbeiter benötigt möglicherweise mehrere T-Shirts und Sweatshirts, damit ein sauberer Wechsel zwischen Arbeitstagen möglich ist.
30. Wechselkleidung richtig kalkulieren
Eine zu knappe Ausstattung führt häufig dazu, dass Mitarbeiter private Shirts tragen.
Damit verliert das gesamte Firmenkonzept seine Wirkung.
Ein mögliches Basispaket könnte beispielsweise enthalten:
- 5 bis 7 T-Shirts
- 2 bis 3 Sweatshirts
- 1 Hoodie
- 1 Fleecejacke
- gegebenenfalls zusätzliche Oberbekleidung
Die genaue Menge hängt von:
- Waschsystem
- Schichten
- Arbeitsintensität
- Unternehmensvorgaben
ab.
31. Kleidung für gekühlte und unterschiedlich temperierte Bereiche
Einige Lager besitzen unterschiedliche Temperaturzonen.
Mitarbeiter können zwischen:
- normal temperierten Bereichen
- gekühlten Räumen
- Außenbereichen
- Torzonen
wechseln.
Hier wird das Schichtprinzip bei der Kleidung besonders wichtig.
Beispielsweise:
Basisshirt + Sweatshirt + geeignete zusätzliche Oberbekleidung.
Ob spezielle Kälteschutzkleidung erforderlich ist, muss separat anhand des Arbeitsplatzes beurteilt werden.
32. Bekleidung in Produktionslagern
Produktionslager besitzen eine besondere Schnittstelle.
Mitarbeiter bewegen Material zwischen:
Lager und Produktion.
Hier kann es sinnvoll sein, Logistikmitarbeiter optisch von Produktionsmitarbeitern zu unterscheiden.
Beispiel:
LOGISTIK
und:
PRODUKTION
Das Firmenlogo bleibt identisch.
So entsteht eine klare Funktionsstruktur innerhalb derselben Marke.
33. Firmenkleidung im E-Commerce-Lager
E-Commerce-Lager haben oft hohe Dynamik.
Mitarbeiter arbeiten in:
- Wareneingang
- Einlagerung
- Picking
- Packing
- Retouren
- Nachschub
- Qualitätskontrolle
Gerade hier kann eine Funktionskennzeichnung hilfreich sein.
Zusätzlich spielt Employer Branding eine große Rolle.
Viele E-Commerce-Unternehmen präsentieren ihre Prozesse auf Social Media oder in Recruiting-Videos.
Eine moderne Firmenkollektion kann dort wesentlich professioneller wirken.
34. Bekleidung für saisonale Versandspitzen
Weihnachtsgeschäft, Aktionswochen oder andere saisonale Spitzen können den Personalbedarf stark erhöhen.
Dann kommen möglicherweise:
- Aushilfen
- Minijobber
- Zeitarbeitskräfte
- Studenten
hinzu.
Ein Unternehmen sollte bereits vorher überlegen:
Wie integrieren wir diese Mitarbeiter optisch?
Ein vereinfachtes Bekleidungspaket kann sinnvoll sein.
Beispielsweise:
- 3 T-Shirts
- 1 Sweatshirt
mit Firmenlogo und Funktionskennzeichnung.
35. Integration von Zeitarbeitskräften
In größeren Logistikbetrieben arbeiten häufig externe Mitarbeiter gemeinsam mit Stammpersonal.
Hier muss ein Unternehmen entscheiden:
Sollen alle dieselbe Firmenkleidung tragen?
Oder soll es eine klare Kennzeichnung geben?
Mögliche Lösung:
gleiche Grundfarbe, aber unterschiedliche Zusatzkennzeichnung.
Wichtig ist, dass die interne Organisation dadurch unterstützt und nicht komplizierter wird.
36. Bekleidung für neue Mitarbeiter und Onboarding
Ein strukturierter erster Arbeitstag vermittelt Professionalität.
