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Ratgeber

Firmenkleidung für mehrere Standorte einheitlich organisieren

16. Juli 2026

Unternehmen mit mehreren Niederlassungen, Produktionsstätten, Filialen, Werkstätten oder Servicestandorten stehen bei der Mitarbeiterkleidung vor einer besonderen Herausforderung: Alle Beschäftigten sollen als Teil derselben Marke erkennbar sein, gleichzeitig unterscheiden sich Arbeitsbereiche, klimatische Bedingungen, Tätigkeiten und organisatorische Abläufe von Standort zu Standort.

Eine einheitliche Firmenkollektion schafft dafür klare Standards. Farben, Logo, Veredelungspositionen und Grundmodelle werden zentral festgelegt. Einzelne Standorte können dennoch durch Standortnamen, Abteilungen, Funktionen oder regionale Teambezeichnungen ergänzt werden.

So entsteht ein professioneller und wiedererkennbarer Unternehmensauftritt, ohne dass jede Niederlassung exakt dieselben Kleidungsstücke tragen muss.

Printex24 unterstützt Unternehmen dabei, eine standortübergreifende Firmenkollektion zu planen, mit Stickerei oder Textildruck zu veredeln und langfristig nachbestellbar zu organisieren. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in Stickerei und Textildruck entstehen durchdachte Bekleidungskonzepte für wachsende Unternehmen, mehrere Niederlassungen und unterschiedliche Abteilungen.

Das Wichtigste auf einen Blick

Eine standortübergreifende Firmenkollektion sollte folgende Punkte klar regeln:

  • zentrale Grundkollektion
  • einheitliche Firmenfarben
  • feste Logo-Versionen
  • definierte Veredelungspositionen
  • Standortkennzeichnungen
  • Abteilungsbezeichnungen
  • Mitarbeiterpersonalisierungen
  • zentrale oder dezentrale Bestellwege
  • Musterkollektionen
  • Lieferungen an mehrere Standorte
  • dokumentierte Nachbestelldaten
  • geregelte Ergänzung neuer Niederlassungen

Geeignete Textilien sind beispielsweise:

  • T-Shirts
  • Funktionsshirts
  • Poloshirts
  • Hemden und Blusen
  • Sweatshirts
  • Hoodies
  • Sweatjacken
  • Half-Zip-Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Fleecewesten
  • Softshelljacken
  • Softshellwesten
  • Arbeitsjacken
  • Winterjacken
  • Caps und Mützen
  • Taschen und Rucksäcke

Mögliche Kennzeichnungen:

  • Firmenlogo
  • Standort
  • Niederlassung
  • Abteilung
  • Mitarbeitername
  • Funktion
  • Team
  • Werk
  • Region
  • Niederlassungsnummer
  • Webadresse
  • Unternehmensgruppe

Warum einheitliche Firmenkleidung an mehreren Standorten wichtig ist

Kunden sollen das Unternehmen unabhängig vom jeweiligen Standort sofort erkennen. Unterschiedliche Textilfarben, abweichende Logo-Größen oder uneinheitliche Veredelungen schwächen den Markenauftritt.

Ein einheitliches Bekleidungskonzept unterstützt:

  • den Wiedererkennungswert
  • einen professionellen Unternehmensauftritt
  • die Zugehörigkeit zur Unternehmensgruppe
  • die Identifikation der Mitarbeiter
  • ein strukturiertes Onboarding
  • die Ausstattung neuer Standorte
  • die Planung von Nachbestellungen
  • eine bessere Kostenkontrolle
  • klare Zuständigkeiten
  • die Zusammenarbeit verschiedener Niederlassungen

Besonders sichtbar wird die Bedeutung einer gemeinsamen Firmenkleidung bei:

  • standortübergreifenden Schulungen
  • Messen
  • Betriebsveranstaltungen
  • gemeinsamen Projekten
  • Montageeinsätzen
  • Kundenveranstaltungen
  • Firmenjubiläen
  • Gruppenfotos
  • Außendienstterminen
  • überregionalen Serviceeinsätzen

Treffen Mitarbeiter verschiedener Niederlassungen aufeinander, sollte sofort erkennbar sein, dass sie zum selben Unternehmen gehören.

Die zentrale Grundkollektion

Die Grundlage für eine standortübergreifende Ausstattung ist eine klar definierte Grundkollektion.

Sie legt fest, welche Textilarten grundsätzlich im Unternehmen verwendet werden. Nicht jeder Standort muss alle Artikel bestellen. Die verfügbaren Modelle, Farben und Veredelungen sollten jedoch zentral freigegeben sein.

Eine mögliche Grundkollektion besteht aus:

  • einem T-Shirt-Modell
  • einem Funktionsshirt
  • einem Poloshirt
  • einem Sweatshirt
  • einem Hoodie
  • einer Sweatjacke
  • einem Half-Zip-Sweatshirt
  • einer Fleecejacke
  • einer Softshelljacke
  • einer Softshellweste
  • einer Winterjacke
  • einer Cap
  • einer Mütze
  • einer Tasche oder einem Rucksack

Vorteile einer zentralen Grundkollektion

Eine festgelegte Kollektion bietet:

  • einheitliche Optik
  • weniger Verwaltungsaufwand
  • klare Artikelnummern
  • besser planbare Preise
  • einfachere Größenverwaltung
  • zuverlässigere Nachbestellungen
  • bessere Vergleichbarkeit
  • geringere Gefahr von Fehlbestellungen
  • klare Vorgaben für neue Standorte
  • weniger Abstimmungsbedarf mit einzelnen Niederlassungen

Ohne Grundkollektion bestellen Standorte häufig ähnliche, aber nicht identische Artikel. Dadurch entstehen unterschiedliche Farbtöne, Schnitte, Materialqualitäten und Logo-Positionen.

