Mitarbeiter Planung: Bestellung & Preise
Mitarbeiterkleidung regelmäßig nachbestellen
Mitarbeiterkleidung regelmäßig nachbestellen – Firmenkleidung mit Logo für Unternehmen mit dauerhaftem Textilbedarf
Unternehmen, die Mitarbeiterkleidung regelmäßig nachbestellen, haben andere Anforderungen als Firmen, die einmalig einige T-Shirts mit Logo benötigen.
Sobald ein Unternehmen dauerhaft:
- neue Mitarbeiter einstellt
- mehrere Teams ausstattet
- zusätzliche Standorte eröffnet
- Größen nachbestellen muss
- verschlissene Kleidung ersetzt
- Sommer- und Winterartikel benötigt
- Mitarbeiter zwischen Bereichen wechseln lässt
entsteht ein kontinuierlicher Textilbedarf.
Gerade bei Unternehmen, die über das Jahr verteilt insgesamt 100 bis 1.000 oder mehr Textilien mit Firmenlogo benötigen, lohnt es sich deshalb, Mitarbeiterkleidung nicht als einzelne Bestellung zu organisieren.
Die bessere Lösung ist ein klar definiertes Bekleidungssystem, das jederzeit reproduzierbar bleibt.
Denn eine gute Firmenkollektion sollte nicht nur heute funktionieren.
Sie sollte auch bei der nächsten Bestellung noch wissen:
- welches T-Shirt verwendet wird
- welche Farbe bestellt werden soll
- welche Logo-Größe gilt
- an welcher Position das Logo sitzt
- ob Stickerei oder Textildruck eingesetzt wird
- welche Größen verfügbar sind
- welche Mitarbeitergruppe welchen Artikel bekommt.
Printex24 veredelt geeignete Mitarbeiterkleidung für Unternehmen mit regelmäßigem und wiederkehrendem Textilbedarf mit Stickerei und Textildruck.
Dabei können beispielsweise:
- T-Shirts
- Polo-Shirts
- Sweatshirts
- Fleecejacken
- Westen
- geeignete Firmenjacken
- Hoodies
- weitere Mitarbeitertextilien
zu einer dauerhaft nachbestellbaren Firmenkollektion zusammengestellt werden.
Je nach ausgewähltem Artikel sind bei Printex24 Größen bis 15XL möglich.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Regelmäßige Nachbestellungen sollten bereits bei der ersten Firmenkleidungsbestellung berücksichtigt werden.
- Ein kleines Kernsortiment erleichtert spätere Bestellungen erheblich.
- Artikel, Farbe, Logo-Größe und Veredelungsposition sollten standardisiert werden.
- Unternehmen mit 100 bis 1.000 Textilien Jahresbedarf profitieren besonders von klaren Standards.
- Neue Mitarbeiter können schneller ausgestattet werden.
- Verschleiß- und Ersatzbedarf lässt sich einfacher organisieren.
- Unterschiedliche Standorte können dieselbe Firmenkollektion verwenden.
- Damen-, Herren- und Unisexmodelle können sinnvoll kombiniert werden.
- Größen bis 15XL sind je nach Artikel möglich.
- Stickerei und Textildruck können innerhalb derselben Kollektion eingesetzt werden.
- Mitarbeiternamen sollten bei häufigem Personalwechsel gezielt verwendet werden.
- Standortkennzeichnungen können die Wiederverwendbarkeit einschränken.
- Sommer- und Winterbedarf sollten gemeinsam geplant werden.
- Zu viele Textilmodelle erschweren Nachbestellungen.
- Der niedrigste Einzelpreis ist nicht automatisch die wirtschaftlichste langfristige Lösung.
- Eine Firmenkollektion sollte mit dem Unternehmen wachsen können.
1. Warum die zweite Bestellung häufig wichtiger ist als die erste
Bei der ersten Bestellung wird häufig sehr viel Aufmerksamkeit investiert.
Es werden:
- Farben verglichen
- Shirts ausgewählt
- Logos positioniert
- Muster diskutiert.
Doch sechs Monate später beginnt die eigentliche Herausforderung.
Ein neuer Mitarbeiter wird eingestellt.
Eine Jacke wird benötigt.
Ein weiterer Standort möchte 20 Polo-Shirts.
In Größe 3XL fehlen T-Shirts.
Ein Team benötigt zusätzliche Sweatshirts.
Jetzt zeigt sich, ob die erste Bestellung gut vorbereitet war.
