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Firmenkleidung & Corporate Fashion

Corporate Fashion ist heutzutage ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur

11. August 2026

Corporate Fashion ist heute weit mehr als nur ein bedrucktes T-Shirt mit Firmenlogo. Professionell geplante Firmenbekleidung kann verschiedene Kleidungsstücke zu einem einheitlichen Auftritt verbinden und dabei unterschiedliche Anforderungen innerhalb eines Unternehmens berücksichtigen.

Printex24 unterstützt Unternehmen, Handwerksbetriebe, Industriebetriebe, Logistikunternehmen, Gastronomie, Dienstleister und Teams bei der Zusammenstellung individueller Corporate-Fashion-Konzepte.

Je nach Einsatzbereich können beispielsweise kombiniert werden:

  • Poloshirts
  • T-Shirts
  • Sweatshirts
  • Hoodies
  • Oversize Hoodies
  • Hemden und Blusen
  • Fleecejacken
  • Fleecepullover
  • Softshelljacken
  • Westen
  • Outdoorjacken
  • geeignete Arbeitsbekleidung
  • Caps und Mützen

Die Textilien können je nach Material und gewünschter Wirkung mit Firmenlogo, Mitarbeiternamen, Funktionen, Abteilungen oder Standorten veredelt werden.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Corporate Fashion verbindet unterschiedliche Kleidungsstücke zu einem einheitlichen Firmenauftritt.
  • Poloshirts eignen sich besonders für Kundenkontakt, Service, Außendienst und Messe.
  • T-Shirts sind vielseitig für Arbeit, Promotion, Events und wärmere Temperaturen einsetzbar.
  • Sweatshirts und Hoodies ergänzen Firmenkollektionen für kühlere Bereiche.
  • Fleece kann als wärmende Zwischenschicht eingesetzt werden.
  • Softshell- und Outdoorjacken eignen sich für viele Außenbereiche.
  • Stickerei bietet sich häufig für kleinere hochwertige Firmenlogos an.
  • DTF-Druck ermöglicht mehrfarbige und detailreiche Designs.
  • Siebdruck kann bei größeren identischen Serien wirtschaftlich interessant sein.
  • Mitarbeitername, Funktion oder Abteilung können individuell ergänzt werden.
  • Größen bis 15XL sind bei Printex24 je nach Hersteller und Artikel möglich.
  • Corporate Fashion ersetzt keine vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung.

Was bedeutet Corporate Fashion?

Corporate Fashion bezeichnet ein Bekleidungskonzept, bei dem Kleidung gezielt an den Auftritt eines Unternehmens angepasst wird.

Dabei geht es nicht zwingend darum, jeden Mitarbeiter identisch anzuziehen.

Ein professionelles Konzept kann vielmehr unterschiedliche Kleidungsstücke kombinieren und trotzdem eine gemeinsame visuelle Linie schaffen.

Diese kann entstehen durch:

  • gleiche Firmenfarben
  • identisches Firmenlogo
  • einheitliche Veredelungspositionen
  • abgestimmte Garnfarben
  • abgestimmte Druckfarben
  • wiederkehrende Schnitte und Materialien

Corporate Fashion ist mehr als ein Werbeartikel

Ein Poloshirt mit Firmenlogo kann natürlich Werbewirkung entfalten.

Bei regelmäßig getragener Mitarbeiterbekleidung geht es jedoch um wesentlich mehr.

Corporate Fashion kann unterstützen bei:

  • Wiedererkennbarkeit
  • Zuordnung von Mitarbeitern
  • einheitlichem Außenauftritt
  • Markenpräsenz
  • Abteilungskennzeichnung
  • Orientierung für Kunden und Besucher

Sie sollte deshalb nicht ausschließlich wie ein klassischer Werbeartikel betrachtet werden.

Eine Firmenkollektion statt eines Einzelprodukts

Ein besonders interessanter Ansatz besteht darin, nicht nur ein einzelnes Kleidungsstück auszuwählen.

