Firmenkleidung für Pflegeheime in großen Stückzahlen
Firmenkleidung für Pflegeheime, Klinikverbünde und soziale Einrichtungen in großen Stückzahlen
Pflegeheime, Seniorenresidenzen, Klinikverbünde und soziale Einrichtungen beschäftigen häufig viele Mitarbeiter an mehreren Standorten. Pflegekräfte, Betreuungspersonal, Hauswirtschaft, Küche, Verwaltung, Haustechnik, Fahrdienst und Empfang benötigen unterschiedliche Kleidungsstücke, sollen aber dennoch als gemeinsames Team erkennbar sein.
Bei einem größeren Personalbestand genügt es nicht, gelegentlich einzelne Poloshirts oder Jacken zu bestellen. Benötigt wird ein durchdachtes Bekleidungskonzept, das Größen, Abteilungen, Schichten, Standorte und regelmäßige Neueinstellungen berücksichtigt.
Printex24 unterstützt größere Pflegeeinrichtungen und soziale Träger bei der Ausstattung ihrer Mitarbeiter mit professionell bestickter und bedruckter Firmenkleidung. Je nach Einsatzbereich können T-Shirts, Poloshirts, Sweatshirts, Fleecejacken, Softshelljacken, Westen, Kasacks, Schürzen, Hemden, Blusen, Caps und weitere Textilien mit dem Logo der Einrichtung veredelt werden.
Neben dem Logo lassen sich Namen, Funktionen, Wohnbereiche, Standorte und Abteilungen ergänzen. So entsteht ein einheitlicher Auftritt, der Orientierung schafft und die Zugehörigkeit zum Unternehmen sichtbar macht.
Printex24 ist seit mehr als 25 Jahren auf Stickerei und Textildruck für Unternehmen und Organisationen spezialisiert. (Printex24)
Das Wichtigste auf einen Blick
Firmenkleidung für größere Pflege- und Sozialeinrichtungen sollte:
- zum jeweiligen Tätigkeitsbereich passen
- angenehm zu tragen sein
- unterschiedliche Passformen berücksichtigen
- in vielen Größen erhältlich sein
- regelmäßig nachbestellt werden können
- für mehrere Standorte einheitlich definiert sein
- Namen und Funktionen sichtbar machen können
- pflegeleicht und langlebig sein
- das Erscheinungsbild der Einrichtung widerspiegeln
- mit Stickerei oder Textildruck veredelt werden können
Geeignete Textilien sind unter anderem:
- T-Shirts
- Poloshirts
- Kasacks
- Sweatshirts
- Sweatjacken
- Fleecejacken
- Softshelljacken
- Westen
- Hemden und Blusen
- Schürzen
- Funktionsshirts
- Caps und Mützen
Normale Firmenkleidung ersetzt jedoch keine vorgeschriebene medizinische, hygienische oder persönliche Schutzkleidung.
Warum einheitliche Firmenkleidung in Pflegeeinrichtungen wichtig ist
In Pflegeheimen und sozialen Einrichtungen begegnen sich täglich viele unterschiedliche Personengruppen:
- Bewohner
- Patienten
- Angehörige
- Pflegekräfte
- Ärzte
- Therapeuten
- Betreuungskräfte
- Lieferanten
- Dienstleister
- Besucher
Einheitliche Kleidung hilft dabei, Mitarbeiter schnell zu erkennen. Besonders Bewohner, Patienten und Angehörige können dadurch leichter unterscheiden, wer zum Team der Einrichtung gehört.
Darüber hinaus vermittelt ein abgestimmtes Erscheinungsbild:
- Organisation
- Verlässlichkeit
- Zugehörigkeit
- Professionalität
- Sauberkeit
- Vertrauen
Gerade in größeren Häusern mit mehreren Wohnbereichen oder Abteilungen kann eine gut geplante Mitarbeiterkleidung die Orientierung verbessern.
Für welche Einrichtungen eignet sich ein Bekleidungskonzept?
Professionell veredelte Firmenkleidung eignet sich unter anderem für:
- Pflegeheime
- Seniorenheime
- Seniorenresidenzen
- Klinikverbünde
- Rehabilitationskliniken
- Tagespflegeeinrichtungen
- ambulante Pflegedienste
- betreute Wohnanlagen
- Sozialstationen
- Behinderteneinrichtungen
- Wohnheime
- Jugendhilfeeinrichtungen
- Hospize
- Therapiezentren
- soziale Träger
- Wohlfahrtsverbände
- Einrichtungen für betreutes Arbeiten
- psychiatrische Einrichtungen
- Mutter-Kind-Einrichtungen
- mobile Betreuungsdienste
- Fahrdienste für soziale Einrichtungen
Besonders relevant ist ein einheitliches Konzept für Träger mit vielen Mitarbeitern, mehreren Häusern oder regelmäßigem Personalbedarf.
Firmenkleidung für große Pflegeeinrichtungen planen
Bei einer Einrichtung mit mehreren hundert Beschäftigten muss zunächst geklärt werden, welche Mitarbeitergruppen ausgestattet werden sollen.
Typische Bereiche sind:
- stationäre Pflege
- ambulante Pflege
- soziale Betreuung
- Hauswirtschaft
- Küche
- Reinigung
- Therapie
- Empfang
- Verwaltung
- Haustechnik
- Gartenpflege
- Fahrdienst
- Leitung
- Ausbildung
Anschließend wird festgelegt, welche Textilien für den jeweiligen Bereich geeignet sind.
