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Ratgeber

Corporate Fashion als Werbemittel

11. August 2026

Corporate Fashion als Werbemittel

Corporate Fashion kann Unternehmen dabei unterstützen, ihren Markenauftritt sichtbar und einheitlich in den Arbeitsalltag zu integrieren. Durch Firmenlogo, definierte Farben und abgestimmte Kleidungsstücke entsteht ein wiedererkennbares Erscheinungsbild, das Mitarbeiter, Teams und Unternehmensbereiche miteinander verbindet.

Printex24 unterstützt Unternehmen bei der Auswahl geeigneter Firmenkleidung und bei der professionellen Veredelung mit Textildruck oder Maschinenstickerei.

Dabei sollte Corporate Fashion nicht nur als Werbefläche betrachtet werden. Entscheidend ist, dass die Kleidung zum Unternehmen, zum Einsatzbereich und zu den Mitarbeitern passt. Nur tragbare, funktionelle und gut abgestimmte Kleidung wird im Alltag tatsächlich genutzt.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Corporate Fashion kann den einheitlichen Unternehmensauftritt unterstützen.
  • Firmenlogo, Farben und wiederkehrende Veredelungspositionen sorgen für Wiedererkennbarkeit.
  • Mitarbeiter können für Kunden und Besucher leichter zugeordnet werden.
  • Corporate Fashion kann als sichtbarer Bestandteil der Markenkommunikation eingesetzt werden.
  • Ein konkreter Werbe- oder Umsatzeffekt lässt sich nicht garantieren.
  • Gute Passform und Tragekomfort sind wichtiger als eine möglichst große Werbefläche.
  • T-Shirts, Poloshirts, Sweatshirts, Hoodies, Fleece und Jacken können zu einem abgestimmten System kombiniert werden.
  • Maschinenstickerei eignet sich häufig für kompakte Logos.
  • Textildruck bietet je nach Verfahren Vorteile bei größeren und detailreichen Motiven.
  • Arbeitskleidung und Corporate Fashion ersetzen keine vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung.
  • Größen, Schnitte und Pflege sollten bereits bei der Planung berücksichtigt werden.

Was bedeutet Corporate Fashion?

Corporate Fashion bezeichnet ein abgestimmtes Bekleidungskonzept für Unternehmen und Organisationen.

Dabei können verschiedene Kleidungsstücke kombiniert werden, die durch gemeinsame Gestaltungselemente zusammengehören.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Firmenfarben
  • Firmenlogo
  • definierte Logo-Positionen
  • abgestimmte Schnitte
  • einheitliche Personalisierungen
  • wiederkehrende Designregeln

Corporate Fashion bedeutet deshalb nicht zwangsläufig, dass jeder Mitarbeiter exakt dasselbe Kleidungsstück tragen muss.

Corporate Fashion als Teil der Markenidentität

Ein Unternehmen kommuniziert seine Marke nicht nur durch:

  • Website
  • Fahrzeuge
  • Geschäftsräume
  • Verpackungen
  • Werbemittel

Auch die Kleidung von Mitarbeitern kann Teil des sichtbaren Unternehmensauftritts sein.

Besonders relevant ist das bei Mitarbeitern mit regelmäßigem:

  • Kundenkontakt
  • Besucherverkehr
  • Messekontakt
  • Außendienst
  • Serviceeinsatz

Firmenlogo auf Arbeits- und Teamkleidung

Ein Firmenlogo kann beispielsweise platziert werden auf:

  • linker Brust
  • rechter Brust
  • Rücken
  • Ärmel
  • Nacken

Welche Position sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Kleidungsstück und vom Einsatzzweck ab.

Wiedererkennbarkeit unterstützen

Wenn Mitarbeiter ähnliche Farben und eine einheitliche Logoposition tragen, entsteht ein klareres visuelles Erscheinungsbild.

Das kann Kunden und Besuchern helfen, Mitarbeiter schneller zu erkennen.

