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Ratgeber

Westen mit Firmenlogo veredeln lassen

11. August 2026

Westen mit Firmenlogo veredeln lassen

Westen mit Firmenlogo sind eine praktische Ergänzung für Firmenbekleidung, Teamwear und Vereinskleidung. Sie halten den Oberkörper je nach Modell zusätzlich warm, lassen gleichzeitig die Arme frei und können deshalb in vielen Arbeits- und Freizeitbereichen eingesetzt werden.

Von der leichten Softshellweste über Fleecewesten und wattierte Steppwesten bis hin zu funktionellen Arbeitswesten gibt es sehr unterschiedliche Varianten. Für die Individualisierung kommen bei Printex24 je nach Material und Konstruktion Maschinenstickerei und geeignete Textildruckverfahren infrage.

Welche Kombination sinnvoll ist, hängt nicht allein vom gewünschten Aussehen ab. Material, Futter, Membran, Beschichtung, Taschen, Reißverschlüsse, Steppnähte und die spätere Pflege müssen ebenfalls berücksichtigt werden.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Westen verbinden zusätzliche Wärme am Oberkörper mit hoher Bewegungsfreiheit der Arme.
  • Softshell-, Fleece-, Stepp- und Arbeitswesten stellen unterschiedliche Anforderungen an die Veredelung.
  • Firmenlogos können je nach Modell gedruckt oder bestickt werden.
  • Maschinenstickerei eignet sich häufig für kompakte Brustlogos und Vereinswappen.
  • Textildruck kann bei geeigneten Materialien für größere und detailreichere Motive interessant sein.
  • Reißverschlüsse, Taschen und Steppnähte beeinflussen die mögliche Logo-Position.
  • Bei Membran- und Wetterschutztextilien können Sticknadeln funktionelle Eigenschaften lokal beeinflussen.
  • Große Stickflächen können eine Weste versteifen und hohe Stichzahlen verursachen.
  • Bei wattierten Westen muss geprüft werden, wie Oberstoff, Füllung und Futter auf die Veredelung reagieren.
  • Wasserabweisend bedeutet nicht automatisch wasserdicht.
  • Firmenkleidung ist bei Printex24 je nach Hersteller, Artikel, Modell und Farbe bis 15XL erhältlich.

Was ist ein Gilet?

Der Begriff Gilet wird im Deutschen häufig für unterschiedliche Arten von Westen verwendet.

Ursprünglich bezeichnet er unter anderem die klassische ärmellose Weste, wie sie beispielsweise zu einem Anzug getragen wird. Im Bereich Firmenbekleidung und Teamwear wird der Begriff heute jedoch auch für sportliche und funktionelle Westen verwendet.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Softshellwesten
  • Fleecewesten
  • Steppwesten
  • wattierte Westen
  • Arbeitswesten
  • Businesswesten

Die Gemeinsamkeit besteht darin, dass die Arme frei bleiben.

Warum Westen für Firmenkleidung interessant sind

Westen können eine sinnvolle Zwischenlösung sein, wenn:

  • ein Poloshirt zu leicht ist
  • ein Sweatshirt nicht ausreichend schützt
  • eine komplette Jacke zu warm oder zu einschränkend wäre

Dadurch eignen sie sich besonders für wechselnde Temperaturen und Tätigkeiten, bei denen Bewegungsfreiheit eine wichtige Rolle spielt.

Bewegungsfreiheit als Vorteil

Da Westen keine Ärmel besitzen, bleiben:

  • Schulter
  • Oberarm
  • Unterarm

weitgehend frei beweglich.

Das kann beispielsweise praktisch sein für:

  • Service
  • Logistik
  • Handwerk
  • Verkauf
  • Messe
  • Gastronomie
  • Vereine

Westen als sichtbare Firmenkleidung

Eine Weste kann gleichzeitig Teil des Corporate-Fashion-Konzepts sein.

Mögliche Kennzeichnungen:

  • Firmenlogo
  • Vereinswappen
  • Mitarbeitername
  • Funktion
  • Abteilung
  • Standort

Dadurch kann die Weste neben ihrer praktischen Funktion auch die Zuordnung von Mitarbeitern oder Teammitgliedern unterstützen.

Softshellwesten mit Firmenlogo

Softshellwesten gehören zu den häufig eingesetzten Varianten für Unternehmen.

Je nach Artikel können sie Eigenschaften bieten wie:

  • Windschutz
  • Wasserabweisung
  • Elastizität
  • Bewegungsfreiheit
  • angenehme Haptik

Die konkreten Werte und Funktionen unterscheiden sich jedoch zwischen den einzelnen Produkten.

Softshell ist nicht automatisch wasserdicht

Eine Softshellweste sollte nicht pauschal als wasserdicht bezeichnet werden.

Viele Modelle sind:

  • windabweisend
  • wasserabweisend

ohne vollständigen Regenschutz zu bieten.

