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Ratgeber

Berufsbekleidung für Lager und Intralogistik besticken und bedrucken lassen

12. August 2026

Mitarbeiterkleidung für Lager, Versand und Kommissionierung

In einem modernen Lager entscheidet nicht nur die Technik darüber, ob Prozesse funktionieren. Menschen müssen Waren annehmen, kontrollieren, einlagern, kommissionieren, verpacken, bereitstellen und versenden. Je größer ein Lager oder Logistikzentrum wird, desto wichtiger wird außerdem die schnelle Erkennbarkeit unterschiedlicher Mitarbeiter und Funktionsbereiche.

Genau hier kann Berufsbekleidung für Lager und Intralogistik mit Firmenlogo mehr leisten als reine Mitarbeiterkleidung.

Ein durchdachtes Bekleidungskonzept kann helfen, Teams optisch zu strukturieren, Unternehmenszugehörigkeit sichtbar zu machen und gleichzeitig einen professionellen Auftritt gegenüber Lieferanten, Kunden, Fahrern und Besuchern zu schaffen.

Dieser Beitrag konzentriert sich bewusst auf innerbetriebliche Lagerlogistik, Wareneingang, Kommissionierung, Verpackung, Versandvorbereitung und Intralogistik. Der Transport auf der Straße steht nicht im Mittelpunkt.

Printex24 veredelt geeignete Mitarbeiter- und Berufsbekleidung für Lagerbetriebe, Versandunternehmen, Produktionslager, E-Commerce-Unternehmen und Logistikzentren mit Stickerei und Textildruck.

Dabei kann ein Unternehmen von einfachen Shirts mit Firmenlogo bis zu einem klar strukturierten Bekleidungssystem für unterschiedliche Abteilungen gehen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Lagerbekleidung kann Firmenzugehörigkeit und Funktion gleichzeitig sichtbar machen.
  • Wareneingang, Kommissionierung, Verpackung und Versand können unterschiedlich gekennzeichnet werden.
  • Stickerei eignet sich besonders für Polo-Shirts, Sweatshirts, Fleecejacken, Westen und geeignete Jacken.
  • Textildruck ist besonders für T-Shirts, große Rückenkennzeichnungen und Abteilungsbeschriftungen interessant.
  • Farbkonzepte können die visuelle Orientierung innerhalb größerer Lager unterstützen.
  • Mitarbeitername oder Funktion können individuell integriert werden.
  • Bei Warn- oder Schutzkleidung müssen vorhandene Normen und Herstellerangaben berücksichtigt werden.
  • Schichtbetrieb erfordert ausreichend Wechselkleidung.
  • Firmenkleidung sollte Bewegungsfreiheit und typische Arbeitsabläufe berücksichtigen.
  • Ein standardisiertes Bekleidungssystem vereinfacht die Ausstattung neuer Mitarbeiter.
  • Auch Zeitarbeitskräfte und saisonale Beschäftigte können einheitlich eingebunden werden.
  • Printex24 bietet je nach Artikel Firmenkleidung bis 15XL.
  • Hoodies und Oversize Hoodies können zusätzlich für Teamwear, Recruiting und interne Veranstaltungen eingesetzt werden.
  • Für größere Lagerstandorte kann eine Kombination aus Firmenlogo, Farbe und Funktionsbezeichnung besonders sinnvoll sein.

Inhaltsübersicht

  1. Warum Lagerbekleidung anders geplant werden sollte als klassische Arbeitskleidung
  2. Welche Unternehmen von personalisierter Lagerbekleidung profitieren
  3. Die wichtigsten Tätigkeitsbereiche innerhalb eines Lagers
  4. Firmenkleidung als visuelles Organisationssystem
  5. Unterschied zwischen Firmenlogo und Funktionskennzeichnung
  6. Berufsbekleidung für Wareneingang
  7. Bekleidung für Einlagerung und interne Warenbewegung
  8. Berufsbekleidung für Kommissionierer
  9. Kleidung für Verpackungsmitarbeiter
  10. Mitarbeiterkleidung für Versandvorbereitung
  11. Bekleidung für Retourenbearbeitung
  12. Berufsbekleidung für Staplerfahrer
  13. Firmenkleidung für Teamleiter und Schichtleiter
  14. Bekleidung für Lagerleitung und Logistikleitung
  15. T-Shirts für Lagerteams
  16. Polo-Shirts für Lagerleitung und Kundenkontakt
  17. Sweatshirts für temperierte und kühlere Lagerbereiche
  18. Hoodies als praktische Teamkleidung
  19. Oversize Hoodies für Recruiting und Mitarbeiterbindung
  20. Fleecejacken für wechselnde Temperaturzonen
  21. Westen und geeignete Oberbekleidung
  22. Stickerei auf Lager-Berufsbekleidung
  23. Textildruck für Lager, Versand und Kommissionierung
  24. Brustlogo und Rückenkennzeichnung kombinieren
  25. Abteilungsnamen auf Berufsbekleidung
  26. Farbkonzepte für verschiedene Lagerbereiche
  27. Nummern, Kürzel und Mitarbeiterkennzeichnungen
  28. Mitarbeitername oder Funktion – was ist sinnvoller?
  29. Bekleidung für Schichtbetrieb
  30. Wechselkleidung richtig kalkulieren
  31. Kleidung für gekühlte und unterschiedlich temperierte Bereiche
  32. Bekleidung in Produktionslagern
  33. Firmenkleidung im E-Commerce-Lager
  34. Bekleidung für saisonale Versandspitzen
  35. Integration von Zeitarbeitskräften
  36. Bekleidung für neue Mitarbeiter und Onboarding
  37. Größenkonzepte bis 15XL
  38. Damen-, Herren- und Unisex-Modelle sinnvoll kombinieren
  39. Bewegungsfreiheit im Lager berücksichtigen
  40. Firmenkleidung und Scanner, Westen oder Zubehör
  41. Sichtbarkeit und Warnkleidung nicht verwechseln
  42. Arbeits- und Schutzanforderungen vor der Veredelung prüfen
  43. Berufsbekleidung als Teil von Lean- und Organisationskonzepten
  44. Mitarbeiterkleidung und interne Orientierung
  45. Berufsbekleidung für Besucher und Fremdfirmen
  46. Markenwirkung gegenüber Lieferanten und Geschäftspartnern
  47. Mitarbeiterkleidung und Recruiting
  48. Firmenkleidung für Social Media und Arbeitgeberkommunikation
  49. Typische Fehler bei Lagerbekleidung mit Firmenlogo
  50. Praxisbeispiel: E-Commerce-Lager mit 18 Mitarbeitern
  51. Praxisbeispiel: Produktionslager mit verschiedenen Funktionsbereichen
  52. Praxisbeispiel: großes Logistikzentrum im Schichtbetrieb
  53. Standardisierte Bekleidungspakete
  54. Nachbestellungen und Mitarbeiterwechsel organisieren
  55. Bestellablauf bei Printex24
  56. Häufig gestellte Fragen
  57. Berufsbekleidung für Lager und Intralogistik bei Printex24 anfragen

1. Warum Lagerbekleidung anders geplant werden sollte als klassische Arbeitskleidung

Ein Lager ist ein dynamischer Arbeitsplatz.

