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Mitarbeiter Planung: Bestellung & Preise

Mitarbeiterkleidung für neue Mitarbeiter bestellen

12. August 2026

Mitarbeiterkleidung für neue Mitarbeiter bestellen – komplette Bekleidungspakete für 20, 50, 100 oder mehr Neueinstellungen

Wenn Unternehmen gleichzeitig 20, 50, 100 oder mehr neue Mitarbeiter einstellen, entsteht schnell ein erheblicher Bedarf an Firmenkleidung. Besonders bei wachsenden Unternehmen, neuen Niederlassungen, zusätzlichen Schichten oder gewonnenen Großaufträgen können innerhalb kurzer Zeit mehrere hundert Textilien benötigt werden.

Aus 50 neuen Mitarbeitern können beispielsweise schnell 250 bis 400 T-Shirts, Polo-Shirts, Sweatshirts, Fleecejacken oder weitere Mitarbeitertextilien werden.

Deshalb sollte Firmenkleidung beim Onboarding nicht jedes Mal neu zusammengestellt werden.

Ein standardisiertes Bekleidungspaket kann festlegen, welche Artikel ein neuer Mitarbeiter abhängig von seiner Tätigkeit erhält. Dadurch werden Einkauf, Größenverwaltung und Nachbestellung deutlich einfacher.

Printex24 veredelt geeignete Mitarbeiterkleidung für Neueinstellungen und größere Onboarding-Projekte mit Stickerei und Textildruck.

Unternehmen können beispielsweise einheitliche Pakete für:

  • Produktion
  • Logistik
  • Service
  • Montage
  • Verkauf
  • Außendienst
  • Kundenberatung
  • Filialmitarbeiter
  • Teamleitungen
  • technische Mitarbeiter

aufbauen.

Je nach ausgewähltem Artikel sind bei Printex24 Größen bis 15XL möglich.


Das Wichtigste auf einen Blick

  • Neueinstellungen erzeugen häufig einen unterschätzten Textilbedarf.
  • Bereits 50 neue Mitarbeiter können mehrere hundert Kleidungsstücke benötigen.
  • Standardisierte Mitarbeiterpakete vereinfachen Bestellung und Ausgabe.
  • Nicht jede Tätigkeit benötigt dieselbe Ausstattung.
  • T-Shirts, Polo-Shirts, Sweatshirts, Fleecejacken und geeignete Firmenjacken können kombiniert werden.
  • Stickerei und Textildruck lassen sich innerhalb eines Bekleidungspakets miteinander verbinden.
  • Größen sollten möglichst vor Arbeitsbeginn erfasst werden.
  • Damen-, Herren- und Unisexmodelle können kombiniert werden.
  • Je nach Artikel bietet Printex24 Größen bis 15XL.
  • Mitarbeiternamen sollten nur eingesetzt werden, wenn sie betrieblich sinnvoll sind.
  • Funktionskennzeichnungen können bei wechselnden Mitarbeitern flexibler sein.
  • Ein gutes Onboarding-System berücksichtigt bereits spätere Ersatz- und Nachbestellungen.
  • Neue Standorte können mit denselben Bekleidungsstandards ausgestattet werden.
  • Bei größeren Einstellungswellen sollte frühzeitig ein verbindliches Kernsortiment definiert werden.
  • Firmenkleidung sollte möglichst ab dem ersten Arbeitstag verfügbar sein.

1. Warum Mitarbeiterkleidung bereits beim Onboarding geplant werden sollte

Der erste Arbeitstag besteht längst nicht nur aus:

  • Arbeitsvertrag
  • Zugangsdaten
  • Arbeitsplatz
  • Schlüssel
  • Einweisung.

Bei vielen Unternehmen gehört auch die Mitarbeiterkleidung zur Grundausstattung.

Das betrifft insbesondere Beschäftigte, die:

  • Kundenkontakt haben
  • in Filialen arbeiten
  • im Service eingesetzt werden
  • Produktionsbereiche betreten
  • im Lager tätig sind
  • Fahrzeuge des Unternehmens nutzen
  • an verschiedenen Kundenstandorten arbeiten.

Fehlt die Firmenkleidung, greifen neue Mitarbeiter häufig zunächst auf private Kleidung zurück.

Das kann den gewünschten einheitlichen Unternehmensauftritt direkt zum Start verhindern.

