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Ratgeber

Mitarbeiterkleidung mit Namen personalisieren

12. Juli 2026

Mitarbeiterkleidung mit Namen personalisieren: Stickerei, DTF-Druck und effiziente Organisation

Personalisierte Mitarbeiterkleidung schafft Nähe, erleichtert die direkte Ansprache und sorgt für einen professionellen Auftritt. Besonders im Kundenservice, im Handwerk, in der Gastronomie, im Außendienst oder auf Veranstaltungen ist es hilfreich, wenn Mitarbeitende mit ihrem Namen, ihrer Funktion oder ihrer Abteilung erkennbar sind.

Die Personalisierung muss jedoch sorgfältig geplant werden. Schreibfehler, falsche Größen, uneinheitliche Positionen und unübersichtliche Bestelllisten können den Produktionsaufwand erhöhen. Unternehmen sollten deshalb vor der Bestellung ein klares System festlegen.

Printex24 unterstützt Firmen, Vereine und Organisationen bei der Personalisierung von Arbeitskleidung, Firmenbekleidung und Teamkleidung. Namen, Funktionen und Abteilungen können je nach Textil hochwertig gestickt oder mit modernem DTF-Druck umgesetzt werden.

Warum Mitarbeiterkleidung mit Namen sinnvoll ist

Ein aufgebrachtes Namensfeld erfüllt mehrere Funktionen.

Es kann:

  • die persönliche Ansprache erleichtern,
  • den Kundenkontakt verbessern,
  • Zuständigkeiten sichtbar machen,
  • Mitarbeitende eindeutig zuordnen,
  • den Teamgedanken stärken,
  • Verwechslungen bei Kleidung vermeiden,
  • einen professionellen Gesamteindruck schaffen.

Vor allem in Bereichen mit direktem Kundenkontakt wirkt eine persönliche Kennzeichnung vertrauensbildend.

Kunden erkennen sofort, mit wem sie sprechen und welche Funktion die betreffende Person im Unternehmen hat.

Für welche Branchen eignet sich personalisierte Firmenbekleidung?

Mitarbeiternamen können in vielen Branchen sinnvoll eingesetzt werden.

Handwerk und Montage

Bei Kundeneinsätzen schaffen Namen und Funktionsbezeichnungen Transparenz. Kunden erkennen beispielsweise:

  • Servicetechniker,
  • Monteur,
  • Bauleiter,
  • Elektriker,
  • Kundendienst,
  • Projektleiter.

Gastronomie und Hotellerie

In Restaurants, Hotels, Cafés und Cateringunternehmen erleichtern Namen die persönliche Ansprache.

Geeignete Kleidungsstücke sind:

  • Poloshirts,
  • Hemden,
  • Blusen,
  • Schürzen,
  • Kochjacken,
  • Westen,
  • Softshelljacken.

Medizin und Pflege

In Pflegeeinrichtungen, Praxen und Gesundheitsbetrieben können Namen und Funktionen die Orientierung erleichtern.

Dabei sollten interne Vorgaben, Hygieneanforderungen und Datenschutzrichtlinien berücksichtigt werden.

Einzelhandel und Verkauf

Im Verkauf schafft personalisierte Kleidung eine klare Zuordnung zum Unternehmen und erleichtert die Kontaktaufnahme.

Außendienst und Service

Bei Außendienstterminen, Reparaturen und Beratungen sorgt ein sichtbarer Name für einen seriösen und persönlichen Auftritt.

Messen und Veranstaltungen

Auf Messen können Name, Unternehmen und Funktion direkt auf der Kleidung dargestellt werden. Das kann klassische Namensschilder ergänzen oder teilweise ersetzen.

Vorname, Nachname oder vollständiger Name?

Unternehmen sollten einheitlich festlegen, welche Angaben verwendet werden.

Mögliche Varianten sind:

  • nur der Vorname,
  • Vor- und Nachname,
  • Nachname mit Anrede,
  • Initialen,
  • Name und Funktion,
  • Name und Abteilung.

Nur der Vorname

Der Vorname wirkt persönlich und freundlich. Diese Variante eignet sich besonders für:

  • Gastronomie,
  • Freizeitbetriebe,
  • Events,
  • Einzelhandel,
  • Vereine,
  • interne Teams.

Vor- und Nachname

Der vollständige Name wirkt formeller und ermöglicht eine eindeutige Zuordnung.