Mitarbeiter bewegen sich permanent.

Sie laufen.

Sie greifen.

Sie heben.

Sie scannen.

Sie bedienen Flurförderzeuge.

Sie verpacken.

Sie kontrollieren.

Sie wechseln zwischen verschiedenen Bereichen.

Dadurch entstehen andere Anforderungen als bei einem Mitarbeiter, der überwiegend an einem festen Arbeitsplatz sitzt.

Gute Lagerbekleidung sollte deshalb mehrere Faktoren miteinander verbinden:

  • Bewegungsfreiheit
  • angenehmes Tragegefühl
  • geeignete Materialauswahl
  • ausreichende Wechselmöglichkeiten
  • klare Unternehmenszugehörigkeit
  • gegebenenfalls Funktionskennzeichnung
  • gute Nachbestellbarkeit

Besonders wichtig wird die Struktur bei größeren Teams.

In einem Lager mit fünf Mitarbeitern kennt jeder jeden.

In einem Logistikzentrum mit 80, 150 oder 300 Personen kann ein visuelles Bekleidungssystem wesentlich hilfreicher sein.


2. Welche Unternehmen von personalisierter Lagerbekleidung profitieren

Personalisierte Berufsbekleidung ist keineswegs ausschließlich für klassische Logistikdienstleister interessant.

Sie eignet sich unter anderem für:

  • Warenlager
  • Versandlager
  • Produktionslager
  • Zentrallager
  • E-Commerce-Lager
  • Ersatzteillager
  • Handelslager
  • Großhandel
  • Versandunternehmen
  • Fulfillment-Unternehmen
  • Lebensmittelhandel
  • Baumateriallager
  • Baustoffhandel
  • Maschinenbauunternehmen
  • Industrieunternehmen
  • Textillager
  • Elektroniklager
  • Möbelhandel
  • Ersatzteilzentren
  • Verpackungsunternehmen
  • Retourenzentren
  • Konfektionierungsbetriebe

Auch Produktionsunternehmen mit eigenem Lager können ihre Logistikteams klar vom Produktionsbereich unterscheiden.


3. Die wichtigsten Tätigkeitsbereiche innerhalb eines Lagers

Lager ist nicht gleich Lager.

Ein typischer Warenfluss umfasst mehrere Stationen.

Wareneingang

Waren werden angeliefert und kontrolliert.

Einlagerung

Artikel werden auf vorgesehene Lagerplätze gebracht.

Bestandsmanagement

Lagerbestände werden überwacht und korrigiert.

Kommissionierung

Artikel werden für Aufträge zusammengestellt.

Verpackung

Bestellungen werden transportsicher vorbereitet.

Versandbereitstellung

Pakete, Paletten oder andere Sendungen werden dem Versandprozess zugeführt.

Retouren

Zurückgesandte Waren werden kontrolliert und erneut eingelagert oder ausgesondert.

interne Logistik

Material wird innerhalb des Unternehmens bewegt.

Je nach Größe des Unternehmens können diese Tätigkeiten von denselben oder unterschiedlichen Mitarbeitern ausgeführt werden.


4. Firmenkleidung als visuelles Organisationssystem

Berufsbekleidung kann mehr als das Firmenlogo zeigen.

In größeren Lagern kann sie Teil eines visuellen Organisationskonzepts werden.

Beispielsweise:

Blau: Wareneingang

Grau: Kommissionierung

Schwarz: Verpackung

Grün: Retouren

Anthrazit: Teamleitung

Das muss nicht immer über komplett unterschiedliche Textilfarben gelöst werden.

Alternativ kann die Grundfarbe identisch bleiben.

Nur die Kennzeichnung verändert sich.

Zum Beispiel:

WARENEINGANG

PICKING

PACKING

RETOURE

TEAMLEITUNG

Dadurch bleibt das Erscheinungsbild stärker an der Unternehmensmarke orientiert.


5. Unterschied zwischen Firmenlogo und Funktionskennzeichnung

Beide Informationen erfüllen einen anderen Zweck.

Firmenlogo

Das Logo beantwortet:

Zu welchem Unternehmen gehört dieser Mitarbeiter?

Funktionskennzeichnung

Die Funktion beantwortet:

Welche Aufgabe übernimmt dieser Mitarbeiter?

Auf einem Shirt könnte beispielsweise vorne das Firmenlogo stehen.

Auf dem Rücken:

WARENEINGANG

oder:

KOMMISSIONIERUNG

Damit entsteht eine klare Informationshierarchie.


6. Berufsbekleidung für Wareneingang

Der Wareneingang besitzt besonders viel Kontakt zu externen Personen.

Lieferanten und Fahrer kommen regelmäßig in diesen Bereich.

Mitarbeiter prüfen:

  • Lieferpapiere
  • Mengen
  • Verpackungen
  • Schäden
  • Artikel
  • Paletten
  • Warenzustände

Hier kann ein gut sichtbares Firmenlogo besonders sinnvoll sein.

Auch die Kennzeichnung:

WARENEINGANG

kann helfen.

Externe Personen erkennen schneller, welcher Mitarbeiter zuständig ist.


7. Bekleidung für Einlagerung und interne Warenbewegung

Mitarbeiter der internen Warenbewegung sind häufig großflächig im Lager unterwegs.

Sie bedienen beispielsweise:

  • Hubwagen
  • Kommissionierfahrzeuge
  • Stapler
  • andere Flurfördertechnik

Die Kleidung muss Bewegungsfreiheit ermöglichen.

Gleichzeitig sollte berücksichtigt werden, ob aufgrund des Arbeitsplatzes besondere Sichtbarkeits- oder Schutzanforderungen gelten.

Ein Firmenlogo allein ersetzt solche Anforderungen nicht.


8. Berufsbekleidung für Kommissionierer

Kommissionierer gehören in vielen Lagern zu den Mitarbeitern mit der höchsten Bewegungsaktivität.

Sie:

  • laufen durch Lagergänge
  • entnehmen Ware
  • scannen Artikel
  • bewegen Behälter
  • greifen auf unterschiedliche Höhen
  • stellen Aufträge zusammen

Hier sind komfortable T-Shirts und Sweatshirts besonders wichtig.

