Die Vorteile von Corporate Fashion
Corporate Fashion ist weit mehr als ein einheitliches T-Shirt mit Firmenlogo. Richtig geplant, kann Firmenkleidung dabei helfen, Mitarbeiter optisch einem Unternehmen zuzuordnen, den Unternehmensauftritt zu strukturieren und unterschiedliche Tätigkeitsbereiche mit passenden Textilien auszustatten.
Printex24 unterstützt Unternehmen bei der Auswahl und Veredelung geeigneter Firmenkleidung – von T-Shirts, Poloshirts und Hemden über Sweatshirts, Hoodies und Oversize Hoodies bis hin zu Fleece, Westen und Jacken. Je nach Textil und Motiv kommen beispielsweise Maschinenstickerei, DTF-Druck, Siebdruck oder Flexdruck zum Einsatz.
Wichtig ist jedoch eine realistische Betrachtung: Corporate Fashion kann viele positive Effekte unterstützen, garantiert aber weder höhere Motivation noch mehr Kundenbindung oder zusätzliche Umsätze.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Corporate Fashion schafft einen optisch einheitlichen Unternehmensauftritt.
- Firmenlogo und Unternehmensfarben können über unterschiedliche Kleidungsstücke hinweg wiederholt werden.
- Mitarbeiter können für Kunden leichter als Ansprechpartner erkennbar sein.
- Unterschiedliche Abteilungen benötigen nicht zwingend dieselbe Kleidung.
- Damen-, Herren- und Unisexmodelle können miteinander kombiniert werden.
- Firmenkleidung kann mit Namen, Funktionen oder Standorten personalisiert werden.
- Corporate Fashion ersetzt keine vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung.
- Tragekomfort, Passform und Pflege sind entscheidend für die tatsächliche Nutzung.
- Printex24 führt je nach Hersteller und Artikel Firmenkleidung bis 15XL.
- Stickerei und Textildruck sollten immer passend zum jeweiligen Material ausgewählt werden.
1. Einheitlicher Unternehmensauftritt
Einer der wichtigsten Vorteile von Corporate Fashion ist ein wiedererkennbares Erscheinungsbild.
Mitarbeiter können beispielsweise unterschiedliche Kleidungsstücke tragen und trotzdem optisch zusammengehören.
Ein Unternehmen könnte beispielsweise festlegen:
Firmenlogo: immer linke Brust
Mitarbeitername: rechte Brust
Standort: optional am Ärmel
Diese Gestaltung kann auf unterschiedlichen Produkten wiederholt werden.
Beispielsweise:
- T-Shirts
- Poloshirts
- Hemden
- Blusen
- Sweatshirts
- Hoodies
- Sweatjacken
- Fleece
- Westen
- Jacken
So entsteht ein erkennbares Bekleidungssystem, ohne dass jeder Mitarbeiter exakt dasselbe Kleidungsstück tragen muss.
2. Firmenlogo sichtbar integrieren
Ein Firmenlogo auf der Kleidung kann dabei helfen, Mitarbeiter eindeutig einem Unternehmen zuzuordnen.
Dies ist besonders relevant bei:
- Kundenbesuchen
- Außendienst
- Beratung
- Serviceeinsätzen
- Messen
- Veranstaltungen
- Verkaufsflächen
- Gastronomie
- Hotellerie
Kunden erkennen dadurch schneller, wer zum Unternehmen gehört.
3. Corporate Fashion kann die Markenwahrnehmung unterstützen
Wenn:
- Fahrzeugbeschriftung
- Messestand
- Geschäftsausstattung
- Website
- Firmenkleidung
optisch zusammenpassen, entsteht ein konsistenteres Gesamtbild.
Corporate Fashion kann deshalb ein Bestandteil des Corporate Designs sein.
Sie sollte jedoch nicht isoliert betrachtet werden.
Ein Firmenlogo auf einem Poloshirt allein schafft noch keine starke Marke.
4. Wiedererkennbarkeit bei Kundenkontakt
Gerade in Bereichen mit regelmäßigem Kundenkontakt kann Firmenkleidung eine praktische Orientierungsfunktion erfüllen.
Beispiel Einzelhandel:
Ein Kunde erkennt anhand des Poloshirts mit Firmenlogo schneller einen Mitarbeiter.