2. Gute Mitarbeiterkleidung muss wiederholbar sein
Die entscheidende Frage lautet:
Kann dieselbe Ausstattung später unkompliziert erneut bestellt werden?
Wenn bei jeder Bestellung wieder über:
- Farben
- Artikel
- Positionen
- Veredelung
entschieden werden muss, entsteht unnötiger Aufwand.
Ein Standard reduziert diese Entscheidungen.
3. Welche Unternehmen besonders häufig nachbestellen
Regelmäßiger Textilbedarf entsteht insbesondere bei Unternehmen mit:
- vielen Mitarbeitern
- hoher Personalbewegung
- mehreren Standorten
- operativen Teams
- täglicher Nutzung der Kleidung.
Typische Beispiele sind:
- Logistikunternehmen
- Produktionsbetriebe
- Gebäudedienstleister
- Cateringunternehmen
- Handelsunternehmen
- Filialketten
- Serviceunternehmen
- Pflegeeinrichtungen
- Hotels
- Handwerksunternehmen
- technische Dienstleister.
4. 100 Textilien pro Jahr sind schnell erreicht
Ein Unternehmen beschäftigt nur 25 Mitarbeiter.
Jeder benötigt pro Jahr durchschnittlich:
- 2 Ersatz-T-Shirts
- 1 neues Polo-Shirt
- 1 Sweatshirt.
25 × 4 =
100 Textilien pro Jahr.
Damit wird bereits ein kontinuierlicher Nachbestellprozess interessant.
5. 250 Textilien Jahresbedarf bei 50 Mitarbeitern
50 Mitarbeiter benötigen beispielsweise jährlich:
- 3 Ersatz-T-Shirts
- 1 Polo-Shirt
- 1 Sweatshirt.
Das ergibt:
250 Textilien.
Dazu kommen möglicherweise:
- Neueinstellungen
- Jacken
- Größenwechsel.
Der tatsächliche Bedarf kann also deutlich höher liegen.
6. 500 bis 1.000 Textilien pro Jahr sind im Mittelstand realistisch
Ein Unternehmen mit 100 bis 200 Mitarbeitern erreicht schnell einen entsprechenden Jahresbedarf.
Beispiel:
150 Mitarbeiter benötigen durchschnittlich fünf neue oder zusätzliche Kleidungsstücke.
Das ergibt:
750 Textilien pro Jahr.
Damit wird eine professionelle Nachbestellstruktur zunehmend wichtig.
7. Mitarbeiterkleidung ist ein Verbrauchs- und Gebrauchsartikel
Firmenkleidung wird regelmäßig:
- getragen
- gewaschen
- beansprucht
- verschmutzt.
Sie hält nicht unbegrenzt.
Deshalb sollte ein Unternehmen bereits bei der Erstausstattung davon ausgehen, dass Ersatz benötigt wird.
8. Verschleiß ist je nach Tätigkeit unterschiedlich
Ein Mitarbeiter im Büro beansprucht sein Firmenpolo anders als ein Mitarbeiter in:
- Lager
- Montage
- Produktion
- Service
- Außendienst.
Deshalb sollten Ersatzzyklen nicht für alle Mitarbeitergruppen identisch geplant werden.
9. Ein Bekleidungssystem statt Einzelbestellungen
Die Firmenkleidung sollte möglichst in ein festes System überführt werden.
Beispielsweise:
Artikel 1
Standard-T-Shirt.
Artikel 2
Standard-Polo.
Artikel 3
Standard-Sweatshirt.
Artikel 4
Standard-Fleece.
Artikel 5
geeignete Firmenjacke.
Damit entsteht ein überschaubares Sortiment.
10. Warum ein kleines Kernsortiment Vorteile bietet
Weniger Artikel bedeuten:
- weniger Größenvarianten
- weniger Lagerbestand
- weniger Fehlbestellungen
- einfachere Nachbestellung
- klareren Firmenauftritt.
Ein Unternehmen benötigt nicht zwangsläufig zehn verschiedene T-Shirt-Modelle.
11. Der Standardartikel sollte möglichst langfristig funktionieren
Bei der Auswahl sollte nicht nur gefragt werden:
Gefällt uns dieses Modell heute?
Sondern:
Passt es zu unserem langfristigen Bedarf?
Relevant sind unter anderem:
- Größenstaffel
- Passformen
- verfügbare Farben
- Veredelungsmöglichkeiten
- Nachbestellbarkeit.