Stattdessen kann eine komplette Corporate-Fashion-Kollektion aufgebaut werden.

Beispielsweise:

Sommer

  • T-Shirt
  • Poloshirt

Übergangszeit

  • Sweatshirt
  • Hoodie
  • Fleece

Außenbereich

  • Softshelljacke
  • Weste
  • geeignete Outdoorjacke

Kundenkontakt

  • Polo
  • Hemd
  • Bluse

Dadurch können Mitarbeiter je nach:

  • Wetter
  • Temperatur
  • Tätigkeit
  • Kundenkontakt

passende Kleidung auswählen.

Das Corporate Design bleibt trotzdem erkennbar.

Corporate Fashion für Industrie und Unternehmen

Gerade größere Unternehmen besitzen häufig verschiedene Tätigkeitsbereiche.

Beispiele:

  • Verwaltung
  • Produktion
  • Lager
  • Logistik
  • Außendienst
  • Service
  • Montage
  • Empfang

Ein einziges Kleidungsstück kann diese unterschiedlichen Anforderungen kaum vollständig erfüllen.

Deshalb ist ein modularer Aufbau sinnvoll.

Beispiel für eine industrielle Firmenkollektion

Verwaltung

  • Poloshirt
  • Hemd
  • Bluse
  • Sweatjacke

Produktion

  • T-Shirt
  • Poloshirt
  • Sweatshirt
  • geeignete Arbeitsbekleidung

Lager

  • T-Shirt
  • Sweatshirt
  • Fleece
  • Softshell

Außendienst

  • Poloshirt
  • Hemd
  • Fleece
  • Softshelljacke

Service

  • Polo
  • Sweatshirt
  • Jacke

Logo, Farben und Gestaltung können dabei einheitlich bleiben.

Poloshirts als Bestandteil der Corporate Fashion

Poloshirts gehören zu den klassischen Produkten für Firmenbekleidung.

Sie verbinden Merkmale eines T-Shirts mit einem typischen Polokragen und einer Knopfleiste.

Dadurch können sie gepflegter wirken als ein klassisches Rundhals-T-Shirt, ohne so formell wie ein Hemd zu sein.

Für welche Bereiche eignen sich Poloshirts?

Beispielsweise für:

  • Empfang
  • Vertrieb
  • Außendienst
  • Messe
  • Verkauf
  • Service
  • Gastronomie
  • Vereinsvorstand
  • Beratung

Poloshirts mit Firmenlogo besticken

Ein kleines Brustlogo ist eine besonders häufig eingesetzte Variante.

Typische Aufteilung:

Linke Brust: Firmenlogo
Rechte Brust: Mitarbeitername

Optional kann zusätzlich eine Funktion angegeben werden:

Anna Müller
Vertrieb

Warum Stickerei auf Poloshirts beliebt ist

Die textile Oberfläche eines Stickmotivs kann gut zur etwas hochwertigeren Wirkung eines Poloshirts passen.

Besonders geeignet sind:

  • Firmenlogos
  • Vereinswappen
  • Namen
  • Funktionen
  • kleine Schriftzüge

Wie groß sollte das Logo sein?

Bei einem Brustlogo sind ungefähr 7 bis 10 cm Breite häufig ein sinnvoller Ausgangspunkt.

Die tatsächliche Größe hängt jedoch ab von:

  • Logoform
  • Schriftanteil
  • Detailgrad
  • Polo-Schnitt

Poloshirts bedrucken

Nicht jedes Logo muss gestickt werden.

Druck kann sinnvoll sein für:

  • große Rückenlogos
  • mehrfarbige Motive
  • Farbverläufe
  • detailreiche Designs
  • Aktionsmotive

Kurzarm-Poloshirts

Kurzarm-Polos eignen sich besonders für:

  • warme Innenräume
  • Sommer
  • Messe
  • Gastronomie
  • Service
  • Verkauf

Langarm-Poloshirts

Langarm-Polos können eine sinnvolle Ergänzung für:

  • Übergangszeiten
  • kühlere Innenräume
  • Servicebereiche
  • Außendienst

darstellen.

