Firmenkleidung bei Rebranding, Fusion und Übernahme
Firmenkleidung bei Rebranding, Fusion und Unternehmensübernahme professionell umstellen
Ein neues Logo ist beschlossen, die Website wird überarbeitet und Fahrzeuge erhalten eine neue Beschriftung. Gleichzeitig tragen mehrere hundert Mitarbeiter weiterhin Poloshirts, T-Shirts und Jacken mit dem bisherigen Firmenzeichen.
Bei einer Unternehmensübernahme, Fusion oder strategischen Neuausrichtung wird Firmenkleidung deshalb schnell zu einem wichtigen Teil des Markenwechsels. Die neue Identität soll möglichst zeitnah sichtbar werden, vorhandene Textilien sollen jedoch nicht unnötig entsorgt und Mitarbeiter müssen zuverlässig ausgestattet werden.
Besonders komplex wird die Umstellung bei mehreren Standorten, unterschiedlichen Tochtergesellschaften und großen Belegschaften. Neben dem neuen Logo müssen Farben, Funktionen, Namen, Artikelmodelle, Größen und Veredelungsverfahren koordiniert werden.
Eine erfolgreiche Umstellung benötigt daher mehr als den Austausch einer Stickdatei. Sie verlangt ein klares Konzept für Restbestände, Übergangsfristen, Prioritäten, Freigaben, Nachbestellungen und die zukünftige Grundkollektion.
Printex24 unterstützt Unternehmen bei der Einführung neuer Firmenkleidung mit professioneller Stickerei und modernem DTF-Druck. T-Shirts, Poloshirts, Sweatshirts, Hoodies, Fleecejacken, Softshelljacken, Westen, Hemden, Blusen, Caps und weitere Textilien können an den neuen Markenauftritt angepasst werden.
Einheitliche Firmenkleidung trägt dazu bei, Marke, Team und professionellen Unternehmensauftritt sichtbar miteinander zu verbinden. (printex24.de)
Das Wichtigste auf einen Blick
Bei einem Rebranding oder einer Unternehmensübernahme sollten Unternehmen:
- sämtliche vorhandenen Textilbestände erfassen
- das neue Corporate Design verbindlich freigeben
- eine zukünftige Grundkollektion definieren
- Übergangsfristen festlegen
- wichtige Mitarbeitergruppen priorisieren
- alte und neue Logo-Versionen nicht unkontrolliert mischen
- Standorte und Tochtergesellschaften einheitlich einbeziehen
- Größen und Passformen neu prüfen
- Stick- und Druckdaten zentral dokumentieren
- Nachbestellungen langfristig organisieren
Besonders wichtig sind klare Entscheidungen zu:
- neuem Firmenlogo
- Unternehmensfarben
- Übergangszeit
- Restbeständen
- Standortzusätzen
- Tochtermarken
- Mitarbeiterpaketen
- Veredelungsverfahren
- Lieferzeitplan
- Budget
Wann muss Firmenkleidung umgestellt werden?
Eine neue Firmenkollektion kann aus unterschiedlichen Gründen erforderlich werden.
Typische Anlässe sind:
- neues Firmenlogo
- Änderung des Firmennamens
- Unternehmensübernahme
- Fusion mehrerer Betriebe
- Zusammenschluss von Tochtergesellschaften
- Einführung einer Dachmarke
- Modernisierung des Corporate Designs
- Wechsel der Unternehmensfarben
- Internationalisierung
- Gründung neuer Geschäftsbereiche
- Trennung von Unternehmensteilen
- Markenbereinigung
- Standortzusammenlegung
- Franchise-Neuausrichtung
- Jubiläum mit anschließendem Markenwechsel
Nicht jede Veränderung erfordert einen sofortigen vollständigen Austausch. Die Vorgehensweise sollte sich nach Umfang, Sichtbarkeit und strategischer Bedeutung des neuen Markenauftritts richten.
Warum Firmenkleidung beim Rebranding eine wichtige Rolle spielt
Mitarbeiterkleidung gehört zu den sichtbarsten Anwendungen eines Firmenlogos.
Sie erscheint:
- beim Kunden
- auf Baustellen
- im Außendienst
- im Verkauf
- auf Messen
- in Werkstätten
- in Produktionsbetrieben
- bei Veranstaltungen
- auf Fotos
- in Videos
- auf Social Media
- bei Bewerbertagen
Wenn Website, Fahrzeuge und Geschäftspapiere bereits den neuen Markenauftritt zeigen, die Mitarbeiter aber weiterhin das alte Logo tragen, entsteht ein uneinheitliches Bild.
Eine koordinierte Umstellung sorgt dafür, dass die neue Identität nicht nur digital, sondern auch im täglichen Kundenkontakt sichtbar wird.
Rebranding und Unternehmensübernahme unterscheiden
Ein Rebranding kann innerhalb desselben Unternehmens stattfinden. Name, Eigentümerstruktur und Organisation bleiben möglicherweise unverändert, während Logo, Farben und Außendarstellung modernisiert werden.
Bei einer Unternehmensübernahme kommen häufig weitere Fragen hinzu:
- Bleibt der bisherige Firmenname bestehen?
- Wird das übernommene Unternehmen vollständig integriert?
- Wird eine Übergangsmarke verwendet?
- Tragen Mitarbeiter künftig das Logo der Unternehmensgruppe?
- Bleibt eine regionale Marke sichtbar?
- Werden Standorte umbenannt?
- Gibt es unterschiedliche Übergangsfristen?
Bei einer Fusion müssen eventuell zwei oder mehr bestehende Kollektionen zu einem gemeinsamen System zusammengeführt werden.
Die Ausgangslage vollständig erfassen
Vor der Bestellung neuer Textilien sollte eine Bestandsaufnahme erfolgen.
Zu erfassen sind:
- vorhandene Kleidungsstücke
- Artikelmodelle
- Farben
- Größen
- Stückzahlen
- Lagerorte
- alte Logo-Versionen
- Personalisierungen
- Zustand der Textilien
- bereits bestellte Ware
- offene Lieferungen
- Einsatzbereiche
- Eigentumsverhältnisse
Zusätzlich sollte geklärt werden, welche Kleidung sich aktuell bei Mitarbeitern befindet.
Nur mit einer realistischen Bestandsaufnahme lässt sich entscheiden, welche Artikel sofort ersetzt werden müssen und welche während einer Übergangszeit weiterverwendet werden können.
Lagerbestände nicht vergessen
In Unternehmen lagern häufig mehr Textilien als zunächst angenommen.
Mögliche Lagerorte sind:
- Zentrallager
- Personalabteilung
- Marketing
- Niederlassungen
- Werkstätten
- Bauhöfe
- einzelne Abteilungen
- Veranstaltungsräume
- Servicefahrzeuge
- Messelager
Auch externe oder bereits bestellte Bestände müssen berücksichtigt werden.
Dazu gehören:
- noch nicht gelieferte Aufträge
- reservierte Textilien
- bereits produzierte Stickereien
- Transfermotive
- Mitarbeiterpakete für Neueinstellungen
- saisonale Kleidung
- Eventartikel
Restbestände bewerten
Nicht jedes Textil mit altem Logo muss automatisch entsorgt werden.