12. Modeartikel können für dauerhafte Mitarbeiterkleidung problematisch sein
Ein besonders trendiges Modell kann kurzfristig interessant wirken.
Wird es jedoch später ersetzt oder ist nur begrenzt verfügbar, verliert das Unternehmen seinen Standard.
Für Recruiting oder Events kann das unproblematisch sein.
Für tägliche Mitarbeiterkleidung sollte die langfristige Nutzung stärker gewichtet werden.
13. Logo-Größe einmal verbindlich definieren
Bei wiederkehrenden Bestellungen sollte klar sein:
- welche Logo-Version verwendet wird
- wie groß das Logo ist
- wo es platziert wird.
So muss diese Entscheidung nicht bei jedem Auftrag neu getroffen werden.
14. Gleiche Logo-Position schafft Wiedererkennung
Ein Beispiel:
Polo-Shirt
Logo links auf der Brust.
T-Shirt
Logo ebenfalls links auf der Brust.
Fleecejacke
Logo links auf der Brust.
Dadurch entsteht eine erkennbare gemeinsame Linie.
15. Rückenlogos standardisieren
Wenn operative Teams einen Rückenaufdruck benötigen, sollte auch dieser definiert werden.
Zum Beispiel:
Firmenname
oder:
Firmenname
SERVICE
Die Größe und Position sollten möglichst konstant bleiben.
16. Keine ständig wechselnden Werbetexte
Mitarbeiterkleidung sollte nicht jedes Jahr mit anderen Slogans produziert werden.
Sonst laufen im selben Team schnell unterschiedliche Versionen herum.
Für dauerhaft genutzte Firmenkleidung ist ein stabiles Design meist sinnvoller.
17. Stickerei bei wiederkehrenden Bestellungen
Stickerei eignet sich besonders für:
- Polo-Shirts
- Sweatshirts
- Fleecejacken
- Westen
- geeignete Firmenjacken
- Mitarbeiternamen.
Wenn Logo und Platzierung einmal festgelegt sind, kann die gleiche Gestaltung für spätere Bestellungen wieder verwendet werden.
18. Textildruck bei regelmäßig benötigten T-Shirts
Textildruck eignet sich besonders für:
- T-Shirts
- größere Rückenkennzeichnungen
- Teambezeichnungen
- Firmenname.
Auch hier sollte eine feste Gestaltung definiert werden.
19. Stickerei und Textildruck langfristig kombinieren
Eine mögliche Firmenkollektion:
| Artikel | Veredelung |
|---|---|
| T-Shirt | Textildruck |
| Polo-Shirt | Stickerei |
| Sweatshirt | Stickerei oder Textildruck |
| Fleecejacke | Stickerei |
| geeignete Firmenjacke | produktabhängig |
| Mitarbeitername | Stickerei |
| Rückenkennzeichnung | Textildruck |
Damit muss nicht versucht werden, ein Veredelungsverfahren für sämtliche Kleidungsstücke einzusetzen.
20. Nachbestellungen für neue Mitarbeiter
Eine der häufigsten Ursachen für zusätzliche Bestellungen sind Neueinstellungen.
Wenn das Sortiment bereits definiert ist, braucht die Personalabteilung beispielsweise nur noch:
- Mitarbeitergruppe
- Größen
- Stückzahlen.
Der Rest steht bereits fest.
21. Standardpakete machen Nachbestellungen einfacher
Beispiel:
Servicemitarbeiter
- 4 T-Shirts
- 2 Sweatshirts
- 1 Fleecejacke.
Kundenberater
- 3 Polo-Shirts
- 2 T-Shirts
- 1 Fleecejacke.
Teamleitung
- 3 Polo-Shirts
- 1 Sweatshirt
- 1 Fleecejacke.
Dadurch kann jede Neueinstellung automatisch einem Paket zugeordnet werden.
22. Beispiel: monatlich fünf neue Mitarbeiter
Ein Unternehmen stellt durchschnittlich fünf Mitarbeiter pro Monat ein.
Jeder erhält sechs Textilien.
Das bedeutet:
5 × 6 × 12 =
360 Textilien pro Jahr allein für Neueinstellungen.
Ersatzbedarf ist darin noch nicht enthalten.
23. Hohe Fluktuation erhöht den Textilbedarf
Bei Unternehmen mit stärkerem Personalwechsel können regelmäßig neue Erstausstattungen benötigt werden.
