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Ratgeber

Firmenkleidung für Pflegeheime in großen Stückzahlen

20. Juli 2026

Firmenkleidung für Pflegeheime, Klinikverbünde und soziale Einrichtungen in großen Stückzahlen

Pflegeheime, Seniorenresidenzen, Klinikverbünde und soziale Einrichtungen beschäftigen häufig viele Mitarbeiter an mehreren Standorten. Pflegekräfte, Betreuungspersonal, Hauswirtschaft, Küche, Verwaltung, Haustechnik, Fahrdienst und Empfang benötigen unterschiedliche Kleidungsstücke, sollen aber dennoch als gemeinsames Team erkennbar sein.

Bei einem größeren Personalbestand genügt es nicht, gelegentlich einzelne Poloshirts oder Jacken zu bestellen. Benötigt wird ein durchdachtes Bekleidungskonzept, das Größen, Abteilungen, Schichten, Standorte und regelmäßige Neueinstellungen berücksichtigt.

Printex24 unterstützt größere Pflegeeinrichtungen und soziale Träger bei der Ausstattung ihrer Mitarbeiter mit professionell bestickter und bedruckter Firmenkleidung. Je nach Einsatzbereich können T-Shirts, Poloshirts, Sweatshirts, Fleecejacken, Softshelljacken, Westen, Kasacks, Schürzen, Hemden, Blusen, Caps und weitere Textilien mit dem Logo der Einrichtung veredelt werden.

Neben dem Logo lassen sich Namen, Funktionen, Wohnbereiche, Standorte und Abteilungen ergänzen. So entsteht ein einheitlicher Auftritt, der Orientierung schafft und die Zugehörigkeit zum Unternehmen sichtbar macht.

Printex24 ist seit mehr als 25 Jahren auf Stickerei und Textildruck für Unternehmen und Organisationen spezialisiert. (Printex24)

Das Wichtigste auf einen Blick

Firmenkleidung für größere Pflege- und Sozialeinrichtungen sollte:

  • zum jeweiligen Tätigkeitsbereich passen
  • angenehm zu tragen sein
  • unterschiedliche Passformen berücksichtigen
  • in vielen Größen erhältlich sein
  • regelmäßig nachbestellt werden können
  • für mehrere Standorte einheitlich definiert sein
  • Namen und Funktionen sichtbar machen können
  • pflegeleicht und langlebig sein
  • das Erscheinungsbild der Einrichtung widerspiegeln
  • mit Stickerei oder Textildruck veredelt werden können

Geeignete Textilien sind unter anderem:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Kasacks
  • Sweatshirts
  • Sweatjacken
  • Fleecejacken
  • Softshelljacken
  • Westen
  • Hemden und Blusen
  • Schürzen
  • Funktionsshirts
  • Caps und Mützen

Normale Firmenkleidung ersetzt jedoch keine vorgeschriebene medizinische, hygienische oder persönliche Schutzkleidung.

Warum einheitliche Firmenkleidung in Pflegeeinrichtungen wichtig ist

In Pflegeheimen und sozialen Einrichtungen begegnen sich täglich viele unterschiedliche Personengruppen:

  • Bewohner
  • Patienten
  • Angehörige
  • Pflegekräfte
  • Ärzte
  • Therapeuten
  • Betreuungskräfte
  • Lieferanten
  • Dienstleister
  • Besucher

Einheitliche Kleidung hilft dabei, Mitarbeiter schnell zu erkennen. Besonders Bewohner, Patienten und Angehörige können dadurch leichter unterscheiden, wer zum Team der Einrichtung gehört.

Darüber hinaus vermittelt ein abgestimmtes Erscheinungsbild:

  • Organisation
  • Verlässlichkeit
  • Zugehörigkeit
  • Professionalität
  • Sauberkeit
  • Vertrauen

Gerade in größeren Häusern mit mehreren Wohnbereichen oder Abteilungen kann eine gut geplante Mitarbeiterkleidung die Orientierung verbessern.

Für welche Einrichtungen eignet sich ein Bekleidungskonzept?

Professionell veredelte Firmenkleidung eignet sich unter anderem für:

  • Pflegeheime
  • Seniorenheime
  • Seniorenresidenzen
  • Klinikverbünde
  • Rehabilitationskliniken
  • Tagespflegeeinrichtungen
  • ambulante Pflegedienste
  • betreute Wohnanlagen
  • Sozialstationen
  • Behinderteneinrichtungen
  • Wohnheime
  • Jugendhilfeeinrichtungen
  • Hospize
  • Therapiezentren
  • soziale Träger
  • Wohlfahrtsverbände
  • Einrichtungen für betreutes Arbeiten
  • psychiatrische Einrichtungen
  • Mutter-Kind-Einrichtungen
  • mobile Betreuungsdienste
  • Fahrdienste für soziale Einrichtungen

Besonders relevant ist ein einheitliches Konzept für Träger mit vielen Mitarbeitern, mehreren Häusern oder regelmäßigem Personalbedarf.

Firmenkleidung für große Pflegeeinrichtungen planen

Bei einer Einrichtung mit mehreren hundert Beschäftigten muss zunächst geklärt werden, welche Mitarbeitergruppen ausgestattet werden sollen.

Typische Bereiche sind:

  • stationäre Pflege
  • ambulante Pflege
  • soziale Betreuung
  • Hauswirtschaft
  • Küche
  • Reinigung
  • Therapie
  • Empfang
  • Verwaltung
  • Haustechnik
  • Gartenpflege
  • Fahrdienst
  • Leitung
  • Ausbildung

Anschließend wird festgelegt, welche Textilien für den jeweiligen Bereich geeignet sind.

