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Ratgeber

Firmenkleidung mit Logo richtig waschen und pflegen

16. Juli 2026

Firmenkleidung wird im Arbeitsalltag regelmäßig getragen und entsprechend häufig gewaschen. T-Shirts, Poloshirts, Sweatshirts, Hoodies, Fleecejacken und Softshelljacken müssen dabei nicht nur sauber werden, sondern auch ihre Passform, Farbe und professionelle Wirkung möglichst lange behalten.

Besondere Aufmerksamkeit benötigen bestickte und bedruckte Kleidungsstücke. Eine hochwertige Stickerei oder ein professioneller DTF-Druck kann über viele Waschzyklen haltbar bleiben. Falsche Waschtemperaturen, aggressive Waschmittel, hohe Trocknerhitze oder direktes Bügeln können die Lebensdauer jedoch deutlich verkürzen.

Die richtige Pflege schützt daher nicht nur das Firmenlogo. Sie trägt auch dazu bei, dass die gesamte Mitarbeiterkleidung länger genutzt werden kann und Nachbestellungen nicht früher als notwendig erforderlich werden.

Printex24 veredelt seit mehr als 25 Jahren Firmenkleidung mit professioneller Stickerei und Textildruck. In diesem Ratgeber erfahren Unternehmen und Mitarbeiter, wie bedruckte und bestickte Firmenkleidung richtig gewaschen, getrocknet und gepflegt wird.

Das Wichtigste auf einen Blick

Für die Pflege von Firmenkleidung mit Logo gelten grundsätzlich folgende Empfehlungen:

  • Pflegeetikett des Textilherstellers beachten
  • Kleidungsstücke vor dem Waschen auf links drehen
  • Reißverschlüsse und Klettverschlüsse schließen
  • bedruckte und bestickte Kleidung nach Farben sortieren
  • möglichst ein mildes Waschmittel verwenden
  • auf aggressive Bleichmittel verzichten
  • nur mit der empfohlenen Temperatur waschen
  • Druckmotive nicht direkt bügeln
  • Trockner nur verwenden, wenn das Pflegeetikett dies erlaubt
  • nasse Kleidung zeitnah aus der Waschmaschine nehmen
  • stark verschmutzte Stellen schonend vorbehandeln
  • Firmenkleidung nicht unnötig häufig oder zu heiß waschen

Entscheidend ist immer die Kombination aus Textil, Material, Veredelung und Pflegeanweisung.

Warum die richtige Pflege von Firmenkleidung wichtig ist

Firmenkleidung erfüllt mehrere Aufgaben. Sie soll:

  • Mitarbeiter einheitlich ausstatten
  • das Unternehmen sichtbar machen
  • einen professionellen Eindruck vermitteln
  • im Arbeitsalltag angenehm zu tragen sein
  • wiederholtem Waschen standhalten
  • langfristig nachbestellbar bleiben

Selbst eine hochwertige Veredelung kann dauerhaft nur so gut aussehen wie das darunterliegende Textil.

Verliert ein Poloshirt seine Form, bleicht ein T-Shirt stark aus oder beginnt eine Jacke an den Nähten zu verschleißen, wirkt auch ein weiterhin intaktes Firmenlogo nicht mehr professionell.

Die richtige Pflege verlängert deshalb die Lebensdauer von:

  • Textilien
  • Farben
  • Stickereien
  • Druckmotiven
  • Reißverschlüssen
  • Bündchen
  • Funktionsmaterialien
  • Beschichtungen

Das Pflegeetikett ist immer maßgeblich

Die wichtigste Grundlage für die richtige Reinigung ist das Pflegeetikett des jeweiligen Kleidungsstücks.

Dort finden sich Angaben zu:

  • maximaler Waschtemperatur
  • geeignetem Waschprogramm
  • Trocknereignung
  • Bügeltemperatur
  • chemischer Reinigung
  • Bleichen

Die Pflegeempfehlungen können sich selbst innerhalb einer Firmenkollektion unterscheiden.

Ein T-Shirt kann beispielsweise bei einer anderen Temperatur gewaschen werden als:

  • ein Funktionsshirt
  • eine Fleecejacke
  • eine Softshelljacke
  • eine wattierte Winterjacke
  • ein Poloshirt mit Mischgewebe

Unternehmen sollten deshalb keine einheitliche Waschtemperatur für alle Kleidungsstücke festlegen, ohne die jeweiligen Etiketten zu prüfen.

Firmenkleidung vor dem Waschen auf links drehen

Bedruckte und bestickte Firmenkleidung sollte möglichst auf links gewaschen werden.

Das bedeutet, dass die Innenseite nach außen gedreht wird.

Dadurch wird die Veredelung weniger direkt belastet durch:

  • die Waschtrommel
  • andere Kleidungsstücke
  • Reißverschlüsse
  • Knöpfe
  • raue Stoffe
  • mechanische Reibung

Besonders bei DTF-Druck und größeren Rückenmotiven kann das Waschen auf links die Druckoberfläche schonen.