2. Wie viele Textilien entstehen bei 20 neuen Mitarbeitern?

Schon kleinere Einstellungswellen können einen relevanten Bedarf erzeugen.

Beispiel:

20 Mitarbeiter erhalten jeweils:

  • 4 T-Shirts
  • 1 Sweatshirt
  • 1 Fleecejacke.

Das sind:

120 Textilien.

Damit erreicht bereits eine relativ kleine Neueinstellung die Größenordnung einer größeren Firmenbestellung.

3. 50 neue Mitarbeiter können 300 Textilien benötigen

Nehmen wir ein Unternehmen, das 50 neue operative Mitarbeiter einstellt.

Jeder erhält:

  • 4 T-Shirts
  • 1 Sweatshirt
  • 1 Fleecejacke.

Das ergibt:

300 Textilien.

Kommen zusätzlich Polo-Shirts für Teamleiter oder Kundenkontakt hinzu, steigt der Bedarf weiter.

4. 100 Neueinstellungen bedeuten schnell 500 bis 700 Kleidungsstücke

Bei größeren Unternehmen können 100 neue Beschäftigte gleichzeitig beginnen.

Ein mögliches Paket:

  • 4 T-Shirts
  • 1 Sweatshirt
  • 1 Fleecejacke.

Pro Mitarbeiter:

6 Artikel.

Bei 100 Mitarbeitern:

600 Textilien.

Damit wird deutlich, warum standardisierte Onboarding-Pakete für größere Unternehmen besonders interessant sind.

5. Ein Mitarbeiterpaket schafft klare Standards

Statt bei jeder Neueinstellung neu zu entscheiden, kann ein Unternehmen definieren:

Neue Mitarbeiter dieser Tätigkeit erhalten immer Paket A.

Beispiel:

Paket A – operativer Mitarbeiter

  • 4 T-Shirts
  • 2 Sweatshirts
  • 1 Fleecejacke.

Paket B – Kundenservice

  • 2 T-Shirts
  • 3 Polo-Shirts
  • 1 Fleecejacke.

Paket C – Teamleitung

  • 3 Polo-Shirts
  • 1 Sweatshirt
  • 1 Fleecejacke.

Dadurch werden Bestellungen deutlich übersichtlicher.

6. Nicht jeder neue Mitarbeiter benötigt dieselbe Ausstattung

Die Unternehmensmarke kann einheitlich bleiben, obwohl die Bekleidung unterschiedlich zusammengestellt wird.

Ein Mitarbeiter in der Produktion benötigt möglicherweise andere Artikel als ein Mitarbeiter im Verkauf.

Entscheidend sind:

  • Tätigkeit
  • Arbeitsumgebung
  • Kundenkontakt
  • Jahreszeit
  • Wechselbedarf.

Eine uniforme Lösung für alle Mitarbeiter ist deshalb nicht immer wirtschaftlich.

7. Das Kernsortiment sollte klein bleiben

Je größer die Zahl der Mitarbeiter wird, desto wichtiger ist eine begrenzte Artikelvielfalt.

Ein sinnvolles Kernsortiment könnte beispielsweise bestehen aus:

  1. T-Shirt
  2. Polo-Shirt
  3. Sweatshirt
  4. Fleecejacke
  5. geeignete Firmenjacke

Damit lassen sich bereits viele Mitarbeitergruppen abdecken.

8. Warum zehn verschiedene T-Shirts unnötig kompliziert werden

Wenn Mitarbeiter zwischen zahlreichen T-Shirt-Modellen wählen dürfen, entstehen viele Varianten.

Unterschiede gibt es dann möglicherweise bei:

  • Schnitt
  • Material
  • Farbe
  • Größen
  • Verfügbarkeit.

Das erschwert spätere Nachbestellungen.

Für große Onboarding-Projekte ist ein klar begrenztes Sortiment meist besser geeignet.

9. T-Shirts für neue Mitarbeiter

T-Shirts eignen sich als Basisartikel für zahlreiche Unternehmensbereiche.

Zum Beispiel:

  • Produktion
  • Lager
  • Logistik
  • Montage
  • Service
  • Filialteams
  • interne Mitarbeiterkleidung.

Eine mögliche Gestaltung:

Vorderseite

Firmenlogo.

Rückseite

Firmenname oder kurze Funktionskennzeichnung.

10. Warum mehrere T-Shirts pro Mitarbeiter sinnvoll sind

Ein Mitarbeiter arbeitet möglicherweise fünf Tage pro Woche.