Dazu kann ein vorbereitetes Bekleidungspaket gehören.
Der Mitarbeiter erhält beispielsweise:
- Firmen-Shirts
- Sweatshirts
- Fleecejacke
- gegebenenfalls Namenskennzeichnung
Alle Artikel sind in der passenden Größe vorbereitet.
Das ist organisatorisch deutlich besser, als wenn neue Mitarbeiter zunächst mehrere Wochen private Kleidung tragen.
37. Größenkonzepte bis 15XL
Große Lagerteams benötigen ein breites Größenspektrum.
Ein Unternehmen sollte vermeiden, nur S bis 3XL zu planen und anschließend einzelne Mitarbeiter mit völlig anderen Artikeln ausstatten zu müssen.
Printex24 bietet je nach Produktlinie Firmenkleidung bis 15XL.
Damit können deutlich mehr Mitarbeiter in ein gemeinsames Bekleidungskonzept integriert werden.
Passende Kleidung erhöht zudem den Tragekomfort und die Akzeptanz.
38. Damen-, Herren- und Unisex-Modelle sinnvoll kombinieren
Einheitlichkeit bedeutet nicht zwangsläufig identische Schnitte.
Mitarbeiter können unterschiedliche Passformen tragen und trotzdem optisch zusammengehören.
Entscheidend sind:
- gleiche oder abgestimmte Farben
- dasselbe Firmenlogo
- identische Veredelungspositionen
- gleiche Abteilungskennzeichnung
So können Damen-, Herren- und Unisex-Artikel Teil derselben Firmenkollektion sein.
39. Bewegungsfreiheit im Lager berücksichtigen
Kommissionierer und Lagerarbeiter führen viele wiederholte Bewegungen aus.
Sie:
- bücken sich
- drehen sich
- greifen
- heben
- strecken sich
Die Kleidung sollte diese Bewegungen möglichst wenig beeinträchtigen.
Das gilt auch für die Veredelung.
Ein extrem großer, schwerer oder wenig flexibler Druck kann je nach Verfahren und Position unangenehm sein.
Deshalb sollten Design und Anwendung aufeinander abgestimmt werden.
40. Firmenkleidung und Scanner, Westen oder Zubehör
In modernen Lagern tragen Mitarbeiter häufig zusätzlich:
- Scanner
- Funkgeräte
- Headsets
- Ausweise
- Taschen
- Westen
- Gurtsysteme
Das sollte bereits bei der Logo-Position berücksichtigt werden.
Ein perfekt gesticktes Brustlogo bringt wenig, wenn es permanent von einem Scannerhalter verdeckt wird.
In solchen Fällen kann eine andere Position sinnvoller sein.
Beispielsweise:
- gegenüberliegende Brust
- Ärmel
- Rücken
Die tatsächlichen Arbeitsabläufe sollten deshalb in die Gestaltung einfließen.
41. Sichtbarkeit und Warnkleidung nicht verwechseln
Ein großes Firmenlogo macht einen Mitarbeiter nicht automatisch sicher sichtbar.
Das ist eine wichtige Unterscheidung.
Wenn betriebliche Vorschriften oder Gefährdungsbeurteilungen bestimmte Warnkleidung verlangen, muss entsprechende geeignete Kleidung verwendet werden.
Ein heller Firmenaufdruck ersetzt keine vorgeschriebene Warnfläche.
Unternehmensbranding und Arbeitsschutz sind zwei unterschiedliche Themen.
42. Arbeits- und Schutzanforderungen vor der Veredelung prüfen
Bei normaler Firmenkleidung sind Stickerei und Textildruck vergleichsweise unkompliziert.
Bei zertifizierter Schutz- oder Warnbekleidung müssen jedoch unter anderem geprüft werden:
- Material
- Zertifizierung
- vorgesehene Veredelungsflächen
- Herstellerangaben
- Warnflächen
- Reflexbereiche
- Schutzfunktion
Eine Logo-Veredelung darf eine erforderliche Funktion nicht beeinträchtigen.