Ein Pflegeheim kann beispielsweise eine gemeinsame Grundkollektion verwenden und diese durch unterschiedliche Farben, Namen oder Funktionsbezeichnungen ergänzen.

Firmenkleidung für Pflegekräfte

Pflegekräfte benötigen Kleidung, die Bewegungsfreiheit bietet und während längerer Schichten angenehm zu tragen ist.

Je nach betrieblichen Vorgaben können geeignet sein:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Kasacks
  • Longsleeves
  • Sweatjacken
  • leichte Fleecejacken
  • Softshelljacken für Außenbereiche

Mögliche Veredelungen sind:

  • Logo der Einrichtung
  • Vorname
  • Vor- und Nachname
  • Pflege
  • Pflegefachkraft
  • Wohnbereich
  • Station
  • Standort

Bei der Auswahl müssen die Hygienevorgaben der jeweiligen Einrichtung berücksichtigt werden.

Nicht jedes Textil ist für eine industrielle Aufbereitung oder für hohe Waschtemperaturen geeignet. Vor der Bestellung sollte daher geprüft werden, wie die Kleidung gereinigt wird und welche betrieblichen Anforderungen gelten.

Firmenkleidung für Betreuungskräfte

Betreuungskräfte begleiten Bewohner bei Aktivitäten, Gesprächen, Ausflügen und Veranstaltungen.

Ihre Kleidung sollte freundlich, zugänglich und eindeutig erkennbar sein.

Geeignete Textilien sind:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Sweatshirts
  • Sweatjacken
  • Fleecejacken
  • Westen
  • Softshelljacken

Mögliche Kennzeichnungen sind:

  • Betreuung
  • Sozialer Dienst
  • Alltagsbegleitung
  • Beschäftigung
  • Aktivierung
  • Begleitdienst

Eine deutlich sichtbare Funktionsbezeichnung kann Bewohnern und Angehörigen helfen, den richtigen Ansprechpartner zu finden.

Kleidung für ambulante Pflegedienste

Mitarbeiter ambulanter Pflegedienste sind täglich unterwegs und betreten die Wohnungen ihrer Kunden.

Einheitliche Kleidung schafft Erkennbarkeit und kann das Sicherheitsgefühl der betreuten Personen stärken.

Geeignete Textilien sind:

  • Poloshirts
  • T-Shirts
  • Sweatjacken
  • Softshelljacken
  • Fleecejacken
  • Westen
  • Regenjacken

Das Logo sollte besonders auf Jacken und Oberteilen gut sichtbar angebracht werden.

Mögliche Ergänzungen sind:

  • Vorname
  • Pflegefachkraft
  • Betreuung
  • Hauswirtschaft
  • Standort
  • Tourenbereich

Bei Außendienstkleidung sind Wetterbeständigkeit, Bewegungsfreiheit und die Kombination mehrerer Bekleidungsschichten wichtig.

Kleidung für Hauswirtschaft und Reinigung

Hauswirtschaftliche Mitarbeiter übernehmen viele unterschiedliche Aufgaben.

Dazu gehören:

  • Zimmerpflege
  • Wäscheversorgung
  • Reinigung
  • Materialversorgung
  • Vorbereitung von Gemeinschaftsräumen
  • Unterstützung bei Veranstaltungen
  • Essensausgabe

Geeignete Kleidungsstücke können sein:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Kasacks
  • Schürzen
  • Sweatshirts
  • leichte Jacken
  • Westen

Mögliche Kennzeichnungen sind:

  • Hauswirtschaft
  • Reinigung
  • Wäscheservice
  • Service
  • Wohnbereich
  • Etage

Auch hier müssen die betrieblichen Hygienevorgaben berücksichtigt werden. Normale Teamkleidung ersetzt keine vorgeschriebene Hygienebekleidung.

Firmenkleidung für Küche und Essensausgabe

Küchenmitarbeiter und Mitarbeiter der Essensausgabe benötigen eine auf ihre Tätigkeit abgestimmte Bekleidung.

Je nach Einsatzbereich können ergänzt werden:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Kochjacken
  • Schürzen
  • Latzschürzen
  • Vorbinder
  • Caps
  • Kopfbedeckungen
  • Fleecejacken für Lagerräume

Das Logo kann auf Brust, Ärmel oder Schürze angebracht werden.

Mögliche Bezeichnungen sind:

  • Küche
  • Küchenleitung
  • Service
  • Essensausgabe
  • Café
  • Restaurant
  • Hauswirtschaft

Für die Lebensmittelverarbeitung gelten besondere Hygieneanforderungen. Veredelte Firmenkleidung darf vorgeschriebene Berufs- und Hygienekleidung nicht ersetzen oder deren Funktion beeinträchtigen.

Firmenkleidung für Therapieabteilungen

Größere Einrichtungen beschäftigen häufig eigene Mitarbeiter in:

  • Physiotherapie
  • Ergotherapie
  • Logopädie
  • Bewegungstherapie
  • Beschäftigungstherapie
  • Rehabilitation
  • sozialer Beratung

Geeignete Textilien sind:

  • Poloshirts
  • T-Shirts
  • Funktionsshirts
  • Sweatshirts
  • Sweatjacken
  • Fleecejacken

Eine kleine Bruststickerei wirkt professionell. Die jeweilige Therapierichtung kann auf der rechten Brust oder am Ärmel ergänzt werden.

Firmenkleidung für Haustechnik und Hausmeister

Haustechniker und Hausmeister bewegen sich in Innen- und Außenbereichen und übernehmen vielfältige Aufgaben.

