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Ratgeber

Mitarbeiterkleidung für Catering- und Betriebsgastronomieunternehmen

12. August 2026

Mitarbeiterkleidung für Catering- und Betriebsgastronomieunternehmen – zentrale Textilversorgung für Küchen, Service, Ausgabe und tausende Beschäftigte

Mitarbeiterkleidung für Cateringunternehmen und Betriebsgastronomie ist ein besonders interessantes Thema für Unternehmen mit hohem und dauerhaft wiederkehrendem Textilbedarf.

Große Caterer betreiben nicht nur einzelne Restaurants. Sie versorgen je nach Unternehmensstruktur:

  • Betriebsrestaurants
  • Kantinen
  • Produktionsküchen
  • Mitarbeiterrestaurants
  • Schul- und Bildungseinrichtungen
  • Kliniken
  • Pflegeeinrichtungen
  • Veranstaltungsstandorte
  • Messegastronomie
  • Konferenzbereiche
  • Ausgabestellen
  • Cafeterien
  • Kaffeebars
  • mobile Cateringteams
  • Catering bei Firmenveranstaltungen
  • zentrale Produktions- und Logistikstandorte.

Damit können innerhalb einer Unternehmensgruppe tausende Mitarbeiter an zahlreichen Kundenstandorten mit Mitarbeiterkleidung ausgestattet werden.

Der Textilbedarf entsteht nicht nur bei einer Erstausstattung.

Er wiederholt sich durch:

  • Neueinstellungen
  • Mitarbeiterwechsel
  • zusätzliche Kundenobjekte
  • Neueröffnungen
  • saisonale Veranstaltungen
  • Verschleiß
  • Größenwechsel
  • neue Konzepte
  • Standortwechsel
  • Ersatzbestellungen.

Genau deshalb sollten große Cateringunternehmen ihre Mitarbeiterkleidung nicht als einzelne Bestellung betrachten.

Sinnvoller ist ein dauerhaft reproduzierbares Bekleidungssystem, das unterschiedliche Tätigkeitsbereiche unter einer gemeinsamen Unternehmensmarke verbindet.

Printex24 veredelt geeignete Mitarbeiter- und Firmenkleidung für Cateringunternehmen, Betriebsgastronomie und große Gastronomiedienstleister mit Stickerei und Textildruck.

Dabei können unter anderem umgesetzt werden:

  • Firmenlogo
  • Cateringmarke
  • Kunden- oder Standortkennzeichnung
  • SERVICE
  • KÜCHE
  • TEAM
  • CATERING
  • EVENTTEAM
  • Mitarbeitername
  • Funktionsbezeichnung.

Bei Kleidung, die besonderen betrieblichen Hygiene-, Schutz- oder Funktionserfordernissen unterliegt, muss selbstverständlich zunächst die Eignung des jeweiligen Kleidungsstücks für den vorgesehenen Arbeitsplatz geprüft werden.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Große Cateringunternehmen können sehr hohe und regelmäßig wiederkehrende Textilmengen benötigen.
  • Besonders interessant sind Unternehmen mit vielen Betriebsrestaurants und Kundenobjekten.
  • Küche, Ausgabe, Service und Objektleitung benötigen nicht zwingend dieselben Kleidungsstücke.
  • Eine gemeinsame Firmenkollektion kann trotzdem alle Bereiche optisch verbinden.
  • Standardisierte Bekleidungspakete erleichtern die Ausstattung neuer Mitarbeiter.
  • Neue Kundenobjekte sollten möglichst auf vorhandene textile Standards zurückgreifen können.
  • Objekt- und Kundennamen auf Kleidung erhöhen die Variantenvielfalt und sollten gezielt eingesetzt werden.
  • Mitarbeiterkleidung sollte möglichst nicht für jedes Betriebsrestaurant komplett neu entwickelt werden.
  • T-Shirts und Polo-Shirts eignen sich für viele geeignete Service- und Teamfunktionen.
  • Schürzen können eine besonders wichtige sichtbare Fläche im Gästekontakt sein.
  • Stickerei eignet sich besonders für Polo-Shirts, Schürzen, Sweatshirts, Fleece und geeignete Firmenjacken.
  • Textildruck eignet sich besonders für T-Shirts, Teamshirts und größere Rückenkennzeichnungen.
  • Damen-, Herren- und Unisexmodelle können innerhalb einer gemeinsamen Markenlinie kombiniert werden.
  • Je nach ausgewähltem Artikel bietet Printex24 Mitarbeiterkleidung bis 15XL.
  • Hygiene- und Funktionskleidung muss nach dem konkreten Einsatzbereich beurteilt werden.
  • Großcaterer sollten Nachbestellungen bereits bei der Erstausstattung mitplanen.

1. Warum Großcatering besonders hohen Textilbedarf erzeugen kann

Ein klassisches Restaurant beschäftigt vielleicht:

  • 10
  • 20
  • 40 Mitarbeiter.

Ein großer Cateringdienstleister kann dagegen hunderte Standorte betreuen.