Sie sind jedoch kein vollständiger Kälteschutz.

Bei niedrigen Temperaturen sollte eine zusätzliche Bekleidungsschicht eingeplant werden.

Polo-T-Shirt – was ist damit gemeint?

Der Begriff „Polo-T-Shirt“ wird häufig als alternative Bezeichnung für ein Poloshirt verwendet.

Technisch handelt es sich normalerweise nicht um eine völlig separate Produktgruppe.

Entscheidender sind:

  • Schnitt
  • Material
  • Kragen
  • Knopfleiste
  • Passform

T-Shirts innerhalb der Corporate Fashion

T-Shirts sind besonders vielseitig.

Sie können eingesetzt werden für:

  • Produktion
  • Lager
  • Handwerk
  • Promotion
  • Firmenläufe
  • Veranstaltungen
  • Gastronomie
  • Freizeitveranstaltungen

T-Shirts mit Firmenlogo

Ein T-Shirt kann sehr unterschiedlich gestaltet werden.

Beispiel für einen zurückhaltenden Firmenlook:

Brust: kleines Logo

Beispiel für höhere Sichtbarkeit:

Brust: Firmenlogo
Rücken: Unternehmensname

T-Shirts bedrucken oder besticken?

Für T-Shirts ist Druck häufig besonders vielseitig.

Mögliche Verfahren:

  • DTF
  • Siebdruck
  • Flex
  • weitere geeignete Transferverfahren

Kleine Sticklogos sind ebenfalls möglich.

Bei leichtem Jersey sollten große, dicht gefüllte Stickereien allerdings vermieden werden.

Warum große Stickereien auf T-Shirts kritisch sind

Eine große Stickfläche kann:

  • den Stoff zusammenziehen
  • das Shirt versteifen
  • Wellen erzeugen
  • den Tragekomfort reduzieren

Für großformatige Motive ist ein Druckverfahren häufig geeigneter.

Sweatshirts als Teil einer Firmenkollektion

Sweatshirts eignen sich als zusätzliche Schicht für kühlere Temperaturen.

Mögliche Einsatzbereiche:

  • Lager
  • Werkstatt
  • Logistik
  • Vereine
  • Büro
  • Veranstaltungen

Sie können sowohl bestickt als auch bedruckt werden.

Hoodies in moderner Corporate Fashion

Hoodies können vor allem bei Unternehmen interessant sein, die einen lockereren und moderneren Bekleidungsstil verfolgen.

Beispiele:

  • Agenturen
  • Start-ups
  • Handwerksbetriebe
  • Kreativunternehmen
  • Eventteams

Auch Oversize Hoodies können in eine moderne Firmenkollektion integriert werden.

Wann Hoodies nicht ideal sind

In der Nähe beweglicher Maschinen können beispielsweise:

  • Kapuzen
  • Kordeln
  • lose Bekleidungsteile

ein zusätzliches Risiko darstellen.

Der konkrete Arbeitsplatz sollte deshalb berücksichtigt werden.

Fleece als wärmende Zwischenschicht

Fleece kann eine interessante Ergänzung innerhalb eines Mehrschichtsystems sein.

Mögliche Produkte:

  • Fleecepullover
  • Fleecejacken
  • Microfleece
  • Fleecewesten

Die tatsächliche Wärmeleistung hängt vom konkreten Artikel ab.

Nicht jedes Fleece ist gleich

Produkte unterscheiden sich hinsichtlich:

  • Materialstärke
  • Flor
  • Gewicht
  • Oberflächenstruktur
  • Pillingverhalten
  • Schnitt
  • Wärmewirkung

Deshalb sollte Fleece nicht pauschal als besonders atmungsaktiv oder automatisch sehr warm bezeichnet werden.

