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Mitarbeiter Planung: Bestellung & Preise

Mitarbeiterkleidung von XS bis 15XL bestellen

12. August 2026

Mitarbeiterkleidung von XS bis 15XL bestellen – Firmenkleidung mit Logo für große Teams und unterschiedliche Größen

Wenn Unternehmen Mitarbeiterkleidung für 50, 100, 250 oder mehr Beschäftigte bestellen, wird die Größenverteilung schnell zu einem zentralen Thema. In kleinen Teams lassen sich einzelne Sondergrößen oft noch unkompliziert lösen. Bei größeren Belegschaften kann eine schlecht geplante Größenauswahl jedoch dazu führen, dass Mitarbeiter unterschiedliche Modelle tragen oder einzelne Größen nachträglich aufwendig beschafft werden müssen.

Gerade bei einem Bedarf von 100 bis 1.000 oder mehr Textilien sollte deshalb nicht nur über Logo, Farbe und Veredelung gesprochen werden.

Mindestens genauso wichtig ist die Frage:

Gibt es die ausgewählten T-Shirts, Polo-Shirts, Sweatshirts, Fleecejacken und weiteren Mitarbeitertextilien in den Größen, die unsere Belegschaft tatsächlich benötigt?

Printex24 bietet je nach ausgewähltem Artikel Firmen- und Mitarbeiterkleidung bis 15XL und kann unterschiedliche Damen-, Herren- und Unisexmodelle innerhalb einer gemeinsamen Firmenkollektion mit Stickerei und Textildruck veredeln.

Das Ziel ist nicht, jeden Mitarbeiter in dasselbe Modell zu zwingen.

Das Ziel ist ein einheitlicher Unternehmensauftritt, bei dem möglichst jeder Mitarbeiter ein passendes Kleidungsstück erhält.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Bei größeren Teams sollte die Größenverteilung vor der Bestellung erfasst werden.
  • Firmenkleidung sollte nicht nur auf M, L und XL ausgerichtet werden.
  • Je nach ausgewähltem Artikel bietet Printex24 Größen bis 15XL.
  • Große Größen sollten bereits bei der Auswahl des Grundsortiments berücksichtigt werden.
  • Unterschiedliche Größenbereiche können die Auswahl geeigneter Modelle beeinflussen.
  • Damen-, Herren- und Unisexmodelle lassen sich miteinander kombinieren.
  • Einheitlichkeit entsteht über Firmenfarbe, Logo und Veredelung – nicht zwingend über einen einzigen Schnitt.
  • Probiergrößen können Fehlbestellungen bei großen Teams reduzieren.
  • Größen aus privater Freizeitkleidung lassen sich nicht immer direkt auf Berufs- oder Firmenkleidung übertragen.
  • T-Shirt, Polo-Shirt und Jacke können bei derselben Person unterschiedliche Größen erfordern.
  • Bei 100 bis 1.000 Textilien können kleine Fehler in der Größenplanung erhebliche Restbestände verursachen.
  • Nachbestellungen sollten dieselbe Größenlogik weiterführen.
  • Stickerei und Textildruck können unabhängig von unterschiedlichen Schnittvarianten ein einheitliches Erscheinungsbild schaffen.
  • Mitarbeiter sollten Firmenkleidung bekommen, die tatsächlich bequem sitzt und gerne getragen wird.
  • Eine breite Größenplanung erleichtert Neueinstellungen und Unternehmenswachstum.

1. Warum die Größenfrage bei Mitarbeiterkleidung so wichtig ist

Firmenkleidung erfüllt ihren Zweck nur dann, wenn Mitarbeiter sie tatsächlich tragen.

Ein Unternehmenslogo kann perfekt gestickt sein.

Der Textildruck kann sauber umgesetzt sein.

Die Farbe kann exakt zum Firmenauftritt passen.

Wenn das Kleidungsstück jedoch:

  • zu eng
  • zu weit
  • zu kurz
  • zu lang
  • unbequem

ist, wird es im Arbeitsalltag möglicherweise nur ungern getragen.

Bei größeren Bestellungen wird dieses Problem besonders relevant.

2. Große Belegschaften benötigen automatisch ein breites Größenspektrum

Bei fünf Mitarbeitern kann es zufällig vorkommen, dass alle zwischen M und XL tragen.

Bei 100 oder 300 Beschäftigten ist das kaum realistisch.

Die benötigten Größen können von kleinen Konfektionsgrößen bis zu sehr großen Größen reichen.

Deshalb sollte eine Firmenkollektion nicht nur anhand der häufigsten Größen ausgewählt werden.

3. Firmenkleidung bis 15XL

Printex24 bietet je nach ausgewähltem Artikel Mitarbeiterkleidung bis 15XL.