Diese Variante eignet sich für:

  • Außendienst,
  • technische Dienstleistungen,
  • Beratung,
  • Bauleitung,
  • Kundenservice,
  • medizinische Einrichtungen.

Funktion statt Name

In manchen Einsatzbereichen kann eine Funktionsbezeichnung sinnvoller sein.

Beispiele:

  • Service,
  • Technik,
  • Bauleitung,
  • Empfang,
  • Security,
  • Küchenchef,
  • Trainer,
  • Organisation.

Funktionsangaben bleiben auch bei Personalwechseln nutzbar.

Datenschutz bei Namen auf Arbeitskleidung

Namen auf Firmenbekleidung können personenbezogene Daten darstellen. Unternehmen sollten deshalb prüfen, welche Angaben für den jeweiligen Einsatz wirklich erforderlich sind.

In vielen Fällen genügt der Vorname oder eine Funktionsbezeichnung. Ein vollständiger Name ist nicht immer notwendig.

Zu beachten sind unter anderem:

  • interne Datenschutzvorgaben,
  • Einwilligung oder betriebliche Regelungen,
  • Einsatzbereich der Kleidung,
  • Kontakt mit der Öffentlichkeit,
  • Sicherheitsaspekte,
  • Umgang mit ausgeschiedenen Mitarbeitenden.

Printex24 übernimmt die vom Auftraggeber freigegebenen Angaben. Die betriebliche und datenschutzrechtliche Prüfung sollte vor der Übermittlung erfolgen.

Mitarbeitername als Stickerei

Die Stickerei ist eine besonders hochwertige und langlebige Möglichkeit der Namenspersonalisierung.

Der Name wird mit Stickgarn direkt in das Textil eingearbeitet. Dadurch entsteht eine professionelle, textile Oberfläche.

Geeignet ist die Namensstickerei insbesondere für:

  • Poloshirts,
  • Hemden,
  • Blusen,
  • Softshelljacken,
  • Fleecejacken,
  • Sweatshirts,
  • Hoodies,
  • Arbeitsjacken,
  • Schürzen,
  • Kochjacken,
  • Caps.

Vorteile einer Namensstickerei

Eine gestickte Personalisierung bietet mehrere Vorteile:

  • hochwertige Optik,
  • lange Haltbarkeit,
  • gute Waschbeständigkeit,
  • feste Verbindung mit dem Textil,
  • professionelle Wirkung,
  • viele Garnfarben,
  • klare Darstellung kurzer Namen.

Besonders bei regelmäßig getragener Firmenbekleidung ist die Stickerei eine bewährte Lösung.

Welche Schriften eignen sich für Namen?

Namen müssen gut lesbar sein. Sehr verspielte, dünne oder enge Schriften sind für kleine Stickereien weniger geeignet.

Empfehlenswert sind:

  • klare serifenlose Schriften,
  • ausreichend breite Buchstaben,
  • deutliche Abstände,
  • einfache Groß- und Kleinschreibung,
  • gut erkennbare Zeichen.

Bei der Schriftwahl sollten unterschiedlich lange Namen berücksichtigt werden.

Ein kurzer Name wie „Max“ benötigt deutlich weniger Platz als ein langer Doppelname. Deshalb muss ein einheitliches System entwickelt werden.

Einheitliche Schriftgröße oder einheitliche Breite?

Bei einer Namenspersonalisierung gibt es zwei grundlegende Möglichkeiten.

Einheitliche Schriftgröße

Alle Namen werden in derselben Schriftgröße gestickt. Lange Namen werden dadurch breiter als kurze Namen.

Vorteil:

  • einheitliche Buchstabenhöhe,
  • gute Lesbarkeit.

Nachteil:

  • sehr lange Namen können deutlich mehr Platz benötigen.

Einheitliche maximale Breite

Alle Namen werden auf eine festgelegte maximale Breite angepasst. Längere Namen werden kleiner dargestellt.

Vorteil:

  • einheitlicher Flächenbedarf,
  • leichter auf verschiedenen Textilien zu positionieren.

Nachteil:

  • lange Namen erscheinen kleiner als kurze Namen.

Für größere Teams sollte vorab festgelegt werden, welche Variante gewünscht ist.

Namenspersonalisierung mit DTF-Druck

DTF-Druck eignet sich ebenfalls für Namen, Funktionen, Abteilungen und Nummern.