Wenn an jedem Standort nur 10 oder 20 Mitarbeiter eingesetzt werden, entstehen bereits sehr große Mitarbeiterzahlen.

Dazu kommen:

  • zentrale Küchen
  • Logistik
  • Veranstaltungsteams
  • Verwaltung
  • Objektleitungen.

Der textile Bedarf summiert sich dadurch schnell.

2. Betriebsgastronomie funktioniert nach einem anderen Prinzip als Einzelgastronomie

Ein einzelnes Restaurant tritt unter seiner eigenen Marke auf.

Betriebsgastronomie arbeitet dagegen häufig innerhalb eines anderen Unternehmens.

Der Caterer betreibt beispielsweise das Mitarbeiterrestaurant eines:

  • Industriekonzerns
  • Versicherungsunternehmens
  • Technologieunternehmens
  • Logistikzentrums
  • Verwaltungsstandorts.

Die Mitarbeiter befinden sich damit jeden Tag im Gebäude eines Auftraggebers.

Ihre Kleidung muss deshalb besonders klar organisiert sein.

3. Caterer und Kunde treffen auf derselben Fläche zusammen

Ein Gast im Betriebsrestaurant sieht möglicherweise gleichzeitig:

  • Mitarbeiter des Kundenunternehmens
  • Caterer
  • Reinigung
  • Technik
  • externe Dienstleister.

Die Mitarbeiterkleidung hilft dabei, Zuständigkeiten schnell zu erkennen.

Besonders wichtig ist dies bei:

  • Ausgabe
  • Kasse
  • Gästeservice
  • Cateringveranstaltungen.

4. Eigenmarke oder Kundenmarke?

Eine der wichtigsten Fragen bei Großcatering lautet:

Welche Marke soll auf der Kleidung sichtbar sein?

Möglichkeiten sind:

Caterermarke

Der Mitarbeiter tritt eindeutig als Beschäftigter des Cateringunternehmens auf.

Kundenmarke

Die Bekleidung orientiert sich stärker am Auftraggeber.

gemeinsames Konzept

Beide Marken werden berücksichtigt.

Diese Entscheidung sollte bei großen Verträgen möglichst standardisiert werden.

5. Zu viel Co-Branding wird schnell kompliziert

Wenn ein Cateringunternehmen 300 Kundenobjekte betreut und jedes Objekt eine eigene Logo-Kombination erhält, entstehen hunderte textile Varianten.

Das beeinflusst:

  • Lagerhaltung
  • Nachbestellung
  • Personalwechsel
  • Beschaffung.

Deshalb sollte objektspezifische Bekleidung nur dort eingesetzt werden, wo sie tatsächlich erforderlich ist.

6. Neutrale Grundkollektion als Basis

Eine mögliche Lösung ist eine zentrale Grundkollektion.

Zum Beispiel:

Grundfarbe

Anthrazit oder Navy.

Standardlogo

Cateringunternehmen.

optionale Ergänzung

Kunden- oder Objektkennzeichnung nur bei ausgewählten Standorten.

Damit bleibt ein großer Teil der Kleidung flexibel einsetzbar.

7. Küchenpersonal als eigener Bereich

Die Küche stellt andere Anforderungen als Gästeservice und Kasse.

Mitarbeiter arbeiten unter anderem bei:

  • Vorbereitung
  • Produktion
  • Ausgabevorbereitung
  • Spülorganisation
  • Warenannahme.

Hier müssen betriebliche Hygienevorgaben und die konkrete Verwendung der Kleidung besonders berücksichtigt werden.

Die Firmenveredelung darf niemals wichtiger sein als die tatsächliche Eignung des Kleidungsstücks.

8. Mitarbeiterkleidung für Ausgabe und Front Cooking

Ausgabe und Front Cooking sind für Gäste besonders sichtbar.

Mitarbeiter kommunizieren direkt mit:

  • Beschäftigten des Kundenunternehmens
  • Besuchern
  • Gästen.

Eine gepflegte und klar gebrandete Kleidung unterstützt hier die Wahrnehmung der gesamten Gastronomie.

9. Polo-Shirts für Gästeservice

Geeignete Polo-Shirts können besonders gut funktionieren für:

  • Kasse
  • Gästebetreuung
  • Restaurantleitung
  • Empfang
  • Konferenzservice.

Eine kleine Logo-Stickerei auf der Brust wirkt häufig hochwertig und zurückhaltend.

10. T-Shirts für moderne Betriebsgastronomie

Viele moderne Betriebsrestaurants treten bewusst weniger klassisch auf.

Statt formeller Gastronomiekleidung können hochwertige T-Shirts eingesetzt werden.

Das passt beispielsweise zu:

  • modernen Food-Konzepten
  • Campusgastronomie
  • Mitarbeiterrestaurants
  • Coffee Bars.

Der Artikel sollte jedoch immer zum konkreten Einsatz passen.

