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Firmenkleidung & Corporate Fashion

Mitarbeitern und Mitgliedern in den Prozess der Entwicklung und Auswahl von Corporate Fashion

30. Juli 2026

Mitarbeiter in die Auswahl von Corporate Fashion einbeziehen kann entscheidend dafür sein, ob Firmenkleidung später gerne getragen wird oder ungenutzt im Schrank bleibt. Unternehmen und Vereine sollten deshalb nicht ausschließlich nach Preis, Optik oder Corporate Design entscheiden. Passform, Tragekomfort, Funktion und Alltagstauglichkeit lassen sich am zuverlässigsten beurteilen, wenn die späteren Träger frühzeitig beteiligt werden.

Die Einbindung bedeutet nicht, dass jede Person frei aus dem gesamten Textilsortiment wählen muss. Sinnvoller ist ein strukturierter Auswahlprozess: Das Unternehmen definiert zunächst Anforderungen, Budget und gestalterische Rahmenbedingungen. Anschließend erhalten Mitarbeiter oder Vereinsmitglieder eine begrenzte Auswahl geeigneter Modelle, Farben und Schnitte zur Bewertung.

So bleibt die Corporate Fashion mit Firmenlogo einheitlich, während praktische Erfahrungen aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen berücksichtigt werden.

Vor der Produktauswahl sollte geklärt werden, welche Aufgaben die Kleidung erfüllen muss. Ein Poloshirt für Empfang und Verkauf benötigt andere Eigenschaften als ein Sweatshirt für Lager, Werkstatt oder Montage. Auch Vereinsmitglieder, Trainer, Betreuer und Vorstand können unterschiedliche Anforderungen haben.

Eine erste Bedarfsermittlung sollte unter anderem folgende Fragen beantworten:

  • In welchen Arbeitsbereichen wird die Kleidung getragen?
  • Wird sie täglich oder nur bei bestimmten Veranstaltungen eingesetzt?
  • Welche Bewegungsfreiheit wird benötigt?
  • Welche Temperaturen herrschen am Arbeitsplatz?
  • Muss die Kleidung häufig gewaschen werden?
  • Werden Taschen, Reißverschlüsse oder verstärkte Bereiche benötigt?
  • Welche Größen und Passformen fehlen bisher?
  • Soll die Bekleidung auch außerhalb der Arbeitszeit tragbar sein?

Für Unternehmen mit mehreren Abteilungen empfiehlt sich eine getrennte Erfassung. Mitarbeiter aus Büro, Außendienst, Produktion und Logistik beurteilen dieselbe Kleidung häufig unterschiedlich. Eine einzige Standardlösung wird den verschiedenen Tätigkeiten nicht immer gerecht.

Eine kurze interne Umfrage kann einen ersten Überblick liefern. Damit die Ergebnisse verwertbar sind, sollten konkrete Fragen gestellt werden. Allgemeine Formulierungen wie „Welche Kleidung gefällt Ihnen?“ führen häufig zu sehr unterschiedlichen und schwer vergleichbaren Antworten.

Hilfreicher sind Fragen wie:

  • Bevorzugen Sie T-Shirt oder Poloshirt?
  • Benötigen Sie eine zusätzliche Damen- oder Herrenpassform?
  • Welche vorhandenen Kleidungsstücke tragen Sie am häufigsten?
  • Welche Probleme bestehen bei der bisherigen Firmenkleidung?
  • Ist Ihnen Bewegungsfreiheit oder eine festere Stoffqualität wichtiger?
  • Benötigen Sie eine Brusttasche?
  • Welche Jackenart fehlt für Ihren Einsatzbereich?
  • Welche Waschtemperatur ist im Alltag notwendig?

Auch die Auswahlmöglichkeiten sollten begrenzt bleiben. Wenn Mitarbeiter zwischen zahlreichen Farben, Schnitten und Marken wählen sollen, entsteht schnell eine unübersichtliche Sammlung unterschiedlicher Wünsche. Drei fachlich geeignete Modelle liefern meist aussagekräftigere Ergebnisse als ein offener Produktkatalog.

Corporate Fashion gemeinsam mit Mitarbeitern auswählen bedeutet vor allem, relevante Praxiserfahrungen zu nutzen. Beschäftigte wissen häufig genau, an welchen Stellen bisherige Kleidung spannt, zu warm ist, zu schnell verschleißt oder wichtige Funktionen vermissen lässt.

Workshops oder kleine Fokusgruppen eignen sich besonders für Unternehmen mit unterschiedlichen Tätigkeitsprofilen. Dabei können Vertreter verschiedener Abteilungen gemeinsam Musterartikel prüfen.