Beispiel:

Linke Brust: Firmenlogo

Rechte Brust: Mitarbeitername

Optional:

Rücken: SERVICE

Mitarbeiter leichter identifizieren

Gerade in größeren Betrieben oder bei Veranstaltungen kann Corporate Fashion eine organisatorische Funktion erfüllen.

Mögliche Kennzeichnungen sind:

  • SERVICE
  • TECHNIK
  • VERTRIEB
  • TEAM
  • EVENT
  • LOGISTIK

So kann Kleidung zusätzlich zur Markenkommunikation auch Orientierung schaffen.

Corporate Fashion im Vertrieb

Im Außendienst und Vertrieb kann beispielsweise ein klassisches Poloshirt mit kleinem Firmenlogo eingesetzt werden.

Mögliche Kombination:

Sommer: Poloshirt

Übergangszeit: Sweatshirt

Außenbereich: Softshelljacke

Das Logo bleibt auf allen Produkten an einer vergleichbaren Position.

Corporate Fashion im Service

Für Servicepersonal kann eine deutlicher erkennbare Kennzeichnung sinnvoll sein.

Beispiel:

Brust: Firmenlogo

Rechte Brust: Mitarbeitername

Rücken: SERVICE

Corporate Fashion im Einzelhandel

Mitarbeiter können durch einheitliche Kleidung leichter von Kunden erkannt werden.

Mögliche Produkte:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Sweatshirts
  • leichte Jacken

Corporate Fashion in der Gastronomie

Hier spielen zusätzlich eine wichtige Rolle:

  • Bewegungsfreiheit
  • Waschbarkeit
  • Passform
  • Material
  • Einsatzbereich

Ein kleines Logo kann in vielen Fällen ausreichen.

Corporate Fashion im Handwerk

Handwerksunternehmen können Firmenkleidung insbesondere nutzen bei:

  • Kundenbesuchen
  • Service
  • Montage
  • Beratung
  • Außendienst

Bei gefährdungsrelevanten Tätigkeiten muss jedoch geprüft werden, ob spezielle Schutzkleidung erforderlich ist.

Corporate Fashion im Lager und in der Logistik

Geeignete Firmenkleidung kann beispielsweise bestehen aus:

  • T-Shirt
  • Poloshirt
  • Sweatshirt
  • Fleece
  • Arbeitsjacke

Die Auswahl sollte nach:

  • Temperatur
  • Bewegungsfreiheit
  • Pflege
  • Arbeitsplatzanforderungen

erfolgen.

Corporate Fashion auf Messen

Messen gehören zu den Bereichen, in denen ein einheitlicher Teamauftritt besonders sichtbar wird.

Eine mögliche Ausstattung:

Poloshirt: Firmenlogo auf der Brust

Sweatshirt: Firmenlogo + Teamfunktion

Softshelljacke: Firmenlogo

Corporate Fashion bei Veranstaltungen

Für Eventteams können zusätzlich größere Funktionskennzeichnungen sinnvoll sein.

Beispiele:

CREW

TEAM

ORGA

Corporate Fashion als Werbemittel

Firmenkleidung kann zusätzliche Sichtkontakte für eine Marke erzeugen.

Mitarbeiter tragen das Firmenlogo beispielsweise:

  • beim Kunden
  • auf Veranstaltungen
  • im Außendienst
  • auf Messen
  • während Serviceeinsätzen

Damit kann Corporate Fashion Teil der Unternehmenskommunikation sein.

Werbewirkung realistisch bewerten

Es wäre jedoch zu weitgehend zu behaupten, Corporate Fashion führe automatisch zu:

  • höherer Markenbekanntheit
  • mehr Vertrauen
  • mehr Verkäufen
  • stärkerer Kundenbindung

Diese Faktoren hängen von vielen weiteren Einflüssen ab.

Corporate Fashion kann Sichtbarkeit und Wiedererkennbarkeit unterstützen – nicht garantieren.