11. Schürzen sind eine zentrale Fläche für Firmenkennzeichnung

In der Gastronomie gehört die Schürze zu den sichtbarsten Kleidungsstücken.

Eine Stickerei kann beispielsweise platziert werden:

  • auf Brusthöhe
  • im oberen Schürzenbereich.

Möglich sind:

  • Firmenlogo
  • Restaurantkonzept
  • Standortmarke.

Gerade im Gästekontakt kann eine hochwertige Schürze den gesamten Auftritt deutlich verändern.

12. Ein Schürzenmodell für mehrere Konzepte

Großcaterer betreiben teilweise sehr unterschiedliche Gastronomiekonzepte.

Trotzdem muss nicht jedes Konzept ein komplett anderes Schürzensystem verwenden.

Eine gemeinsame Grundform mit angepasster Logo-Anwendung kann die Beschaffung vereinfachen.

13. Kaffeebars und Bistrokonzepte

In großen Unternehmensstandorten gibt es häufig zusätzlich:

  • Coffee Bars
  • Cafés
  • Snackbereiche
  • Grab-and-Go-Konzepte.

Diese Teams können eine etwas modernere Firmenlinie erhalten.

Denkbar sind:

  • T-Shirts
  • Polo-Shirts
  • Schürzen.

Das Erscheinungsbild bleibt trotzdem Teil derselben Markenfamilie.

14. Konferenzservice

Große Caterer übernehmen häufig auch:

  • Besprechungsservice
  • Tagungsversorgung
  • Konferenzcatering
  • Vorstandsbewirtung.

Hier ist der gewünschte Auftritt meist repräsentativer.

Polo-Shirts oder andere geeignete hochwertige Corporate-Fashion-Artikel können daher sinnvoller sein als klassische operative Teamshirts.

15. Eventcatering erzeugt zusätzliche Bedarfsspitzen

Neben dem täglichen Betrieb gibt es:

  • Sommerfeste
  • Weihnachtsfeiern
  • Firmenjubiläen
  • Kongresse
  • Messen
  • Großveranstaltungen.

Für solche Termine können zeitweise große zusätzliche Teams benötigt werden.

Das erzeugt einen eigenen Textilbedarf.

16. EVENTTEAM statt individueller Namen

Bei kurzfristigen Veranstaltungsteams kann eine neutrale Kennzeichnung besonders praktisch sein.

Zum Beispiel:

EVENTTEAM

oder:

CATERING TEAM

Diese Kleidung kann bei unterschiedlichen Veranstaltungen wieder eingesetzt werden.

17. Saisonkräfte flexibel ausstatten

Temporäre Mitarbeiter benötigen häufig andere Bekleidungspakete als Stammkräfte.

Beispielsweise:

Saisonkraft

  • 3 T-Shirts
  • 1 Schürze

Stammkraft

  • mehrere T-Shirts
  • mehrere Polo-Shirts
  • Schürzen
  • Sweatshirt
  • weitere Artikel je Einsatz.

Eine abgestufte Ausstattung kann Mengen und Kosten besser steuern.

18. Zentrale Produktionsküchen erzeugen große Stückzahlen

Großcaterer betreiben teilweise Produktionsküchen, aus denen mehrere Standorte beliefert werden.

Dort arbeiten größere Teams in:

  • Vorbereitung
  • Produktion
  • Verpackung
  • Versand.

Der Textilbedarf kann entsprechend hoch sein.

Besondere Hygiene- oder Produktionskleidung muss aber immer anhand des konkreten Einsatzes ausgewählt werden.

19. Logistik und Auslieferung nicht vergessen

Catering endet nicht an der Küchentür.

Je nach Unternehmen gehören auch dazu:

  • Transport
  • Warenbereitstellung
  • Belieferung
  • Eventlogistik.

Mitarbeiter im Logistikbereich benötigen teilweise andere Artikel.

Die gemeinsame Firmenmarke sollte dennoch erkennbar bleiben.

20. Cateringfahrzeuge und Mitarbeiterkleidung

Große Caterer besitzen häufig:

  • Kühlfahrzeuge
  • Transporter
  • Servicefahrzeuge.

Ein einheitliches Erscheinungsbild von:

Fahrzeug + Mitarbeiter + Veranstaltungsmaterial

stärkt die Wiedererkennung.

Die Kleidung muss dabei nicht alle Werbeinformationen des Fahrzeugs wiederholen.

21. Objektleitungen brauchen einen repräsentativeren Auftritt

Eine Objektleitung ist häufig Ansprechpartner für:

  • Auftraggeber
  • Personal
  • Einkauf
  • Gebäudemanagement
  • interne Fachbereiche.

Ein besticktes Polo-Shirt oder eine andere hochwertige Firmenlösung kann hier besonders gut passen.

22. Regional- und Bereichsleitungen

Bei größeren Cateringunternehmen betreuen Führungskräfte mehrere Standorte.

Sie wechseln regelmäßig zwischen:

  • Betriebsrestaurants
  • Kundenterminen
  • internen Besprechungen.