Ob eine Weste stärkeren Wetterschutz besitzt, muss anhand des konkreten Artikels geprüft werden.

Softshellwesten für Außendienst und Service

Softshellwesten können besonders geeignet sein für Mitarbeiter, die zwischen:

  • Fahrzeug
  • Kundenbetrieb
  • Lager
  • Außenbereich
  • Büro

wechseln.

Eine typische Veredelung:

Linke Brust: Firmenlogo

Rechte Brust: Mitarbeitername

Optional:

Rücken: SERVICE

Softshellwesten im Handwerk

Auch im Handwerk können Westen eine gute Ergänzung darstellen, insbesondere wenn freie Arme benötigt werden.

Beispielsweise bei:

  • Montage
  • Service
  • Kundenbesuchen
  • Werkstatt
  • Logistik

Bei sicherheitsrelevanten Tätigkeiten muss allerdings geprüft werden, ob spezielle Schutzbekleidung erforderlich ist.

Fleecewesten mit Logo

Fleecewesten können eine zusätzliche Wärmeschicht für kühlere Umgebungen darstellen.

Sie eignen sich beispielsweise für:

  • Lager
  • Werkstatt
  • Vereinsheim
  • Außendienst
  • Service
  • Outdoor-Veranstaltungen

Fleece und Maschinenstickerei

Maschinenstickerei ist bei vielen Fleecewesten besonders interessant.

Die Oberfläche kann jedoch unterschiedlich hoch und flauschig sein.

Bei höherem Flor können erforderlich sein:

  • geeignete Stabilisierung
  • angepasste Stichdichte
  • Sticktopper

Dadurch soll verhindert werden, dass feine Teile des Motivs optisch im Material verschwinden.

Textildruck auf Fleece

Textildruck auf Fleece muss materialabhängig bewertet werden.

Bei sehr flauschigen Oberflächen können:

  • feine Linien
  • kleine Schrift
  • gleichmäßige Flächen

schwieriger sauber dargestellt werden.

Deshalb ist Stickerei bei vielen Fleeceartikeln die praktischere Lösung.

Steppwesten mit Firmenlogo

Steppwesten besitzen eine besondere Konstruktion.

Typisch sind:

  • gesteppte Kammern
  • Füllmaterial
  • Oberstoff
  • Innenfutter

Diese Konstruktion beeinflusst die Möglichkeiten für Stickerei und Textildruck.

Steppnähte berücksichtigen

Ein Logo sollte möglichst nicht ungeprüft über mehrere Steppnähte gelegt werden.

Dadurch können:

  • Linien unterbrochen werden
  • Motive unruhiger wirken
  • Druckflächen ungleichmäßig werden

Kleinere Motive auf einer geeigneten zusammenhängenden Fläche sind häufig sinnvoller.

Stickerei auf wattierten Westen

Bei einer Stickerei können mehrere Materiallagen durchstochen werden.

Dazu gehören je nach Modell:

  • Oberstoff
  • Wattierung
  • Innenfutter

Deshalb muss vorab geprüft werden, ob die gewünschte Position technisch sinnvoll ist.

Daunen- und wattierte Westen

Bei echten Daunenprodukten beziehungsweise speziellen Kammerkonstruktionen sollte die Veredelung besonders sorgfältig geplant werden.

Durch das Durchstechen der Kammern können beispielsweise:

  • Füllmaterial
  • Außenmaterial
  • Kammerstruktur

beeinflusst werden.

Arbeitswesten mit Firmenlogo

Arbeitswesten sind häufig stärker funktional aufgebaut.

Mögliche Merkmale:

  • Brusttaschen
  • Seitentaschen
  • Werkzeugfächer
  • verstärkte Bereiche
  • robuste Mischgewebe

Dadurch wird die verfügbare Fläche für Firmenlogo oder Mitarbeitername stärker eingeschränkt.

Arbeitswesten im Handwerk

Mögliche Einsatzbereiche:

  • Montage
  • Werkstatt
  • Logistik
  • Lager
  • Service
  • Außendienst

Eine mögliche Gestaltung:

Linke Brust: Firmenlogo

Rechte Brust: Name

Rücken: Firmenname oder Abteilung

Normale Arbeitsweste ist keine PSA

Auch eine robuste Arbeitsweste mit Firmenlogo ist nicht automatisch persönliche Schutzausrüstung.

Wenn ein Arbeitsplatz besondere Schutzanforderungen besitzt, müssen entsprechend geeignete Produkte ausgewählt werden.

Warnschutzwesten veredeln

Bei Warnschutzbekleidung gelten besondere Anforderungen.

Reflexstreifen und vorgeschriebene sichtbare Flächen dürfen nicht einfach beliebig mit einem Firmenlogo überdeckt werden.