Nicht jeder Standort benötigt dieselben Artikel

Eine einheitliche Firmenkollektion bedeutet nicht, dass alle Mitarbeiter exakt dieselbe Ausstattung erhalten müssen.

Die Tätigkeiten können sich deutlich unterscheiden.

Ein Standort kann beispielsweise überwiegend aus Verwaltung und Vertrieb bestehen. Ein anderer Standort hat Produktion, Lager oder Montage. Eine weitere Niederlassung betreut Außendienst und Kundendienst.

Die gemeinsame Gestaltung bleibt gleich. Die Artikelauswahl wird an den jeweiligen Arbeitsbereich angepasst.

Beispiel: Verwaltung und Zentrale

Geeignete Artikel:

  • Poloshirts
  • Hemden und Blusen
  • Half-Zip-Sweatshirts
  • Strickjacken
  • Softshellwesten
  • Softshelljacken

Mögliche Kennzeichnungen:

  • Firmenlogo
  • Mitarbeitername
  • Verwaltung
  • Vertrieb
  • Kundenservice
  • Zentrale

Beispiel: Produktion

Geeignete Artikel:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Arbeitsjacken

Mögliche Kennzeichnungen:

  • Produktion
  • Fertigung
  • Schichtleitung
  • Qualitätskontrolle
  • Werknummer

Normale Firmenkleidung ersetzt keine erforderliche Arbeits- oder Schutzbekleidung.

Beispiel: Lager und Logistik

Geeignete Artikel:

  • T-Shirts
  • Funktionsshirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Softshelljacken
  • Winterjacken
  • Mützen

Mögliche Kennzeichnungen:

  • Lager
  • Logistik
  • Wareneingang
  • Versand
  • Kommissionierung
  • Standort

Beispiel: Montage und Kundendienst

Geeignete Artikel:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Softshelljacken
  • Softshellwesten
  • Winterjacken
  • Caps

Mögliche Kennzeichnungen:

  • Montage
  • Service
  • Kundendienst
  • Technik
  • Region
  • Niederlassung

Beispiel: Außendienst und Vertrieb

Geeignete Artikel:

  • Poloshirts
  • Hemden und Blusen
  • Half-Zip-Sweatshirts
  • Softshellwesten
  • Softshelljacken
  • Steppwesten
  • Taschen

Mögliche Kennzeichnungen:

  • Vertrieb
  • Außendienst
  • Beratung
  • Region
  • Standort
  • Mitarbeitername

Einheitliche Farben für alle Standorte

Die Textilfarben sollten zentral festgelegt werden. Dabei reicht es nicht aus, lediglich Farbnamen wie Schwarz, Navy oder Anthrazit vorzugeben.

Ein Farbton kann je nach Hersteller, Material und Produkt unterschiedlich wirken.

Ein dunkelblaues Baumwoll-T-Shirt kann beispielsweise anders aussehen als:

  • ein Polyester-Funktionsshirt
  • eine Fleecejacke
  • eine Softshelljacke
  • eine wattierte Winterjacke

Deshalb sollten verschiedene Artikel vor der endgültigen Auswahl gemeinsam geprüft werden.

Bewährte Farblogik

Eine mögliche Farbstruktur kann sein:

  • Hauptfarbe für alle Standorte
  • neutrale Ergänzungsfarbe
  • Akzentfarbe des Unternehmens
  • optionale Abteilungsfarbe

Beispiel:

  • Hauptfarbe: Dunkelblau
  • Ergänzungsfarbe: Anthrazit
  • Akzentfarbe: Rot
  • Logo: Weiß und Rot

So kann die gesamte Kollektion einheitlich wirken, auch wenn nicht jedes Kleidungsstück exakt denselben Farbton besitzt.

Abteilungen über Farben unterscheiden

Einzelne Abteilungen können über Farben gekennzeichnet werden.

Beispiel:

  • Verwaltung: Navy
  • Produktion: Anthrazit
  • Logistik: Schwarz
  • Service: Royalblau
  • Veranstaltungsteam: Rot

Diese Lösung kann die Zuordnung erleichtern. Sie birgt jedoch die Gefahr, dass das Unternehmen nicht mehr als geschlossene Einheit wahrgenommen wird.

Eine meist bessere Lösung ist:

  • gleiche Grundfarbe
  • unterschiedliche Abteilungsbezeichnung
  • farbiges Detail am Ärmel
  • kleine Akzentfläche
  • unterschiedlicher Namenszusatz

So bleibt der Markenauftritt einheitlich.

Einheitliche Logos und Logo-Versionen

Für alle Standorte sollte dieselbe freigegebene Logo-Version verwendet werden.

Dokumentiert werden sollten:

  • Logo-Datei
  • Farbversion
  • Schwarz-Weiß-Version
  • Version für dunkle Textilien
  • Version für helle Textilien
  • zulässige Mindestgröße
  • Stickversion
  • Druckversion
  • Garnfarben
  • Druckfarben

Es sollte vermieden werden, dass einzelne Standorte eigene Varianten erstellen.

Typische Abweichungen sind:

  • anderes Seitenverhältnis
  • veränderte Farben
  • zusätzliche Schatten
  • neue Schriftarten
  • gestreckte Logos
  • unterschiedliche Unternehmenszusätze
  • unscharfe Bilddateien

Für die Stickerei kann eine vereinfachte Logo-Version erforderlich sein. Feine Linien, kleine Schriften oder Farbverläufe müssen gegebenenfalls angepasst werden.

