Westen mit Firmenlogo veredeln lassen
Westen mit Firmenlogo veredeln lassen
Westen mit Firmenlogo sind eine praktische Ergänzung für Firmenbekleidung, Teamwear und Vereinskleidung. Sie halten den Oberkörper je nach Modell zusätzlich warm, lassen gleichzeitig die Arme frei und können deshalb in vielen Arbeits- und Freizeitbereichen eingesetzt werden.
Von der leichten Softshellweste über Fleecewesten und wattierte Steppwesten bis hin zu funktionellen Arbeitswesten gibt es sehr unterschiedliche Varianten. Für die Individualisierung kommen bei Printex24 je nach Material und Konstruktion Maschinenstickerei und geeignete Textildruckverfahren infrage.
Welche Kombination sinnvoll ist, hängt nicht allein vom gewünschten Aussehen ab. Material, Futter, Membran, Beschichtung, Taschen, Reißverschlüsse, Steppnähte und die spätere Pflege müssen ebenfalls berücksichtigt werden.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Westen verbinden zusätzliche Wärme am Oberkörper mit hoher Bewegungsfreiheit der Arme.
- Softshell-, Fleece-, Stepp- und Arbeitswesten stellen unterschiedliche Anforderungen an die Veredelung.
- Firmenlogos können je nach Modell gedruckt oder bestickt werden.
- Maschinenstickerei eignet sich häufig für kompakte Brustlogos und Vereinswappen.
- Textildruck kann bei geeigneten Materialien für größere und detailreichere Motive interessant sein.
- Reißverschlüsse, Taschen und Steppnähte beeinflussen die mögliche Logo-Position.
- Bei Membran- und Wetterschutztextilien können Sticknadeln funktionelle Eigenschaften lokal beeinflussen.
- Große Stickflächen können eine Weste versteifen und hohe Stichzahlen verursachen.
- Bei wattierten Westen muss geprüft werden, wie Oberstoff, Füllung und Futter auf die Veredelung reagieren.
- Wasserabweisend bedeutet nicht automatisch wasserdicht.
- Firmenkleidung ist bei Printex24 je nach Hersteller, Artikel, Modell und Farbe bis 15XL erhältlich.
Was ist ein Gilet?
Der Begriff Gilet wird im Deutschen häufig für unterschiedliche Arten von Westen verwendet.
Ursprünglich bezeichnet er unter anderem die klassische ärmellose Weste, wie sie beispielsweise zu einem Anzug getragen wird. Im Bereich Firmenbekleidung und Teamwear wird der Begriff heute jedoch auch für sportliche und funktionelle Westen verwendet.
Dazu gehören beispielsweise:
- Softshellwesten
- Fleecewesten
- Steppwesten
- wattierte Westen
- Arbeitswesten
- Businesswesten
Die Gemeinsamkeit besteht darin, dass die Arme frei bleiben.
Warum Westen für Firmenkleidung interessant sind
Westen können eine sinnvolle Zwischenlösung sein, wenn:
- ein Poloshirt zu leicht ist
- ein Sweatshirt nicht ausreichend schützt
- eine komplette Jacke zu warm oder zu einschränkend wäre
Dadurch eignen sie sich besonders für wechselnde Temperaturen und Tätigkeiten, bei denen Bewegungsfreiheit eine wichtige Rolle spielt.
Bewegungsfreiheit als Vorteil
Da Westen keine Ärmel besitzen, bleiben:
- Schulter
- Oberarm
- Unterarm
weitgehend frei beweglich.
Das kann beispielsweise praktisch sein für:
- Service
- Logistik
- Handwerk
- Verkauf
- Messe
- Gastronomie
- Vereine
Westen als sichtbare Firmenkleidung
Eine Weste kann gleichzeitig Teil des Corporate-Fashion-Konzepts sein.
Mögliche Kennzeichnungen:
- Firmenlogo
- Vereinswappen
- Mitarbeitername
- Funktion
- Abteilung
- Standort
Dadurch kann die Weste neben ihrer praktischen Funktion auch die Zuordnung von Mitarbeitern oder Teammitgliedern unterstützen.
Softshellwesten mit Firmenlogo
Softshellwesten gehören zu den häufig eingesetzten Varianten für Unternehmen.
Je nach Artikel können sie Eigenschaften bieten wie:
- Windschutz
- Wasserabweisung
- Elastizität
- Bewegungsfreiheit
- angenehme Haptik
Die konkreten Werte und Funktionen unterscheiden sich jedoch zwischen den einzelnen Produkten.
Softshell ist nicht automatisch wasserdicht
Eine Softshellweste sollte nicht pauschal als wasserdicht bezeichnet werden.
Viele Modelle sind:
- windabweisend
- wasserabweisend
ohne vollständigen Regenschutz zu bieten.
