Firmenkleidung nachbestellen: Farbe und Logo einheitlich halten
Firmenkleidung wird selten nur einmal bestellt. Neue Mitarbeiter beginnen, vorhandene Textilien verschleißen, Größen ändern sich oder zusätzliche Abteilungen und Standorte kommen hinzu. Deshalb gehört die Nachbestellung von T-Shirts, Poloshirts, Sweatshirts, Fleecejacken, Softshelljacken und weiterer Mitarbeiterkleidung für viele Unternehmen zum normalen Alltag.
Die Herausforderung besteht darin, dass neue Kleidungsstücke möglichst genauso aussehen sollen wie die bereits vorhandene Firmenkleidung. Farbe, Schnitt, Logo-Größe, Stickgarn, Druckposition und Personalisierung müssen zusammenpassen. Schon kleine Abweichungen können dazu führen, dass Mitarbeiter innerhalb eines Teams unterschiedlich ausgestattet wirken.
Besonders problematisch wird es, wenn bei der ersten Bestellung keine Artikelnummern, Farbcodes, Stickprogramme oder Druckdaten dokumentiert wurden. Die Angabe „schwarzes Poloshirt mit Logo“ reicht für eine identische Nachbestellung nicht aus. Verschiedene Hersteller verwenden unterschiedliche Schwarztöne, Schnitte, Stoffqualitäten und Größen.
Eine gut organisierte Nachbestellung beginnt deshalb bereits mit der ersten Firmenkollektion. Wer Textilien, Farben, Veredelungen und Mitarbeiterdaten systematisch dokumentiert, kann neue Mitarbeiter und Ersatzbedarf später schneller, wirtschaftlicher und einheitlicher ausstatten.
Printex24 unterstützt Unternehmen mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in Stickerei und Textildruck bei der Planung langfristig nachbestellbarer Firmenkleidung. Gespeicherte Stick- und Druckdaten erleichtern es, vorhandene Kollektionen fortzuführen und neue Mitarbeiter möglichst passend in das bestehende Erscheinungsbild zu integrieren.
Das Wichtigste auf einen Blick
Für eine einheitliche Nachbestellung sollten folgende Angaben gespeichert werden:
- Hersteller
- Artikelnummer
- Artikelbezeichnung
- Textilfarbe
- Farbcode
- Material
- Damen-, Herren- oder Unisexmodell
- Größenbereich
- Firmenlogo
- Stickprogramm
- Garnfarben
- Druckdatei
- Logo-Größe
- Veredelungsposition
- Abstand zu Nähten oder Reißverschlüssen
- Mitarbeitername
- Abteilung
- Funktion
- Standort
- ursprüngliches Freigabemuster
Häufige Gründe für Nachbestellungen sind:
- neue Mitarbeiter
- verschlissene Kleidung
- Größenänderungen
- Personalwechsel
- Abteilungswechsel
- neue Standorte
- saisonale Ergänzungen
- beschädigte oder verlorene Kleidungsstücke
- zusätzliche Ausstattung für Messen oder Veranstaltungen
Je genauer die ursprünglichen Daten dokumentiert sind, desto einfacher lässt sich eine vorhandene Firmenkollektion fortführen.
Warum Firmenkleidung regelmäßig nachbestellt werden muss
Mitarbeiterkleidung ist ein laufender Bedarf und keine einmalige Anschaffung.
In Unternehmen verändern sich regelmäßig:
- Mitarbeiterzahlen
- Abteilungen
- Tätigkeiten
- Standorte
- Größen
- Jahreszeiten
- Anforderungen an die Kleidung
- Produktverfügbarkeiten
Ein Unternehmen kann beispielsweise mit 20 Mitarbeitern beginnen und innerhalb weniger Jahre auf 50 oder 100 Beschäftigte wachsen. Neue Mitarbeiter sollen dann möglichst dieselben Poloshirts, Sweatshirts und Jacken erhalten wie das bestehende Team.
Auch bei stabiler Mitarbeiterzahl entsteht Ersatzbedarf. Textilien werden regelmäßig getragen, gewaschen und mechanisch belastet. T-Shirts und Poloshirts müssen meist früher ersetzt werden als hochwertige Softshell- oder Winterjacken.
Eine strukturierte Nachbestellung verhindert, dass jedes Mal eine neue Kollektion ausgewählt werden muss.
Typische Gründe für Nachbestellungen
Neue Mitarbeiter
Neue Beschäftigte sollen möglichst vom ersten Arbeitstag an vollständig ausgestattet sein.
Benötigt werden je nach Tätigkeit:
- T-Shirts
- Poloshirts
- Sweatshirts
- Fleecejacken
- Softshelljacken
- Winterjacken
- Caps oder Mützen
- Taschen oder Rucksäcke
Die neue Ausstattung sollte optisch zu den bereits vorhandenen Kleidungsstücken passen.
Verschleiß
Firmenkleidung nutzt sich je nach Arbeitsbereich unterschiedlich schnell ab.