Restbestände können in verschiedene Kategorien eingeteilt werden.
Sofort austauschen
Dazu gehören beispielsweise:
- Kleidung mit rechtlich nicht mehr verwendbarem Namen
- Textilien mit nicht mehr zulässiger Marke
- stark sichtbare Kleidung für Kundenkontakt
- Kleidung für öffentliche Rebranding-Veranstaltungen
- Artikel mit veralteten Kontaktdaten
- beschädigte oder verschlissene Textilien
Während einer Übergangsfrist weiterverwenden
Dazu können gehören:
- intern getragene Kleidung
- wenig sichtbare Lager- oder Werkstattartikel
- Jacken mit kurzer verbleibender Nutzungsdauer
- Reserveartikel für vorübergehende Einsätze
- Textilien ohne problematische Firmenbezeichnung
Für interne Zwecke nutzen
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- interne Schulungen
- Probearbeitstage
- Reinigungs- oder Wartungsarbeiten
- geschlossene Lagerbereiche
- private Nutzung durch Mitarbeiter
- Muster- oder Testzwecke
Die Entscheidung muss zum Markenwechsel und zur betrieblichen Situation passen.
Übergangsfristen eindeutig festlegen
Ein Rebranding benötigt ein verbindliches Startdatum.
Zusätzlich kann eine Übergangsfrist definiert werden.
Ein möglicher Zeitplan:
- Freigabe des neuen Corporate Designs
- Bestellung der Musterkollektion
- Produktion der ersten Textilien
- Ausstattung sichtbarer Mitarbeitergruppen
- schrittweise Umstellung weiterer Abteilungen
- Ende der Übergangsphase
- vollständige Verwendung der neuen Firmenkleidung
Die Frist sollte intern klar kommuniziert werden.
Mitarbeiter müssen wissen:
- ab wann die neue Kleidung getragen wird
- ob alte Artikel zurückgegeben werden
- welche alten Kleidungsstücke weiter genutzt werden dürfen
- wie Ersatzgrößen bestellt werden
- wer Ansprechpartner ist
Welche Mitarbeitergruppen zuerst ausgestattet werden sollten
Wenn nicht alle Mitarbeiter gleichzeitig umgestellt werden können, sollte die Reihenfolge nach Sichtbarkeit und betrieblicher Bedeutung festgelegt werden.
Eine mögliche Priorisierung:
- Empfang und Kundenservice
- Außendienst und Vertrieb
- Geschäfts- und Standortleitung
- Servicetechniker und Monteure beim Kunden
- Verkauf und Beratung
- Messe- und Veranstaltungsteams
- Produktion und Lager
- interne Verwaltungsbereiche
Die tatsächliche Reihenfolge hängt vom Unternehmen ab.
Bei einem Industrieunternehmen können Servicetechniker und Montagepersonal wichtiger sein als die Verwaltung. Bei einer Handelsgruppe stehen Verkauf und Filialteams im Vordergrund.
Das neue Corporate Design für Textilien übersetzen
Ein Logo funktioniert auf einer Website anders als auf einem Poloshirt oder einer Cap.
Für die textile Anwendung müssen geprüft werden:
- Anzahl der Farben
- feine Linien
- kleine Schriften
- Farbverläufe
- komplexe Symbole
- Mindestgröße
- Verhältnis von Bild- und Wortmarke
- Wirkung auf hellen Textilien
- Wirkung auf dunklen Textilien
- Eignung für Stickerei
- Eignung für DTF-Druck
Das vollständige Hauptlogo ist nicht automatisch für jede Position geeignet.
Für Caps, Ärmel oder kleine Brustpositionen kann eine reduzierte Variante erforderlich sein.
Benötigte Logo-Versionen definieren
Für eine neue Firmenkollektion werden häufig mehrere freigegebene Logo-Versionen benötigt.
Dazu gehören:
- farbiges Hauptlogo
- weiße Variante
- schwarze Variante
- einfarbige Variante
- kompakte Bildmarke
- horizontale Wort-Bild-Marke
- vertikale Variante
- Version ohne Slogan
- Version für kleine Flächen
Jede Version sollte einem bestimmten Einsatz zugeordnet werden.
Beispielsweise:
- vollständiges Logo auf T-Shirts
- reduzierte Bildmarke auf Caps
- weiße Variante auf dunklen Jacken
- einfarbige Stickerei auf Hemden
- größere Wortmarke auf dem Rücken
Neue Firmenfarben auf Textilien prüfen
Eine digitale Markenfarbe lässt sich nicht immer exakt als Textilfarbe finden.
Deshalb sollte geprüft werden:
- welche Textilfarben verfügbar sind
- ob Damen- und Herrenmodelle farblich zusammenpassen
- ob die Farbe langfristig lieferbar ist
- ob Übergrößen erhältlich sind
- wie das Logo auf der Farbe wirkt
- ob Verschmutzungen schnell sichtbar werden
- ob die Farbe zum Arbeitsbereich passt
Möglicherweise ist es sinnvoller, eine neutrale Textilfarbe zu verwenden und die neue Markenfarbe über Stickerei oder Druck einzusetzen.
Geeignete neutrale Grundfarben sind häufig:
- Schwarz
- Anthrazit
- Navy
- Grau
- Weiß
- Dunkelgrün
Das bisherige Farbsystem nicht ungeprüft übernehmen
Bei einer Fusion existieren häufig mehrere Farbsysteme.
Ein Unternehmen trägt beispielsweise blaue Poloshirts, das andere schwarze T-Shirts und das neue Gruppenlogo verwendet Grün.
Es sollte nicht automatisch versucht werden, alle bisherigen Farben weiterzuführen.
Besser ist eine bewusste Entscheidung:
- Welche Grundfarbe passt zur neuen Marke?
- Welche Farben sind für alle Abteilungen geeignet?
- Welche Farben bleiben langfristig verfügbar?
- Wie viele Farbvarianten sind organisatorisch sinnvoll?
- Brauchen bestimmte Bereiche eigene Farben?
- Welche alten Textilien lassen sich noch übergangsweise integrieren?
Eine neue Grundkollektion entwickeln
Das Rebranding bietet die Möglichkeit, die bisherige Firmenkleidung grundsätzlich zu überarbeiten.
Eine mögliche Grundkollektion besteht aus:
- T-Shirt
- Poloshirt
- Sweatshirt
- Fleecejacke
- Softshelljacke
- Weste
- Hemd
- Bluse
- Cap
- Mütze
Nicht alle bisherigen Artikel müssen übernommen werden.
Modelle, die selten getragen oder häufig kritisiert wurden, können entfallen.
Bestehende Kollektion analysieren
Vor der Auswahl neuer Artikel sollten Erfahrungen mit der bisherigen Kleidung ausgewertet werden.
Hilfreiche Fragen sind:
- Welche Artikel wurden häufig getragen?
- Welche Modelle blieben ungenutzt?
- Welche Größen fehlten regelmäßig?
- Welche Passformen wurden kritisiert?
- Welche Farben waren unpraktisch?
- Welche Textilien ließen sich gut nachbestellen?
- Welche Veredelungen hielten im Alltag?
- Welche Artikel waren zu teuer?