Das ist besonders für größere Unternehmen interessant, weil dort eine breite Größenverteilung wahrscheinlicher ist.

Wichtig ist allerdings:

Nicht jeder Artikel ist automatisch in jeder Größe verfügbar.

Deshalb sollte das benötigte Größenspektrum bereits vor der endgültigen Textilauswahl bekannt sein.

4. Der häufigste Fehler: erst das Shirt auswählen, dann die Größen prüfen

Ein Unternehmen entscheidet sich beispielsweise für ein Polo-Shirt.

Es gefällt:

  • dem Einkauf
  • der Geschäftsleitung
  • dem Marketing.

Erst danach wird festgestellt:

Das Modell deckt nicht alle benötigten Größen ab.

Nun muss für einzelne Mitarbeiter ein zweites Polo gesucht werden.

Das kann Unterschiede verursachen bei:

  • Material
  • Farbe
  • Kragen
  • Schnitt
  • Oberfläche
  • Veredelungswirkung.

Besser ist die umgekehrte Reihenfolge.

5. Zuerst Größenbedarf, dann Artikelauswahl

Eine sinnvollere Planung lautet:

1. Welche Größen benötigen wir?

2. Welche Mitarbeitergruppen gibt es?

3. Welche Artikel decken dieses Spektrum möglichst gut ab?

4. Welche Modelle passen optisch zusammen?

5. Danach werden Stickerei und Textildruck festgelegt.

Damit wird die Kollektion von Anfang an auf die tatsächliche Belegschaft abgestimmt.

6. Warum Größe L nicht immer Größe L ist

Konfektionsgrößen sind nicht bei jedem Modell identisch.

Ein T-Shirt in L kann anders sitzen als:

  • ein Polo-Shirt in L
  • ein Sweatshirt in L
  • eine Fleecejacke in L.

Zusätzlich unterscheiden sich:

  • Hersteller
  • Schnittformen
  • Material
  • gewünschte Passform.

Deshalb sollte nicht pauschal angenommen werden, dass jeder Mitarbeiter bei allen Artikeln dieselbe Größe benötigt.

7. Jacken benötigen häufig eine andere Größenbetrachtung

Eine Jacke wird möglicherweise über:

  • T-Shirt
  • Polo
  • Sweatshirt

getragen.

Dadurch kann ein Mitarbeiter bei einer Jacke eine andere Größe benötigen als bei einem T-Shirt.

Bei größeren Bestellungen sollte deshalb je Artikelgruppe geprüft werden, welche Größe tatsächlich benötigt wird.

8. Größenlisten pro Artikel sind besser als eine einzige Mitarbeitergröße

Statt lediglich zu erfassen:

Mitarbeiter Müller = XL

ist eine genauere Zuordnung sinnvoll.

Zum Beispiel:

T-Shirt: XL
Polo-Shirt: XL
Sweatshirt: 2XL
Jacke: 2XL

Das reduziert Fehlbestellungen.

9. 100 Textilien: Größenfehler sind noch überschaubar

Bei 100 Artikeln können zehn falsch geplante Größen bereits ärgerlich sein.

Das bedeutet:

10 Prozent der Bestellung passen möglicherweise nicht wie vorgesehen.

Bei steigenden Mengen wächst auch das finanzielle und organisatorische Risiko.

10. Bei 500 Textilien werden Schätzungen teuer

Wer bei 500 Artikeln nur schätzt:

  • 20 % M
  • 40 % L
  • 30 % XL
  • 10 % 2XL

kann schnell danebenliegen.

Schon eine Abweichung von 10 Prozent betrifft:

50 Textilien.

Deshalb ist eine echte Größenabfrage meist sinnvoller als eine grobe Annahme.

11. Bei 1.000 Textilien sollte die Größenverteilung dokumentiert sein

Bei 1.000 Artikeln sollte möglichst klar vorliegen:

  • welche Größe
  • welcher Artikel
  • welche Schnittform
  • welche Stückzahl.

Eine einfache strukturierte Größenliste kann den gesamten Bestellprozess deutlich verbessern.

12. Beispiel einer Größenübersicht

GrößeT-ShirtsPolo-ShirtsSweatshirts
XS1285
S281812
M654030
L905542
XL825040
2XL483022
3XL251812
4XL und größernach Bedarfnach Bedarfnach Bedarf

Eine solche Aufteilung erleichtert:

  • Bestellung
  • Kontrolle
  • spätere Nachbestellung.

13. Große Größen nicht als Ausnahme behandeln

In vielen Unternehmen werden große Größen erst dann berücksichtigt, wenn ein Mitarbeiter meldet:

„Das Standardmodell gibt es für mich nicht.“

Das sollte möglichst vermieden werden.