Logo nicht unnötig groß gestalten

Ein Firmenlogo muss nicht maximal groß sein, um wahrgenommen zu werden.

Gerade bei hochwertiger Firmenkleidung kann ein kompakteres Logo häufig professioneller wirken.

Dezentes Branding

Beispiele:

  • kleines Brustlogo
  • Ton-in-Ton-Stickerei
  • kleines Ärmellogo

Auffälligeres Branding

Kann sinnvoll sein für:

  • Events
  • Promotion
  • Messe
  • Servicekennzeichnung

Dann kann zusätzlich ein größeres Rückenmotiv eingesetzt werden.

Corporate Fashion und Markenidentität

Die Gestaltung sollte zur bestehenden Marke passen.

Relevant sind beispielsweise:

  • Farben
  • Logo
  • Typografie
  • gewünschte Außenwirkung
  • Branche

Minimalistische Marken

Bei zurückhaltenden Marken können sich eignen:

  • dezente Farben
  • kleine Logos
  • Ton-in-Ton-Veredelung

Auffälligere Marken

Bei sportlichen oder kreativen Marken können auch:

  • Kontrastfarben
  • größere Rückenmotive
  • auffälligere Schnitte

eingesetzt werden.

Corporate Fashion muss tragbar sein

Ein Kleidungsstück erfüllt seinen Zweck nur, wenn Mitarbeiter es tatsächlich tragen können und möchten.

Deshalb sind entscheidend:

  • Passform
  • Material
  • Schnitt
  • Bewegungsfreiheit
  • Temperatur
  • Funktion

Mitarbeiterbindung realistisch betrachten

Einheitliche Kleidung kann Zugehörigkeit sichtbar machen.

Sie kann ein gemeinsames Erscheinungsbild unterstützen.

Sie garantiert jedoch nicht automatisch:

  • Motivation
  • Loyalität
  • Mitarbeiterbindung
  • höhere Leistung

Diese Faktoren hängen wesentlich von Unternehmenskultur, Arbeitsbedingungen und Führung ab.

Mitarbeiter einbeziehen

Bei größeren Bekleidungsprojekten kann es sinnvoll sein, die tatsächlichen Anforderungen der Mitarbeiter zu berücksichtigen.

Zum Beispiel:

  • Damen- oder Herrenschnitt
  • Unisex
  • Material
  • Passform
  • Größen
  • unterschiedliche Tätigkeiten

Nicht jeder benötigt dasselbe Produkt

Ein Büro-Mitarbeiter kann andere Kleidung benötigen als ein Mitarbeiter im Lager.

Beispiel:

Büro und Vertrieb

Poloshirt

Lager

Sweatshirt

Außendienst

Softshelljacke

Eventteam

T-Shirt oder Hoodie

Das Corporate Design bleibt trotzdem einheitlich.

T-Shirts für Corporate Fashion

T-Shirts eignen sich beispielsweise für:

  • Events
  • Promotion
  • Sommer
  • interne Teams
  • Freizeitbereiche

Mögliche Veredelung:

  • Textildruck
  • Siebdruck
  • Flexdruck
  • bei geeigneten Artikeln auch Stickerei

Poloshirts

Poloshirts können einen etwas klassischeren Auftritt unterstützen.

Sie eignen sich besonders für:

  • Vertrieb
  • Messe
  • Service
  • Gastronomie
  • Empfang
  • Beratung

Sweatshirts

Sweatshirts sind für kühlere Bedingungen interessant.

Geeignet beispielsweise für:

  • Lager
  • interne Teams
  • Service
  • Veranstaltungen

Hoodies

Hoodies können eingesetzt werden für:

  • moderne Teamwear
  • Events
  • kreative Unternehmen
  • Merchandise
  • interne Firmenkleidung

Oversize Hoodies

Oversize Hoodies können besonders interessant sein für:

  • Kreativbranchen
  • moderne Arbeitgebermarken
  • Events
  • Merchandise

Die Gestaltung sollte an den weiteren Schnitt angepasst werden.