Ob eine Weste stärkeren Wetterschutz besitzt, muss anhand des konkreten Artikels geprüft werden.
Softshellwesten für Außendienst und Service
Softshellwesten können besonders geeignet sein für Mitarbeiter, die zwischen:
- Fahrzeug
- Kundenbetrieb
- Lager
- Außenbereich
- Büro
wechseln.
Eine typische Veredelung:
Linke Brust: Firmenlogo
Rechte Brust: Mitarbeitername
Optional:
Rücken: SERVICE
Softshellwesten im Handwerk
Auch im Handwerk können Westen eine gute Ergänzung darstellen, insbesondere wenn freie Arme benötigt werden.
Beispielsweise bei:
- Montage
- Service
- Kundenbesuchen
- Werkstatt
- Logistik
Bei sicherheitsrelevanten Tätigkeiten muss allerdings geprüft werden, ob spezielle Schutzbekleidung erforderlich ist.
Fleecewesten mit Logo
Fleecewesten können eine zusätzliche Wärmeschicht für kühlere Umgebungen darstellen.
Sie eignen sich beispielsweise für:
- Lager
- Werkstatt
- Vereinsheim
- Außendienst
- Service
- Outdoor-Veranstaltungen
Fleece und Maschinenstickerei
Maschinenstickerei ist bei vielen Fleecewesten besonders interessant.
Die Oberfläche kann jedoch unterschiedlich hoch und flauschig sein.
Bei höherem Flor können erforderlich sein:
- geeignete Stabilisierung
- angepasste Stichdichte
- Sticktopper
Dadurch soll verhindert werden, dass feine Teile des Motivs optisch im Material verschwinden.
Textildruck auf Fleece
Textildruck auf Fleece muss materialabhängig bewertet werden.
Bei sehr flauschigen Oberflächen können:
- feine Linien
- kleine Schrift
- gleichmäßige Flächen
schwieriger sauber dargestellt werden.
Deshalb ist Stickerei bei vielen Fleeceartikeln die praktischere Lösung.
Steppwesten mit Firmenlogo
Steppwesten besitzen eine besondere Konstruktion.
Typisch sind:
- gesteppte Kammern
- Füllmaterial
- Oberstoff
- Innenfutter
Diese Konstruktion beeinflusst die Möglichkeiten für Stickerei und Textildruck.
Steppnähte berücksichtigen
Ein Logo sollte möglichst nicht ungeprüft über mehrere Steppnähte gelegt werden.
Dadurch können:
- Linien unterbrochen werden
- Motive unruhiger wirken
- Druckflächen ungleichmäßig werden
Kleinere Motive auf einer geeigneten zusammenhängenden Fläche sind häufig sinnvoller.
Stickerei auf wattierten Westen
Bei einer Stickerei können mehrere Materiallagen durchstochen werden.
Dazu gehören je nach Modell:
- Oberstoff
- Wattierung
- Innenfutter
Deshalb muss vorab geprüft werden, ob die gewünschte Position technisch sinnvoll ist.
Daunen- und wattierte Westen
Bei echten Daunenprodukten beziehungsweise speziellen Kammerkonstruktionen sollte die Veredelung besonders sorgfältig geplant werden.
Durch das Durchstechen der Kammern können beispielsweise:
- Füllmaterial
- Außenmaterial
- Kammerstruktur
beeinflusst werden.
Arbeitswesten mit Firmenlogo
Arbeitswesten sind häufig stärker funktional aufgebaut.
Mögliche Merkmale:
- Brusttaschen
- Seitentaschen
- Werkzeugfächer
- verstärkte Bereiche
- robuste Mischgewebe
Dadurch wird die verfügbare Fläche für Firmenlogo oder Mitarbeitername stärker eingeschränkt.
Arbeitswesten im Handwerk
Mögliche Einsatzbereiche:
- Montage
- Werkstatt
- Logistik
- Lager
- Service
- Außendienst
Eine mögliche Gestaltung:
Linke Brust: Firmenlogo
Rechte Brust: Name
Rücken: Firmenname oder Abteilung
Normale Arbeitsweste ist keine PSA
Auch eine robuste Arbeitsweste mit Firmenlogo ist nicht automatisch persönliche Schutzausrüstung.
Wenn ein Arbeitsplatz besondere Schutzanforderungen besitzt, müssen entsprechend geeignete Produkte ausgewählt werden.
Warnschutzwesten veredeln
Bei Warnschutzbekleidung gelten besondere Anforderungen.
Reflexstreifen und vorgeschriebene sichtbare Flächen dürfen nicht einfach beliebig mit einem Firmenlogo überdeckt werden.
Eine Veredelung sollte deshalb nur so erfolgen, dass die relevanten Schutz- beziehungsweise Sichtbarkeitsbereiche nicht beeinträchtigt werden.