Dann ist es besonders wichtig, Personalisierungen sorgfältig zu prüfen.
Je individueller ein Kleidungsstück ist, desto weniger flexibel bleibt es.
24. Mitarbeiternamen bei häufigen Nachbestellungen
Mitarbeiternamen können sinnvoll sein für:
- Außendienst
- Empfang
- Beratung
- Teamleitung
- feste Kundenansprechpartner.
Bei großen operativen Teams sollten Unternehmen überlegen, ob eine Namenspersonalisierung wirklich erforderlich ist.
25. Warum neutrale Kleidung wirtschaftlicher sein kann
Ein T-Shirt mit:
Firmenlogo
kann grundsätzlich jeder Mitarbeiter in der entsprechenden Größe tragen.
Ein Shirt mit:
Markus | Lager München
ist wesentlich eingeschränkter verwendbar.
Je größer die Personalbewegung, desto wichtiger wird diese Flexibilität.
26. Funktionen statt Namen
Eine mögliche Alternative:
- SERVICE
- TECHNIK
- LOGISTIK
- TEAM
- MONTAGE
- VERKAUF.
Diese Kennzeichnungen bleiben unabhängig von einzelnen Personen nutzbar.
27. Aber auch Funktionen nicht übertreiben
Wenn ein Unternehmen 25 verschiedene Funktionsbezeichnungen führt, entsteht erneut eine große Variantenvielfalt.
Deshalb sollte gefragt werden:
Muss diese Funktion auf der Kleidung wirklich sichtbar sein?
Wenn nicht, kann das Firmenlogo ausreichen.
28. Nachbestellungen für mehrere Standorte
Ein Unternehmen besitzt beispielsweise:
- Standort Nord
- Standort Süd
- Standort West
- Standort Ost.
Jeder Standort bestellt unterschiedlich häufig nach.
Das Kernsortiment sollte trotzdem überall identisch bleiben.
So kann ein Standort nicht plötzlich ein anderes Polo-Modell wählen.
29. Ein gemeinsamer Standard vereinfacht Standortwechsel
Wechselt ein Mitarbeiter zwischen Niederlassungen, kann seine Kleidung weiterhin genutzt werden.
Das funktioniert besonders gut, wenn keine festen Standortnamen aufgebracht wurden.
30. Standortkennzeichnungen gezielt einsetzen
Eine feste Standortkennzeichnung kann sinnvoll sein, wenn lokale Identität wichtig ist.
Sie reduziert jedoch die Flexibilität.
Deshalb sollten Unternehmen mit häufigen Standortwechseln eher standortneutral planen.
31. Bedarf pro Standort erfassen
Für regelmäßige Nachbestellungen kann eine einfache Übersicht helfen.
Zum Beispiel:
| Standort | T-Shirts | Polo-Shirts | Sweatshirts | Fleece |
|---|---|---|---|---|
| Standort A | 80 | 35 | 25 | 10 |
| Standort B | 45 | 20 | 15 | 8 |
| Standort C | 60 | 25 | 20 | 10 |
Damit können Bedarfe gebündelt und besser geplant werden.
32. Bestellungen bündeln oder häufiger kleinere Mengen bestellen?
Das hängt vom Unternehmen ab.
Große Sammelbestellungen können Vorteile bei Organisation und Versand bieten.
Kleinere regelmäßige Bestellungen können helfen, den Lagerbestand niedrig zu halten.
Wichtig ist ein System, das zum tatsächlichen Personalbedarf passt.
33. Nicht unnötig große Lagerbestände aufbauen
Ein Unternehmen sollte nicht automatisch riesige Mengen auf Vorrat bestellen.
Denn Veränderungen können auftreten bei:
- Mitarbeiterzahlen
- Größenverteilung
- Unternehmensdesign
- Artikelverfügbarkeit.
Zu große Lagerbestände können dadurch später unpraktisch werden.
34. Gleichzeitig nicht jede einzelne Einstellung separat bestellen
Das andere Extrem ist ebenfalls ineffizient.
Wenn jedes neue Shirt einzeln bestellt wird, steigt der Verwaltungsaufwand.
Eine sinnvolle Lösung kann darin bestehen, regelmäßige Bedarfe zusammenzufassen.
35. Häufig benötigte Größen berücksichtigen
Bestehende Bestelldaten können zeigen, welche Größen besonders häufig benötigt werden.
Zum Beispiel:
- M
- L
- XL
- 2XL.