- Welche Kleidungsstücke wurden von Mitarbeitern besonders geschätzt?
Ein Rebranding ist eine gute Gelegenheit, bestehende Probleme zu beseitigen.
Mitarbeiter frühzeitig einbeziehen
Bei größeren Umstellungen kann eine kleine Testgruppe sinnvoll sein.
Sie kann Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen umfassen:
- Produktion
- Lager
- Technik
- Außendienst
- Verwaltung
- Verkauf
- Führungskräfte
Die Testgruppe bewertet:
- Passform
- Material
- Bewegungsfreiheit
- Temperaturgefühl
- Taschen und Reißverschlüsse
- Logo-Position
- Alltagstauglichkeit
- Pflege
Die endgültige Entscheidung sollte zentral getroffen werden. Praktische Rückmeldungen können jedoch Fehlentscheidungen verhindern.
Musterkollektion erstellen
Vor der Großbestellung sollten Muster produziert werden.
Zu prüfen sind:
- tatsächliche Textilfarbe
- Passform
- Materialqualität
- Stickbild
- Druckwirkung
- Logo-Größe
- Logo-Position
- Lesbarkeit
- Verhältnis zum Kleidungsstück
- Wirkung bei Damen- und Herrenmodellen
Eine digitale Ansicht allein reicht bei einem umfangreichen Rebranding häufig nicht aus.
Tragetest durchführen
Ein kurzer Tragetest kann besonders bei neuen Artikelmodellen sinnvoll sein.
Mitarbeiter testen die Kleidung unter realistischen Bedingungen.
Dabei können folgende Aspekte bewertet werden:
- Komfort über einen Arbeitstag
- Bewegungsfreiheit
- Wärmeentwicklung
- Sitz nach der Wäsche
- Materialgefühl
- Funktion von Taschen
- Halt der Veredelung
- Akzeptanz im Team
Erst danach sollte die endgültige Großbestellung freigegeben werden.
Firmenkleidung bei einer Fusion mehrerer Unternehmen
Bei einer Fusion treffen häufig unterschiedliche Textilkulturen aufeinander.
Unternehmen A trägt formelle Hemden und Blusen. Unternehmen B verwendet Poloshirts. Unternehmen C arbeitet überwiegend mit T-Shirts und Softshelljacken.
Die neue Kollektion sollte nicht einfach aus allen bisherigen Artikeln zusammengesetzt werden.
Besser ist ein gemeinsames Konzept nach Tätigkeitsbereichen:
- Kundenkontakt
- Produktion
- Technik
- Lager
- Außendienst
- Verwaltung
- Veranstaltungen
Dadurch entsteht eine neue gemeinsame Identität, ohne die praktischen Anforderungen einzelner Bereiche zu ignorieren.
Eine Dachmarke auf Firmenkleidung einführen
Unternehmensgruppen verwenden häufig eine Dachmarke und mehrere Tochtermarken.
Mögliche Gestaltungsmodelle sind:
Nur die Dachmarke
Alle Mitarbeiter tragen dasselbe Gruppenlogo.
Geeignet für:
- vollständig integrierte Unternehmen
- einheitlichen Außenauftritt
- zentrale Organisation
- gemeinsame Kundenkommunikation
Dachmarke und Tochtergesellschaft
Das Gruppenlogo steht auf der Brust, die Tochtergesellschaft am Ärmel oder unterhalb des Logos.
Geeignet für:
- Unternehmensgruppen mit eigenständigen Gesellschaften
- regionale Marken
- unterschiedliche Geschäftsbereiche
Tochtermarke im Vordergrund
Die Tochtergesellschaft bleibt auf der Brust sichtbar, die Unternehmensgruppe erscheint als Zusatz.
Geeignet für:
- bekannte regionale Marken
- eigenständige Kundenbeziehungen
- Übergangsphasen
Die Gestaltung sollte verbindlich festgelegt werden.
Firmenkleidung nach einer Unternehmensübernahme
Nach einer Übernahme gibt es meist drei mögliche Wege.
Vollständige Integration
Das übernommene Unternehmen erhält vollständig die Kleidung der neuen Unternehmensgruppe.
Schrittweise Integration
Die bisherige Kleidung wird während einer Übergangsphase genutzt. Neue und ersetzte Artikel tragen bereits das neue Logo.
Eigenständige Marke bleibt erhalten
Das Unternehmen behält seine bisherige Marke, erhält aber einen Zusatz zur Unternehmensgruppe.
Die gewählte Strategie sollte auf allen Textilien konsequent umgesetzt werden.
Alte und neue Logos nicht unkontrolliert mischen
Während der Übergangsphase kann es vorkommen, dass Mitarbeiter unterschiedliche Logo-Versionen tragen.
Eine begrenzte Übergangszeit ist oft unvermeidbar. Sie sollte jedoch bewusst gesteuert werden.
Ungünstig ist eine jahrelange Mischung aus:
- altem Firmenlogo
- neuem Firmenlogo
- verschiedenen Firmennamen
- unterschiedlichen Slogans
- alten und neuen Farben
- mehreren nicht abgestimmten Textilmodellen
Ein verbindliches Enddatum verhindert einen dauerhaften Mischzustand.
Wann ein sofortiger Komplettaustausch sinnvoll ist
Ein vollständiger Austausch kann erforderlich sein, wenn:
- der alte Firmenname nicht mehr verwendet werden darf
- die bisherige Marke verkauft wurde
- rechtliche Gründe bestehen
- Kunden eindeutig über den neuen Eigentümer informiert werden müssen
- eine öffentlichkeitswirksame Fusion stattfindet
- Sicherheits- oder Zutrittsfragen betroffen sind
- alte Kontaktdaten falsch sind
- die bisherige Kleidung stark verschlissen ist
In diesen Fällen sollte die Umstellung frühzeitig vorbereitet werden.
Wann eine schrittweise Umstellung sinnvoll ist
Eine schrittweise Umstellung eignet sich, wenn:
- Restbestände groß sind
- das alte Logo noch verwendet werden darf
- viele wenig sichtbare Bereiche existieren
- die neue Kollektion erst aufgebaut wird
- das Budget auf mehrere Zeiträume verteilt werden soll
- Textilien unterschiedliche Nutzungsdauern haben
Neue Mitarbeiter erhalten dabei bereits die neue Kleidung. Bestehende Mitarbeiter werden nach einem festgelegten Plan umgestellt.
Mitarbeiterpakete für die Umstellung definieren
Nicht jeder Mitarbeiter benötigt am ersten Tag sämtliche neuen Artikel.
Ein mögliches Startpaket kann enthalten:
- zwei T-Shirts
- zwei Poloshirts
- ein Sweatshirt
- eine Softshelljacke
Weitere Artikel werden später ergänzt.
Für Produktionsmitarbeiter kann das Paket anders aussehen:
- vier T-Shirts
- zwei Sweatshirts
- eine Fleecejacke
Für Außendienst und Kundenservice:
- drei Poloshirts
- zwei Hemden oder Blusen
- eine Softshelljacke
Sichtbare Artikel zuerst austauschen
Eine wirtschaftliche Umstellung kann nach Sichtbarkeit erfolgen.