Das Verfahren ist besonders interessant, wenn:

  • eine bestimmte Hausschrift verwendet werden soll,
  • Namen mehrfarbig dargestellt werden,
  • zusätzliche Symbole enthalten sind,
  • größere Rückenpersonalisierungen benötigt werden,
  • Name und Funktion kombiniert werden,
  • kleine und mittlere Stückzahlen produziert werden.

DTF-Druck kann auf vielen T-Shirts, Sweatshirts, Hoodies und weiteren Textilien eingesetzt werden.

Stickerei oder DTF-Druck für Mitarbeiternamen?

Die richtige Wahl hängt von Kleidung, Einsatzbereich und Gestaltung ab.

Stickerei eignet sich besonders für:

  • Poloshirts,
  • Hemden,
  • Blusen,
  • Jacken,
  • hochwertige Arbeitskleidung,
  • kleine Brustnamen,
  • häufig gewaschene Kleidung.

DTF-Druck eignet sich besonders für:

  • T-Shirts,
  • Eventkleidung,
  • große Namen auf dem Rücken,
  • farbige Schriftzüge,
  • Namen mit Funktionen oder Symbolen,
  • detailreiche Gestaltung.

Bei dünnen T-Shirts kann ein kleiner DTF-Schriftzug angenehmer sein als eine dichte Stickerei. Auf Poloshirts oder Softshelljacken wirkt Stickerei häufig hochwertiger.

Firmenlogo und Mitarbeitername kombinieren

Eine bewährte Gestaltung ist:

  • Firmenlogo auf der linken Brust,
  • Mitarbeitername auf der rechten Brust,
  • Firmenname oder Leistungsbereich auf dem Rücken.

Diese Aufteilung sorgt für eine klare visuelle Ordnung.

Weitere Möglichkeiten sind:

  • Logo links, Name darunter,
  • Name auf dem Ärmel,
  • Funktion unter dem Namen,
  • Abteilung auf dem Rücken,
  • Standort unter dem Firmenlogo.

Die Gestaltung sollte nicht überladen wirken.

Name und Funktion richtig anordnen

Wenn Name und Funktion gemeinsam dargestellt werden, sollte eine klare Hierarchie entstehen.

Beispiel:

Klaus Unterseer
Geschäftsleitung

Oder:

Martina
Kundenservice

Der Name kann größer dargestellt werden als die Funktion. Alternativ kann die Funktion durch eine andere Garnfarbe oder Schriftstärke abgesetzt werden.

Wichtig ist, dass beide Zeilen auch aus normaler Gesprächsentfernung lesbar bleiben.

Welche Position eignet sich am besten?

Die rechte Brust ist die klassische Position für Namen, wenn das Firmenlogo links getragen wird.

Weitere mögliche Positionen sind:

  • linke Brust unter dem Logo,
  • Ärmel,
  • oberer Rücken,
  • Nacken,
  • Schürzenbereich,
  • Brusttasche,
  • oberhalb einer Tasche.

Bei der Positionierung müssen berücksichtigt werden:

  • Reißverschlüsse,
  • Knopfleisten,
  • Brusttaschen,
  • Nähte,
  • Damen- und Herrenschnitte,
  • Sichtbarkeit unter Jacken,
  • unterschiedliche Größen.

Namen auf Brusttaschen

Hemden, Arbeitsjacken und Poloshirts können Brusttaschen besitzen. Der Name kann je nach Modell:

  • oberhalb der Tasche,
  • direkt auf der Tasche,
  • seitlich neben der Tasche

angebracht werden.

Nicht jede Tasche lässt sich technisch gleich gut besticken. Innenfächer, Knöpfe oder mehrere Materiallagen können die Bearbeitung erschweren.

Das konkrete Kleidungsstück sollte deshalb vorab geprüft werden.

Unterschiede bei Damen- und Herrenmodellen

Eine einheitliche Position kann auf unterschiedlichen Schnitten abweichend wirken.

Zu beachten sind:

  • taillierte Formen,
  • Brustabnäher,
  • verschiedene Knopfleisten,
  • unterschiedliche Taschenpositionen,
  • kürzere Oberteile,
  • geringere verfügbare Fläche.

Die Namensposition sollte so gewählt werden, dass sie auf allen Varianten professionell aussieht.

Namen auf Jacken und Westen

Bei Softshelljacken, Fleecejacken und Westen ist die Kombination aus Logo und Name besonders beliebt.

Eine typische Verteilung ist:

  • Logo auf der linken Brust,
  • Name auf der rechten Brust,
  • Rückenlogo oder Firmenname auf der Rückseite.