Dazu gehören:

  • Reparaturen
  • Wartung
  • Gebäudetechnik
  • Transporte
  • Möbelmontage
  • Gartenarbeiten
  • Winterdienst
  • technische Kontrolle

Geeignete Textilien sind:

  • robuste T-Shirts
  • Poloshirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Softshelljacken
  • Westen
  • Caps
  • Mützen

Mögliche Kennzeichnungen sind:

  • Haustechnik
  • Technischer Dienst
  • Hausmeister
  • Gebäudetechnik
  • Facility Management

Bei Tätigkeiten mit besonderen Gefährdungen müssen die vorgeschriebenen Schutz- und Sicherheitsanforderungen eingehalten werden.

Kleidung für Empfang und Verwaltung

Mitarbeiter am Empfang sind häufig die ersten Ansprechpartner für Bewohner, Angehörige, Bewerber und Besucher.

Geeignete Textilien sind:

  • Poloshirts
  • Hemden
  • Blusen
  • Strickjacken
  • Cardigans
  • Softshelljacken
  • leichte Westen

Eine dezente Stickerei auf der Brust sorgt für einen professionellen und freundlichen Auftritt.

Mögliche Kennzeichnungen sind:

  • Empfang
  • Verwaltung
  • Bewohnerverwaltung
  • Patientenaufnahme
  • Sozialberatung
  • Personalabteilung

Kleidung für Einrichtungs- und Pflegedienstleitung

Leitungskräfte benötigen häufig Kleidung, die professionell wirkt und dennoch zum übrigen Team passt.

Geeignete Artikel sind:

  • hochwertige Poloshirts
  • Hemden
  • Blusen
  • Strickjacken
  • Softshelljacken
  • Westen

Mögliche Funktionsbezeichnungen sind:

  • Einrichtungsleitung
  • Pflegedienstleitung
  • Wohnbereichsleitung
  • Teamleitung
  • Stationsleitung
  • Qualitätsmanagement

Häufig ist es sinnvoller, dieselben Grundfarben wie beim übrigen Team zu verwenden und lediglich Schnitt, Textilqualität oder Funktionskennzeichnung anzupassen.

Kleidung für Fahrdienste

Viele soziale Einrichtungen betreiben eigene Fahrdienste.

Diese transportieren beispielsweise:

  • Tagespflegegäste
  • Bewohner
  • Patienten
  • Menschen mit Behinderung
  • Essen
  • Hilfsmittel
  • Wäsche
  • interne Materialien

Geeignete Kleidung sind:

  • Poloshirts
  • T-Shirts
  • Sweatshirts
  • Softshelljacken
  • Fleecejacken
  • Westen
  • Caps

Ein gut sichtbares Logo erleichtert die Zuordnung des Fahrers zur Einrichtung.

Mögliche Bezeichnungen sind:

  • Fahrdienst
  • Patientenbeförderung
  • Tagespflege
  • Begleitdienst
  • Essen auf Rädern

Kleidung für Auszubildende und Praktikanten

Pflegeeinrichtungen beschäftigen regelmäßig:

  • Pflegeauszubildende
  • Praktikanten
  • Schüler
  • Teilnehmer eines freiwilligen sozialen Jahres
  • Bundesfreiwilligendienstleistende
  • neue Mitarbeiter in der Einarbeitung

Diese Gruppen können entweder dieselbe Grundkleidung wie das Team oder eine eigene Kennzeichnung erhalten.

Mögliche Beschriftungen sind:

  • Ausbildung
  • Pflegeschüler
  • Praktikum
  • FSJ
  • BFD
  • Einarbeitung

Eine klare Bezeichnung kann helfen, Aufgaben und Zuständigkeiten transparent zu machen.

Mehrere Standorte einheitlich ausstatten

Viele soziale Träger betreiben mehrere Einrichtungen.

Dazu können gehören:

  • Pflegeheime
  • Tagespflegen
  • ambulante Dienste
  • betreute Wohnanlagen
  • Sozialstationen
  • Therapiezentren
  • Verwaltungsstandorte

Mit einer zentral definierten Firmenkollektion können alle Standorte einheitlich auftreten.

Der jeweilige Standort lässt sich zusätzlich auf der Kleidung anbringen.

Beispiele:

  • Haus Rosenheim
  • Seniorenresidenz Süd
  • Tagespflege West
  • Sozialstation Nord
  • Standort München
  • Ambulanter Dienst Chiemgau

Damit Nachbestellungen einheitlich bleiben, sollten Schreibweise, Position und Größe verbindlich festgelegt werden.

Abteilungen durch Farben unterscheiden

Ein Farbsystem kann in größeren Einrichtungen die Orientierung erleichtern.

Beispielsweise:

  • Pflege in Dunkelblau
  • Betreuung in Grün
  • Hauswirtschaft in Bordeaux
  • Therapie in Hellblau
  • Haustechnik in Anthrazit
  • Verwaltung in Navy

Ein solches System sollte jedoch übersichtlich bleiben.

Zu viele Farben führen zu:

  • komplizierter Lagerhaltung
  • mehr Artikelvarianten
  • höheren Reservebeständen
  • schwierigeren Nachbestellungen
  • möglichen Farbabweichungen

Eine Alternative ist eine gemeinsame Grundfarbe mit unterschiedlichen Funktionsbezeichnungen.

Wohnbereiche und Stationen kennzeichnen

In großen Einrichtungen können einzelne Wohnbereiche oder Stationen auf der Kleidung genannt werden.

Beispiele:

  • Wohnbereich 1
  • Station A
  • Demenzbereich
  • Kurzzeitpflege
  • Intensivpflege
  • Tagespflege
  • Rehabilitation
  • Palliativbereich

Die Kennzeichnung kann auf der rechten Brust, am Ärmel oder unterhalb des Logos angebracht werden.

Persönliche und sensible Informationen über Bewohner oder Patienten gehören selbstverständlich nicht auf die Kleidung.