43. Berufsbekleidung als Teil von Lean- und Organisationskonzepten
In strukturierten Lagerumgebungen wird viel mit visueller Organisation gearbeitet.
Beispielsweise:
- Bodenmarkierungen
- Bereichsfarben
- Regalkennzeichnung
- Stationsnummern
- Behälterfarben
- Beschilderungen
Mitarbeiterkleidung kann dieses Prinzip ergänzen.
Wenn beispielsweise Teamleiter klar erkennbar sind, reduzieren sich Suchzeiten bei Rückfragen.
Wenn Wareneingang und Kommissionierung eindeutig unterscheidbar sind, kann dies neuen Mitarbeitern Orientierung geben.
Die Kleidung ersetzt natürlich kein Prozessmanagement.
Sie kann es aber visuell unterstützen.
44. Mitarbeiterkleidung und interne Orientierung
Neue Mitarbeiter kennen am ersten Tag häufig noch nicht alle Kollegen.
Ein großes Lager kann unübersichtlich wirken.
Funktionskennzeichnungen wie:
TEAMLEITUNG
WARENEINGANG
QUALITÄT
können Orientierung erleichtern.
Gerade im Onboarding kann diese visuelle Klarheit nützlich sein.
45. Berufsbekleidung für Besucher und Fremdfirmen
Nicht jede Person in einem Lager gehört zum eigenen Team.
Besucher, Techniker, Lieferanten und Fremdfirmen bewegen sich teilweise ebenfalls auf dem Gelände.
Firmenkleidung hilft dabei, eigene Mitarbeiter klar zu erkennen.
Für Besucher gelten gegebenenfalls separate Kennzeichnungssysteme.
Dadurch wird Unternehmenszugehörigkeit nicht nur zu einer Marketing-, sondern auch zu einer Organisationsfrage.
46. Markenwirkung gegenüber Lieferanten und Geschäftspartnern
Ein Lager ist für manche Geschäftspartner der erste reale Kontakt mit einem Unternehmen.
Ein Lieferant betritt den Wareneingang.
Ein Kunde besichtigt das Logistikzentrum.
Ein Geschäftspartner besucht die Produktion.
Ein einheitlich gekleidetes Team kann hier Professionalität vermitteln.
Gerade Unternehmen, die nach außen mit hoher Prozessqualität werben, sollten darauf achten, dass der tatsächliche Standort diesen Anspruch visuell unterstützt.
47. Mitarbeiterkleidung und Recruiting
Logistikunternehmen suchen häufig:
- Lagerfachkräfte
- Kommissionierer
- Staplerfahrer
- Teamleiter
- Auszubildende
Bewerber sehen das Unternehmen heute oft zuerst online.
Mitarbeiterfotos und Videos spielen dabei eine wichtige Rolle.
Moderne, passende Firmenkleidung kann zeigen:
Hier arbeitet ein organisiertes Team.
Zusätzliche hochwertige Teamartikel können die Arbeitgebermarke unterstützen.
48. Firmenkleidung für Social Media und Arbeitgeberkommunikation
Intralogistik eignet sich gut für visuelle Unternehmenskommunikation.
Beispielsweise:
- Zeitraffer aus dem Lager
- Einblicke in Versandprozesse
- Teamvorstellungen
- Recruiting-Videos
- Weihnachtsgeschäft
- Lagerumbauten
- neue Technik
- Ausbildungsinhalte
Wenn Mitarbeiter dabei einheitliche Firmenkleidung tragen, wird jedes Bild automatisch stärker der Marke zugeordnet.
Das ist ein zusätzlicher Nutzen, der bei der ursprünglichen Bestellung häufig gar nicht bedacht wird.
49. Typische Fehler bei Lagerbekleidung mit Firmenlogo
Fehler 1: Alle Abteilungen werden identisch behandelt
Bei größeren Standorten verschenkt das Unternehmen Möglichkeiten zur Orientierung.