Eine Veredelung sollte deshalb nur so erfolgen, dass die relevanten Schutz- beziehungsweise Sichtbarkeitsbereiche nicht beeinträchtigt werden.

Warnfarbe allein reicht nicht

Nicht jede gelbe oder orangefarbene Weste ist automatisch zertifizierte Warnschutzkleidung.

Entscheidend ist der konkrete Artikel mit seinen nachgewiesenen Eigenschaften und Normen.

Businesswesten und klassische Gilets

Neben funktionellen Westen gibt es klassische Businesswesten.

Diese können beispielsweise eingesetzt werden in:

  • Gastronomie
  • Hotellerie
  • Empfang
  • Event
  • Service

Hier sollte das Branding meist deutlich zurückhaltender ausfallen.

Dezente Veredelung

Bei einer klassischen Businessweste kann beispielsweise ein:

  • kleines Logo
  • Monogramm
  • Mitarbeitername

geeigneter sein als ein großes Werbemotiv.

Westen in der Gastronomie

Westen können beispielsweise getragen werden von:

  • Servicepersonal
  • Empfang
  • Eventcatering
  • Hotellerie

Dabei sind wichtig:

  • Bewegungsfreiheit
  • Pflege
  • Passform
  • Waschbarkeit
  • optische Abstimmung mit Hemd oder Bluse

Eine Anzugweste stellt dabei andere Anforderungen als eine Softshellweste für einen Biergarten oder Außenbereich.

Westen für Vereine

Vereine können Westen beispielsweise einsetzen für:

  • Trainer
  • Betreuer
  • Vorstand
  • Mannschaft
  • Helfer
  • Veranstaltungen

Mögliche Kennzeichnungen:

  • Vereinswappen
  • Vereinsname
  • Trainername
  • Funktion
  • Mannschaft

Vereinswappen auf der Brust

Eine klassische Lösung ist:

Linke Brust: Vereinswappen

Rechte Brust: Name oder Funktion

Beispiel:

Max Mustermann – Trainer

Westen für Sportteams

Für bestimmte Sportarten können Westen eine praktische zusätzliche Bekleidungsschicht sein.

Zum Beispiel:

  • Golf
  • Reitsport
  • Outdoor-Sport
  • Mannschaftssport vor und nach dem Wettkampf

Ob eine konkrete Weste für sportliche Belastung geeignet ist, muss jedoch anhand ihrer Produkteigenschaften bewertet werden.

Westen für Messen und Veranstaltungen

Bei Messen können Westen helfen, Mitarbeiter leichter zu erkennen.

Mögliche Gestaltung:

Brust: Firmenlogo

Rücken: TEAM

oder:

Rücken: CREW

Eventwesten

Für Veranstaltungen kann eine etwas auffälligere Gestaltung sinnvoll sein.

Relevant sind:

  • Sichtbarkeit
  • Teamzuordnung
  • Bewegungsfreiheit
  • Temperatur
  • Veranstaltungsort

Westen für Promotion

Auch als Promotionbekleidung können Westen eingesetzt werden.

Im Vergleich zu einem klassischen T-Shirt werden sie allerdings meist gezielter verwendet, beispielsweise bei:

  • Outdoor-Promotion
  • Messen
  • Eventteams
  • saisonalen Aktionen

Die Werbewirkung sollte dabei nicht pauschal garantiert werden.

Eine Weste kann zusätzliche Sichtkontakte schaffen, sofern sie tatsächlich getragen wird.

Firmenlogo auf Westen besticken lassen

Maschinenstickerei gehört zu den wichtigsten Veredelungsverfahren für Westen.

Besonders geeignet sind häufig:

  • Firmenlogo
  • Vereinswappen
  • Mitarbeitername
  • Funktion
  • kleines Signet

Die Stickdatei

Für Maschinenstickerei wird das Logo technisch in eine Stickdatei umgesetzt.

Dabei werden unter anderem festgelegt:

  • Sticharten
  • Stichrichtungen
  • Stichdichte
  • Unterlegstiche
  • Zugausgleich
  • Garnfarben
  • Fadenschnitte

Eine normale Bilddatei reicht dafür nicht aus.

Stickdatei an die Weste anpassen

Die gleiche Stickdatei sollte nicht automatisch ungeprüft auf jede Weste übertragen werden.

Eine Softshellweste verhält sich anders als:

  • Fleece
  • leichte Businessweste
  • Steppweste
  • Arbeitsweste

Material und Konstruktion beeinflussen die Stickerei.

Stickerei auf Softshell

Bei Softshellmaterialien muss unter anderem auf:

  • Elastizität
  • Beschichtung
  • Membran

geachtet werden.

Nadelstiche und Wetterschutz

Maschinenstickerei durchdringt das Material.

Bei Membranen oder wasserabweisenden Konstruktionen kann dies die entsprechenden Eigenschaften lokal beeinflussen.