Ein einziges Firmen-T-Shirt reicht dafür nicht.

Die Anzahl sollte abhängig sein von:

  • Tätigkeit
  • Verschmutzung
  • körperlicher Belastung
  • Waschorganisation.

Bei vielen operativen Tätigkeiten sind mehrere Wechseloberteile sinnvoll.

11. Polo-Shirts für Kundenkontakt

Neue Mitarbeiter in:

  • Verkauf
  • Beratung
  • Außendienst
  • Empfang
  • Service

können beispielsweise Polo-Shirts erhalten.

Eine kleine Stickerei auf der Brust kann dabei besonders hochwertig wirken.

12. Sweatshirts als zweite Bekleidungsschicht

Sweatshirts sind eine praktische Ergänzung für:

  • kühlere Innenbereiche
  • Lager
  • Werkstätten
  • Übergangszeiten
  • Außentermine.

Auch hier sollte das Firmenlogo nach einem einheitlichen Standard umgesetzt werden.

13. Fleecejacken für neue Außendienst- und Servicemitarbeiter

Mitarbeiter, die zwischen:

  • Fahrzeug
  • Kundenobjekt
  • Innenbereich
  • Außenbereich

wechseln, benötigen häufig eine zusätzliche Schicht.

Eine geeignete Fleecejacke mit Firmenlogo kann dafür sinnvoll sein.

14. Firmenjacken für Mitarbeiter im Außeneinsatz

Ein häufiger Fehler:

Neue Mitarbeiter bekommen:

  • T-Shirts
  • Polo-Shirts
  • Sweatshirts.

Im Winter tragen sie darüber private Jacken.

Das Firmenlogo ist dann nicht mehr sichtbar.

Bei regelmäßigem Außendienst sollte deshalb auch die äußere Bekleidungsschicht berücksichtigt werden.

15. Firmenkleidung sollte möglichst am ersten Arbeitstag vorhanden sein

Das erleichtert:

  • Integration
  • Wiedererkennung
  • Kundenkontakt
  • Teamzugehörigkeit.

Gerade bei neuen Standorten oder größeren Einstellungswellen sollte die Größenabfrage deshalb möglichst früh beginnen.

16. Größen bereits vor Arbeitsbeginn erfassen

Unternehmen können bei Neueinstellungen beispielsweise bereits vor dem Start abfragen:

  • gewünschte Größe
  • benötigten Schnitt
  • gegebenenfalls unterschiedliche Größen je Artikel.

So können die Textilien rechtzeitig vorbereitet werden.

17. Warum ein Mitarbeiter nicht bei jedem Artikel dieselbe Größe trägt

Ein Mitarbeiter trägt möglicherweise:

  • T-Shirt in XL
  • Polo-Shirt in 2XL
  • Jacke in 2XL.

Schnitt und Hersteller können unterschiedlich ausfallen.

Deshalb sollten Größen nicht blind von einem Artikel auf einen anderen übertragen werden.

18. Größen von XS bis 15XL früh berücksichtigen

Je größer die Einstellungswelle, desto breiter wird normalerweise auch die Größenverteilung.

Printex24 bietet je nach ausgewähltem Artikel Firmenkleidung bis 15XL.

Große Größen sollten bereits bei der Auswahl des Standardartikels berücksichtigt werden und nicht erst nach der Bestellung.

19. Warum große Größen kein Sonderprogramm sein sollten

Wenn ein Unternehmen zunächst ein Polo auswählt und später feststellt, dass dieses nur einen Teil des Teams abdeckt, muss möglicherweise ein zweites Modell gesucht werden.

Das führt zu:

  • Farbunterschieden
  • anderen Materialien
  • abweichenden Schnitten.

Besser ist ein möglichst breites Größenspektrum innerhalb des vorgesehenen Sortiments.

20. Damen-, Herren- und Unisexmodelle kombinieren

Neue Mitarbeiter müssen nicht alle denselben Schnitt tragen.

Möglich sind:

  • Damenmodelle
  • Herrenmodelle
  • Unisexmodelle.

Die Einheitlichkeit entsteht über:

  • Farbe
  • Firmenlogo
  • Logoposition
  • Gestaltung.

21. Mitarbeiterkleidung soll getragen werden – nicht nur ausgegeben

Ein Unternehmen kann hunderte Textilien beschaffen.

