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Ratgeber

Firmenkleidung für 50 oder 100 Mitarbeiter planen

16. Juli 2026

Firmenkleidung für 50 oder 100 Mitarbeiter planen

Einheitliche Firmenkleidung stärkt den professionellen Auftritt, erleichtert die Zuordnung von Mitarbeitern und sorgt für ein geschlossenes Erscheinungsbild gegenüber Kunden, Geschäftspartnern und Besuchern. Je größer ein Unternehmen oder Team wird, desto wichtiger ist eine strukturierte Planung.

Bei 50 oder 100 Beschäftigten steigen jedoch die Anforderungen an Größenmanagement, Artikelwahl, Personalisierung, Nachbestellungen und interne Ausgabeprozesse deutlich.

Deshalb sollte Firmenkleidung nicht als einzelne Textilbestellung betrachtet werden. Sinnvoll ist ein langfristiges Bekleidungskonzept mit klar definierten Artikeln, festen Farben, standardisierten Logo-Positionen und dokumentierten Veredelungsdaten.

Printex24 unterstützt Unternehmen bei der Ausstattung kleiner und großer Teams mit professioneller Firmenkleidung. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in Stickerei und Textildruck begleitet Printex24 Betriebe von der Auswahl geeigneter Textilien über die Logoaufbereitung bis zur fertigen Veredelung und späteren Nachbestellung.

Das Wichtigste auf einen Blick

Bei der Planung von Firmenkleidung für 50 oder 100 Mitarbeiter sollten folgende Punkte geklärt werden:

  • Welche Abteilungen werden ausgestattet?
  • Welche Tätigkeiten üben die Mitarbeiter aus?
  • Welche Artikel werden täglich benötigt?
  • Wie viele Wechselteile sind sinnvoll?
  • Welche Größen werden gebraucht?
  • Werden Damen-, Herren- oder Unisexmodelle eingesetzt?
  • Soll die Kleidung personalisiert werden?
  • Welche Logo-Positionen werden verwendet?
  • Welche Artikel sollen bestickt oder bedruckt werden?
  • Wie werden neue Mitarbeiter später ergänzt?
  • Wie wird die Kleidung intern ausgegeben?
  • Welche Daten müssen für Nachbestellungen gespeichert werden?

Geeignete Firmenkleidung umfasst beispielsweise:

  • T-Shirts
  • Funktionsshirts
  • Poloshirts
  • Hemden und Blusen
  • Sweatshirts
  • Hoodies
  • Sweatjacken
  • Half-Zip-Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Softshelljacken
  • Softshellwesten
  • Arbeitsjacken
  • Winterjacken
  • Caps und Mützen
  • Taschen und Rucksäcke

Stickerei eignet sich besonders für Poloshirts, Fleecejacken, Softshelljacken, Westen, Caps und Mützen. DTF-Druck eignet sich besonders für T-Shirts, Hoodies, größere Rückenlogos, farbige Firmenlogos und individuelle Beschriftungen.

Warum die Mitarbeiterzahl die Planung beeinflusst

Je mehr Mitarbeiter ausgestattet werden, desto komplexer wird die Bestellung.

Bei kleinen Teams können Größen und Wünsche häufig direkt abgefragt werden. Bei größeren Belegschaften müssen jedoch standardisierte Prozesse geschaffen werden.

Firmenkleidung für 50 Mitarbeiter

Bei 50 Beschäftigten wird eine zentrale Bestellliste wichtig.

Typische Herausforderungen:

  • mehrere Abteilungen
  • unterschiedliche Tätigkeiten
  • Damen-, Herren- und Unisexmodelle
  • größere Größenspanne
  • mehr Personalisierungen
  • mehrere Ansprechpartner
  • regelmäßige Nachbestellungen
  • höherer Kontrollaufwand

Hier empfiehlt sich eine feste Standardkollektion.

Firmenkleidung für 100 Mitarbeiter

Bei 100 Beschäftigten sollte die Firmenkleidung wie ein eigenes internes Ausstattungsprojekt behandelt werden.

Wichtige Punkte:

  • zentrale Projektleitung
  • definierte Verantwortlichkeiten
  • klare Freigabeprozesse
  • standardisierte Artikel
  • festgelegte Größenlisten
  • getrennte Bestellungen nach Abteilungen
  • dokumentierte Ausgabe
  • Ersatz- und Nachbestellprozess
  • langfristige Produktverfügbarkeit
  • einheitliche Veredelung

Ohne klare Standards entstehen schnell unterschiedliche Farben, Modelle und Logo-Größen.

Zuerst den tatsächlichen Bedarf ermitteln

Nicht jeder Mitarbeiter benötigt dieselbe Kleidung.