Firmenlogo einheitlich positionieren

Die Position des Logos sollte für alle Standorte definiert sein.

Linke Brust

Die linke Brust ist die klassische Position für:

  • Firmenlogo
  • Unternehmensgruppe
  • Markenname
  • Unternehmensinitialen

Diese Position wirkt professionell und ist für Poloshirts, Jacken, Westen und Hemden gut geeignet.

Rechte Brust

Die rechte Brust eignet sich für:

  • Mitarbeitername
  • Funktion
  • Abteilung
  • Standort
  • Niederlassung

Rücken

Der Rücken eignet sich für:

  • Firmenname
  • Webadresse
  • Leistungsbezeichnung
  • Servicebezeichnung
  • größeres Firmenlogo

Beispiele:

  • Kundendienst
  • Montageteam
  • Gebäudetechnik
  • Service
  • Veranstaltungsteam

Ärmel

Der Ärmel eignet sich besonders gut für:

  • Standortname
  • Niederlassung
  • Abteilung
  • Region
  • Partnerlogo
  • Unternehmensgruppe

Nacken

Im Nacken können dezent angebracht werden:

  • Standort
  • Webadresse
  • Unternehmensclaim
  • Niederlassung
  • Region

Standortnamen am Ärmel oder auf der Brust

Standortbezeichnungen ermöglichen eine klare regionale Zuordnung, ohne den gemeinsamen Markenauftritt zu verändern.

Mögliche Bezeichnungen:

  • München
  • Rosenheim
  • Salzburg
  • Nürnberg
  • Zentrale
  • Niederlassung Süd
  • Region Bayern
  • Werk 1
  • Werk 2
  • Service Nord
  • Standort West

Standortname am Ärmel

Die Kennzeichnung am Ärmel wirkt dezent und lässt auf Brust und Rücken ausreichend Platz für Firmenlogo, Name und Leistungsbezeichnung.

Vorteile:

  • klare Zuordnung
  • ruhige Gesamtgestaltung
  • gute Kombinierbarkeit mit Mitarbeiternamen
  • einheitliche Brustgestaltung
  • gut für Poloshirts, Sweatshirts und Jacken

Standortname auf der Brust

Die Standortbezeichnung kann auf der rechten Brust oder unterhalb des Firmenlogos angebracht werden.

Vorteile:

  • sofort sichtbar
  • gut lesbar bei Kundenterminen
  • geeignet für kleinere Unternehmen
  • klare regionale Zuordnung

Nachteile:

  • weniger Platz für Mitarbeitername oder Funktion
  • kann bei längeren Standortnamen unruhig wirken

Standortname im Nacken

Eine Standortkennzeichnung im Nacken ist besonders dezent.

Sie eignet sich für:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Hoodies
  • Sweatshirts

Diese Position ist weniger geeignet, wenn der Standort auf den ersten Blick erkennbar sein soll.

Abteilungen getrennt kennzeichnen

Größere Unternehmen haben an einem Standort häufig mehrere Abteilungen.

Mögliche Abteilungsbezeichnungen:

  • Produktion
  • Lager
  • Logistik
  • Montage
  • Service
  • Kundendienst
  • Vertrieb
  • Verwaltung
  • Qualitätskontrolle
  • Projektleitung
  • Technik
  • Versand
  • Wareneingang

Die Abteilung kann angebracht werden:

  • auf der rechten Brust
  • am Ärmel
  • im Nacken
  • auf dem Rücken
  • unterhalb des Mitarbeiternamens

Beispiel für eine klare Verteilung

  • Firmenlogo: linke Brust
  • Mitarbeitername: rechte Brust
  • Abteilung: rechter Ärmel
  • Standort: linker Ärmel
  • Firmenname: Rücken

Diese Lösung enthält viele Informationen. Sie sollte deshalb nur verwendet werden, wenn alle Angaben tatsächlich benötigt werden.

Eine reduzierte Variante wäre:

  • Firmenlogo: linke Brust
  • Mitarbeitername und Abteilung: rechte Brust
  • Standort: Ärmel

Mitarbeitername, Abteilung und Standort kombinieren

Je mehr Informationen auf der Kleidung erscheinen, desto wichtiger ist eine klare Hierarchie.

Beispiel:

Anna Berger
Service – Rosenheim

Oder:

Max Müller
Montage
Standort München

Die Gestaltung sollte einheitlich regeln:

  • Schriftart
  • Schriftgröße
  • Schreibweise
  • Groß- und Kleinschreibung
  • Reihenfolge
  • Abstände
  • Position

Nicht empfehlenswert sind wechselnde Varianten wie:

  • Rosenheim
  • Standort Rosenheim
  • Niederlassung Rosenheim
  • Filiale Rosenheim
  • RO

Eine einheitliche Schreibweise verhindert ein uneinheitliches Erscheinungsbild.

Verwaltung von Mitarbeiternamen

Personalisierte Firmenkleidung erfordert eine sorgfältige Datenverwaltung.

Eine zentrale Liste sollte enthalten:

  • Vorname
  • Nachname
  • gewünschte Schreibweise
  • Standort
  • Abteilung
  • Funktion
  • Artikel
  • Größe
  • Farbe
  • Stückzahl
  • Veredelungsposition
  • Eintrittsdatum
  • Lieferadresse

Nur Vorname oder vollständiger Name?