Ihre Kleidung sollte daher eher:

  • repräsentativ
  • neutral
  • standortunabhängig

sein.

23. Namen bei Objektleitungen sinnvoll

Eine Personalisierung kann besonders bei festen Ansprechpartnern funktionieren.

Zum Beispiel:

Anna | Objektleitung

oder nur:

Anna

Bei großen operativen Teams ist eine Namenspersonalisierung dagegen häufig nicht notwendig.

24. Funktionskennzeichnung statt Vollpersonalisierung

Standardisierte Funktionen können bei großen Unternehmen einfacher sein.

Zum Beispiel:

  • SERVICE
  • TEAM
  • EVENT
  • OBJEKTLEITUNG.

Bei vielen tausend Mitarbeitern reduziert das die Zahl individueller Varianten.

25. Das Bekleidungssystem sollte Personalwechsel verkraften

Cateringunternehmen erleben regelmäßig Mitarbeiterwechsel.

Je stärker ein Textil personalisiert ist, desto schwieriger kann es später weiterverwendet werden.

Deshalb ist ein neutraler Bestand besonders bei operativen Teams sinnvoll.

26. Standortnamen nur gezielt einsetzen

Ein Shirt mit:

München Werk 3

ist nur dort sinnvoll einsetzbar.

Wechselt der Mitarbeiter den Standort, verliert das Kleidungsstück an Flexibilität.

Große Unternehmen sollten deshalb genau prüfen, wann Objektkennzeichnungen tatsächlich notwendig sind.

27. Kundenwechsel kann Kleidung unbrauchbar machen

Ein Caterer kann einen Auftrag verlieren oder einen neuen gewinnen.

Ist ein sehr großer Textilbestand mit dem Namen eines einzelnen Kunden versehen, kann daraus unnötiger Restbestand entstehen.

Eine zentrale Caterermarke ist langfristig flexibler.

28. Neue Betriebsrestaurants schnell eröffnen

Gewinnt ein Unternehmen einen neuen Standort mit beispielsweise 80 Mitarbeitern, sollte die Bekleidungsfrage nicht bei null beginnen.

Das vorhandene System sollte bereits definieren:

  • Artikel
  • Farbe
  • Größen
  • Logo
  • Veredelungsposition
  • Ausstattungspaket.

Dann kann der neue Standort wesentlich schneller integriert werden.

29. Standardpakete für neue Mitarbeiter

Beispielsweise:

Küche

definiertes Paket A.

Service

Paket B.

Objektleitung

Paket C.

Eventteam

Paket D.

So wird die Bestellung reproduzierbar.

30. Neueinstellungen in großen Mengen

Ein Großcaterer kann bei einer neuen Ausschreibung gleichzeitig hunderte Beschäftigte übernehmen oder neu einstellen.

Dann ist die Geschwindigkeit der Ausstattung besonders wichtig.

Ein standardisiertes Sortiment reduziert die Zahl notwendiger Einzelentscheidungen.

31. Mitarbeiterübernahmen bei Betreiberwechseln

Bei Betriebsgastronomie kann sich der Caterer eines Unternehmensstandorts ändern.

Ein neuer Betreiber übernimmt möglicherweise große Teile des bestehenden Teams.

Dann müssen viele Mitarbeiter innerhalb kurzer Zeit auf die neue Unternehmensmarke umgestellt werden.

Das kann einen erheblichen kurzfristigen Textilbedarf erzeugen.

32. Größenmanagement bei mehreren tausend Mitarbeitern

Bei großen Belegschaften muss die Größenauswahl breit genug sein.

Printex24 bietet je nach ausgewähltem Artikel Mitarbeiterkleidung bis 15XL.

Gerade Großunternehmen sollten große Größen von Anfang an berücksichtigen.

33. Unterschiedliche Passformen integrieren

Eine einheitliche Gastronomiekollektion kann trotzdem kombinieren:

  • Damenmodelle
  • Herrenmodelle
  • Unisexmodelle.

Wichtig bleiben:

  • gleiche Grundfarbe
  • gleiche Logoanwendung
  • ähnliche Material- und Qualitätsanmutung.

34. Eine einheitliche Passform für alle ist selten sinnvoll

Ein Bekleidungssystem für 10.000 Beschäftigte muss unterschiedliche Körperformen berücksichtigen.

Wenn Mitarbeiter ihre Kleidung gern tragen, verbessert dies auch die konsequente Nutzung im Arbeitsalltag.

35. Tragekomfort im Servicebereich

Mitarbeiter im Service:

  • laufen viel
  • stehen lange
  • tragen Tabletts
  • bedienen Ausgaben
  • arbeiten hinter Kassen.

Die Kleidung muss diese Bewegungen ermöglichen.

Ein optisch eleganter Artikel, der den ganzen Arbeitstag unangenehm ist, ist keine gute Großkundenlösung.

36. Wechselkleidung in personalintensiven Bereichen

Gerade in Gastronomie und Catering ist ausreichend Wechselkleidung entscheidend.