Eine gute Firmenkollektion plant die gesamte Belegschaft von Anfang an ein.

14. Warum ein zweites Modell manchmal trotzdem notwendig ist

Nicht immer lässt sich jeder Größenbereich über ein einziges Produkt abdecken.

Dann kann ein ergänzendes Modell notwendig sein.

Wichtig ist, dass dieses möglichst gut zum Hauptartikel passt.

Zu prüfen sind insbesondere:

  • Farbe
  • Stoffwirkung
  • Schnitt
  • Logo-Position
  • Veredelungsmöglichkeit.

So kann trotz unterschiedlicher Modelle ein möglichst einheitlicher Auftritt erreicht werden.

15. Einheitlichkeit bedeutet nicht: alle tragen exakt dasselbe Modell

Dieser Punkt ist besonders wichtig.

Eine Firmenkollektion kann einheitlich wirken, obwohl unterschiedliche Schnitte verwendet werden.

Beispielsweise:

Damen

Polo-Modell A.

Herren

Polo-Modell B.

Unisex

T-Shirt-Modell C.

Gemeinsam bleiben:

  • Farbe
  • Logo
  • Position
  • Qualitätsniveau.

16. Damenmodelle sinnvoll einsetzen

Damenmodelle können eine andere Schnittführung bieten.

Das kann die Trageakzeptanz verbessern.

Bei größeren Teams sollte deshalb nicht automatisch nur ein einziges Unisexmodell bestellt werden.

17. Herrenmodelle und Unisexmodelle

Auch hier gilt:

Nicht jeder Mitarbeiter bevorzugt denselben Schnitt.

Je nach Unternehmen kann eine Kombination verschiedener Passformen sinnvoll sein.

Wichtig ist, dass die Kollektion optisch zusammengehört.

18. Tragekomfort ist kein Nebenthema

Mitarbeiterkleidung wird teilweise:

  • acht Stunden
  • zehn Stunden
  • mehrere Tage pro Woche

getragen.

Ein unbequemer Schnitt wird entsprechend schnell zum Problem.

Besonders bei:

  • Service
  • Produktion
  • Logistik
  • Montage
  • Außendienst

sollte Bewegungsfreiheit berücksichtigt werden.

19. Warum Mitarbeiter private Kleidung bevorzugen können

Wenn Firmenkleidung schlecht sitzt, passiert häufig Folgendes:

Mitarbeiter tragen:

  • eigene T-Shirts
  • private Sweatshirts
  • eigene Jacken.

Damit geht der einheitliche Firmenauftritt verloren.

Eine gute Größenplanung verbessert deshalb auch die tatsächliche Nutzung der Corporate Fashion.

20. Größenbemusterung vor einer größeren Bestellung

Bei einem größeren Projekt kann eine Größenbemusterung sinnvoll sein.

Mitarbeiter oder ausgewählte Testpersonen können die vorgesehenen Modelle anprobieren.

Dabei lässt sich prüfen:

  • Wie fällt das T-Shirt aus?
  • Wie sitzt das Polo?
  • Wie ist die Rückenlänge?
  • Wie fällt die Jacke aus?
  • Welche Größe wird tatsächlich benötigt?

21. Eine kleine Testgruppe kann große Fehlbestellungen verhindern

Es müssen nicht zwangsläufig alle 300 Mitarbeiter vorab jedes Modell testen.

Eine repräsentative Gruppe kann bereits wertvolle Erkenntnisse liefern.

Zum Beispiel Mitarbeiter mit:

  • verschiedenen Körpergrößen
  • unterschiedlichen Tätigkeiten
  • unterschiedlichen gewünschten Passformen.

22. Vorhandene Größenstatistiken nutzen

Unternehmen, die bereits Mitarbeiterkleidung verwenden, besitzen häufig wertvolle Daten.

Zum Beispiel:

  • wie viele M bestellt wurden
  • wie viele XL
  • wie viele Größen darüber
  • welche Größen besonders häufig nachbestellt wurden.

Diese Daten sollten bei einer neuen Bestellung genutzt werden.

23. Neue Mitarbeiter verändern die Größenverteilung

Eine Größenstatistik bleibt nicht für immer gleich.

Durch:

  • Neueinstellungen
  • Wachstum
  • Mitarbeiterwechsel

verändert sich die Belegschaft.

Deshalb sollte die Größenverteilung regelmäßig aktualisiert werden.

24. Größenmanagement bei mehreren Standorten

Ein Unternehmen mit fünf Standorten kann beispielsweise unterschiedliche Größenprofile haben.