Warnfarbe allein reicht nicht
Nicht jede gelbe oder orangefarbene Weste ist automatisch zertifizierte Warnschutzkleidung.
Entscheidend ist der konkrete Artikel mit seinen nachgewiesenen Eigenschaften und Normen.
Businesswesten und klassische Gilets
Neben funktionellen Westen gibt es klassische Businesswesten.
Diese können beispielsweise eingesetzt werden in:
- Gastronomie
- Hotellerie
- Empfang
- Event
- Service
Hier sollte das Branding meist deutlich zurückhaltender ausfallen.
Dezente Veredelung
Bei einer klassischen Businessweste kann beispielsweise ein:
- kleines Logo
- Monogramm
- Mitarbeitername
geeigneter sein als ein großes Werbemotiv.
Westen in der Gastronomie
Westen können beispielsweise getragen werden von:
- Servicepersonal
- Empfang
- Eventcatering
- Hotellerie
Dabei sind wichtig:
- Bewegungsfreiheit
- Pflege
- Passform
- Waschbarkeit
- optische Abstimmung mit Hemd oder Bluse
Eine Anzugweste stellt dabei andere Anforderungen als eine Softshellweste für einen Biergarten oder Außenbereich.
Westen für Vereine
Vereine können Westen beispielsweise einsetzen für:
- Trainer
- Betreuer
- Vorstand
- Mannschaft
- Helfer
- Veranstaltungen
Mögliche Kennzeichnungen:
- Vereinswappen
- Vereinsname
- Trainername
- Funktion
- Mannschaft
Vereinswappen auf der Brust
Eine klassische Lösung ist:
Linke Brust: Vereinswappen
Rechte Brust: Name oder Funktion
Beispiel:
Max Mustermann – Trainer
Westen für Sportteams
Für bestimmte Sportarten können Westen eine praktische zusätzliche Bekleidungsschicht sein.
Zum Beispiel:
- Golf
- Reitsport
- Outdoor-Sport
- Mannschaftssport vor und nach dem Wettkampf
Ob eine konkrete Weste für sportliche Belastung geeignet ist, muss jedoch anhand ihrer Produkteigenschaften bewertet werden.
Westen für Messen und Veranstaltungen
Bei Messen können Westen helfen, Mitarbeiter leichter zu erkennen.
Mögliche Gestaltung:
Brust: Firmenlogo
Rücken: TEAM
oder:
Rücken: CREW
Eventwesten
Für Veranstaltungen kann eine etwas auffälligere Gestaltung sinnvoll sein.
Relevant sind:
- Sichtbarkeit
- Teamzuordnung
- Bewegungsfreiheit
- Temperatur
- Veranstaltungsort
Westen für Promotion
Auch als Promotionbekleidung können Westen eingesetzt werden.
Im Vergleich zu einem klassischen T-Shirt werden sie allerdings meist gezielter verwendet, beispielsweise bei:
- Outdoor-Promotion
- Messen
- Eventteams
- saisonalen Aktionen
Die Werbewirkung sollte dabei nicht pauschal garantiert werden.
Eine Weste kann zusätzliche Sichtkontakte schaffen, sofern sie tatsächlich getragen wird.
Firmenlogo auf Westen besticken lassen
Maschinenstickerei gehört zu den wichtigsten Veredelungsverfahren für Westen.
Besonders geeignet sind häufig:
- Firmenlogo
- Vereinswappen
- Mitarbeitername
- Funktion
- kleines Signet
Die Stickdatei
Für Maschinenstickerei wird das Logo technisch in eine Stickdatei umgesetzt.
Dabei werden unter anderem festgelegt:
- Sticharten
- Stichrichtungen
- Stichdichte
- Unterlegstiche
- Zugausgleich
- Garnfarben
- Fadenschnitte
Eine normale Bilddatei reicht dafür nicht aus.
Stickdatei an die Weste anpassen
Die gleiche Stickdatei sollte nicht automatisch ungeprüft auf jede Weste übertragen werden.
Eine Softshellweste verhält sich anders als:
- Fleece
- leichte Businessweste
- Steppweste
- Arbeitsweste
Material und Konstruktion beeinflussen die Stickerei.
Stickerei auf Softshell
Bei Softshellmaterialien muss unter anderem auf:
- Elastizität
- Beschichtung
- Membran
geachtet werden.
Nadelstiche und Wetterschutz
Maschinenstickerei durchdringt das Material.
Bei Membranen oder wasserabweisenden Konstruktionen kann dies die entsprechenden Eigenschaften lokal beeinflussen.
Wenn hoher Wetterschutz wichtig ist, sollte die Stickposition deshalb besonders sorgfältig gewählt werden.
Stickerei auf Fleece
Bei Fleece sind vor allem relevant:
- Florhöhe
- Materialstärke
- Elastizität
Geeignete Unterlagen und Topper können helfen, das Motiv sauber auf der Oberfläche darzustellen.