Für diese Größen kann gegebenenfalls ein kleiner interner Bestand sinnvoll sein.
36. Größen bis 15XL langfristig mitplanen
Printex24 bietet je nach ausgewähltem Artikel Mitarbeiterkleidung bis 15XL.
Bei einer großen Belegschaft sollte das Größenspektrum von Anfang an berücksichtigt werden.
Sonst entstehen später Sonderlösungen.
37. Große Größen gehören zum Standardsystem
Ein Mitarbeiter mit Größe 6XL sollte nach Möglichkeit nicht ein völlig anderes Firmen-Shirt tragen müssen, nur weil die Hauptkollektion zu klein geplant wurde.
Bereits bei der Artikelauswahl sollte deshalb geprüft werden, welche Größen tatsächlich benötigt werden.
38. Damen-, Herren- und Unisexmodelle nachbestellen
Auch unterschiedliche Passformen können Teil eines festen Systems sein.
Zum Beispiel:
Polo Damen Modell A
Polo Herren Modell B
T-Shirt Unisex Modell C
Solange Farben und Logoanwendungen zusammenpassen, bleibt der Unternehmensauftritt einheitlich.
39. Größenverteilungen regelmäßig aktualisieren
Bei größeren Unternehmen verändert sich die Belegschaft.
Deshalb sollte nicht jedes Jahr dieselbe alte Größenverteilung übernommen werden.
Aktuelle Mitarbeiterdaten können helfen, Fehlbestände zu vermeiden.
40. Sommerbedarf und Winterbedarf unterscheiden
Regelmäßige Nachbestellungen sind häufig saisonal.
Im Frühjahr werden mehr benötigt:
- T-Shirts
- Polo-Shirts.
Im Herbst steigen möglicherweise die Mengen bei:
- Sweatshirts
- Fleecejacken
- geeigneten Firmenjacken.
Eine Jahresplanung kann diese Unterschiede berücksichtigen.
41. Frühjahr als Zeitpunkt für Sommernachbestellungen
Vor Beginn warmer Monate sollte geprüft werden:
- Wie viele T-Shirts sind noch vorhanden?
- Welche Größen fehlen?
- Welche neuen Mitarbeiter sind hinzugekommen?
- Müssen Polo-Shirts ergänzt werden?
So lässt sich kurzfristiger Engpass vermeiden.
42. Herbstbedarf frühzeitig erkennen
Dasselbe gilt für:
- Fleece
- Sweatshirts
- geeignete Firmenjacken.
Besonders Unternehmen mit Außendienst oder Außenarbeit sollten nicht erst bei den ersten kalten Tagen feststellen, dass Artikel fehlen.
43. Ersatz nach Verschleiß standardisieren
Mitarbeiter benötigen Ersatz, wenn Kleidung:
- beschädigt
- stark abgenutzt
- nicht mehr passend
ist.
Ein klarer interner Prozess erleichtert die Nachbestellung.
44. Unterschiedlicher Verschleiß je Mitarbeitergruppe
Ein Service- oder Montageteam benötigt möglicherweise häufiger Ersatz als eine Büromannschaft.
Deshalb können Budgets und Nachbestellzyklen nach Mitarbeitergruppe festgelegt werden.
45. Jahresbedarf berechnen
Unternehmen können ihren ungefähren Jahresbedarf anhand einiger Werte kalkulieren:
Mitarbeiterzahl × durchschnittlicher Ersatzbedarf + Neueinstellungen + Wachstum.
Beispiel:
100 Mitarbeiter.
Durchschnittlich 3 Ersatzartikel jährlich:
300 Textilien.
20 Neueinstellungen mit jeweils 5 Artikeln:
100 Textilien.
Gesamt:
400 Textilien Jahresbedarf.
46. Beispiel: Unternehmen mit 75 Mitarbeitern
75 Mitarbeiter erhalten regelmäßig neue T-Shirts und Polo-Shirts.
Jährlicher Ersatz:
- 150 T-Shirts
- 75 Polo-Shirts.
Zusätzlich kommen 15 neue Mitarbeiter mit jeweils fünf Artikeln hinzu:
75 Textilien.
Gesamt:
300 Textilien pro Jahr.
47. Beispiel: Serviceunternehmen mit 150 Mitarbeitern
150 Mitarbeiter benötigen im Durchschnitt:
- 2 T-Shirts Ersatz
- 1 Sweatshirt Ersatz.