Wenn hoher Wetterschutz wichtig ist, sollte die Stickposition deshalb besonders sorgfältig gewählt werden.

Stickerei auf Fleece

Bei Fleece sind vor allem relevant:

  • Florhöhe
  • Materialstärke
  • Elastizität

Geeignete Unterlagen und Topper können helfen, das Motiv sauber auf der Oberfläche darzustellen.

Stickerei auf Steppwesten

Hier müssen zusätzlich berücksichtigt werden:

  • Steppnähte
  • Füllung
  • Kammern
  • Innenfutter

Große Motive sind häufig weniger geeignet.

Wie groß sollte das Sticklogo sein?

Für kompakte Brustlogos kann eine Breite von ungefähr 7 bis 10 cm eine erste Orientierung darstellen.

Die richtige Größe hängt jedoch ab von:

  • Logoform
  • Schrift
  • Detailgrad
  • Westengröße
  • Position

Breite Logos

Ein langgezogenes Firmenlogo kann mit 9 cm Breite relativ dezent wirken.

Quadratische Logos

Ein quadratisches Motiv kann bei derselben Breite bereits sehr dominant wirken.

Deshalb sollte nicht nur die Breite betrachtet werden.

Kleine Schrift bei Stickerei

Sehr kleine Schrift kann technisch problematisch werden.

Das gilt besonders für:

  • feine Claims
  • Unterzeilen
  • dünne Linien
  • kleine Zahlen

Gegebenenfalls kann eine vereinfachte Stickversion sinnvoll sein.

Beispiel

Original:

Logo + Firmenname + sehr kleiner Claim

Stickversion:

Logo + Firmenname

Große Stickflächen vermeiden

Sehr große Stickereien können:

  • hohe Stichzahlen verursachen
  • das Material versteifen
  • zusätzliches Gewicht erzeugen
  • höhere Kosten verursachen

Für große Rückenlogos kann deshalb Textildruck sinnvoller sein.

Textildruck auf Westen

Neben Maschinenstickerei können geeignete Westen auch bedruckt werden.

Dabei muss das Druckverfahren auf das konkrete Material abgestimmt werden.

Relevante Faktoren:

  • Materialzusammensetzung
  • Beschichtung
  • Hitzebeständigkeit
  • Oberfläche
  • Elastizität
  • Steppung

Mehrfarbige Logos

Textildruck kann sich besonders eignen für:

  • mehrfarbige Motive
  • Farbverläufe
  • detaillierte Grafiken
  • große Firmenlogos
  • Eventmotive

DTF als mögliches Verfahren

Bei geeigneten Materialien kann DTF eingesetzt werden.

Dabei wird das Motiv zunächst auf eine spezielle Filmfolie gedruckt und anschließend auf das Textil übertragen.

Besonders zu prüfen sind bei Westen:

  • Hitzebeständigkeit
  • Beschichtung
  • Farbmigration
  • Nähte
  • Futter
  • Druckzugänglichkeit

Siebdruck auf Westen

Siebdruck kann bei geeigneten Materialien und größeren identischen Serien wirtschaftlich interessant sein.

Die Kalkulation hängt unter anderem ab von:

  • Stückzahl
  • Farbanzahl
  • Motivgröße
  • Material
  • Druckposition
  • Einrichtungsaufwand

Eine feste Mindeststückzahl, ab der Siebdruck immer günstiger ist, gibt es nicht.

Flexdruck

Flex kann je nach Material eingesetzt werden für:

  • Namen
  • Funktionen
  • Nummern
  • einfache Schriftzüge

Beispiele:

SERVICE

TECHNIK

TEAM

LOGISTIK

Flockdruck

Flock besitzt eine samtartige Oberfläche.

Das Verfahren eignet sich insbesondere für:

  • einfache Motive
  • Namen
  • Nummern
  • Schriftzüge

Komplexe Farbverläufe und sehr detailreiche Motive gehören nicht zu seinen klassischen Stärken.

Sublimation

Sublimation ist nur für geeignete polyesterbasierte Materialien und entsprechende Farb- beziehungsweise Produktkonfigurationen sinnvoll.

Sie sollte nicht pauschal für jede Polyesterweste empfohlen werden.

Der konkrete Artikel muss dafür geeignet sein.

Stickerei oder Textildruck?

AnforderungHäufig geeignete Richtung
kleines FirmenlogoStickerei oder Textildruck
VereinswappenStickerei oder Textildruck
MitarbeiternameStickerei, Flex oder Textildruck
FarbverlaufTextildruck
großes RückenmotivTextildruck
Fleecewestehäufig Stickerei
empfindliche MembranVeredelung besonders sorgfältig prüfen
große identische Serieeventuell Siebdruck

Stickerei und Druck kombinieren

Beide Techniken können auch miteinander kombiniert werden.