Die genaue Ausstattung hängt von:

  • Arbeitszeit
  • Tätigkeit
  • betrieblicher Reinigung
  • internen Vorgaben

ab.

Eine Großkundenplanung sollte diese Faktoren ausdrücklich berücksichtigen.

37. Firmenkleidung und erforderliche Hygienekleidung trennen

Nicht jedes T-Shirt mit Firmenlogo ist automatisch für jeden Küchen- oder Produktionsbereich geeignet.

Wo besondere betriebliche Hygieneanforderungen bestehen, muss die Bekleidung danach ausgewählt werden.

Printex24 kann anschließend prüfen, wie eine geeignete Veredelung umgesetzt werden kann.

38. Stickerei oder Textildruck?

Artikel / EinsatzStickereiTextildruck
Service-T-Shirtgutsehr gut
Team-T-Shirtgutsehr gut
Polo-Shirtsehr gutgut
Objektleiter-Polosehr gutgut
Schürzesehr gutgut
Sweatshirtsehr gutsehr gut
Fleecejackesehr gutmaterialabhängig
geeignete Firmenjackesehr gutproduktabhängig
Firmenlogosehr gutsehr gut
Mitarbeiternamesehr gutmöglich
SERVICEmöglichsehr gut
EVENTTEAMmöglichsehr gut
Standortkennzeichnungsehr gutsehr gut
Eventshirtgutsehr gut
besondere Hygiene-/Funktionskleidungnur nach Prüfungnur nach Prüfung

39. Stickerei für hochwertige Servicebereiche

Eine kleine Stickerei kann besonders gut wirken auf:

  • Polo-Shirts
  • Schürzen
  • Fleece
  • hochwertigen Teamartikeln.

Gerade bei Kundenkontakt kann das Erscheinungsbild dadurch deutlich aufgewertet werden.

40. Textildruck für große Team- und Veranstaltungsmengen

Textildruck eignet sich besonders für:

  • T-Shirts
  • Teamshirts
  • Eventshirts
  • größere Rückenkennzeichnungen.

Große Cateringunternehmen können damit unterschiedliche Kampagnen oder temporäre Teams kennzeichnen.

41. Unterschiedliche Gastronomiekonzepte unter einer Unternehmensmarke

Ein Caterer betreibt möglicherweise:

  • traditionelle Kantine
  • moderne Food Hall
  • Bistro
  • Coffee Bar
  • Konferenzgastronomie.

Die Kleidung muss nicht in jedem Konzept identisch sein.

Die gemeinsame Markenstruktur sollte jedoch erkennbar bleiben.

42. Farbliche Akzente statt vollständig verschiedener Kollektionen

Statt vier vollkommen verschiedener Kollektionen kann eine Grundlinie verwendet werden.

Zum Beispiel:

  • Navy als Basis
  • unterschiedliche Schürzen
  • unterschiedliche Logoakzente.

Das reduziert Varianten, ohne jedes gastronomische Konzept gleich aussehen zu lassen.

43. Betreiberlogo auf der Brust, Konzept auf der Schürze

Eine interessante Lösung kann sein:

Polo oder T-Shirt

Catererlogo.

Schürze

lokales Gastronomiekonzept.

Damit bleiben Arbeitgebermarke und Standortkonzept miteinander verbunden.

44. Mitarbeiterrestaurants großer Industriekunden

Hier treffen teilweise sehr hohe tägliche Gästezahlen auf hohe Anforderungen an:

  • Organisation
  • Geschwindigkeit
  • Erscheinungsbild.

Das Personal wird jeden Tag von hunderten Beschäftigten des Kundenunternehmens gesehen.

Der professionelle Auftritt ist damit besonders relevant.

45. Catering in Kliniken und Pflegeeinrichtungen

Hier können zusätzliche Anforderungen an:

  • Hygiene
  • Abläufe
  • Bekleidung

bestehen.

Diese sollten immer anhand des konkreten Arbeitsbereichs geprüft werden.

Die Firmenkennzeichnung kann trotzdem dazu beitragen, Mitarbeiter klar dem Cateringdienstleister zuzuordnen.

46. Schul- und Bildungscatering

Große Cateringunternehmen können auch zahlreiche Schulen und Bildungseinrichtungen versorgen.

Dort zählen:

  • klare Mitarbeitererkennung
  • praktische Kleidung
  • einfache Nachbestellungen.

Bei sehr vielen kleineren Standorten wird eine neutrale und standortunabhängige Kollektion besonders wertvoll.

47. Messecatering

Messen können kurzfristig sehr große Teams erfordern.

Mitarbeiter arbeiten beispielsweise in:

  • Hallen
  • Restaurants
  • VIP-Bereichen
  • Ausstellerbereichen
  • mobilen Serviceteams.

Hier können größere Mengen an:

  • Teamshirts
  • Polo-Shirts
  • Schürzen

benötigt werden.