Das ergibt:
450 Textilien.
Hinzu kommen 30 neue Mitarbeiter mit jeweils sechs Artikeln:
180 Textilien.
Gesamtbedarf:
630 Textilien pro Jahr.
48. Beispiel: Filialunternehmen mit 20 Standorten
Jeder Standort benötigt im Durchschnitt jährlich:
- 20 T-Shirts
- 10 Polo-Shirts
- 5 Sweatshirts.
35 Textilien × 20 Standorte:
700 Textilien pro Jahr.
Damit zeigt sich, wie schnell ein regelmäßiger Bedarf zwischen 500 und 1.000 Stück entstehen kann.
49. Firmenwachstum früh berücksichtigen
Ein Unternehmen mit heute 80 Mitarbeitern kann in zwei Jahren 120 beschäftigen.
Die Firmenkollektion sollte dieses Wachstum problemlos aufnehmen können.
Dafür sind wichtig:
- klare Standards
- möglichst breite Größenverfügbarkeit
- einfache Nachbestellung.
50. Neue Standorte in das bestehende Sortiment integrieren
Eröffnet eine weitere Niederlassung, sollte keine neue Textilwelt entstehen.
Die neue Filiale erhält dieselben:
- Artikel
- Farben
- Logos
- Veredelungsstandards.
Nur die Mengen ändern sich.
51. Unternehmenslogo nach einem Markenwechsel
Bei einem neuen Firmenlogo sollte darauf geachtet werden, alte und neue Bekleidung nicht unnötig lange parallel einzusetzen.
Bei größeren Beständen kann ein geplanter Übergang sinnvoll sein.
Neue Nachbestellungen können dann schrittweise auf die neue Gestaltung umgestellt werden.
52. Bestehende Mitarbeiterkleidung sinnvoll weiterführen
Ein Unternehmen muss nicht bei jeder Optimierung die komplette Belegschaft neu ausstatten.
Teilweise kann ein neues Standardsortiment schrittweise eingeführt werden.
Zum Beispiel zunächst bei:
- Neueinstellungen
- Ersatzbestellungen
- neuen Standorten.
Damit kann eine Umstellung kontrollierter erfolgen.
53. Wann ein kompletter Neustart sinnvoll sein kann
Ein umfassender Neustart kann sinnvoll sein, wenn:
- sehr viele unterschiedliche Modelle im Umlauf sind
- das Firmenlogo geändert wurde
- zahlreiche Farben verwendet werden
- die Kleidung nicht mehr zum Unternehmensauftritt passt.
Dann kann eine standardisierte neue Kollektion langfristig die bessere Lösung sein.
54. Mitarbeiterkleidung für 100 bis 1.000 Stück nachbestellen
Printex24 kann für Unternehmen interessant sein, die beispielsweise benötigen:
- 100 Mitarbeiter-T-Shirts
- 250 Polo-Shirts
- 300 Sweatshirts
- 500 gemischte Mitarbeitertextilien
- 750 Textilien für mehrere Standorte
- 1.000 Artikel für wiederkehrende Mitarbeiterbedarfe.
Dabei muss eine Bestellung nicht aus nur einem Artikel bestehen.
55. Gemischte Nachbestellung statt 500 identische Shirts
Eine Bestellung von 500 Textilien könnte beispielsweise enthalten:
- 250 T-Shirts
- 100 Polo-Shirts
- 100 Sweatshirts
- 50 Fleecejacken.
Entscheidend ist die tatsächliche Unternehmensstruktur.
56. Was bei einer Nachbestellung möglichst gleich bleiben sollte
Idealerweise unverändert:
- Logo
- Logogröße
- Position
- Grundfarben
- Kernartikel
- Veredelungsart.
Dadurch bleiben alte und neue Mitarbeiterkleidung optisch möglichst nah beieinander.
57. Typische Fehler bei regelmäßigen Firmenkleidungsbestellungen
Fehler 1: Jede Bestellung wird wie ein neues Projekt behandelt
Zeit und Abstimmung werden unnötig wiederholt.
Fehler 2: Zu viele verschiedene Artikel sind im Umlauf
Nachbestellungen werden kompliziert.
Fehler 3: Logo-Größen verändern sich
Neue und alte Artikel sehen unterschiedlich aus.
Fehler 4: Artikel werden nur nach kurzfristigem Preis gewählt
Die langfristige Fortführung wird vernachlässigt.
Fehler 5: Größen werden nicht aktualisiert
Bestände passen nicht mehr zur aktuellen Belegschaft.