Beispiel:

Linke Brust: Firmenlogo gestickt

Rechte Brust: Mitarbeitername

Rücken: SERVICE im Textildruck

Damit lassen sich dezente und gut sichtbare Elemente miteinander verbinden.

Logo-Position auf Westen

Die möglichen Positionen hängen stark von der Konstruktion ab.

Typisch sind:

  • linke Brust
  • rechte Brust
  • Rücken
  • Kragenbereich

Ärmelpositionen entfallen naturgemäß.

Linke Brust

Die klassische Position für:

  • Firmenlogo
  • Vereinswappen
  • kleines Signet

Rechte Brust

Möglich beispielsweise für:

  • Mitarbeitername
  • Funktion
  • Abteilung

Rücken

Hier können größere Motive platziert werden.

Zum Beispiel:

  • Unternehmensname
  • Firmenlogo
  • SERVICE
  • TEAM
  • CREW
  • Vereinsname

Kragenbereich

Bei einigen Westen kann ein kleines Motiv im oberen Bereich möglich sein.

Die technische Eignung hängt vom konkreten Modell ab.

Taschen berücksichtigen

Viele Westen besitzen:

  • Brusttaschen
  • Seitentaschen
  • Reißverschlusstaschen

Dadurch können mögliche Logo-Positionen eingeschränkt sein.

Ein Motiv sollte nicht ungeprüft über:

  • Reißverschluss
  • Taschenöffnung
  • Naht
  • Verstärkung

gelegt werden.

Reißverschlüsse berücksichtigen

Der mittige Frontreißverschluss teilt die Vorderseite.

Deshalb befindet sich ein Firmenlogo typischerweise links oder rechts auf der Brust und nicht mittig über der Jackenöffnung.

Corporate Design auf Westen übertragen

Die Westengestaltung sollte zum bestehenden Unternehmensauftritt passen.

Dazu gehören:

  • Textilfarbe
  • Logofarbe
  • Motivgröße
  • Position
  • Schrift

Firmenfarben

Corporate-Farben können über:

  • Westenfarbe
  • Stickgarn
  • Druckfarbe

aufgegriffen werden.

Farbgenauigkeit

Pantone-, HKS-, CMYK-, RGB- oder HEX-Werte können als Referenz dienen.

Eine exakt identische Darstellung auf:

  • Textilien
  • Stickgarn
  • Drucksystemen

kann jedoch nicht pauschal garantiert werden.

Ton-in-Ton-Stickerei

Für einen zurückhaltenden Firmenauftritt kann Ton-in-Ton besonders interessant sein.

Beispiel:

Navy-Weste + dunkelblaue Stickerei

oder:

schwarze Weste + schwarze Stickerei

Kontrastreiche Gestaltung

Soll das Logo stärker sichtbar sein:

schwarze Weste + weißes Logo

oder:

Navy + helles Logo

Weniger ist häufig mehr

Eine Weste muss nicht mit möglichst vielen Informationen versehen werden.

Ein klares Konzept kann beispielsweise bestehen aus:

Brust: Firmenlogo

Rücken: Firmenname

Zusätzliche:

  • Telefonnummer
  • Webadresse
  • langer Claim
  • mehrere Logos

können die Gestaltung unnötig überladen.

Westen als Teil der Corporate Fashion

Westen lassen sich gut mit anderen Firmenartikeln kombinieren.

Beispielsweise:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Sweatshirts
  • Hoodies
  • Oversize Hoodies
  • Fleece
  • Softshelljacken
  • Arbeitsjacken

Modulares Bekleidungssystem

Ein mögliches Konzept:

Sommer

T-Shirt oder Poloshirt

Übergangszeit

Weste oder Sweatshirt

Kühler Innenbereich

Fleeceweste

Außenbereich

Softshellweste oder Softshelljacke

Winter

geeignete Winterjacke

Logo einheitlich positionieren

Ein wiederkehrendes System kann beispielsweise sein:

Poloshirt: linke Brust

Sweatshirt: linke Brust

Weste: linke Brust

Softshelljacke: linke Brust

Dadurch bleibt das Erscheinungsbild über mehrere Produktgruppen hinweg konsistent.

Westen für unterschiedliche Abteilungen

Unternehmen können verschiedene Westen einsetzen und trotzdem ein gemeinsames Corporate Design beibehalten.

Beispiel:

Vertrieb

leichte Softshellweste

Lager

Fleeceweste

Service

Arbeitsweste

Eventteam

Stepp- oder Softshellweste

Firmenlogo und Gestaltung bleiben vergleichbar.

Westen als Mitarbeiterkleidung

Eine Weste sollte vor allem praktisch sein.

Relevant sind:

  • Passform
  • Bewegungsfreiheit
  • Material
  • Temperatur
  • Taschen
  • Pflege

Nicht jede Weste eignet sich für jede Tätigkeit.