Fleece besticken

Stickerei eignet sich häufig gut für Fleece.

Die Florstruktur muss jedoch berücksichtigt werden.

Je nach Material kann beispielsweise ein geeigneter Topper eingesetzt werden, damit:

  • Schrift
  • Konturen
  • kleine Details

nicht im Flor verschwinden.

Fleece bedrucken

Druck kann je nach Material ebenfalls möglich sein.

Die Eignung hängt jedoch von:

  • Flor
  • Material
  • Temperaturverträglichkeit
  • gewünschtem Verfahren

ab.

Softshelljacken als Corporate Fashion

Softshelljacken sind besonders für Unternehmen interessant, deren Mitarbeiter regelmäßig zwischen Innen- und Außenbereichen wechseln.

Mögliche Einsatzbereiche:

  • Außendienst
  • Service
  • Handwerk
  • Logistik
  • Veranstaltungen
  • Montage

Softshell mit Firmenlogo

Mögliche Positionen:

  • Brust
  • Ärmel
  • Rücken

Dabei muss das Material technisch geprüft werden.

Wasserabweisend bedeutet nicht wasserdicht

Softshellprodukte können sehr unterschiedliche Eigenschaften besitzen.

Einige sind:

  • wasserabweisend
  • windabweisend
  • winddicht
  • mit Membran ausgestattet

Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass jede Softshelljacke vollständig wasserdicht ist.

Stickerei auf Softshell

Die Sticknadel durchdringt das Obermaterial.

Dadurch können vorhandene Wetterschutzeigenschaften im bestickten Bereich lokal beeinflusst werden.

Besonders bei:

  • Membranen
  • Beschichtungen
  • wasserdichten Konstruktionen

muss die Veredelung sorgfältig geplant werden.

Windbreaker und leichte Jacken

Leichte Windjacken können für:

  • Events
  • Außendienst
  • Firmenläufe
  • Promotion
  • Outdoorveranstaltungen

interessant sein.

Bei dünnen Materialien sollte eine Stickerei kritisch geprüft werden, da das Gewebe durch eine hohe Stichdichte verformt werden kann.

Ein geeignetes Transferverfahren kann hier sinnvoller sein.

Winterjacken

Für kältere Bereiche können Firmenkollektionen ergänzt werden durch:

  • wattierte Jacken
  • Steppjacken
  • Winter-Softshell
  • Parkas

Bei der Veredelung müssen:

  • Futter
  • Wattierung
  • Kammerkonstruktion
  • Beschichtung

berücksichtigt werden.

Corporate Fashion für Handwerksbetriebe

Eine mögliche Kombination:

Sommer

  • T-Shirt
  • Polo

Übergangszeit

  • Sweatshirt
  • Hoodie

Außenbereich

  • Fleece
  • Softshell

Winter

  • geeignete Arbeits- oder Winterjacke

Dadurch entsteht ein konsistenter Unternehmensauftritt über das ganze Jahr.

Corporate Fashion für Logistikunternehmen

Mögliche Produkte:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Sweatshirts
  • Fleece
  • Softshelljacken

Zusätzliche Kennzeichnungen können sein:

  • LOGISTIK
  • LAGER
  • VERSAND
  • WARENEINGANG
  • TEAMLEITUNG

Corporate Fashion für Außendienst

Für Außendienstmitarbeiter kann eine Kombination sinnvoll sein aus:

  • Poloshirt
  • Hemd beziehungsweise Bluse
  • Fleece
  • Softshelljacke

Die Gestaltung kann bewusst dezenter erfolgen als bei Promotionbekleidung.

Corporate Fashion für Gastronomie

Mögliche Produkte:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Hemden
  • Blusen
  • Schürzen
  • Fleece für Außenbereiche

Die notwendige Waschbarkeit sollte bereits vor der Produktauswahl berücksichtigt werden.

Corporate Fashion für Veranstaltungen

Für Events können unterschiedliche Funktionen gekennzeichnet werden.