Eine solche Testgruppe kann bestehen aus:

  • Mitarbeitern aus Produktion oder Werkstatt
  • Außendienst und Vertrieb
  • Lager und Logistik
  • Büro und Empfang
  • Führungskräften
  • Auszubildenden
  • Betriebsrat oder Mitarbeitervertretung
  • Verantwortlichen für Einkauf und Arbeitssicherheit

Bei Vereinen können aktive Mitglieder, Jugendvertretung, Trainer, Vorstand und Helfer einbezogen werden. Dadurch wird verhindert, dass beispielsweise ausschließlich die Anforderungen der Vereinsführung berücksichtigt werden.

Während eines Workshops sollten nicht nur Farben und Logos besprochen werden. Wichtiger sind Fragen zur tatsächlichen Nutzung:

  • Lässt sich das Kleidungsstück gut über einem T-Shirt tragen?
  • Bleibt ausreichend Bewegungsfreiheit beim Heben oder Arbeiten?
  • Sind Ärmel und Körperlänge passend?
  • Stören Nähte, Etiketten oder Reißverschlüsse?
  • Sind vorhandene Taschen sinnvoll positioniert?
  • Ist das Material für längeres Tragen angenehm?
  • Wirkt die Kleidung im Kundenkontakt angemessen?
  • Passt die Veredelungsposition zum Kleidungsstück?

Besonders wertvoll sind Tragetests für Firmenkleidung. Dabei werden ausgewählte Muster nicht nur kurz anprobiert, sondern über einen festgelegten Zeitraum im Arbeitsalltag getragen.

Ein Tragetest kann beispielsweise über mehrere Arbeitstage oder Einsatzsituationen laufen. Die Teilnehmer prüfen dabei Passform, Temperaturverhalten, Bewegungsfreiheit, Pflege und Materialstabilität.

Bewertet werden können:

  • Tragekomfort über mehrere Stunden
  • Bewegungsfreiheit bei typischen Tätigkeiten
  • Verhalten bei Wärme oder körperlicher Belastung
  • Passform nach dem Waschen
  • Trocknungszeit
  • Knitterverhalten
  • Stabilität von Nähten und Bündchen
  • Funktion von Taschen und Reißverschlüssen
  • Wirkung des Logos im Alltag

Die Testpersonen sollten ihre Rückmeldungen möglichst nach denselben Kriterien abgeben. Ein einfaches Bewertungsformular mit einer Skala und kurzen Kommentarfeldern erleichtert den Vergleich.

Eine mögliche Bewertung reicht von „sehr gut geeignet“ bis „nicht geeignet“. Ergänzend sollten konkrete Probleme beschrieben werden, etwa zu kurze Ärmel, ein enger Halsausschnitt oder eine ungünstige Taschenposition.

Nicht jeder Kritikpunkt erfordert automatisch ein anderes Modell. Einzelne Passformprobleme können möglicherweise durch zusätzliche Damen-, Herren- oder Unisexvarianten gelöst werden. Wiederholt auftretende Beschwerden sind dagegen ein deutliches Signal, die Auswahl zu überarbeiten.

Eine Musterkollektion sollte nur Artikel enthalten, die grundsätzlich zum geplanten Einsatz und zur Veredelung passen. Dadurch wird vermieden, dass sich Mitarbeiter für ein Modell entscheiden, das später technisch nicht sinnvoll bedruckt oder bestickt werden kann.

Die Vorauswahl sollte berücksichtigen:

  • Eignung für Stickerei oder Textildruck
  • verfügbare Farben
  • Größenbereich
  • Materialzusammensetzung
  • Waschbarkeit
  • Lieferfähigkeit
  • Nachbestellbarkeit
  • Preisrahmen
  • passende Damen- und Herrenmodelle
  • Verfügbarkeit weiterer Kollektionsteile

Eine Abstimmung über Farben oder Modelle kann digital durchgeführt werden. Dafür eignen sich interne Plattformen, Abstimmungstools oder geschützte Formulare. Die Auswahl sollte jedoch erst stattfinden, nachdem die Modelle fachlich geprüft wurden.

Abgestimmt werden kann beispielsweise über:

  • zwei geeignete Poloshirtmodelle
  • verschiedene Jackenschnitte
  • eine helle oder dunkle Grundfarbe
  • Position des Firmenlogos
  • Gestaltung einer Eventkollektion
  • Auswahl zwischen Hoodie und Sweatshirt
  • Damen-, Herren- und Unisexvarianten

Die Mehrheitsentscheidung ist nicht in jedem Fall automatisch die beste Lösung. Sicherheitsanforderungen, Corporate Design, Budget oder technische Einschränkungen können dazu führen, dass eine beliebte Variante nicht umgesetzt werden kann.

Solche Entscheidungen sollten transparent erklärt werden. Mitarbeiter akzeptieren eine abweichende Auswahl eher, wenn nachvollziehbar ist, warum ein bestimmtes Material, eine Farbe oder eine Veredelungsposition nicht geeignet ist.