Auch Stickereien profitieren davon, weil das Garn weniger an anderen Kleidungsstücken reibt.

Reißverschlüsse vor dem Waschen schließen

Reißverschlüsse sollten vor dem Waschen geschlossen werden.

Offene Reißverschlüsse können:

  • andere Textilien beschädigen
  • an Stickfäden hängen bleiben
  • Druckmotive abschürfen
  • sich während des Waschgangs verformen
  • Zähne oder Schieber beschädigen

Das gilt insbesondere für:

  • Sweatjacken
  • Fleecejacken
  • Softshelljacken
  • Softshellwesten
  • Arbeitsjacken
  • Winterjacken

Jacken sollten dennoch nicht vollständig zusammengedrückt in die Waschmaschine gegeben werden. Sie benötigen ausreichend Platz, damit Wasser und Waschmittel gleichmäßig wirken können.

Klettverschlüsse schließen

Klettverschlüsse können für Stickerei und Textilien besonders belastend sein.

Offene Klettflächen können:

  • Stickfäden aufrauen
  • Fäden herausziehen
  • weiche Stoffe beschädigen
  • Fleece aufrauen
  • Druckoberflächen beanspruchen

Vor dem Waschen sollten deshalb alle Klettverschlüsse sorgfältig geschlossen werden.

Besonders wichtig ist dies bei:

  • Arbeitsjacken
  • Westen
  • Taschen
  • Funktionsbekleidung
  • Kleidung mit verstellbaren Ärmelabschlüssen

Firmenkleidung richtig sortieren

Firmenkleidung sollte vor dem Waschen nach Farben und Materialien sortiert werden.

Eine mögliche Aufteilung:

  • weiße und sehr helle Textilien
  • dunkle Firmenkleidung
  • farbige Textilien
  • Funktionskleidung
  • stark verschmutzte Arbeitskleidung
  • empfindliche Jacken

Neue dunkle oder kräftig gefärbte Kleidungsstücke können bei den ersten Wäschen überschüssige Farbe abgeben. Sie sollten deshalb nicht gemeinsam mit weißen oder sehr hellen Textilien gewaschen werden.

Auch stark verschmutzte Arbeitskleidung sollte nicht unbedingt zusammen mit repräsentativen Poloshirts oder Blusen gewaschen werden.

Welche Waschtemperatur ist richtig?

Die richtige Waschtemperatur richtet sich nach dem Pflegeetikett.

Häufige Temperaturen sind:

  • 30 Grad
  • 40 Grad
  • 60 Grad

Eine höhere Temperatur sollte nur gewählt werden, wenn sie laut Pflegeetikett zulässig und aus betrieblichen oder hygienischen Gründen erforderlich ist.

Waschen bei 30 Grad

30 Grad eignen sich häufig für:

  • empfindliche Textilien
  • Funktionsshirts
  • leichte Firmenkleidung
  • wenig verschmutzte Oberteile
  • bestimmte bedruckte Textilien

Vorteile:

  • geringere thermische Belastung
  • schonendere Reinigung
  • geringeres Risiko des Einlaufens
  • Schutz von Farben und elastischen Fasern

Waschen bei 40 Grad

40 Grad sind bei vielen T-Shirts, Poloshirts, Sweatshirts und Mischgeweben üblich.

Diese Temperatur bietet häufig einen guten Ausgleich zwischen Reinigung und Materialschonung.

Waschen bei 60 Grad

60 Grad können für bestimmte robuste Textilien erforderlich oder zulässig sein.

Dies betrifft beispielsweise manche Kleidungsstücke für:

  • Gastronomie
  • Pflege
  • Reinigung
  • Lebensmittelbereiche
  • stark verschmutzte Arbeitsumgebungen

Nicht jedes bedruckte oder bestickte Kleidungsstück ist für 60 Grad geeignet. Die Freigabe des Textilherstellers ist entscheidend.

Warum zu heißes Waschen problematisch ist

Eine unnötig hohe Waschtemperatur kann zu folgenden Schäden führen:

  • Einlaufen des Textils
  • Farbverlust
  • Verformung
  • Belastung elastischer Fasern
  • schnellerer Alterung von Druckmotiven
  • Rissbildung
  • Ablösung von Druckkanten
  • Veränderung von Beschichtungen
  • Wellenbildung um eine Stickerei

Bei einer Stickerei hält das Garn häufig weiterhin gut, während sich das Grundtextil durch zu hohe Temperaturen verändert.

Das Logo kann dadurch verzogen oder wellig wirken.

Welches Waschmittel eignet sich?

Für viele bestickte und bedruckte Kleidungsstücke ist ein mildes Waschmittel geeignet.