Standort A benötigt viele:

  • M
  • L.

Standort B hat einen höheren Bedarf an:

  • XL
  • 2XL
  • 3XL.

Die Kollektion bleibt gleich.

Die Mengenverteilung unterscheidet sich.

25. Größen pro Standort separat erfassen

Bei mehreren Niederlassungen kann eine Struktur hilfreich sein:

Standort München

  • 40 × L
  • 30 × XL
  • 15 × 2XL

Standort Hamburg

  • 25 × M
  • 45 × L
  • 30 × XL

und so weiter.

Dadurch lässt sich die Gesamtbestellung anschließend zusammenführen.

26. Zentrale Bestellung trotz unterschiedlicher Größen

Eine zentrale Bestellung bedeutet nicht, dass alle Standorte dieselbe Größenverteilung bekommen.

Zentral standardisiert werden:

  • Artikel
  • Farben
  • Logo
  • Veredelung.

Die Größen werden standortbezogen bestellt.

Das verbindet Einheitlichkeit und tatsächlichen Bedarf.

27. Größenmanagement bei Neueinstellungen

Neue Mitarbeiter sollten idealerweise bereits vor dem ersten Arbeitstag ihre benötigten Größen angeben.

So können beispielsweise erfasst werden:

  • T-Shirt-Größe
  • Polo-Größe
  • Sweatshirt-Größe
  • Jackengröße.

Das erleichtert die Vorbereitung des Mitarbeiterpakets.

28. Onboarding-Pakete nach Größe vorbereiten

Ein Unternehmen kann feste Bekleidungspakete definieren.

Zum Beispiel:

Servicepaket

  • 4 T-Shirts
  • 2 Sweatshirts
  • 1 Fleecejacke.

Bei Neueinstellung werden nur noch die passenden Größen ergänzt.

29. Beispiel: 50 neue Mitarbeiter

50 Mitarbeiter erhalten jeweils:

  • 4 T-Shirts
  • 2 Polo-Shirts.

Das ergibt:

300 Textilien.

Wenn die Größen nicht sauber erfasst wurden und nur 10 Prozent falsch liegen, betrifft das bereits 30 Artikel.

30. Größenwechsel bei bestehenden Mitarbeitern

Auch bestehende Mitarbeiter benötigen gelegentlich andere Größen.

Gründe können sein:

  • veränderte Passform
  • Wechsel des Artikels
  • körperliche Veränderungen.

Ein dauerhaft geführtes Bekleidungssystem sollte solche Nachbestellungen berücksichtigen.

31. Ersatzbestellungen in großen Größen

Gerade bei selten benötigten Größen kann es unpraktisch sein, große Lagerbestände zu halten.

Stattdessen können diese Größen gezielt nach Bedarf eingeplant werden.

Wichtig ist vor allem, dass das vorgesehene Sortiment sie grundsätzlich abdecken kann.

32. Welche Textilien sollten besonders breit verfügbar sein?

Für eine Firmenkollektion sind besonders wichtig:

  • T-Shirts
  • Polo-Shirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken.

Das sind häufig die Artikel, die regelmäßig und in größeren Stückzahlen nachbestellt werden.

33. T-Shirts von kleinen bis großen Größen

T-Shirts bilden in vielen Unternehmen die mengenmäßig größte Artikelgruppe.

Sie werden eingesetzt bei:

  • Produktion
  • Lager
  • Service
  • Montage
  • Veranstaltungen
  • Filialteams.

Deshalb ist eine breite Größenstaffel besonders wertvoll.

34. Polo-Shirts für unterschiedliche Größen

Polo-Shirts werden häufig von:

  • Verkauf
  • Service
  • Beratung
  • Außendienst
  • Teamleitung

getragen.

Gerade hier ist eine gute Passform wichtig, weil das Polo häufig unmittelbar im Kundenkontakt sichtbar ist.

35. Sweatshirts für große Teams

Sweatshirts werden häufig als zweite Schicht verwendet.

Sie sollten:

  • ausreichend Bewegungsfreiheit bieten
  • zur darunter getragenen Kleidung passen
  • in der richtigen Größe gewählt werden.

Ein Sweatshirt kann deshalb durchaus größer ausfallen als das Firmen-T-Shirt derselben Person.

36. Fleecejacken und äußere Schichten

Auch Fleecejacken sollten nicht einfach in derselben Größe wie das Polo bestellt werden.

Entscheidend ist, was darunter getragen wird.

Die Kombination der Schichten sollte berücksichtigt werden.

37. Firmenjacken benötigen besondere Aufmerksamkeit

Jacken sind oft vergleichsweise hochpreisige Bestandteile einer Mitarbeiterkollektion.