Typische Verschleißbilder:
- ausgebleichte Farben
- ausgeleierte Kragen
- beschädigte Bündchen
- offene Nähte
- Pilling
- defekte Reißverschlüsse
- Risse im Druck
- aufgeraute Stickfäden
- dauerhafte Flecken
Größenänderungen
Mitarbeiter benötigen möglicherweise neue Größen. Auch bei einem Wechsel des Kleidungsmodells können andere Größen erforderlich sein.
Verlust oder Beschädigung
Kleidungsstücke können verloren gehen oder im Arbeitsalltag beschädigt werden.
Abteilungswechsel
Wechselt ein Mitarbeiter beispielsweise von der Produktion in den Außendienst, kann eine andere Ausstattung erforderlich werden.
Neue Standorte
Neue Niederlassungen sollen in die bestehende Firmenkollektion integriert werden.
Saisonwechsel
Im Sommer werden andere Textilien benötigt als im Winter.
Sommer:
- T-Shirts
- Funktionsshirts
- Poloshirts
- Caps
Übergangszeit:
- Sweatshirts
- Fleecejacken
- Softshellwesten
- Softshelljacken
Winter:
- Winterjacken
- Mützen
- warme Fleecejacken
- wettergeeignete Westen
Warum identische Nachbestellungen schwierig sein können
Eine identische Nachbestellung ist nur möglich, wenn das ursprüngliche Produkt weiterhin verfügbar ist und die relevanten Produktionsdaten vorliegen.
Schwierigkeiten können entstehen durch:
- ausgelaufene Artikel
- veränderte Farbtöne
- geänderte Schnitte
- neue Materialzusammensetzungen
- Herstellerwechsel
- fehlende Artikelnummern
- nicht dokumentierte Logo-Größen
- abweichende Garnfarben
- veraltete Druckdateien
- andere Positionierung
- fehlende Muster
Ein Hersteller kann ein Produkt verändern, obwohl die Artikelbezeichnung ähnlich bleibt. Auch Farbtöne können zwischen Produktionschargen leicht abweichen.
Deshalb sollte das Ziel nicht immer eine mathematisch völlig identische Kopie sein. Entscheidend ist ein möglichst harmonisches und professionelles Gesamtbild.
Artikelnummern richtig dokumentieren
Die Artikelnummer ist eine der wichtigsten Angaben für Nachbestellungen.
Gespeichert werden sollten:
- Hersteller
- Artikelnummer
- genaue Artikelbezeichnung
- Farbcode
- gewählte Farbe
- Schnitt
- Damen-, Herren- oder Unisexmodell
- Material
- Größenbereich
Beispiel:
Nicht ausreichend:
„Dunkelblaues Poloshirt“
Besser:
- Hersteller
- Modellname
- Artikelnummer
- Farbe Navy
- Farbcode des Herstellers
- Herrenmodell
- Damenmodell
- Materialzusammensetzung
Nur mit diesen Angaben lässt sich das ursprünglich verwendete Produkt zuverlässig wiederfinden.
Farbnamen allein reichen nicht aus
Farben wie:
- Schwarz
- Navy
- Royalblau
- Anthrazit
- Rot
- Grün
sind nicht bei jedem Hersteller identisch.
Ein Navy-T-Shirt eines Herstellers kann:
- heller
- dunkler
- grauer
- blauer
- matter
- glänzender
wirken als das Navy eines anderen Herstellers.
Zusätzlich beeinflusst das Material die Farbwirkung.
Baumwolle, Polyester, Fleece und Softshell reflektieren Licht unterschiedlich. Selbst bei Produkten derselben Marke kann ein Navy-Fleece anders wirken als ein Navy-Poloshirt.
Deshalb sollten für Nachbestellungen immer Farbcode und Artikelnummer verwendet werden.
Stickdaten für Nachbestellungen speichern
Bei bestickter Firmenkleidung sollte nicht nur das Logo gespeichert werden.
Wichtige Daten sind:
- Stickprogramm
- Motivbreite
- Motivhöhe
- Stichanzahl
- Garnfarben
- Garnhersteller oder Farbcodes
- Stickposition
- Reihenfolge der Farben
- verwendete Logo-Version
- Artikelgruppe
Eine normale JPG-, PNG- oder PDF-Datei ist kein Stickprogramm.
Das Stickprogramm enthält die technische Umsetzung des Logos:
- Sticharten
- Stichrichtungen
- Stichdichte
- Unterlegstiche
- Farbfolge
- Anfangs- und Endpunkte
Für eine einheitliche Nachbestellung sollte möglichst dasselbe freigegebene Stickprogramm verwendet werden.
Muss bei einer Nachbestellung ein neues Stickprogramm erstellt werden?
In vielen Fällen nicht.