48. Firmenveranstaltungen und Großevents

Auch interne Veranstaltungen großer Unternehmen können mehrere hundert Cateringmitarbeiter erfordern.

Eine klare Kennzeichnung wie:

CATERING TEAM

kann Gästen die Orientierung erleichtern.

49. Recruiting und Mitarbeiterbindung

Personalgewinnung ist auch in Catering und Gastronomie relevant.

Neben klassischer Arbeitskleidung können deshalb zusätzliche Mitarbeiterartikel eingesetzt werden.

Beispielsweise:

  • Hoodies
  • Sweatshirts
  • Teamshirts
  • Oversize Hoodies.

Diese eignen sich vor allem für:

  • Recruiting
  • Schulungen
  • interne Events
  • Mitarbeiteraktionen.

50. Oversize Hoodies nicht mit Küchenkleidung verwechseln

Oversize Hoodies können sehr gut als moderne Team- oder Arbeitgeberbekleidung funktionieren.

Sie sind aber nicht automatisch für Küchen- oder Produktionsbereiche geeignet.

Die Bereiche sollten klar voneinander getrennt werden.

51. Praxisbeispiel: Caterer mit 120 Betriebsrestaurants

Ein Unternehmen betreut 120 Kundenstandorte.

Bisher besitzt jeder Standort eigene Polo-Shirts und Schürzen.

Das führt zu mehreren hundert Varianten.

Das neue System:

Standard-Polo

eine gemeinsame Grundfarbe.

Standard-T-Shirt

für Service und Team.

Schürze

zwei freigegebene Modelle.

Logo

zentrale Caterermarke.

Kundenspezifische Varianten werden nur noch bei ausgewählten Großobjekten genutzt.

Das reduziert die Beschaffungskomplexität erheblich.

52. Praxisbeispiel: neuer Industriekunde mit 250 Cateringmitarbeitern

Ein Cateringunternehmen übernimmt mehrere Betriebsrestaurants eines Industriekonzerns.

Innerhalb kurzer Zeit müssen 250 Mitarbeiter ausgestattet werden.

Weil bereits feste Bekleidungspakete existieren, werden nur noch benötigt:

  • Mitarbeiterlisten
  • Größen
  • Tätigkeitsbereiche.

Das bestehende System kann direkt ausgerollt werden.

53. Praxisbeispiel: Eventcaterer mit saisonalen Spitzen

Ein Unternehmen beschäftigt ganzjährig ein festes Stammteam.

Bei Großveranstaltungen kommen mehrere hundert temporäre Kräfte hinzu.

Stammteam

hochwertigere Polo-Shirts, Schürzen und zusätzliche Mitarbeiterkleidung.

temporäres Eventteam

standardisierte T-Shirts plus Schürzen.

Damit bleibt der Gesamtauftritt einheitlich, ohne Saisonkräfte übermäßig individuell auszustatten.

54. Praxisbeispiel: bundesweiter Betriebsgastronom mit mehreren Marken

Ein Großunternehmen betreibt unterschiedliche Gastronomiekonzepte.

Statt für jede Marke vollständig neue Textilien zu beschaffen, wird eine zentrale Basis verwendet.

Der Unterschied entsteht über:

  • Schürze
  • dezente Konzeptkennzeichnung.

Das spart Varianten und vereinfacht Nachbestellungen.

55. Typische Fehler bei Mitarbeiterkleidung großer Cateringunternehmen

Fehler 1: Jeder Kundenstandort erhält eine eigene Kollektion

Die Variantenanzahl wächst unnötig.

Fehler 2: Kundenlogos werden dauerhaft auf alle Artikel gebracht

Bei Betreiber- oder Objektwechseln werden Bestände unbrauchbar.

Fehler 3: jede Servicefunktion bekommt eine eigene Farbe

Die Beschaffung wird kompliziert.

Fehler 4: Küchen- und Servicepersonal erhalten dieselben Artikel

Unterschiedliche Tätigkeitsanforderungen werden ignoriert.

Fehler 5: Saisonkräfte werden vollständig personalisiert

Die Kleidung verliert ihre Wiederverwendbarkeit.

Fehler 6: große Größen werden nicht früh berücksichtigt

Ein Teil des Teams bekommt später abweichende Artikel.

Fehler 7: nur die erste Großbestellung wird kalkuliert

Neueinstellungen und Ersatzbedarf werden unterschätzt.

Fehler 8: nur der billigste Shirtpreis entscheidet

Tragekomfort und Nachbestellbarkeit werden vernachlässigt.

Fehler 9: Schürzen werden nicht in das Gestaltungskonzept integriert

Eine der sichtbarsten Flächen im Gästekontakt bleibt ungenutzt.

Fehler 10: Corporate Fashion und notwendige Hygienekleidung werden vermischt

Die tatsächlichen Arbeitsplatzanforderungen müssen immer zuerst betrachtet werden.

56. Häufig gestellte Fragen zur Mitarbeiterkleidung für große Cateringunternehmen

Kann Printex24 große Cateringunternehmen mit Mitarbeiterkleidung ausstatten?