Ein Shirt darf beispielsweise beim häufigen Strecken und Bücken nicht ständig hochrutschen oder die Beweglichkeit einschränken.

Die Textilauswahl sollte deshalb nicht ausschließlich anhand des Einkaufspreises erfolgen.


9. Kleidung für Verpackungsmitarbeiter

Verpackungsmitarbeiter arbeiten häufig an festen oder halbflexiblen Packplätzen.

Je nach Unternehmen bearbeiten sie:

  • Paketsendungen
  • Kleinteile
  • größere Waren
  • Paletten
  • Sonderverpackungen

Ein einheitliches Shirt kann beispielsweise auf der Rückseite die Kennzeichnung:

PACKING

oder:

VERPACKUNG

tragen.

Gerade bei großen Versandabteilungen lassen sich die Teams dadurch schneller erkennen.


10. Mitarbeiterkleidung für Versandvorbereitung

Versandmitarbeiter arbeiten an der Schnittstelle zwischen Lager und externer Distribution.

Sie kümmern sich beispielsweise um:

  • Versandlabels
  • Sortierung
  • Palettenbereitstellung
  • Versanddokumente
  • Übergabe
  • Tourenbereitstellung

Eine Funktionskennzeichnung kann hier besonders hilfreich sein.

Beispielsweise:

VERSAND

oder:

SHIPPING

Welche Sprache eingesetzt wird, sollte zur internen Unternehmenskommunikation passen.


11. Bekleidung für Retourenbearbeitung

Retouren sind insbesondere im E-Commerce ein eigener Prozessbereich.

Mitarbeiter müssen:

  • Ware öffnen
  • kontrollieren
  • bewerten
  • sortieren
  • neu verpacken
  • wieder einlagern oder aussortieren

Eine eigene Teamkennzeichnung kann sinnvoll sein.

Beispielsweise:

RETOURE

oder:

RETURNS

Damit kann die Retourenabteilung visuell von regulärer Kommissionierung und Verpackung getrennt werden.


12. Berufsbekleidung für Staplerfahrer

Staplerfahrer bewegen sich häufig zwischen unterschiedlichen Lagerzonen.

Damit haben sie eine besondere Rolle.

Bei ihrer Kleidung müssen neben Komfort insbesondere betriebliche Sicherheitsvorgaben berücksichtigt werden.

Falls Warnkleidung oder bestimmte Schutzbekleidung vorgeschrieben ist, darf die Veredelung diese Anforderungen nicht beeinträchtigen.

Für allgemeine Firmenkleidung außerhalb entsprechender Anforderungen können beispielsweise:

  • T-Shirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Hoodies

eingesetzt werden.

Eine Funktionskennzeichnung wie:

STAPLER

ist möglich, aber nicht in jedem Betrieb notwendig.


13. Firmenkleidung für Teamleiter und Schichtleiter

Teamleiter müssen innerhalb eines großen Lagers schnell erkannt werden.

Gerade bei:

  • Schichtwechsel
  • Störungen
  • Rückfragen
  • neuen Mitarbeitern
  • Notfällen
  • Prozessproblemen

ist eine schnelle Zuordnung hilfreich.

Statt komplett anderer Kleidung kann eine zusätzliche Kennzeichnung genügen.

Beispielsweise:

TEAMLEITUNG

SHIFT LEAD

oder:

SCHICHTLEITUNG

Damit bleibt die Unternehmensidentität erhalten.


14. Bekleidung für Lagerleitung und Logistikleitung

Lagerleiter bewegen sich häufig zwischen Büro und Lagerfläche.

Sie benötigen deshalb Kleidung, die in beiden Bereichen funktioniert.

Geeignete Artikel sind beispielsweise:

  • Polo-Shirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Softshellwesten
  • Softshelljacken

Ein gesticktes Firmenlogo kann hier besonders hochwertig wirken.

Zusätzlich ist eine Namens- oder Funktionsstickerei möglich:

Martin | Lagerleitung

oder:

Stefan | Logistikleitung


15. T-Shirts für Lagerteams

T-Shirts gehören zu den wichtigsten Kleidungsstücken im Lager.

Sie werden viele Stunden getragen und müssen häufig gewaschen werden.

Deshalb sollte bei der Auswahl auf mehrere Faktoren geachtet werden:

  • Passform
  • Material
  • Bewegungsfreiheit
  • Waschbarkeit
  • Größenverfügbarkeit
  • Nachbestellbarkeit
  • Veredelbarkeit

Ein mögliches Gestaltungskonzept:

Vorderseite: Firmenlogo.

Rückseite: Abteilung.

Zum Beispiel:

KOMMISSIONIERUNG

Damit erhält das Shirt sowohl eine Marken- als auch Organisationsfunktion.


16. Polo-Shirts für Lagerleitung und Kundenkontakt

Polo-Shirts eignen sich besonders für Mitarbeiter, die regelmäßig Kontakt zu:

  • Lieferanten
  • Kunden
  • Besuchern
  • Außendienst
  • Geschäftsleitung

haben.

In einem reinen Kommissionierbereich sind sie nicht immer notwendig.

Für:

  • Lagerleitung
  • Teamleitung
  • Wareneingangsleitung
  • Versandkoordination

können sie jedoch sehr gut passen.

Eine Stickerei auf der Brust unterstützt einen hochwertigen Auftritt.


17. Sweatshirts für temperierte und kühlere Lagerbereiche

Nicht jedes Lager besitzt dieselbe Temperatur.

Große Hallen können im Winter kühl sein.

Tore werden regelmäßig geöffnet.

Mitarbeiter wechseln zwischen Innen- und Außenbereichen.

Ein Sweatshirt ist deshalb häufig ein wichtiger Bestandteil der Ausstattung.

Auch hier kann eine Kombination aus:

gesticktem Brustlogo

und

gedruckter Funktionskennzeichnung

interessant sein.


18. Hoodies als praktische Teamkleidung

Hoodies werden von vielen Mitarbeitern gerne getragen.

Sie bieten Komfort und passen gut zu einem moderneren Unternehmensauftritt.

Im Lager sollten allerdings die konkreten betrieblichen Anforderungen berücksichtigt werden.

Bei Maschinen oder Arbeitsbereichen, in denen lose Kleidung problematisch sein kann, muss die Kleidungswahl entsprechend angepasst werden.

Für geeignete Tätigkeiten können Hoodies jedoch hervorragend als Firmenkleidung funktionieren.


19. Oversize Hoodies für Recruiting und Mitarbeiterbindung

Ein Oversize Hoodie ist nicht für jeden operativen Lagerarbeitsplatz die ideale Wahl.

Seine Stärke liegt eher in anderen Einsatzbereichen.