Zuerst ersetzt werden:
- Poloshirts im Kundenkontakt
- Hemden und Blusen
- Softshelljacken
- Messekleidung
- Verkaufskleidung
- Servicekleidung
Später folgen:
- intern getragene T-Shirts
- Sweatshirts
- Lagerkleidung
- wenig sichtbare Reserveartikel
So wird das neue Markenbild schnell sichtbar, ohne sofort sämtliche Bestände ersetzen zu müssen.
T-Shirts im neuen Markendesign
T-Shirts eignen sich für:
- Produktion
- Lager
- Montage
- Veranstaltungen
- Recruiting
- interne Teams
- Service
- Promotion
DTF-Druck ermöglicht detailreiche und mehrfarbige Logos sowie größere Rückenkennzeichnungen.
Bei der Umstellung sollten folgende Punkte festgelegt werden:
- Textilfarbe
- Logo-Version
- Brust- oder Rückenposition
- Motivgröße
- Abteilungskennzeichnung
- Verwendung eines Slogans
- Damen-, Herren- oder Unisexschnitt
Poloshirts als zentraler Rebranding-Artikel
Poloshirts sind besonders sichtbar und eignen sich für viele Abteilungen.
Dazu gehören:
- Verkauf
- Kundenservice
- Außendienst
- Projektleitung
- Verwaltung
- Technik
- Empfang
- Messepersonal
Ein gesticktes Logo wirkt hochwertig und unterstützt einen professionellen Auftritt. Printex24 beschreibt Stickerei insbesondere für Poloshirts, Jacken, Hoodies und Caps als typische Veredelungsoption. (printex24.de)
Bei einem Rebranding sollte geprüft werden, ob das neue Logo in der vorgesehenen Brustgröße gut lesbar bleibt.
Hemden und Blusen für den neuen Unternehmensauftritt
Hemden und Blusen sind besonders wichtig für:
- Geschäftsleitung
- Außendienst
- Empfang
- Vertrieb
- Beratung
- Veranstaltungen
- Verwaltung
Geeignete Veredelungen sind:
- dezente Bruststickerei
- kleines Ärmelmotiv
- Ton-in-Ton-Stickerei
- reduzierte Bildmarke
Sehr große Logos wirken auf Hemden und Blusen häufig unruhig.
Sweatshirts und Hoodies
Sweatshirts eignen sich für:
- Produktion
- Lager
- Technik
- Montage
- Service
- interne Teams
Hoodies eignen sich besonders für:
- Recruiting
- Ausbildung
- Events
- moderne Unternehmensbereiche
- Mitarbeiterkampagnen
- interne Projektteams
Ein Rebranding-Hoodie kann die neue Marke emotional im Team verankern. Für Maschinenbereiche muss jedoch geprüft werden, ob Kapuzen und Kordeln geeignet sind.
Fleecejacken und Softshelljacken
Jacken gehören häufig zu den teuersten und langlebigsten Bestandteilen einer Firmenkollektion.
Deshalb sollte besonders sorgfältig entschieden werden:
- Werden vorhandene Jacken weiterverwendet?
- Kann das alte Logo entfernt oder überarbeitet werden?
- Ist eine Neuveredelung technisch sinnvoll?
- Wie lange ist die verbleibende Nutzungsdauer?
- Welche Mitarbeiter benötigen sofort neue Jacken?
- Soll die Umstellung saisonal erfolgen?
In vielen Fällen ist eine schrittweise Erneuerung wirtschaftlicher als ein sofortiger Komplettaustausch.
Caps und Mützen mit neuem Logo
Für Caps und Mützen eignet sich oft eine reduzierte Bildmarke.
Zu prüfen sind:
- Motivbreite
- Anzahl der Farben
- feine Details
- Stickhöhe
- Position
- Lesbarkeit
- Wirkung auf gebogener Fläche
Ein vollständiges horizontales Firmenlogo kann für eine Cap zu breit sein.
Stickerei beim Rebranding
Für ein neues Logo wird in der Regel ein neues Stickprogramm benötigt.
Dabei wird das Motiv für die textile Umsetzung vorbereitet.
Zu berücksichtigen sind:
- Motivgröße
- Sticharten
- Stichdichte
- Garnfarben
- Unterlagen
- kleine Schriften
- feine Linien
- Stoffart
- Position
Das digitale Grafiklogo kann nicht unverändert als Stickdatei verwendet werden.
Für jede freigegebene Stickgröße sollte eine eindeutige Referenz gespeichert werden.
DTF-Druck beim Markenwechsel
DTF-Druck eignet sich besonders für:
- mehrfarbige Logos
- feine Details
- Farbverläufe
- kleine Schriften
- große Rückenlogos
- Slogans
- Kampagnenmotive
- unterschiedliche Standortvarianten
Das Verfahren eignet sich unter anderem für T-Shirts, Sweatshirts, Hoodies und geeignete weitere Textilien.
Bei einem neuen Corporate Design sollte geprüft werden, wie die Farben auf unterschiedlichen Textilfarben wirken.
Stickerei oder DTF-Druck für das neue Logo?
Stickerei eignet sich besonders für:
- Poloshirts
- Hemden
- Blusen
- Fleecejacken
- Softshelljacken
- Westen
- Caps
- Mützen
DTF-Druck eignet sich besonders für:
- T-Shirts
- Sweatshirts
- Hoodies
- große Rückenlogos
- detailreiche Motive
- Kampagnenkleidung
- Recruiting-Textilien
In einer neuen Kollektion können beide Verfahren kombiniert werden.
Beispiele:
- Poloshirt mit gesticktem Logo
- T-Shirt mit DTF-Druck
- Softshelljacke mit Bruststickerei
- Sweatshirt mit gestickter Brust und gedrucktem Rücken
- Recruiting-Hoodie mit großem Druckmotiv
- Cap mit reduzierter Stickerei
Neue Logo-Positionen festlegen
Ein Rebranding bietet die Gelegenheit, bisherige Positionen zu überprüfen.
Mögliche Positionen sind:
Linke Brust
Geeignet für:
- Firmenlogo
- Dachmarke
- Tochtergesellschaft
- Unternehmensgruppe
Rechte Brust
Geeignet für:
- Vorname
- Funktion
- Standort
- Abteilung
Rücken
Geeignet für:
- große Wortmarke
- Firmenname
- Servicebezeichnung
- Webadresse
- Kampagnenslogan
Ärmel
Geeignet für:
- Tochtermarke
- Standort
- Geschäftsbereich
- Gruppenlogo
- Partnerlogo
Slogans sorgfältig einsetzen
Ein neuer Slogan ist häufig Teil des Rebrandings.
Er kann auf Firmenkleidung eingesetzt werden, sollte aber langfristig verwendbar sein.
Geeignete Einsatzbereiche sind:
- Rücken von T-Shirts
- Hoodies
- Recruiting-Kleidung
- Eventtextilien
- Ärmel
- Nackenbereich
Auf der dauerhaften Grundkollektion sollte ein Slogan nur verwendet werden, wenn er nicht kurzfristig geändert wird.