T-Shirts für Pflege- und Sozialeinrichtungen

T-Shirts eignen sich für viele Tätigkeitsbereiche und größere Bestellmengen.

Sie können getragen werden von:

  • Betreuungskräften
  • Hauswirtschaft
  • Haustechnik
  • Fahrdienst
  • Auszubildenden
  • Veranstaltungsteams
  • Mitarbeitern bei Sommerfesten

Wichtige Auswahlkriterien sind:

  • Material
  • Passform
  • Stoffgewicht
  • Größenbereich
  • Waschbarkeit
  • Farbverfügbarkeit
  • Nachbestellbarkeit
  • Eignung für den vorgesehenen Einsatz

Für den täglichen Wechsel sollten mehrere T-Shirts pro Mitarbeiter eingeplant werden.

Poloshirts für einen professionellen Auftritt

Poloshirts wirken gepflegt und sind dennoch bequem.

Sie eignen sich besonders für:

  • Pflegekräfte
  • Betreuung
  • Therapie
  • Empfang
  • Verwaltung
  • Fahrdienst
  • Leitung
  • Sozialberatung

Eine gestickte Ausführung des Logos auf der linken Brust wirkt hochwertig und zurückhaltend.

Auf der rechten Brust können Name oder Funktion ergänzt werden.

Kasacks mit Logo

Kasacks gehören in vielen Pflege- und Gesundheitseinrichtungen zur typischen Berufsbekleidung.

Je nach Material und Modell können sie mit folgenden Angaben veredelt werden:

  • Einrichtungslogo
  • Vorname
  • Nachname
  • Funktion
  • Wohnbereich
  • Standort

Vor der Veredelung muss geprüft werden:

  • aus welchem Material der Kasack besteht
  • bei welcher Temperatur er gewaschen wird
  • ob industrielle Reinigung vorgesehen ist
  • welches Veredelungsverfahren geeignet ist
  • welche hygienischen Vorgaben gelten

Nicht jeder Kasack eignet sich gleichermaßen für jede Form der Stickerei oder des Drucks.

Sweatshirts und Sweatjacken

Sweatshirts und Sweatjacken eignen sich für kühlere Bereiche, Pausen, Außentermine und interne Veranstaltungen.

Sie können genutzt werden von:

  • Betreuung
  • Haustechnik
  • Fahrdienst
  • Auszubildenden
  • Verwaltung
  • mobilen Diensten

Sweatjacken haben den Vorteil, dass sie schnell an- und ausgezogen werden können.

Bei Tätigkeiten in unmittelbarer Bewohner- oder Patientenversorgung muss geprüft werden, ob das Kleidungsstück den internen Hygienevorgaben entspricht.

Fleecejacken für Innen- und Außenbereiche

Fleecejacken sind besonders für Mitarbeiter geeignet, die zwischen unterschiedlich temperierten Bereichen wechseln.

Dazu gehören:

  • Fahrdienst
  • Haustechnik
  • Betreuung
  • mobile Pflege
  • Verwaltung
  • Empfang
  • Nachtwache

Das Logo wird häufig auf der linken Brust eingestickt.

Zusätzlich können Mitarbeitername oder Standort ergänzt werden.

Softshelljacken für mobile Dienste und Außeneinsätze

Softshelljacken eignen sich besonders für:

  • ambulante Pflege
  • Fahrdienste
  • Hauswirtschaftsdienste
  • Haustechnik
  • Begleitdienste
  • Leitungskräfte mit mehreren Standorten
  • Mitarbeiter im Außendienst

Mögliche Veredelungen sind:

  • Brustlogo
  • Rückenlogo
  • Mitarbeitername
  • Funktion
  • Standort
  • Telefonnummer des Dienstes

Aufgrund der sichtbaren Außenwirkung sollte das Logo gut erkennbar und kontrastreich angelegt werden.

Westen für flexible Bekleidungskonzepte

Westen können über Poloshirts, Sweatshirts oder Fleece getragen werden.

Geeignet sind:

  • Softshellwesten
  • Fleecewesten
  • Steppwesten
  • leichte Funktionswesten

Sie eignen sich besonders für:

  • Empfang
  • Leitung
  • Fahrdienst
  • Haustechnik
  • Betreuung bei Ausflügen
  • Veranstaltungsteams

Eine Weste mit Brustlogo wirkt professionell und lässt gleichzeitig viel Bewegungsfreiheit.

Schürzen für Hauswirtschaft, Café und Veranstaltungen

Schürzen eignen sich für:

  • Hauswirtschaft
  • Küche
  • Cafébereiche
  • Essensausgabe
  • Sommerfeste
  • Weihnachtsmärkte
  • Bewohnerveranstaltungen
  • Besuchercafés

Mögliche Modelle sind:

  • Latzschürzen
  • Vorbinder
  • kurze Schürzen
  • lange Schürzen

Das Logo kann auf Brusthöhe oder mittig im unteren Bereich angebracht werden.

Kleidung für Sommerfeste und Veranstaltungen

Pflegeeinrichtungen veranstalten regelmäßig:

  • Sommerfeste
  • Weihnachtsfeiern
  • Angehörigentage
  • Jubiläen
  • Tage der offenen Tür
  • Bewohnerausflüge
  • Spendenveranstaltungen
  • Mitarbeitertage
  • Recruiting-Events

Für solche Anlässe eignen sich:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Hoodies
  • Sweatshirts
  • Schürzen
  • Caps
  • Jacken

Zusätzlich zum Einrichtungslogo können Veranstaltungsname, Jahreszahl oder Motto aufgebracht werden.

Textilien für Recruiting und Personalgewinnung

Pflegeeinrichtungen haben häufig einen kontinuierlichen Bedarf an neuen Mitarbeitern.