Zum Beispiel:

  • Recruiting
  • Mitarbeiterveranstaltungen
  • Onboarding
  • Firmenfeiern
  • Social Media
  • Freizeit
  • Mitarbeitergeschenke

Gerade jüngere Teams können moderne Oversize Hoodies mit Firmenlogo deutlich attraktiver finden als klassische Werbeartikel.

Printex24 kann solche Teamartikel mit Stickerei oder Textildruck individualisieren.


20. Fleecejacken für wechselnde Temperaturzonen

Fleecejacken eignen sich besonders gut für Mitarbeiter, die zwischen unterschiedlichen Temperaturbereichen wechseln.

Beispielsweise:

  • Lagerhalle
  • Wareneingang
  • Außenzone
  • Büro
  • Verladebereich

Eine Bruststickerei wirkt auf Fleece häufig besonders hochwertig.

Zusätzlich kann die Rückseite eine Funktionskennzeichnung erhalten, sofern Material und Konstruktion dies sinnvoll ermöglichen.


21. Westen und geeignete Oberbekleidung

Westen können für Teamleiter, Lagerleitung oder Wareneingang praktisch sein.

Sie bieten Bewegungsfreiheit und lassen sich gut über Polo-Shirts oder Sweatshirts tragen.

Eine Weste kann beispielsweise tragen:

linke Brust: Firmenlogo

rechte Brust: Mitarbeitername

Rücken: LOGISTIK oder TEAMLEITUNG

Dadurch entsteht eine klare Hierarchie.


22. Stickerei auf Lager-Berufsbekleidung

Stickerei eignet sich insbesondere dort, wo ein hochwertiger und langlebig wirkender Auftritt gewünscht wird.

Typische Einsatzbereiche:

  • Polo-Shirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Westen
  • Softshelljacken
  • Caps
  • Mützen

Geeignete Motive:

  • Firmenlogo
  • Mitarbeitername
  • Funktion
  • Abteilung

Beispiele:

PRINDEX LOGISTICS

Thomas | Lagerleitung

WARENEINGANG

TEAMLEITUNG

Ein Logo sollte für die Stickerei technisch geeignet sein.

Extrem kleine Texte oder sehr feine Details können gegebenenfalls angepasst werden müssen.


23. Textildruck für Lager, Versand und Kommissionierung

Textildruck ist besonders interessant, wenn größere Flächen genutzt werden sollen.

Beispielsweise:

Rücken: KOMMISSIONIERUNG

oder:

Rücken: WARENEINGANG

oder:

Rücken: VERSAND

Auch das Firmenlogo kann groß umgesetzt werden.

Bei Shirts für größere Teams bietet Textildruck außerdem interessante Möglichkeiten für klar erkennbare Abteilungskennzeichnungen.


24. Brustlogo und Rückenkennzeichnung kombinieren

Eine besonders sinnvolle Gestaltung kann folgendermaßen aussehen:

Vorderseite

kleines Firmenlogo.

Rückseite

große Funktionsbezeichnung.

Beispielsweise:

WARENEINGANG

oder:

PICKING

oder:

PACKING

Das hat einen entscheidenden Vorteil:

Das Unternehmen bleibt vorne sichtbar.

Die Funktion wird hinten aus größerer Entfernung erkannt.


25. Abteilungsnamen auf Berufsbekleidung

Mögliche Abteilungskennzeichnungen sind:

  • WARENEINGANG
  • WARENAUSGANG
  • KOMMISSIONIERUNG
  • VERPACKUNG
  • VERSAND
  • RETOURE
  • LAGER
  • QUALITÄTSKONTROLLE
  • TEAMLEITUNG
  • LOGISTIKLEITUNG
  • INVENTUR
  • TECHNIK

Bei international arbeitenden Unternehmen sind auch englische Begriffe möglich.

Zum Beispiel:

  • INBOUND
  • PICKING
  • PACKING
  • SHIPPING
  • RETURNS
  • TEAM LEAD

Wichtig ist eine konsequente Sprache innerhalb des gesamten Standortes.


26. Farbkonzepte für verschiedene Lagerbereiche

Farben können sehr hilfreich sein.

Sie sollten aber nicht wahllos eingesetzt werden.

Beispiel:

Bereichmögliche Kennzeichnung
WareneingangBlau
KommissionierungGrau
VerpackungSchwarz
RetourenGrün
TeamleitungAnthrazit

Alternativ kann das gesamte Unternehmen dieselbe Kleidungsfarbe nutzen.

Die Differenzierung erfolgt dann über farbige Schrift oder Funktionsbezeichnung.

Welche Variante sinnvoller ist, hängt von Unternehmensgröße und Markenauftritt ab.


27. Nummern, Kürzel und Mitarbeiterkennzeichnungen

In sehr großen Lagern können zusätzliche Kennzeichnungen sinnvoll sein.

Beispiele:

TEAM A

ZONE 3

SHIFT B

PICK 2

Damit kann Berufsbekleidung Teil der internen Organisation werden.

Allerdings sollte genau geprüft werden, welche Informationen tatsächlich dauerhaft auf ein Kleidungsstück gehören.

Eine kurzfristig wechselnde Zonenzuordnung eignet sich beispielsweise weniger für eine permanente Stickerei.


28. Mitarbeitername oder Funktion – was ist sinnvoller?

Das hängt vom Einsatzgebiet ab.

Mitarbeitername

Sinnvoll bei:

  • Lagerleitung
  • Teamleitung
  • Wareneingangsleitung
  • Kundenkontakt

Funktion

Sinnvoll bei:

  • großen Teams
  • wechselnden Mitarbeitern
  • klar definierten Abteilungen

Beispiel:

Statt:

Michael Huber

kann bei einem operativen Mitarbeiter möglicherweise:

WARENEINGANG

organisatorisch sinnvoller sein.


29. Bekleidung für Schichtbetrieb

Viele Lager arbeiten im:

  • Zweischichtsystem
  • Dreischichtsystem
  • erweiterten Tagesbetrieb
  • saisonalen Mehrschichtbetrieb

Dann wird Kleidung intensiv genutzt.

Bei der Planung sollte nicht nur gefragt werden:

Wie viele Mitarbeiter haben wir?

Sondern auch:

Wie häufig muss jeder Mitarbeiter seine Kleidung wechseln können?

Ein Mitarbeiter benötigt möglicherweise mehrere T-Shirts und Sweatshirts, damit ein sauberer Wechsel zwischen Arbeitstagen möglich ist.


30. Wechselkleidung richtig kalkulieren

Eine zu knappe Ausstattung führt häufig dazu, dass Mitarbeiter private Shirts tragen.

Damit verliert das gesamte Firmenkonzept seine Wirkung.