Die Dosierung sollte nach:

  • Wasserhärte
  • Verschmutzungsgrad
  • Waschmaschinenfüllung
  • Herstellerangabe

erfolgen.

Zu viel Waschmittel verbessert das Ergebnis nicht automatisch. Es kann Rückstände im Gewebe hinterlassen und die Fasern unnötig belasten.

Vollwaschmittel

Vollwaschmittel können Bleichmittel enthalten und eignen sich vor allem für weiße oder entsprechend geeignete Textilien.

Bei farbiger Firmenkleidung können sie langfristig die Farben beeinflussen.

Colorwaschmittel

Colorwaschmittel sind häufig für farbige T-Shirts, Poloshirts und Sweatshirts geeignet, sofern die Pflegehinweise nichts anderes vorgeben.

Feinwaschmittel

Feinwaschmittel können für empfindlichere Materialien sinnvoll sein.

Funktionswaschmittel

Bei bestimmten Funktionsmaterialien kann ein geeignetes Funktionswaschmittel verwendet werden. Dabei sollten die Hinweise des Textilherstellers beachtet werden.

Bleichmittel vermeiden

Aggressive Bleichmittel können:

  • Textilfarben verändern
  • Druckmotive angreifen
  • Stickgarne verfärben
  • Fasern schwächen
  • Flecken oder helle Stellen verursachen

Chlorhaltige Mittel sollten bei farbiger und veredelter Firmenkleidung nur verwendet werden, wenn das Pflegeetikett dies ausdrücklich erlaubt.

Bei hartnäckigen Flecken ist eine gezielte und schonende Vorbehandlung meist besser als der Einsatz starker Bleichmittel für das gesamte Kleidungsstück.

Weichspüler bei Firmenkleidung

Weichspüler ist nicht für jede Firmenkleidung sinnvoll.

Bei bestimmten Funktionsmaterialien kann Weichspüler:

  • die Feuchtigkeitsregulierung beeinträchtigen
  • die Atmungsaktivität verändern
  • Fasern beschichten
  • die Funktion des Materials reduzieren

Bei:

  • Funktionsshirts
  • Sportbekleidung
  • atmungsaktiven Jacken
  • bestimmten Softshellmaterialien

sollte deshalb geprüft werden, ob der Hersteller Weichspüler erlaubt.

Auch bei anderen Textilien sollte Weichspüler nur entsprechend den Pflegehinweisen eingesetzt werden.

Firmenkleidung nicht überladen waschen

Eine stark überladene Waschmaschine reinigt schlechter und erhöht die mechanische Belastung.

Die Kleidung kann sich nicht ausreichend bewegen. Dadurch entstehen:

  • stärkere Reibung
  • ungleichmäßige Reinigung
  • Waschmittelrückstände
  • mehr Falten
  • stärkere Beanspruchung von Druckflächen

Jacken, Sweatshirts und schwere Poloshirts benötigen mehr Platz als leichte T-Shirts.

Schonendes Waschprogramm wählen

Ein intensives Waschprogramm ist nicht bei jeder Verschmutzung erforderlich.

Für leicht bis normal verschmutzte Firmenkleidung reicht häufig ein geeignetes Normal- oder Pflegeleichtprogramm.

Sehr empfindliche Textilien können ein Schonprogramm benötigen.

Wichtig sind:

  • passende Temperatur
  • geeignete Schleuderzahl
  • ausreichende Wassermenge
  • textilespezifisches Programm

Hohe Schleuderdrehzahlen können empfindliche Textilien und großflächige Druckmotive stärker beanspruchen.

Stickerei richtig waschen

Stickerei ist grundsätzlich sehr robust. Dennoch sollte auch bestickte Firmenkleidung schonend behandelt werden.

Empfehlungen:

  • auf links waschen
  • Klettverschlüsse schließen
  • Kontakt mit scharfkantigen Gegenständen vermeiden
  • Pflegeetikett beachten
  • aggressive Bleichmittel vermeiden
  • Stickerei nicht direkt heiß bügeln
  • gezogene Fäden nicht herausziehen

Gezogene Stickfäden

Ein Faden kann durch:

  • Klettverschluss
  • Werkzeug
  • Reißverschluss
  • scharfe Kante
  • Rucksack
  • Arbeitsausrüstung

herausgezogen werden.

Der Faden sollte nicht kräftig herausgezogen werden, da dadurch weitere Stiche gelöst werden können.

Je nach Beschädigung sollte die Stelle fachlich geprüft werden.

DTF-Druck richtig waschen

DTF-Druck kann bei korrekter Verarbeitung und Pflege über viele Waschzyklen haltbar bleiben.

Für bedruckte Firmenkleidung gelten insbesondere folgende Empfehlungen:

  • auf links waschen
  • Pflegeetikett beachten
  • moderate Waschtemperatur verwenden
  • keine aggressiven Bleichmittel einsetzen
  • Druckfläche nicht direkt bügeln
  • starke Trocknerhitze vermeiden
  • Druck nicht unnötig dehnen
  • Kleidung nicht stark überladen waschen

Große Druckflächen werden beim Waschen stärker bewegt und geknickt als kleine Brustlogos. Entsprechend wichtig ist eine schonende Behandlung.