Bedruckte oder bestickte Textilien können bei folgenden Anlässen eingesetzt werden:

  • Ausbildungsmessen
  • Jobmessen
  • Berufsinformationstage
  • Schulbesuche
  • Mitarbeitervideos
  • Social-Media-Kampagnen
  • Tage der offenen Tür

Mögliche Aufdrucke sind:

  • Pflege mit Zukunft
  • Komm in unser Team
  • Wir suchen Verstärkung
  • Ausbildung in der Pflege
  • Gemeinsam für Menschen
  • Pflege, die verbindet

Recruiting-Textilien dürfen moderner und auffälliger gestaltet sein als die reguläre Berufsbekleidung.

Bedarf für mehrere hundert Mitarbeiter berechnen

Bei größeren Einrichtungen sollte die benötigte Stückzahl nicht nur anhand der Mitarbeiterzahl berechnet werden.

Zu berücksichtigen sind:

  • Anzahl der Arbeitstage
  • Waschhäufigkeit
  • Schichtsystem
  • Umkleideintervalle
  • Tätigkeitsbereich
  • Personalwechsel
  • geplante Neueinstellungen
  • saisonale Kleidung
  • Reservebedarf
  • Teilzeitkräfte
  • Aushilfen
  • Auszubildende

Ein mögliches Ausstattungspaket für Betreuungskräfte könnte enthalten:

  • fünf T-Shirts oder Poloshirts
  • zwei Sweatjacken
  • eine Fleecejacke
  • eine Softshelljacke

Ein Paket für den Fahrdienst könnte enthalten:

  • vier Poloshirts
  • zwei Sweatshirts
  • eine Fleecejacke
  • eine Softshelljacke
  • eine Weste

Die konkrete Zusammenstellung muss an die betrieblichen Abläufe angepasst werden.

Größen professionell erfassen

Bei vielen Mitarbeitern entstehen Fehlbestellungen häufig durch geschätzte Größen.

Empfehlenswert sind:

  • Größentabellen
  • Mustergrößensätze
  • Anprobetermine
  • digitale Größenlisten
  • getrennte Erfassung je Artikel
  • Damen-, Herren- und Unisexschnitte
  • Berücksichtigung von Übergrößen

Die Größe eines T-Shirts entspricht nicht automatisch der Größe eines Poloshirts oder einer Jacke.

Jeder Artikel sollte daher separat erfasst werden.

Unterschiedliche Passformen anbieten

Mitarbeiter tragen Firmenkleidung eher regelmäßig, wenn sie gut passt.

Eine größere Kollektion sollte daher verschiedene Schnitte berücksichtigen:

  • Damenschnitt
  • Herrenschnitt
  • Unisexschnitt
  • körpernah
  • klassisch
  • weiter geschnitten
  • lange Größen
  • Übergrößen

Trotz unterschiedlicher Schnitte können Farben, Logo-Positionen und Veredelungen einheitlich bleiben.

Ausstattung neuer Mitarbeiter

Pflege- und Sozialeinrichtungen stellen regelmäßig neue Mitarbeiter ein.

Ein standardisiertes Starterpaket erleichtert die Organisation.

Für eine Bestellung werden beispielsweise erfasst:

  • Mitarbeitername
  • Personalnummer
  • Standort
  • Abteilung
  • Funktion
  • gewünschter Schnitt
  • Größen
  • Eintrittsdatum
  • Personalisierung

Neutrale Reservekleidung ohne Namen kann kurzfristig eingesetzt werden, bis personalisierte Textilien verfügbar sind.

Ausstattung von Saison- und Aushilfskräften

Zusätzlicher Personalbedarf kann entstehen durch:

  • Urlaubszeiten
  • Krankheitsvertretungen
  • Ferienprogramme
  • Veranstaltungen
  • kurzfristige Betreuungseinsätze
  • neue Wohnbereiche

Für Aushilfen eignen sich neutral gehaltene Textilien mit Einrichtungslogo und allgemeiner Funktionsbezeichnung.

So bleiben sie auch bei wechselnden Mitarbeitern verwendbar.

Namen und Funktionen auf Firmenkleidung

Persönliche Namenskennzeichnungen erleichtern Bewohnern, Patienten und Angehörigen die Ansprache.

Möglich sind:

  • Vorname
  • Vor- und Nachname
  • Funktion
  • Abteilung
  • Wohnbereich
  • Standort

Beispiele:

  • Anna – Pflegefachkraft
  • Tobias – Betreuung
  • Maria – Wohnbereich 2
  • Stefan – Haustechnik
  • Lena – Tagespflege

Vor der Produktion sollte die Namensliste sorgfältig geprüft werden.

Datenschutz bei Namenskennzeichnungen

Nicht jeder Mitarbeiter möchte seinen vollständigen Namen gut sichtbar tragen.

Einrichtungen sollten daher intern klären:

  • ob Vorname oder vollständiger Name verwendet wird
  • welche Funktionen genannt werden
  • ob Personalnummern sichtbar sein dürfen
  • ob Namenskennzeichnungen verpflichtend sind
  • welche Datenschutz- und Sicherheitsaspekte gelten

In vielen Bereichen ist der Vorname in Kombination mit einer Funktion ausreichend.

Firmenlogo als Stickerei

Stickerei eignet sich besonders für:

  • Poloshirts
  • Sweatshirts
  • Sweatjacken
  • Fleecejacken
  • Softshelljacken
  • Westen
  • Hemden
  • Blusen
  • Caps
  • Schürzen

Vorteile der Stickerei sind:

  • hochwertige Optik
  • plastische Wirkung
  • lange Haltbarkeit
  • professionelle Darstellung kleiner Brustlogos
  • individuelle Namenskennzeichnung
  • gute Eignung für Jacken und Westen

Vor der Produktion wird geprüft, ob feine Linien und kleine Schriften sticktechnisch sauber umgesetzt werden können.