Nur Vorname

Vorteile:

  • persönliche Ansprache
  • kürzere Darstellung
  • gut lesbar
  • weniger Platzbedarf

Vor- und Nachname

Vorteile:

  • eindeutige Zuordnung
  • sinnvoll bei größeren Unternehmen
  • geeignet für Außendienst oder Kundenservice

Initialen

Vorteile:

  • dezente Kennzeichnung
  • geringerer Platzbedarf
  • gut für Taschen und Rucksäcke

Funktion oder Abteilung statt Name

Vorteile:

  • Kleidung bleibt übertragbar
  • weniger Verwaltungsaufwand
  • sinnvoll bei Saisonkräften
  • geeignet für Praktikanten oder Aushilfen

Beispiele:

  • Service
  • Montage
  • Verkauf
  • Technik
  • Lager
  • Veranstaltungsteam

Datenschutz und praktische Überlegungen

Unternehmen sollten prüfen, welche personenbezogenen Angaben auf der Firmenkleidung wirklich notwendig sind.

Zu beachten sind:

  • Einsatzbereich
  • Kundenkontakt
  • Größe des Unternehmens
  • Übertragbarkeit der Kleidung
  • Personalwechsel
  • interne Datenschutzvorgaben
  • gewünschte persönliche Ansprache

Bei häufig wechselndem Personal sind Funktions- oder Abteilungsbezeichnungen oft praktischer als vollständige Namen.

Zentrale Bestellungen

Bei einer zentralen Bestellung übernimmt beispielsweise die Hauptverwaltung, der Einkauf oder die Personalabteilung die gesamte Organisation.

Vorteile

  • ein Ansprechpartner
  • einheitliche Freigaben
  • klare Kostenkontrolle
  • gebündelte Stückzahlen
  • weniger Fehler
  • einheitliche Daten
  • bessere Kontrolle der Markenrichtlinien

Möglicher Ablauf

  1. Standorte melden ihren Bedarf.
  2. Die Zentrale prüft Größen und Personalisierungen.
  3. Bestellungen werden gebündelt.
  4. Printex24 produziert nach den hinterlegten Vorgaben.
  5. Die Lieferung erfolgt zentral oder direkt an die Standorte.

Geeignet für

  • größere Unternehmen
  • zentralen Einkauf
  • regelmäßige Einstellung neuer Mitarbeiter
  • einheitliche Budgetverwaltung
  • mehrere kleine Niederlassungen

Dezentrale Bestellungen

Bei dezentralen Bestellungen ordern die einzelnen Standorte selbst.

Damit die Firmenkleidung trotzdem einheitlich bleibt, müssen verbindliche Vorgaben vorliegen.

Diese sollten enthalten:

  • freigegebene Artikel
  • erlaubte Farben
  • Logo-Versionen
  • Positionen
  • Motivgrößen
  • Schriftarten
  • Standortbezeichnungen
  • Personalisierungsregeln
  • Ansprechpartner bei Printex24

Vorteile

  • schnellere Reaktion vor Ort
  • geringerer Aufwand in der Zentrale
  • direkte Größenverwaltung
  • flexible Bedarfsplanung
  • kurze Entscheidungswege

Risiken

  • unterschiedliche Schreibweisen
  • falsche Artikel
  • abweichende Farben
  • ungeprüfte Logo-Dateien
  • unterschiedliche Veredelungspositionen
  • unnötige Einzelbestellungen

Diese Risiken lassen sich durch eine fest definierte Bestellstruktur reduzieren.

Zentrale Freigabe und dezentrale Bestellung kombinieren

Für viele Unternehmen ist ein Mischmodell am sinnvollsten.

Dabei legt die Zentrale fest:

  • Kollektion
  • Farben
  • Logo
  • Veredelung
  • Positionen
  • Artikelnummern

Die Standorte dürfen innerhalb dieser Vorgaben selbst bestellen.

So bleibt das Corporate Design geschützt, während die Niederlassungen flexibel auf neue Mitarbeiter, Größenänderungen oder Ersatzbedarf reagieren können.

Musterkollektionen für mehrere Standorte

Eine Musterkollektion erleichtert die Größenwahl und reduziert Fehlbestellungen.

Sie kann enthalten:

  • T-Shirts in mehreren Größen
  • Poloshirts in Damen- und Herrenschnitten
  • Sweatshirts
  • Hoodies
  • Fleecejacken
  • Softshelljacken
  • Softshellwesten
  • Winterjacken
  • Größentabellen
  • Farbproben
  • Stickmuster
  • Druckmuster

Zentrale Musterkollektion

Die Muster befinden sich am Hauptstandort und werden bei Bedarf an Niederlassungen geschickt.

Vorteile:

  • geringe Anzahl an Musterteilen
  • zentrale Kontrolle
  • überschaubare Kosten

Nachteile:

  • Versandaufwand
  • längere Abstimmung
  • nicht jederzeit verfügbar

Musterkollektion an jedem Standort

Jede Niederlassung erhält einen eigenen Größensatz.

Vorteile:

  • schnelle Anprobe
  • direkte Größenaufnahme
  • bessere Verfügbarkeit
  • weniger Fehlbestellungen

Nachteile:

  • höhere Anschaffungskosten
  • mehr Verwaltungsaufwand
  • Muster müssen gepflegt und aktualisiert werden

Kleine Referenzkollektion

Eine praktische Zwischenlösung ist eine reduzierte Musterkollektion mit:

  • einem T-Shirt-Größensatz
  • einem Poloshirt-Größensatz
  • ausgewählten Jackengrößen
  • Damen- und Herrenreferenzen
  • Farbmustern

Nachbestellungen einheitlich organisieren

Nachbestellungen sind bei mehreren Standorten unvermeidbar.