Beispiel Messe:
Besucher können das Standpersonal schneller zuordnen.
Beispiel technischer Service:
Ein Mitarbeiter mit Firmenkleidung ist beim Kunden eindeutig einem bestimmten Unternehmen zuzuordnen.
5. Professionelleres Erscheinungsbild
Abgestimmte Firmenkleidung kann einen strukturierten und gepflegten Unternehmensauftritt unterstützen.
Dabei kommt es jedoch nicht darauf an, dass alle Mitarbeiter identisch aussehen.
Entscheidender sind:
- gepflegte Kleidung
- passende Größen
- einheitliche Farben
- definierte Logo-Positionen
- zur Tätigkeit passende Produkte
Ein hochwertiges Erscheinungsbild entsteht aus dem Gesamtkonzept.
6. Mitarbeiter leichter als Ansprechpartner erkennen
Dieser praktische Vorteil wird häufig unterschätzt.
Firmenkleidung kann zeigen:
Diese Person gehört zum Unternehmen.
Das ist beispielsweise hilfreich bei:
- Großveranstaltungen
- Messen
- Gastronomie
- Logistik
- Service
- Einzelhandel
- Veranstaltungen
- Kundendienst
Zusätzliche Funktionsbezeichnungen können die Orientierung weiter verbessern.
Beispiele:
- SERVICE
- VERTRIEB
- BERATUNG
- TECHNIK
- TEAMLEITUNG
7. Personalisierung mit Mitarbeiternamen
Corporate Fashion kann über das Firmenlogo hinaus individualisiert werden.
Möglich sind beispielsweise:
- Vorname
- Vor- und Nachname
- Funktion
- Abteilung
- Standort
- Initialen
Beispiel:
Anna Müller
Vertrieb
oder:
Thomas Berger
Service
8. Unterschiedliche Abteilungen sichtbar machen
In größeren Unternehmen können unterschiedliche Mitarbeitergruppen durch Farben oder Funktionskennzeichnungen unterschieden werden.
Beispielsweise:
Vertrieb: Navy
Service: Anthrazit
Eventteam: Schwarz
Das Firmenlogo bleibt auf allen Kleidungsstücken identisch.
So entsteht gleichzeitig:
- Differenzierung
- Wiedererkennbarkeit
- einheitlicher Unternehmensbezug
9. Corporate Fashion muss nicht überall gleich sein
Ein Lagerarbeiter stellt andere Anforderungen an seine Kleidung als ein Mitarbeiter im Vertrieb.
Deshalb ist es meist wenig sinnvoll, sämtliche Beschäftigten mit demselben Produkt auszustatten.
Ein modulares System kann beispielsweise so aussehen:
Büro und Empfang
- Poloshirt
- Hemd
- Bluse
Vertrieb und Außendienst
- Poloshirt
- Hemd
- Softshelljacke
Service
- T-Shirt
- Poloshirt
- Sweatjacke
- Fleece
Lager und Logistik
- T-Shirt
- Sweatshirt
- geeignete Jacke
Eventteam
- T-Shirt
- Hoodie
- Oversize Hoodie
- Jacke
10. Firmenkleidung für unterschiedliche Jahreszeiten
Ein weiterer Vorteil einer durchdachten Corporate-Fashion-Kollektion ist die saisonale Flexibilität.
Sommer
- T-Shirts
- Poloshirts
- Kurzarmhemden
Übergangszeit
- Sweatshirts
- Sweatjacken
- Hoodies
- Fleece
Außenbereich
- Westen
- Softshelljacken
- geeignete Outdoorjacken
Damit bleibt der Unternehmensauftritt über unterschiedliche Temperaturen hinweg erkennbar.
11. Damen-, Herren- und Unisexmodelle kombinieren
Einheitlichkeit bedeutet nicht, dass alle Mitarbeiter denselben Schnitt tragen müssen.
Corporate Fashion kann unterschiedliche Passformen umfassen.
Zum Beispiel:
- Damenpolos
- Herrenpolos
- Unisex-T-Shirts
- Damenblusen
- Herrenhemden
Das gemeinsame Erscheinungsbild entsteht durch:
- gleiche oder abgestimmte Farben
- Firmenlogo
- Logo-Position
- Veredelungsart
12. Passform beeinflusst die Akzeptanz
Firmenkleidung kann nur dann ihren Zweck erfüllen, wenn sie tatsächlich getragen wird.