Damen-, Herren- und Unisexmodelle

Je nach Sortiment gibt es:

  • Damenwesten
  • Herrenwesten
  • Unisexmodelle

Unterschiedliche Schnitte können innerhalb einer Corporate-Fashion-Kollektion kombiniert werden.

Größen richtig auswählen

Da Westen häufig über anderen Kleidungsstücken getragen werden, sollte die notwendige Bewegungsfreiheit berücksichtigt werden.

Darunter können beispielsweise getragen werden:

  • T-Shirt
  • Poloshirt
  • Hemd
  • Sweatshirt
  • Hoodie

Deshalb sollte die Größe nicht pauschal größer gewählt werden, sondern anhand von Schnitt und vorgesehenem Schichtsystem.

Größen bis 15XL

Printex24 führt je nach Hersteller, Artikel, Modell und Farbe Firmenkleidung bis 15XL.

Nicht jede Weste ist jedoch in diesem vollständigen Größenbereich erhältlich.

Personalisierung

Neben einem Firmenlogo können Westen zusätzlich personalisiert werden.

Möglichkeiten:

  • Vorname
  • Nachname
  • Initialen
  • Funktion
  • Abteilung
  • Standort

Beispiel

Linke Brust: Firmenlogo

Rechte Brust: Max Berger

Darunter:

Technik

Größen- und Namenslisten

Bei größeren Bestellungen empfiehlt sich eine strukturierte Liste.

MitarbeiterWestenartGrößeFarbePersonalisierung
Anna BeispielSoftshellwesteMNavyVertrieb
Max MusterFleecewesteXLSchwarzTechnik
Julia BeispielSteppwesteSGrauService

Material entscheidet über die Veredelung

Westen können bestehen aus:

  • Polyester
  • Polyamid
  • Baumwolle
  • Mischgewebe
  • Fleece
  • mehrlagigen Funktionsmaterialien

Die Faser allein sagt jedoch nicht vollständig aus, wie sich ein Produkt veredeln lässt.

Entscheidend sind zusätzlich:

  • Beschichtung
  • Oberfläche
  • Materialstärke
  • Futter
  • Konstruktion

Polyester

Polyester wird häufig bei:

  • Softshellwesten
  • Steppwesten
  • Sportwesten

eingesetzt.

Bei thermischen Druckverfahren muss unter anderem mögliche Farbmigration berücksichtigt werden.

Polyamid

Polyamid beziehungsweise Nylon wird ebenfalls häufig bei leichten und wattierten Westen eingesetzt.

Das Material kann hitzeempfindlich sein.

Deshalb muss ein Transferverfahren besonders sorgfältig geprüft werden.

Baumwolle und Mischgewebe

Diese Materialien finden sich beispielsweise bei:

  • Arbeitswesten
  • Business-Casual-Modellen
  • modischen Westen

Auch hier hängt die Veredelbarkeit von der konkreten Stoffkonstruktion ab.

Membranen und Beschichtungen

Funktionelle Westen können Beschichtungen oder Membranen besitzen.

Diese können beeinflussen:

  • Wetterschutz
  • Windschutz
  • Feuchtigkeitstransport
  • Veredelbarkeit

Druck und Beschichtung

Bei Transferverfahren muss geprüft werden, ob:

  • die Oberfläche haftungsgeeignet ist
  • die erforderliche Temperatur vertragen wird

Stickerei und Membran

Bei Stickerei wird das Material durchstochen.

Dadurch kann die Membran im unmittelbaren Stickbereich perforiert werden.

Pflege bereits vor der Bestellung berücksichtigen

Bei Firmenbekleidung sollte die Pflege nicht erst nach der Produktion betrachtet werden.

Vorab sollte geklärt werden:

  • Wie häufig wird gewaschen?
  • Welche Waschtemperatur wird benötigt?
  • Wird ein Trockner eingesetzt?
  • Gibt es besondere Funktionsmaterialien?

Keine pauschale Waschtemperatur

Softshell-, Fleece-, Stepp- und Arbeitswesten können sehr unterschiedliche Pflegeanforderungen besitzen.

Deshalb sollte nicht pauschal von:

  • 30 °C
  • 40 °C
  • 60 °C

für sämtliche Westen ausgegangen werden.

Das konkrete Pflegeetikett ist entscheidend.

Trockner

Nicht jede Weste ist trocknergeeignet.

Besonders bei:

  • Softshell
  • Membranen
  • Wattierung
  • bestimmten Transfers

können Einschränkungen bestehen.

Bügeln

Auch hier gelten die Hersteller- und Veredelungshinweise.

Viele Funktionsmaterialien sollten nicht direkt mit hoher Temperatur gebügelt werden.

Druckmotive sollten ebenfalls nicht ungeprüft direkter Hitze ausgesetzt werden.

Haltbarkeit der Veredelung

Maschinenstickerei und professioneller Textildruck können bei geeigneter Kombination aus:

  • Weste
  • Verfahren
  • Motiv
  • Nutzung
  • Pflege

langfristig eingesetzt werden.