Ein Pflegeheim kann beispielsweise eine gemeinsame Grundkollektion verwenden und diese durch unterschiedliche Farben, Namen oder Funktionsbezeichnungen ergänzen.
Firmenkleidung für Pflegekräfte
Pflegekräfte benötigen Kleidung, die Bewegungsfreiheit bietet und während längerer Schichten angenehm zu tragen ist.
Je nach betrieblichen Vorgaben können geeignet sein:
- T-Shirts
- Poloshirts
- Kasacks
- Longsleeves
- Sweatjacken
- leichte Fleecejacken
- Softshelljacken für Außenbereiche
Mögliche Veredelungen sind:
- Logo der Einrichtung
- Vorname
- Vor- und Nachname
- Pflege
- Pflegefachkraft
- Wohnbereich
- Station
- Standort
Bei der Auswahl müssen die Hygienevorgaben der jeweiligen Einrichtung berücksichtigt werden.
Nicht jedes Textil ist für eine industrielle Aufbereitung oder für hohe Waschtemperaturen geeignet. Vor der Bestellung sollte daher geprüft werden, wie die Kleidung gereinigt wird und welche betrieblichen Anforderungen gelten.
Firmenkleidung für Betreuungskräfte
Betreuungskräfte begleiten Bewohner bei Aktivitäten, Gesprächen, Ausflügen und Veranstaltungen.
Ihre Kleidung sollte freundlich, zugänglich und eindeutig erkennbar sein.
Geeignete Textilien sind:
- T-Shirts
- Poloshirts
- Sweatshirts
- Sweatjacken
- Fleecejacken
- Westen
- Softshelljacken
Mögliche Kennzeichnungen sind:
- Betreuung
- Sozialer Dienst
- Alltagsbegleitung
- Beschäftigung
- Aktivierung
- Begleitdienst
Eine deutlich sichtbare Funktionsbezeichnung kann Bewohnern und Angehörigen helfen, den richtigen Ansprechpartner zu finden.
Kleidung für ambulante Pflegedienste
Mitarbeiter ambulanter Pflegedienste sind täglich unterwegs und betreten die Wohnungen ihrer Kunden.
Einheitliche Kleidung schafft Erkennbarkeit und kann das Sicherheitsgefühl der betreuten Personen stärken.
Geeignete Textilien sind:
- Poloshirts
- T-Shirts
- Sweatjacken
- Softshelljacken
- Fleecejacken
- Westen
- Regenjacken
Das Logo sollte besonders auf Jacken und Oberteilen gut sichtbar angebracht werden.
Mögliche Ergänzungen sind:
- Vorname
- Pflegefachkraft
- Betreuung
- Hauswirtschaft
- Standort
- Tourenbereich
Bei Außendienstkleidung sind Wetterbeständigkeit, Bewegungsfreiheit und die Kombination mehrerer Bekleidungsschichten wichtig.
Kleidung für Hauswirtschaft und Reinigung
Hauswirtschaftliche Mitarbeiter übernehmen viele unterschiedliche Aufgaben.
Dazu gehören:
- Zimmerpflege
- Wäscheversorgung
- Reinigung
- Materialversorgung
- Vorbereitung von Gemeinschaftsräumen
- Unterstützung bei Veranstaltungen
- Essensausgabe
Geeignete Kleidungsstücke können sein:
- T-Shirts
- Poloshirts
- Kasacks
- Schürzen
- Sweatshirts
- leichte Jacken
- Westen
Mögliche Kennzeichnungen sind:
- Hauswirtschaft
- Reinigung
- Wäscheservice
- Service
- Wohnbereich
- Etage
Auch hier müssen die betrieblichen Hygienevorgaben berücksichtigt werden. Normale Teamkleidung ersetzt keine vorgeschriebene Hygienebekleidung.
Firmenkleidung für Küche und Essensausgabe
Küchenmitarbeiter und Mitarbeiter der Essensausgabe benötigen eine auf ihre Tätigkeit abgestimmte Bekleidung.
Je nach Einsatzbereich können ergänzt werden:
- T-Shirts
- Poloshirts
- Kochjacken
- Schürzen
- Latzschürzen
- Vorbinder
- Caps
- Kopfbedeckungen
- Fleecejacken für Lagerräume
Das Logo kann auf Brust, Ärmel oder Schürze angebracht werden.
Mögliche Bezeichnungen sind:
- Küche
- Küchenleitung
- Service
- Essensausgabe
- Café
- Restaurant
- Hauswirtschaft
Für die Lebensmittelverarbeitung gelten besondere Hygieneanforderungen. Veredelte Firmenkleidung darf vorgeschriebene Berufs- und Hygienekleidung nicht ersetzen oder deren Funktion beeinträchtigen.
Firmenkleidung für Therapieabteilungen
Größere Einrichtungen beschäftigen häufig eigene Mitarbeiter in:
- Physiotherapie
- Ergotherapie
- Logopädie
- Bewegungstherapie
- Beschäftigungstherapie
- Rehabilitation
- sozialer Beratung
Geeignete Textilien sind:
- Poloshirts
- T-Shirts
- Funktionsshirts
- Sweatshirts
- Sweatjacken
- Fleecejacken
Eine kleine Bruststickerei wirkt professionell. Die jeweilige Therapierichtung kann auf der rechten Brust oder am Ärmel ergänzt werden.
Firmenkleidung für Haustechnik und Hausmeister
Haustechniker und Hausmeister bewegen sich in Innen- und Außenbereichen und übernehmen vielfältige Aufgaben.