Beispiele:

  • CREW
  • SERVICE
  • TECHNIK
  • ORGANISATION
  • VERTRIEB
  • TEAMLEITUNG

Damit lassen sich Mitarbeiter leichter zuordnen.

Corporate Fashion für Vereine

Auch Vereine können ein komplettes Bekleidungskonzept entwickeln.

Beispielsweise:

  • T-Shirt
  • Poloshirt
  • Hoodie
  • Fleece
  • Jacke
  • Cap

Veredelungen können umfassen:

  • Vereinswappen
  • Vereinsname
  • Mitgliedsname
  • Funktion
  • Nummer
  • Sponsor

Stickerei innerhalb der Corporate Fashion

Stickerei eignet sich besonders für kleinere Motive.

Typische Anwendungen:

  • Brustlogo auf Polo
  • Firmenlogo auf Sweatshirt
  • Vereinswappen auf Fleece
  • Name auf Jacke
  • Logo auf Cap

Professionelle Stickdatei

Für Maschinenstickerei wird das Firmenlogo technisch programmiert.

Festgelegt werden beispielsweise:

  • Stichart
  • Stichrichtung
  • Stichdichte
  • Unterlegstiche
  • Zugausgleich
  • Garnfarben
  • Fadenschnitte

Die Datei sollte an das jeweilige Material angepasst werden.

Warum nicht dieselbe Stickdatei überall verwenden?

Ein Polo besitzt eine andere Oberfläche als:

  • T-Shirt
  • Fleece
  • Softshell
  • Hemd

Deshalb können unterschiedliche Einstellungen notwendig sein.

DTF-Druck in Corporate-Fashion-Konzepten

DTF eignet sich unter anderem für:

  • mehrfarbige Logos
  • Farbverläufe
  • große Rückenprints
  • Mitarbeiternamen
  • individuelle Abteilungskennzeichnungen

Besonders bei kleineren und variablen Serien bietet das Verfahren viel Flexibilität.

Siebdruck für größere Serien

Wenn viele identische Shirts oder Sweatshirts benötigt werden, kann Siebdruck wirtschaftlich interessant sein.

Beispiele:

  • Mitarbeiteraktionen
  • Events
  • Promotion
  • große Vereinskollektionen

Die Wirtschaftlichkeit hängt von:

  • Stückzahl
  • Farbanzahl
  • Motivgröße
  • Positionen

ab.

Flexdruck für Namen und Funktionen

Flex eignet sich besonders für:

  • Mitarbeiternamen
  • Nummern
  • Funktionen
  • Abteilungen
  • einfache Schriftzüge

Stickerei und Druck kombinieren

Eine Corporate-Fashion-Kollektion muss nicht ausschließlich mit einem einzigen Verfahren produziert werden.

Beispiel:

Poloshirt

Brustlogo gestickt.

T-Shirt

Großes Rückenlogo gedruckt.

Sweatshirt

Brustlogo gestickt und Rückenbeschriftung gedruckt.

Softshelljacke

Kompaktes Firmenlogo auf der Brust.

So lässt sich das Corporate Design an unterschiedliche Materialien anpassen.

Firmenfarben konsequent einsetzen

Ein Corporate-Fashion-Konzept kann beispielsweise basieren auf:

  • Hauptfarbe des Unternehmens
  • neutraler Grundfarbe
  • Akzentfarbe
  • Logofarben

Beispiel:

Grundtextil: Navy
Firmenlogo: Weiß und Rot
Mitarbeitername: Weiß

Firmenfarbe nicht mit Druckfarbe verwechseln

Textilfarbe, Stickgarn und Druckfarbe besitzen unterschiedliche Oberflächen und Farbsysteme.

Corporate-Farben können beispielsweise definiert sein als:

  • Pantone
  • HKS
  • CMYK
  • RGB
  • HEX

Eine hundertprozentig identische Darstellung auf allen Materialien kann nicht grundsätzlich garantiert werden.