Stickerei auf Steppwesten
Hier müssen zusätzlich berücksichtigt werden:
- Steppnähte
- Füllung
- Kammern
- Innenfutter
Große Motive sind häufig weniger geeignet.
Wie groß sollte das Sticklogo sein?
Für kompakte Brustlogos kann eine Breite von ungefähr 7 bis 10 cm eine erste Orientierung darstellen.
Die richtige Größe hängt jedoch ab von:
- Logoform
- Schrift
- Detailgrad
- Westengröße
- Position
Breite Logos
Ein langgezogenes Firmenlogo kann mit 9 cm Breite relativ dezent wirken.
Quadratische Logos
Ein quadratisches Motiv kann bei derselben Breite bereits sehr dominant wirken.
Deshalb sollte nicht nur die Breite betrachtet werden.
Kleine Schrift bei Stickerei
Sehr kleine Schrift kann technisch problematisch werden.
Das gilt besonders für:
- feine Claims
- Unterzeilen
- dünne Linien
- kleine Zahlen
Gegebenenfalls kann eine vereinfachte Stickversion sinnvoll sein.
Beispiel
Original:
Logo + Firmenname + sehr kleiner Claim
Stickversion:
Logo + Firmenname
Große Stickflächen vermeiden
Sehr große Stickereien können:
- hohe Stichzahlen verursachen
- das Material versteifen
- zusätzliches Gewicht erzeugen
- höhere Kosten verursachen
Für große Rückenlogos kann deshalb Textildruck sinnvoller sein.
Textildruck auf Westen
Neben Maschinenstickerei können geeignete Westen auch bedruckt werden.
Dabei muss das Druckverfahren auf das konkrete Material abgestimmt werden.
Relevante Faktoren:
- Materialzusammensetzung
- Beschichtung
- Hitzebeständigkeit
- Oberfläche
- Elastizität
- Steppung
Mehrfarbige Logos
Textildruck kann sich besonders eignen für:
- mehrfarbige Motive
- Farbverläufe
- detaillierte Grafiken
- große Firmenlogos
- Eventmotive
DTF als mögliches Verfahren
Bei geeigneten Materialien kann DTF eingesetzt werden.
Dabei wird das Motiv zunächst auf eine spezielle Filmfolie gedruckt und anschließend auf das Textil übertragen.
Besonders zu prüfen sind bei Westen:
- Hitzebeständigkeit
- Beschichtung
- Farbmigration
- Nähte
- Futter
- Druckzugänglichkeit
Siebdruck auf Westen
Siebdruck kann bei geeigneten Materialien und größeren identischen Serien wirtschaftlich interessant sein.
Die Kalkulation hängt unter anderem ab von:
- Stückzahl
- Farbanzahl
- Motivgröße
- Material
- Druckposition
- Einrichtungsaufwand
Eine feste Mindeststückzahl, ab der Siebdruck immer günstiger ist, gibt es nicht.
Flexdruck
Flex kann je nach Material eingesetzt werden für:
- Namen
- Funktionen
- Nummern
- einfache Schriftzüge
Beispiele:
SERVICE
TECHNIK
TEAM
LOGISTIK
Flockdruck
Flock besitzt eine samtartige Oberfläche.
Das Verfahren eignet sich insbesondere für:
- einfache Motive
- Namen
- Nummern
- Schriftzüge
Komplexe Farbverläufe und sehr detailreiche Motive gehören nicht zu seinen klassischen Stärken.
Sublimation
Sublimation ist nur für geeignete polyesterbasierte Materialien und entsprechende Farb- beziehungsweise Produktkonfigurationen sinnvoll.
Sie sollte nicht pauschal für jede Polyesterweste empfohlen werden.
Der konkrete Artikel muss dafür geeignet sein.
Stickerei oder Textildruck?
| Anforderung | Häufig geeignete Richtung |
|---|---|
| kleines Firmenlogo | Stickerei oder Textildruck |
| Vereinswappen | Stickerei oder Textildruck |
| Mitarbeitername | Stickerei, Flex oder Textildruck |
| Farbverlauf | Textildruck |
| großes Rückenmotiv | Textildruck |
| Fleeceweste | häufig Stickerei |
| empfindliche Membran | Veredelung besonders sorgfältig prüfen |
| große identische Serie | eventuell Siebdruck |
Stickerei und Druck kombinieren
Beide Techniken können auch miteinander kombiniert werden.
Beispiel:
Linke Brust: Firmenlogo gestickt
Rechte Brust: Mitarbeitername
Rücken: SERVICE im Textildruck
Damit lassen sich dezente und gut sichtbare Elemente miteinander verbinden.
Logo-Position auf Westen
Die möglichen Positionen hängen stark von der Konstruktion ab.