Bei Jacken müssen Taschen und Reißverschlüsse beachtet werden. Außerdem sollte geprüft werden, ob die Innenseite für die Stickmaschine zugänglich ist.

Personalisierung von Schürzen

In Gastronomie, Hotellerie, Bäckerei und Verkauf können Schürzen mit Namen personalisiert werden.

Geeignete Positionen sind:

  • oberer Brustbereich bei Latzschürzen,
  • oberhalb einer Tasche,
  • mittlere Vorderseite,
  • seitlicher Bereich bei Vorbindern.

Eine Namensstickerei wirkt auf hochwertigen Schürzen besonders professionell.

Kochjacken mit Namen und Funktion

Kochjacken werden häufig mit Namen, Position oder Restaurantlogo veredelt.

Mögliche Angaben sind:

  • Name,
  • Küchenchef,
  • Souschef,
  • Konditor,
  • Küchenleitung,
  • Restaurantname.

Da Kochbekleidung häufig bei höheren Temperaturen gewaschen wird, müssen Textil und Veredelung für die vorgesehene Pflege geeignet sein.

Namen auf Vereins- und Teamkleidung

Auch Vereine und Teams nutzen personalisierte Kleidung.

Mögliche Personalisierungen:

  • Spielername,
  • Spitzname,
  • Trainer,
  • Vorstand,
  • Jugendleitung,
  • Mannschaft,
  • Startnummer,
  • Mitgliedsnummer.

Für Trikots und Funktionsshirts wird häufig ein Druckverfahren verwendet. Bei Poloshirts, Jacken und Caps ist Stickerei besonders beliebt.

Unterschied zwischen Namenspersonalisierung und Namensschild

Ein aufgestickter oder gedruckter Name ist fest mit dem Kleidungsstück verbunden.

Ein Namensschild kann dagegen ausgetauscht werden.

Feste Personalisierung

Vorteile:

  • hochwertige Optik,
  • kein Verlust des Schildes,
  • keine zusätzlichen Befestigungen,
  • dauerhaft einheitliches Erscheinungsbild.

Nachteile:

  • Kleidungsstück ist einer Person zugeordnet,
  • bei Personalwechsel nicht flexibel nutzbar.

Austauschbares Namensschild

Vorteile:

  • flexibel,
  • Kleidung kann neu zugeordnet werden,
  • geeignet bei häufig wechselnden Teams.

Nachteile:

  • weniger einheitliche Optik,
  • Schild kann verloren gehen,
  • zusätzlicher organisatorischer Aufwand.

Unternehmen sollten entscheiden, welche Lösung zum Personalbestand und Einsatzbereich passt.

Firmenkleidung bei Personalwechsel

Bei häufig wechselnden Mitarbeitenden kann eine feste Namenspersonalisierung unwirtschaftlich sein.

Mögliche Alternativen sind:

  • nur Funktionen aufbringen,
  • Klettflächen für austauschbare Namensstreifen verwenden,
  • Namensschilder einsetzen,
  • nur hochwertige Jacken personalisieren,
  • Standardkleidung ohne Namen vorhalten.

Bei langfristig beschäftigten Mitarbeitenden kann eine feste Stickerei dagegen sehr sinnvoll sein.

Namensstreifen mit Klett

Bei bestimmten Arbeitsbereichen können gestickte Namensstreifen mit Klettsystem verwendet werden.

Vorteile:

  • austauschbar,
  • wiederverwendbare Kleidung,
  • flexible Zuordnung,
  • gut für Funktionen und Namen,
  • geeignet für bestimmte Arbeitsjacken.

Das Design sollte zum Firmenlogo und zur Kleidung passen.

Bestelllisten richtig vorbereiten

Eine strukturierte Liste ist die wichtigste Grundlage für fehlerfreie Personalisierungen.

Die Tabelle sollte mindestens enthalten:

  • Vorname,
  • Nachname,
  • gewünschte Schreibweise,
  • Funktion,
  • Abteilung,
  • Textilartikel,
  • Farbe,
  • Größe,
  • Anzahl,
  • Position,
  • Veredelungsverfahren.

Bei mehreren Kleidungsstücken pro Person sollte jede Variante eindeutig zugeordnet werden.

Beispiel für eine Bestelltabelle

MitarbeiterFunktionArtikelGrößeFarbeName auf Textil

Max MustermannServicetechnikPoloshirtLNavyMax

Anna BeispielKundenserviceBluseMWeißAnna

Peter MusterBauleitungSoftshelljackeXLSchwarzP. Muster

Die finale Schreibweise sollte von einer verantwortlichen Person geprüft und freigegeben werden.