Das vorhandene Stickprogramm kann meist erneut verwendet werden, wenn:
- dasselbe Logo genutzt wird
- dieselbe Größe gewünscht ist
- die Position vergleichbar bleibt
- das neue Textil technisch geeignet ist
- keine grundlegenden Änderungen erfolgt sind
Ein neues oder angepasstes Stickprogramm kann erforderlich sein, wenn:
- das Logo verändert wurde
- eine andere Größe benötigt wird
- ein Rückenmotiv statt eines Brustlogos gewünscht ist
- sehr kleine Details angepasst werden müssen
- das Material deutlich anders ist
- eine Cap-Version benötigt wird
Ein Brustlogo für ein Poloshirt kann nicht automatisch unverändert für eine Cap oder eine große Rückenstickerei eingesetzt werden.
Garnfarben dokumentieren
Auch Stickgarn gibt es in zahlreichen ähnlichen Farbtönen.
Beispiele:
- mehrere Weißtöne
- verschiedene Rotnuancen
- unterschiedliche Blautöne
- mehrere Grau- und Silbertöne
- matte und glänzende Garne
Für ein einheitliches Erscheinungsbild sollten die verwendeten Garnfarben dokumentiert werden.
Besonders wichtig ist dies bei:
- Corporate-Design-Farben
- mehreren Standorten
- wiederkehrenden Nachbestellungen
- mehrfarbigen Logos
- Kombinationen verschiedener Artikel
Ein ähnlicher, aber abweichender Blauton kann auf einem dunkelblauen Poloshirt deutlich sichtbar sein.
Druckdaten für Nachbestellungen speichern
Bei DTF-Druck und anderen Textildruckverfahren sollten folgende Angaben dokumentiert werden:
- Druckdatei
- Motivbreite
- Motivhöhe
- Logo-Version
- Position
- Ausrichtung
- Farbdarstellung
- Abstand zu Nähten
- Abstand zum Kragen
- Abstand zum Reißverschluss
- verwendeter Artikel
Die Angabe „Logo groß auf dem Rücken“ ist nicht eindeutig genug.
Besser wäre beispielsweise:
- Motivbreite 28 cm
- mittig im oberen Rücken
- Oberkante in definiertem Abstand zum Kragen
- vollständige Logo-Version mit Webadresse
Logo-Größe bei Nachbestellungen
Schon kleine Größenunterschiede können sichtbar sein.
Ein Brustlogo mit 8 cm Breite wirkt anders als dasselbe Logo mit 10 cm Breite. Werden beide Varianten innerhalb eines Teams getragen, fällt die Abweichung häufig auf.
Deshalb sollte gespeichert werden:
- exakte Breite
- exakte Höhe
- Position
- Logo-Version
- Stickerei oder Druck
Bei verschiedenen Artikelgruppen können bewusst unterschiedliche Größen verwendet werden.
Beispiel:
- Poloshirt: 8,5 cm Brustlogo
- T-Shirt: 9 cm Brustlogo
- Softshelljacke: 9 cm Brustlogo
- Rückenlogo T-Shirt: 29 cm
- Rückenlogo Jacke: 25 cm
- Cap-Version: 8 cm
Diese Größen sollten nicht zufällig bei jeder Bestellung neu festgelegt werden.
Positionen dokumentieren
Auch die Position muss möglichst einheitlich bleiben.
Typische Positionen:
- linke Brust
- rechte Brust
- Rücken
- linker Ärmel
- rechter Ärmel
- Nacken
- Cap-Vorderseite
- Cap-Seite
Bei Jacken müssen zusätzlich berücksichtigt werden:
- Reißverschlüsse
- Brusttaschen
- Teilungsnähte
- Materialeinsätze
- Reflexelemente
- Kapuzen
Die Position kann je nach Modell leicht angepasst werden. Sie sollte jedoch optisch derselben Gestaltungslogik folgen.
Mitarbeiternamen richtig nachbestellen
Personalisierte Kleidung erfordert besondere Sorgfalt.
Für jeden neuen oder bestehenden Mitarbeiter sollten dokumentiert werden:
- Vorname
- Nachname
- gewünschte Schreibweise
- Abteilung
- Funktion
- Standort
- Artikel
- Größe
- Stückzahl
- Position des Namens
- Schriftart
- Schriftgröße
- Garn- oder Druckfarbe
Einheitliche Schreibweise
Das Unternehmen sollte festlegen, welche Form verwendet wird.
Mögliche Varianten:
- nur Vorname
- Vor- und Nachname
- Initialen
- Name und Funktion
- Name und Abteilung
Beispiel:
Anna
Kundenservice
Oder:
Max Müller
Montage
Uneinheitlich wäre:
- Anna
- Anna Berger
- A. Berger
- ANNA
- Kundenservice Anna
Eine feste Regel sorgt für ein professionelleres Erscheinungsbild.
Namen vor der Nachbestellung kontrollieren
Namen sollten immer schriftlich freigegeben werden.
Zu prüfen sind:
- Buchstabendreher
- Umlaute
- Bindestriche
- Doppelnamen
- Groß- und Kleinschreibung
- Abteilungsbezeichnung
- Funktion
- Standort
Nach der Veredelung lassen sich Fehler meist nicht ohne Weiteres korrigieren.