Ein Monteur hat andere Anforderungen als ein Mitarbeiter im Empfang. Ein Lagerarbeiter benötigt andere Artikel als ein Außendienstmitarbeiter.

Deshalb sollte die Planung nach Tätigkeitsbereichen erfolgen.

Mögliche Bereiche:

  • Produktion
  • Lager
  • Logistik
  • Montage
  • Werkstatt
  • Außendienst
  • Kundendienst
  • Büro
  • Empfang
  • Verkauf
  • Gastronomie
  • Reinigung
  • Gebäudetechnik
  • Führungskräfte
  • Messe- und Veranstaltungsteam

Für jeden Bereich wird ein eigenes Ausstattungspaket definiert.

Firmenkleidung für 20 Mitarbeiter

Eine Bestellung für 20 Mitarbeiter eignet sich besonders für:

  • kleine Handwerksbetriebe
  • Werkstätten
  • Gastronomiebetriebe
  • Start-ups
  • kleinere Dienstleister
  • Filialteams
  • Vereine mit angestellten Mitarbeitern
  • Bau- und Montageteams
  • Hausmeisterdienste

Beispielpaket für 20 Mitarbeiter

Pro Mitarbeiter:

  • fünf T-Shirts
  • drei Poloshirts
  • zwei Sweatshirts
  • eine Fleecejacke
  • eine Softshelljacke
  • eine Winterjacke
  • eine Cap oder Mütze

Gesamtmenge:

ArtikelMenge
T-Shirts100
Poloshirts60
Sweatshirts40
Fleecejacken20
Softshelljacken20
Winterjacken20
Caps oder Mützen20

Gesamt: 280 veredelte Textilien.

Bei einem solchen Auftrag lohnt sich bereits eine strukturierte Größenliste.

Firmenkleidung für 50 Mitarbeiter

Bei 50 Mitarbeitern sollte zwischen Abteilungen unterschieden werden.

Beispiel:

  • 20 Mitarbeiter Montage
  • 10 Mitarbeiter Lager
  • 10 Mitarbeiter Service
  • 5 Mitarbeiter Verwaltung
  • 5 Mitarbeiter Führung und Projektleitung

Beispielpaket für Montage

Pro Mitarbeiter:

  • fünf T-Shirts
  • drei Poloshirts
  • zwei Sweatshirts
  • eine Fleecejacke
  • eine Softshelljacke
  • eine Winterjacke

Beispielpaket für Lager

Pro Mitarbeiter:

  • fünf T-Shirts
  • zwei Poloshirts
  • zwei Sweatshirts
  • eine Fleecejacke
  • eine Softshelljacke
  • eine Mütze

Beispielpaket für Service

Pro Mitarbeiter:

  • vier Poloshirts
  • zwei T-Shirts
  • zwei Half-Zip-Sweatshirts
  • eine Softshellweste
  • eine Softshelljacke
  • eine Winterjacke

Beispielpaket für Verwaltung

Pro Mitarbeiter:

  • fünf Poloshirts
  • zwei Hemden oder Blusen
  • eine Sweatjacke
  • eine Softshellweste

Beispielpaket für Führungskräfte

Pro Mitarbeiter:

  • fünf hochwertige Poloshirts
  • drei Hemden oder Blusen
  • zwei Half-Zip-Sweatshirts
  • eine Softshellweste
  • eine Softshelljacke
  • eine Steppweste

Bei 50 Mitarbeitern können schnell mehrere hundert Einzelteile zusammenkommen.

Deshalb sollte die Bestellung nach Artikelgruppen und Abteilungen gegliedert werden.

Firmenkleidung für 100 Mitarbeiter

Bei 100 Mitarbeitern ist eine klare Projektstruktur erforderlich.

Ein mögliches Unternehmen besteht aus:

  • 35 Mitarbeitern Produktion
  • 20 Mitarbeitern Lager und Logistik
  • 20 Mitarbeitern Montage
  • 10 Mitarbeitern Kundendienst
  • 10 Mitarbeitern Verwaltung
  • 5 Führungskräften

Die Ausstattung sollte nicht für alle identisch sein.

Produktion

Geeignete Artikel:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Arbeitsjacken

Mögliche Kennzeichnungen:

  • Firmenlogo
  • Produktion
  • Schicht
  • Team
  • Qualitätskontrolle

Lager und Logistik

Geeignete Artikel:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Softshelljacken
  • Winterjacken
  • Mützen

Mögliche Kennzeichnungen:

  • Lager
  • Versand
  • Wareneingang
  • Kommissionierung
  • Logistik

Montage

Geeignete Artikel:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Softshelljacken
  • Softshellwesten
  • Winterjacken

Mögliche Kennzeichnungen:

  • Montage
  • Service
  • Technik
  • Baustelle
  • Standort

Kundendienst

Geeignete Artikel:

  • Poloshirts
  • T-Shirts
  • Half-Zip-Sweatshirts
  • Softshellwesten
  • Softshelljacken
  • Winterjacken

Mögliche Kennzeichnungen:

  • Kundendienst
  • Service
  • Technik
  • Name
  • Standort

Verwaltung

Geeignete Artikel:

  • Poloshirts
  • Hemden
  • Blusen
  • Sweatjacken
  • Half-Zip-Sweatshirts
  • Softshellwesten

Führungskräfte

Geeignete Artikel:

  • hochwertige Poloshirts
  • Hemden und Blusen
  • Half-Zip-Sweatshirts
  • Steppwesten
  • Softshelljacken
  • repräsentative Winterjacken

Wie viele Teile werden insgesamt benötigt?

Die Gesamtmenge wird häufig unterschätzt.

Ein Beispiel mit 100 Mitarbeitern:

  • fünf T-Shirts pro Mitarbeiter
  • drei Poloshirts pro Mitarbeiter
  • zwei Sweatshirts pro Mitarbeiter
  • eine Fleecejacke pro Mitarbeiter
  • eine Softshelljacke pro Mitarbeiter
  • eine Winterjacke pro Mitarbeiter

Daraus entstehen:

ArtikelMenge
T-Shirts500
Poloshirts300
Sweatshirts200
Fleecejacken100
Softshelljacken100
Winterjacken100

Gesamt: 1.300 veredelte Textilien.

Wenn zusätzlich Namen, Abteilungen oder Funktionen angebracht werden, steigt der organisatorische Aufwand deutlich.

Wie viele Wechselteile sind sinnvoll?

Die Anzahl der Wechselteile hängt ab von:

  • Anzahl der Arbeitstage
  • körperlicher Belastung
  • Verschmutzungsgrad
  • Waschhäufigkeit
  • Jahreszeit
  • Kundenkontakt
  • betrieblicher Reinigung
  • privater Reinigung
  • Innen- oder Außeneinsatz

Eine mögliche Grundausstattung:

ArtikelEmpfohlene Menge pro Mitarbeiter
T-Shirts3 bis 7
Poloshirts2 bis 5
Sweatshirts1 bis 3
Hoodies1 bis 2
Fleecejacken1 bis 2
Softshelljacken1 bis 2
Winterjacken1
Caps oder Mützen1 bis 2

Mitarbeiter mit starker körperlicher Belastung benötigen in der Regel mehr Wechselshirts als Mitarbeiter im Büro.

Standardkollektion festlegen

Eine der wichtigsten Entscheidungen ist die Begrenzung auf wenige, langfristig nutzbare Artikel.

Eine gute Standardkollektion kann enthalten:

  • ein T-Shirt-Modell
  • ein Funktionsshirt-Modell
  • ein Poloshirt-Modell
  • ein Sweatshirt-Modell
  • ein Hoodie-Modell
  • eine Fleecejacke
  • eine Softshelljacke
  • eine Softshellweste
  • eine Winterjacke
  • eine Cap
  • eine Mütze

Vorteile:

  • einheitliches Erscheinungsbild
  • einfache Größenverwaltung
  • bessere Nachbestellbarkeit
  • weniger Fehlbestellungen
  • geringerer Verwaltungsaufwand
  • klare Preisstruktur
  • weniger Farbabweichungen
  • einfachere Einarbeitung neuer Mitarbeiter

Damen-, Herren- oder Unisexmodelle?

Bei größeren Teams sollte nicht ausschließlich mit Unisexmodellen gearbeitet werden.

Unisexartikel sind praktisch, aber nicht für jede Person die beste Lösung.

Mögliche Auswahl:

  • Herrenmodelle
  • Damenmodelle
  • Unisexmodelle
  • Kinder- oder Jugendgrößen für kleinere Personen
  • Modelle in großen Größen
  • längere oder körpernahe Schnitte

Wichtig ist, dass alle Varianten möglichst aus derselben Produktserie stammen.

Dadurch bleiben Farben und Materialwirkung möglichst einheitlich.

Größenmanagement richtig organisieren

Bei 20 Mitarbeitern kann eine einfache Liste ausreichend sein. Bei 50 oder 100 Mitarbeitern sollte jede Größe pro Artikel einzeln erfasst werden.

Ein Mitarbeiter trägt möglicherweise:

  • T-Shirt: M
  • Poloshirt: L
  • Sweatshirt: L
  • Fleecejacke: XL
  • Softshelljacke: XL
  • Winterjacke: XXL

Eine einzige allgemeine Kleidergröße reicht deshalb nicht aus.

Empfohlene Größenerfassung

MitarbeiterAbteilungT-ShirtPoloSweatshirtFleeceSoftshellWinterjacke
Max MüllerMontageMLLXLXLXXL
Anna BeispielServiceSSMMML

Vor der Bestellung sollte eine Musteranprobe stattfinden.