Gründe sind:

  • neue Mitarbeiter
  • Größenänderungen
  • Verschleiß
  • Personalwechsel
  • neue Abteilungen
  • zusätzliche Standorte
  • saisonale Ausstattung
  • verloren gegangene Kleidung
  • neue Funktionen

Für einheitliche Nachbestellungen müssen Produktionsdaten dokumentiert werden.

Dazu gehören:

  • Hersteller
  • Artikelnummer
  • Textilfarbe
  • Logo-Datei
  • Stickprogramm
  • Garnfarben
  • Druckdaten
  • Motivgröße
  • Position
  • Schriftart
  • Namensdarstellung
  • Standortbezeichnung
  • Abteilungsbezeichnung
  • Freigabemuster

Printex24 kann hinterlegte Stick- und Druckdaten für spätere Bestellungen erneut verwenden.

Warum Artikelnummern wichtig sind

Die Angabe „schwarzes Poloshirt“ reicht für eine identische Nachbestellung nicht aus.

Benötigt werden:

  • Hersteller
  • genaue Artikelnummer
  • Farbcode
  • Schnitt
  • Damen-, Herren- oder Unisexmodell
  • Material
  • Grammatur
  • Veredelung

Nur so lässt sich nachvollziehen, welche Ausführung ursprünglich verwendet wurde.

Was passiert bei einem Modellwechsel?

Textilmodelle können vom Hersteller geändert oder aus dem Sortiment genommen werden.

In diesem Fall sollte geprüft werden:

  • Welche Nachfolgeartikel gibt es?
  • Passt die Farbe zur bisherigen Kollektion?
  • Ist der Schnitt vergleichbar?
  • Sind Damen- und Herrenvarianten verfügbar?
  • Eignet sich das Material für dieselbe Veredelung?
  • Bleiben Logo-Größe und Position passend?

Ein Ersatzmodell sollte möglichst als Muster geprüft werden, bevor es für alle Standorte freigegeben wird.

Neue Niederlassungen ergänzen

Eine gute Grundkollektion erleichtert die Eröffnung neuer Standorte.

Statt die Kleidung neu zu planen, wird die bestehende Kollektion übernommen.

Angepasst werden nur:

  • Standortname
  • Lieferadresse
  • Abteilungen
  • Mitarbeiternamen
  • benötigte Stückzahlen
  • möglicherweise klimatische Anforderungen

Beispiel

Bestehende Standorte:

  • München
  • Rosenheim
  • Salzburg

Neue Niederlassung:

  • Nürnberg

Die neue Niederlassung erhält:

  • dieselben Poloshirts
  • dieselben T-Shirts
  • dieselben Softshelljacken
  • dieselben Firmenfarben
  • dieselben Logo-Positionen

Lediglich die Standortkennzeichnung „Nürnberg“ wird ergänzt.

Dadurch wirkt der neue Standort vom ersten Tag an als Teil der Unternehmensgruppe.

Neue Standorte mit abweichenden Anforderungen

Nicht jede neue Niederlassung hat dieselben klimatischen oder betrieblichen Bedingungen.

Beispiele:

Standort mit viel Außendienst

Zusätzliche Artikel:

  • Softshelljacken
  • Winterjacken
  • Fleecejacken
  • Caps und Mützen

Produktionsstandort

Zusätzliche Artikel:

  • robuste T-Shirts
  • Sweatshirts
  • Arbeitsjacken
  • wechselbare Oberteile

Vertriebsniederlassung

Zusätzliche Artikel:

  • Poloshirts
  • Hemden und Blusen
  • Half-Zip-Sweatshirts
  • Softshellwesten

Die Grundgestaltung bleibt unverändert.

Lieferungen an mehrere Standorte

Die Lieferung kann je nach Unternehmensstruktur unterschiedlich organisiert werden.

Zentrale Gesamtlieferung

Alle Artikel werden an den Hauptstandort geliefert.

Vorteile:

  • zentrale Kontrolle
  • einfache Wareneingangsprüfung
  • gebündelte Verteilung
  • ein Ansprechpartner

Nachteile:

  • interner Weitertransport
  • zusätzlicher Sortieraufwand
  • längere Verteilung

Direkte Lieferung an einzelne Standorte

Die Artikel werden nach Niederlassungen getrennt verpackt und direkt versendet.

Vorteile:

  • kein interner Weitertransport
  • schnellere Verfügbarkeit vor Ort
  • weniger Aufwand in der Zentrale
  • klare Standortzuordnung

Für eine zuverlässige Aufteilung müssen die Bestelldaten eindeutig strukturiert sein.

Personenbezogene Sortierung

Bei größeren Bestellungen können Artikel nach Mitarbeitern oder Abteilungen sortiert werden.

Eine Kennzeichnung kann enthalten:

  • Mitarbeitername
  • Standort
  • Abteilung
  • Paketnummer
  • Artikelübersicht

So wird die interne Ausgabe erleichtert.

Lieferlisten richtig vorbereiten

Eine Lieferliste sollte enthalten:

MitarbeiterStandortAbteilungArtikelGrößeStückzahlPersonalisierung
Max MüllerMünchenMontagePoloshirtL3Max / Montage
Anna BergerRosenheimServiceSoftshelljackeM1Anna / Service
Tobias MeierSalzburgLagerSweatshirtXL2Tobias / Lager

Zusätzlich können enthalten sein:

  • Lieferadresse
  • Ansprechpartner
  • Telefonnummer
  • gewünschter Liefertermin
  • interne Kostenstelle
  • Bestellnummer

Kostenstellen und interne Zuordnung

Unternehmen mit mehreren Niederlassungen arbeiten häufig mit separaten Kostenstellen.