Nachbestellungen für neue Mitarbeiter
Für neue Mitarbeiter sollte möglichst ein standardisiertes Bekleidungspaket bestehen.
Beispiel für Montage:
- fünf T-Shirts
- drei Poloshirts
- zwei Sweatshirts
- eine Fleecejacke
- eine Softshelljacke
- eine Winterjacke
- eine Cap
Beispiel für Außendienst:
- fünf Poloshirts
- zwei Hemden oder Blusen
- zwei Half-Zip-Sweatshirts
- eine Softshellweste
- eine Softshelljacke
- eine Winterjacke
Beispiel für Büro:
- drei Poloshirts
- zwei Hemden oder Blusen
- eine Strickjacke oder ein Half-Zip-Sweatshirt
- eine Softshelljacke
Durch feste Pakete wird die Nachbestellung schneller und vergleichbarer.
Größen bei Nachbestellungen nicht ungeprüft übernehmen
Eine früher bestellte Größe sollte nicht automatisch übernommen werden.
Gründe:
- Größenänderung des Mitarbeiters
- anderer Schnitt
- Modellwechsel
- Materialänderung
- Damen- statt Unisexmodell
- Jacke wird über weiteren Schichten getragen
Vor einer Nachbestellung sollte zumindest kurz bestätigt werden, ob die vorhandene Größe noch passt.
Bei einem neuen Ersatzmodell ist eine erneute Anprobe besonders sinnvoll.
Kleine Nachbestellungen oder Sammelbestellungen?
Kleine Nachbestellungen sind praktisch, können aber pro Stück höhere Kosten verursachen.
Gründe:
- erneuter Rüstaufwand
- kleine Textilmenge
- gesonderte Materialbeschaffung
- individuelle Sortierung
- zusätzlicher Versand
- erneute Qualitätskontrolle
Einzelne Nachbestellung
Sinnvoll bei:
- dringendem Bedarf
- neuem Mitarbeiter
- beschädigter Jacke
- kurzfristigem Kundentermin
- notwendiger Ersatzgröße
Gebündelte Nachbestellung
Sinnvoll bei:
- mehreren Neueinstellungen
- regelmäßigen Größenänderungen
- saisonaler Ergänzung
- mehreren Standorten
- mehreren Abteilungen
Mögliche Intervalle:
- monatlich
- alle zwei Monate
- quartalsweise
- halbjährlich
Ein kleiner Reservebestand kann dringende Fälle abdecken, während reguläre Bestellungen gesammelt werden.
Reservebestand für neue Mitarbeiter
Ein Reservebestand eignet sich besonders für Unternehmen mit regelmäßigem Personalwechsel.
Geeignete Artikel:
- T-Shirts
- Poloshirts
- Sweatshirts
- Fleecejacken
- Softshelljacken
- Caps
- Mützen
Reserveartikel sollten möglichst:
- nur das Firmenlogo tragen
- nicht mit Namen personalisiert sein
- in häufig benötigten Größen vorhanden sein
- klar dokumentiert werden
Vorteile:
- schnelle Ausstattung
- weniger Expressbestellungen
- Ersatz bei Beschädigung
- flexible Nutzung für Praktikanten und Aushilfen
Nachteile zu großer Bestände:
- gebundenes Kapital
- falsche Größenverteilung
- mögliche Modellwechsel
- veraltetes Corporate Design
- nicht mehr benötigte Artikel
Nachbestellungen bei mehreren Standorten
Unternehmen mit mehreren Niederlassungen sollten eine zentrale Grundkollektion definieren.
Dokumentiert werden:
- zentrale Artikel
- Logo-Versionen
- Standortbezeichnungen
- Farben
- Positionen
- Personalisierungen
- Bestellberechtigungen
- Lieferadressen
Mögliche Modelle:
Zentrale Nachbestellung
Die Zentrale sammelt den Bedarf aller Standorte und bestellt gemeinsam.
Vorteile:
- einheitliche Kontrolle
- gebündelte Mengen
- bessere Kostenübersicht
- geringeres Fehlerrisiko
Dezentrale Nachbestellung
Die Standorte bestellen innerhalb festgelegter Vorgaben selbst.
Vorteile:
- schnelle Reaktion
- direkte Größenabfrage
- geringerer Aufwand in der Zentrale
Voraussetzung sind verbindliche Artikel- und Gestaltungsrichtlinien.
Nachbestellungen nach Abteilungen
Auch Abteilungen können unterschiedliche Pakete erhalten.
Beispiele:
Produktion
- robuste T-Shirts
- Poloshirts
- Sweatshirts
- Fleecejacken
- Arbeitsjacken
Lager und Logistik
- T-Shirts
- Funktionsshirts
- Sweatshirts
- Fleecejacken
- Softshelljacken
- Winterjacken
Außendienst
- Poloshirts
- Hemden und Blusen
- Half-Zip-Sweatshirts
- Softshellwesten
- Softshelljacken
Kundenservice und Empfang
- Poloshirts
- Hemden und Blusen
- Strickjacken
- leichte Jacken
Die Grundfarben und Logo-Positionen sollten trotzdem einheitlich bleiben.