Musterkollektion einsetzen

Eine Musterkollektion kann enthalten:

  • T-Shirts in verschiedenen Größen
  • Poloshirts in Damen- und Herrenschnitten
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Softshelljacken
  • Winterjacken
  • Caps und Mützen

Vorteile:

  • weniger Fehlgrößen
  • bessere Akzeptanz bei Mitarbeitern
  • realistische Beurteilung der Passform
  • Prüfung von Material und Farbe
  • bessere Einschätzung der Kleidungsschichten
  • geringere Nachbestellkosten

Bei 50 oder 100 Mitarbeitern ist eine Musteranprobe fast immer sinnvoll.

Firmenlogo richtig einsetzen

Das Firmenlogo sollte auf allen Artikeln möglichst einheitlich erscheinen.

Festgelegt werden sollten:

  • Logo-Version
  • Motivgröße
  • Position
  • Farbvariante
  • Garnfarben
  • Druckfarben
  • Abstand zu Nähten
  • Abstand zu Reißverschlüssen
  • Abstand zu Taschen

Kleine Brustlogos

Geeignet für:

  • Poloshirts
  • Hemden
  • Blusen
  • Fleecejacken
  • Softshelljacken
  • Westen
  • Winterjacken

Stickerei ist hierfür besonders geeignet.

Große Rückenlogos

Geeignet für:

  • T-Shirts
  • Sweatshirts
  • Hoodies
  • Arbeitsjacken
  • Veranstaltungskleidung

DTF-Druck bietet flexible Möglichkeiten für größere und mehrfarbige Motive.

Stickerei für größere Firmenkollektionen

Stickerei eignet sich besonders für:

  • Poloshirts
  • Hemden und Blusen
  • Fleecejacken
  • Softshelljacken
  • Softshellwesten
  • Steppwesten
  • Winterjacken
  • Caps
  • Mützen
  • Taschen

Vorteile der Stickerei

  • hochwertige Wirkung
  • langlebige Ausführung
  • gute Abriebfestigkeit
  • plastische Optik
  • ideal für Brustlogos
  • Namen und Funktionen möglich
  • einheitliche Wiederholbarkeit

Bei größeren Stückzahlen ist ein sauber ausgearbeitetes Stickprogramm besonders wichtig.

DTF-Druck für größere Firmenkollektionen

DTF-Druck eignet sich besonders für:

  • T-Shirts
  • Funktionsshirts
  • Hoodies
  • Sweatshirts
  • größere Rückenlogos
  • Namen
  • Abteilungen
  • Standorte
  • farbige Firmenlogos

Vorteile des DTF-Drucks

  • viele Farben möglich
  • feine Details
  • Farbverläufe
  • weiße Unterlegung
  • geeignet für dunkle Textilien
  • flexible Personalisierungen
  • kleine und große Stückzahlen
  • unterschiedliche Namensvarianten möglich

Bei Funktionsstoffen, Softshell und beschichteten Textilien muss die Materialeignung geprüft werden.

Stickerei oder DTF-Druck?

AnwendungEmpfehlung
Firmenlogo auf PoloshirtStickerei
Firmenlogo auf FleecejackeStickerei
Firmenlogo auf SoftshelljackeStickerei nach Materialprüfung
großer Firmenname auf HoodieDTF-Druck
Rückenlogo auf T-ShirtDTF-Druck
Mitarbeitername auf PoloshirtStickerei
Abteilung auf T-ShirtDTF-Druck
StandortkennzeichnungStickerei oder DTF-Druck
Firmenlogo auf CapStickerei
Firmenlogo auf TascheStickerei oder DTF-Druck

Eine bewährte Kombination:

  • Firmenlogo als Stickerei auf der linken Brust
  • Name oder Funktion auf der rechten Brust
  • Abteilung am Ärmel
  • Firmenname oder Webadresse als DTF-Druck auf dem Rücken

Personalisierung bei 20, 50 oder 100 Mitarbeitern

Mögliche Personalisierungen:

  • Vorname
  • Nachname
  • Initialen
  • Abteilung
  • Funktion
  • Standort
  • Team
  • Personalnummer

Je größer das Team, desto wichtiger ist eine fehlerfreie Datenbasis.

Vorteile von Namen

  • persönliche Ansprache
  • klare Zuordnung
  • weniger Verwechslungen
  • professioneller Kundenkontakt

Nachteile von Namen

  • Kleidung nicht flexibel übertragbar
  • mehr Kontrollaufwand
  • höherer Verwaltungsaufwand
  • Fehler bei Schreibweisen möglich

Flexible Alternative

Statt Namen können Funktionen oder Abteilungen verwendet werden:

  • Service
  • Montage
  • Lager
  • Verkauf
  • Produktion
  • Technik
  • Teamleitung
  • Kundendienst

Diese Kleidung kann auch bei Personalwechsel weiter genutzt werden.