Typisch sind:
- linke Brust
- rechte Brust
- Rücken
- Kragenbereich
Ärmelpositionen entfallen naturgemäß.
Linke Brust
Die klassische Position für:
- Firmenlogo
- Vereinswappen
- kleines Signet
Rechte Brust
Möglich beispielsweise für:
- Mitarbeitername
- Funktion
- Abteilung
Rücken
Hier können größere Motive platziert werden.
Zum Beispiel:
- Unternehmensname
- Firmenlogo
- SERVICE
- TEAM
- CREW
- Vereinsname
Kragenbereich
Bei einigen Westen kann ein kleines Motiv im oberen Bereich möglich sein.
Die technische Eignung hängt vom konkreten Modell ab.
Taschen berücksichtigen
Viele Westen besitzen:
- Brusttaschen
- Seitentaschen
- Reißverschlusstaschen
Dadurch können mögliche Logo-Positionen eingeschränkt sein.
Ein Motiv sollte nicht ungeprüft über:
- Reißverschluss
- Taschenöffnung
- Naht
- Verstärkung
gelegt werden.
Reißverschlüsse berücksichtigen
Der mittige Frontreißverschluss teilt die Vorderseite.
Deshalb befindet sich ein Firmenlogo typischerweise links oder rechts auf der Brust und nicht mittig über der Jackenöffnung.
Corporate Design auf Westen übertragen
Die Westengestaltung sollte zum bestehenden Unternehmensauftritt passen.
Dazu gehören:
- Textilfarbe
- Logofarbe
- Motivgröße
- Position
- Schrift
Firmenfarben
Corporate-Farben können über:
- Westenfarbe
- Stickgarn
- Druckfarbe
aufgegriffen werden.
Farbgenauigkeit
Pantone-, HKS-, CMYK-, RGB- oder HEX-Werte können als Referenz dienen.
Eine exakt identische Darstellung auf:
- Textilien
- Stickgarn
- Drucksystemen
kann jedoch nicht pauschal garantiert werden.
Ton-in-Ton-Stickerei
Für einen zurückhaltenden Firmenauftritt kann Ton-in-Ton besonders interessant sein.
Beispiel:
Navy-Weste + dunkelblaue Stickerei
oder:
schwarze Weste + schwarze Stickerei
Kontrastreiche Gestaltung
Soll das Logo stärker sichtbar sein:
schwarze Weste + weißes Logo
oder:
Navy + helles Logo
Weniger ist häufig mehr
Eine Weste muss nicht mit möglichst vielen Informationen versehen werden.
Ein klares Konzept kann beispielsweise bestehen aus:
Brust: Firmenlogo
Rücken: Firmenname
Zusätzliche:
- Telefonnummer
- Webadresse
- langer Claim
- mehrere Logos
können die Gestaltung unnötig überladen.
Westen als Teil der Corporate Fashion
Westen lassen sich gut mit anderen Firmenartikeln kombinieren.
Beispielsweise:
- T-Shirts
- Poloshirts
- Sweatshirts
- Hoodies
- Oversize Hoodies
- Fleece
- Softshelljacken
- Arbeitsjacken
Modulares Bekleidungssystem
Ein mögliches Konzept:
Sommer
T-Shirt oder Poloshirt
Übergangszeit
Weste oder Sweatshirt
Kühler Innenbereich
Fleeceweste
Außenbereich
Softshellweste oder Softshelljacke
Winter
geeignete Winterjacke
Logo einheitlich positionieren
Ein wiederkehrendes System kann beispielsweise sein:
Poloshirt: linke Brust
Sweatshirt: linke Brust
Weste: linke Brust
Softshelljacke: linke Brust
Dadurch bleibt das Erscheinungsbild über mehrere Produktgruppen hinweg konsistent.
Westen für unterschiedliche Abteilungen
Unternehmen können verschiedene Westen einsetzen und trotzdem ein gemeinsames Corporate Design beibehalten.
Beispiel:
Vertrieb
leichte Softshellweste
Lager
Fleeceweste
Service
Arbeitsweste
Eventteam
Stepp- oder Softshellweste
Firmenlogo und Gestaltung bleiben vergleichbar.
Westen als Mitarbeiterkleidung
Eine Weste sollte vor allem praktisch sein.
Relevant sind:
- Passform
- Bewegungsfreiheit
- Material
- Temperatur
- Taschen
- Pflege
Nicht jede Weste eignet sich für jede Tätigkeit.
Damen-, Herren- und Unisexmodelle
Je nach Sortiment gibt es:
- Damenwesten
- Herrenwesten
- Unisexmodelle
Unterschiedliche Schnitte können innerhalb einer Corporate-Fashion-Kollektion kombiniert werden.
Größen richtig auswählen
Da Westen häufig über anderen Kleidungsstücken getragen werden, sollte die notwendige Bewegungsfreiheit berücksichtigt werden.