Fehler 2: Zu viele Farben
Wenn jede kleine Funktion eine eigene Farbe bekommt, entsteht Unruhe.
Fehler 3: Nur ein T-Shirt pro Mitarbeiter
Das ist bei täglicher körperlicher Arbeit kaum praktikabel.
Fehler 4: Lagerleitung trägt dieselbe stark verschmutzte Arbeitskleidung wie im operativen Bereich
Für Kunden- und Lieferantentermine kann zusätzliche repräsentative Kleidung sinnvoll sein.
Fehler 5: Scanner und Zubehör werden bei der Logo-Position nicht berücksichtigt
Das Logo ist später teilweise dauerhaft verdeckt.
Fehler 6: Funktionsbezeichnungen ändern sich ständig
Dann ist eine permanente Veredelung ungeeignet.
Fehler 7: Warnkleidung wird ungeprüft bedruckt
Schutzanforderungen müssen immer Vorrang haben.
Fehler 8: Größenbereich ist zu klein
Einzelne Mitarbeiter erhalten anschließend abweichende Textilien.
Fehler 9: Jeder Standort bestellt andere Artikel
Das Unternehmen verliert seinen einheitlichen Auftritt.
Fehler 10: Keine Nachbestelllogik
Neue Mitarbeiter erhalten jedes Mal ein anderes Modell.
50. Praxisbeispiel: E-Commerce-Lager mit 18 Mitarbeitern
Ein Onlinehändler beschäftigt 18 Mitarbeiter.
Die Bereiche sind:
- Wareneingang
- Picking
- Packing
- Retouren
- Teamleitung
Das Unternehmen möchte die Orientierung verbessern und gleichzeitig moderner auftreten.
Grundfarbe
Anthrazit.
Vorderseite
Kleines Firmenlogo.
Rückseite
Je nach Bereich:
INBOUND
PICKING
PACKING
RETURNS
Teamleitung
Polo-Shirts und Fleecewesten mit gesticktem Logo.
Zusätzlich:
TEAM LEAD
Teamwear
Alle Mitarbeiter erhalten einen Hoodie mit Firmenlogo.
Für Recruiting und Mitarbeiterveranstaltungen kommen zusätzliche Oversize Hoodies zum Einsatz.
So wird aus der Bekleidung gleichzeitig ein Organisations- und Markeninstrument.
51. Praxisbeispiel: Produktionslager mit verschiedenen Funktionsbereichen
Ein Industrieunternehmen besitzt:
- Produktion
- Rohmateriallager
- Fertigwarenlager
- Versand
- Qualität
Alle Mitarbeiter gehören zur gleichen Firma.
Eine komplett unterschiedliche Kleidung würde die Unternehmensidentität schwächen.
Deshalb wird dieselbe Grundfarbe eingesetzt.
Auf der Rückseite stehen jedoch unterschiedliche Funktionsbezeichnungen:
PRODUKTION
LOGISTIK
VERSAND
QUALITÄT
Die Firmenmarke bleibt dadurch dominant.
Die interne Organisation wird trotzdem sichtbar.
52. Praxisbeispiel: großes Logistikzentrum im Schichtbetrieb
Ein Logistikzentrum beschäftigt über mehrere Schichten zahlreiche Mitarbeiter.
Die größten Herausforderungen sind:
- neue Mitarbeiter
- wechselnde Teams
- hohe Waschfrequenz
- verschiedene Funktionen
- Nachbestellungen
- große Größenvielfalt
Das Unternehmen entscheidet sich deshalb gegen individuelle Namen bei allen Mitarbeitern.
Stattdessen werden Funktionen verwendet.
Normale Lagerkräfte tragen Shirts mit Firmenlogo.
Teamleiter erhalten eine deutlich erkennbare zusätzliche Kennzeichnung.
Lagerleitung und Besuchermanagement verwenden Polo-Shirts und Westen mit Stickerei.