Schreibfehler vermeiden

Personalisierte Textilien können nach der Produktion nicht ohne Weiteres korrigiert werden.

Besonders zu prüfen sind:

  • Umlaute,
  • Doppelnamen,
  • akademische Titel,
  • Groß- und Kleinschreibung,
  • Abkürzungen,
  • Bindestriche,
  • Leerzeichen,
  • Sonderzeichen,
  • Funktionsbezeichnungen.

Namen sollten nicht aus handschriftlichen Notizen übernommen werden. Eine digitale Tabelle reduziert Missverständnisse.

Freigabe vor der Produktion

Vor Produktionsbeginn sollte eine verbindliche Freigabe erfolgen.

Geprüft werden sollten:

Namen und Schreibweise,

Funktionen und Abteilungen,

Zuordnung zu Größen,

Artikel und Farben,

Schriftart,

Garn- oder Druckfarbe,

Position,

Motivgröße,

Anzahl der Kleidungsstücke,

besondere Wünsche.

Bei größeren Aufträgen kann ein Muster sinnvoll sein.

Umgang mit sehr langen Namen

Lange Namen benötigen mehr Platz und müssen möglicherweise angepasst werden.

Mögliche Lösungen:

  • Schrift verkleinern,
  • Nachnamen abkürzen,
  • nur Vornamen verwenden,
  • Initialen einsetzen,
  • Namen auf zwei Zeilen verteilen,
  • größere Platzierung wählen.

Die gewählte Lösung sollte für alle Mitarbeitenden einheitlich geregelt werden.

Sonderzeichen und internationale Namen

Internationale Teams verwenden möglicherweise Namen mit Akzenten oder Sonderzeichen.

Vor der Produktion muss geprüft werden, ob:

  • das Zeichen in der gewählten Schrift vorhanden ist,
  • die Schreibweise korrekt übertragen wurde,
  • Groß- und Kleinschreibung stimmt,
  • Sonderzeichen technisch darstellbar sind.

Eine vereinfachte Schreibweise sollte niemals ohne Freigabe verwendet werden.

Farben für die Namenspersonalisierung

Die Farbe sollte gut mit dem Textil und dem Firmenlogo harmonieren.

Häufige Varianten sind:

  • Weiß auf dunkler Kleidung,
  • Schwarz auf heller Kleidung,
  • Firmenfarbe,
  • Silber oder Grau,
  • Ton-in-Ton,
  • gleiche Farbe wie das Logo.

Die Lesbarkeit sollte wichtiger sein als eine rein dekorative Wirkung.

Ton-in-Ton-Namen

Eine Ton-in-Ton-Stickerei kann sehr hochwertig und dezent wirken.

Beispiele:

  • schwarzer Name auf schwarzer Jacke,
  • dunkelblauer Name auf navyfarbenem Poloshirt,
  • grauer Name auf anthrazitfarbenem Hoodie.

Diese Gestaltung eignet sich besonders für:

  • Führungskräfte,
  • hochwertige Corporate Fashion,
  • Empfang,
  • Hotels,
  • Außendienst,
  • Verkaufsmitarbeitende.

Bei geringerem Kontrast ist der Name jedoch aus größerer Entfernung weniger gut lesbar.

Waschbeständigkeit personalisierter Namen

Eine professionelle Stickerei ist in der Regel sehr waschbeständig. DTF-Druck kann ebenfalls langlebig sein, wenn Textil, Transfer und Pflege aufeinander abgestimmt sind.

Grundsätzlich sollten Mitarbeitende folgende Hinweise beachten:

  • Kleidung auf links waschen,
  • Pflegeetikett berücksichtigen,
  • keine aggressiven Bleichmittel verwenden,
  • Druck nicht direkt bügeln,
  • Trockner nur bei Herstellerfreigabe einsetzen,
  • Reißverschlüsse schließen.

Die mögliche Waschtemperatur richtet sich in erster Linie nach dem Textil.

Ausstattung neuer Mitarbeitender

Wenn regelmäßig neue Mitarbeitende hinzukommen, sollte die Personalisierung standardisiert werden.

Dazu gehören:

  • feste Artikel,
  • definierte Farben,
  • einheitliche Position,
  • festgelegte Schriftart,
  • gleiche Garn- oder Druckfarbe,
  • standardisierte Namensschreibweise,
  • geregelter Freigabeprozess.