Ton-in-Ton-Veredelung

Für einen besonders zurückhaltenden Auftritt kann das Logo Ton in Ton umgesetzt werden.

Beispiele:

  • Schwarz auf Schwarz
  • Navy auf Navy
  • Anthrazit auf Grau

Besonders Stickerei eignet sich häufig für solche dezenten Designs.

Damen-, Herren- und Unisexmodelle kombinieren

Corporate Fashion bedeutet nicht, dass alle Mitarbeiter denselben Schnitt tragen müssen.

Möglich ist beispielsweise:

  • Damenpolo
  • Herrenpolo
  • Unisexpolo

im gleichen Farbkonzept.

Dadurch kann eine bessere individuelle Passform erreicht werden, ohne den einheitlichen Auftritt aufzugeben.

Größen bis 15XL

Printex24 führt je nach Hersteller und Artikel Firmenbekleidung bis 15XL.

Nicht jedes Produkt ist jedoch bis zu dieser Größe erhältlich.

Deshalb sollte bei größeren Teams bereits vor der Produktauswahl geklärt werden:

  • welche Größen benötigt werden
  • welche Schnitte eingesetzt werden
  • welche Marken die gewünschte Größenabdeckung bieten

Muster und Größenanprobe

Besonders bei größeren Firmenkollektionen kann eine Größenanprobe sinnvoll sein.

Geprüft werden können:

  • Passform
  • Größenlauf
  • Ärmellänge
  • Körperlänge
  • Bewegungsfreiheit
  • Materialgefühl
  • tatsächliche Farbe

Unterschiedliche Kleidungsstücke gemeinsam anprobieren

Bei einer kompletten Corporate-Fashion-Kollektion kann es sinnvoll sein, mehrere Bekleidungsschichten gemeinsam zu testen.

Beispielsweise:

T-Shirt + Sweatshirt + Softshelljacke

Dadurch lässt sich beurteilen, ob die Größen auch übereinander funktionieren.

Waschbarkeit als Auswahlkriterium

Corporate Fashion wird häufig regelmäßig getragen und gewaschen.

Deshalb sollte bereits vor dem Einkauf geklärt werden:

  • benötigte Waschtemperatur
  • Waschhäufigkeit
  • Trocknereignung
  • gewerbliche Reinigung

Nicht jedes Kleidungsstück eignet sich automatisch für:

  • 60 °C
  • 90 °C
  • Industriewäsche
  • Trockner

Besonders bei Arbeitskleidung wichtig

Ein optisch passendes Produkt ist ungeeignet, wenn es die betrieblich notwendige Pflege nicht verträgt.

Die Waschbarkeit sollte daher nicht erst nach der Bestellung geprüft werden.

Corporate Fashion und Arbeitsschutz

Corporate Fashion und persönliche Schutzausrüstung sind zwei unterschiedliche Themen.

Wenn eine Gefährdungsbeurteilung beispielsweise:

  • Warnschutz
  • Flammschutz
  • Chemikalienschutz
  • Schnittschutz

erfordert, muss geeignete zertifizierte Bekleidung ausgewählt werden.

Das Firmenlogo darf notwendige Schutzfunktionen nicht beeinträchtigen.

Corporate Fashion als Teil des Markenauftritts

Gut geplante Firmenbekleidung kann einen konsistenten visuellen Auftritt unterstützen.

Dabei sollte die Kleidung zum Unternehmen passen.

Eine Steuerberatung benötigt möglicherweise ein anderes Erscheinungsbild als:

  • Bauunternehmen
  • Fitnessstudio
  • Logistikbetrieb
  • Café
  • Eventagentur

Deshalb sollte Corporate Fashion nicht einfach aus einem Standardpaket bestehen.

Auffällig oder dezent?

Beide Varianten können sinnvoll sein.