Falsch bestellte Größen sind hier besonders ärgerlich.

Deshalb lohnt sich eine genauere Größenerfassung.

38. Stickerei auf unterschiedlichen Größen

Ein Firmenlogo sollte unabhängig von der Kleidungsgröße möglichst konsistent wirken.

Die Stickerei wird nicht automatisch größer, nur weil ein Mitarbeiter 4XL statt L trägt.

Ein definierter Logo-Standard sorgt für ein einheitliches Erscheinungsbild.

39. Textildruck auf verschiedenen Größen

Auch beim Textildruck sollte eine klare Gestaltung festgelegt werden.

Das Unternehmen sollte vermeiden, dass unterschiedliche Größen unabsichtlich völlig unterschiedliche Logo-Proportionen erhalten.

Die gewünschte Wirkung kann im Vorfeld festgelegt werden.

40. Stickerei oder Textildruck?

ArtikelStickereiTextildruck
T-Shirtgutsehr gut
Polo-Shirtsehr gutgut
Sweatshirtsehr gutsehr gut
Fleecejackesehr gutmaterialabhängig
Westesehr gutproduktabhängig
geeignete Firmenjackesehr gutproduktabhängig
Namesehr gutmöglich
kleines Firmenlogosehr gutsehr gut
großes Rückenlogomöglichsehr gut
Funktionskennzeichnungmöglichsehr gut

Die Größenvielfalt selbst entscheidet nicht über das Veredelungsverfahren.

Relevant sind vor allem:

  • Artikel
  • Material
  • Motiv
  • gewünschte Position.

41. Mitarbeitername bei unterschiedlichen Größen

Namen können individuell ergänzt werden.

Dabei sollte jedoch bedacht werden:

Ein personalisiertes Kleidungsstück lässt sich bei Größenwechsel oder Personalwechsel schlechter weiterverwenden.

Gerade bei größeren Teams kann eine neutrale Grundkollektion deshalb sinnvoll sein.

42. Große Größen und Namenspersonalisierung

Bei selten benötigten Größen kann ein personalisierter Artikel besonders schwierig weiterzuverwenden sein.

Bevor sämtliche Kleidungsstücke mit Namen versehen werden, sollte deshalb geprüft werden, wo die Personalisierung tatsächlich einen Nutzen bringt.

43. Funktionskennzeichnungen bleiben flexibler

Bezeichnungen wie:

  • SERVICE
  • TECHNIK
  • TEAM
  • LOGISTIK
  • VERKAUF

sind personenunabhängig.

Sie können deshalb bei Mitarbeiterwechseln flexibler eingesetzt werden.

44. Farben möglichst über alle Größen identisch halten

Wenn unterschiedliche Modelle benötigt werden, sollte besonders darauf geachtet werden, dass die Farben optisch möglichst gut zusammenpassen.

„Navy“ ist nicht bei jedem Textil automatisch exakt dasselbe Navy.

Das gilt ebenso für:

  • Schwarz
  • Anthrazit
  • Grau
  • Rot.

Bei einer größeren Firmenkollektion sollte dies berücksichtigt werden.

45. Corporate Design und praktische Größenverfügbarkeit verbinden

Eine bestimmte Firmenfarbe kann sehr wichtig sein.

Wenn sie jedoch nur in einem Modell mit engem Größenbereich verfügbar ist, kann das zum Problem werden.

Dann muss abgewogen werden zwischen:

  • exakter Textilfarbe
  • breiter Größenstaffel
  • langfristiger Nutzbarkeit.

Oft kann das Firmenlogo die eigentliche Markenfarbe übernehmen, während das Textil in einer praktikablen Grundfarbe gehalten wird.

46. Beispiel: Produktionsunternehmen mit 120 Mitarbeitern

Ein Unternehmen benötigt:

  • 4 T-Shirts pro Mitarbeiter
  • 1 Sweatshirt pro Mitarbeiter.

Das ergibt:

120 × 5 = 600 Textilien.

Die Größen reichen von S bis 7XL.

Weil dieser Bedarf bereits vor der Bestellung bekannt ist, wird von Anfang an eine Artikellinie ausgewählt, die möglichst viele Mitarbeiter abdeckt.

Das verhindert spätere Sonderlösungen.

47. Beispiel: Serviceunternehmen mit 80 Mitarbeitern

80 Mitarbeiter erhalten:

  • 3 Polo-Shirts
  • 1 Fleecejacke.

Gesamtbedarf:

320 Textilien.

Ein Teil des Teams benötigt Damenmodelle, ein anderer Herren- oder Unisexmodelle.

Die Modelle werden über:

  • gleiche Farbe
  • gleiche Bruststickerei

zu einer gemeinsamen Firmenlinie verbunden.