Große Rückenlogos richtig pflegen

Große Rückenaufdrucke sind gut sichtbar, besitzen aber eine größere belastete Fläche.

Sie können durch folgende Einwirkungen stärker beansprucht werden:

  • Falten
  • Knicken
  • Trocknerhitze
  • Reibung
  • Rucksackriemen
  • Fahrzeug- und Sitzflächen
  • direktes Bügeln

Kleidungsstücke mit großem Rückenmotiv sollten:

  • auf links gewaschen
  • nicht stark zusammengeknüllt
  • möglichst schonend getrocknet
  • nicht direkt auf dem Motiv gebügelt

werden.

Funktionsshirts richtig waschen

Funktionsshirts werden häufig bei körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten eingesetzt. Sie nehmen Schweiß und Gerüche auf und müssen regelmäßig gereinigt werden.

Wichtige Hinweise:

  • zeitnah nach dem Tragen waschen
  • Pflegeetikett beachten
  • geeignetes Waschmittel verwenden
  • Weichspüler nur bei ausdrücklicher Eignung
  • niedrige bis moderate Temperatur wählen
  • nicht unnötig heiß trocknen
  • Druckflächen schonen

Funktionsmaterialien bestehen häufig aus Polyester oder Mischgeweben. Sie können empfindlicher auf hohe Temperaturen reagieren als reine Baumwolle.

Poloshirts mit Stickerei richtig pflegen

Bestickte Poloshirts werden häufig im Außendienst, Verkauf, Empfang und Kundenservice getragen.

Damit sie lange gepflegt wirken, sollten folgende Punkte beachtet werden:

  • Kragen vor dem Waschen in Form bringen
  • Knopfleiste schließen oder nach Herstellerangabe behandeln
  • auf links waschen
  • moderate Temperatur wählen
  • nicht übermäßig schleudern
  • nach dem Waschen in Form ziehen
  • auf einem Bügel trocknen, sofern geeignet
  • Sticklogo nicht direkt heiß bügeln

Der Kragen verliert häufig früher seine Form als die Stickerei. Eine gute Textilqualität ist deshalb besonders wichtig.

Sweatshirts und Hoodies richtig waschen

Sweatshirts und Hoodies bestehen häufig aus Baumwolle oder Baumwoll-Polyester-Mischungen.

Empfehlungen:

  • auf links drehen
  • Reißverschlüsse schließen
  • Kordeln sichern
  • ähnliche Farben gemeinsam waschen
  • Pflegeetikett beachten
  • nach dem Waschen in Form ziehen
  • Druckmotiv nicht direkt bügeln
  • Trockner nur bei entsprechender Freigabe verwenden

Bei Hoodies sollte die Kapuze beim Trocknen gut belüftet werden, damit sich keine Restfeuchtigkeit sammelt.

Fleecejacken richtig pflegen

Fleecejacken werden häufig bestickt und als wärmende Zwischenschicht eingesetzt.

Bei der Pflege ist zu beachten:

  • Reißverschlüsse schließen
  • Klettverschlüsse schließen
  • auf links waschen
  • niedrige bis moderate Temperatur
  • geeignetes Pflegeprogramm
  • Weichspüler nur nach Herstellerangabe
  • nicht mit stark fusselnden Textilien waschen
  • Lufttrocknung bevorzugen, sofern vorgesehen

Fleece kann durch Reibung und häufiges Waschen Pilling entwickeln. Hochwertige Antipilling-Qualitäten sind häufig widerstandsfähiger.

Softshelljacken richtig waschen

Softshelljacken benötigen eine besonders materialgerechte Pflege.

Softshell kann je nach Modell:

  • windabweisend
  • wasserabweisend
  • atmungsaktiv
  • elastisch
  • mehrlagig aufgebaut

sein.

Empfehlungen:

  • Pflegeetikett genau beachten
  • Reißverschlüsse schließen
  • Klettverschlüsse schließen
  • mildes Waschmittel verwenden
  • Weichspüler vermeiden, wenn nicht ausdrücklich erlaubt
  • niedrige Schleuderzahl wählen
  • nicht unnötig häufig waschen
  • Trockner nur bei Freigabe nutzen

Bestickte Softshelljacken sollten nicht direkt auf der Stickerei stark gebügelt werden.

Bei der Veredelung entstehen Nadelstiche. Diese können die Materialeigenschaften im unmittelbaren Stickbereich beeinflussen.

Firmenkleidung im Trockner

Ob Firmenkleidung im Trockner getrocknet werden darf, hängt vom Pflegeetikett ab.