Die Bestellung kann deshalb nach folgenden Kriterien getrennt werden:

  • Standort
  • Abteilung
  • Projekt
  • Kostenstelle
  • Mitarbeiter
  • Niederlassung
  • Gesellschaft innerhalb einer Unternehmensgruppe

Eine klare Datenstruktur erleichtert:

  • interne Verrechnung
  • Budgetkontrolle
  • Nachbestellungen
  • Jahresauswertung
  • Bestandsplanung

Reservebestand für neue Mitarbeiter

Ein kleiner Bestand an neutraler Firmenkleidung kann sinnvoll sein.

Geeignete Lagerartikel:

  • T-Shirts mit Firmenlogo
  • Poloshirts ohne Namen
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Softshelljacken
  • Caps
  • Mützen

Personalisierungen wie Mitarbeitername oder Standort können bei Bedarf ergänzt werden, sofern das gewählte Verfahren und die vorgesehene Position dies zulassen.

Vorteile

  • schnelle Ausstattung neuer Mitarbeiter
  • Ersatz bei Beschädigung
  • Kleidung für Praktikanten
  • Kleidung für Saisonkräfte
  • kurzfristige Veranstaltungseinsätze

Nachteile zu großer Bestände

  • gebundenes Kapital
  • falsche Größenverteilung
  • mögliche Modellwechsel
  • verändertes Corporate Design
  • nicht mehr benötigte Standortkennzeichnungen

Stickerei für standortübergreifende Firmenkleidung

Stickerei eignet sich besonders für:

  • Poloshirts
  • Hemden und Blusen
  • Fleecejacken
  • Fleecewesten
  • Softshelljacken
  • Softshellwesten
  • Winterjacken
  • Caps
  • Mützen
  • Taschen

Vorteile

  • hochwertige Wirkung
  • gute Haltbarkeit
  • einheitliche Garnfarben
  • Namen und Standorte individualisierbar
  • gut für Brustlogos geeignet
  • professioneller Auftritt
  • besonders für langfristige Kollektionen geeignet

Bei der Stickerei sollte ein festes Stickprogramm für das Firmenlogo verwendet werden. So bleiben Motivaufbau, Stichfolge, Garnfarben und Abmessungen einheitlich.

DTF-Druck für mehrere Standorte

DTF-Druck eignet sich besonders für:

  • T-Shirts
  • Hoodies
  • Sweatshirts
  • viele Funktionsshirts
  • größere Rückenlogos
  • Webadressen
  • Standortnamen
  • Abteilungsbezeichnungen
  • Mitarbeiternamen

Vorteile

  • mehrfarbige Logos
  • feine Details
  • flexible Personalisierung
  • kleine und größere Stückzahlen
  • gute Möglichkeiten für wechselnde Standortnamen
  • geeignet für helle und dunkle Textilien

Bei elastischen Funktionsstoffen, beschichteten Materialien und technischen Jacken muss die Eignung geprüft werden.

Stickerei oder DTF-Druck?

AnwendungEmpfehlung
Firmenlogo auf PoloshirtStickerei
Logo auf FleecejackeStickerei
Logo auf SoftshelljackeStickerei nach Materialprüfung
Mitarbeitername auf PoloshirtStickerei
Standortname auf T-ShirtDTF-Druck
großes Firmenlogo auf HoodieDTF-Druck
Abteilung auf SweatshirtDTF-Druck
Logo auf Cap oder MützeStickerei
Firmenlogo auf TascheStickerei oder DTF-Druck
mehrfarbiges RückenmotivDTF-Druck

Eine häufig verwendete Kombination ist:

  • Firmenlogo als Stickerei auf der linken Brust
  • Mitarbeitername als Stickerei auf der rechten Brust
  • Standort oder Abteilung als DTF-Druck am Ärmel
  • Firmenname als DTF-Druck auf dem Rücken

Häufige Fehler bei Firmenkleidung für mehrere Standorte

Jeder Standort wählt eigene Artikel

Dadurch entstehen unterschiedliche Schnitte, Farben und Qualitäten.

Nur Farbnamen dokumentieren

„Navy“ oder „Schwarz“ reicht für eine identische Nachbestellung nicht aus.

Standortnamen uneinheitlich schreiben

Unterschiedliche Bezeichnungen schwächen das Erscheinungsbild.

Logo-Größen nicht festlegen

Das Logo erscheint je nach Standort unterschiedlich groß.

Unterschiedliche Lieferanten nutzen

Dadurch können Farben, Veredelungen und Qualität stark abweichen.

Keine Musterkollektion bereitstellen

Fehlende Anproben führen zu falschen Größen und unnötigen Kosten.

Mitarbeiternamen nicht kontrollieren

Fehlerhafte Schreibweisen können nach der Produktion kaum korrigiert werden.

Zu viele Informationen auf der Kleidung platzieren

Logo, Name, Funktion, Abteilung, Standort, Webadresse und Partnerlogos können ein Kleidungsstück überladen.

Keine Nachbestelldaten hinterlegen

Spätere Bestellungen weichen von der ursprünglichen Kollektion ab.

Standortkennzeichnungen auf alle Artikel drucken

Dadurch können Kleidungsstücke bei einem Standortwechsel nicht mehr weiterverwendet werden.

Firmenkleidung mit Schutzkleidung verwechseln

Normale bestickte oder bedruckte Kleidung ersetzt keine erforderliche Warn-, Arbeits- oder Schutzbekleidung.