Dazu gehören:
- Reparaturen
- Wartung
- Gebäudetechnik
- Transporte
- Möbelmontage
- Gartenarbeiten
- Winterdienst
- technische Kontrolle
Geeignete Textilien sind:
- robuste T-Shirts
- Poloshirts
- Sweatshirts
- Fleecejacken
- Softshelljacken
- Westen
- Caps
- Mützen
Mögliche Kennzeichnungen sind:
- Haustechnik
- Technischer Dienst
- Hausmeister
- Gebäudetechnik
- Facility Management
Bei Tätigkeiten mit besonderen Gefährdungen müssen die vorgeschriebenen Schutz- und Sicherheitsanforderungen eingehalten werden.
Kleidung für Empfang und Verwaltung
Mitarbeiter am Empfang sind häufig die ersten Ansprechpartner für Bewohner, Angehörige, Bewerber und Besucher.
Geeignete Textilien sind:
- Poloshirts
- Hemden
- Blusen
- Strickjacken
- Cardigans
- Softshelljacken
- leichte Westen
Eine dezente Stickerei auf der Brust sorgt für einen professionellen und freundlichen Auftritt.
Mögliche Kennzeichnungen sind:
- Empfang
- Verwaltung
- Bewohnerverwaltung
- Patientenaufnahme
- Sozialberatung
- Personalabteilung
Kleidung für Einrichtungs- und Pflegedienstleitung
Leitungskräfte benötigen häufig Kleidung, die professionell wirkt und dennoch zum übrigen Team passt.
Geeignete Artikel sind:
- hochwertige Poloshirts
- Hemden
- Blusen
- Strickjacken
- Softshelljacken
- Westen
Mögliche Funktionsbezeichnungen sind:
- Einrichtungsleitung
- Pflegedienstleitung
- Wohnbereichsleitung
- Teamleitung
- Stationsleitung
- Qualitätsmanagement
Häufig ist es sinnvoller, dieselben Grundfarben wie beim übrigen Team zu verwenden und lediglich Schnitt, Textilqualität oder Funktionskennzeichnung anzupassen.
Kleidung für Fahrdienste
Viele soziale Einrichtungen betreiben eigene Fahrdienste.
Diese transportieren beispielsweise:
- Tagespflegegäste
- Bewohner
- Patienten
- Menschen mit Behinderung
- Essen
- Hilfsmittel
- Wäsche
- interne Materialien
Geeignete Kleidung sind:
- Poloshirts
- T-Shirts
- Sweatshirts
- Softshelljacken
- Fleecejacken
- Westen
- Caps
Ein gut sichtbares Logo erleichtert die Zuordnung des Fahrers zur Einrichtung.
Mögliche Bezeichnungen sind:
- Fahrdienst
- Patientenbeförderung
- Tagespflege
- Begleitdienst
- Essen auf Rädern
Kleidung für Auszubildende und Praktikanten
Pflegeeinrichtungen beschäftigen regelmäßig:
- Pflegeauszubildende
- Praktikanten
- Schüler
- Teilnehmer eines freiwilligen sozialen Jahres
- Bundesfreiwilligendienstleistende
- neue Mitarbeiter in der Einarbeitung
Diese Gruppen können entweder dieselbe Grundkleidung wie das Team oder eine eigene Kennzeichnung erhalten.
Mögliche Beschriftungen sind:
- Ausbildung
- Pflegeschüler
- Praktikum
- FSJ
- BFD
- Einarbeitung
Eine klare Bezeichnung kann helfen, Aufgaben und Zuständigkeiten transparent zu machen.
Mehrere Standorte einheitlich ausstatten
Viele soziale Träger betreiben mehrere Einrichtungen.
Dazu können gehören:
- Pflegeheime
- Tagespflegen
- ambulante Dienste
- betreute Wohnanlagen
- Sozialstationen
- Therapiezentren
- Verwaltungsstandorte
Mit einer zentral definierten Firmenkollektion können alle Standorte einheitlich auftreten.
Der jeweilige Standort lässt sich zusätzlich auf der Kleidung anbringen.
Beispiele:
- Haus Rosenheim
- Seniorenresidenz Süd
- Tagespflege West
- Sozialstation Nord
- Standort München
- Ambulanter Dienst Chiemgau
Damit Nachbestellungen einheitlich bleiben, sollten Schreibweise, Position und Größe verbindlich festgelegt werden.
Abteilungen durch Farben unterscheiden
Ein Farbsystem kann in größeren Einrichtungen die Orientierung erleichtern.
Beispielsweise:
- Pflege in Dunkelblau
- Betreuung in Grün
- Hauswirtschaft in Bordeaux
- Therapie in Hellblau
- Haustechnik in Anthrazit
- Verwaltung in Navy
Ein solches System sollte jedoch übersichtlich bleiben.
Zu viele Farben führen zu:
- komplizierter Lagerhaltung
- mehr Artikelvarianten
- höheren Reservebeständen
- schwierigeren Nachbestellungen
- möglichen Farbabweichungen
Eine Alternative ist eine gemeinsame Grundfarbe mit unterschiedlichen Funktionsbezeichnungen.
Wohnbereiche und Stationen kennzeichnen
In großen Einrichtungen können einzelne Wohnbereiche oder Stationen auf der Kleidung genannt werden.
Beispiele:
- Wohnbereich 1
- Station A
- Demenzbereich
- Kurzzeitpflege
- Intensivpflege
- Tagespflege
- Rehabilitation
- Palliativbereich
Die Kennzeichnung kann auf der rechten Brust, am Ärmel oder unterhalb des Logos angebracht werden.
Persönliche und sensible Informationen über Bewohner oder Patienten gehören selbstverständlich nicht auf die Kleidung.