Ein Trocknersymbol zeigt an, ob und bei welcher Temperatur maschinelles Trocknen zulässig ist.

Mögliche Belastungen durch den Trockner

  • hohe Temperatur
  • mechanische Bewegung
  • Reibung
  • Einlaufen
  • Belastung von Druckkanten
  • schnellere Alterung elastischer Fasern
  • Formverlust
  • Pilling

Für bedruckte Kleidung ist Lufttrocknung häufig schonender.

Stickerei im Trockner

Die Stickerei selbst ist meist robust. Probleme können jedoch entstehen, wenn das Grundtextil:

  • einläuft
  • sich verzieht
  • seine Form verliert
  • um die Stickfläche schrumpft

Dann kann das Logo wellig wirken, obwohl die Stickerei technisch weiterhin intakt ist.

DTF-Druck im Trockner

Hohe Trocknerhitze kann Druckmotive stärker beanspruchen.

Mögliche Folgen:

  • Sprödigkeit
  • kleine Risse
  • veränderte Oberfläche
  • ablösende Kanten
  • Glanzveränderungen

Daher sollte der Trockner nur verwendet werden, wenn Textil und Veredelung dafür geeignet sind.

Lufttrocknung als schonende Alternative

Lufttrocknung ist für viele Firmenkleidungsstücke besonders schonend.

Geeignete Vorgehensweise:

  • Kleidung zeitnah aus der Maschine nehmen
  • vorsichtig ausschütteln
  • in Form ziehen
  • auf Bügel oder Wäscheständer hängen
  • Druckflächen glatt ausrichten
  • für ausreichende Belüftung sorgen
  • direkte starke Sonneneinstrahlung vermeiden

Dunkle Textilien können bei intensiver Sonneneinstrahlung langfristig ausbleichen.

Firmenkleidung richtig bügeln

Beim Bügeln ist besondere Vorsicht bei Druckmotiven erforderlich.

Bedruckte Kleidung sollte:

  • auf links gebügelt werden
  • nur bei erlaubter Temperatur behandelt werden
  • nicht direkt auf dem Druck gebügelt werden
  • gegebenenfalls mit einem schützenden Tuch gebügelt werden

Direkte Hitze kann:

  • Druckmotive verformen
  • Oberflächen schmelzen
  • Glanzstellen erzeugen
  • Teile des Drucks verkleben
  • Kanten beschädigen

Stickerei bügeln

Stickerei sollte ebenfalls nicht unnötig hoher Hitze ausgesetzt werden.

Bei empfindlichen Textilien kann das Bügeln auf der Rückseite oder mit einem Tuch sinnvoll sein.

Die Stickerei darf beim Bügeln nicht stark zusammengedrückt werden, wenn ihre plastische Wirkung erhalten bleiben soll.

Flecken richtig vorbehandeln

Firmenkleidung kann mit unterschiedlichen Verschmutzungen in Kontakt kommen:

  • Fett
  • Öl
  • Staub
  • Erde
  • Lebensmittel
  • Kaffee
  • Farbe
  • Schweiß
  • Reinigungsmittel

Flecken sollten möglichst zeitnah behandelt werden.

Wichtig bei der Fleckenbehandlung

  • Pflegeetikett beachten
  • Fleckenmittel zunächst an unauffälliger Stelle testen
  • nicht aggressiv auf Druckmotiven reiben
  • Stickerei nicht mit harten Bürsten bearbeiten
  • keine ungeeigneten Lösungsmittel verwenden
  • Textil nicht unnötig lange einweichen

Starkes Reiben kann Druckkanten und Textilfasern beschädigen.

Öl- und Fettflecken

Öl und Fett treten häufig in:

  • Werkstätten
  • Produktion
  • Montage
  • Gastronomie
  • Logistik

auf.

Eine schnelle Vorbehandlung kann helfen. Das verwendete Mittel muss jedoch zum Textil und zur Veredelung passen.

Aggressive Lösungsmittel können Druck, Farbe und Fasern beschädigen.

Bei stark belasteter Arbeitskleidung kann eine professionelle Reinigung erforderlich sein.

Firmenkleidung nach dem Waschen kontrollieren

Nach dem Waschen sollte gelegentlich geprüft werden:

  • Ist das Druckmotiv vollständig intakt?
  • Lösen sich Kanten?
  • Gibt es kleine Risse?
  • Sind Stickfäden beschädigt?
  • Hat das Textil seine Form behalten?
  • Sind Farben stark verblasst?
  • Funktionieren Reißverschlüsse?
  • Sind Nähte intakt?
  • Gibt es dauerhafte Flecken?

Früh erkannte Schäden können helfen, die Ursache zu identifizieren.

Beispielsweise können wiederholt auftretende Schäden auf:

  • zu hohe Temperatur
  • ungeeignetes Waschmittel
  • Trocknerhitze
  • starke Reibung
  • falsche Materialauswahl

hinweisen.