Printex24 richtet sich auch an Unternehmen mit größeren Mitarbeitergruppen, vielen Standorten und regelmäßigem Nachbestellbedarf.

Können mehrere Betriebsrestaurants dieselbe Kollektion verwenden?

Ja. Gerade bei vielen Standorten ist eine gemeinsame Grundkollektion besonders sinnvoll.

Können Schürzen bestickt werden?

Viele geeignete Schürzen lassen sich sehr gut mit einem Firmenlogo besticken.

Können Polo-Shirts für Service und Objektleitung bestickt werden?

Ja. Polo-Shirts eignen sich besonders gut für Kundenkontakt, Gästeservice und Leitungsfunktionen.

Können T-Shirts für große Service-Teams bedruckt werden?

Ja. T-Shirts eignen sich sehr gut für größere Mengen sowie TEAM-, SERVICE- oder CATERING-Kennzeichnungen.

Sollte auf der Kleidung das Logo des Caterers oder des Kunden stehen?

Das hängt vom jeweiligen Betreiber- und Markenkonzept ab. Bei großen Organisationen sollte die Regel möglichst zentral definiert werden.

Können Kundenlogos zusätzlich angebracht werden?

Grundsätzlich ja. Allerdings sollte die geringere Wiederverwendbarkeit der Kleidung berücksichtigt werden.

Sind Standortnamen sinnvoll?

Nur wenn sie einen klaren organisatorischen oder repräsentativen Nutzen haben. Bei häufigem Personalwechsel können neutrale Artikel flexibler sein.

Können Mitarbeiter namentlich ausgestattet werden?

Ja. Besonders für Objektleitung und feste Ansprechpartner kann eine Namensstickerei sinnvoll sein.

Müssen alle Mitarbeiter Namen tragen?

Nein. Bei großen operativen Teams kann eine neutrale Firmenkennzeichnung deutlich praktischer sein.

Gibt es Firmenkleidung bis 15XL?

Printex24 bietet je nach ausgewähltem Artikel Mitarbeiterkleidung bis 15XL.

Können Damen-, Herren- und Unisexmodelle kombiniert werden?

Ja. Unterschiedliche Schnitte können über gemeinsame Farben und Logo-Positionen zu einer einheitlichen Kollektion verbunden werden.

Können Saisonkräfte eigene Bekleidungspakete erhalten?

Ja. Für kurzfristige Beschäftigte können reduzierte, neutrale Pakete definiert werden.

Können Eventteams separat ausgestattet werden?

Ja. Event- und Messeteams können beispielsweise eigene T-Shirts, Polo-Shirts oder Schürzen erhalten.

Ist Stickerei oder Textildruck besser?

Für Polo-Shirts, Schürzen, Sweatshirts, Fleece und geeignete Firmenjacken kann Stickerei besonders hochwertig wirken. Für T-Shirts, Eventshirts und größere Kennzeichnungen eignet sich Textildruck sehr gut.

Können beide Verfahren kombiniert werden?

Ja. Gerade bei großen Cateringkollektionen ist eine Kombination häufig sinnvoll.

Kann besondere Küchen- oder Hygienekleidung einfach veredelt werden?

Nicht pauschal. Die Eignung des jeweiligen Kleidungsstücks und die betrieblichen Anforderungen müssen zunächst geprüft werden.

Können Hoodies für Cateringunternehmen eingesetzt werden?

Ja, insbesondere für Recruiting, Schulungen, interne Events und Teamwear.

Können Oversize Hoodies eingesetzt werden?

Ja. Sie eignen sich besonders für moderne Mitarbeiteraktionen und Recruiting, jedoch nicht automatisch für operative Küchen- oder Servicearbeitsplätze.

57. Bestellablauf für große Catering- und Betriebsgastronomieprojekte bei Printex24

Schritt 1: Gesamtmitarbeiterzahl erfassen

Beispielsweise:

  • 500
  • 1.000
  • 5.000
  • 10.000 Mitarbeiter.

Schritt 2: Anzahl der Betriebsstätten erfassen

Zum Beispiel:

  • 20 Betriebsrestaurants
  • 100 Kundenobjekte
  • 300 Ausgabestellen.

Schritt 3: Mitarbeitergruppen definieren

Beispielsweise:

  • Küche
  • Ausgabe
  • Service
  • Kasse
  • Coffee Bar
  • Eventteam
  • Objektleitung
  • Logistik.

Schritt 4: Sonderanforderungen separat erfassen

Welche Bereiche haben besondere:

  • Hygieneanforderungen
  • Funktionsanforderungen
  • betriebliche Bekleidungsvorgaben?

Diese müssen getrennt betrachtet werden.

Schritt 5: Grundsortiment definieren

Beispielsweise:

  • T-Shirts
  • Polo-Shirts
  • Schürzen
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • geeignete Firmenjacken.

Schritt 6: Größenstruktur planen

Je nach ausgewähltem Artikel bietet Printex24 Größen bis 15XL.