Deshalb sind wichtige Faktoren:
- Bewegungsfreiheit
- Schnitt
- Material
- Größe
- Länge
- Tragegefühl
Ein Mitarbeiter, der sich in seiner Kleidung unwohl fühlt, wird sie möglicherweise weniger gerne tragen.
13. Größenvielfalt berücksichtigen
Unternehmen beschäftigen Menschen mit unterschiedlichen Körperformen und Größen.
Deshalb sollte die Auswahl nicht ausschließlich nach einem einzelnen Standardmodell erfolgen.
Printex24 führt je nach Hersteller, Modell und Farbe Firmenkleidung bis 15XL.
Das bedeutet jedoch nicht, dass jedes Produkt in diesem kompletten Größenbereich erhältlich ist.
14. Corporate Fashion und Zugehörigkeit
Einheitliche Firmenkleidung kann Zugehörigkeit sichtbar machen.
Sie kann insbesondere bei:
- Teams
- Projektgruppen
- Veranstaltungen
- neuen Mitarbeitern
den gemeinsamen Unternehmensauftritt unterstützen.
Corporate Fashion garantiert jedoch nicht automatisch:
- stärkeren Teamgeist
- höhere Motivation
- bessere Mitarbeiterbindung
Diese Faktoren hängen wesentlich von Unternehmenskultur, Führung und Arbeitsbedingungen ab.
15. Mitarbeiter müssen Firmenkleidung auch akzeptieren
Eine Corporate-Fashion-Kollektion sollte nicht ausschließlich aus Sicht des Marketings ausgewählt werden.
Auch Mitarbeiterperspektiven sind wichtig.
Beispielsweise:
- Ist das Material angenehm?
- Passt der Schnitt?
- Ist die Kleidung für die Tätigkeit geeignet?
- Gibt es ausreichend Größen?
- Ist die Pflege praktikabel?
16. Corporate Fashion für neue Mitarbeiter
Firmenkleidung kann Bestandteil eines strukturierten Onboardings sein.
Ein neuer Mitarbeiter kann beispielsweise erhalten:
- mehrere T-Shirts
- zwei Poloshirts
- ein Sweatshirt
- eine Jacke
Je nach Position kann diese Ausstattung angepasst werden.
17. Markenbekanntheit realistisch betrachten
Mitarbeiter in Firmenkleidung können das Logo eines Unternehmens sichtbar machen.
Besonders bei:
- Außendienst
- Veranstaltungen
- Messen
- Service
- Lieferungen
kann dadurch zusätzliche Sichtbarkeit entstehen.
Eine konkrete Steigerung der Markenbekanntheit lässt sich jedoch nicht allein durch Corporate Fashion garantieren.
18. Mitarbeiter sind nicht automatisch Markenbotschafter
Der Begriff „Markenbotschafter“ wird im Zusammenhang mit Firmenkleidung häufig verwendet.
Tatsächlich wird die Außenwirkung jedoch nicht nur durch Kleidung bestimmt.
Ebenso wichtig sind:
- Verhalten
- Kommunikation
- Servicequalität
- Fachkompetenz
- Auftreten
Corporate Fashion kann den visuellen Rahmen unterstützen.
19. Corporate Fashion bei Messen
Auf Messen ist Firmenkleidung besonders praktisch.
Ein einheitliches Team kann schneller erkannt werden.
Beispiel:
Poloshirt: Firmenlogo Brust
Name: rechte Brust
Jacke: Firmenlogo Brust
Damit bleibt die Zuordnung auch dann bestehen, wenn Mitarbeiter zwischen verschiedenen Kleidungsstücken wechseln.
20. Firmenkleidung im Außendienst
Für Außendienstmitarbeiter kann ein modulares Konzept sinnvoll sein.
Beispielsweise:
Kundentermin
Hemd oder Poloshirt.
Übergangszeit
Softshelljacke.
Informeller Termin
Poloshirt.
Das Firmenlogo kann auf allen Kleidungsstücken an einer ähnlichen Position wiederholt werden.