Was passiert, wenn ein Artikel nicht mehr lieferbar ist?
Textilmodelle können auslaufen oder vorübergehend nicht verfügbar sein.
Dann sollte nicht sofort irgendein ähnlicher Artikel bestellt werden.
Zu prüfen sind:
- Nachfolgemodell
- Farbähnlichkeit
- Schnitt
- Material
- Grammatur
- Größenbereich
- Damen- und Herrenvarianten
- Veredelbarkeit
- Lieferfähigkeit
- zukünftige Nachbestellbarkeit
Ein Muster des Ersatzartikels ist besonders bei größeren Mengen sinnvoll.
Ersatzmodell richtig auswählen
Ein gutes Ersatzmodell sollte möglichst nah am ursprünglichen Produkt liegen.
Wichtige Kriterien:
- Farbton
- Materialwirkung
- Passform
- Kragenform
- Bündchen
- Taschen
- Reißverschlüsse
- Oberflächenstruktur
- Gewicht
- Logo-Position
Bei einem Poloshirt können bereits kleine Unterschiede am Kragen oder an der Knopfleiste deutlich sichtbar sein.
Sollte die komplette Kollektion bei einem Modellwechsel erneuert werden?
Nicht immer.
Mögliche Lösungen:
Schrittweise Umstellung
Neue Mitarbeiter erhalten das neue Modell. Bestehende Kleidung wird weitergetragen, bis sie ersetzt werden muss.
Vorteil:
- geringere sofortige Kosten
Nachteil:
- vorübergehend unterschiedliche Modelle
Vollständige Umstellung
Alle Mitarbeiter erhalten gleichzeitig das neue Modell.
Vorteil:
- sofort einheitliches Erscheinungsbild
Nachteil:
- höhere Kosten
- vorhandene Kleidung wird eventuell frühzeitig ersetzt
Umstellung nach Artikelgruppe
Beispielsweise werden nur Poloshirts ersetzt, während Jacken weiterhin genutzt werden.
Die Entscheidung hängt ab von:
- Sichtbarkeit der Unterschiede
- Budget
- Zustand der bestehenden Kleidung
- Mitarbeiterzahl
- Kundenkontakt
Umgang mit Farbabweichungen
Auch bei identischer Artikelnummer können minimale Abweichungen zwischen Produktionschargen auftreten.
Solche Unterschiede entstehen durch:
- Färbeprozesse
- Materialchargen
- Alterung vorhandener Kleidung
- Waschen
- Sonneneinstrahlung
- Nutzung
Ein neues Navy-Poloshirt kann kräftiger wirken als ein bereits zwei Jahre lang getragenes Modell.
Das bedeutet nicht zwingend, dass der falsche Artikel geliefert wurde.
Unternehmen sollten berücksichtigen, dass alte und neue Kleidung durch unterschiedliche Nutzung nie vollständig identisch wirken kann.
Nachbestellung von Stickerei
Stickerei eignet sich besonders für Nachbestellungen, weil ein vorhandenes Stickprogramm erneut verwendet werden kann.
Typische Artikel:
- Poloshirts
- Fleecejacken
- Softshelljacken
- Westen
- Caps
- Mützen
- Taschen
Vorteile:
- gleichbleibendes Stickprogramm
- dokumentierte Garnfarben
- hochwertige Optik
- gute Haltbarkeit
- Personalisierungen möglich
Wichtig ist, dass Material und Position des neuen Artikels zur ursprünglichen Umsetzung passen.
Nachbestellung von DTF-Druck
DTF-Druck eignet sich für:
- T-Shirts
- Sweatshirts
- Hoodies
- große Rückenlogos
- Mitarbeiternamen
- Abteilungen
- Standorte
Vorteile:
- flexible kleine Stückzahlen
- mehrfarbige Logos
- detailreiche Motive
- individuelle Varianten
- schnelle Anpassung von Namen und Abteilungen
Bei Nachbestellungen sollten Motivgröße und Position exakt dokumentiert sein.
Unterschiedliche Veredelungsverfahren nicht ungeplant mischen
Wurde ein Logo bisher gestickt, sollte es nicht bei einer Nachbestellung ohne Grund gedruckt werden.
Stickerei und Druck wirken unterschiedlich:
- Stickerei ist plastischer
- Druck liegt flacher auf
- Farben können anders wirken
- Lichtreflexion ist unterschiedlich
- Konturen wirken anders
Ein bewusster Wechsel kann sinnvoll sein, beispielsweise:
- Brustlogo gestickt
- großes Rückenlogo gedruckt
Ungeplante Abweichungen innerhalb derselben Artikelgruppe sollten jedoch vermieden werden.
Kosten von Nachbestellungen
Die Kosten hängen ab von:
- Textil
- Stückzahl
- Veredelung
- Motivgröße
- Anzahl der Positionen
- Mitarbeiternamen
- Sortierung
- Lieferzeit
- Versand
- Verfügbarkeit
Kleine Nachbestellungen können pro Stück teurer sein als die ursprüngliche Sammelbestellung.