Wenn:

  • Passform schlecht ist
  • Material unangenehm ist
  • Schnitt nicht zur Tätigkeit passt,

wird die Kleidung möglicherweise nicht konsequent getragen.

Trageakzeptanz sollte deshalb bereits bei der Artikelauswahl berücksichtigt werden.

22. Probeträger vor einer größeren Einstellungswelle

Wenn ein Unternehmen erstmals ein neues Bekleidungssystem einführt, kann eine kleine Testgruppe sinnvoll sein.

Diese kann unterschiedliche:

  • Größen
  • Passformen
  • Tätigkeitsbereiche

abdecken.

Die Erfahrungen fließen anschließend in die größere Bestellung ein.

23. Stickerei für Onboarding-Kollektionen

Stickerei eignet sich besonders für:

  • Polo-Shirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Westen
  • geeignete Firmenjacken
  • Mitarbeiternamen.

Gerade kleine Brustlogos können hochwertig und professionell wirken.

24. Textildruck für Mitarbeiter-T-Shirts

Textildruck eignet sich besonders für:

  • T-Shirts
  • größere Rückenlogos
  • Teamkennzeichnungen
  • Funktionsbezeichnungen.

Dadurch können operative Teams bereits aus größerer Entfernung erkannt werden.

25. Stickerei und Textildruck kombinieren

Eine typische Kombination könnte sein:

Artikelmögliche Veredelung
Mitarbeiter-T-ShirtTextildruck
Polo-ShirtStickerei
SweatshirtStickerei oder Textildruck
FleecejackeStickerei
Firmenjackeproduktabhängig
MitarbeiternameStickerei
großer RückenaufdruckTextildruck

So kann jedes Kleidungsstück passend gestaltet werden.

26. Mitarbeitername im Onboarding-Paket – sinnvoll oder unnötig?

Eine Namensstickerei kann besonders interessant sein für:

  • Kundenberater
  • Servicetechniker
  • Empfang
  • Teamleiter
  • Außendienst.

Bei größeren Einstellungswellen sollte jedoch bedacht werden:

Personalisierte Kleidung kann bei einem frühen Personalwechsel kaum anderweitig genutzt werden.

27. Funktionskennzeichnung als flexiblere Alternative

Statt eines Namens können beispielsweise verwendet werden:

  • SERVICE
  • TECHNIK
  • VERKAUF
  • LOGISTIK
  • TEAM
  • MONTAGE.

Diese Kleidung kann auch später einem anderen Mitarbeiter zugeordnet werden.

28. Nicht jede Funktion muss sichtbar sein

Zu viele Varianten sind gerade bei größeren Teams problematisch.

Ein Unternehmen sollte deshalb prüfen:

Muss der Kunde diese Funktion wirklich auf der Kleidung sehen?

Wenn nicht, reicht häufig das Firmenlogo.

29. Neue Mitarbeiter in mehreren Niederlassungen gleichzeitig

Ein Unternehmen kann beispielsweise an fünf Standorten gleichzeitig neue Mitarbeiter einstellen.

Dann werden möglicherweise benötigt:

  • Standort A: 25 neue Mitarbeiter
  • Standort B: 15
  • Standort C: 30
  • Standort D: 10
  • Standort E: 20.

Insgesamt:

100 neue Beschäftigte.

Ein einheitliches Bekleidungssystem erleichtert diese Verteilung erheblich.

30. Standortnamen nicht automatisch auf neue Mitarbeiterkleidung bringen

Wenn Mitarbeiter zwischen Niederlassungen wechseln können, kann eine feste Standortkennzeichnung problematisch sein.

Beispiel:

SERVICE MÜNCHEN

ist weniger flexibel als:

SERVICE

oder nur das Firmenlogo.

Standortzugehörigkeit kann häufig organisatorisch statt textil gelöst werden.

31. Neue Filialen erzeugen besonderen Bedarf

Eine neue Filiale benötigt möglicherweise innerhalb kurzer Zeit Kleidung für:

  • Verkauf
  • Lager
  • Filialleitung
  • Service.

Wenn bereits ein Unternehmensstandard existiert, muss nicht für jede Neueröffnung eine neue Kollektion entwickelt werden.

32. Neuer Standort mit 30 Mitarbeitern – Rechenbeispiel

30 Mitarbeiter erhalten:

  • 3 T-Shirts
  • 2 Polo-Shirts
  • 1 Sweatshirt.