Firmenkleidung für mehrere Abteilungen

Unterschiedliche Abteilungen sollten nicht vollständig unterschiedliche Designs erhalten.

Besser ist eine gemeinsame Grundkollektion.

Beispiel:

  • gleiche Textilfarbe
  • gleiches Firmenlogo
  • gleiche Logo-Größe
  • gleiche Position
  • unterschiedliche Abteilungsbezeichnung

Mögliche Kennzeichnungen:

  • Produktion
  • Lager
  • Versand
  • Montage
  • Service
  • Vertrieb
  • Verwaltung
  • Technik
  • Projektleitung
  • Geschäftsführung

Die Abteilung kann auf der rechten Brust oder am Ärmel angebracht werden.

Firmenkleidung für mehrere Standorte

Unternehmen mit mehreren Niederlassungen benötigen eine zentrale Gestaltung.

Festgelegt werden sollten:

  • einheitliches Firmenlogo
  • identische Logo-Größen
  • gleiche Artikel
  • gleiche Firmenfarben
  • definierte Standortkennzeichnung
  • einheitliche Bestelllisten
  • zentrale Freigabe

Mögliche Standorte:

  • München
  • Rosenheim
  • Salzburg
  • Zentrale
  • Werk 1
  • Werk 2
  • Niederlassung Süd
  • Service Nord

Der Standort kann auf dem Ärmel, auf der rechten Brust oder im Nacken erscheinen.

Interne Bestellverantwortung festlegen

Bei größeren Teams sollte eine Person oder Abteilung verantwortlich sein.

Mögliche Ansprechpartner:

  • Personalabteilung
  • Einkauf
  • Assistenz der Geschäftsführung
  • Marketing
  • Betriebsleitung
  • Lagerleitung
  • Standortleitung
  • Teamleitung

Die verantwortliche Stelle koordiniert:

  • Größenlisten
  • Artikelauswahl
  • Personalisierungen
  • Freigaben
  • Liefertermine
  • interne Verteilung
  • Nachbestellungen

Mehrere unkoordinierte Einzelbestellungen sollten vermieden werden.

Bestellliste richtig aufbauen

Eine vollständige Bestellliste kann folgende Angaben enthalten:

NameAbteilungArtikelGrößeFarbeAnzahlPersonalisierung
Max MüllerMontageT-ShirtMNavy5Max / Montage
Max MüllerMontageSoftshelljackeXLSchwarz1Max / Montage
Anna BeispielServicePoloshirtSNavy4Anna / Service

Zusätzlich können aufgenommen werden:

  • Standort
  • Personalnummer
  • Kostenstelle
  • Lieferadresse
  • Eintrittsdatum
  • Ausgabedatum

Kleidungsausgabe intern dokumentieren

Bei 50 oder 100 Mitarbeitern sollte nachvollziehbar sein, wer welche Kleidung erhalten hat.

Eine Ausgabeliste kann enthalten:

  • Mitarbeitername
  • Personalnummer
  • Abteilung
  • Artikel
  • Größe
  • Menge
  • Ausgabedatum
  • Ersatzbestellung
  • Rückgabe
  • Unterschrift

Vorteile:

  • bessere Bestandskontrolle
  • einfachere Nachbestellung
  • klare Kostenübersicht
  • weniger Doppelbestellungen
  • nachvollziehbare Ausgabe

Ersatzkleidung und Reserveteile

Bei größeren Teams sollten bestimmte Artikel als Reserve verfügbar sein.

Geeignet sind:

  • neutrale T-Shirts ohne Namen
  • neutrale Poloshirts
  • Sweatshirts in häufigen Größen
  • Softshelljacken in Standardgrößen
  • Caps und Mützen

Reserveteile helfen bei:

  • kurzfristigen Neueinstellungen
  • Verlust
  • Beschädigung
  • Größenänderungen
  • Probearbeit
  • Praktikanten
  • Saisonkräften

Personalisierte Kleidung sollte dagegen gezielt nach Bedarf bestellt werden.

Nachbestellungen planen

Nachbestellungen entstehen durch:

  • neue Mitarbeiter
  • Personalwechsel
  • Verschleiß
  • Größenänderungen
  • neue Abteilungen
  • neue Standorte
  • zusätzliche Teams
  • Rebranding
  • neue Funktionen
  • Saisonwechsel

Für zuverlässige Nachbestellungen sollten gespeichert werden:

  • Hersteller
  • Artikelnummer
  • Farbe
  • Logo-Version
  • Stickprogramm
  • Garnfarben
  • Druckdaten
  • Motivgröße
  • Position
  • Schriftart
  • Personalisierungsformat
  • Freigabemuster

Printex24 kann Stick- und Druckdaten für spätere einheitliche Nachbestellungen dokumentieren.