21. Corporate Fashion im Einzelhandel
Verkaufspersonal sollte für Kunden schnell erkennbar sein.
Geeignet sind beispielsweise:
- Poloshirts
- T-Shirts
- Sweatshirts
- leichte Jacken
Eine zusätzliche Funktionskennzeichnung wie:
BERATUNG
kann hilfreich sein.
22. Corporate Fashion in Gastronomie und Hotellerie
Je nach Bereich können eingesetzt werden:
- Poloshirts
- Hemden
- Blusen
- Schürzen
- Jacken
- Servicebekleidung
Die konkrete Kleidung sollte zum Einsatzbereich und zu den erforderlichen Pflegebedingungen passen.
23. Firmenkleidung für Lager und Logistik
Hier spielen andere Faktoren eine Rolle als im Büro.
Relevant sind beispielsweise:
- Bewegungsfreiheit
- Belastbarkeit
- Temperatur
- Pflege
- Sichtbarkeit
Dabei muss klar zwischen normaler Firmenkleidung und erforderlicher Schutzkleidung unterschieden werden.
24. Corporate Fashion ist keine persönliche Schutzausrüstung
Dieser Punkt ist besonders wichtig.
Ein T-Shirt, Polo oder Hoodie mit Firmenlogo bietet nicht automatisch Schutz vor:
- Hitze
- Chemikalien
- mechanischen Gefahren
- elektrischen Risiken
- schlechter Sichtbarkeit
Wenn am Arbeitsplatz persönliche Schutzausrüstung vorgeschrieben ist, müssen dafür geeignete und gegebenenfalls zertifizierte Produkte eingesetzt werden.
25. Firmenfarbe ist keine Warnschutzfarbe
Ein leuchtend gelbes oder orangefarbenes Shirt ist nicht automatisch Warnschutzkleidung.
Die Schutzfunktion ergibt sich aus:
- Produktkonstruktion
- Material
- Reflexflächen
- Normanforderungen
- Zertifizierung
Corporate Fashion darf erforderliche PSA nicht ersetzen.
26. Maschinenstickerei für Corporate Fashion
Stickerei eignet sich besonders für:
- Firmenlogos
- Namen
- Funktionen
- Abteilungen
- Initialen
Typische Produkte sind:
- Poloshirts
- Hemden
- Sweatshirts
- Fleece
- Jacken
27. Vorteile kompakter Sticklogos
Ein kleines Sticklogo auf der Brust kann:
- textil wirken
- dezent sein
- verschiedene Kleidungsstücke optisch verbinden
Sehr große Stickflächen sind dagegen nicht für jedes Produkt sinnvoll.
28. Stickkosten hängen von der Stichzahl ab
Bei Maschinenstickerei bestimmen unter anderem:
- Motivgröße
- Stickfläche
- Detailgrad
- Stichzahl
- Position
- Personalisierungen
den Aufwand.
Nicht allein die Anzahl der Farben ist entscheidend.
29. DTF-Druck für Corporate Fashion
DTF-Druck eignet sich besonders für:
- mehrfarbige Logos
- feine Details
- Farbverläufe
- komplexere Grafiken
Das Motiv wird zunächst auf eine spezielle Folie gedruckt und anschließend auf ein geeignetes Textil übertragen.
30. Große DTF-Motive sorgfältig planen
Große geschlossene Transferflächen können:
- deutlich fühlbar sein
- den Stoff lokal versteifen
- die Luftdurchlässigkeit im Druckbereich reduzieren
Deshalb sollte die Motivgröße immer zur Kleidung und Nutzung passen.
31. Siebdruck bei größeren Serien
Siebdruck kann bei größeren identischen Auflagen interessant sein.
Beispiele:
- große Mitarbeiteraktionen
- Eventbekleidung
- Promotion
- Unternehmensveranstaltungen
Wann sich das Verfahren wirtschaftlich lohnt, hängt unter anderem von:
- Stückzahl
- Farben
- Motivgröße
- Anzahl der Positionen
ab.