Fleece

Fleece kann eine sinnvolle zusätzliche Schicht darstellen.

Besonders für:

  • Lager
  • Außendienst
  • Service
  • Outdoor-Veranstaltungen

Softshelljacken

Softshelljacken können je nach Modell für:

  • Außendienst
  • Service
  • Montage
  • Veranstaltungen

geeignet sein.

Wichtig:

Softshell ist nicht automatisch wasserdicht.

Winterjacken

Für kältere Außenbereiche können geeignete Winterjacken Teil der Kollektion sein.

Die tatsächliche Wärmeleistung ist produktabhängig.

Corporate Fashion als Schichtsystem

Ein gut geplantes System kann mehrere Bekleidungsschichten umfassen.

Beispiel:

Basis

T-Shirt oder Poloshirt

Mittlere Schicht

Sweatshirt, Hoodie oder Fleece

Außenschicht

Softshell- oder Winterjacke

Dadurch können Mitarbeiter ihre Bekleidung an Temperatur und Tätigkeit anpassen.

Einheitliches Logo auf mehreren Produkten

Ein mögliches Gestaltungsprinzip:

T-Shirt: Firmenlogo linke Brust

Poloshirt: Firmenlogo linke Brust

Sweatshirt: Firmenlogo linke Brust

Softshelljacke: Firmenlogo linke Brust

So entsteht ein wiederkehrendes visuelles System.

Maschinenstickerei für Corporate Fashion

Stickerei eignet sich häufig für:

  • Firmenlogo
  • Mitarbeitername
  • Funktion
  • Abteilung
  • kleines Signet

Typische Stickprodukte

Besonders häufig geeignet sind:

  • Poloshirts
  • Sweatshirts
  • Fleece
  • Softshelljacken
  • Caps

Die tatsächliche Eignung hängt vom Material ab.

Professionelle Stickdatei

Für die Maschinenstickerei wird eine technische Stickdatei erstellt.

Dabei werden unter anderem definiert:

  • Sticharten
  • Stichrichtungen
  • Stichdichte
  • Unterlegstiche
  • Zugausgleich
  • Garnfarben
  • Fadenschnitte

Kleine Schrift

Sehr kleine Unterzeilen oder dünne Linien können bei Stickerei problematisch sein.

Gegebenenfalls wird eine vereinfachte Logovariante benötigt.

Große Stickflächen

Große Stickereien können:

  • viele Stiche benötigen
  • das Textil versteifen
  • schwerer werden
  • höhere Kosten verursachen

Für große Rückenlogos kann Textildruck sinnvoller sein.

Textildruck für Corporate Fashion

Textildruck eignet sich je nach Verfahren besonders für:

  • mehrfarbige Firmenlogos
  • Farbverläufe
  • große Rückenmotive
  • Personalisierungen
  • Eventdesigns

Siebdruck

Siebdruck kann bei größeren identischen Stückzahlen wirtschaftlich interessant sein.

Relevant sind:

  • Stückzahl
  • Farbanzahl
  • Motivgröße
  • Textilfarbe
  • Einrichtungsaufwand

Flexdruck

Flex eignet sich insbesondere für:

  • Namen
  • Nummern
  • Funktionen
  • einfache Schriftzüge

Stickerei und Textildruck kombinieren

Eine Kombination kann sinnvoll sein.

Beispiel:

Brust: Firmenlogo gestickt

Rechte Brust: Mitarbeitername

Rücken: SERVICE im Textildruck

Corporate-Farben

Die Farben der Kleidung sollten möglichst mit dem Markenauftritt harmonieren.

Dabei können berücksichtigt werden:

  • Textilfarbe
  • Stickgarn
  • Druckfarbe

Farbabweichungen realistisch beurteilen

Pantone-, HKS-, CMYK-, RGB- oder HEX-Werte können als Referenz dienen.