Zeitplanung

Die Bestellung sollte nicht erst kurz vor dem geplanten Einsatz beginnen.

Zeit benötigt wird für:

  • Produktauswahl
  • Größenabfrage
  • Musteranprobe
  • Logoaufbereitung
  • Stickprogramm
  • Druckdaten
  • Freigabe
  • Produktion
  • Qualitätskontrolle
  • Sortierung
  • Lieferung
  • interne Ausgabe

Bei 100 Mitarbeitern sollte ausreichend Vorlauf eingeplant werden.

Besonders kritisch sind:

  • Saisonbeginn
  • Messen
  • Neueröffnungen
  • Standorteröffnungen
  • größere Neueinstellungen
  • Firmenjubiläen
  • Rebranding
  • Winterausstattung

Firmenkleidung bei schnellem Wachstum

Wachsende Unternehmen stellen regelmäßig neue Mitarbeiter ein.

Eine gute Lösung ist ein festes Onboarding-Paket.

Beispiel Onboarding-Paket

  • fünf T-Shirts
  • drei Poloshirts
  • zwei Sweatshirts
  • eine Fleecejacke
  • eine Softshelljacke
  • eine Winterjacke
  • eine Cap oder Mütze
  • ein Rucksack

Die Personalabteilung benötigt dafür nur:

  • Name
  • Abteilung
  • Größen
  • Standort
  • Eintrittsdatum

Die restliche Ausstattung bleibt standardisiert.

Firmenkleidung bei Rebranding

Bei einem neuen Firmenlogo oder einer geänderten Unternehmensmarke muss die bestehende Kleidung überprüft werden.

Zu klären ist:

  • Welche Artikel werden sofort ersetzt?
  • Welche Kleidung darf weitergetragen werden?
  • Welche Mitarbeiter benötigen zuerst neue Kleidung?
  • Welche Standorte werden wann umgestellt?
  • Welche alten Stick- und Druckdaten dürfen nicht mehr verwendet werden?
  • Wie werden Restbestände behandelt?

Eine schrittweise Umstellung kann wirtschaftlich sinnvoll sein.

Kundennahe Mitarbeiter können zuerst ausgestattet werden. Interne Bereiche folgen anschließend.

Kostenfaktoren

Die Kosten hängen ab von:

  • Textilmodell
  • Stückzahl
  • Materialqualität
  • Veredelungsverfahren
  • Logo-Größe
  • Stichzahl
  • Anzahl der Druckpositionen
  • Personalisierungen
  • Anzahl der Namen
  • Anzahl der Abteilungen
  • Damen- und Herrenvarianten
  • Sondergrößen
  • Liefertermin
  • Verpackung und Sortierung

Die reine Mitarbeiterzahl reicht für eine Kalkulation nicht aus.

Entscheidend ist die Gesamtzahl der Textilien und Veredelungen.

So können Unternehmen Kosten sparen

Wenige Standardmodelle verwenden

Weniger unterschiedliche Artikel reduzieren Verwaltungs- und Beschaffungsaufwand.

Personalisierung gezielt einsetzen

Nicht jedes T-Shirt benötigt einen Namen.

Langfristig verfügbare Artikel wählen

Dadurch werden spätere Modellwechsel vermieden.

Logo-Positionen vereinheitlichen

Einheitliche Positionen vereinfachen die Produktion.

Sammelbestellungen nutzen

Größere Bestellungen sind organisatorisch effizienter als viele Einzelaufträge.

Abteilungen statt Namen verwenden

Das erhöht die Wiederverwendbarkeit.

Musteranprobe durchführen

Fehlgrößen verursachen zusätzliche Kosten.

Saisonkleidung rechtzeitig bestellen

Kurzfristige Bestellungen erhöhen den Zeitdruck.

Häufige Fehler bei größeren Firmenbestellungen

Zu viele Artikel auswählen

Eine übergroße Kollektion erschwert Nachbestellungen und Lagerhaltung.

Alle Mitarbeiter identisch ausstatten

Unterschiedliche Tätigkeiten benötigen unterschiedliche Kleidung.

Nur eine Größe pro Mitarbeiter erfassen

Jeder Artikel kann anders ausfallen.

Keine Musteranprobe durchführen

Fehlgrößen verursachen unnötige Kosten.

Namen aus verschiedenen Listen übernehmen

Unterschiedliche Schreibweisen führen zu Fehlern.

Abteilungen unterschiedlich gestalten

Der gemeinsame Markenauftritt geht verloren.