Auffälliger

  • großer Rückenprint
  • kontrastierende Farben
  • sichtbare Teamkennzeichnung

Geeignet beispielsweise für:

  • Events
  • Promotion
  • Service

Dezenter

  • kleines Brustlogo
  • Ton-in-Ton-Stickerei
  • zurückhaltende Firmenfarbe

Geeignet beispielsweise für:

  • Außendienst
  • Beratung
  • Empfang

Das Logo nicht automatisch maximal vergrößern

Ein großes Logo ist nicht automatisch wirkungsvoller.

Gerade bei hochwertiger Corporate Fashion kann eine kleinere, sauber platzierte Veredelung professioneller erscheinen.

Mitarbeiter individuell personalisieren

Mögliche Ergänzungen:

  • Vorname
  • Vor- und Nachname
  • Funktion
  • Abteilung
  • Standort

Beispiel:

Klaus Unterseer
Geschäftsleitung

oder:

Lisa
Service

Corporate Fashion für mehrere Standorte

Bei Unternehmen mit mehreren Niederlassungen kann beispielsweise der Standort ergänzt werden.

Beispiel:

Brust: Firmenlogo
Ärmel: Rosenheim

oder:

Brust: Firmenlogo
Rechte Brust: München – Service

Nachbestellungen von Corporate Fashion

Firmenkollektionen entwickeln sich über mehrere Jahre.

Neue Mitarbeiter kommen hinzu, andere Größen werden benötigt oder Kleidungsstücke müssen ersetzt werden.

Deshalb sollten dokumentiert werden:

  • Hersteller
  • Artikelnummer
  • Farbe
  • Größe
  • Logo
  • Position
  • Motivgröße
  • Stickgarn
  • Druckfarbe
  • Mitarbeiterdaten

Eine dauerhaft identische Verfügbarkeit der Textilien kann dennoch nicht garantiert werden.

Was kostet eine Corporate-Fashion-Ausstattung?

Die Kosten hängen von vielen Faktoren ab.

Beispielsweise:

  • Anzahl der Mitarbeiter
  • Anzahl der Kleidungsstücke pro Person
  • Hersteller
  • Modell
  • Material
  • Größen
  • Veredelungsverfahren
  • Motivgröße
  • Anzahl der Positionen
  • Stichzahl
  • Druckfarben
  • Personalisierungen

Beispiel einer Mitarbeiter-Erstausstattung

Ein Unternehmen könnte pro Mitarbeiter beispielsweise planen:

  • 5 T-Shirts
  • 3 Poloshirts
  • 2 Sweatshirts
  • 1 Fleecejacke
  • 1 Softshelljacke

Das ist lediglich ein Beispiel.

Die tatsächliche Ausstattung sollte sich nach:

  • Tätigkeit
  • Waschintervall
  • Jahreszeit
  • Arbeitswoche
  • Budget

richten.

Häufige Fehler bei Corporate Fashion

Nur ein Kleidungsstück auswählen

Eine modulare Kollektion ist häufig flexibler.

Nur nach dem günstigsten Preis entscheiden

Passform, Pflege und Einsatzbereich sind ebenso wichtig.

Ein Logo überall gleich groß einsetzen

T-Shirt, Polo und Jacke benötigen unterschiedliche Proportionen.

Dieselbe Stickdatei ungeprüft auf alle Textilien übertragen

Unterschiedliche Materialien benötigen unterschiedliche Einstellungen.

Softshell ungeprüft besticken

Membranen und Beschichtungen können beeinflusst werden.

Funktionstextilien großflächig bedrucken

Große geschlossene Flächen können lokale Eigenschaften verändern.

Corporate Fashion mit PSA verwechseln

Normale Firmenkleidung ersetzt keine vorgeschriebene Schutzkleidung.

Nur eine Standardgröße pro Mitarbeiter annehmen

Unterschiedliche Hersteller besitzen unterschiedliche Schnitte.

Waschbarkeit nicht berücksichtigen

Gerade Firmenbekleidung wird häufig intensiver gepflegt als Freizeitkleidung.