Eine pauschale Garantie über eine bestimmte Zahl von Waschgängen oder Nutzungsjahren ist jedoch nicht sinnvoll.

Nachhaltigkeit bei Westen

Nachhaltigkeit sollte produktbezogen bewertet werden.

Je nach Artikel können beispielsweise relevant sein:

  • Recyclinganteile
  • bestimmte Materialstandards
  • dokumentierte Zertifizierungen
  • langlebige Konstruktion

Recycling-Polyester

Eine Weste mit Recyclinganteil kann den Bedarf an neu erzeugtem Polyester reduzieren.

Das bedeutet jedoch nicht, dass das Produkt dadurch automatisch vollständig umweltfreundlich oder klimaneutral wäre.

Zertifizierungen

Zertifikate sollten nur genannt werden, wenn sie tatsächlich für den konkreten Artikel nachweisbar sind.

Sie sollten nicht pauschal auf ein gesamtes Sortiment übertragen werden.

Nutzungsdauer

Eine Weste, die regelmäßig und über einen längeren Zeitraum genutzt wird, kann sinnvoller sein als ein Werbetextil, das nur für eine einzelne Veranstaltung produziert und anschließend nicht mehr getragen wird.

Qualität statt reiner Werbefläche

Für Corporate Fashion sollte deshalb nicht ausschließlich gefragt werden:

Wie groß kann das Logo werden?

Wichtiger sind häufig:

  • Wird die Weste gerne getragen?
  • Passt sie zum Einsatz?
  • Ist die Größe richtig?
  • Ist das Material geeignet?
  • Passt die Pflege zum Unternehmen?

Praxisbeispiel 1 – Außendienst

Weste: Softshell

Farbe: Navy

Linke Brust: Firmenlogo gestickt

Rechte Brust: Mitarbeitername

Praxisbeispiel 2 – Lager

Weste: Fleece

Farbe: Anthrazit

Brust: Firmenlogo

Rücken: LOGISTIK

Praxisbeispiel 3 – Handwerk

Weste: funktionelle Arbeitsweste

Brust: Firmenlogo

Rechte Brust: Name

Rücken: Firmenname

Praxisbeispiel 4 – Messe

Weste: leichte Stepp- oder Softshellweste

Brust: Firmenlogo

Rücken: TEAM

Praxisbeispiel 5 – Verein

Weste: Fleece oder Softshell

Brust: Vereinswappen

Rechte Brust: Trainername

Praxisbeispiel 6 – Gastronomie

Weste: klassische Serviceweste

Veredelung: kleines, dezentes Logo

Das Branding bleibt bewusst zurückhaltend.

Häufige Fehler bei Westen mit Firmenlogo

Softshell als wasserdicht bezeichnen

Die tatsächlichen Eigenschaften müssen am konkreten Artikel geprüft werden.

Jede Fleeceweste als besonders warm bezeichnen

Wärmeleistung hängt von Material, Gewicht und Konstruktion ab.

Steppwesten großflächig über Nähte bedrucken

Steppnähte können das Motiv sichtbar unterbrechen.

Membranwesten ungeprüft besticken

Nadelstiche können funktionelle Eigenschaften lokal beeinflussen.

Polyester automatisch als problemlos bedruckbar ansehen

Beschichtungen und Farbmigration müssen berücksichtigt werden.

Stickerei immer als langlebiger bezeichnen

Die tatsächliche Haltbarkeit hängt vom gesamten Textil-Veredelungs-System und der Pflege ab.

Große Stickflächen als besonders hochwertig ansehen

Sie können unnötig steif, schwer und teuer werden.

Mindeststückzahlen pauschal nennen

Die Wirtschaftlichkeit verschiedener Verfahren hängt vom konkreten Auftrag ab.

Waschtemperaturen pauschal versprechen

Das Pflegeetikett des Artikels bleibt maßgeblich.

Nachbestellungen automatisch als identisch ansehen

Hersteller können Modelle, Farben oder Materialien verändern beziehungsweise aus dem Sortiment nehmen.

Welche Daten benötigt Printex24?

Für eine konkrete Anfrage helfen:

  • gewünschte Westenart
  • Einsatzbereich
  • Stückzahl
  • Größen
  • Farben
  • Firmenlogo oder Vereinswappen
  • gewünschte Veredelungsposition
  • Namen oder Funktionen
  • benötigte Pflegeeigenschaften
  • gewünschter Termin

Logodaten

Für eine technische Prüfung sind hochwertige Ausgangsdaten hilfreich.

Geeignet sind beispielsweise:

  • PDF
  • EPS
  • AI
  • SVG
  • hochauflösendes PNG

Ungeeignete Vorlagen

Problematisch können sein:

  • kleine JPG-Dateien
  • Screenshots
  • Messenger-Bilder
  • Logos aus E-Mail-Signaturen
  • fotografierte Vorlagen

Printex24 kann prüfen, ob eine Aufbereitung erforderlich ist.