Typische Pflegefehler

Firmenkleidung nicht auf links drehen

Dadurch werden Druck und Stickerei direkter mechanischer Reibung ausgesetzt.

Zu heiß waschen

Textilien können einlaufen, ausbleichen oder sich verformen.

Druck direkt bügeln

Die Oberfläche kann beschädigt oder verformt werden.

Trockner grundsätzlich auf hoher Temperatur nutzen

Hitze kann Druck, Fasern und Passform beeinträchtigen.

Offene Klettverschlüsse mitwaschen

Sie können Stickfäden und weiche Materialien beschädigen.

Zu viel Waschmittel verwenden

Rückstände können im Gewebe bleiben und die Fasern belasten.

Aggressive Bleichmittel einsetzen

Farben, Druck und Garn können sich verändern.

Funktionskleidung mit Weichspüler waschen

Die Funktion des Materials kann beeinträchtigt werden.

Kleidung nass in der Maschine liegen lassen

Gerüche und starke Falten können entstehen.

Flecken stark ausbürsten

Textil und Veredelung können mechanisch beschädigt werden.

Unterschied zwischen privater und gewerblicher Wäsche

Nicht jede Firmenkleidung wird zu Hause gewaschen.

Mögliche Reinigungswege sind:

  • private Haushaltswäsche
  • unternehmenseigene Reinigung
  • externe Wäscherei
  • industrielle Waschverfahren
  • professionelle Textilpflege

Gewerbliche Reinigungsverfahren können deutlich intensiver sein als normale Haushaltswäsche.

Sie können umfassen:

  • höhere Temperaturen
  • stärkere Waschchemie
  • größere mechanische Belastung
  • besondere Trocknungs- und Finish-Verfahren

Vor der Auswahl der Textilien und Veredelung muss daher geklärt werden, ob eine gewerbliche oder industrielle Reinigung vorgesehen ist.

Ein normales Firmen-T-Shirt ist nicht automatisch für Industriewäsche geeignet.

Pflege von Arbeitskleidung und Schutzkleidung

Firmenkleidung mit Logo darf nicht mit zertifizierter Schutzkleidung gleichgesetzt werden.

Bei Schutzkleidung können besondere Vorgaben gelten für:

  • Reinigung
  • Temperatur
  • Trocknung
  • Reparatur
  • Veredelung
  • Kontrolle
  • Austausch

Falsche Pflege kann Schutzfunktionen beeinträchtigen.

Bei erforderlicher Schutzkleidung müssen Herstellerangaben, betriebliche Vorgaben und geltende Anforderungen eingehalten werden.

Pflegehinweise im Unternehmen standardisieren

Unternehmen sollten für ihre Mitarbeiter klare Pflegeinformationen bereitstellen.

Geeignete Möglichkeiten:

  • Pflegekarte bei der Kleidungsausgabe
  • internes Merkblatt
  • digitale Anleitung
  • Hinweis im Mitarbeiterhandbuch
  • Aushang in Umkleide oder Wäscherei
  • Onboarding-Unterlagen

Ein kurzer Pflegehinweis kann beispielsweise lauten:

„Firmenkleidung bitte auf links waschen, Reiß- und Klettverschlüsse schließen, Pflegeetikett beachten, Druck nicht direkt bügeln und Trockner nur bei entsprechender Kennzeichnung verwenden.“

Einheitliche Pflegehinweise für mehrere Artikel

Eine Firmenkollektion kann aus sehr unterschiedlichen Materialien bestehen.

Deshalb sollte nicht nur eine allgemeine Anleitung verteilt werden.

Besser ist eine Unterteilung nach Artikelgruppen:

T-Shirts und Poloshirts

  • auf links waschen
  • moderate Temperatur
  • in Form ziehen
  • Druck nicht direkt bügeln

Sweatshirts und Hoodies

  • Kordeln und Reißverschlüsse sichern
  • auf links waschen
  • vollständig trocknen lassen

Fleecejacken

  • Klettverschlüsse schließen
  • nicht mit stark fusselnden Stoffen waschen
  • schonendes Programm

Softshelljacken

  • Pflegeetikett genau beachten
  • geeignetes Waschmittel
  • Weichspüler vermeiden, sofern nicht freigegeben

Pflege beim Onboarding erklären

Neue Mitarbeiter sollten direkt bei der Ausgabe ihrer Firmenkleidung über die richtige Pflege informiert werden.

Dies kann verbunden werden mit:

  • Ausgabeprotokoll
  • Größenkontrolle
  • Rückgaberegelung
  • Ersatzbestellung
  • Nutzungsvorgaben

Dadurch wissen Beschäftigte von Anfang an, wie sie die Kleidung behandeln sollen.

Ausreichende Wechselkleidung reduziert die Waschbelastung

Wer zu wenige Oberteile besitzt, muss einzelne Kleidungsstücke häufiger waschen.