48. Beispiel: Filialunternehmen mit 15 Standorten

Das Unternehmen benötigt insgesamt 900 Textilien.

Jeder Standort meldet seine Größen separat.

Die Zentrale führt die Mengen anschließend zusammen.

Dadurch können alle Filialen dieselben Artikel erhalten, ohne dass die Größenverteilung pro Standort identisch sein muss.

49. Beispiel: Unternehmen mit hohem Bedarf an großen Größen

Ein Betrieb weiß bereits, dass ein relevanter Teil der Belegschaft Größen oberhalb klassischer Standards benötigt.

Statt zunächst ein Modell bis 3XL auszuwählen, wird gezielt nach einer Linie gesucht, die einen deutlich breiteren Größenbereich bietet.

Das spart spätere Sonderbestellungen.

50. Unterschiedliche Modelle müssen nicht unterschiedlich aussehen

Wenn zwei Modelle notwendig sind, können trotzdem identisch bleiben:

  • Farbe
  • Logo
  • Position
  • Veredelungsart.

Aus Kundensicht wirkt das Team dadurch weiterhin zusammengehörig.

51. Welche Informationen sollte der Einkauf sammeln?

Vor einer größeren Bestellung helfen:

  • Mitarbeiterzahl
  • gewünschte Artikel
  • Größe pro Artikel
  • Damen-/Herren-/Unisexbedarf
  • Anzahl pro Mitarbeiter
  • Standort
  • gegebenenfalls Funktion.

Damit entsteht eine belastbare Bestellgrundlage.

52. Eine einfache Größenliste kann reichen

Für die Planung sind keine komplizierten Systeme zwingend erforderlich.

Eine strukturierte Tabelle kann bereits enthalten:

Mitarbeiter | T-Shirt | Polo | Sweatshirt | Jacke | Anzahl

Entscheidend ist die Vollständigkeit.

53. Datenschutz und interne Organisation

Nicht jede Größenliste muss zusammen mit Namen an externe Stellen gehen, wenn das organisatorisch nicht erforderlich ist.

Unternehmen können Größen auch:

  • anonymisiert
  • nach Standort
  • nach Mitarbeitergruppe

zusammenfassen.

Für personalisierte Namen ist selbstverständlich eine eindeutige Zuordnung notwendig.

54. Fehlbestellungen durch Größenraten vermeiden

Aussagen wie:

„Wir bestellen einfach überwiegend L und XL“

können bei kleinen Werbeaktionen funktionieren.

Bei echter Mitarbeiterkleidung ist eine konkrete Bedarfsermittlung meist sinnvoller.

Denn nicht passende Textilien erfüllen ihren Zweck nicht.

55. Zu große Sicherheitsbestände vermeiden

Auch ein großzügig geplantes Größensystem sollte nicht automatisch zu riesigen Lagerbeständen führen.

Ein kleiner Reservebestand häufig benötigter Größen kann sinnvoll sein.

Seltene Größen können gezielter nach Bedarf bestellt werden.

56. Häufig benötigte Größen beobachten

Nach mehreren Bestellungen erkennt ein Unternehmen meist recht schnell:

  • welche Größen häufig benötigt werden
  • welche Größen oft fehlen
  • welche Größen nur selten bestellt werden.

Diese Informationen können für zukünftige Beschaffung genutzt werden.

57. Neue Standorte von Anfang an in die Größenstruktur aufnehmen

Eröffnet ein Unternehmen eine neue Niederlassung, sollten die dort benötigten Größen nicht geschätzt werden.

Auch hier ist eine Mitarbeiterabfrage sinnvoll.

Die Artikel und Logoanwendungen bleiben dagegen identisch mit den bestehenden Standorten.

58. Firmenwachstum verändert den Bedarf

Ein Unternehmen mit heute 50 Mitarbeitern kann morgen 100 Mitarbeiter beschäftigen.

Die Firmenkollektion sollte dieses Wachstum möglichst problemlos ermöglichen.

Eine breite Größenverfügbarkeit hilft dabei.

59. Warum Größe und Nachbestellung zusammengehören

Bei einer Erstausstattung kann vielleicht jedes benötigte Modell verfügbar sein.

Entscheidend ist jedoch auch:

Wie soll das System später weitergeführt werden?

Neue Mitarbeiter können andere Größen benötigen als die ursprüngliche Belegschaft.

Deshalb sollte die Kollektion nicht zu eng geplant werden.

60. Größenwechsel bei Modelländerungen

Wird später ein anderes T-Shirt-Modell eingesetzt, kann sich die Passform verändern.

Dann lässt sich die alte Größenliste nicht automatisch übernehmen.