Eine vollständig identische Wiedergabe auf unterschiedlichen:

  • Textilien
  • Garnen
  • Drucksystemen

kann nicht pauschal garantiert werden.

Ton-in-Ton-Veredelung

Ein dezentes Beispiel:

Navy-Polo + dunkelblaue Stickerei

oder:

schwarze Softshelljacke + schwarze Stickerei

Größenplanung

Bei Corporate Fashion sollten Größen strukturiert erfasst werden.

Dabei können kombiniert werden:

  • Damenmodelle
  • Herrenmodelle
  • Unisexmodelle

Größen bis 15XL

Printex24 führt je nach Hersteller, Artikel, Modell und Farbe Firmenkleidung bis 15XL.

Nicht jedes Produkt ist im gesamten Größenbereich verfügbar.

Personalisierte Mitarbeiterlisten

Bei Namen oder Funktionen empfiehlt sich eine eindeutige Zuordnung.

MitarbeiterProduktGrößePersonalisierung
Anna BeispielPoloshirtMVertrieb
Max MusterSoftshelljackeXLTechnik
Julia BeispielSweatshirtSService

Pflege gehört zum Corporate-Fashion-Konzept

Mitarbeiter sollten wissen, wie die Kleidung gepflegt werden soll.

Relevant sind:

  • Waschtemperatur
  • Trocknung
  • Bügeln
  • gegebenenfalls besondere Pflege von Funktionsmaterialien

Keine einheitliche Waschtemperatur

Nicht alle Produkte einer Firmenkollektion können automatisch bei derselben Temperatur gewaschen werden.

Das konkrete Pflegeetikett ist entscheidend.

Corporate Fashion und PSA

Ein Logo auf einem Kleidungsstück macht daraus keine persönliche Schutzausrüstung.

Wenn Mitarbeiter Schutzkleidung benötigen, muss diese nach den tatsächlichen Anforderungen des Arbeitsplatzes ausgewählt werden.

Veredelungen dürfen relevante Schutzfunktionen nicht beeinträchtigen.

Nachbestellungen von Corporate Fashion

Mitarbeiterbekleidung muss häufig nachbestellt werden.

Beispiele:

  • neue Mitarbeiter
  • Größenwechsel
  • Ersatzbedarf
  • neue Standorte
  • neue Abteilungen

Nachbestellungen vorbereiten

Hilfreich ist die Dokumentation von:

  • Hersteller
  • Artikelnummer
  • Farbe
  • Größen
  • Logo-Datei
  • Stickdatei
  • Motivgröße
  • Motivposition
  • Veredelungsverfahren

Identische Nachbestellungen nicht unbegrenzt garantierbar

Hersteller können:

  • Modelle verändern
  • Farben überarbeiten
  • Produkte einstellen

Deshalb kann eine dauerhaft identische Verfügbarkeit nicht zugesichert werden.

Praxisbeispiel 1 – Außendienst

Sommer: Poloshirt

Übergangszeit: Sweatshirt

Außen: Softshelljacke

Alle Produkte erhalten ein Firmenlogo auf der linken Brust.

Praxisbeispiel 2 – Serviceunternehmen

Brust: Firmenlogo

Rechte Brust: Mitarbeitername

Rücken: SERVICE

Praxisbeispiel 3 – Messe

Poloshirt: Firmenlogo

Softshelljacke: Firmenlogo

Namenskennzeichnung: rechte Brust

Praxisbeispiel 4 – Gastronomie

Poloshirt: dezentes Logo

Fleece oder Jacke: Logo an vergleichbarer Position

Pflegeanforderungen werden bereits bei der Artikelauswahl berücksichtigt.

Praxisbeispiel 5 – Unternehmen mit mehreren Abteilungen

Vertrieb: Navy

Service: Grau

Eventteam: Schwarz

Die Farben unterscheiden die Bereiche, während Logo und Gestaltungssystem gleich bleiben.