32. Flexdruck für Namen und Funktionen
Flexdruck kann besonders sinnvoll sein für:
- Namen
- Nummern
- Funktionen
- klare Schriftzüge
Beispielsweise:
SERVICE
oder:
TECHNIK
33. Welches Verfahren eignet sich?
| Anwendung | Häufig geeignete Veredelung |
|---|---|
| Kleines Firmenlogo | Stickerei oder DTF |
| Name | Stickerei, DTF oder Flex |
| Funktion | Stickerei, DTF oder Flex |
| Farbverlauf | DTF |
| Großes Rückenmotiv | DTF oder Siebdruck |
| Größere identische Serie | häufig Siebdruck |
| Fleece | häufig Stickerei |
| Hemd | häufig Stickerei |
34. Firmenfarben einheitlich planen
Ein Corporate-Fashion-Konzept sollte auch die Farbwelt berücksichtigen.
Beispielsweise:
Navy + weißes Logo
oder:
Schwarz + Firmenlogo in Originalfarben
oder:
Anthrazit + Ton-in-Ton-Stickerei
35. Farbübereinstimmung hat technische Grenzen
Unternehmensfarben werden häufig definiert als:
- Pantone
- HKS
- CMYK
- RGB
- HEX
Diese Werte können nicht auf jedem:
- Stoff
- Stickgarn
- Drucksystem
vollständig identisch wirken.
Die unterschiedlichen Oberflächen beeinflussen die Farbwahrnehmung.
36. Pflegeleichtigkeit richtig bewerten
Firmenkleidung wird häufig getragen und entsprechend regelmäßig gewaschen.
Deshalb sollte vor der Produktauswahl geklärt werden:
- benötigte Waschtemperatur
- Waschhäufigkeit
- Trocknereinsatz
- eventuell industrielle Wäsche
37. Nicht jede Corporate Fashion ist bei 60 Grad waschbar
Ein häufiger Fehler ist die Annahme, jede Firmenbekleidung müsse hohe Waschtemperaturen vertragen.
Das ist nicht der Fall.
Die zulässige Pflege richtet sich nach dem jeweiligen Artikel.
38. Industriewäsche frühzeitig berücksichtigen
Wenn eine professionelle Wäscherei eingesetzt wird, muss dies bereits bei der Auswahl der Kleidung berücksichtigt werden.
Nicht jedes:
- Polo
- Shirt
- Sweatshirt
- Hoodie
ist für industrielle Pflege geeignet.
39. Nachbestellungen von Anfang an mitdenken
Firmenkleidung ist selten eine einmalige Bestellung.
Später können neue Artikel benötigt werden durch:
- neue Mitarbeiter
- Größenwechsel
- Verschleiß
- zusätzliche Standorte
- neue Abteilungen
40. Bekleidungsstandard dokumentieren
Für Nachbestellungen sind beispielsweise wichtig:
- Hersteller
- Artikelnummer
- Farbe
- Größe
- Logo-Datei
- Stickdatei
- Position
- Motivgröße
- Garnfarben
41. Gleiche Produkte nicht unbegrenzt verfügbar
Hersteller können:
- Artikel aus dem Sortiment nehmen
- Farben verändern
- Schnitte überarbeiten
Eine dauerhaft vollständig identische Nachbestellung kann deshalb nicht garantiert werden.
42. Wirtschaftlichkeit statt nur Einkaufspreis
Der günstigste Artikel ist nicht zwangsläufig die wirtschaftlichste Firmenkleidung.
Wenn ein Produkt:
- schlecht passt
- für die Tätigkeit ungeeignet ist
- nicht den erforderlichen Pflegebedingungen entspricht
kann ein niedriger Einkaufspreis wenig helfen.
43. Was kostet Corporate Fashion?
Die Kosten hängen unter anderem ab von:
- Bekleidungsart
- Hersteller
- Stückzahl
- Größen
- Veredelungsverfahren
- Motivgröße
- Stichzahl
- Druckpositionen
- Personalisierungen
Eine seriöse Kalkulation sollte deshalb immer den konkreten Auftrag berücksichtigen.
44. Beispiel einer Firmenkollektion
Ein Unternehmen könnte beispielsweise folgende Ausstattung planen:
Vertrieb
- zwei Poloshirts
- ein Hemd
- eine Softshelljacke
Service
- drei T-Shirts
- zwei Poloshirts
- eine Sweatjacke
Lager
- mehrere T-Shirts
- Sweatshirts
- geeignete Jacke
Eventteam
- T-Shirts
- Hoodies
- Oversize Hoodies
Das Logo bleibt über die gesamte Kollektion hinweg einheitlich gestaltet.