Webadresse und Kontaktdaten aktualisieren
Auf bestehender Kleidung können noch alte Angaben stehen:
- bisherige Domain
- alte Telefonnummer
- alte E-Mail-Adresse
- früherer Firmenname
- alter Social-Media-Name
Vor der neuen Produktion müssen sämtliche Kontaktdaten überprüft werden.
Eine Firmenkollektion mit neuem Logo und alter Internetadresse wirkt unprofessionell und kann Kunden falsch leiten.
Funktionen und Abteilungen neu ordnen
Fusionen führen häufig zu neuen Abteilungsnamen.
Beispielsweise wird aus:
- Kundendienst und Service → Customer Service
- Werkstatt und Technik → Technical Operations
- zwei Vertriebsbereichen → Sales
- mehreren Logistikteams → Supply Chain
Diese Änderungen sollten vor der Personalisierung verbindlich festgelegt werden.
Sonst entstehen bereits zu Beginn unterschiedliche Schreibweisen.
Standortnamen vereinheitlichen
Nach einer Übernahme können Standorte unterschiedlich bezeichnet werden.
Beispiele:
- Werk München
- Standort München
- Niederlassung München
- Region München
- München Süd
Für die Firmenkleidung sollte eine einheitliche Schreibweise gelten.
Kurze Bezeichnungen sind für Brust und Ärmel meist besser geeignet als lange rechtliche Firmennamen.
Mitarbeiternamen überprüfen
Bei personalisierter Kleidung müssen Namensdaten sorgfältig kontrolliert werden.
Eine Bestellliste sollte eindeutig enthalten:
- Vorname
- Nachname
- gewünschte Darstellung
- Groß- und Kleinschreibung
- Sonderzeichen
- Funktion
- Standort
- Artikel
- Größe
Freigaben sollten vor Produktionsbeginn erfolgen.
Personalisierung während der Übergangsphase reduzieren
Während einer Fusion ändern sich Funktionen und Zuständigkeiten häufig.
Deshalb kann es sinnvoll sein, die erste neue Kollektion weniger stark zu personalisieren.
Beispielsweise:
- Firmenlogo auf allen Textilien
- Funktion nur bei Kundenkontakt
- Standort nur bei dauerhafter Zuordnung
- Name über separates Namensschild
Nach Abschluss der organisatorischen Veränderungen kann die Personalisierung erweitert werden.
Größen neu erfassen
Eine neue Kollektion sollte nicht einfach auf Basis alter Größenlisten bestellt werden.
Gründe sind:
- neue Artikel fallen anders aus
- Schnitte haben sich verändert
- Mitarbeitergrößen sind veraltet
- neue Belegschaften kommen hinzu
- Damen- und Herrenmodelle werden neu eingeführt
- Übergrößen benötigen Alternativartikel
Empfehlenswert sind:
- Mustergrößensätze
- Anprobetermine
- Größentabellen
- getrennte Erfassung je Artikel
- verbindliche Bestelllisten
Mitarbeiter mehrerer Unternehmen zusammenführen
Bei einer Fusion müssen unterschiedliche Größenlisten und Personaldaten vereinheitlicht werden.
Eine zentrale Bestellstruktur kann enthalten:
- neue Personalnummer
- bisheriges Unternehmen
- neuer Geschäftsbereich
- Standort
- Abteilung
- Funktion
- Artikel
- Schnitt
- Größe
- Stückzahl
- Personalisierung
Eine einheitliche Datenstruktur reduziert Fehler bei der Zusammenführung.
Übergrößen und Sondergrößen einplanen
Die neue Kollektion muss möglichst die gesamte Belegschaft abdecken.
Bereits vor der Freigabe sollte geprüft werden:
- kleinste verfügbare Größe
- größte verfügbare Größe
- Farbauswahl in Übergrößen
- Damen- und Herrenvarianten
- passende Ersatzmodelle
- längere oder weitere Schnitte
Ein Corporate Design ist nur dann wirklich einheitlich, wenn alle Mitarbeiter sinnvoll ausgestattet werden können.
Neue Mitarbeiter während des Rebrandings
Auch während der Umstellung werden neue Mitarbeiter eingestellt.
Dafür muss geklärt werden:
- Erhalten sie sofort die neue Kollektion?
- Gibt es genügend Reservegrößen?
- Werden alte Starterpakete noch ausgegeben?
- Welche Übergangsregeln gelten?
- Welche Artikel sind bereits verfügbar?
Neue Mitarbeiter sollten grundsätzlich nicht kurz vor dem Markenwechsel umfangreich mit alter Kleidung ausgestattet werden.
Reservebestände für die Übergangszeit
Ein Rebranding benötigt einen angepassten Reservebestand.
Sinnvoll sind:
- neue T-Shirts in häufigen Größen
- neue Poloshirts
- neutrale Sweatshirts
- Softshelljacken ohne Personalisierung
- Ersatzartikel für neue Mitarbeiter
Alter und neuer Bestand sollten klar getrennt werden.
Kennzeichnungen im Lager können enthalten:
- alte Kollektion
- Übergangsbestand
- neue Kollektion
- nicht mehr ausgeben
- nur interne Nutzung
- freigegeben für Neueinstellungen
Rückgabe alter Firmenkleidung
Unternehmen sollten entscheiden, ob alte Kleidung zurückgegeben werden muss.
Eine Rückgabe ist besonders sinnvoll bei:
- Jacken
- Westen
- hochwertiger Kleidung
- sicherheitsrelevanten Bereichen
- nicht mehr zulässigen Logos
- sensiblen Firmennamen
- Kunden- oder Zutrittsfunktionen
Zu klären sind:
- Rückgabefrist
- Annahmestelle
- Dokumentation
- Reinigung
- weitere Verwendung
- Entsorgung oder Verwertung
- Umgang mit personalisierten Artikeln
Sicherheitsrisiken durch alte Firmenkleidung
Alte Kleidung mit Firmenlogo kann nach einer Übernahme problematisch sein.
Beispiele:
- ehemalige Mitarbeiter erscheinen weiterhin als Unternehmensvertreter
- alte Logos ermöglichen Zugang zu Betriebsgeländen
- Kunden erkennen den Markenwechsel nicht
- eine nicht mehr bestehende Firma wird weiterhin dargestellt
- sensible Dienstleistungsbereiche sind betroffen
Deshalb sollten bestimmte Kleidungsstücke kontrolliert eingezogen werden.
Alte Logos entfernen oder überarbeiten
Bei manchen Textilien stellt sich die Frage, ob das alte Logo entfernt oder überdeckt werden kann.
Das hängt ab von:
- Veredelungsverfahren
- Stoff
- Logo-Größe
- Position
- Zustand des Textils
- neuem Motiv
- Wirtschaftlichkeit
Eine Entfernung kann sichtbare Spuren hinterlassen.
Bei Stickerei bleiben möglicherweise Einstichstellen zurück. Bei Druck können Klebereste oder Farbunterschiede entstehen.
Eine Überarbeitung sollte deshalb an einem Muster getestet werden.
Übersticken eines alten Logos
Ein vorhandenes Sticklogo lässt sich nicht immer einfach mit einem neuen Motiv übersticken.