T-Shirts für Pflege- und Sozialeinrichtungen
T-Shirts eignen sich für viele Tätigkeitsbereiche und größere Bestellmengen.
Sie können getragen werden von:
- Betreuungskräften
- Hauswirtschaft
- Haustechnik
- Fahrdienst
- Auszubildenden
- Veranstaltungsteams
- Mitarbeitern bei Sommerfesten
Wichtige Auswahlkriterien sind:
- Material
- Passform
- Stoffgewicht
- Größenbereich
- Waschbarkeit
- Farbverfügbarkeit
- Nachbestellbarkeit
- Eignung für den vorgesehenen Einsatz
Für den täglichen Wechsel sollten mehrere T-Shirts pro Mitarbeiter eingeplant werden.
Poloshirts für einen professionellen Auftritt
Poloshirts wirken gepflegt und sind dennoch bequem.
Sie eignen sich besonders für:
- Pflegekräfte
- Betreuung
- Therapie
- Empfang
- Verwaltung
- Fahrdienst
- Leitung
- Sozialberatung
Eine gestickte Ausführung des Logos auf der linken Brust wirkt hochwertig und zurückhaltend.
Auf der rechten Brust können Name oder Funktion ergänzt werden.
Kasacks mit Logo
Kasacks gehören in vielen Pflege- und Gesundheitseinrichtungen zur typischen Berufsbekleidung.
Je nach Material und Modell können sie mit folgenden Angaben veredelt werden:
- Einrichtungslogo
- Vorname
- Nachname
- Funktion
- Wohnbereich
- Standort
Vor der Veredelung muss geprüft werden:
- aus welchem Material der Kasack besteht
- bei welcher Temperatur er gewaschen wird
- ob industrielle Reinigung vorgesehen ist
- welches Veredelungsverfahren geeignet ist
- welche hygienischen Vorgaben gelten
Nicht jeder Kasack eignet sich gleichermaßen für jede Form der Stickerei oder des Drucks.
Sweatshirts und Sweatjacken
Sweatshirts und Sweatjacken eignen sich für kühlere Bereiche, Pausen, Außentermine und interne Veranstaltungen.
Sie können genutzt werden von:
- Betreuung
- Haustechnik
- Fahrdienst
- Auszubildenden
- Verwaltung
- mobilen Diensten
Sweatjacken haben den Vorteil, dass sie schnell an- und ausgezogen werden können.
Bei Tätigkeiten in unmittelbarer Bewohner- oder Patientenversorgung muss geprüft werden, ob das Kleidungsstück den internen Hygienevorgaben entspricht.
Fleecejacken für Innen- und Außenbereiche
Fleecejacken sind besonders für Mitarbeiter geeignet, die zwischen unterschiedlich temperierten Bereichen wechseln.
Dazu gehören:
- Fahrdienst
- Haustechnik
- Betreuung
- mobile Pflege
- Verwaltung
- Empfang
- Nachtwache
Das Logo wird häufig auf der linken Brust eingestickt.
Zusätzlich können Mitarbeitername oder Standort ergänzt werden.
Softshelljacken für mobile Dienste und Außeneinsätze
Softshelljacken eignen sich besonders für:
- ambulante Pflege
- Fahrdienste
- Hauswirtschaftsdienste
- Haustechnik
- Begleitdienste
- Leitungskräfte mit mehreren Standorten
- Mitarbeiter im Außendienst
Mögliche Veredelungen sind:
- Brustlogo
- Rückenlogo
- Mitarbeitername
- Funktion
- Standort
- Telefonnummer des Dienstes
Aufgrund der sichtbaren Außenwirkung sollte das Logo gut erkennbar und kontrastreich angelegt werden.
Westen für flexible Bekleidungskonzepte
Westen können über Poloshirts, Sweatshirts oder Fleece getragen werden.
Geeignet sind:
- Softshellwesten
- Fleecewesten
- Steppwesten
- leichte Funktionswesten
Sie eignen sich besonders für:
- Empfang
- Leitung
- Fahrdienst
- Haustechnik
- Betreuung bei Ausflügen
- Veranstaltungsteams
Eine Weste mit Brustlogo wirkt professionell und lässt gleichzeitig viel Bewegungsfreiheit.
Schürzen für Hauswirtschaft, Café und Veranstaltungen
Schürzen eignen sich für:
- Hauswirtschaft
- Küche
- Cafébereiche
- Essensausgabe
- Sommerfeste
- Weihnachtsmärkte
- Bewohnerveranstaltungen
- Besuchercafés
Mögliche Modelle sind:
- Latzschürzen
- Vorbinder
- kurze Schürzen
- lange Schürzen
Das Logo kann auf Brusthöhe oder mittig im unteren Bereich angebracht werden.
Kleidung für Sommerfeste und Veranstaltungen
Pflegeeinrichtungen veranstalten regelmäßig:
- Sommerfeste
- Weihnachtsfeiern
- Angehörigentage
- Jubiläen
- Tage der offenen Tür
- Bewohnerausflüge
- Spendenveranstaltungen
- Mitarbeitertage
- Recruiting-Events
Für solche Anlässe eignen sich:
- T-Shirts
- Poloshirts
- Hoodies
- Sweatshirts
- Schürzen
- Caps
- Jacken
Zusätzlich zum Einrichtungslogo können Veranstaltungsname, Jahreszahl oder Motto aufgebracht werden.
Textilien für Recruiting und Personalgewinnung
Pflegeeinrichtungen haben häufig einen kontinuierlichen Bedarf an neuen Mitarbeitern.