Häufige Fehler bei Corporate Fashion

Kleidung nur als Werbefläche betrachten

Tragekomfort und Nutzbarkeit sind entscheidend.

Logo maximal groß gestalten

Ein großes Logo wirkt nicht automatisch professioneller.

Für alle Mitarbeiter dasselbe Modell auswählen

Unterschiedliche Tätigkeiten können unterschiedliche Bekleidung erfordern.

Mitarbeitergrößen schätzen

Bei personalisierten Artikeln sollten Größen vorab geklärt werden.

Pflegeanforderungen ignorieren

Die Waschbarkeit sollte zur betrieblichen Nutzung passen.

Markenwirkung garantieren

Corporate Fashion kann Wiedererkennbarkeit unterstützen, aber keine konkrete Werbewirkung garantieren.

Teamgefühl versprechen

Einheitliche Kleidung kann Zugehörigkeit sichtbar machen, ersetzt aber keine gute Unternehmenskultur.

Welche Angaben benötigt Printex24?

Für die Planung einer Corporate-Fashion-Ausstattung sind hilfreich:

  • Anzahl der Mitarbeiter
  • Abteilungen
  • Einsatzbereiche
  • gewünschte Produkte
  • Größen
  • Farben
  • Firmenlogo
  • gewünschte Veredelungspositionen
  • Namen oder Funktionen
  • Pflegeanforderungen
  • gewünschter Termin

So wird Corporate Fashion geplant

1. Mitarbeitergruppen definieren

Zum Beispiel:

  • Vertrieb
  • Service
  • Lager
  • Event
  • Büro

2. Bekleidungsbedarf bestimmen

Je Bereich werden passende Kleidungsstücke ausgewählt.

3. Farben festlegen

Die Textilien werden auf das Corporate Design abgestimmt.

4. Firmenlogo prüfen

Motivgröße, Details und Veredelbarkeit werden bewertet.

5. Veredelungsverfahren auswählen

Je nach Produkt:

  • Textildruck
  • Siebdruck
  • Flexdruck
  • Maschinenstickerei

6. Logo-Position definieren

Beispielsweise:

  • Brust
  • Rücken
  • Ärmel
  • Nacken

7. Personalisierungen festlegen

Optional:

  • Name
  • Funktion
  • Abteilung
  • Standort

8. Größenlisten erstellen

Alle Produkte werden eindeutig den Mitarbeitern zugeordnet.

9. Produktionsdaten abstimmen

Geprüft werden:

  • Artikel
  • Farbe
  • Größe
  • Motiv
  • Position
  • Schreibweise
  • Stückzahl

10. Produktion und Qualitätskontrolle

Die Firmenkleidung wird entsprechend den abgestimmten Produktionsdaten veredelt und kontrolliert.

Corporate Fashion bei Printex24 umsetzen

Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in Textildruck, Maschinenstickerei und Firmenbekleidung unterstützt Printex24 Unternehmen beim Aufbau individueller Corporate-Fashion-Lösungen.

Mögliche Produkte:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Sweatshirts
  • Hoodies
  • Oversize Hoodies
  • Sweatjacken
  • Fleece
  • Softshelljacken
  • Arbeitsjacken
  • weitere geeignete Firmenbekleidung

Mögliche Personalisierungen:

  • Firmenlogo
  • Mitarbeitername
  • Funktion
  • Abteilung
  • Standort
  • Teambezeichnung

Printex24 unterstützt bei:

  • Produktauswahl
  • Größenplanung
  • Logoaufbereitung
  • Textildruck
  • Siebdruck
  • Flexdruck
  • Maschinenstickerei
  • professioneller Stickdateierstellung
  • Motivpositionierung
  • Mitarbeiterpersonalisierung
  • Nachbestellungen
  • Qualitätskontrolle

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Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24