Ein neues Stickprogramm ist häufig nicht erforderlich, wenn die vorhandenen Daten wiederverwendet werden können.
Express-Nachbestellungen
Expressbedarf entsteht beispielsweise bei:
- kurzfristiger Neueinstellung
- Messe
- Veranstaltung
- Verlust einer Jacke
- neuem Standort
- wichtigem Kundentermin
Expressaufträge hängen ab von:
- Textilverfügbarkeit
- Stückzahl
- Veredelungsart
- vorhandenen Daten
- Produktionsauslastung
- Liefertermin
Vollständig vorbereitete Daten beschleunigen den Prozess erheblich.
Wie lassen sich Nachbestellkosten reduzieren?
Standardkollektion verwenden
Wenige feste Modelle sind einfacher und wirtschaftlicher nachzubestellen.
Bestellungen bündeln
Mehrere Bedarfe können zu einer Sammelbestellung zusammengefasst werden.
Personalisierung gezielt einsetzen
Nicht jedes Kleidungsstück benötigt einen Namen.
Reservebestand aufbauen
Neutrale Artikel mit Firmenlogo können kurzfristigen Bedarf abdecken.
Daten vollständig dokumentieren
Klare Angaben reduzieren Rückfragen und Fehler.
Langfristig verfügbare Modelle auswählen
Standardserien sind für Nachbestellungen oft besser geeignet als kurzfristige Modeartikel.
Zentrale Nachbestellliste
Eine Nachbestellliste sollte enthalten:
| Mitarbeiter | Abteilung | Artikel | Artikelnummer | Größe | Farbe | Anzahl | Personalisierung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Max Müller | Montage | Poloshirt | Artikelnummer | L | Navy | 3 | Max / Montage |
| Anna Berger | Service | Softshelljacke | Artikelnummer | M | Schwarz | 1 | Anna / Service |
| Tobias Meier | Lager | Sweatshirt | Artikelnummer | XL | Anthrazit | 2 | Tobias / Lager |
Zusätzlich sinnvoll:
- Standort
- Kostenstelle
- Eintrittsdatum
- gewünschter Liefertermin
- Lieferadresse
- Grund der Nachbestellung
Digitale Verwaltung der Firmenkleidung
Bei größeren Unternehmen kann eine digitale Bestellübersicht sinnvoll sein.
Mögliche Inhalte:
- Mitarbeiter
- Personalnummer
- Abteilung
- Standort
- Größen
- ausgegebene Artikel
- Ausgabedatum
- Rückgabepflicht
- Ersatzbedarf
- Nachbestellstatus
Vorteile:
- bessere Übersicht
- weniger doppelte Bestellungen
- nachvollziehbare Kosten
- schnellere Ausstattung neuer Mitarbeiter
- einfachere Rückgabe bei Austritt
Rückgabe und Wiederverwendung
Bei einem Austritt können bestimmte Artikel zurückgegeben werden.
Häufig betrifft dies:
- Softshelljacken
- Winterjacken
- Arbeitsjacken
- Taschen
- Rucksäcke
Personalisierte Kleidung ist schwieriger weiterzuverwenden.
Deshalb sollte bei hochwertigen Artikeln geprüft werden, ob statt eines vollständigen Namens nur:
- Vorname
- Initialen
- Abteilung
- Funktion
verwendet werden soll.
Nachbestellung nach einem Rebranding
Ändert sich das Firmenlogo, entsteht eine besondere Situation.
Zu klären ist:
- Darf alte Kleidung weitergetragen werden?
- Ab wann gilt das neue Logo?
- Werden alle Mitarbeiter gleichzeitig umgestellt?
- Welche Artikel werden zuerst ersetzt?
- Was geschieht mit Reservebeständen?
- Welche Stick- und Druckdaten werden archiviert?
Eine schrittweise Umstellung kann wirtschaftlich sein, führt aber vorübergehend zu unterschiedlichen Logo-Versionen.
Bei stark sichtbaren Kundenbereichen kann eine schnellere vollständige Umstellung sinnvoll sein.
Häufige Fehler bei Nachbestellungen
Nur den Artikelnamen angeben
Ohne Artikelnummer und Farbcode kann ein anderes Modell geliefert werden.
Alte Größen ungeprüft übernehmen
Größen können sich ändern oder bei Ersatzmodellen anders ausfallen.
Logo-Größe nicht dokumentieren
Nachbestellte Motive können größer oder kleiner wirken.
Garnfarben nicht speichern
Ähnliche, aber unterschiedliche Farbtöne werden verwendet.
Namen telefonisch durchgeben
Schreibfehler werden wahrscheinlicher.
Einzelbestellungen nicht bündeln
Der Aufwand und die Kosten pro Stück können steigen.
Hersteller wechseln
Farben, Passform und Material unterscheiden sich.
Ersatzmodell ohne Muster bestellen
Das neue Produkt passt möglicherweise nicht zur vorhandenen Kollektion.