Firmenlogo mit DTF-Druck

DTF-Druck eignet sich unter anderem für:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Sweatshirts
  • Hoodies
  • größere Rückenlogos
  • farbige Motive
  • Recruiting-Shirts
  • Veranstaltungskleidung

Vorteile sind:

  • detailreiche Darstellung
  • kräftige Farben
  • gute Wiedergabe mehrfarbiger Logos
  • flexible Motivgrößen
  • individuelle Beschriftungen
  • Eignung für unterschiedliche Stückzahlen

Das Druckverfahren muss zum Material und zur vorgesehenen Pflege passen.

Stickerei oder DTF-Druck?

Für hochwertige Brustlogos auf Poloshirts, Fleecejacken und Softshelljacken wird häufig Stickerei gewählt.

Für farbige Motive, größere Rückenlogos und Veranstaltungsshirts ist DTF-Druck häufig besser geeignet.

Beide Verfahren können innerhalb einer Kollektion kombiniert werden.

Beispiele:

  • Poloshirt mit gesticktem Brustlogo
  • T-Shirt mit DTF-Druck
  • Softshelljacke mit Stickerei
  • Sweatshirt mit Bruststickerei und Rückenaufdruck
  • Veranstaltungsshirt mit großem Motiv

Geeignete Positionen für Logo und Beschriftung

Linke Brust

Geeignet für:

  • Einrichtungslogo
  • Trägerlogo
  • Markenname

Rechte Brust

Geeignet für:

  • Mitarbeitername
  • Funktion
  • Abteilung
  • Wohnbereich

Rücken

Geeignet für:

  • großes Logo
  • Name der Einrichtung
  • ambulanter Pflegedienst
  • Fahrdienst
  • Recruiting-Slogan

Ärmel

Geeignet für:

  • Standort
  • Trägername
  • Zusatzlogo
  • Abteilung

Nacken

Geeignet für:

  • kleines Logo
  • Standort
  • Einrichtungsname
  • kurzer Slogan

Corporate Design einheitlich umsetzen

Bei mehreren Häusern und großen Stückzahlen sollten verbindliche Gestaltungsregeln festgelegt werden.

Dazu gehören:

  • zugelassene Logo-Version
  • Logo-Größe
  • Garnfarben
  • Druckfarben
  • Textilfarben
  • Positionen
  • Namensschrift
  • Funktionsbezeichnungen
  • Schreibweise der Standorte
  • Farbsystem der Abteilungen

Dadurch bleiben Erstbestellungen und spätere Nachbestellungen einheitlich.

Zentrale Beschaffung für mehrere Einrichtungen

Bei einem größeren Träger sollte die Firmenkleidung möglichst zentral verwaltet werden.

Verantwortlich sein können:

  • Einkauf
  • Personalabteilung
  • Verwaltung
  • Marketing
  • Einrichtungsleitung
  • zentrale Dienste

Eine zentrale Verwaltung verhindert, dass einzelne Einrichtungen unterschiedliche Logos, Farben oder Textilmodelle verwenden.

Gleichzeitig können standortspezifische Besonderheiten weiterhin berücksichtigt werden.

Mitarbeiterlisten strukturiert aufbauen

Für größere Projekte empfiehlt sich eine einheitliche Bestellliste.

Diese kann enthalten:

  • Personalnummer
  • Vorname
  • Nachname
  • Standort
  • Einrichtung
  • Abteilung
  • Funktion
  • Artikel
  • Schnitt
  • Größe
  • Farbe
  • Stückzahl
  • Personalisierung

Die Liste sollte vor Produktionsbeginn vollständig geprüft und freigegeben werden.

Textilien nach Mitarbeitern sortieren

Bei großen Bestellungen kann eine Sortierung die interne Ausgabe erleichtern.

Mögliche Sortierungen sind:

  • nach Mitarbeiter
  • nach Abteilung
  • nach Wohnbereich
  • nach Standort
  • nach Größe
  • nach Textilart

Je klarer die Daten vorbereitet sind, desto leichter lässt sich die spätere Verteilung organisieren.

Reservebestand sinnvoll einplanen

Ein kleiner Reservebestand eignet sich für:

  • kurzfristige Neueinstellungen
  • Aushilfen
  • Praktikanten
  • Größenwechsel
  • beschädigte Kleidung
  • Veranstaltungen
  • Besuchergruppen
  • zusätzliche Dienste

Reservekleidung sollte möglichst neutral, also ohne persönlichen Namen, bestellt werden.

Benötigt werden vor allem häufig verwendete Größen.

Regelmäßige Nachbestellungen organisieren

Nachbestellungen entstehen unter anderem durch:

  • Neueinstellungen
  • Personalwechsel
  • Verschleiß
  • Größenänderungen
  • neue Standorte
  • zusätzliche Wohnbereiche
  • Erweiterung ambulanter Dienste
  • saisonalen Bedarf
  • Veranstaltungen

Für möglichst identische Nachbestellungen sollten gespeichert werden:

  • Hersteller
  • Artikelnummer
  • Farbe
  • Größenbereich
  • Logo-Datei
  • Stickprogramm
  • Garnfarben
  • Druckdaten
  • Motivgröße
  • Position
  • Namensschrift
  • Funktionsbezeichnungen

Pflege und Reinigung berücksichtigen

Vor der Auswahl der Textilien müssen die Reinigungsanforderungen geklärt werden.