Logo-Größen nicht standardisieren

Die Kleidung wirkt uneinheitlich.

Personalisierungen nicht kontrollieren

Nachträgliche Änderungen sind meist nicht möglich.

Keine Reserveteile vorsehen

Kurzfristige Neueinstellungen können nicht ausgestattet werden.

Keine Nachbestelldaten speichern

Spätere Kleidung sieht anders aus als die ursprüngliche Kollektion.

Günstigste Textilien auswählen

Sehr günstige Modelle können bei täglicher Nutzung schneller verschleißen.

Schutzbekleidung mit Firmenkleidung verwechseln

Normale bedruckte oder bestickte Kleidung ersetzt keine vorgeschriebene Schutz-, Warn- oder Sicherheitsbekleidung.

Praxisbeispiel: Firmenkleidung für 50 Mitarbeiter

Ein technischer Dienstleister beschäftigt:

  • 20 Monteure
  • 10 Servicetechniker
  • 10 Lagermitarbeiter
  • 5 Verwaltungsmitarbeiter
  • 5 Projektleiter

Bisher wurden Kleidungsstücke unregelmäßig bestellt. Dadurch entstanden unterschiedliche Farben, Logo-Größen und Modelle.

Es wird eine Standardkollektion definiert:

  • dunkelblaue T-Shirts
  • dunkelblaue Poloshirts
  • graue Sweatshirts
  • schwarze Fleecejacken
  • schwarze Softshelljacken
  • schwarze Softshellwesten
  • schwarze Winterjacken
  • dunkelblaue Caps

Die Veredelung:

  • Firmenlogo als Stickerei auf der linken Brust
  • Vorname oder Funktion auf der rechten Brust
  • Abteilung am Ärmel
  • Firmenname und Webadresse als DTF-Druck auf ausgewählten Rückenflächen

Monteure erhalten:

  • fünf T-Shirts
  • drei Poloshirts
  • zwei Sweatshirts
  • eine Fleecejacke
  • eine Softshelljacke
  • eine Winterjacke

Servicetechniker erhalten:

  • vier T-Shirts
  • vier Poloshirts
  • zwei Half-Zip-Sweatshirts
  • eine Softshellweste
  • eine Softshelljacke
  • eine Winterjacke
  • einen Rucksack

Lagermitarbeiter erhalten:

  • fünf T-Shirts
  • zwei Poloshirts
  • zwei Sweatshirts
  • eine Fleecejacke
  • eine Softshelljacke
  • eine Mütze

Verwaltungsmitarbeiter erhalten:

  • fünf Poloshirts
  • zwei Hemden oder Blusen
  • eine Sweatjacke
  • eine Softshellweste

Projektleiter erhalten:

  • fünf hochwertige Poloshirts
  • drei Hemden oder Blusen
  • zwei Half-Zip-Sweatshirts
  • eine Softshellweste
  • eine Softshelljacke

Alle Mitarbeiter nehmen an einer Musteranprobe teil. Die Größen werden pro Artikel erfasst.

Hersteller, Artikelnummern, Farben, Stickprogramme, Druckdaten und Positionen werden dokumentiert. Neue Mitarbeiter können dadurch später einheitlich ergänzt werden.

Firmenkleidung für 20, 50 oder 100 Mitarbeiter von Printex24

Printex24 unterstützt kleine, mittlere und größere Unternehmen bei der Planung und Umsetzung einheitlicher Firmenkleidung.

Zum Angebot gehören:

  • T-Shirts
  • Funktionsshirts
  • Poloshirts
  • Hemden und Blusen
  • Sweatshirts
  • Hoodies
  • Sweatjacken
  • Half-Zip-Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Fleecewesten
  • Softshelljacken
  • Softshellwesten
  • Arbeitsjacken
  • Winterjacken
  • Caps und Mützen
  • Taschen und Rucksäcke
  • hochwertige Stickerei
  • moderner DTF-Druck
  • Firmenlogos
  • Mitarbeiternamen
  • Abteilungen
  • Funktionen
  • Standorte
  • kleine und große Stückzahlen
  • spätere Nachbestellungen

Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung verbindet Printex24 professionelle Textilauswahl mit hochwertiger Stickerei und modernem Textildruck.

Firmenlogos werden vor der Produktion auf Motivgröße, Detailgrad, Farben, Material und gewünschte Position geprüft.

Gespeicherte Stick- und Druckdaten erleichtern spätere Nachbestellungen für neue Mitarbeiter, Abteilungen, Teams und Standorte.