Probleme können sein:
- zu hohe Materialstärke
- sichtbare alte Konturen
- unruhige Oberfläche
- unterschiedliche Motivgrößen
- Beschädigung des Textils
- schlechter Tragekomfort
Bei hochwertigen oder kaum getragenen Jacken kann eine Prüfung sinnvoll sein. Bei günstigeren Oberteilen ist ein neues Textil häufig wirtschaftlicher.
Überdrucken eines alten Motivs
Auch ein alter Druck lässt sich nicht in jedem Fall sauber überdecken.
Das neue Motiv müsste häufig größer und dunkler sein.
Mögliche Probleme:
- alte Konturen bleiben sichtbar
- unterschiedliche Oberflächen
- erhöhte Materialschicht
- eingeschränkte Waschbarkeit
- unruhige Optik
Für einen hochwertigen Markenauftritt ist eine Neuveredelung nur dann sinnvoll, wenn das Ergebnis technisch und optisch überzeugt.
Budget für das Rebranding planen
Die Gesamtkosten hängen ab von:
- Mitarbeiterzahl
- Artikeln pro Person
- Textilqualität
- Veredelungsverfahren
- Anzahl der Logo-Positionen
- Personalisierungen
- Lieferaufteilung
- Sondergrößen
- Restbeständen
- Umstellungszeitraum
Ein mehrstufiges Budget kann sinnvoll sein.
Beispielsweise:
Phase 1
Kundenkontakt, Außendienst und Leitung
Phase 2
Produktion, Lager und Technik
Phase 3
Reservebestände und Ergänzungsartikel
Phase 4
Event-, Recruiting- und Saisonkleidung
Mengen bündeln
Eine gebündelte Planung erleichtert:
- einheitliche Textilauswahl
- Abstimmung der Farben
- zentrale Qualitätskontrolle
- Lieferkoordination
- Kostenplanung
- Größenverteilung
Trotzdem kann die Auslieferung in mehreren Etappen erfolgen.
Lieferplan für mehrere Standorte
Bei größeren Unternehmensgruppen können Lieferungen aufgeteilt werden nach:
- Standort
- Tochtergesellschaft
- Abteilung
- Mitarbeitergruppe
- Umstellungsphase
- Kostenstelle
Mögliche Liefermodelle sind:
- Gesamtlieferung an die Zentrale
- direkte Lieferung an Niederlassungen
- Pakete je Mitarbeiter
- Pakete je Abteilung
- gestaffelte Lieferung nach Startdatum
Kommunikationsplan für Mitarbeiter
Die Umstellung sollte intern erklärt werden.
Mitarbeiter benötigen Informationen zu:
- Grund des Rebrandings
- neuem Unternehmensauftritt
- Ausgabezeitpunkt
- Tragebeginn
- Rückgabe alter Kleidung
- Größenaufnahme
- Nachbestellung
- Pflege
- Ansprechpartner
Eine transparente Kommunikation erhöht die Akzeptanz.
Neue Firmenkleidung als Teil des internen Markenstarts
Die Ausgabe kann mit dem internen Markenstart verbunden werden.
Mögliche Maßnahmen sind:
- gemeinsamer Einführungstag
- Mitarbeiterveranstaltung
- Informationsbroschüre
- Präsentation des neuen Logos
- Teamfoto
- Ausgabe vorbereiteter Bekleidungspakete
- Erklärung der neuen Markenwerte
- interne Social-Media-Kampagne
So wird die Kleidung nicht nur verteilt, sondern bewusst als Teil der neuen Unternehmensidentität eingeführt.
Recruiting während des Markenwechsels
Das Rebranding sollte auch bei der Personalgewinnung sichtbar werden.
Geeignete Textilien sind:
- T-Shirts
- Poloshirts
- Hoodies
- Sweatshirts
- Softshelljacken
- Caps
Mögliche Botschaften sind:
- Gemeinsam neu starten
- Eine Marke. Ein Team.
- Zukunft gemeinsam gestalten
- Wir wachsen zusammen
- Komm in unser neues Team
- Gemeinsam unter einem Namen
Zeitlich begrenzte Rebranding-Slogans sollten auf separater Kampagnenkleidung und nicht unbedingt auf der langfristigen Grundkollektion erscheinen.
Kleidung für Eröffnungen und Markenveranstaltungen
Bei der offiziellen Einführung des neuen Markenauftritts können spezielle Textilien eingesetzt werden.
Geeignet sind:
- Event-T-Shirts
- Poloshirts
- Hoodies
- Caps
- Softshelljacken
Mögliche Kennzeichnungen sind:
- New Brand Launch
- Gemeinsam neu
- Unser neuer Auftritt
- One Team
- Markenstart
- Willkommen in der neuen Unternehmensgruppe
Diese Artikel sollten klar von der dauerhaften Mitarbeiterkollektion getrennt werden.
Zentrale Bestellorganisation nach dem Rebranding
Nach der Umstellung darf das neue System nicht wieder in dezentrale Einzelbestellungen zurückfallen.
Zentral dokumentiert werden sollten:
- freigegebene Textilien
- Farben
- Logo-Versionen
- Stickprogramme
- Druckdaten
- Positionen
- Funktionen
- Standortbezeichnungen
- Ersatzmodelle
- Größenbereiche
- Bestellwege
Standorte melden anschließend nur noch Bedarf, Größen und Mengen.
Nachbestellungen langfristig vorbereiten
Regelmäßige Nachbestellungen entstehen durch:
- Neueinstellungen
- Personalwechsel
- Verschleiß
- Größenänderungen
- neue Standorte
- zusätzliche Tochtergesellschaften
- neue Abteilungen
- weitere Integration übernommener Unternehmen
Gespeichert werden sollten:
- Hersteller
- Artikelnummer
- Farbe
- Schnitt
- Größenbereich
- Logo-Datei
- Stickprogramm
- Garnfarben
- Druckdatei
- Motivgröße
- Position
- Funktion
- Standort
Referenzmuster aufbewahren
Von wichtigen Artikeln sollte möglichst ein freigegebenes Referenzmuster aufbewahrt werden.
Es zeigt:
- tatsächliche Textilfarbe
- Logo-Größe
- Logo-Position
- Stickbild
- Druckwirkung
- Abstände
- Gesamteindruck
Bei späteren Nachbestellungen kann das Ergebnis daran geprüft werden.
Qualitätssicherung bei der Umstellung
Bei großen Mengen sollte die Qualitätskontrolle mehrere Punkte umfassen.
Zu prüfen sind:
- richtige Logo-Version
- korrekte Firmenfarben
- richtige Artikel
- Größen
- Logo-Position
- Motivgröße
- Mitarbeiternamen
- Funktionen
- Standorte
- Lieferaufteilung
Besonders bei Fusionen besteht ein erhöhtes Risiko, dass alte Dateien versehentlich weiterverwendet werden.
Veraltete Dateien sperren
Nach Freigabe des neuen Logos sollten alte Produktionsdaten eindeutig gekennzeichnet oder archiviert werden.
Dazu gehören:
- alte Stickdateien
- alte Druckdateien
- bisherige Logo-PDFs
- alte Namenslisten
- frühere Standortbezeichnungen
- nicht mehr gültige Slogans
Die Sperrung verhindert, dass bei einer späteren Nachbestellung versehentlich wieder das alte Logo produziert wird.