Dadurch bleibt das System skalierbar.
53. Standardisierte Bekleidungspakete
Eine klare Paketstruktur vereinfacht die Beschaffung.
Paket Kommissionierung
- 6 T-Shirts
- 2 Sweatshirts
- 1 Hoodie
- 1 Fleecejacke
Paket Wareneingang
- 5 T-Shirts
- 2 Polo-Shirts
- 2 Sweatshirts
- 1 Fleecejacke
- geeignete zusätzliche Oberbekleidung
Paket Teamleitung
- 4 Polo-Shirts
- 3 T-Shirts
- 2 Sweatshirts
- 1 Fleeceweste
- 1 Softshelljacke
Paket Lagerleitung
- 5 Polo-Shirts
- 2 Sweatshirts
- 1 Fleecejacke
- 1 Weste
- 1 Softshelljacke
Paket saisonale Mitarbeiter
- 3 T-Shirts
- 1 Sweatshirt
Die genaue Ausstattung kann selbstverständlich je nach Unternehmen angepasst werden.
54. Nachbestellungen und Mitarbeiterwechsel organisieren
In der Logistik ändern sich Personalbestände häufig.
Neue Mitarbeiter kommen hinzu.
Saisonkräfte verlassen das Unternehmen.
Mitarbeiter wechseln Abteilungen.
Deshalb sollte die Bekleidung möglichst standardisiert sein.
Zu dokumentieren sind beispielsweise:
- Artikel
- Farbe
- Größen
- Firmenlogo
- Logo-Position
- Veredelungsverfahren
- Funktionskennzeichnung
- Rückenposition
- Namenssystem
Dadurch kann ein neuer Mitarbeiter wesentlich schneller ausgestattet werden.
55. Bestellablauf bei Printex24
Schritt 1: Funktionsbereiche erfassen
Welche Abteilungen sollen ausgestattet werden?
Zum Beispiel:
- Wareneingang
- Kommissionierung
- Verpackung
- Versand
- Retouren
- Lagerleitung
Schritt 2: Mitarbeiterzahl bestimmen
Wie viele Mitarbeiter arbeiten in den einzelnen Bereichen?
Schritt 3: Schichtmodell berücksichtigen
Wie viel Wechselkleidung wird benötigt?
Schritt 4: Größen erfassen
Auch große Größen sollten von Beginn an berücksichtigt werden.
Printex24 bietet je nach Produktlinie Firmenkleidung bis 15XL.
Schritt 5: Kleidungsarten festlegen
Zum Beispiel:
- T-Shirts
- Polo-Shirts
- Sweatshirts
- Hoodies
- Fleecejacken
- Westen
Schritt 6: Firmenlogo prüfen
Es wird entschieden, ob Stickerei, Textildruck oder eine Kombination sinnvoll ist.
Schritt 7: Funktionskennzeichnungen bestimmen
Beispielsweise:
WARENEINGANG
PICKING
PACKING
TEAMLEITUNG
Schritt 8: Veredelungspositionen festlegen
Zum Beispiel:
Brust: Firmenlogo
Rücken: Funktion
Schritt 9: Muster standardisieren
Alle späteren Bestellungen sollen möglichst dieselben Positionen und Größen verwenden.
Schritt 10: Nachbestellungen vorbereiten
Neue Mitarbeiter können anschließend schnell in das bestehende System integriert werden.
56. Häufig gestellte Fragen zu Berufsbekleidung für Lager und Intralogistik
Kann Lagerbekleidung bestickt werden?
Ja. Viele Polo-Shirts, Sweatshirts, Fleecejacken, Westen und geeignete Jacken können hochwertig bestickt werden.
Können Lager-T-Shirts bedruckt werden?
Ja. T-Shirts eignen sich sehr gut für Firmenlogos, Rückenkennzeichnungen und Abteilungsnamen.