Nachbestellbarkeit selbstverständlich voraussetzen

Hersteller können Farben, Schnitte und Artikel verändern.

Welche Angaben benötigt Printex24 für ein Corporate-Fashion-Projekt?

Hilfreich sind:

  • Branche
  • Tätigkeitsbereiche
  • Anzahl der Mitarbeiter
  • gewünschte Kleidungsstücke
  • Größenverteilung
  • Firmenfarben
  • vorhandenes Logo
  • gewünschte Veredelungspositionen
  • Mitarbeiternamen
  • Funktionen
  • Waschbarkeit
  • Einsatz drinnen oder draußen
  • gewünschter Termin
  • geplante Nachbestellungen

So entsteht eine Corporate-Fashion-Kollektion bei Printex24

1. Einsatzbereiche definieren

Zunächst wird geklärt, welche Mitarbeiter welche Kleidung benötigen.

2. Produktgruppen auswählen

Beispielsweise:

  • T-Shirt
  • Polo
  • Sweatshirt
  • Fleece
  • Jacke

3. Materialien prüfen

Berücksichtigt werden:

  • Nutzung
  • Pflege
  • Temperatur
  • Belastung
  • Veredelung

4. Farben abstimmen

Textilfarben werden möglichst passend zum Corporate Design ausgewählt.

5. Logo technisch prüfen

Firmenlogo und vorhandene Grafikdaten werden für die gewünschte Veredelung beurteilt.

6. Veredelungsverfahren festlegen

Je nach Produkt können eingesetzt werden:

  • Stickerei
  • DTF-Druck
  • Siebdruck
  • Flexdruck
  • weitere geeignete Transferverfahren

7. Positionen festlegen

Beispielsweise:

  • Brust
  • Rücken
  • Ärmel
  • Nacken

8. Größen planen

Damen-, Herren- und Unisexmodelle können bei Bedarf kombiniert werden.

9. Personalisierungen erfassen

Namen, Funktionen und Standorte werden eindeutig zugeordnet.

10. Produktion und Qualitätskontrolle

Die einzelnen Kleidungsstücke werden entsprechend der festgelegten Produktionsdaten veredelt und anschließend kontrolliert.

Corporate Fashion von Printex24 – Firmenbekleidung für einen einheitlichen Auftritt

Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in Stickerei, Textildruck und Firmenbekleidung unterstützt Printex24 Unternehmen dabei, aus einzelnen Kleidungsstücken ein durchgängiges Bekleidungskonzept zu entwickeln.

Eine Corporate-Fashion-Kollektion kann beispielsweise bestehen aus:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Sweatshirts
  • Hoodies
  • Oversize Hoodies
  • Hemden
  • Blusen
  • Fleece
  • Softshelljacken
  • Westen
  • Outdoorjacken
  • Arbeitsbekleidung
  • Caps und Mützen

Je nach Produkt können Firmenlogos umgesetzt werden durch:

  • professionelle Maschinenstickerei
  • DTF-Druck
  • Siebdruck
  • Flexdruck
  • weitere geeignete Transferverfahren

Zusätzlich möglich sind beispielsweise:

  • Mitarbeitername
  • Funktion
  • Abteilung
  • Standort
  • Teambezeichnung
  • Vereinswappen

Printex24 unterstützt bei der Auswahl von Textilien, Größen, Farben, Logo-Positionen und geeigneten Veredelungsverfahren.

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Wir prüfen, wie sich T-Shirts, Poloshirts, Sweatshirts, Fleece und Jacken zu einer technisch sinnvollen und optisch einheitlichen Corporate-Fashion-Kollektion kombinieren lassen.

Jetzt Corporate Fashion bei Printex24 anfragen und individuelle Firmenkleidung mit Poloshirts, T-Shirts, Fleece, Sweatshirts und Jacken professionell bedrucken oder besticken lassen.

Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24