Fehler 6: große Größen sind nicht Teil des Standards
Sondermodelle werden notwendig.
Fehler 7: jede Person erhält Namen und Standort auf der Kleidung
Restbestände können kaum weiterverwendet werden.
Fehler 8: saisonaler Bedarf wird vergessen
Winter- oder Sommerartikel fehlen kurzfristig.
Fehler 9: Neueinstellungen werden nicht in den Jahresbedarf eingerechnet
Die tatsächliche Menge wird unterschätzt.
Fehler 10: keine eindeutige interne Artikelstruktur
Standorte bestellen unterschiedliche Produkte.
58. Häufig gestellte Fragen zur Nachbestellung von Mitarbeiterkleidung
Kann Firmenkleidung regelmäßig nachbestellt werden?
Ein standardisiertes Sortiment kann so aufgebaut werden, dass wiederkehrende Bedarfe möglichst einfach ergänzt werden können. Die konkrete Artikelverfügbarkeit sollte bereits bei der Auswahl berücksichtigt werden.
Welche Informationen werden für eine Nachbestellung benötigt?
Idealerweise sind Artikel, Farbe, Größe, Logo-Version und Veredelung bereits festgelegt. Dann müssen hauptsächlich die neuen Stückzahlen und Größen angegeben werden.
Kann ich nur 100 Textilien nachbestellen?
Auch Unternehmen mit einem Bedarf im Bereich von etwa 100 bis 1.000 Textilien können ihre Firmenkleidung strukturiert auf wiederkehrende Bestellungen ausrichten.
Kann eine Nachbestellung unterschiedliche Artikel enthalten?
Ja. Beispielsweise können T-Shirts, Polo-Shirts, Sweatshirts und Fleecejacken innerhalb einer Firmenkollektion kombiniert werden.
Können neue Mitarbeiter ergänzt werden?
Ja. Ein standardisiertes Sortiment ist besonders geeignet, um neue Beschäftigte später einzubinden.
Können mehrere Standorte nachbestellen?
Ja. Dabei sollte möglichst auf dieselben zentral definierten Artikel zurückgegriffen werden.
Sollte jeder Standort eigene Firmenkleidung haben?
Nicht unbedingt. Eine gemeinsame Kollektion ist häufig flexibler und sorgt für einen einheitlichen Unternehmensauftritt.
Können Mitarbeiternamen bei Nachbestellungen ergänzt werden?
Ja. Namen können beispielsweise gestickt werden. Bei häufigem Personalwechsel sollte jedoch geprüft werden, ob diese Personalisierung sinnvoll ist.
Können Funktionen wie SERVICE oder TECHNIK ergänzt werden?
Ja. Solche Kennzeichnungen können für bestimmte Mitarbeitergruppen eingesetzt werden.
Gibt es Mitarbeiterkleidung bis 15XL?
Printex24 bietet je nach ausgewähltem Artikel Firmenkleidung bis 15XL.
Können Damen-, Herren- und Unisexmodelle zusammen nachbestellt werden?
Ja. Unterschiedliche Schnitte können innerhalb einer gemeinsamen Farb- und Logowelt kombiniert werden.
Kann Stickerei nachbestellt werden?
Ja. Bei einem standardisierten Stickmotiv kann dieselbe Logoanwendung für weitere geeignete Textilien verwendet werden.
Kann Textildruck nachbestellt werden?
Ja. Auch gedruckte Firmenmotive können als Teil eines wiederkehrenden Bekleidungssystems eingesetzt werden.
Können Stickerei und Textildruck kombiniert werden?
Ja. Beispielsweise können Polo-Shirts bestickt und T-Shirts bedruckt werden.
Sollte ein Unternehmen Firmenkleidung auf Vorrat halten?
Ein kleiner Bestand häufig benötigter Standardgrößen kann sinnvoll sein. Zu große Bestände sollten jedoch vermieden werden.
Wie oft sollte Mitarbeiterkleidung nachbestellt werden?
Das hängt von Mitarbeiterzahl, Neueinstellungen, Verschleiß und Unternehmensorganisation ab. Manche Unternehmen bündeln Bedarfe regelmäßig, andere bestellen nach größeren Einstellungs- oder Standortphasen.