Ein mögliches Basispaket könnte beispielsweise enthalten:

  • 5 bis 7 T-Shirts
  • 2 bis 3 Sweatshirts
  • 1 Hoodie
  • 1 Fleecejacke
  • gegebenenfalls zusätzliche Oberbekleidung

Die genaue Menge hängt von:

  • Waschsystem
  • Schichten
  • Arbeitsintensität
  • Unternehmensvorgaben

ab.


31. Kleidung für gekühlte und unterschiedlich temperierte Bereiche

Einige Lager besitzen unterschiedliche Temperaturzonen.

Mitarbeiter können zwischen:

  • normal temperierten Bereichen
  • gekühlten Räumen
  • Außenbereichen
  • Torzonen

wechseln.

Hier wird das Schichtprinzip bei der Kleidung besonders wichtig.

Beispielsweise:

Basisshirt + Sweatshirt + geeignete zusätzliche Oberbekleidung.

Ob spezielle Kälteschutzkleidung erforderlich ist, muss separat anhand des Arbeitsplatzes beurteilt werden.


32. Bekleidung in Produktionslagern

Produktionslager besitzen eine besondere Schnittstelle.

Mitarbeiter bewegen Material zwischen:

Lager und Produktion.

Hier kann es sinnvoll sein, Logistikmitarbeiter optisch von Produktionsmitarbeitern zu unterscheiden.

Beispiel:

LOGISTIK

und:

PRODUKTION

Das Firmenlogo bleibt identisch.

So entsteht eine klare Funktionsstruktur innerhalb derselben Marke.


33. Firmenkleidung im E-Commerce-Lager

E-Commerce-Lager haben oft hohe Dynamik.

Mitarbeiter arbeiten in:

  • Wareneingang
  • Einlagerung
  • Picking
  • Packing
  • Retouren
  • Nachschub
  • Qualitätskontrolle

Gerade hier kann eine Funktionskennzeichnung hilfreich sein.

Zusätzlich spielt Employer Branding eine große Rolle.

Viele E-Commerce-Unternehmen präsentieren ihre Prozesse auf Social Media oder in Recruiting-Videos.

Eine moderne Firmenkollektion kann dort wesentlich professioneller wirken.


34. Bekleidung für saisonale Versandspitzen

Weihnachtsgeschäft, Aktionswochen oder andere saisonale Spitzen können den Personalbedarf stark erhöhen.

Dann kommen möglicherweise:

  • Aushilfen
  • Minijobber
  • Zeitarbeitskräfte
  • Studenten

hinzu.

Ein Unternehmen sollte bereits vorher überlegen:

Wie integrieren wir diese Mitarbeiter optisch?

Ein vereinfachtes Bekleidungspaket kann sinnvoll sein.

Beispielsweise:

  • 3 T-Shirts
  • 1 Sweatshirt

mit Firmenlogo und Funktionskennzeichnung.


35. Integration von Zeitarbeitskräften

In größeren Logistikbetrieben arbeiten häufig externe Mitarbeiter gemeinsam mit Stammpersonal.

Hier muss ein Unternehmen entscheiden:

Sollen alle dieselbe Firmenkleidung tragen?

Oder soll es eine klare Kennzeichnung geben?

Mögliche Lösung:

gleiche Grundfarbe, aber unterschiedliche Zusatzkennzeichnung.

Wichtig ist, dass die interne Organisation dadurch unterstützt und nicht komplizierter wird.


36. Bekleidung für neue Mitarbeiter und Onboarding

Ein strukturierter erster Arbeitstag vermittelt Professionalität.

Dazu kann ein vorbereitetes Bekleidungspaket gehören.

Der Mitarbeiter erhält beispielsweise:

  • Firmen-Shirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacke
  • gegebenenfalls Namenskennzeichnung

Alle Artikel sind in der passenden Größe vorbereitet.

Das ist organisatorisch deutlich besser, als wenn neue Mitarbeiter zunächst mehrere Wochen private Kleidung tragen.


37. Größenkonzepte bis 15XL

Große Lagerteams benötigen ein breites Größenspektrum.

Ein Unternehmen sollte vermeiden, nur S bis 3XL zu planen und anschließend einzelne Mitarbeiter mit völlig anderen Artikeln ausstatten zu müssen.

Printex24 bietet je nach Produktlinie Firmenkleidung bis 15XL.

Damit können deutlich mehr Mitarbeiter in ein gemeinsames Bekleidungskonzept integriert werden.

Passende Kleidung erhöht zudem den Tragekomfort und die Akzeptanz.


38. Damen-, Herren- und Unisex-Modelle sinnvoll kombinieren

Einheitlichkeit bedeutet nicht zwangsläufig identische Schnitte.

Mitarbeiter können unterschiedliche Passformen tragen und trotzdem optisch zusammengehören.

Entscheidend sind:

  • gleiche oder abgestimmte Farben
  • dasselbe Firmenlogo
  • identische Veredelungspositionen
  • gleiche Abteilungskennzeichnung

So können Damen-, Herren- und Unisex-Artikel Teil derselben Firmenkollektion sein.


39. Bewegungsfreiheit im Lager berücksichtigen

Kommissionierer und Lagerarbeiter führen viele wiederholte Bewegungen aus.

Sie:

  • bücken sich
  • drehen sich
  • greifen
  • heben
  • strecken sich

Die Kleidung sollte diese Bewegungen möglichst wenig beeinträchtigen.

Das gilt auch für die Veredelung.

Ein extrem großer, schwerer oder wenig flexibler Druck kann je nach Verfahren und Position unangenehm sein.

Deshalb sollten Design und Anwendung aufeinander abgestimmt werden.


40. Firmenkleidung und Scanner, Westen oder Zubehör

In modernen Lagern tragen Mitarbeiter häufig zusätzlich:

  • Scanner
  • Funkgeräte
  • Headsets
  • Ausweise
  • Taschen
  • Westen
  • Gurtsysteme

Das sollte bereits bei der Logo-Position berücksichtigt werden.

Ein perfekt gesticktes Brustlogo bringt wenig, wenn es permanent von einem Scannerhalter verdeckt wird.

In solchen Fällen kann eine andere Position sinnvoller sein.

Beispielsweise:

  • gegenüberliegende Brust
  • Ärmel
  • Rücken

Die tatsächlichen Arbeitsabläufe sollten deshalb in die Gestaltung einfließen.


41. Sichtbarkeit und Warnkleidung nicht verwechseln

Ein großes Firmenlogo macht einen Mitarbeiter nicht automatisch sicher sichtbar.

Das ist eine wichtige Unterscheidung.

Wenn betriebliche Vorschriften oder Gefährdungsbeurteilungen bestimmte Warnkleidung verlangen, muss entsprechende geeignete Kleidung verwendet werden.

Ein heller Firmenaufdruck ersetzt keine vorgeschriebene Warnfläche.