Kann auf dem Rücken „Kommissionierung“ stehen?
Ja. Funktionsbezeichnungen können groß und gut sichtbar umgesetzt werden.
Können verschiedene Lagerbereiche unterschiedliche Beschriftungen erhalten?
Ja. Beispielsweise Wareneingang, Picking, Packing, Versand oder Retouren.
Können die Teams unterschiedliche Farben tragen?
Ja. Alternativ kann eine einheitliche Grundfarbe verwendet werden und nur die Funktionskennzeichnung unterschiedlich gestaltet werden.
Was ist für große Lager besser?
Häufig ist ein standardisiertes System mit wenigen klaren Varianten organisatorisch einfacher als sehr viele unterschiedliche Kleidungsfarben.
Können Teamleiter gesondert gekennzeichnet werden?
Ja. Beispielsweise mit einer anderen Weste oder der Beschriftung TEAMLEITUNG.
Können Mitarbeiternamen gestickt werden?
Ja. Besonders für Teamleitung, Lagerleitung und Kundenkontakt kann dies sinnvoll sein.
Können alle Lagermitarbeiter Namen bekommen?
Technisch ist das möglich. Bei sehr großen oder häufig wechselnden Teams kann eine Funktionskennzeichnung jedoch organisatorisch einfacher sein.
Kann das Firmenlogo gestickt und die Funktion gedruckt werden?
Ja. Gerade diese Kombination ist interessant.
Beispielsweise:
Brust: Stickerei.
Rücken: Textildruck.
Können Polo-Shirts für Lagerleiter bestickt werden?
Ja. Polo-Shirts mit gesticktem Firmenlogo eignen sich besonders für Lagerleitung, Wareneingangsleitung und Besucherkontakt.
Können Hoodies für Lagermitarbeiter bedruckt werden?
Ja, sofern sie zum jeweiligen Arbeitsplatz und den betrieblichen Sicherheitsanforderungen passen.
Gibt es Oversize Hoodies?
Printex24 kann Oversize Hoodies unter anderem als moderne Team-, Recruiting- und Freizeitkleidung veredeln.
Können Fleecejacken bestickt werden?
Viele Fleeceartikel eignen sich sehr gut für Stickerei.
Gibt es Firmenkleidung bis 15XL?
Je nach Artikel und Produktlinie bietet Printex24 Firmenkleidung bis 15XL.
Können Warnwesten oder Warnbekleidung bedruckt werden?
Das muss anhand des konkreten Produkts und der vorhandenen Anforderungen geprüft werden. Vorgeschriebene Warnflächen oder Schutzfunktionen dürfen nicht beeinträchtigt werden.
Ist ein Firmenlogo eine ausreichende Sicherheitskennzeichnung?
Nein. Unternehmensbranding ersetzt keine vorgeschriebene Warn- oder Schutzkleidung.
Können Saisonkräfte schnell ausgestattet werden?
Ein standardisiertes Bekleidungspaket kann die Ausstattung saisonaler Mitarbeiter deutlich vereinfachen.
Welche Kleidungsstücke brauchen Kommissionierer?
Das hängt vom Lager ab. T-Shirts, Sweatshirts und je nach Temperatur weitere Schichten gehören häufig zu einer sinnvollen Grundausstattung.
Wie viele T-Shirts sollte ein Lagermitarbeiter bekommen?
Bei täglichem Einsatz sollte ausreichend Wechselkleidung eingeplant werden. Mehrere Shirts pro Mitarbeiter sind deshalb in der Praxis sinnvoll.
Kann bestehende Fremdkleidung veredelt werden?
Ob Fremdkleidung geeignet ist, hängt von Material, Konstruktion und gegebenenfalls Schutzfunktion ab und sollte individuell geprüft werden.
Können unterschiedliche Standorte dieselbe Firmenkollektion nutzen?
Ja. Gerade für Unternehmen mit mehreren Lagern kann ein standardisiertes Bekleidungskonzept die Markenwirkung und Beschaffung vereinheitlichen.