Das ergibt:

180 Textilien.

Zusätzlich erhalten zehn Mitarbeiter eine Fleecejacke.

Gesamt:

190 Textilien.

Eine einzelne Standorteröffnung kann damit bereits einen erheblichen Bedarf erzeugen.

33. Neuer Großauftrag kann hunderte Mitarbeitertextilien auslösen

Besonders bei Dienstleistern kann ein neuer Auftrag dazu führen, dass kurzfristig zusätzliche Teams aufgebaut werden.

Beispiele:

  • Gebäudedienstleistung
  • Catering
  • Logistik
  • technischer Service
  • Produktion.

Wenn 80 Mitarbeiter neu ausgestattet werden müssen, können schnell 400 oder 500 Textilien benötigt werden.

34. Mitarbeiterübernahmen bei einem neuen Auftrag

Manchmal werden nicht alle Beschäftigten neu eingestellt, sondern bestehende Teams übernommen.

Trotzdem wird neue Firmenkleidung benötigt, weil sich:

  • Arbeitgeber
  • Firmenlogo
  • Unternehmensmarke

ändern.

Das kann ebenfalls kurzfristig große Mengen erforderlich machen.

35. Firmenlogo standardisieren

Vor einer größeren Onboarding-Bestellung sollte festgelegt sein:

  • welche Logo-Version verwendet wird
  • welche Farben zulässig sind
  • welche Größe verwendet wird
  • wo das Logo sitzt.

Dadurch erhalten neue Mitarbeiter nicht versehentlich unterschiedliche Varianten.

36. Die textile Logo-Version kann vom digitalen Logo abweichen

Ein Firmenlogo kann auf Website oder Fahrzeug sehr detailliert sein.

Eine kleine Stickerei hat andere Anforderungen.

Sehr feine:

  • Schriften
  • Linien
  • Farbverläufe
  • Details

können gegebenenfalls vereinfacht werden.

Eine sauber lesbare textile Logo-Version kann deshalb sinnvoll sein.

37. Der Rückenaufdruck sollte klar bleiben

Für operative Mitarbeiter kann ein Rückenaufdruck sinnvoll sein.

Beispielsweise:

Firmenname

oder:

Firmenname
SERVICE

Weniger sinnvoll sind häufig lange Auflistungen sämtlicher Unternehmensleistungen.

38. Mitarbeiterkleidung ist kein Werbeprospekt

Auf ein Shirt müssen nicht zwingend:

  • Telefonnummer
  • Website
  • zwölf Dienstleistungen
  • Social-Media-Kanäle.

Ein klar erkennbares Unternehmen wirkt häufig professioneller als eine überladene Werbefläche.

39. Nachbestellung ist Teil des Onboarding-Prozesses

Neue Mitarbeiter kommen nicht nur einmal.

Wachsende Unternehmen stellen kontinuierlich ein.

Deshalb sollte das Bekleidungssystem so aufgebaut sein, dass beispielsweise monatlich weitere:

  • 20 T-Shirts
  • 10 Polo-Shirts
  • 5 Fleecejacken

ergänzt werden können.

40. Wiederkehrende Bestellungen vereinfachen

Sind bereits definiert:

  • Artikel
  • Farbe
  • Logo
  • Platzierung
  • Veredelungsart,

muss bei späteren Einstellungen nur noch festgelegt werden:

Welche Größen und Mengen werden benötigt?

Das reduziert den organisatorischen Aufwand.

41. Ersatzkleidung zusätzlich zum Starterpaket

Auch neue Mitarbeiter benötigen irgendwann Ersatz.

Textilien werden:

  • gewaschen
  • beansprucht
  • verschmutzt
  • beschädigt.

Ein Bekleidungssystem sollte deshalb nicht ausschließlich auf Erstausstattungen ausgelegt sein.

42. Interne Reserve für häufig benötigte Größen

Unternehmen mit regelmäßigen Neueinstellungen können für häufig benötigte Größen einen kleinen Bestand vorhalten.

Zum Beispiel:

  • M
  • L
  • XL
  • 2XL.

Dadurch können kurzfristige Neueinstellungen schneller versorgt werden.

Selten benötigte Größen können gezielter ergänzt werden.

43. Restbestände vermeiden

Zu große Sicherheitsbestände können jedoch unnötiges Kapital binden.