Das erhöht die Belastung durch:

  • Waschzyklen
  • Trocknung
  • Reibung
  • Waschmittel
  • Temperatur

Eine ausreichende Ausstattung verteilt den Verschleiß auf mehrere Textilien.

Ein mögliches Paket für fünf Arbeitstage:

  • fünf T-Shirts
  • drei Poloshirts
  • zwei Sweatshirts
  • eine Fleecejacke
  • eine Softshelljacke

Die genaue Menge hängt von Tätigkeit, Verschmutzung und Waschmöglichkeiten ab.

Wann sollte Firmenkleidung ersetzt werden?

Auch bei guter Pflege erreicht jedes Kleidungsstück irgendwann das Ende seiner wirtschaftlichen Nutzung.

Ein Austausch ist sinnvoll, wenn:

  • Druckkanten sich deutlich lösen
  • große Risse im Motiv entstehen
  • Stickfäden stark beschädigt sind
  • Textilien dauerhaft ausgeblichen sind
  • Kragen und Bündchen ausgeleiert sind
  • Nähte offen sind
  • Reißverschlüsse nicht mehr funktionieren
  • Passform verloren geht
  • dauerhafte Flecken sichtbar bleiben
  • das Kleidungsstück im Kundenkontakt ungepflegt wirkt

Bei rein internen Tätigkeiten kann leicht abgenutzte Kleidung eventuell länger verwendet werden als im Außendienst, Empfang oder Verkauf.

Nachbestellungen rechtzeitig planen

Unternehmen sollten den Zustand der Firmenkleidung regelmäßig kontrollieren.

Mögliche Prüfintervalle:

  • halbjährlich
  • jährlich
  • vor dem Saisonwechsel
  • bei Mitarbeitergesprächen
  • vor Veranstaltungen
  • bei Neueinstellungen

Nachbestellungen sollten möglichst gebündelt werden.

Dabei helfen dokumentierte Angaben zu:

  • Hersteller
  • Artikelnummer
  • Farbe
  • Größe
  • Stickprogramm
  • Garnfarben
  • Druckdatei
  • Motivgröße
  • Position

Praxisbeispiel: Pflegehinweise für einen Montagebetrieb

Ein Montageunternehmen stattet seine Mitarbeiter aus mit:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Softshelljacken

Die T-Shirts und Sweatshirts tragen ein DTF-Logo auf Brust und Rücken. Poloshirts, Fleece- und Softshelljacken sind auf der Brust bestickt.

Ausgangssituation

Die Mitarbeiter wuschen ihre Kleidung unterschiedlich:

  • teilweise bei zu hohen Temperaturen
  • häufig im heißen Trockner
  • nicht auf links
  • mit offenen Klettverschlüssen
  • mit unterschiedlichen Fleckenmitteln

Dadurch entstanden:

  • Risse in großen Rückenmotiven
  • aufgeraute Stickfäden
  • ausgeblichene Textilien
  • eingelaufene Poloshirts
  • unterschiedliche Nutzungsdauer

Neue Pflegeregeln

Das Unternehmen führt ein einheitliches Merkblatt ein:

  • Pflegeetikett beachten
  • Kleidung auf links drehen
  • Reiß- und Klettverschlüsse schließen
  • Druck nicht direkt bügeln
  • Trockner nur bei Freigabe verwenden
  • Fleckenmittel zunächst testen
  • Softshelljacken separat nach Herstellerangabe pflegen

Zusätzlich erhalten die Mitarbeiter mehr Wechsel-T-Shirts.

Ergebnis

Die Waschbelastung verteilt sich besser. Drucke und Stickereien werden weniger mechanisch beansprucht und die Firmenkleidung bleibt länger einheitlich.

Firmenkleidung professionell veredeln lassen

Printex24 unterstützt Unternehmen, Handwerksbetriebe, Industrieunternehmen, Vereine und Dienstleister bei der Auswahl und Veredelung geeigneter Firmenkleidung.

Veredelt werden unter anderem:

  • T-Shirts
  • Funktionsshirts
  • Poloshirts
  • Hemden und Blusen
  • Sweatshirts
  • Hoodies
  • Sweatjacken
  • Fleecejacken
  • Softshelljacken
  • Softshellwesten
  • Arbeitsjacken
  • Winterjacken
  • Caps und Mützen
  • Taschen und Rucksäcke

Mögliche Veredelungen sind:

  • Firmenlogo
  • Vereinslogo
  • Mitarbeiternamen
  • Funktionen
  • Abteilungen
  • Standorte
  • Brustlogos
  • Rückenlogos
  • Ärmellogos

Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung prüft Printex24, welches Textil und welches Veredelungsverfahren zum vorgesehenen Einsatz passen.

Eine passende Kombination aus Textilqualität, Stickerei oder DTF-Druck und richtiger Pflege trägt wesentlich zur langfristigen Nutzbarkeit der Firmenkleidung bei.