Bedruckte oder bestickte Textilien können bei folgenden Anlässen eingesetzt werden:
- Ausbildungsmessen
- Jobmessen
- Berufsinformationstage
- Schulbesuche
- Mitarbeitervideos
- Social-Media-Kampagnen
- Tage der offenen Tür
Mögliche Aufdrucke sind:
- Pflege mit Zukunft
- Komm in unser Team
- Wir suchen Verstärkung
- Ausbildung in der Pflege
- Gemeinsam für Menschen
- Pflege, die verbindet
Recruiting-Textilien dürfen moderner und auffälliger gestaltet sein als die reguläre Berufsbekleidung.
Bedarf für mehrere hundert Mitarbeiter berechnen
Bei größeren Einrichtungen sollte die benötigte Stückzahl nicht nur anhand der Mitarbeiterzahl berechnet werden.
Zu berücksichtigen sind:
- Anzahl der Arbeitstage
- Waschhäufigkeit
- Schichtsystem
- Umkleideintervalle
- Tätigkeitsbereich
- Personalwechsel
- geplante Neueinstellungen
- saisonale Kleidung
- Reservebedarf
- Teilzeitkräfte
- Aushilfen
- Auszubildende
Ein mögliches Ausstattungspaket für Betreuungskräfte könnte enthalten:
- fünf T-Shirts oder Poloshirts
- zwei Sweatjacken
- eine Fleecejacke
- eine Softshelljacke
Ein Paket für den Fahrdienst könnte enthalten:
- vier Poloshirts
- zwei Sweatshirts
- eine Fleecejacke
- eine Softshelljacke
- eine Weste
Die konkrete Zusammenstellung muss an die betrieblichen Abläufe angepasst werden.
Größen professionell erfassen
Bei vielen Mitarbeitern entstehen Fehlbestellungen häufig durch geschätzte Größen.
Empfehlenswert sind:
- Größentabellen
- Mustergrößensätze
- Anprobetermine
- digitale Größenlisten
- getrennte Erfassung je Artikel
- Damen-, Herren- und Unisexschnitte
- Berücksichtigung von Übergrößen
Die Größe eines T-Shirts entspricht nicht automatisch der Größe eines Poloshirts oder einer Jacke.
Jeder Artikel sollte daher separat erfasst werden.
Unterschiedliche Passformen anbieten
Mitarbeiter tragen Firmenkleidung eher regelmäßig, wenn sie gut passt.
Eine größere Kollektion sollte daher verschiedene Schnitte berücksichtigen:
- Damenschnitt
- Herrenschnitt
- Unisexschnitt
- körpernah
- klassisch
- weiter geschnitten
- lange Größen
- Übergrößen
Trotz unterschiedlicher Schnitte können Farben, Logo-Positionen und Veredelungen einheitlich bleiben.
Ausstattung neuer Mitarbeiter
Pflege- und Sozialeinrichtungen stellen regelmäßig neue Mitarbeiter ein.
Ein standardisiertes Starterpaket erleichtert die Organisation.
Für eine Bestellung werden beispielsweise erfasst:
- Mitarbeitername
- Personalnummer
- Standort
- Abteilung
- Funktion
- gewünschter Schnitt
- Größen
- Eintrittsdatum
- Personalisierung
Neutrale Reservekleidung ohne Namen kann kurzfristig eingesetzt werden, bis personalisierte Textilien verfügbar sind.
Ausstattung von Saison- und Aushilfskräften
Zusätzlicher Personalbedarf kann entstehen durch:
- Urlaubszeiten
- Krankheitsvertretungen
- Ferienprogramme
- Veranstaltungen
- kurzfristige Betreuungseinsätze
- neue Wohnbereiche
Für Aushilfen eignen sich neutral gehaltene Textilien mit Einrichtungslogo und allgemeiner Funktionsbezeichnung.
So bleiben sie auch bei wechselnden Mitarbeitern verwendbar.
Namen und Funktionen auf Firmenkleidung
Persönliche Namenskennzeichnungen erleichtern Bewohnern, Patienten und Angehörigen die Ansprache.
Möglich sind:
- Vorname
- Vor- und Nachname
- Funktion
- Abteilung
- Wohnbereich
- Standort
Beispiele:
- Anna – Pflegefachkraft
- Tobias – Betreuung
- Maria – Wohnbereich 2
- Stefan – Haustechnik
- Lena – Tagespflege
Vor der Produktion sollte die Namensliste sorgfältig geprüft werden.
Datenschutz bei Namenskennzeichnungen
Nicht jeder Mitarbeiter möchte seinen vollständigen Namen gut sichtbar tragen.
Einrichtungen sollten daher intern klären:
- ob Vorname oder vollständiger Name verwendet wird
- welche Funktionen genannt werden
- ob Personalnummern sichtbar sein dürfen
- ob Namenskennzeichnungen verpflichtend sind
- welche Datenschutz- und Sicherheitsaspekte gelten
In vielen Bereichen ist der Vorname in Kombination mit einer Funktion ausreichend.
Firmenlogo als Stickerei
Stickerei eignet sich besonders für:
- Poloshirts
- Sweatshirts
- Sweatjacken
- Fleecejacken
- Softshelljacken
- Westen
- Hemden
- Blusen
- Caps
- Schürzen
Vorteile der Stickerei sind:
- hochwertige Optik
- plastische Wirkung
- lange Haltbarkeit
- professionelle Darstellung kleiner Brustlogos
- individuelle Namenskennzeichnung
- gute Eignung für Jacken und Westen
Vor der Produktion wird geprüft, ob feine Linien und kleine Schriften sticktechnisch sauber umgesetzt werden können.