Schritt 7: unterschiedliche Schnitte berücksichtigen

Damen-, Herren- und Unisexmodelle können innerhalb derselben Unternehmenslinie kombiniert werden.

Schritt 8: Logo-Strategie festlegen

Soll verwendet werden:

  • Catererlogo
  • Kundenlogo
  • Gastronomiekonzept
  • Kombination?

Diese Entscheidung sollte bei vielen Standorten möglichst standardisiert werden.

Schritt 9: Stickerei und Textildruck zuordnen

Zum Beispiel:

Polo: Stickerei
Schürze: Stickerei
T-Shirt: Textildruck
Eventshirt: Textildruck

Schritt 10: Personalisierung begrenzen

Namen, Standorte und Kundenobjekte nur dort einsetzen, wo der zusätzliche Nutzen die geringere Flexibilität rechtfertigt.

Schritt 11: Mitarbeiterpakete festlegen

Küche, Service, Objektleitung und Eventteams können unterschiedliche Pakete erhalten.

Schritt 12: Nachbestellungen bereits beim Start vorbereiten

Das System sollte auch für:

  • Neueinstellungen
  • neue Kundenobjekte
  • Betreiberwechsel
  • Saisonkräfte
  • Ersatzbedarf

funktionieren.

Mitarbeiterkleidung für Großcaterer und Betriebsgastronomie bei Printex24 anfragen

Große Cateringunternehmen gehören aufgrund ihrer Mitarbeiterzahl, ihrer vielen Standorte und des laufenden Personalbedarfs zu den besonders interessanten Abnehmern professionell veredelter Textilien.

Ein Unternehmen mit zahlreichen Betriebsrestaurants benötigt nicht einfach ein paar hundert T-Shirts.

Es benötigt ein System, das dauerhaft:

  • Küche
  • Service
  • Ausgabe
  • Coffee Bar
  • Eventteams
  • Objektleitungen
  • Logistik
  • zahlreiche Kundenstandorte

miteinander verbindet.

Printex24 veredelt geeignete Mitarbeiterkleidung für große Cateringunternehmen, Betriebsgastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und Cateringdienstleister mit Stickerei und Textildruck.

Möglich sind unter anderem:

  • T-Shirts für große Service-Teams
  • Polo-Shirts für Gästeservice und Objektleitung
  • bestickte Schürzen
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • geeignete Firmenjacken
  • Mitarbeiterkleidung für Konferenzservice
  • Teamshirts für Veranstaltungen
  • EVENTTEAM-Kennzeichnungen
  • SERVICE-Kennzeichnungen
  • CATERING-Kennzeichnungen
  • Mitarbeiternamen
  • Objekt- oder Standortkennzeichnungen
  • Damen-, Herren- und Unisexmodelle
  • Größen bis 15XL
  • Kleidung für Neueinstellungen
  • standardisierte Onboarding-Pakete
  • Saison- und Aushilfskräfte
  • Kleidung für neue Betriebsrestaurants
  • Recruiting- und Mitarbeitertextilien
  • Hoodies
  • Oversize Hoodies
  • wiederkehrende Nachbestellungen für viele Standorte.

Sie planen Mitarbeiterkleidung für ein Cateringunternehmen mit 500, 1.000, 5.000 oder mehr Beschäftigten und zahlreichen Betriebsrestaurants oder Kundenobjekten?

Dann senden Sie Printex24 möglichst:

  • Ihr Firmenlogo
  • die ungefähre Mitarbeiterzahl
  • die Zahl der Betriebsrestaurants und Einsatzorte
  • die wichtigsten Mitarbeitergruppen
  • gewünschte T-Shirts, Polo-Shirts, Schürzen und weitere Artikel
  • vorhandene Größenverteilungen
  • benötigte Damen-, Herren- und Unisexmodelle
  • Angaben zu gewünschten Logoanwendungen
  • Informationen zu kundenspezifischen oder standortbezogenen Varianten
  • gewünschte Stickerei und/oder Textildruck
  • geplante Erstausstattungsmengen
  • den voraussichtlichen laufenden Nachbestellbedarf.

Je größer ein Cateringunternehmen wird, desto wichtiger ist nicht die größtmögliche Auswahl verschiedener Textilien.

Entscheidend ist ein klar definiertes, dauerhaft nachbestellbares und auf viele Standorte übertragbares Bekleidungssystem.

Dadurch können neue Mitarbeiter, zusätzliche Betriebsrestaurants, gewonnene Großkunden und saisonale Teams schneller in den bestehenden Unternehmensauftritt integriert werden.

Mitarbeiterkleidung für große Catering- und Betriebsgastronomieunternehmen – zentrale Textilversorgung für Küchen-, Service- und Cateringteams mit Printex24.

Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24
Fachliche Erfahrung: Mehr als 25 Jahre Stickerei, Textildruck und Firmenbekleidung für Unternehmen, Vereine und Industriebetriebe
Zuletzt fachlich überarbeitet: Juli 2026