Unternehmensbranding und Arbeitsschutz sind zwei unterschiedliche Themen.


42. Arbeits- und Schutzanforderungen vor der Veredelung prüfen

Bei normaler Firmenkleidung sind Stickerei und Textildruck vergleichsweise unkompliziert.

Bei zertifizierter Schutz- oder Warnbekleidung müssen jedoch unter anderem geprüft werden:

  • Material
  • Zertifizierung
  • vorgesehene Veredelungsflächen
  • Herstellerangaben
  • Warnflächen
  • Reflexbereiche
  • Schutzfunktion

Eine Logo-Veredelung darf eine erforderliche Funktion nicht beeinträchtigen.


43. Berufsbekleidung als Teil von Lean- und Organisationskonzepten

In strukturierten Lagerumgebungen wird viel mit visueller Organisation gearbeitet.

Beispielsweise:

  • Bodenmarkierungen
  • Bereichsfarben
  • Regalkennzeichnung
  • Stationsnummern
  • Behälterfarben
  • Beschilderungen

Mitarbeiterkleidung kann dieses Prinzip ergänzen.

Wenn beispielsweise Teamleiter klar erkennbar sind, reduzieren sich Suchzeiten bei Rückfragen.

Wenn Wareneingang und Kommissionierung eindeutig unterscheidbar sind, kann dies neuen Mitarbeitern Orientierung geben.

Die Kleidung ersetzt natürlich kein Prozessmanagement.

Sie kann es aber visuell unterstützen.


44. Mitarbeiterkleidung und interne Orientierung

Neue Mitarbeiter kennen am ersten Tag häufig noch nicht alle Kollegen.

Ein großes Lager kann unübersichtlich wirken.

Funktionskennzeichnungen wie:

TEAMLEITUNG

WARENEINGANG

QUALITÄT

können Orientierung erleichtern.

Gerade im Onboarding kann diese visuelle Klarheit nützlich sein.


45. Berufsbekleidung für Besucher und Fremdfirmen

Nicht jede Person in einem Lager gehört zum eigenen Team.

Besucher, Techniker, Lieferanten und Fremdfirmen bewegen sich teilweise ebenfalls auf dem Gelände.

Firmenkleidung hilft dabei, eigene Mitarbeiter klar zu erkennen.

Für Besucher gelten gegebenenfalls separate Kennzeichnungssysteme.

Dadurch wird Unternehmenszugehörigkeit nicht nur zu einer Marketing-, sondern auch zu einer Organisationsfrage.


46. Markenwirkung gegenüber Lieferanten und Geschäftspartnern

Ein Lager ist für manche Geschäftspartner der erste reale Kontakt mit einem Unternehmen.

Ein Lieferant betritt den Wareneingang.

Ein Kunde besichtigt das Logistikzentrum.

Ein Geschäftspartner besucht die Produktion.

Ein einheitlich gekleidetes Team kann hier Professionalität vermitteln.

Gerade Unternehmen, die nach außen mit hoher Prozessqualität werben, sollten darauf achten, dass der tatsächliche Standort diesen Anspruch visuell unterstützt.


47. Mitarbeiterkleidung und Recruiting

Logistikunternehmen suchen häufig:

  • Lagerfachkräfte
  • Kommissionierer
  • Staplerfahrer
  • Teamleiter
  • Auszubildende

Bewerber sehen das Unternehmen heute oft zuerst online.

Mitarbeiterfotos und Videos spielen dabei eine wichtige Rolle.

Moderne, passende Firmenkleidung kann zeigen:

Hier arbeitet ein organisiertes Team.

Zusätzliche hochwertige Teamartikel können die Arbeitgebermarke unterstützen.


48. Firmenkleidung für Social Media und Arbeitgeberkommunikation

Intralogistik eignet sich gut für visuelle Unternehmenskommunikation.

Beispielsweise:

  • Zeitraffer aus dem Lager
  • Einblicke in Versandprozesse
  • Teamvorstellungen
  • Recruiting-Videos
  • Weihnachtsgeschäft
  • Lagerumbauten
  • neue Technik
  • Ausbildungsinhalte

Wenn Mitarbeiter dabei einheitliche Firmenkleidung tragen, wird jedes Bild automatisch stärker der Marke zugeordnet.

Das ist ein zusätzlicher Nutzen, der bei der ursprünglichen Bestellung häufig gar nicht bedacht wird.


49. Typische Fehler bei Lagerbekleidung mit Firmenlogo

Fehler 1: Alle Abteilungen werden identisch behandelt

Bei größeren Standorten verschenkt das Unternehmen Möglichkeiten zur Orientierung.

Fehler 2: Zu viele Farben

Wenn jede kleine Funktion eine eigene Farbe bekommt, entsteht Unruhe.

Fehler 3: Nur ein T-Shirt pro Mitarbeiter

Das ist bei täglicher körperlicher Arbeit kaum praktikabel.

Fehler 4: Lagerleitung trägt dieselbe stark verschmutzte Arbeitskleidung wie im operativen Bereich

Für Kunden- und Lieferantentermine kann zusätzliche repräsentative Kleidung sinnvoll sein.

Fehler 5: Scanner und Zubehör werden bei der Logo-Position nicht berücksichtigt

Das Logo ist später teilweise dauerhaft verdeckt.

Fehler 6: Funktionsbezeichnungen ändern sich ständig

Dann ist eine permanente Veredelung ungeeignet.

Fehler 7: Warnkleidung wird ungeprüft bedruckt

Schutzanforderungen müssen immer Vorrang haben.

Fehler 8: Größenbereich ist zu klein

Einzelne Mitarbeiter erhalten anschließend abweichende Textilien.

Fehler 9: Jeder Standort bestellt andere Artikel

Das Unternehmen verliert seinen einheitlichen Auftritt.

Fehler 10: Keine Nachbestelllogik

Neue Mitarbeiter erhalten jedes Mal ein anderes Modell.


50. Praxisbeispiel: E-Commerce-Lager mit 18 Mitarbeitern

Ein Onlinehändler beschäftigt 18 Mitarbeiter.

Die Bereiche sind:

  • Wareneingang
  • Picking
  • Packing
  • Retouren
  • Teamleitung

Das Unternehmen möchte die Orientierung verbessern und gleichzeitig moderner auftreten.

Grundfarbe

Anthrazit.

Vorderseite

Kleines Firmenlogo.

Rückseite

Je nach Bereich:

INBOUND

PICKING

PACKING

RETURNS

Teamleitung

Polo-Shirts und Fleecewesten mit gesticktem Logo.

Zusätzlich:

TEAM LEAD

Teamwear

Alle Mitarbeiter erhalten einen Hoodie mit Firmenlogo.