Wichtige Fragen sind:

  • Wird die Kleidung privat gewaschen?
  • Erfolgt eine zentrale Aufbereitung?
  • Welche Waschtemperatur ist erforderlich?
  • Wird industrielle Wäsche eingesetzt?
  • Werden Desinfektionswaschverfahren benötigt?
  • Ist Trocknergeeignetheit wichtig?
  • Wie häufig wird die Kleidung gewechselt?

Die Herstellerangaben des Textils und die Pflegehinweise der Veredelung müssen beachtet werden.

Ein bedrucktes Standardshirt ist nicht automatisch für industrielle Waschverfahren oder sehr hohe Temperaturen geeignet.

Firmenkleidung und Hygienekleidung unterscheiden

In Pflege, Medizin, Küche und Hauswirtschaft gelten je nach Tätigkeit besondere Hygieneanforderungen.

Deshalb muss klar unterschieden werden zwischen:

  • repräsentativer Firmenkleidung
  • normaler Teamkleidung
  • hygienisch aufbereitbarer Berufsbekleidung
  • vorgeschriebener Schutzkleidung
  • medizinischer Bereichskleidung

Logo, Name und Funktion können grundsätzlich auf geeigneten Textilien angebracht werden. Die Veredelung darf jedoch die Hygiene-, Pflege- oder Schutzfunktion nicht beeinträchtigen.

Die Verantwortlichen der Einrichtung sollten vorab prüfen, welche Kleidung für den jeweiligen Arbeitsbereich zugelassen und geeignet ist.

Nachhaltigkeit bei größeren Stückzahlen

Bei großen Mitarbeiterzahlen hat eine sorgfältige Planung erheblichen Einfluss auf den Materialverbrauch.

Sinnvoll sind:

  • langlebige Textilien
  • realistische Stückzahlen
  • passende Größen
  • dauerhaft verfügbare Modelle
  • wenige klar definierte Farben
  • gezielte Reservebestände
  • langfristige Nachbestellbarkeit
  • Vermeidung unnötiger Varianten
  • bedarfsgerechter Austausch

Je nach Einsatzbereich können Textilien aus Bio-Baumwolle oder recycelten Materialien verwendet werden.

Entscheidend ist jedoch, dass die Textilien zu Hygiene, Pflege, Haltbarkeit und täglicher Nutzung passen.

Häufige Fehler bei größeren Bestellungen

Ein Modell für alle Tätigkeiten

Pflege, Betreuung, Küche, Haustechnik und Verwaltung haben unterschiedliche Anforderungen.

Reinigungsverfahren werden nicht berücksichtigt

Nicht jedes Textil und nicht jede Veredelung eignet sich für hohe Waschtemperaturen oder industrielle Pflege.

Größen werden geschätzt

Fehlende Anproben führen häufig zu unpassender Kleidung und unnötigen Nachbestellungen.

Zu viele Farben werden verwendet

Ein kompliziertes Farbsystem erschwert Einkauf, Lagerung und Nachbestellung.

Namen werden ungeprüft übermittelt

Schreibfehler verursachen zusätzliche Kosten und Verzögerungen.

Neue Mitarbeiter werden nicht eingeplant

Ohne Reserve oder festgelegten Nachbestellungsprozess fehlt beim Arbeitsbeginn die passende Kleidung.

Jeder Standort bestellt selbstständig

Dadurch entstehen unterschiedliche Logos, Modelle und Farben.

Übergrößen werden vergessen

Später muss möglicherweise auf ein abweichendes Textilmodell ausgewichen werden.

Firmenkleidung wird mit Schutzkleidung verwechselt

Normale bestickte oder bedruckte Kleidung ersetzt keine vorgeschriebene Schutz-, Medizin- oder Hygienebekleidung.

Praxisbeispiel: Sozialer Träger mit 480 Mitarbeitern

Ein sozialer Träger betreibt:

  • drei Pflegeheime
  • zwei Tagespflegen
  • einen ambulanten Pflegedienst
  • eine zentrale Verwaltung

Insgesamt werden 480 Mitarbeiter beschäftigt.

Die Mitarbeiter verteilen sich auf:

  • 240 Pflegekräfte
  • 65 Betreuungskräfte
  • 55 Mitarbeiter in Hauswirtschaft und Reinigung
  • 35 Küchen- und Servicemitarbeiter
  • 20 Mitarbeiter im Fahrdienst
  • 15 Haustechniker
  • 35 Verwaltungsmitarbeiter
  • 15 Leitungskräfte

Für jeden Bereich wird ein eigenes Bekleidungspaket definiert.

Pflege- und Betreuungskräfte erhalten Poloshirts, geeignete Kasacks und leichte Jacken. Der ambulante Dienst erhält zusätzlich Softshelljacken mit gut sichtbarem Rückenlogo.

Hauswirtschaft und Service werden mit passenden Oberteilen und Schürzen ausgestattet. Haustechniker erhalten T-Shirts, Sweatshirts, Fleecejacken und Softshelljacken.

Empfang, Verwaltung und Leitung tragen Poloshirts, Hemden, Blusen und Westen mit dezenter Bruststickerei.

Das Trägerlogo befindet sich einheitlich auf der linken Brust. Auf der rechten Brust werden Vorname und Funktion angebracht. Der jeweilige Standort wird am Ärmel ergänzt.

Alle Artikel, Größen, Farben, Veredelungspositionen und Personalisierungen werden zentral dokumentiert. Dadurch können neue Mitarbeiter und weitere Standorte nach denselben Vorgaben ausgestattet werden.

Firmenkleidung für große Pflege- und Sozialeinrichtungen von Printex24

Printex24 unterstützt Pflegeheime, Klinikverbünde und soziale Träger bei der Ausstattung größerer Mitarbeitergruppen.