Bei Modellwechseln sollte die Größenfrage deshalb erneut betrachtet werden.

61. Ein Modellwechsel sollte nicht leichtfertig erfolgen

Wenn 200 Mitarbeiter bereits mit einer Kollektion ausgestattet sind, erzeugt ein Modellwechsel:

  • neue Passformen
  • neue Größenfragen
  • mögliche Farbunterschiede.

Deshalb sollte das Grundsortiment möglichst stabil bleiben.

62. Typische Fehler bei der Größenplanung für Mitarbeiterkleidung

Fehler 1: Nur M, L und XL werden berücksichtigt

Die tatsächliche Belegschaft wird nicht abgebildet.

Fehler 2: Größe wird nur einmal pro Mitarbeiter erfasst

Unterschiede zwischen T-Shirt, Polo und Jacke werden ignoriert.

Fehler 3: Große Größen werden erst nach der Hauptbestellung gesucht

Zusätzliche Modelle werden notwendig.

Fehler 4: Jeder Mitarbeiter bekommt denselben Schnitt

Tragekomfort leidet.

Fehler 5: Damenmodelle werden nicht angeboten

Ein Teil der Belegschaft bekommt möglicherweise eine schlechter passende Alternative.

Fehler 6: Größen werden geschätzt

Unnötiger Restbestand entsteht.

Fehler 7: Jackengrößen werden vom T-Shirt übernommen

Mehrlagige Bekleidung wird nicht berücksichtigt.

Fehler 8: Ein Modell wird nur nach Optik ausgewählt

Der Größenbereich wird zu spät geprüft.

Fehler 9: Nachbestellungen werden nicht mitgedacht

Neue Mitarbeiter passen nicht mehr in das ursprüngliche Sortiment.

Fehler 10: Große Größen erhalten völlig andere Farben

Der einheitliche Firmenauftritt geht verloren.

63. Häufig gestellte Fragen zu Mitarbeiterkleidung in großen Größen

Gibt es Firmenkleidung bis 15XL?

Printex24 bietet je nach ausgewähltem Artikel Mitarbeiterkleidung bis 15XL.

Gibt es jedes T-Shirt bis 15XL?

Nein. Die verfügbare Größenstaffel hängt vom jeweiligen Artikel ab. Deshalb sollte der Größenbedarf vor der Artikelauswahl bekannt sein.

Können kleine und große Größen gemeinsam bestellt werden?

Ja. Innerhalb eines geeigneten Sortiments können unterschiedliche Größen kombiniert werden.

Können Größen von XS bis 15XL mit demselben Firmenlogo veredelt werden?

Je nach ausgewählten Artikeln können unterschiedliche Größen mit derselben definierten Logoanwendung veredelt werden.

Müssen große Größen ein anderes Logo bekommen?

Nein. Eine einheitliche Logo-Größe und Position kann helfen, den gemeinsamen Unternehmensauftritt zu erhalten.

Können Damen- und Herrenmodelle gemeinsam bestellt werden?

Ja. Unterschiedliche Schnitte lassen sich innerhalb einer gemeinsamen Farb- und Markenwelt kombinieren.

Sind Unisexmodelle für große Teams sinnvoll?

Unisexmodelle können besonders für operative Basissortimente praktisch sein. Ob sie für alle Mitarbeiter ideal sind, hängt von Passform und Tätigkeit ab.

Kann ein Mitarbeiter bei T-Shirt und Jacke unterschiedliche Größen bestellen?

Ja. Das kann sogar sinnvoll sein, da Schnitt und Nutzung unterschiedlich sind.

Wie finde ich die richtige Größenverteilung bei 100 Mitarbeitern?

Am zuverlässigsten ist eine konkrete Größenabfrage. Bei einer neuen Kollektion können Muster oder Probiergrößen zusätzliche Sicherheit geben.

Sollte man Größen einfach nach bisherigen privaten T-Shirts abfragen?

Nur bedingt. Firmenkleidung kann anders ausfallen als private Freizeitbekleidung. Die Passform des konkreten Artikels ist entscheidend.

Kann ich 500 T-Shirts in unterschiedlichen Größen bestellen?

Ja. Größere Firmenbestellungen bestehen üblicherweise aus einer gemischten Größenverteilung.

Können unterschiedliche Größen später nachbestellt werden?

Ein standardisiertes Sortiment sollte so geplant werden, dass weitere benötigte Größen möglichst unkompliziert ergänzt werden können. Die konkrete Artikelverfügbarkeit ist dabei wichtig.

Kann Printex24 Firmenkleidung für mehrere Standorte mit verschiedenen Größenverteilungen veredeln?