Praxisbeispiel: Firmenkleidung für vier Niederlassungen

Ein technischer Dienstleister beschäftigt Mitarbeiter an vier Standorten:

  • München
  • Rosenheim
  • Nürnberg
  • Salzburg

Die Beschäftigten arbeiten in folgenden Bereichen:

  • Montage
  • Kundendienst
  • Lager und Logistik
  • Projektleitung
  • Vertrieb
  • Verwaltung

Bisher bestellte jeder Standort seine Firmenkleidung selbst. Dadurch entstanden:

  • unterschiedliche Poloshirtmodelle
  • verschiedene Blautöne
  • abweichende Logo-Größen
  • unterschiedliche Schriftarten
  • Probleme bei Nachbestellungen
  • lange Abstimmungswege

Die neue zentrale Grundkollektion

Gemeinsam wird eine verbindliche Firmenkollektion festgelegt:

  • dunkelblaue T-Shirts
  • dunkelblaue Poloshirts
  • graue Sweatshirts
  • schwarze Fleecejacken
  • schwarze Softshelljacken
  • schwarze Softshellwesten
  • schwarze Winterjacken
  • dunkelblaue Caps
  • schwarze Rucksäcke

Die Veredelung

Für alle Standorte gelten dieselben Vorgaben:

  • Firmenlogo als Stickerei auf der linken Brust
  • Mitarbeitername auf der rechten Brust
  • Abteilung am rechten Ärmel
  • Standort am linken Ärmel
  • Firmenname und Webadresse auf dem Rücken ausgewählter Artikel

Standortbezeichnungen:

  • München
  • Rosenheim
  • Nürnberg
  • Salzburg

Abteilungsbezeichnungen:

  • Montage
  • Service
  • Logistik
  • Projektleitung
  • Vertrieb
  • Verwaltung

Ausstattung der Montage

Jeder Monteur erhält:

  • fünf T-Shirts
  • drei Poloshirts
  • zwei Sweatshirts
  • eine Fleecejacke
  • eine Softshelljacke
  • eine Winterjacke
  • eine Cap

Ausstattung des Kundendienstes

Jeder Servicetechniker erhält:

  • vier T-Shirts
  • vier Poloshirts
  • zwei Sweatshirts
  • eine Fleecejacke
  • eine Softshelljacke
  • eine Winterjacke
  • einen Rucksack

Ausstattung der Projektleitung

Jeder Projektleiter erhält:

  • fünf Poloshirts
  • zwei Half-Zip-Sweatshirts
  • eine Softshellweste
  • eine Softshelljacke
  • eine Winterjacke

Ausstattung von Vertrieb und Verwaltung

Die Mitarbeiter erhalten:

  • fünf Poloshirts
  • zwei Hemden oder Blusen
  • einen Half-Zip-Sweater
  • eine Softshellweste
  • eine Softshelljacke

Zentrale Musterkollektion

Am Hauptstandort befindet sich eine Musterkollektion mit:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Softshelljacken
  • Damen- und Herrenmodellen
  • Größentabellen
  • Veredelungsmustern

Die Niederlassungen können Muster anfordern oder neue Mitarbeiter bei Schulungsterminen anprobieren lassen.

Bestellprozess

Die Standorte erfassen:

  • Mitarbeitername
  • Abteilung
  • Standort
  • Artikel
  • Größe
  • Stückzahl
  • Eintrittsdatum

Die Zentrale prüft die Angaben und gibt die Bestellung frei.

Lieferung

Die Artikel werden nach Standort und Mitarbeiter sortiert. Jede Niederlassung erhält eine eigene Lieferung mit Packliste.

Nachbestellung

Alle relevanten Daten sind dokumentiert:

  • Hersteller
  • Artikelnummer
  • Farbe
  • Stickprogramm
  • Garnfarben
  • Druckdateien
  • Positionen
  • Schriftarten
  • Standortbezeichnungen
  • Abteilungsbezeichnungen

Neue Mitarbeiter können dadurch schnell und einheitlich ausgestattet werden.

Auch eine fünfte Niederlassung kann später problemlos in das bestehende System aufgenommen werden.

Firmenkleidung für mehrere Standorte von Printex24

Printex24 unterstützt Unternehmen, Handwerksbetriebe, Industrieunternehmen, Dienstleister, Logistikunternehmen, Filialbetriebe und Unternehmensgruppen bei der Planung einer einheitlichen Firmenkollektion für mehrere Standorte.

Zum Angebot gehören:

  • T-Shirts
  • Funktionsshirts
  • Poloshirts
  • Hemden und Blusen
  • Sweatshirts
  • Hoodies
  • Sweatjacken
  • Half-Zip-Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Fleecewesten
  • Softshelljacken
  • Softshellwesten
  • Arbeitsjacken
  • Winterjacken
  • Caps und Mützen
  • Taschen und Rucksäcke
  • hochwertige Stickerei
  • moderner DTF-Druck
  • Firmenlogos
  • Mitarbeiternamen
  • Standortkennzeichnungen
  • Abteilungsbezeichnungen
  • Funktionen
  • kleine und große Stückzahlen
  • spätere Nachbestellungen

Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung verbindet Printex24 professionelle Textilauswahl mit hochwertiger Stickerei und modernem Textildruck.

Firmenlogos und Standortvarianten werden vor der Produktion auf Motivgröße, Detailgrad, Farben, Material und gewünschte Position geprüft.

Gespeicherte Stick- und Druckdaten erleichtern die spätere Ausstattung neuer Mitarbeiter, Abteilungen, Standorte und Niederlassungen.