Firmenlogo mit DTF-Druck
DTF-Druck eignet sich unter anderem für:
- T-Shirts
- Poloshirts
- Sweatshirts
- Hoodies
- größere Rückenlogos
- farbige Motive
- Recruiting-Shirts
- Veranstaltungskleidung
Vorteile sind:
- detailreiche Darstellung
- kräftige Farben
- gute Wiedergabe mehrfarbiger Logos
- flexible Motivgrößen
- individuelle Beschriftungen
- Eignung für unterschiedliche Stückzahlen
Das Druckverfahren muss zum Material und zur vorgesehenen Pflege passen.
Stickerei oder DTF-Druck?
Für hochwertige Brustlogos auf Poloshirts, Fleecejacken und Softshelljacken wird häufig Stickerei gewählt.
Für farbige Motive, größere Rückenlogos und Veranstaltungsshirts ist DTF-Druck häufig besser geeignet.
Beide Verfahren können innerhalb einer Kollektion kombiniert werden.
Beispiele:
- Poloshirt mit gesticktem Brustlogo
- T-Shirt mit DTF-Druck
- Softshelljacke mit Stickerei
- Sweatshirt mit Bruststickerei und Rückenaufdruck
- Veranstaltungsshirt mit großem Motiv
Geeignete Positionen für Logo und Beschriftung
Linke Brust
Geeignet für:
- Einrichtungslogo
- Trägerlogo
- Markenname
Rechte Brust
Geeignet für:
- Mitarbeitername
- Funktion
- Abteilung
- Wohnbereich
Rücken
Geeignet für:
- großes Logo
- Name der Einrichtung
- ambulanter Pflegedienst
- Fahrdienst
- Recruiting-Slogan
Ärmel
Geeignet für:
- Standort
- Trägername
- Zusatzlogo
- Abteilung
Nacken
Geeignet für:
- kleines Logo
- Standort
- Einrichtungsname
- kurzer Slogan
Corporate Design einheitlich umsetzen
Bei mehreren Häusern und großen Stückzahlen sollten verbindliche Gestaltungsregeln festgelegt werden.
Dazu gehören:
- zugelassene Logo-Version
- Logo-Größe
- Garnfarben
- Druckfarben
- Textilfarben
- Positionen
- Namensschrift
- Funktionsbezeichnungen
- Schreibweise der Standorte
- Farbsystem der Abteilungen
Dadurch bleiben Erstbestellungen und spätere Nachbestellungen einheitlich.
Zentrale Beschaffung für mehrere Einrichtungen
Bei einem größeren Träger sollte die Firmenkleidung möglichst zentral verwaltet werden.
Verantwortlich sein können:
- Einkauf
- Personalabteilung
- Verwaltung
- Marketing
- Einrichtungsleitung
- zentrale Dienste
Eine zentrale Verwaltung verhindert, dass einzelne Einrichtungen unterschiedliche Logos, Farben oder Textilmodelle verwenden.
Gleichzeitig können standortspezifische Besonderheiten weiterhin berücksichtigt werden.
Mitarbeiterlisten strukturiert aufbauen
Für größere Projekte empfiehlt sich eine einheitliche Bestellliste.
Diese kann enthalten:
- Personalnummer
- Vorname
- Nachname
- Standort
- Einrichtung
- Abteilung
- Funktion
- Artikel
- Schnitt
- Größe
- Farbe
- Stückzahl
- Personalisierung
Die Liste sollte vor Produktionsbeginn vollständig geprüft und freigegeben werden.
Textilien nach Mitarbeitern sortieren
Bei großen Bestellungen kann eine Sortierung die interne Ausgabe erleichtern.
Mögliche Sortierungen sind:
- nach Mitarbeiter
- nach Abteilung
- nach Wohnbereich
- nach Standort
- nach Größe
- nach Textilart
Je klarer die Daten vorbereitet sind, desto leichter lässt sich die spätere Verteilung organisieren.
Reservebestand sinnvoll einplanen
Ein kleiner Reservebestand eignet sich für:
- kurzfristige Neueinstellungen
- Aushilfen
- Praktikanten
- Größenwechsel
- beschädigte Kleidung
- Veranstaltungen
- Besuchergruppen
- zusätzliche Dienste
Reservekleidung sollte möglichst neutral, also ohne persönlichen Namen, bestellt werden.
Benötigt werden vor allem häufig verwendete Größen.
Regelmäßige Nachbestellungen organisieren
Nachbestellungen entstehen unter anderem durch:
- Neueinstellungen
- Personalwechsel
- Verschleiß
- Größenänderungen
- neue Standorte
- zusätzliche Wohnbereiche
- Erweiterung ambulanter Dienste
- saisonalen Bedarf
- Veranstaltungen
Für möglichst identische Nachbestellungen sollten gespeichert werden:
- Hersteller
- Artikelnummer
- Farbe
- Größenbereich
- Logo-Datei
- Stickprogramm
- Garnfarben
- Druckdaten
- Motivgröße
- Position
- Namensschrift
- Funktionsbezeichnungen
Pflege und Reinigung berücksichtigen
Vor der Auswahl der Textilien müssen die Reinigungsanforderungen geklärt werden.
Wichtige Fragen sind:
- Wird die Kleidung privat gewaschen?
- Erfolgt eine zentrale Aufbereitung?
- Welche Waschtemperatur ist erforderlich?
- Wird industrielle Wäsche eingesetzt?
- Werden Desinfektionswaschverfahren benötigt?