So lassen sich Nachbestellungen schnell und einheitlich umsetzen.

Reservekleidung und Personalisierung

Unternehmen können neutrale Reservekleidung in häufigen Größen vorhalten und erst bei Bedarf personalisieren lassen.

Vorteile:

  • schnellere Ausstattung neuer Mitarbeitender,
  • geringeres Risiko falscher Namen,
  • flexible Größenverteilung,
  • weniger ungenutzte personalisierte Kleidung.

Dabei muss berücksichtigt werden, ob das Textil später noch problemlos bestickt oder bedruckt werden kann.

Nachbestellungen dokumentieren

Für spätere Bestellungen sollten folgende Informationen gespeichert werden:

  • Artikelnummer,
  • Hersteller,
  • Textilfarbe,
  • Größe,
  • Position,
  • Schriftart,
  • Schriftgröße,
  • Garnfarbe,
  • Druckfarbe,
  • Schreibweise,
  • Stickprogramm oder Druckdatei.

Dadurch bleibt die Firmenbekleidung auch bei späteren Ergänzungen einheitlich.

Häufige Fehler bei Namenspersonalisierungen

Zu den häufigsten Fehlern gehören:

  • ungeprüfte Namenslisten,
  • uneinheitliche Schreibweisen,
  • falsche Größenzuordnung,
  • unterschiedliche Positionen,
  • zu kleine Schrift,
  • zu geringer Farbkontrast,
  • fehlende Regelung bei langen Namen,
  • vollständige Namen trotz Sicherheitsbedenken,
  • fehlende Dokumentation,
  • Bestellung ohne verbindliche Freigabe.

Eine klare Planung verhindert viele dieser Probleme.

Checkliste für personalisierte Mitarbeiterkleidung

Vor der Bestellung sollten Unternehmen folgende Fragen klären:

Welche Mitarbeitenden erhalten personalisierte Kleidung?

Wird Vorname, Nachname oder Funktion verwendet?

Sind datenschutzrechtliche Vorgaben berücksichtigt?

Welche Textilien werden personalisiert?

Soll Stickerei oder DTF-Druck eingesetzt werden?

Welche Schriftart wird verwendet?

Welche Farbe ist vorgesehen?

Wo wird der Name angebracht?

Wie werden lange Namen behandelt?

Sind alle Schreibweisen geprüft?

Ist die Größe eindeutig zugeordnet?

Wer erteilt die finale Freigabe?

Wie werden neue Mitarbeitende nachbestellt?

Was geschieht bei Personalwechsel?

Personalisierte Firmenbekleidung von Printex24

Printex24 unterstützt Unternehmen, Vereine und Organisationen bei der individuellen Ausstattung ihrer Teams.

Mögliche Leistungen sind:

  • Namensstickerei,
  • Funktions- und Abteilungsstickerei,
  • DTF-Druck,
  • Firmenlogo auf Brust, Rücken und Ärmel,
  • Kombination aus Logo und Mitarbeitername,
  • Personalisierung von Poloshirts,
  • Hemden und Blusen,
  • Softshelljacken,
  • Fleecejacken,
  • Sweatshirts,
  • Hoodies,
  • T-Shirts,
  • Schürzen,
  • Arbeitsjacken,
  • Vereins- und Teamkleidung.

Von kleinen Ergänzungsbestellungen bis zur Ausstattung größerer Teams erhalten Kunden Beratung, Textilien und Veredelung aus einer Hand.

Fazit: Namenspersonalisierung schafft Nähe und Professionalität

Mitarbeiterkleidung mit Namen kann die persönliche Ansprache verbessern, Zuständigkeiten sichtbar machen und den professionellen Unternehmensauftritt stärken.

Damit das Ergebnis einheitlich und fehlerfrei wird, müssen Schreibweise, Position, Schrift, Farbe, Größe und Zuordnung sorgfältig organisiert werden.

Die Stickerei eignet sich besonders für hochwertige, langlebige Namenskennzeichnungen auf Poloshirts, Hemden, Jacken und Arbeitskleidung. DTF-Druck bietet zusätzliche Gestaltungsfreiheit für T-Shirts, Events, größere Namen und kombinierte Informationen.

Printex24 unterstützt Unternehmen und Vereine bei der professionellen Personalisierung ihrer Firmenbekleidung – von der Namensliste über die Freigabe bis zur fertigen Stickerei oder zum DTF-Druck.