Darunter können beispielsweise getragen werden:
- T-Shirt
- Poloshirt
- Hemd
- Sweatshirt
- Hoodie
Deshalb sollte die Größe nicht pauschal größer gewählt werden, sondern anhand von Schnitt und vorgesehenem Schichtsystem.
Größen bis 15XL
Printex24 führt je nach Hersteller, Artikel, Modell und Farbe Firmenkleidung bis 15XL.
Nicht jede Weste ist jedoch in diesem vollständigen Größenbereich erhältlich.
Personalisierung
Neben einem Firmenlogo können Westen zusätzlich personalisiert werden.
Möglichkeiten:
- Vorname
- Nachname
- Initialen
- Funktion
- Abteilung
- Standort
Beispiel
Linke Brust: Firmenlogo
Rechte Brust: Max Berger
Darunter:
Technik
Größen- und Namenslisten
Bei größeren Bestellungen empfiehlt sich eine strukturierte Liste.
| Mitarbeiter | Westenart | Größe | Farbe | Personalisierung |
|---|---|---|---|---|
| Anna Beispiel | Softshellweste | M | Navy | Vertrieb |
| Max Muster | Fleeceweste | XL | Schwarz | Technik |
| Julia Beispiel | Steppweste | S | Grau | Service |
Material entscheidet über die Veredelung
Westen können bestehen aus:
- Polyester
- Polyamid
- Baumwolle
- Mischgewebe
- Fleece
- mehrlagigen Funktionsmaterialien
Die Faser allein sagt jedoch nicht vollständig aus, wie sich ein Produkt veredeln lässt.
Entscheidend sind zusätzlich:
- Beschichtung
- Oberfläche
- Materialstärke
- Futter
- Konstruktion
Polyester
Polyester wird häufig bei:
- Softshellwesten
- Steppwesten
- Sportwesten
eingesetzt.
Bei thermischen Druckverfahren muss unter anderem mögliche Farbmigration berücksichtigt werden.
Polyamid
Polyamid beziehungsweise Nylon wird ebenfalls häufig bei leichten und wattierten Westen eingesetzt.
Das Material kann hitzeempfindlich sein.
Deshalb muss ein Transferverfahren besonders sorgfältig geprüft werden.
Baumwolle und Mischgewebe
Diese Materialien finden sich beispielsweise bei:
- Arbeitswesten
- Business-Casual-Modellen
- modischen Westen
Auch hier hängt die Veredelbarkeit von der konkreten Stoffkonstruktion ab.
Membranen und Beschichtungen
Funktionelle Westen können Beschichtungen oder Membranen besitzen.
Diese können beeinflussen:
- Wetterschutz
- Windschutz
- Feuchtigkeitstransport
- Veredelbarkeit
Druck und Beschichtung
Bei Transferverfahren muss geprüft werden, ob:
- die Oberfläche haftungsgeeignet ist
- die erforderliche Temperatur vertragen wird
Stickerei und Membran
Bei Stickerei wird das Material durchstochen.
Dadurch kann die Membran im unmittelbaren Stickbereich perforiert werden.
Pflege bereits vor der Bestellung berücksichtigen
Bei Firmenbekleidung sollte die Pflege nicht erst nach der Produktion betrachtet werden.
Vorab sollte geklärt werden:
- Wie häufig wird gewaschen?
- Welche Waschtemperatur wird benötigt?
- Wird ein Trockner eingesetzt?
- Gibt es besondere Funktionsmaterialien?
Keine pauschale Waschtemperatur
Softshell-, Fleece-, Stepp- und Arbeitswesten können sehr unterschiedliche Pflegeanforderungen besitzen.
Deshalb sollte nicht pauschal von:
- 30 °C
- 40 °C
- 60 °C
für sämtliche Westen ausgegangen werden.
Das konkrete Pflegeetikett ist entscheidend.
Trockner
Nicht jede Weste ist trocknergeeignet.
Besonders bei:
- Softshell
- Membranen
- Wattierung
- bestimmten Transfers
können Einschränkungen bestehen.
Bügeln
Auch hier gelten die Hersteller- und Veredelungshinweise.
Viele Funktionsmaterialien sollten nicht direkt mit hoher Temperatur gebügelt werden.
Druckmotive sollten ebenfalls nicht ungeprüft direkter Hitze ausgesetzt werden.
Haltbarkeit der Veredelung
Maschinenstickerei und professioneller Textildruck können bei geeigneter Kombination aus:
- Weste
- Verfahren
- Motiv
- Nutzung
- Pflege
langfristig eingesetzt werden.
Eine pauschale Garantie über eine bestimmte Zahl von Waschgängen oder Nutzungsjahren ist jedoch nicht sinnvoll.
Nachhaltigkeit bei Westen
Nachhaltigkeit sollte produktbezogen bewertet werden.