- Ist Trocknergeeignetheit wichtig?
- Wie häufig wird die Kleidung gewechselt?
Die Herstellerangaben des Textils und die Pflegehinweise der Veredelung müssen beachtet werden.
Ein bedrucktes Standardshirt ist nicht automatisch für industrielle Waschverfahren oder sehr hohe Temperaturen geeignet.
Firmenkleidung und Hygienekleidung unterscheiden
In Pflege, Medizin, Küche und Hauswirtschaft gelten je nach Tätigkeit besondere Hygieneanforderungen.
Deshalb muss klar unterschieden werden zwischen:
- repräsentativer Firmenkleidung
- normaler Teamkleidung
- hygienisch aufbereitbarer Berufsbekleidung
- vorgeschriebener Schutzkleidung
- medizinischer Bereichskleidung
Logo, Name und Funktion können grundsätzlich auf geeigneten Textilien angebracht werden. Die Veredelung darf jedoch die Hygiene-, Pflege- oder Schutzfunktion nicht beeinträchtigen.
Die Verantwortlichen der Einrichtung sollten vorab prüfen, welche Kleidung für den jeweiligen Arbeitsbereich zugelassen und geeignet ist.
Nachhaltigkeit bei größeren Stückzahlen
Bei großen Mitarbeiterzahlen hat eine sorgfältige Planung erheblichen Einfluss auf den Materialverbrauch.
Sinnvoll sind:
- langlebige Textilien
- realistische Stückzahlen
- passende Größen
- dauerhaft verfügbare Modelle
- wenige klar definierte Farben
- gezielte Reservebestände
- langfristige Nachbestellbarkeit
- Vermeidung unnötiger Varianten
- bedarfsgerechter Austausch
Je nach Einsatzbereich können Textilien aus Bio-Baumwolle oder recycelten Materialien verwendet werden.
Entscheidend ist jedoch, dass die Textilien zu Hygiene, Pflege, Haltbarkeit und täglicher Nutzung passen.
Häufige Fehler bei größeren Bestellungen
Ein Modell für alle Tätigkeiten
Pflege, Betreuung, Küche, Haustechnik und Verwaltung haben unterschiedliche Anforderungen.
Reinigungsverfahren werden nicht berücksichtigt
Nicht jedes Textil und nicht jede Veredelung eignet sich für hohe Waschtemperaturen oder industrielle Pflege.
Größen werden geschätzt
Fehlende Anproben führen häufig zu unpassender Kleidung und unnötigen Nachbestellungen.
Zu viele Farben werden verwendet
Ein kompliziertes Farbsystem erschwert Einkauf, Lagerung und Nachbestellung.
Namen werden ungeprüft übermittelt
Schreibfehler verursachen zusätzliche Kosten und Verzögerungen.
Neue Mitarbeiter werden nicht eingeplant
Ohne Reserve oder festgelegten Nachbestellungsprozess fehlt beim Arbeitsbeginn die passende Kleidung.
Jeder Standort bestellt selbstständig
Dadurch entstehen unterschiedliche Logos, Modelle und Farben.
Übergrößen werden vergessen
Später muss möglicherweise auf ein abweichendes Textilmodell ausgewichen werden.
Firmenkleidung wird mit Schutzkleidung verwechselt
Normale bestickte oder bedruckte Kleidung ersetzt keine vorgeschriebene Schutz-, Medizin- oder Hygienebekleidung.
Praxisbeispiel: Sozialer Träger mit 480 Mitarbeitern
Ein sozialer Träger betreibt:
- drei Pflegeheime
- zwei Tagespflegen
- einen ambulanten Pflegedienst
- eine zentrale Verwaltung
Insgesamt werden 480 Mitarbeiter beschäftigt.
Die Mitarbeiter verteilen sich auf:
- 240 Pflegekräfte
- 65 Betreuungskräfte
- 55 Mitarbeiter in Hauswirtschaft und Reinigung
- 35 Küchen- und Servicemitarbeiter
- 20 Mitarbeiter im Fahrdienst
- 15 Haustechniker
- 35 Verwaltungsmitarbeiter
- 15 Leitungskräfte
Für jeden Bereich wird ein eigenes Bekleidungspaket definiert.
Pflege- und Betreuungskräfte erhalten Poloshirts, geeignete Kasacks und leichte Jacken. Der ambulante Dienst erhält zusätzlich Softshelljacken mit gut sichtbarem Rückenlogo.
Hauswirtschaft und Service werden mit passenden Oberteilen und Schürzen ausgestattet. Haustechniker erhalten T-Shirts, Sweatshirts, Fleecejacken und Softshelljacken.
Empfang, Verwaltung und Leitung tragen Poloshirts, Hemden, Blusen und Westen mit dezenter Bruststickerei.
Das Trägerlogo befindet sich einheitlich auf der linken Brust. Auf der rechten Brust werden Vorname und Funktion angebracht. Der jeweilige Standort wird am Ärmel ergänzt.
Alle Artikel, Größen, Farben, Veredelungspositionen und Personalisierungen werden zentral dokumentiert. Dadurch können neue Mitarbeiter und weitere Standorte nach denselben Vorgaben ausgestattet werden.
Firmenkleidung für große Pflege- und Sozialeinrichtungen von Printex24
Printex24 unterstützt Pflegeheime, Klinikverbünde und soziale Träger bei der Ausstattung größerer Mitarbeitergruppen.