Transparente Kommunikation umfasst:

  • den Zweck der neuen Kollektion
  • den geplanten Ablauf
  • Auswahlkriterien
  • Budgetgrenzen
  • technische Voraussetzungen
  • Ergebnisse von Umfragen
  • Gründe für die finale Entscheidung
  • Termin der Einführung
  • Regeln für Ausgabe und Nachbestellung

Wichtig ist, keine Beteiligung vorzutäuschen. Wenn alle wesentlichen Entscheidungen bereits getroffen wurden, sollte nicht der Eindruck entstehen, Mitarbeiter könnten noch über Grundsatzfragen abstimmen.

Besser ist eine klare Eingrenzung: Das Corporate Design und die Logovorgaben stehen fest, während bei Passform, Material oder Modellwahl echte Mitgestaltung möglich ist.

Ein Pilotprojekt für neue Firmenkleidung reduziert das Risiko einer Fehlentscheidung. Statt sofort die gesamte Belegschaft auszustatten, wird zunächst eine kleinere Gruppe mit der geplanten Kollektion versorgt.

Geeignet sind beispielsweise:

  • eine Abteilung
  • ein Standort
  • ein Außendienstteam
  • eine Veranstaltungsmannschaft
  • eine Vereinsgruppe
  • Trainer und Betreuer
  • neue Mitarbeiter im Onboarding

Der Pilot sollte repräsentativ sein. Werden ausschließlich Personen mit ähnlicher Größe, Tätigkeit oder Altersgruppe ausgewählt, lassen sich die Ergebnisse nur eingeschränkt auf die gesamte Organisation übertragen.

Nach der Pilotphase werden Rückmeldungen ausgewertet und notwendige Anpassungen vorgenommen. Diese können Textilmodell, Schnitt, Größenverteilung, Logoposition oder Personalisierung betreffen.

Auch die Veredelung sollte im Praxistest geprüft werden. Ein Firmenlogo kann auf dem Bildschirm passend erscheinen, auf dem tatsächlichen Kleidungsstück jedoch zu klein, zu groß oder ungünstig positioniert wirken.

Geprüft werden sollten:

  • Größe des Firmenlogos
  • Abstand zu Nähten oder Reißverschlüssen
  • Lesbarkeit kleiner Schrift
  • Kontrast zur Textilfarbe
  • Wirkung auf Damen- und Herrenmodellen
  • Tragegefühl bei größeren Druckflächen
  • Verhalten nach dem Waschen

Für kleine, kompakte Logos kann Stickerei eine hochwertige Lösung sein. Farbige, detailreiche oder größere Motive lassen sich häufig besser mit DTF-Druck oder einem anderen geeigneten Druckverfahren umsetzen.

Große geschlossene Druckflächen können sich stärker fühlbar anfühlen. Sehr dichte Stickereien können leichte Textilien versteifen. Die Rückmeldung der Testpersonen hilft dabei, Gestaltung und Tragekomfort miteinander abzustimmen.

Die Auswahl der Firmenkleidung sollte unterschiedliche Körperformen berücksichtigen. Ein einziges Unisexmodell ist organisatorisch einfach, bietet aber nicht für jede Person eine geeignete Passform.

Eine inklusive Mitarbeiterbekleidung mit Firmenlogo kann mehrere kompatible Schnitte umfassen:

  • Damenmodelle
  • Herrenmodelle
  • Unisexmodelle
  • Langgrößen
  • erweiterte Größenbereiche
  • unterschiedliche Beinlängen bei Hosen
  • alternative Schnitte bei besonderen Anforderungen

Nicht jeder Hersteller bietet alle Farben und Modelle im selben Größenumfang an. Deshalb muss bereits bei der Vorauswahl geprüft werden, ob das Sortiment zur tatsächlichen Größenverteilung im Unternehmen passt.

Eine anonyme Größenerfassung kann sinnvoll sein, wenn zunächst nur die benötigte Mengenverteilung ermittelt werden soll. Für die spätere Ausgabe wird eine verbindliche, datenschutzgerecht verwaltete Bestellliste benötigt.

Auch kulturelle, religiöse oder persönliche Anforderungen können bei der Bekleidungsauswahl eine Rolle spielen. Dazu gehören beispielsweise längere Schnitte, unterschiedliche Ärmellängen oder kombinierbare Kleidungsschichten.

Barrierearme Bekleidung kann für einzelne Mitarbeiter ebenfalls wichtig sein. Leicht bedienbare Verschlüsse, elastische Materialien oder alternative Schnitte können das An- und Ausziehen erleichtern.

Eine gute Lösung muss nicht zwangsläufig für alle Personen identisch sein. Das gemeinsame Erscheinungsbild kann über Farben, Firmenlogo und festgelegte Positionen erhalten bleiben, auch wenn verschiedene Schnitte verwendet werden.