Was kosten Westen mit Firmenlogo?

Die Kosten hängen unter anderem ab von:

  • Westenmodell
  • Hersteller
  • Stückzahl
  • Größen
  • Motiv
  • Veredelungsverfahren
  • Motivgröße
  • Anzahl der Positionen
  • Personalisierungen

Kosten der Maschinenstickerei

Bei Stickerei sind besonders relevant:

  • Stichzahl
  • Motivgröße
  • Detailgrad
  • Anzahl der Positionen

Die reine Anzahl der Garnfarben ist nicht der wichtigste Kostenfaktor.

Kosten beim Textildruck

Je nach Verfahren spielen beispielsweise eine Rolle:

  • Stückzahl
  • Motivgröße
  • Farbigkeit
  • Druckposition
  • Material
  • Personalisierung

Individuelle Namen

Eine Bestellung mit:

100 identischen Westen

wird anders kalkuliert als:

100 Westen mit 100 unterschiedlichen Namen.

Personalisierungen sollten deshalb bereits bei der Anfrage angegeben werden.

Nachbestellungen

Nachbestellungen können erforderlich werden durch:

  • neue Mitarbeiter
  • Größenwechsel
  • Ersatzbedarf
  • neue Standorte
  • zusätzliche Teams

Produktionsdaten dokumentieren

Hilfreich sind:

  • Hersteller
  • Artikelnummer
  • Farbe
  • Größe
  • Logo-Datei
  • Stickdatei
  • Garnfarben
  • Motivgröße
  • Position
  • Veredelungsverfahren

Identische Nachbestellungen nicht unbegrenzt garantierbar

Hersteller können:

  • Produkte ändern
  • Farbnuancen anpassen
  • Modelle einstellen

Eine dauerhaft vollkommen identische Verfügbarkeit kann deshalb nicht allgemein zugesichert werden.

So bestellen Sie Westen bei Printex24

1. Einsatzbereich festlegen

Zum Beispiel:

  • Außendienst
  • Lager
  • Handwerk
  • Gastronomie
  • Messe
  • Verein

2. Westenart auswählen

Je nach Verwendung beispielsweise:

  • Softshellweste
  • Fleeceweste
  • Steppweste
  • Arbeitsweste
  • Businessweste

3. Material und Konstruktion prüfen

Relevant sind:

  • Obermaterial
  • Futter
  • Membran
  • Beschichtung
  • Wattierung
  • Taschen
  • Reißverschlüsse

4. Firmenlogo übermitteln

Das Motiv wird technisch geprüft.

5. Veredelungsverfahren bestimmen

Je nach Produkt beispielsweise:

  • Maschinenstickerei
  • Textildruck
  • DTF bei geeigneten Materialien
  • Siebdruck
  • Flexdruck
  • Flockdruck
  • Sublimation bei geeigneten Produkten

6. Logo-Position festlegen

Zum Beispiel:

  • linke Brust
  • rechte Brust
  • Rücken
  • geeigneter Kragenbereich

7. Motivgröße festlegen

Die Größe wird auf:

  • Logoform
  • Westenmodell
  • Position
  • Veredelungsverfahren

abgestimmt.

8. Personalisierungen erfassen

Optional:

  • Mitarbeitername
  • Funktion
  • Abteilung
  • Standort

9. Größen und Stückzahlen kontrollieren

Gerade bei individualisierten Westen sollten alle Zuordnungen eindeutig sein.

10. Produktion und Qualitätskontrolle

Die Westen werden entsprechend der abgestimmten Produktionsdaten veredelt und anschließend kontrolliert.

Westen bei Printex24 bedrucken oder besticken lassen

Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in Maschinenstickerei, Textildruck und Firmenbekleidung unterstützt Printex24 Unternehmen, Vereine und Organisationen bei der Auswahl und Veredelung geeigneter Westen.

Je nach Einsatzzweck können beispielsweise infrage kommen:

  • Softshellwesten
  • Fleecewesten
  • Steppwesten
  • wattierte Westen
  • Arbeitswesten
  • Businesswesten
  • weitere geeignete Gilets

Mögliche Personalisierungen:

  • Firmenlogo
  • Vereinswappen
  • Mitarbeitername
  • Funktion
  • Abteilung
  • Standort
  • Teamkennzeichnung

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  • Auswahl geeigneter Westen
  • Prüfung von Material und Konstruktion
  • Größenplanung
  • Logoaufbereitung
  • professioneller Stickdateierstellung
  • Maschinenstickerei
  • Textildruck
  • geeigneten Transferverfahren
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Wir prüfen, welche Kombination aus Weste und Veredelungsverfahren technisch, optisch und wirtschaftlich zu Ihrem Projekt passt.

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Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24