Ja. Die Grundkollektion kann einheitlich bleiben, während die Mengen und Größen je Standort unterschiedlich verteilt werden.

Kann man große Größen besticken?

Ob und wie ein Artikel bestickt werden kann, hängt vom konkreten Kleidungsstück ab und nicht allein von der Größe.

Kann man große T-Shirts bedrucken?

Geeignete T-Shirts können mit Textildruck veredelt werden. Motiv und Platzierung werden passend zum Artikel geplant.

64. Welche Angaben Printex24 für eine Größenanfrage benötigt

Wenn Sie Firmenkleidung für ein größeres Team planen, sind folgende Angaben besonders hilfreich:

Mitarbeiterzahl

Zum Beispiel:

  • 25 Mitarbeiter
  • 50 Mitarbeiter
  • 100 Mitarbeiter
  • 250 Mitarbeiter.

Gesamtstückzahl

Zum Beispiel:

  • 100 Textilien
  • 250 Textilien
  • 500 Textilien
  • 1.000 Textilien.

gewünschte Artikel

Zum Beispiel:

  • T-Shirts
  • Polo-Shirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Westen
  • geeignete Firmenjacken.

benötigte Größen

Wenn möglich bereits als Verteilung.

Zum Beispiel:

  • 10 × S
  • 30 × M
  • 50 × L
  • 40 × XL
  • 20 × 2XL
  • weitere Größen nach Bedarf.

gewünschte Passformen

Werden benötigt:

  • Damenmodelle
  • Herrenmodelle
  • Unisexmodelle?

Firmenlogo

Das Logo kann hinsichtlich Stickerei und Textildruck geprüft werden.

gewünschte Veredelung

Zum Beispiel:

  • Brustlogo
  • Rückenlogo
  • Mitarbeitername
  • Funktion.

zukünftige Nachbestellungen

Werden regelmäßig neue Mitarbeiter eingestellt oder weitere Standorte eröffnet?

Diese Information hilft dabei, ein möglichst langfristig nutzbares Sortiment auszuwählen.

Mitarbeiterkleidung von XS bis 15XL bei Printex24 anfragen

Sie benötigen Mitarbeiterkleidung für ein größeres Team und möchten kleine, mittlere und sehr große Größen innerhalb eines einheitlichen Firmenauftritts abdecken?

Dann sollte die Größenplanung bereits vor der endgültigen Artikelauswahl erfolgen.

Printex24 veredelt geeignete Firmen- und Mitarbeiterkleidung mit Stickerei und Textildruck für Unternehmen, die unterschiedlichste Mitarbeitergrößen in einer gemeinsamen Firmenkollektion zusammenführen möchten.

Je nach ausgewähltem Artikel sind Größen bis 15XL möglich.

Das Angebot kann beispielsweise umfassen:

  • T-Shirts mit Firmenlogo
  • Polo-Shirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Westen
  • geeignete Firmenjacken
  • Damenmodelle
  • Herrenmodelle
  • Unisexmodelle
  • Größen bis 15XL
  • Firmenlogo als Stickerei
  • Firmenlogo als Textildruck
  • größere Rückenkennzeichnungen
  • Mitarbeiternamen
  • Funktionsbezeichnungen
  • Ausstattung für neue Mitarbeiter
  • Firmenkleidung für mehrere Standorte
  • wiederkehrende Nachbestellungen.

Sie planen 100, 250, 500 oder 1.000 Textilien und benötigen dabei ein breites Größenspektrum?

Dann senden Sie Printex24 möglichst direkt:

  • Ihr Firmenlogo
  • die gewünschte Gesamtstückzahl
  • die benötigten Textilarten
  • Ihre Größenverteilung
  • Informationen zu Damen-, Herren- und Unisexmodellen
  • gewünschte Stickerei oder Textildruck
  • gewünschte Personalisierungen
  • Angaben zu späteren Nachbestellungen.

Je früher die tatsächliche Größenstruktur bekannt ist, desto besser lässt sich vermeiden, dass einzelne Mitarbeiter später auf völlig andere Modelle ausweichen müssen.

Denn gute Mitarbeiterkleidung sollte nicht nur auf einem Produktfoto einheitlich aussehen.

Sie sollte für die tatsächlichen Menschen im Unternehmen passen.

Mitarbeiterkleidung von XS bis 15XL bestellen – Firmenkleidung mit Logo für große Teams, unterschiedliche Passformen und wiederkehrenden Textilbedarf bei Printex24.

Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24
Fachliche Erfahrung: Mehr als 25 Jahre Stickerei, Textildruck und Firmenbekleidung für Unternehmen, Vereine und Industriebetriebe
Zuletzt fachlich überarbeitet: Juli 2026