Angebot für eine standortübergreifende Firmenkollektion anfragen

Für eine erste Planung werden benötigt:

  • Firmenname
  • Firmenlogo
  • Anzahl der Standorte
  • Namen der Niederlassungen
  • vorhandene Abteilungen
  • Anzahl der Mitarbeiter
  • gewünschte Artikel
  • ungefähre Stückzahlen
  • benötigte Größen
  • Damen-, Herren- und Unisexanteil
  • Firmenfarben
  • gewünschte Logo-Positionen
  • Standortkennzeichnungen
  • Mitarbeiternamen
  • Abteilungen und Funktionen
  • gewünschte Lieferadressen
  • gewünschter Liefertermin
  • Angaben zu späteren Nachbestellungen

Auf dieser Grundlage kann Printex24 eine einheitliche und langfristig nutzbare Firmenkollektion für mehrere Standorte zusammenstellen.

Häufig gestellte Fragen

Können mehrere Standorte dieselben Firmenkleidungsmodelle nutzen?

Ja. Eine zentrale Grundkollektion kann für sämtliche Niederlassungen festgelegt werden. Die einzelnen Standorte wählen daraus die Artikel aus, die zu ihren Tätigkeiten passen.

Müssen alle Standorte dieselben Kleidungsstücke bestellen?

Nein. Farben, Logo und Gestaltung können einheitlich bleiben, während die Artikel je nach Tätigkeit ausgewählt werden.

Wo kann der Standortname angebracht werden?

Geeignete Positionen sind Ärmel, rechte Brust, Nacken oder der Bereich unterhalb des Firmenlogos.

Können Standort und Abteilung gleichzeitig genannt werden?

Ja. Beispielsweise kann der Standort am linken Ärmel und die Abteilung am rechten Ärmel angebracht werden. Die Gestaltung sollte dennoch übersichtlich bleiben.

Können Mitarbeiternamen individuell ergänzt werden?

Ja. Vorname, vollständiger Name oder Initialen können je nach Artikel gestickt oder gedruckt werden.

Ist eine zentrale Bestellung zwingend notwendig?

Nein. Auch dezentrale Bestellungen sind möglich, sofern verbindliche Artikel- und Gestaltungsrichtlinien bestehen.

Können die Lieferungen direkt an mehrere Standorte erfolgen?

Ja. Bestellungen können entsprechend den Niederlassungen aufgeteilt und an unterschiedliche Lieferadressen versendet werden.

Wie werden Nachbestellungen einheitlich gehalten?

Hersteller, Artikelnummern, Farben, Stickprogramme, Garnfarben, Druckdaten, Positionen und Schriftarten sollten dokumentiert werden.

Können neue Niederlassungen später ergänzt werden?

Ja. Die bestehende Grundkollektion wird übernommen und lediglich um den neuen Standortnamen sowie die benötigten Mitarbeiterdaten ergänzt.

Sind Musterkollektionen möglich?

Ja. Musterteile oder Größensätze erleichtern die Größenwahl und reduzieren Fehlbestellungen.

Können einzelne Standorte unterschiedliche Abteilungsfarben erhalten?

Grundsätzlich ja. Für einen einheitlichen Markenauftritt ist jedoch häufig eine gemeinsame Grundfarbe mit unterschiedlichen Abteilungsbezeichnungen sinnvoller.

Welche Veredelung eignet sich für Firmenkleidung an mehreren Standorten?

Stickerei eignet sich besonders für Poloshirts, Fleecejacken, Softshelljacken, Westen und Caps. DTF-Druck eignet sich für T-Shirts, Hoodies, größere Rückenlogos, Standorte und Abteilungen.

Kann die Kleidung bei einem Standortwechsel weiterverwendet werden?

Das hängt von der Kennzeichnung ab. Kleidung ohne fest aufgebrachten Standortnamen ist flexibler. Bei häufigen Standortwechseln kann die Standortangabe auf ausgewählte Artikel begrenzt werden.

Fazit

Firmenkleidung für mehrere Standorte lässt sich professionell und effizient organisieren, wenn eine zentrale Grundkollektion festgelegt wird. Einheitliche Farben, Logo-Versionen, Veredelungspositionen und Artikelnummern schaffen einen geschlossenen Markenauftritt.

Die einzelnen Niederlassungen können dennoch unterschiedliche Anforderungen berücksichtigen. Produktion, Logistik, Montage, Außendienst, Vertrieb und Verwaltung benötigen nicht dieselben Artikel. Entscheidend ist, dass alle Textilien gestalterisch zusammengehören.

Standortnamen können am Ärmel, auf der Brust oder im Nacken ergänzt werden. Abteilungen, Funktionen und Mitarbeiternamen ermöglichen eine noch genauere Zuordnung.

Zentrale oder dezentrale Bestellungen sind möglich. Verbindliche Vorgaben, Musterkollektionen, strukturierte Mitarbeiterlisten und dokumentierte Produktionsdaten sorgen dafür, dass Nachbestellungen und neue Niederlassungen langfristig einheitlich ausgestattet werden können.

Printex24 begleitet Unternehmen mit mehr als 25 Jahren Erfahrung von der Auswahl geeigneter Textilien über die Logoaufbereitung bis zur fertigen Stickerei oder zum professionellen Textildruck. So entsteht eine skalierbare Firmenkollektion für bestehende Standorte, neue Niederlassungen und wachsende Teams.


Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24
Fachliche Erfahrung: Mehr als 25 Jahre Stickerei, Textildruck und Firmenkleidung
Zuletzt fachlich überarbeitet: Juli 2026