Nach der Einführung sollte der Beteiligungsprozess nicht beendet sein. Unternehmen und Vereine sollten prüfen, wie sich die Kollektion im Alltag bewährt und wo Anpassungsbedarf besteht.

Feedback kann gesammelt werden:

  • nach den ersten vier bis acht Wochen
  • nach einer vollständigen Saison
  • nach mehreren Waschgängen
  • vor einer größeren Nachbestellung
  • beim Austausch beschädigter Kleidung
  • nach Messen oder Veranstaltungen
  • bei Einführung neuer Artikel

Sinnvolle Fragen nach der Einführung sind:

  • Welche Kleidungsstücke werden häufig getragen?
  • Welche Artikel werden kaum genutzt?
  • Welche Größen fehlen?
  • Welche Modelle zeigen schnellen Verschleiß?
  • Sind Namen und Funktionen gut lesbar?
  • Funktioniert die Nachbestellung?
  • Welche Artikel werden für Sommer oder Winter zusätzlich benötigt?

Die tatsächliche Nutzung liefert oft bessere Informationen als die ursprüngliche Abstimmung. Ein Modell kann bei der Anprobe beliebt sein, sich im Arbeitsalltag aber als zu warm oder unpraktisch erweisen.

Auch die Ausgabe sollte dokumentiert werden. Bei größeren Unternehmen hilft eine zentrale Übersicht, Bestände, Personalisierungen und Nachbestellungen zu organisieren.

Erfasst werden können:

  • Mitarbeitername oder Personalnummer
  • ausgegebener Artikel
  • Größe
  • Farbe
  • Anzahl
  • Personalisierung
  • Ausgabedatum
  • Austauschgrund
  • Rückgabe bei Austritt

Dabei müssen betriebliche Vorgaben und Datenschutz berücksichtigt werden.

Eine feste Corporate-Fashion-Richtlinie sorgt dafür, dass spätere Bestellungen nicht vom ursprünglichen Konzept abweichen. Sie dokumentiert zugelassene Artikel, Farben, Logos und Veredelungen.

Die Richtlinie kann festlegen:

  • welche Kleidungsstücke zur Kollektion gehören
  • welche Abteilungen welche Artikel erhalten
  • welche Logoversion verwendet wird
  • wo Logos und Namen angebracht werden
  • welche Garn- und Druckfarben gelten
  • wie Größen bestellt werden
  • wer Nachbestellungen freigibt
  • wann Kleidung ausgetauscht wird

Die Beteiligung von Mitarbeitern sollte auch wirtschaftliche Grenzen berücksichtigen. Eine Kollektion mit zu vielen Modellen, Farben und Personalisierungsvarianten verursacht höheren Verwaltungs- und Beschaffungsaufwand.

Deshalb ist ein modularer Aufbau sinnvoll. Ein einheitliches Basissortiment kann durch wenige arbeitsplatzbezogene Ergänzungen erweitert werden.

Ein mögliches System besteht aus:

  • T-Shirts und Poloshirts als Grundausstattung
  • Sweatshirts oder Hoodies für kühlere Bereiche
  • Fleece- oder Softshelljacken für Außeneinsätze
  • robusten Arbeitsjacken für Produktion und Montage
  • Hemden oder Blusen für Empfang und Beratung

Durch feste Farben und einheitliche Logos bleibt die Kollektion zusammengehörig, obwohl die einzelnen Abteilungen unterschiedliche Produkte verwenden.

Die Einbindung von Mitarbeitern kann Akzeptanz und Identifikation unterstützen. Sie garantiert jedoch nicht automatisch mehr Motivation oder stärkere Unternehmensbindung. Diese entstehen auch durch Führung, Arbeitsbedingungen, Kommunikation und glaubwürdige Wertschätzung.

Firmenkleidung kann diese Faktoren sichtbar ergänzen, aber nicht ersetzen.

Printex24 unterstützt Unternehmen und Vereine bei der strukturierten Auswahl geeigneter Corporate Fashion. Wir prüfen Einsatzbereiche, Größen, Passformen, Materialien und Veredelungsmöglichkeiten und stellen auf Wunsch geeignete Modelle für Auswahl und Anprobe zusammen.

Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in Stickerei und Textildruck helfen wir dabei, Firmenlogo, Personalisierungen und Textilien so aufeinander abzustimmen, dass eine einheitliche und im Alltag tragbare Kollektion entsteht.

Senden Sie uns Angaben zu Mitarbeiter- oder Mitgliederzahl, Einsatzbereichen, gewünschten Produkten und Ihrem Firmenlogo oder Vereinswappen. Auf dieser Grundlage erstellen wir ein individuelles Angebot für Corporate Fashion, die gemeinsam mit Mitarbeitern oder Vereinsmitgliedern ausgewählt werden kann.