Pflegehinweise neu kommunizieren
Neue Textilien oder Veredelungen können andere Pflegeanforderungen haben.
Mitarbeiter sollten informiert werden über:
- Waschtemperatur
- Trocknereignung
- Waschen auf links
- Bügeln
- Umgang mit Druckmotiven
- Pflege von Softshell und Fleece
- industrielle oder private Reinigung
Die Pflegehinweise des jeweiligen Textilherstellers müssen beachtet werden.
Schutz- und Hygienekleidung separat behandeln
Bei einem Rebranding darf nicht nur die Optik betrachtet werden.
In bestimmten Bereichen gelten besondere Anforderungen, beispielsweise:
- Warnschutz
- flammhemmende Kleidung
- antistatische Bekleidung
- Chemikalienschutz
- Lebensmittelhygiene
- medizinische Hygienekleidung
- Reinraumkleidung
- Kälteschutz
Eine neue Veredelung darf vorhandene Schutzfunktionen nicht unzulässig beeinträchtigen.
Normale Firmenkleidung ersetzt keine vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung.
Nachhaltiger Umgang mit alten Textilien
Ein Rebranding kann große Textilmengen betreffen.
Deshalb sollte geprüft werden, welche Artikel:
- weitergetragen werden können
- intern genutzt werden können
- gereinigt und erneut ausgegeben werden können
- ohne Logo weiterverwendbar sind
- gespendet werden dürfen
- fachgerecht verwertet werden können
- entsorgt werden müssen
Dabei müssen Datenschutz, Markenrechte und Unternehmenssicherheit berücksichtigt werden.
Kleidung mit deutlich sichtbarem Firmenlogo sollte nicht unkontrolliert weitergegeben werden.
Nachhaltigkeit durch schrittweise Umstellung
Eine nachhaltige Umstellung bedeutet nicht automatisch, sämtliche Kleidung sofort zu ersetzen.
Sinnvoll können sein:
- priorisierter Austausch sichtbarer Artikel
- Nutzung geeigneter Restbestände während einer klaren Übergangsfrist
- Vermeidung unnötiger Eventmotive auf Dauerartikeln
- langfristig verfügbare neue Modelle
- reduzierte Personalisierung
- realistische Reservebestände
- zentrale Nachbestellung
- hochwertige Veredelung
Häufige Fehler beim Rebranding von Firmenkleidung
Die Textilumstellung beginnt zu spät
Website, Fahrzeuge und Geschäftspapiere sind bereits neu, während die Mitarbeiter weiterhin das alte Logo tragen.
Es gibt kein verbindliches Startdatum
Alte und neue Kleidung werden über Jahre gemischt.
Restbestände werden nicht erfasst
Nach der Neubestellung tauchen große Mengen alter Textilien auf.
Das neue Logo wird ungeprüft übernommen
Feine Schriften und Details funktionieren in kleiner Stickgröße nicht.
Jeder Standort bestellt eigene Artikel
Es entstehen unterschiedliche Farben, Schnitte und Logo-Positionen.
Alte Stick- und Druckdaten bleiben aktiv
Bei späteren Bestellungen wird versehentlich das alte Logo verwendet.
Sämtliche Artikel werden sofort personalisiert
Funktionen und Standorte ändern sich während der organisatorischen Umstellung.
Übergrößen werden nicht berücksichtigt
Die neue Kollektion deckt nicht die gesamte Belegschaft ab.
Kundenkontakt und interne Bereiche werden gleich priorisiert
Das Budget wird verwendet, ohne die sichtbaren Mitarbeiter zuerst auszustatten.
Eventmotive werden auf die Grundkollektion gedruckt
Nach dem Markenstart ist die Kleidung nur noch eingeschränkt nutzbar.
Alte Kleidung wird unkontrolliert weitergegeben
Firmenlogos gelangen in unbefugte Hände oder sorgen für falsche Unternehmenszuordnung.
Nachbestellungen werden nicht vorbereitet
Nach wenigen Monaten entstehen erneut unterschiedliche Modelle und Logo-Versionen.
Praxisbeispiel: Fusion zweier Unternehmensgruppen mit 4.200 Mitarbeitern
Zwei technische Unternehmensgruppen schließen sich zusammen.
Die neue Organisation verfügt über:
- zwölf Produktionsstandorte
- sieben Servicezentren
- fünf Logistikstandorte
- eine neue Hauptverwaltung
- 4.200 Mitarbeiter
Beide Unternehmen verwenden bisher unterschiedliche Farben, Logos und Textilmodelle.
Die neue Marke erhält:
- ein gemeinsames Gruppenlogo
- Navy als Grundfarbe
- Weiß und Grün als Logofarben
- eine reduzierte Bildmarke für Caps
- eine einfarbige Stickvariante für Hemden
Zunächst werden sämtliche Lagerbestände erfasst.
Das Ergebnis:
- 6.800 T-Shirts mit alten Logos
- 2.300 Poloshirts
- 1.400 Sweatshirts
- 950 Fleecejacken
- 720 Softshelljacken
- zahlreiche personalisierte Hemden und Blusen
Die Umstellung erfolgt in drei Phasen.
Phase 1: Kundenkontakt und öffentlicher Auftritt
Sofort neu ausgestattet werden:
- Vertrieb
- Außendienst
- Serviceberater
- Empfang
- Geschäftsleitung
- Messepersonal
Phase 2: Technik und operative Bereiche
Anschließend folgen:
- Servicetechniker
- Montage
- Logistik
- Teamleitungen
- Werksführungen
Phase 3: Interne Bereiche und Reservebestände
Zum Schluss werden:
- Produktion
- interne Lagerbereiche
- Reservebestände
- Ausbildungsteams
vollständig umgestellt.
Die neue Grundkollektion besteht aus:
- einem T-Shirt
- einem Damen- und Herrenpoloshirt
- einem Unisex-Sweatshirt
- einer Fleecejacke
- einer Damen- und Herren-Softshelljacke
- einem Hemd
- einer Bluse
- einer Cap
T-Shirts und Sweatshirts erhalten DTF-Druck. Poloshirts, Hemden, Blusen, Fleecejacken, Softshelljacken und Caps werden bestickt.
Das Gruppenlogo befindet sich auf der linken Brust. Der Geschäftsbereich steht bei ausgewählten Mitarbeitern auf der rechten Brust. Standorte werden nur bei dauerhaft zugeordneten Serviceteams angebracht.
Alte T-Shirts werden während einer sechsmonatigen Übergangsphase ausschließlich in internen Produktionsbereichen genutzt. Alte Jacken werden nach Zustand bewertet. Gut erhaltene Artikel werden kontrolliert weitergetragen, bis die neue Jackenkollektion vollständig verfügbar ist.
Alle alten Stick- und Druckdaten werden archiviert und für neue Bestellungen gesperrt.
Jeder Standort meldet Größen und Mengen über eine einheitliche Bestellvorlage. Neue Mitarbeiter erhalten bereits ab dem ersten Tag ausschließlich die neue Kollektion.
Nach Abschluss der Umstellung wird ein zentraler Reservebestand für die häufigsten Größen aufgebaut.
Wie Printex24 Unternehmen beim Markenwechsel unterstützt
Printex24 unterstützt Unternehmen bei der textilen Umsetzung eines neuen Corporate Designs.