Alte und neue Logo-Versionen vermischen
Der Markenauftritt wirkt uneinheitlich.
Keine zentrale Verantwortung festlegen
Verschiedene Abteilungen bestellen unterschiedliche Ausführungen.
Checkliste für die Nachbestellung
Textilien prüfen
- Hersteller bekannt?
- Artikelnummer vorhanden?
- Farbcode dokumentiert?
- Modell noch lieferbar?
- Damen- und Herrenvarianten verfügbar?
- Ersatzmodell erforderlich?
Größen prüfen
- Größen aktuell?
- Musteranprobe notwendig?
- Jackengröße separat erfasst?
- Sondergrößen verfügbar?
Logo prüfen
- richtige Logo-Version?
- Stickprogramm vorhanden?
- Druckdatei vorhanden?
- Größe dokumentiert?
- Garnfarben gespeichert?
- Position eindeutig?
Personalisierung prüfen
- Name korrekt?
- Abteilung aktuell?
- Funktion richtig?
- Standort korrekt?
- Schreibweise freigegeben?
Bestellung prüfen
- Stückzahl vollständig?
- Lieferadresse richtig?
- Liefertermin realistisch?
- Sortierung erforderlich?
- Kostenstelle angegeben?
Praxisbeispiel: Nachbestellung für ein wachsendes Unternehmen
Ein technischer Dienstleister beschäftigt zunächst 25 Mitarbeiter.
Die Firmenkollektion besteht aus:
- dunkelblauen T-Shirts
- dunkelblauen Poloshirts
- grauen Sweatshirts
- schwarzen Fleecejacken
- schwarzen Softshelljacken
Veredelung:
- Firmenlogo links auf der Brust
- Mitarbeitername rechts
- Abteilung am Ärmel
- Firmenname auf dem Rücken ausgewählter Artikel
Innerhalb eines Jahres kommen zehn neue Mitarbeiter hinzu.
Ohne dokumentierte Daten
Das Unternehmen müsste erneut klären:
- welche Poloshirts verwendet wurden
- welcher Navy-Farbton bestellt wurde
- wie groß das Brustlogo war
- welche Garnfarben genutzt wurden
- wo die Ärmelkennzeichnung saß
- welche Schriftart für Namen verwendet wurde
Mit dokumentierten Daten
Vorhanden sind:
- Hersteller und Artikelnummern
- Farbcodes
- Größenlisten
- Stickprogramm
- Garnfarben
- Druckdateien
- Motivgrößen
- Positionen
- Namensvorlage
Die zehn neuen Mitarbeiter können dadurch passend zur vorhandenen Kollektion ausgestattet werden.
Zusätzlich eingeführter Nachbestellrhythmus
Das Unternehmen sammelt reguläre Bedarfe monatlich.
Dringende Fälle werden über einen kleinen Reservebestand abgedeckt.
Dadurch sinken:
- Einzelbestellungen
- Versandaufwand
- Abstimmungsbedarf
- Fehlerquote
Firmenkleidung bei Printex24 nachbestellen
Printex24 unterstützt Unternehmen, Handwerksbetriebe, Industrieunternehmen, Dienstleister, Logistikunternehmen, Vereine und Filialbetriebe bei der Nachbestellung von Firmenkleidung.
Nachbestellbar sind je nach Verfügbarkeit unter anderem:
- T-Shirts
- Funktionsshirts
- Poloshirts
- Hemden und Blusen
- Sweatshirts
- Hoodies
- Sweatjacken
- Half-Zip-Sweatshirts
- Fleecejacken
- Fleecewesten
- Softshelljacken
- Softshellwesten
- Arbeitsjacken
- Winterjacken
- Caps und Mützen
- Taschen und Rucksäcke
Mögliche Veredelungen:
- Firmenlogo
- Stickerei
- DTF-Druck
- Mitarbeitername
- Abteilung
- Funktion
- Standort
- Brustlogo
- Rückenlogo
- Ärmellogo
Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in Stickerei und Textildruck unterstützt Printex24 bei der Fortführung bestehender Firmenkollektionen.
Gespeicherte Stick- und Druckdaten können die Nachbestellung erleichtern. Wenn ein ursprünglicher Artikel nicht mehr verfügbar ist, kann gemeinsam nach einer geeigneten Alternative gesucht werden.
Angaben für eine Nachbestellung
Für eine schnelle Bearbeitung sind folgende Informationen hilfreich:
- bisheriger Auftrag oder Bestellbezug
- Hersteller
- Artikelnummer
- Farbe
- Größe
- Stückzahl
- Firmenlogo
- gewünschte Position
- Mitarbeitername
- Abteilung
- Standort
- Liefertermin
- Lieferadresse
Falls nicht mehr alle Angaben vorhanden sind, können vorhandene Kleidungsstücke, Fotos oder frühere Unterlagen bei der Zuordnung helfen.
Häufig gestellte Fragen
Kann Firmenkleidung in kleinen Stückzahlen nachbestellt werden?