Je nach Artikel können beispielsweise relevant sein:
- Recyclinganteile
- bestimmte Materialstandards
- dokumentierte Zertifizierungen
- langlebige Konstruktion
Recycling-Polyester
Eine Weste mit Recyclinganteil kann den Bedarf an neu erzeugtem Polyester reduzieren.
Das bedeutet jedoch nicht, dass das Produkt dadurch automatisch vollständig umweltfreundlich oder klimaneutral wäre.
Zertifizierungen
Zertifikate sollten nur genannt werden, wenn sie tatsächlich für den konkreten Artikel nachweisbar sind.
Sie sollten nicht pauschal auf ein gesamtes Sortiment übertragen werden.
Nutzungsdauer
Eine Weste, die regelmäßig und über einen längeren Zeitraum genutzt wird, kann sinnvoller sein als ein Werbetextil, das nur für eine einzelne Veranstaltung produziert und anschließend nicht mehr getragen wird.
Qualität statt reiner Werbefläche
Für Corporate Fashion sollte deshalb nicht ausschließlich gefragt werden:
Wie groß kann das Logo werden?
Wichtiger sind häufig:
- Wird die Weste gerne getragen?
- Passt sie zum Einsatz?
- Ist die Größe richtig?
- Ist das Material geeignet?
- Passt die Pflege zum Unternehmen?
Praxisbeispiel 1 – Außendienst
Weste: Softshell
Farbe: Navy
Linke Brust: Firmenlogo gestickt
Rechte Brust: Mitarbeitername
Praxisbeispiel 2 – Lager
Weste: Fleece
Farbe: Anthrazit
Brust: Firmenlogo
Rücken: LOGISTIK
Praxisbeispiel 3 – Handwerk
Weste: funktionelle Arbeitsweste
Brust: Firmenlogo
Rechte Brust: Name
Rücken: Firmenname
Praxisbeispiel 4 – Messe
Weste: leichte Stepp- oder Softshellweste
Brust: Firmenlogo
Rücken: TEAM
Praxisbeispiel 5 – Verein
Weste: Fleece oder Softshell
Brust: Vereinswappen
Rechte Brust: Trainername
Praxisbeispiel 6 – Gastronomie
Weste: klassische Serviceweste
Veredelung: kleines, dezentes Logo
Das Branding bleibt bewusst zurückhaltend.
Häufige Fehler bei Westen mit Firmenlogo
Softshell als wasserdicht bezeichnen
Die tatsächlichen Eigenschaften müssen am konkreten Artikel geprüft werden.
Jede Fleeceweste als besonders warm bezeichnen
Wärmeleistung hängt von Material, Gewicht und Konstruktion ab.
Steppwesten großflächig über Nähte bedrucken
Steppnähte können das Motiv sichtbar unterbrechen.
Membranwesten ungeprüft besticken
Nadelstiche können funktionelle Eigenschaften lokal beeinflussen.
Polyester automatisch als problemlos bedruckbar ansehen
Beschichtungen und Farbmigration müssen berücksichtigt werden.
Stickerei immer als langlebiger bezeichnen
Die tatsächliche Haltbarkeit hängt vom gesamten Textil-Veredelungs-System und der Pflege ab.
Große Stickflächen als besonders hochwertig ansehen
Sie können unnötig steif, schwer und teuer werden.
Mindeststückzahlen pauschal nennen
Die Wirtschaftlichkeit verschiedener Verfahren hängt vom konkreten Auftrag ab.
Waschtemperaturen pauschal versprechen
Das Pflegeetikett des Artikels bleibt maßgeblich.
Nachbestellungen automatisch als identisch ansehen
Hersteller können Modelle, Farben oder Materialien verändern beziehungsweise aus dem Sortiment nehmen.
Welche Daten benötigt Printex24?
Für eine konkrete Anfrage helfen:
- gewünschte Westenart
- Einsatzbereich
- Stückzahl
- Größen
- Farben
- Firmenlogo oder Vereinswappen
- gewünschte Veredelungsposition
- Namen oder Funktionen
- benötigte Pflegeeigenschaften
- gewünschter Termin
Logodaten
Für eine technische Prüfung sind hochwertige Ausgangsdaten hilfreich.
Geeignet sind beispielsweise:
- EPS
- AI
- SVG
- hochauflösendes PNG
Ungeeignete Vorlagen
Problematisch können sein:
- kleine JPG-Dateien
- Screenshots
- Messenger-Bilder
- Logos aus E-Mail-Signaturen
- fotografierte Vorlagen
Printex24 kann prüfen, ob eine Aufbereitung erforderlich ist.
Was kosten Westen mit Firmenlogo?