Zum möglichen Leistungsumfang gehören:
- Beratung zur zukünftigen Firmenkollektion
- Prüfung bestehender Textilmodelle
- Auswahl langfristig verfügbarer Artikel
- Planung von Übergangs- und Ersatzartikeln
- Auswahl von Damen-, Herren- und Unisexmodellen
- Größenplanung
- Prüfung der neuen Logodateien
- Erstellung neuer Stickprogramme
- Vorbereitung der Druckdaten
- professionelle Stickerei
- moderner DTF-Druck
- Umsetzung von Tochtermarken und Standorten
- Ausstattung mehrerer Niederlassungen
- Entwicklung von Mitarbeiterpaketen
- Vorbereitung späterer Nachbestellungen
Printex24 bietet die Veredelung einer breiten Auswahl an Firmen- und Teamtextilien und verbindet dabei Stickerei mit unterschiedlichen Textildrucklösungen. (printex24.de)
Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in Stickerei und Textildruck begleitet Printex24 sowohl mittelständische Betriebe als auch größere Unternehmensgruppen bei umfangreichen Textilprojekten.
Angebot für ein Rebranding der Firmenkleidung anfragen
Für eine konkrete Anfrage sind folgende Angaben hilfreich:
- Grund des Markenwechsels
- geplantes Einführungsdatum
- Übergangsfrist
- Anzahl der Mitarbeiter
- Anzahl der Standorte
- beteiligte Unternehmen oder Tochtergesellschaften
- bisherige Firmenkleidung
- vorhandene Restbestände
- gewünschte neue Textilien
- Artikel pro Mitarbeiter
- benötigte Größen
- Damen-, Herren- und Unisexmodelle
- neue Unternehmensfarben
- neues Firmenlogo
- verfügbare Logo-Versionen
- gewünschte Positionen
- Stickerei oder DTF-Druck
- Funktionen und Standorte
- Lieferadressen
- geplante Auslieferungsphasen
- erwarteter Nachbestellungsbedarf
Bei großen Projekten empfiehlt sich eine Gliederung nach Standort, Mitarbeitergruppe und Umstellungsphase.
Häufig gestellte Fragen
Wann sollte die Planung der neuen Firmenkleidung beginnen?
Die Planung sollte möglichst früh erfolgen, damit Muster, Größenaufnahme, Freigaben, Produktion und Lieferaufteilung rechtzeitig abgeschlossen werden können.
Müssen alle alten Textilien sofort ersetzt werden?
Nicht zwingend. Wenn Markenrechte, Unternehmenssicherheit und Außenwirkung es zulassen, kann eine klar geregelte Übergangsphase sinnvoll sein.
Kann das neue Logo auf vorhandene Kleidung aufgebracht werden?
Das hängt von Textil, bisheriger Veredelung, Position und Zustand ab. Übersticken oder Überdrucken sollte vorab an einem Muster geprüft werden.
Kann ein altes Sticklogo entfernt werden?
Eine Entfernung ist teilweise möglich, kann aber sichtbare Einstichstellen oder Beschädigungen hinterlassen.
Welche Mitarbeiter sollten zuerst neue Kleidung erhalten?
In der Regel werden kundennahe und öffentlich sichtbare Mitarbeitergruppen zuerst ausgestattet.
Können mehrere Unternehmen in einer Kollektion zusammengeführt werden?
Ja. Eine gemeinsame Grundkollektion kann mit Dachmarke, Geschäftsbereich oder Tochtergesellschaft ergänzt werden.
Sollte das Firmenlogo oder die Dachmarke auf der Brust stehen?
Das hängt von der Markenstrategie ab. Die Zuordnung von Dach- und Tochtermarken sollte vor Produktionsbeginn verbindlich festgelegt werden.
Ist Stickerei für ein neues Firmenlogo geeignet?
Ja. Das Logo muss jedoch speziell als Stickprogramm aufbereitet und in der vorgesehenen Größe getestet werden.
Eignet sich DTF-Druck für ein Rebranding?
Ja. DTF-Druck eignet sich besonders für mehrfarbige Logos, detailreiche Motive, T-Shirts, Sweatshirts und größere Rückenkennzeichnungen.
Können alte und neue Kleidung während einer Übergangszeit gemeinsam getragen werden?
Ja, sofern das Unternehmen dies bewusst erlaubt. Die Übergangsfrist sollte jedoch klar begrenzt sein.
Wie werden mehrere Standorte ausgestattet?
Bestellungen können nach Standort, Abteilung, Mitarbeiter oder Umstellungsphase sortiert und geliefert werden.
Sollten Mitarbeiternamen sofort aufgebracht werden?
Bei stabilen Funktionen kann dies sinnvoll sein. Während einer Fusion oder organisatorischen Neuordnung ist eine reduzierte Personalisierung häufig flexibler.
Wie werden neue Mitarbeiter während der Umstellung ausgestattet?
Neue Mitarbeiter sollten möglichst direkt die neue Kollektion erhalten. Dafür ist ein frühzeitig aufgebauter Reservebestand hilfreich.
Was geschieht mit Kleidung mit altem Logo?
Mögliche Lösungen sind Übergangsnutzung, interne Verwendung, kontrollierte Rückgabe, Verwertung oder fachgerechte Entsorgung.
Wie bleiben spätere Nachbestellungen einheitlich?
Artikelnummern, Farben, Stickprogramme, Druckdaten, Positionen und Logo-Versionen müssen zentral dokumentiert werden.
Fazit
Ein Rebranding, eine Fusion oder eine Unternehmensübernahme betrifft nicht nur Logo, Website und Geschäftsausstattung. Auch die Firmenkleidung muss rechtzeitig in die Markenplanung einbezogen werden.
Eine erfolgreiche Umstellung beginnt mit einer vollständigen Bestandsaufnahme. Anschließend werden das neue Corporate Design, die Grundkollektion, Übergangsfristen und Mitarbeiterpakete verbindlich festgelegt.
Nicht alle Textilien müssen zwingend am selben Tag ausgetauscht werden. Eine priorisierte Umstellung kann wirtschaftlich und nachhaltig sein. Kundennahe Mitarbeiter erhalten zuerst die neue Kleidung, während geeignete Restbestände in internen Bereichen kontrolliert weitergenutzt werden.
Stickerei eignet sich besonders für hochwertige Logos auf Poloshirts, Hemden, Blusen, Fleecejacken und Softshelljacken. DTF-Druck ermöglicht detailreiche Logos, große Rückenkennzeichnungen und flexible Rebranding- oder Recruiting-Motive.
Entscheidend ist, dass alte und neue Logo-Versionen nicht unkontrolliert nebeneinander bestehen. Klare Freigaben, zentrale Bestelldaten und gesperrte Altdateien verhindern spätere Abweichungen.
Mit einer durchdachten Umstellungsstrategie wird die neue Firmenkleidung zu einem sichtbaren Symbol für den gemeinsamen Neustart des Unternehmens.
Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24
Fachliche Erfahrung: Mehr als 25 Jahre Stickerei, Textildruck und Firmenkleidung
Zuletzt fachlich überarbeitet: Juli 2026