Für Recruiting und Mitarbeiterveranstaltungen kommen zusätzliche Oversize Hoodies zum Einsatz.

So wird aus der Bekleidung gleichzeitig ein Organisations- und Markeninstrument.


51. Praxisbeispiel: Produktionslager mit verschiedenen Funktionsbereichen

Ein Industrieunternehmen besitzt:

  • Produktion
  • Rohmateriallager
  • Fertigwarenlager
  • Versand
  • Qualität

Alle Mitarbeiter gehören zur gleichen Firma.

Eine komplett unterschiedliche Kleidung würde die Unternehmensidentität schwächen.

Deshalb wird dieselbe Grundfarbe eingesetzt.

Auf der Rückseite stehen jedoch unterschiedliche Funktionsbezeichnungen:

PRODUKTION

LOGISTIK

VERSAND

QUALITÄT

Die Firmenmarke bleibt dadurch dominant.

Die interne Organisation wird trotzdem sichtbar.


52. Praxisbeispiel: großes Logistikzentrum im Schichtbetrieb

Ein Logistikzentrum beschäftigt über mehrere Schichten zahlreiche Mitarbeiter.

Die größten Herausforderungen sind:

  • neue Mitarbeiter
  • wechselnde Teams
  • hohe Waschfrequenz
  • verschiedene Funktionen
  • Nachbestellungen
  • große Größenvielfalt

Das Unternehmen entscheidet sich deshalb gegen individuelle Namen bei allen Mitarbeitern.

Stattdessen werden Funktionen verwendet.

Normale Lagerkräfte tragen Shirts mit Firmenlogo.

Teamleiter erhalten eine deutlich erkennbare zusätzliche Kennzeichnung.

Lagerleitung und Besuchermanagement verwenden Polo-Shirts und Westen mit Stickerei.

Dadurch bleibt das System skalierbar.


53. Standardisierte Bekleidungspakete

Eine klare Paketstruktur vereinfacht die Beschaffung.

Paket Kommissionierung

  • 6 T-Shirts
  • 2 Sweatshirts
  • 1 Hoodie
  • 1 Fleecejacke

Paket Wareneingang

  • 5 T-Shirts
  • 2 Polo-Shirts
  • 2 Sweatshirts
  • 1 Fleecejacke
  • geeignete zusätzliche Oberbekleidung

Paket Teamleitung

  • 4 Polo-Shirts
  • 3 T-Shirts
  • 2 Sweatshirts
  • 1 Fleeceweste
  • 1 Softshelljacke

Paket Lagerleitung

  • 5 Polo-Shirts
  • 2 Sweatshirts
  • 1 Fleecejacke
  • 1 Weste
  • 1 Softshelljacke

Paket saisonale Mitarbeiter

  • 3 T-Shirts
  • 1 Sweatshirt

Die genaue Ausstattung kann selbstverständlich je nach Unternehmen angepasst werden.


54. Nachbestellungen und Mitarbeiterwechsel organisieren

In der Logistik ändern sich Personalbestände häufig.

Neue Mitarbeiter kommen hinzu.

Saisonkräfte verlassen das Unternehmen.

Mitarbeiter wechseln Abteilungen.

Deshalb sollte die Bekleidung möglichst standardisiert sein.

Zu dokumentieren sind beispielsweise:

  • Artikel
  • Farbe
  • Größen
  • Firmenlogo
  • Logo-Position
  • Veredelungsverfahren
  • Funktionskennzeichnung
  • Rückenposition
  • Namenssystem

Dadurch kann ein neuer Mitarbeiter wesentlich schneller ausgestattet werden.


55. Bestellablauf bei Printex24

Schritt 1: Funktionsbereiche erfassen

Welche Abteilungen sollen ausgestattet werden?

Zum Beispiel:

  • Wareneingang
  • Kommissionierung
  • Verpackung
  • Versand
  • Retouren
  • Lagerleitung

Schritt 2: Mitarbeiterzahl bestimmen

Wie viele Mitarbeiter arbeiten in den einzelnen Bereichen?

Schritt 3: Schichtmodell berücksichtigen

Wie viel Wechselkleidung wird benötigt?

Schritt 4: Größen erfassen

Auch große Größen sollten von Beginn an berücksichtigt werden.

Printex24 bietet je nach Produktlinie Firmenkleidung bis 15XL.

Schritt 5: Kleidungsarten festlegen

Zum Beispiel:

  • T-Shirts
  • Polo-Shirts
  • Sweatshirts
  • Hoodies
  • Fleecejacken
  • Westen

Schritt 6: Firmenlogo prüfen

Es wird entschieden, ob Stickerei, Textildruck oder eine Kombination sinnvoll ist.

Schritt 7: Funktionskennzeichnungen bestimmen

Beispielsweise:

WARENEINGANG

PICKING

PACKING

TEAMLEITUNG

Schritt 8: Veredelungspositionen festlegen

Zum Beispiel:

Brust: Firmenlogo

Rücken: Funktion

Schritt 9: Muster standardisieren

Alle späteren Bestellungen sollen möglichst dieselben Positionen und Größen verwenden.

Schritt 10: Nachbestellungen vorbereiten

Neue Mitarbeiter können anschließend schnell in das bestehende System integriert werden.


56. Häufig gestellte Fragen zu Berufsbekleidung für Lager und Intralogistik

Kann Lagerbekleidung bestickt werden?

Ja. Viele Polo-Shirts, Sweatshirts, Fleecejacken, Westen und geeignete Jacken können hochwertig bestickt werden.

Können Lager-T-Shirts bedruckt werden?

Ja. T-Shirts eignen sich sehr gut für Firmenlogos, Rückenkennzeichnungen und Abteilungsnamen.

Kann auf dem Rücken „Kommissionierung“ stehen?

Ja. Funktionsbezeichnungen können groß und gut sichtbar umgesetzt werden.

Können verschiedene Lagerbereiche unterschiedliche Beschriftungen erhalten?

Ja. Beispielsweise Wareneingang, Picking, Packing, Versand oder Retouren.

Können die Teams unterschiedliche Farben tragen?

Ja. Alternativ kann eine einheitliche Grundfarbe verwendet werden und nur die Funktionskennzeichnung unterschiedlich gestaltet werden.

Was ist für große Lager besser?

Häufig ist ein standardisiertes System mit wenigen klaren Varianten organisatorisch einfacher als sehr viele unterschiedliche Kleidungsfarben.

Können Teamleiter gesondert gekennzeichnet werden?

Ja. Beispielsweise mit einer anderen Weste oder der Beschriftung TEAMLEITUNG.

Können Mitarbeiternamen gestickt werden?

Ja. Besonders für Teamleitung, Lagerleitung und Kundenkontakt kann dies sinnvoll sein.