Grundsätzlich sind auch kleine Nachbestellungen möglich. Der Einzelpreis kann bei kleinen Mengen höher sein als bei einer größeren Sammelbestellung.
Muss das Stickprogramm erneut erstellt werden?
In der Regel nicht, wenn dasselbe Logo in derselben Größe und Ausführung verwendet wird und das vorhandene Programm technisch geeignet ist.
Können einzelne Mitarbeiter nachbestellt werden?
Ja. Namen, Abteilungen und Größen können individuell ergänzt werden.
Kann exakt derselbe Farbton garantiert werden?
Bei derselben Artikelnummer und Farbe ist eine sehr gute Übereinstimmung möglich. Produktionschargen, Nutzung und Waschen können dennoch leichte Unterschiede verursachen.
Was passiert, wenn der ursprüngliche Artikel nicht mehr lieferbar ist?
Dann wird nach einem passenden Ersatzmodell gesucht. Farbe, Schnitt, Material, Größen und Veredelbarkeit sollten vor der Bestellung geprüft werden.
Sollte ein Ersatzmodell vorher getestet werden?
Bei größeren Mengen oder deutlichen Modelländerungen ist ein Muster sinnvoll.
Können alte und neue Modelle zusammen getragen werden?
Ja, sofern sie optisch gut zusammenpassen. Sichtbare Unterschiede können jedoch auftreten.
Wie lassen sich Nachbestellungen günstiger organisieren?
Durch gebündelte Bestellungen, eine feste Grundkollektion, dokumentierte Daten und einen kleinen Reservebestand.
Sollten Mitarbeiternamen auf allen Artikeln stehen?
Nicht unbedingt. Namen können auf Poloshirts und Jacken begrenzt werden. Neutrale Artikel lassen sich flexibler weiterverwenden.
Welche Daten müssen für eine Nachbestellung gespeichert werden?
Hersteller, Artikelnummer, Farbcode, Logo-Datei, Stickprogramm, Garnfarben, Druckgröße, Position und Personalisierungen.
Können mehrere Standorte gemeinsam nachbestellen?
Ja. Bestellungen können zentral gebündelt und anschließend nach Standorten sortiert oder direkt an verschiedene Adressen geliefert werden.
Können Abteilungen getrennt bestellt werden?
Ja. Die Grundkollektion kann einheitlich bleiben und um unterschiedliche Abteilungsbezeichnungen ergänzt werden.
Wie schnell ist eine Nachbestellung möglich?
Das hängt von Artikelverfügbarkeit, Stückzahl, Veredelung, Personalisierung und Produktionsauslastung ab.
Sind Express-Nachbestellungen möglich?
Je nach Auftrag und Verfügbarkeit können kurzfristige Lösungen geprüft werden.
Wie werden Größen bei neuen Mitarbeitern ermittelt?
Musterteile und Größensätze sind am zuverlässigsten. Größen sollten je Artikel separat erfasst werden.
Fazit
Firmenkleidung lässt sich langfristig einheitlich nachbestellen, wenn bereits bei der ersten Bestellung die richtigen Daten dokumentiert werden.
Besonders wichtig sind:
- Hersteller
- Artikelnummer
- Farbcode
- Größen
- Stickprogramm
- Garnfarben
- Druckdateien
- Motivgrößen
- Positionen
- Mitarbeiter- und Abteilungsdaten
Farbnamen wie Schwarz oder Navy reichen für eine zuverlässige Nachbestellung nicht aus. Unterschiedliche Hersteller, Materialien und Produktionschargen können sichtbar voneinander abweichen.
Auch kleine Details wie Logo-Größe, Abstand zum Reißverschluss oder Schriftart des Mitarbeiternamens beeinflussen das Gesamtbild. Eine zentrale Grundkollektion und klare Gestaltungsrichtlinien erleichtern deshalb die Ausstattung neuer Mitarbeiter, Abteilungen und Standorte.
Wenn ein Artikel nicht mehr verfügbar ist, sollte ein Ersatzmodell sorgfältig nach Farbe, Schnitt, Material und Veredelbarkeit ausgewählt werden. Größere Mengen sollten nicht ohne Musterprüfung umgestellt werden.
Gebündelte Bestelltermine und ein kleiner Reservebestand können Kosten, Versandaufwand und Expressbedarf reduzieren.
Printex24 begleitet Unternehmen mit mehr als 25 Jahren Erfahrung bei der Nachbestellung von Firmenkleidung sowie bei der professionellen Umsetzung durch Stickerei und Textildruck.
Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24
Fachliche Erfahrung: Mehr als 25 Jahre Stickerei, Textildruck und Firmenkleidung
Zuletzt fachlich überarbeitet: Juli 2026
SEO-Titel: Firmenkleidung nachbestellen: Farbe und Logo einheitlich halten
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Meta Description: Firmenkleidung einheitlich nachbestellen: Artikelnummern, Farben, Stickprogramme, Logo-Größen, Mitarbeiternamen und Ersatzmodelle richtig dokumentieren.