Besonders problematisch werden Restbestände bei:

  • Namen
  • Standortkennzeichnungen
  • stark individualisierten Funktionen.

Neutralere Firmenkleidung bleibt flexibler.

44. Was tun bei Mitarbeiterwechsel kurz nach Arbeitsbeginn?

Genau hier zeigt sich der Vorteil einer neutralen Grundausstattung.

Ein T-Shirt mit:

Firmenlogo

kann einem anderen Mitarbeiter derselben Größe zugeordnet werden.

Ein Shirt mit:

Kevin – Service München

ist deutlich schwieriger weiterzuverwenden.

45. Corporate Fashion für Büro und Verwaltung

Nicht alle neuen Mitarbeiter benötigen klassische Arbeitskleidung.

Für:

  • Verwaltung
  • Vertrieb
  • Marketing
  • Projektleitung

können andere Corporate-Fashion-Artikel sinnvoll sein.

Zum Beispiel:

  • Polo-Shirts
  • Sweatshirts
  • Fleece
  • Hoodies.

Damit kann auch ein wachsendes Unternehmen verschiedene Mitarbeitergruppen in einer gemeinsamen Markenwelt abbilden.

46. Hoodies für neue Mitarbeiter

Ein Hoodie kann beispielsweise als:

  • Willkommensartikel
  • Teamwear
  • Recruitingartikel

eingesetzt werden.

Er muss nicht zwingend zur täglichen Arbeitskleidung gehören.

Gerade bei jüngeren Teams kann ein hochwertiger Hoodie ein attraktiver Bestandteil des Mitarbeiterpakets sein.

47. Oversize Hoodies für Recruiting und Nachwuchsteams

Oversize Hoodies können für:

  • Azubis
  • duale Studenten
  • Trainees
  • Recruitingveranstaltungen
  • interne Teamaktionen

interessant sein.

Sie sollten aber nicht automatisch als geeignete Arbeitskleidung für jeden Arbeitsplatz betrachtet werden.

48. Mitarbeiter-Starterpaket mit Corporate Fashion

Ein Unternehmen könnte zwei Ebenen kombinieren:

Arbeitsausstattung

  • T-Shirts
  • Polo-Shirts
  • Sweatshirts
  • Fleece.

Willkommensartikel

  • Hoodie oder Oversize Hoodie.

Dadurch wird praktische Mitarbeiterkleidung mit einer stärker emotionalen Teamkomponente verbunden.

49. Praxisbeispiel: 25 neue Servicetechniker

Ein Unternehmen stellt 25 neue Servicetechniker ein.

Jeder erhält:

  • 4 T-Shirts
  • 2 Sweatshirts
  • 1 Fleecejacke
  • 1 geeignete Firmenjacke.

Das sind:

200 Textilien.

T-Shirts erhalten Firmenlogo und Rückenkennzeichnung per Textildruck.

Fleecejacken werden mit Logo bestickt.

50. Praxisbeispiel: 50 neue Filialmitarbeiter

Eine Handelsgruppe eröffnet mehrere neue Standorte.

50 Beschäftigte benötigen:

  • jeweils 3 Polo-Shirts
  • jeweils 2 T-Shirts.

Gesamt:

250 Textilien.

Zusätzlich bekommen zehn Filialleiter Fleecejacken.

Das Unternehmen benötigt damit insgesamt 260 Artikel.

51. Praxisbeispiel: 100 neue Produktionsmitarbeiter

Ein Produktionsunternehmen baut eine zusätzliche Schicht auf.

100 neue Mitarbeiter erhalten:

  • 4 Firmen-T-Shirts
  • 2 Sweatshirts.

Gesamt:

600 Textilien.

Besondere Schutz- oder Funktionskleidung wird unabhängig davon entsprechend den Arbeitsplatzanforderungen ausgewählt.

52. Praxisbeispiel: Dienstleister gewinnt neuen Großkunden

Ein Dienstleistungsunternehmen benötigt kurzfristig Kleidung für 80 neue Mitarbeiter.

Statt 80 individuelle Bestellungen auszulösen, wird ein vorhandenes Standardpaket verwendet.

Pro Mitarbeiter:

  • 4 T-Shirts
  • 1 Sweatshirt.

Gesamt:

400 Textilien.

Teamleiter erhalten zusätzlich Polo-Shirts.

53. Häufige Fehler bei Firmenkleidung für Neueinstellungen

Fehler 1: Kleidung wird erst nach Arbeitsbeginn bestellt

Neue Mitarbeiter tragen zunächst private Kleidung.