Können alle Lagermitarbeiter Namen bekommen?

Technisch ist das möglich. Bei sehr großen oder häufig wechselnden Teams kann eine Funktionskennzeichnung jedoch organisatorisch einfacher sein.

Kann das Firmenlogo gestickt und die Funktion gedruckt werden?

Ja. Gerade diese Kombination ist interessant.

Beispielsweise:

Brust: Stickerei.

Rücken: Textildruck.

Können Polo-Shirts für Lagerleiter bestickt werden?

Ja. Polo-Shirts mit gesticktem Firmenlogo eignen sich besonders für Lagerleitung, Wareneingangsleitung und Besucherkontakt.

Können Hoodies für Lagermitarbeiter bedruckt werden?

Ja, sofern sie zum jeweiligen Arbeitsplatz und den betrieblichen Sicherheitsanforderungen passen.

Gibt es Oversize Hoodies?

Printex24 kann Oversize Hoodies unter anderem als moderne Team-, Recruiting- und Freizeitkleidung veredeln.

Können Fleecejacken bestickt werden?

Viele Fleeceartikel eignen sich sehr gut für Stickerei.

Gibt es Firmenkleidung bis 15XL?

Je nach Artikel und Produktlinie bietet Printex24 Firmenkleidung bis 15XL.

Können Warnwesten oder Warnbekleidung bedruckt werden?

Das muss anhand des konkreten Produkts und der vorhandenen Anforderungen geprüft werden. Vorgeschriebene Warnflächen oder Schutzfunktionen dürfen nicht beeinträchtigt werden.

Ist ein Firmenlogo eine ausreichende Sicherheitskennzeichnung?

Nein. Unternehmensbranding ersetzt keine vorgeschriebene Warn- oder Schutzkleidung.

Können Saisonkräfte schnell ausgestattet werden?

Ein standardisiertes Bekleidungspaket kann die Ausstattung saisonaler Mitarbeiter deutlich vereinfachen.

Welche Kleidungsstücke brauchen Kommissionierer?

Das hängt vom Lager ab. T-Shirts, Sweatshirts und je nach Temperatur weitere Schichten gehören häufig zu einer sinnvollen Grundausstattung.

Wie viele T-Shirts sollte ein Lagermitarbeiter bekommen?

Bei täglichem Einsatz sollte ausreichend Wechselkleidung eingeplant werden. Mehrere Shirts pro Mitarbeiter sind deshalb in der Praxis sinnvoll.

Kann bestehende Fremdkleidung veredelt werden?

Ob Fremdkleidung geeignet ist, hängt von Material, Konstruktion und gegebenenfalls Schutzfunktion ab und sollte individuell geprüft werden.

Können unterschiedliche Standorte dieselbe Firmenkollektion nutzen?

Ja. Gerade für Unternehmen mit mehreren Lagern kann ein standardisiertes Bekleidungskonzept die Markenwirkung und Beschaffung vereinheitlichen.

Kann eine Abteilungsbezeichnung später geändert werden?

Eine dauerhaft aufgebrachte Veredelung lässt sich nicht beliebig ändern. Deshalb sollten nur stabile Funktionsbezeichnungen verwendet werden.

Können QR-Codes auf Lagerkleidung gedruckt werden?

Für funktionale Scan-Anwendungen auf bewegten, getragenen und sich verformenden Textilien sind QR-Codes nur eingeschränkt sinnvoll. Für eine klare Mitarbeiter- oder Unternehmenskennzeichnung sind Text, Logo und gegebenenfalls feste Funktionsbezeichnungen in vielen Fällen die robustere Lösung.


57. Berufsbekleidung für Lager und Intralogistik bei Printex24 anfragen

Ein Lager mit fünf Mitarbeitern benötigt ein anderes Bekleidungssystem als ein Logistikzentrum mit mehreren Schichten und verschiedenen Abteilungen.

Genau deshalb sollte Berufsbekleidung für Lager und Intralogistik nicht einfach nach dem Prinzip:

„Wir brauchen hundert T-Shirts mit Logo.“

bestellt werden.

Die interessanteren Fragen lauten:

Welche Mitarbeitergruppen gibt es?

Welche Bereiche sollen erkennbar sein?

Welche Kleidung wird in welcher Temperatur getragen?

Welche Mitarbeiter benötigen Namen oder Funktionen?

Wo ist Stickerei sinnvoll?

Wo bietet Textildruck bessere Möglichkeiten?

Wie lassen sich neue Mitarbeiter später schnell integrieren?

Printex24 kann daraus ein strukturiertes Bekleidungskonzept entwickeln.

Möglich sind unter anderem:

  • Lager-T-Shirts mit Firmenlogo
  • T-Shirts für Kommissionierer
  • Polo-Shirts für Lagerleiter
  • Sweatshirts für Lagerteams
  • Hoodies mit Firmenlogo
  • Oversize Hoodies für Recruiting und Teamwear
  • Fleecejacken mit Stickerei
  • Westen für Teamleitung
  • geeignete Oberbekleidung
  • Mitarbeitername
  • Abteilungsbezeichnung
  • Funktionskennzeichnung
  • Rückenaufdruck
  • unterschiedliche Teamvarianten
  • Bekleidung bis 15XL

Besonders bei größeren Lagerstandorten lohnt sich eine frühzeitige Standardisierung.

Einmal festgelegt werden:

Artikel.

Farben.

Logo-Größen.

Positionen.

Abteilungskennzeichnungen.

Stickerei.

Textildruck.

Danach können neue Mitarbeiter und zusätzliche Schichten wesentlich einfacher ausgestattet werden.

Das reduziert organisatorischen Aufwand und sorgt gleichzeitig dafür, dass das Unternehmen auch nach vielen Nachbestellungen noch geschlossen auftritt.

Sie möchten Wareneingang, Lager, Kommissionierung, Verpackung, Versand oder Teamleitung professionell und einheitlich ausstatten?

Senden Sie Printex24 Ihr Firmenlogo, die ungefähre Mitarbeiterzahl, vorhandene Größen und Informationen zu den einzelnen Lagerbereichen.

Auf dieser Grundlage kann eine passende Kombination aus Berufsbekleidung, Stickerei und Textildruck entwickelt werden.

So entsteht nicht einfach bedruckte Lagerkleidung, sondern ein Mitarbeiterbekleidungssystem, das Marke, Funktion und betriebliche Organisation miteinander verbindet.

Berufsbekleidung für Lager und Intralogistik besticken und bedrucken lassen – professionell umgesetzt von Printex24.

Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24
Fachliche Erfahrung: Mehr als 25 Jahre Stickerei, Textildruck und Firmenbekleidung für Unternehmen, Vereine und Industriebetriebe
Zuletzt fachlich überarbeitet: Juli 2026