Zum möglichen Leistungsumfang gehören:
- Beratung bei der Textilauswahl
- Entwicklung einer einheitlichen Firmenkollektion
- Planung nach Abteilungen und Tätigkeiten
- Damen-, Herren- und Unisexmodelle
- Berücksichtigung unterschiedlicher Größen
- Auswahl langfristig verfügbarer Artikel
- Abstimmung mehrerer Standorte
- Prüfung und Aufbereitung der Logodaten
- professionelle Stickerei
- moderner DTF-Druck
- Namen und Funktionen
- Wohnbereichs- und Stationskennzeichnungen
- Standortkennzeichnungen
- Textilien für Veranstaltungen
- Recruiting-Bekleidung
- Vorbereitung regelmäßiger Nachbestellungen
Die Stickerei eignet sich besonders für hochwertige und langlebige Berufs- und Teamkleidung. (Printex24)
Angebot für größere Stückzahlen anfragen
Für eine konkrete Anfrage sind folgende Angaben hilfreich:
- Anzahl der Mitarbeiter
- Anzahl der Einrichtungen
- Standorte
- Abteilungen
- Tätigkeitsbereiche
- gewünschte Textilien
- Stückzahl pro Mitarbeiter
- Größenverteilung
- Damen-, Herren- und Unisexmodelle
- gewünschte Farben
- Logo-Datei
- Stickerei oder Textildruck
- Namen und Funktionen
- Wasch- und Pflegeanforderungen
- gewünschter Liefertermin
- geplanter Nachbestellungsbedarf
Bei einem größeren Projekt empfiehlt sich eine getrennte Aufstellung nach Einrichtung, Abteilung und Mitarbeitergruppe.
Häufig gestellte Fragen
Können mehrere hundert Mitarbeiter ausgestattet werden?
Ja. Größere Bestellungen können nach Standorten, Abteilungen, Größen und Mitarbeitergruppen strukturiert geplant werden.
Welche Kleidung eignet sich für Pflegekräfte?
Je nach betrieblichen Vorgaben kommen beispielsweise Poloshirts, T-Shirts, Kasacks und leichte Jacken infrage. Hygiene- und Pflegeanforderungen müssen vorab geprüft werden.
Können Namen und Funktionen angebracht werden?
Ja. Vorname, vollständiger Name, Funktion, Abteilung, Wohnbereich und Standort können ergänzt werden.
Können verschiedene Einrichtungen einheitlich ausgestattet werden?
Ja. Eine gemeinsame Grundkollektion kann zentral definiert und durch Standortkennzeichnungen ergänzt werden.
Können Abteilungen unterschiedliche Farben erhalten?
Ja. Ein übersichtliches Farbsystem kann Pflege, Betreuung, Hauswirtschaft, Therapie und Haustechnik unterscheiden.
Ist Stickerei für Pflegebekleidung geeignet?
Das hängt vom Textil, Einsatzbereich und Reinigungsverfahren ab. Poloshirts, Jacken, Westen und viele Kasacks können grundsätzlich bestickt werden, sofern das Material geeignet ist.
Ist DTF-Druck für Mitarbeiterkleidung geeignet?
DTF-Druck eignet sich insbesondere für T-Shirts, Sweatshirts, Recruiting-Kleidung und farbige Motive. Die erforderlichen Wasch- und Pflegebedingungen müssen berücksichtigt werden.
Können neue Mitarbeiter regelmäßig nachbestellt werden?
Ja. Gespeicherte Artikel- und Veredelungsdaten erleichtern wiederkehrende Nachbestellungen.
Können unterschiedliche Passformen kombiniert werden?
Ja. Damen-, Herren- und Unisexmodelle können innerhalb einer gemeinsamen Kollektion verwendet werden.
Können Textilien nach Standort oder Mitarbeiter sortiert werden?
Eine strukturierte Vorbereitung nach Mitarbeiter, Abteilung, Größe oder Standort kann bei größeren Projekten abgestimmt werden.
Sind Textilien für industrielle Wäsche geeignet?
Nicht automatisch. Material, Veredelung und Herstellerangaben müssen gezielt auf das vorgesehene Waschverfahren abgestimmt werden.
Ersetzt Kleidung mit Logo vorgeschriebene Hygienekleidung?
Nein. Gewöhnliche Firmenkleidung ersetzt keine vorgeschriebene Berufs-, Hygiene-, Medizin- oder Schutzkleidung.
Fazit
Pflegeheime, Klinikverbünde und soziale Einrichtungen mit vielen Beschäftigten benötigen ein Firmenkleidungskonzept, das weit über die einmalige Bestellung einiger Shirts hinausgeht.
Pflege, Betreuung, Hauswirtschaft, Küche, Therapie, Haustechnik, Fahrdienst und Verwaltung haben unterschiedliche Anforderungen. Mit einer gemeinsamen Grundkollektion, klaren Funktionskennzeichnungen und einer zentralen Bestellverwaltung können dennoch alle Mitarbeiter als Teil derselben Organisation auftreten.
Stickerei und DTF-Druck ermöglichen die professionelle Darstellung von Einrichtungslogo, Mitarbeitername, Funktion, Wohnbereich und Standort.
Bei größeren Stückzahlen sind eine sorgfältige Größenplanung, geeignete Passformen, dokumentierte Veredelungsdaten und ein verlässlicher Nachbestellungsprozess besonders wichtig. Ebenso müssen Hygiene-, Wasch- und Schutzanforderungen für jeden Einsatzbereich vor der Bestellung geprüft werden.
Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24
Fachliche Erfahrung: Mehr als 25 Jahre Stickerei, Textildruck und Firmenkleidung
Zuletzt fachlich überarbeitet: Juli 2026