59. Welche Angaben Printex24 für regelmäßige Bestellungen benötigt
Wenn Sie bereits wissen, dass Ihr Unternehmen dauerhaft Mitarbeiterkleidung benötigt, sind folgende Informationen besonders hilfreich:
Mitarbeiterzahl
Wie viele Beschäftigte tragen Firmenkleidung?
Jahresbedarf
Liegt dieser ungefähr bei:
- 100 Textilien
- 250 Textilien
- 500 Textilien
- 1.000 Textilien
- mehr?
Mitarbeitergruppen
Zum Beispiel:
- Produktion
- Logistik
- Service
- Verkauf
- Außendienst
- Teamleitung.
gewünschte Artikel
Zum Beispiel:
- T-Shirts
- Polo-Shirts
- Sweatshirts
- Fleecejacken
- geeignete Firmenjacken.
Größenstruktur
Welche Größen werden regelmäßig benötigt?
Standorte
Wie viele Niederlassungen sollen dieselbe Kollektion verwenden?
Firmenlogo
Welche Logo-Version soll dauerhaft eingesetzt werden?
Veredelung
Gewünscht sind beispielsweise:
- Stickerei
- Textildruck
- Kombination aus beiden Verfahren.
Personalisierung
Werden benötigt:
- Namen
- Funktionen
- Standortangaben?
Neueinstellungen
Wie viele zusätzliche Mitarbeiter kommen durchschnittlich pro Jahr hinzu?
Mit diesen Angaben lässt sich eine Firmenkollektion wesentlich gezielter planen.
Mitarbeiterkleidung regelmäßig bei Printex24 nachbestellen
Benötigt Ihr Unternehmen nicht einmalig, sondern regelmäßig 100, 250, 500, 750 oder 1.000 Textilien mit Firmenlogo?
Dann sollte bereits die erste Bestellung so aufgebaut sein, dass spätere Nachbestellungen möglichst einfach bleiben.
Printex24 veredelt geeignete Mitarbeiterkleidung für Unternehmen mit dauerhaftem Textilbedarf mit Stickerei und Textildruck.
Möglich sind beispielsweise:
- T-Shirts mit Firmenlogo
- bestickte Polo-Shirts
- Sweatshirts
- Fleecejacken
- Westen
- geeignete Firmenjacken
- Damen-, Herren- und Unisexmodelle
- Größen bis 15XL
- Mitarbeiternamen
- SERVICE-Kennzeichnungen
- TECHNIK-Kennzeichnungen
- TEAM-Kennzeichnungen
- größere Rückenlogos
- Bekleidung für neue Mitarbeiter
- Ersatzkleidung
- Sommer- und Winterergänzungen
- Ausstattung zusätzlicher Teams
- Bekleidung für neue Niederlassungen
- wiederkehrende Bestellungen für mehrere Standorte.
Sie möchten Ihre Firmenkleidung so organisieren, dass Sie nicht bei jeder Nachbestellung wieder bei null beginnen?
Dann senden Sie Printex24 Ihr Firmenlogo, die aktuell eingesetzten oder gewünschten Textilarten, den ungefähren Jahresbedarf, die benötigten Größen und die Zahl Ihrer Mitarbeiter beziehungsweise Standorte.
Besonders hilfreich ist es, wenn Sie bereits abschätzen können, ob Ihr Unternehmen pro Jahr beispielsweise:
- etwa 100
- 250
- 500
- 750
- 1.000
oder mehr Textilien benötigt.
Auf dieser Grundlage kann eine geeignete Kombination aus Mitarbeiterkleidung, Stickerei und Textildruck aufgebaut werden.
Das Ziel ist eine Firmenkollektion, die nicht nur eine aktuelle Bestellung abdeckt.
Sie soll auch bei:
- Neueinstellungen
- Wachstum
- Größenwechseln
- Verschleiß
- neuen Standorten
- saisonalem Bedarf
weitergeführt werden können.
Denn für Unternehmen mit regelmäßigem Textilbedarf ist nicht die erste Lieferung allein entscheidend.
Entscheidend ist, dass auch die nächste Bestellung wieder zum bestehenden Unternehmensauftritt passt.
Mitarbeiterkleidung regelmäßig nachbestellen – einheitliche Firmenkleidung mit Stickerei und Textildruck von Printex24 für Unternehmen mit dauerhaftem Textilbedarf.
Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24
Fachliche Erfahrung: Mehr als 25 Jahre Stickerei, Textildruck und Firmenbekleidung für Unternehmen, Vereine und Industriebetriebe
Zuletzt fachlich überarbeitet: Juli 2026