Angebot für Firmenkleidung anfragen

Für eine erste Kalkulation werden benötigt:

  • Firmenname
  • Firmenlogo
  • Branche
  • Anzahl der Mitarbeiter
  • vorhandene Abteilungen
  • Tätigkeitsbereiche
  • gewünschte Artikel
  • Stückzahl pro Mitarbeiter
  • Größen
  • Damen-, Herren- und Unisexanteil
  • Firmenfarben
  • gewünschte Logo-Positionen
  • Mitarbeiternamen
  • Abteilungen
  • Funktionen
  • Standorte
  • gewünschter Liefertermin
  • Angaben zu späteren Nachbestellungen

Auf dieser Grundlage kann Printex24 ein passendes Bekleidungskonzept für 20, 50, 100 oder mehr Mitarbeiter zusammenstellen.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Kleidungsstücke benötigt ein Mitarbeiter?

Das hängt von Tätigkeit, Waschhäufigkeit und Verschmutzungsgrad ab. Häufig werden drei bis sieben T-Shirts, zwei bis fünf Poloshirts und ein bis zwei Jacken benötigt.

Ist eine Musteranprobe bei 20 Mitarbeitern sinnvoll?

Ja. Auch bei kleineren Teams verhindert eine Musteranprobe Fehlgrößen.

Wie sollte Firmenkleidung für 50 Mitarbeiter organisiert werden?

Am besten mit einer Standardkollektion, zentraler Bestellliste, Musteranprobe und getrennten Paketen für verschiedene Abteilungen.

Was ist bei 100 Mitarbeitern besonders wichtig?

Klare Verantwortlichkeiten, standardisierte Artikel, eine genaue Größenerfassung, dokumentierte Ausgabe und ein strukturierter Nachbestellprozess.

Soll jeder Mitarbeiter dieselben Artikel erhalten?

Nein. Die Ausstattung sollte zur jeweiligen Tätigkeit passen.

Können Mitarbeiternamen angebracht werden?

Ja. Namen können gestickt oder gedruckt werden. Alternativ können Abteilungen oder Funktionen verwendet werden.

Welche Veredelung eignet sich für Poloshirts?

Eine Stickerei auf der Brust wirkt besonders hochwertig und professionell.

Können große Rückenlogos gedruckt werden?

Ja. DTF-Druck eignet sich für größere, farbige Rückenlogos auf vielen T-Shirts, Hoodies und Sweatshirts.

Können Softshelljacken bestickt werden?

Ja, sofern Material und Aufbau geeignet sind. Nadelstiche können die Wasserbeständigkeit an der Stickstelle beeinflussen.

Können mehrere Abteilungen unterschiedlich gekennzeichnet werden?

Ja. Die Grundgestaltung bleibt gleich, während Abteilung oder Funktion ergänzt werden.

Können mehrere Standorte einheitlich ausgestattet werden?

Ja. Eine zentrale Kollektion kann durch Standortbezeichnungen ergänzt werden.

Sind Nachbestellungen für einzelne Mitarbeiter möglich?

Ja. Gespeicherte Stick- und Druckdaten erleichtern kleinere Nachbestellungen.

Wie früh sollte eine größere Bestellung geplant werden?

Sobald Artikel, Mitarbeiterzahl, Größen und Liefertermin feststehen. Bei größeren Teams sollte ausreichend Zeit für Musteranprobe, Freigabe und Produktion eingeplant werden.

Können neue Mitarbeiter später ergänzt werden?

Ja. Dafür sollten Artikelnummern, Farben, Logo-Größen und Veredelungsdaten dokumentiert werden.

Fazit

Firmenkleidung für 20, 50 oder 100 Mitarbeiter erfordert eine klare und langfristige Planung.

Je größer das Team wird, desto wichtiger werden standardisierte Artikel, genaue Größenlisten, zentrale Verantwortlichkeiten und dokumentierte Nachbestelldaten.

T-Shirts, Poloshirts, Sweatshirts, Fleecejacken, Softshelljacken, Arbeitsjacken, Winterjacken, Caps und Taschen können mit Firmenlogo, Mitarbeitername, Abteilung, Funktion oder Standort individuell gestaltet werden.

Stickerei eignet sich besonders für hochwertige Firmenlogos auf Poloshirts, Fleecejacken, Softshelljacken, Westen, Caps und Mützen. Moderner DTF-Druck bietet flexible Möglichkeiten für T-Shirts, Hoodies, größere Rückenlogos, Namen und Abteilungskennzeichnungen.

Printex24 begleitet Unternehmen mit mehr als 25 Jahren Erfahrung von der Textilauswahl und Logoaufbereitung bis zur fertigen Stickerei oder zum professionellen Textildruck. So entsteht eine einheitliche, langlebige und nachbestellbare Firmenkollektion für kleine Teams, mittelständische Betriebe und größere Unternehmen.


Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24
Fachliche Erfahrung: Mehr als 25 Jahre Stickerei, Textildruck und Firmenkleidung
Zuletzt fachlich überarbeitet: Juli 2026