Häufig gestellte Fragen

Wie sollte bedruckte Firmenkleidung gewaschen werden?

Bedruckte Kleidung sollte möglichst auf links und entsprechend dem Pflegeetikett gewaschen werden. Aggressive Bleichmittel und unnötig hohe Temperaturen sollten vermieden werden.

Welche Temperatur ist für Firmenkleidung richtig?

Die zulässige Temperatur steht im Pflegeetikett. Viele Artikel werden bei 30 oder 40 Grad gewaschen. Manche robuste Textilien erlauben höhere Temperaturen.

Darf bestickte Kleidung bei 60 Grad gewaschen werden?

Nur wenn das Pflegeetikett des Textils eine Wäsche bei 60 Grad zulässt. Die Eigenschaften des Grundtextils sind entscheidend.

Darf DTF-Druck in den Trockner?

Nur wenn Textil und Veredelung dafür geeignet sind. Lufttrocknung ist häufig schonender.

Muss Firmenkleidung auf links gewaschen werden?

Es ist sehr empfehlenswert. Dadurch werden Druck und Stickerei vor direkter Reibung geschützt.

Darf man über einen Textildruck bügeln?

Ein Druckmotiv sollte nicht direkt mit einem heißen Bügeleisen behandelt werden. Die Kleidung kann auf links und bei geeigneter Temperatur gebügelt werden.

Darf Stickerei gebügelt werden?

Die Stickerei sollte nicht unnötig hoher Hitze oder starkem Druck ausgesetzt werden. Maßgeblich ist auch hier das Pflegeetikett.

Warum müssen Klettverschlüsse geschlossen werden?

Offene Klettflächen können Stickfäden, Fleece und andere Textiloberflächen beschädigen.

Ist Weichspüler für Funktionsshirts geeignet?

Nicht immer. Weichspüler kann die Funktion bestimmter Materialien beeinträchtigen. Die Herstellerangaben sollten beachtet werden.

Welches Waschmittel ist für Firmenkleidung geeignet?

Häufig ist ein mildes Color- oder Feinwaschmittel sinnvoll. Die Wahl hängt von Farbe, Material und Pflegehinweis ab.

Was tun bei Öl- oder Fettflecken?

Flecken sollten zeitnah und materialgerecht vorbehandelt werden. Aggressive Mittel sollten nicht ungeprüft auf Druck oder Stickerei angewendet werden.

Warum reißt ein Textildruck?

Mögliche Ursachen sind starke Dehnung, hohe Temperaturen, Trocknerhitze, mechanische Reibung oder fortgeschrittener Verschleiß.

Warum wird Stickerei wellig?

Das Grundtextil kann einlaufen oder sich verformen. Auch eine ungeeignete Stichdichte oder falsche Pflege kann Wellen begünstigen.

Wie lange hält Firmenkleidung mit Logo?

Das hängt von Textilqualität, Nutzung, Waschhäufigkeit, Arbeitsumgebung und Pflege ab. Eine hochwertige Veredelung kann bei richtiger Behandlung viele Waschzyklen überstehen.

Wann sollte Firmenkleidung ersetzt werden?

Wenn Textil, Logo, Passform oder Gesamteindruck deutlich beeinträchtigt sind und die Kleidung nicht mehr professionell wirkt.

Fazit

Die richtige Pflege entscheidet wesentlich darüber, wie lange bestickte und bedruckte Firmenkleidung professionell aussieht.

Wichtig sind vor allem:

  • das Pflegeetikett beachten
  • Kleidung auf links waschen
  • Reiß- und Klettverschlüsse schließen
  • geeignete Waschtemperatur wählen
  • aggressive Bleichmittel vermeiden
  • Funktionsmaterialien passend behandeln
  • Druck nicht direkt bügeln
  • Trockner nur bei entsprechender Freigabe verwenden
  • Flecken schonend vorbehandeln

Stickerei ist besonders robust, sollte aber vor Klettverschlüssen, scharfen Kanten und dauerhafter Reibung geschützt werden. DTF-Druck kann viele Waschzyklen überstehen, reagiert jedoch empfindlicher auf hohe Hitze, direktes Bügeln und starke mechanische Belastung.

Auch die Textilqualität und die Anzahl der Wechselteile beeinflussen die Lebensdauer. Wer ausreichend Kleidung zur Verfügung stellt, reduziert die Waschhäufigkeit einzelner Artikel und verlängert damit die Nutzungsdauer der gesamten Firmenkollektion.

Printex24 unterstützt Unternehmen seit mehr als 25 Jahren bei der Auswahl geeigneter Textilien und der professionellen Veredelung durch Stickerei und Textildruck.


Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24
Fachliche Erfahrung: Mehr als 25 Jahre Stickerei, Textildruck und Firmenkleidung
Zuletzt fachlich überarbeitet: Juli 2026