Kann eine Abteilungsbezeichnung später geändert werden?
Eine dauerhaft aufgebrachte Veredelung lässt sich nicht beliebig ändern. Deshalb sollten nur stabile Funktionsbezeichnungen verwendet werden.
Können QR-Codes auf Lagerkleidung gedruckt werden?
Für funktionale Scan-Anwendungen auf bewegten, getragenen und sich verformenden Textilien sind QR-Codes nur eingeschränkt sinnvoll. Für eine klare Mitarbeiter- oder Unternehmenskennzeichnung sind Text, Logo und gegebenenfalls feste Funktionsbezeichnungen in vielen Fällen die robustere Lösung.
57. Berufsbekleidung für Lager und Intralogistik bei Printex24 anfragen
Ein Lager mit fünf Mitarbeitern benötigt ein anderes Bekleidungssystem als ein Logistikzentrum mit mehreren Schichten und verschiedenen Abteilungen.
Genau deshalb sollte Berufsbekleidung für Lager und Intralogistik nicht einfach nach dem Prinzip:
„Wir brauchen hundert T-Shirts mit Logo.“
bestellt werden.
Die interessanteren Fragen lauten:
Welche Mitarbeitergruppen gibt es?
Welche Bereiche sollen erkennbar sein?
Welche Kleidung wird in welcher Temperatur getragen?
Welche Mitarbeiter benötigen Namen oder Funktionen?
Wo ist Stickerei sinnvoll?
Wo bietet Textildruck bessere Möglichkeiten?
Wie lassen sich neue Mitarbeiter später schnell integrieren?
Printex24 kann daraus ein strukturiertes Bekleidungskonzept entwickeln.
Möglich sind unter anderem:
- Lager-T-Shirts mit Firmenlogo
- T-Shirts für Kommissionierer
- Polo-Shirts für Lagerleiter
- Sweatshirts für Lagerteams
- Hoodies mit Firmenlogo
- Oversize Hoodies für Recruiting und Teamwear
- Fleecejacken mit Stickerei
- Westen für Teamleitung
- geeignete Oberbekleidung
- Mitarbeitername
- Abteilungsbezeichnung
- Funktionskennzeichnung
- Rückenaufdruck
- unterschiedliche Teamvarianten
- Bekleidung bis 15XL
Besonders bei größeren Lagerstandorten lohnt sich eine frühzeitige Standardisierung.
Einmal festgelegt werden:
Artikel.
Farben.
Logo-Größen.
Positionen.
Abteilungskennzeichnungen.
Stickerei.
Textildruck.
Danach können neue Mitarbeiter und zusätzliche Schichten wesentlich einfacher ausgestattet werden.
Das reduziert organisatorischen Aufwand und sorgt gleichzeitig dafür, dass das Unternehmen auch nach vielen Nachbestellungen noch geschlossen auftritt.
Sie möchten Wareneingang, Lager, Kommissionierung, Verpackung, Versand oder Teamleitung professionell und einheitlich ausstatten?
Senden Sie Printex24 Ihr Firmenlogo, die ungefähre Mitarbeiterzahl, vorhandene Größen und Informationen zu den einzelnen Lagerbereichen.
Auf dieser Grundlage kann eine passende Kombination aus Berufsbekleidung, Stickerei und Textildruck entwickelt werden.
So entsteht nicht einfach bedruckte Lagerkleidung, sondern ein Mitarbeiterbekleidungssystem, das Marke, Funktion und betriebliche Organisation miteinander verbindet.
Berufsbekleidung für Lager und Intralogistik besticken und bedrucken lassen – professionell umgesetzt von Printex24.
Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24
Fachliche Erfahrung: Mehr als 25 Jahre Stickerei, Textildruck und Firmenbekleidung für Unternehmen, Vereine und Industriebetriebe
Zuletzt fachlich überarbeitet: Juli 2026