Zum möglichen Leistungsumfang gehören:

  • Beratung bei der Textilauswahl
  • Entwicklung einer einheitlichen Firmenkollektion
  • Planung nach Abteilungen und Tätigkeiten
  • Damen-, Herren- und Unisexmodelle
  • Berücksichtigung unterschiedlicher Größen
  • Auswahl langfristig verfügbarer Artikel
  • Abstimmung mehrerer Standorte
  • Prüfung und Aufbereitung der Logodaten
  • professionelle Stickerei
  • moderner DTF-Druck
  • Namen und Funktionen
  • Wohnbereichs- und Stationskennzeichnungen
  • Standortkennzeichnungen
  • Textilien für Veranstaltungen
  • Recruiting-Bekleidung
  • Vorbereitung regelmäßiger Nachbestellungen

Die Stickerei eignet sich besonders für hochwertige und langlebige Berufs- und Teamkleidung. (Printex24)

Angebot für größere Stückzahlen anfragen

Für eine konkrete Anfrage sind folgende Angaben hilfreich:

  • Anzahl der Mitarbeiter
  • Anzahl der Einrichtungen
  • Standorte
  • Abteilungen
  • Tätigkeitsbereiche
  • gewünschte Textilien
  • Stückzahl pro Mitarbeiter
  • Größenverteilung
  • Damen-, Herren- und Unisexmodelle
  • gewünschte Farben
  • Logo-Datei
  • Stickerei oder Textildruck
  • Namen und Funktionen
  • Wasch- und Pflegeanforderungen
  • gewünschter Liefertermin
  • geplanter Nachbestellungsbedarf

Bei einem größeren Projekt empfiehlt sich eine getrennte Aufstellung nach Einrichtung, Abteilung und Mitarbeitergruppe.

Häufig gestellte Fragen

Können mehrere hundert Mitarbeiter ausgestattet werden?

Ja. Größere Bestellungen können nach Standorten, Abteilungen, Größen und Mitarbeitergruppen strukturiert geplant werden.

Welche Kleidung eignet sich für Pflegekräfte?

Je nach betrieblichen Vorgaben kommen beispielsweise Poloshirts, T-Shirts, Kasacks und leichte Jacken infrage. Hygiene- und Pflegeanforderungen müssen vorab geprüft werden.

Können Namen und Funktionen angebracht werden?

Ja. Vorname, vollständiger Name, Funktion, Abteilung, Wohnbereich und Standort können ergänzt werden.

Können verschiedene Einrichtungen einheitlich ausgestattet werden?

Ja. Eine gemeinsame Grundkollektion kann zentral definiert und durch Standortkennzeichnungen ergänzt werden.

Können Abteilungen unterschiedliche Farben erhalten?

Ja. Ein übersichtliches Farbsystem kann Pflege, Betreuung, Hauswirtschaft, Therapie und Haustechnik unterscheiden.

Ist Stickerei für Pflegebekleidung geeignet?

Das hängt vom Textil, Einsatzbereich und Reinigungsverfahren ab. Poloshirts, Jacken, Westen und viele Kasacks können grundsätzlich bestickt werden, sofern das Material geeignet ist.

Ist DTF-Druck für Mitarbeiterkleidung geeignet?

DTF-Druck eignet sich insbesondere für T-Shirts, Sweatshirts, Recruiting-Kleidung und farbige Motive. Die erforderlichen Wasch- und Pflegebedingungen müssen berücksichtigt werden.

Können neue Mitarbeiter regelmäßig nachbestellt werden?

Ja. Gespeicherte Artikel- und Veredelungsdaten erleichtern wiederkehrende Nachbestellungen.

Können unterschiedliche Passformen kombiniert werden?

Ja. Damen-, Herren- und Unisexmodelle können innerhalb einer gemeinsamen Kollektion verwendet werden.

Können Textilien nach Standort oder Mitarbeiter sortiert werden?

Eine strukturierte Vorbereitung nach Mitarbeiter, Abteilung, Größe oder Standort kann bei größeren Projekten abgestimmt werden.

Sind Textilien für industrielle Wäsche geeignet?

Nicht automatisch. Material, Veredelung und Herstellerangaben müssen gezielt auf das vorgesehene Waschverfahren abgestimmt werden.

Ersetzt Kleidung mit Logo vorgeschriebene Hygienekleidung?

Nein. Gewöhnliche Firmenkleidung ersetzt keine vorgeschriebene Berufs-, Hygiene-, Medizin- oder Schutzkleidung.

Fazit

Pflegeheime, Klinikverbünde und soziale Einrichtungen mit vielen Beschäftigten benötigen ein Firmenkleidungskonzept, das weit über die einmalige Bestellung einiger Shirts hinausgeht.

Pflege, Betreuung, Hauswirtschaft, Küche, Therapie, Haustechnik, Fahrdienst und Verwaltung haben unterschiedliche Anforderungen. Mit einer gemeinsamen Grundkollektion, klaren Funktionskennzeichnungen und einer zentralen Bestellverwaltung können dennoch alle Mitarbeiter als Teil derselben Organisation auftreten.

Stickerei und DTF-Druck ermöglichen die professionelle Darstellung von Einrichtungslogo, Mitarbeitername, Funktion, Wohnbereich und Standort.

Bei größeren Stückzahlen sind eine sorgfältige Größenplanung, geeignete Passformen, dokumentierte Veredelungsdaten und ein verlässlicher Nachbestellungsprozess besonders wichtig. Ebenso müssen Hygiene-, Wasch- und Schutzanforderungen für jeden Einsatzbereich vor der Bestellung geprüft werden.

Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24

Fachliche Erfahrung: Mehr als 25 Jahre Stickerei, Textildruck und Firmenkleidung

Zuletzt fachlich überarbeitet: Juli 2026