Die Kosten hängen unter anderem ab von:
- Westenmodell
- Hersteller
- Stückzahl
- Größen
- Motiv
- Veredelungsverfahren
- Motivgröße
- Anzahl der Positionen
- Personalisierungen
Kosten der Maschinenstickerei
Bei Stickerei sind besonders relevant:
- Stichzahl
- Motivgröße
- Detailgrad
- Anzahl der Positionen
Die reine Anzahl der Garnfarben ist nicht der wichtigste Kostenfaktor.
Kosten beim Textildruck
Je nach Verfahren spielen beispielsweise eine Rolle:
- Stückzahl
- Motivgröße
- Farbigkeit
- Druckposition
- Material
- Personalisierung
Individuelle Namen
Eine Bestellung mit:
100 identischen Westen
wird anders kalkuliert als:
100 Westen mit 100 unterschiedlichen Namen.
Personalisierungen sollten deshalb bereits bei der Anfrage angegeben werden.
Nachbestellungen
Nachbestellungen können erforderlich werden durch:
- neue Mitarbeiter
- Größenwechsel
- Ersatzbedarf
- neue Standorte
- zusätzliche Teams
Produktionsdaten dokumentieren
Hilfreich sind:
- Hersteller
- Artikelnummer
- Farbe
- Größe
- Logo-Datei
- Stickdatei
- Garnfarben
- Motivgröße
- Position
- Veredelungsverfahren
Identische Nachbestellungen nicht unbegrenzt garantierbar
Hersteller können:
- Produkte ändern
- Farbnuancen anpassen
- Modelle einstellen
Eine dauerhaft vollkommen identische Verfügbarkeit kann deshalb nicht allgemein zugesichert werden.
So bestellen Sie Westen bei Printex24
1. Einsatzbereich festlegen
Zum Beispiel:
- Außendienst
- Lager
- Handwerk
- Gastronomie
- Messe
- Verein
2. Westenart auswählen
Je nach Verwendung beispielsweise:
- Softshellweste
- Fleeceweste
- Steppweste
- Arbeitsweste
- Businessweste
3. Material und Konstruktion prüfen
Relevant sind:
- Obermaterial
- Futter
- Membran
- Beschichtung
- Wattierung
- Taschen
- Reißverschlüsse
4. Firmenlogo übermitteln
Das Motiv wird technisch geprüft.
5. Veredelungsverfahren bestimmen
Je nach Produkt beispielsweise:
- Maschinenstickerei
- Textildruck
- DTF bei geeigneten Materialien
- Siebdruck
- Flexdruck
- Flockdruck
- Sublimation bei geeigneten Produkten
6. Logo-Position festlegen
Zum Beispiel:
- linke Brust
- rechte Brust
- Rücken
- geeigneter Kragenbereich
7. Motivgröße festlegen
Die Größe wird auf:
- Logoform
- Westenmodell
- Position
- Veredelungsverfahren
abgestimmt.
8. Personalisierungen erfassen
Optional:
- Mitarbeitername
- Funktion
- Abteilung
- Standort
9. Größen und Stückzahlen kontrollieren
Gerade bei individualisierten Westen sollten alle Zuordnungen eindeutig sein.
10. Produktion und Qualitätskontrolle
Die Westen werden entsprechend der abgestimmten Produktionsdaten veredelt und anschließend kontrolliert.
Westen bei Printex24 bedrucken oder besticken lassen
Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in Maschinenstickerei, Textildruck und Firmenbekleidung unterstützt Printex24 Unternehmen, Vereine und Organisationen bei der Auswahl und Veredelung geeigneter Westen.
Je nach Einsatzzweck können beispielsweise infrage kommen:
- Softshellwesten
- Fleecewesten
- Steppwesten
- wattierte Westen
- Arbeitswesten
- Businesswesten
- weitere geeignete Gilets
Mögliche Personalisierungen:
- Firmenlogo
- Vereinswappen
- Mitarbeitername
- Funktion
- Abteilung
- Standort
- Teamkennzeichnung
Printex24 unterstützt bei:
- Auswahl geeigneter Westen
- Prüfung von Material und Konstruktion
- Größenplanung
- Logoaufbereitung
- professioneller Stickdateierstellung
- Maschinenstickerei
- Textildruck
- geeigneten Transferverfahren
- Siebdruck
- Flexdruck
- Motivpositionierung
- Mitarbeiterpersonalisierung
- Nachbestellungen
- Qualitätskontrolle
Senden Sie Printex24 Ihr Firmenlogo oder Vereinswappen sowie Angaben zu Einsatzzweck, gewünschter Westenart, Stückzahl, Größen und Farben.
Wir prüfen, welche Kombination aus Weste und Veredelungsverfahren technisch, optisch und wirtschaftlich zu Ihrem Projekt passt.
Jetzt Westen bei Printex24 mit Firmenlogo bedrucken oder besticken lassen und individuelles Angebot anfordern.
Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24