Fehler 2: Jede Neueinstellung wird individuell geplant

Der Verwaltungsaufwand steigt unnötig.

Fehler 3: Zu wenige Wechseloberteile werden vorgesehen

Mitarbeiter können die Firmenkleidung nicht durchgehend tragen.

Fehler 4: Größen werden nur geschätzt

Die Ausgabe funktioniert nicht.

Fehler 5: große Größen werden nicht früh berücksichtigt

Später sind andere Modelle notwendig.

Fehler 6: jeder Artikel wird namentlich personalisiert

Bei Personalwechsel entstehen schwer nutzbare Bestände.

Fehler 7: zu viele Artikelvarianten werden freigegeben

Nachbestellungen werden kompliziert.

Fehler 8: nur die Erstausstattung wird betrachtet

Ersatz- und Folgebedarf fehlen.

Fehler 9: alle Tätigkeiten erhalten dasselbe Paket

Tatsächliche Unterschiede im Arbeitsalltag werden ignoriert.

Fehler 10: die äußere Bekleidungsschicht wird vergessen

Im Winter verschwindet das Firmenlogo.

54. Häufig gestellte Fragen zur Mitarbeiterkleidung für Neueinstellungen

Wie viel Mitarbeiterkleidung sollte ein neuer Mitarbeiter erhalten?

Das hängt von Tätigkeit, Arbeitswoche, Waschorganisation und Verschmutzung ab. Gerade bei regelmäßig getragener Arbeitskleidung sollten mehrere Wechseloberteile eingeplant werden.

Kann ich Mitarbeiter-Starterpakete mit Firmenlogo zusammenstellen?

Ja. Unternehmen können unterschiedliche Ausstattungspakete für verschiedene Mitarbeitergruppen definieren.

Können 20 oder 50 neue Mitarbeiter gleichzeitig ausgestattet werden?

Ja. Bereits solche Einstellungsgrößen können einen Bedarf von weit über 100 Textilien erzeugen.

Können 100 neue Mitarbeiter mit mehreren Textilien ausgestattet werden?

Ja. Bei beispielsweise sechs Artikeln je Mitarbeiter entsteht eine Bestellung von 600 Textilien.

Können T-Shirts mit Firmenlogo bedruckt werden?

Ja. Textildruck eignet sich besonders gut für T-Shirts und größere Rückenkennzeichnungen.

Können Polo-Shirts bestickt werden?

Ja. Polo-Shirts eignen sich besonders gut für kleinere hochwertige Logo-Stickereien.

Kann Printex24 Stickerei und Textildruck kombinieren?

Ja. Beispielsweise können T-Shirts bedruckt und Polo- sowie Fleeceartikel bestickt werden.

Können Namen auf Mitarbeiterkleidung gestickt werden?

Ja. Bei größeren Teams sollte jedoch geprüft werden, für welche Mitarbeiter dies wirklich sinnvoll ist.

Können Funktionen statt Namen verwendet werden?

Ja. Beispielsweise SERVICE, TECHNIK, TEAM oder VERKAUF.

Gibt es Mitarbeiterkleidung bis 15XL?

Printex24 bietet je nach ausgewähltem Artikel Mitarbeiterkleidung bis 15XL.

Können Damen-, Herren- und Unisexmodelle kombiniert werden?

Ja. Über gemeinsame Farben und Logo-Anwendungen entsteht trotzdem ein einheitlicher Unternehmensauftritt.

Kann ein Unternehmen später weitere neue Mitarbeiter ergänzen?

Genau darauf sollte ein standardisiertes Bekleidungssystem ausgelegt sein.

Können verschiedene Niederlassungen dieselben Starterpakete verwenden?

Ja. Standortübergreifende Standards können die Beschaffung erheblich vereinfachen.

Können Saisonkräfte reduzierte Bekleidungspakete erhalten?

Ja. Temporär Beschäftigte können mit einem kleineren neutralen Basispaket ausgestattet werden.

Können Hoodies Bestandteil eines Mitarbeiter-Starterpakets sein?

Ja. Hoodies eignen sich beispielsweise als zusätzliche Teamwear oder Willkommensartikel.

Können Oversize Hoodies für Azubis oder Recruiting verwendet werden?

Ja. Gerade für Nachwuchsprogramme, Recruiting und interne Corporate Fashion können Oversize Hoodies interessant sein.