45. Häufige Fehler bei Corporate Fashion
Nur das Logo betrachten
Das Grundtextil ist mindestens genauso wichtig.
Für alle Abteilungen dasselbe Produkt wählen
Unterschiedliche Tätigkeiten benötigen unterschiedliche Lösungen.
Größen nur schätzen
Passform sollte sorgfältig geplant werden.
Firmenlogo möglichst groß anbringen
Dezente Logos können professioneller wirken.
Waschbarkeit erst nachträglich prüfen
Pflegeanforderungen sollten vor der Bestellung bekannt sein.
Firmenkleidung mit PSA verwechseln
Normale Corporate Fashion besitzt keine automatische Schutzfunktion.
Motivation versprechen
Einheitliche Kleidung allein macht Mitarbeiter nicht automatisch motivierter.
Kundenbindung versprechen
Corporate Fashion kann den Auftritt unterstützen, aber keine Loyalität garantieren.
46. So plant Printex24 Corporate Fashion
1. Mitarbeitergruppen definieren
Welche Bereiche sollen ausgestattet werden?
2. Tätigkeiten analysieren
Beispielsweise:
- Büro
- Vertrieb
- Service
- Lager
- Veranstaltung
3. Kleidungsstücke auswählen
Möglich sind unter anderem:
- T-Shirts
- Poloshirts
- Hemden
- Blusen
- Sweatshirts
- Hoodies
- Oversize Hoodies
- Sweatjacken
- Fleece
- Westen
- Jacken
4. Farben festlegen
Die Produktfarben werden möglichst passend zum Unternehmensauftritt ausgewählt.
5. Größen planen
Damen-, Herren- und Unisexmodelle können miteinander kombiniert werden.
6. Firmenlogo prüfen
Bewertet werden:
- Detailgrad
- Farben
- Schrift
- gewünschte Größe
7. Veredelung auswählen
Je nach Textil beispielsweise:
- Maschinenstickerei
- DTF-Druck
- Siebdruck
- Flexdruck
8. Logo-Positionen definieren
Beispielsweise:
Logo: linke Brust
Name: rechte Brust
Standort: Ärmel
9. Personalisierungen erfassen
Möglich sind:
- Namen
- Funktionen
- Abteilungen
- Standorte
10. Produktionsdaten kontrollieren
Vor der Produktion werden unter anderem:
- Artikel
- Farben
- Größen
- Motive
- Positionen
- Namen
- Stückzahlen
kontrolliert.
11. Produktion und Qualitätskontrolle
Die ausgewählten Textilien werden entsprechend der abgestimmten Produktionsdaten veredelt und anschließend kontrolliert.
Corporate Fashion bei Printex24
Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in Maschinenstickerei, Textildruck und Firmenbekleidung unterstützt Printex24 Unternehmen dabei, individuelle Corporate-Fashion-Konzepte praktisch umzusetzen.
Je nach Unternehmen können beispielsweise kombiniert werden:
- T-Shirts
- Poloshirts
- Hemden und Blusen
- Sweatshirts
- Hoodies
- Oversize Hoodies
- Sweatjacken
- Fleece
- Westen
- Softshelljacken
- weitere geeignete Firmenkleidung
Mögliche Veredelungen sind:
- Firmenlogo
- Mitarbeitername
- Funktion
- Abteilung
- Standort
Printex24 unterstützt bei:
- Auswahl geeigneter Firmenkleidung
- Größenplanung
- Logoaufbereitung
- professioneller Maschinenstickerei
- DTF-Druck
- Siebdruck
- Flexdruck
- Motivpositionierung
- Personalisierung
- Nachbestellungen
- Qualitätskontrolle
Senden Sie Printex24 Ihr Firmenlogo sowie Angaben zu Mitarbeiterzahl, Tätigkeitsbereichen, gewünschten Kleidungsstücken, Farben und Größen.
Wir prüfen, wie daraus eine funktionale und optisch einheitliche Firmenkollektion entwickelt werden kann.
Jetzt Corporate Fashion bei Printex24 anfragen und Firmenkleidung professionell besticken oder bedrucken lassen.
Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24