55. Welche Angaben Printex24 für eine Anfrage benötigt

Wenn Sie mehrere neue Mitarbeiter ausstatten möchten, helfen folgende Informationen:

Anzahl der Mitarbeiter

Zum Beispiel:

  • 20 neue Mitarbeiter
  • 50 neue Mitarbeiter
  • 100 neue Mitarbeiter
  • 200 neue Mitarbeiter.

Tätigkeitsgruppen

Zum Beispiel:

  • Produktion
  • Logistik
  • Service
  • Verkauf
  • Außendienst
  • Teamleitung.

gewünschte Artikel

Zum Beispiel:

  • T-Shirts
  • Polo-Shirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Westen
  • geeignete Firmenjacken.

Stückzahl pro Mitarbeiter

Wie viele Wechselartikel werden benötigt?

Größen

Möglichst als konkrete Größenverteilung.

Schnittvarianten

Werden Damen-, Herren- oder Unisexmodelle benötigt?

Firmenlogo

Das Logo kann hinsichtlich Stickerei und Textildruck beurteilt werden.

gewünschte Veredelung

Zum Beispiel:

  • Logo auf Brust
  • Firmenname auf Rücken
  • Name
  • Funktion.

zukünftiger Bedarf

Werden monatlich oder regelmäßig weitere neue Mitarbeiter eingestellt?

Diese Information hilft dabei, ein Sortiment zu entwickeln, das langfristig weitergeführt werden kann.

Mitarbeiterkleidung für neue Mitarbeiter bei Printex24 anfragen

Sie stellen 20, 50, 100 oder mehr neue Mitarbeiter ein und benötigen kurzfristig eine größere Menge einheitlicher Firmenkleidung?

Dann sollte die Bestellung möglichst nicht für jeden Mitarbeiter einzeln geplant werden.

Ein festes Bekleidungssystem kann die Ausstattung erheblich vereinfachen.

Printex24 veredelt geeignete Mitarbeiterkleidung für Neueinstellungen, neue Teams und wachsende Unternehmen mit Stickerei und Textildruck.

Möglich sind beispielsweise:

  • 100 bis 1.000 oder mehr Mitarbeitertextilien
  • T-Shirts mit Firmenlogo
  • bestickte Polo-Shirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Westen
  • geeignete Firmenjacken
  • Mitarbeiter-Starterpakete
  • Bekleidungspakete nach Tätigkeit
  • Damen-, Herren- und Unisexmodelle
  • Größen bis 15XL
  • Mitarbeiternamen
  • Funktionskennzeichnungen
  • Firmenname auf dem Rücken
  • Kleidung für neue Niederlassungen
  • Ausstattung zusätzlicher Schichten
  • Firmenkleidung für gewonnene Großaufträge
  • laufende Nachbestellungen für weitere Neueinstellungen.

Sie wissen bereits, dass in den kommenden Wochen oder Monaten eine größere Zahl neuer Mitarbeiter beginnt?

Dann senden Sie Printex24 Ihr Firmenlogo, die Anzahl der neuen Beschäftigten, die gewünschten Kleidungsstücke, die Größenverteilung und die benötigten Stückzahlen pro Mitarbeiter.

Besonders hilfreich ist eine Aufteilung nach Tätigkeitsgruppen. So kann beispielsweise für Service, Produktion, Logistik, Verkauf und Teamleitung jeweils ein passendes Bekleidungspaket zusammengestellt werden, ohne unnötig viele unterschiedliche Modelle einzuführen.

Ein gutes Mitarbeiterpaket löst nicht nur die nächste Einstellung.

Es schafft einen Standard für die nächsten:

  • 20 Mitarbeiter
  • 50 Mitarbeiter
  • 100 Mitarbeiter

und darüber hinaus.

So können neue Beschäftigte schneller in einen einheitlichen Unternehmensauftritt integriert werden und spätere Bestellungen müssen nicht jedes Mal von vorne geplant werden.

Mitarbeiterkleidung für neue Mitarbeiter bestellen – standardisierte Bekleidungspakete mit Stickerei und Textildruck von Printex24.

Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24
Fachliche Erfahrung: Mehr als 25 Jahre Stickerei, Textildruck und Firmenbekleidung für Unternehmen, Vereine und Industriebetriebe
Zuletzt fachlich überarbeitet: Juli 2026