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Ratgeber

Polo- oder Sweatshirts als Team-Bekleidung

11. August 2026

Welche Variante stärkt den gemeinsamen Auftritt wirklich?

Einheitliche Team-Bekleidung kann weit mehr leisten, als Mitarbeiter oder Vereinsmitglieder lediglich ähnlich aussehen zu lassen. Richtig ausgewählt, unterstützt sie die Orientierung innerhalb einer Gruppe, schafft einen klaren gemeinsamen Auftritt und kann dazu beitragen, dass unterschiedliche Personen nach außen als zusammengehöriges Team wahrgenommen werden.

Besonders häufig kommen dafür Poloshirts und Sweatshirts infrage. Beide Kleidungsstücke eignen sich für Firmen, Vereine, Organisationen, Projektgruppen oder Veranstaltungsteams – erfüllen jedoch unterschiedliche Aufgaben.

Das Poloshirt wirkt gepflegt, vergleichsweise leicht und eignet sich besonders für direkten Kundenkontakt oder wärmere Arbeitsbereiche. Das Sweatshirt bietet zusätzliche Wärme, wirkt etwas legerer und ist besonders interessant für kühlere Räume, Übergangszeiten oder Teams, die viel zwischen Innen- und Außenbereichen wechseln.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: Polo oder Sweatshirt – was ist besser?

Sondern:

Welche Team-Bekleidung passt zur Tätigkeit, zum Umfeld und zur gewünschten Außenwirkung?

Das Wichtigste auf einen Blick

Poloshirts eignen sich besonders für:

  • Kundenkontakt
  • Verkauf
  • Beratung
  • Service
  • Veranstaltungen
  • Messen
  • wärmere Arbeitsbereiche
  • gepflegte, aber nicht zu formelle Teamkleidung

Sweatshirts sind besonders interessant für:

  • kühlere Arbeitsbereiche
  • Lager und Logistik
  • Werkstatt
  • Aufbau- und Veranstaltungsteams
  • Übergangszeiten
  • Outdoor-nahe Tätigkeiten
  • Vereine
  • Mannschaften
  • zusätzliche Bekleidungsschichten

Beide Varianten können mit:

  • Firmenlogo
  • Vereinslogo
  • Namen
  • Funktion
  • Abteilung
  • Standort

individualisiert werden.

Bei Printex24 können Polo- und Sweatshirts je nach Motiv und Textil mit Stickerei oder Textildruck veredelt werden.

Team-Bekleidung sollte eine Funktion erfüllen

Einheitliche Kleidung wird häufig nur unter dem Gesichtspunkt des Erscheinungsbildes betrachtet.

Für ein funktionierendes Teamkonzept sollte jedoch zuerst geklärt werden, welche Aufgabe die Bekleidung tatsächlich übernimmt.

Mögliche Ziele sind:

  • Mitarbeiter eindeutig erkennbar machen
  • verschiedene Abteilungen zusammenführen
  • Teams auf Veranstaltungen sichtbar machen
  • Vereinsmitglieder einheitlich ausstatten
  • neue Mitarbeiter schnell integrieren
  • Kunden die Orientierung erleichtern
  • ein professionelles Erscheinungsbild schaffen
  • unterschiedliche Rollen kennzeichnen

Erst danach sollte entschieden werden, welches Textil geeignet ist.

Warum einheitliche Kleidung den Teamauftritt beeinflusst

Wenn Mitarbeiter oder Vereinsmitglieder unterschiedliche private Kleidung tragen, entsteht nach außen häufig kein erkennbares Gesamtbild.

Ein gemeinsames Polo- oder Sweatshirt schafft dagegen eine visuelle Verbindung.

Wiederkehrende Merkmale können sein:

  • gleiche Grundfarbe
  • dasselbe Logo
  • identische Garn- oder Druckfarben
  • feste Logo-Positionen
  • abgestimmte Schnitte

Dadurch entsteht ein gemeinsamer Auftritt, ohne dass sämtliche Personen exakt gleich gekleidet sein müssen.

Zusammengehörigkeit entsteht nicht allein durch Kleidung

Einheitliche Bekleidung kann Teamgefühl unterstützen, aber nicht erzeugen, wenn Zusammenarbeit und Unternehmenskultur nicht funktionieren.

Ein Polo oder Sweatshirt kann deshalb kein Ersatz sein für:

  • gute Kommunikation
  • klare Aufgaben
  • gegenseitigen Respekt
  • funktionierende Führung
  • faire Arbeitsbedingungen

Es kann jedoch ein sichtbares Symbol dafür sein, dass Menschen zu derselben Gruppe gehören.

Gerade bei:

  • neuen Mitarbeitern
  • Projektteams
  • Veranstaltungspersonal
  • Vereinsmannschaften

kann dieser visuelle Zusammenhang hilfreich sein.

Poloshirts als gepflegte Team-Bekleidung

Das Poloshirt liegt optisch zwischen T-Shirt und Hemd.

Es wirkt häufig:

  • gepflegt
  • sportlich
  • zugänglich
  • professionell, ohne sehr formell zu sein

Dadurch lässt es sich in vielen Branchen einsetzen.

Typische Bereiche sind:

  • Verkauf
  • Außendienst
  • Service
  • Gastronomie
  • Handel
  • technische Beratung
  • Messen
  • Veranstaltungen
  • Vereinsorganisation

Warum Poloshirts bei Kundenkontakt funktionieren

Im direkten Gespräch mit Kunden soll Bekleidung häufig professionell wirken, ohne eine zu große Distanz zu schaffen.

Ein Poloshirt kann diese Balance gut erfüllen.

Das Firmenlogo auf der Brust zeigt unmittelbar:

Diese Person gehört zum Unternehmen.

Das kann besonders hilfreich sein in:

  • Verkaufsräumen
  • Ausstellungen
  • Veranstaltungen
  • größeren Betriebsstätten
  • Servicebereichen

Sweatshirts als praktische Team-Bekleidung

Ein Sweatshirt übernimmt zusätzlich eine wärmende Funktion.

Das macht es interessant für Teams, die:

  • in kühlen Räumen arbeiten
  • häufig zwischen Innen und Außen wechseln
  • im Herbst oder Frühjahr tätig sind
  • bei Veranstaltungen früh morgens oder abends arbeiten
  • längere Zeit in Lager- oder Werkstattbereichen verbringen

Das Sweatshirt ist damit weniger reine Präsentationskleidung und stärker eine praktische Ergänzung zur täglichen Team-Ausstattung.

Sweatshirt statt Pullover?

Im allgemeinen Sprachgebrauch werden beide Begriffe häufig vermischt.

Für Teamkleidung ist ein klassisches Sweatshirt besonders praktisch, weil es meist:

  • unkompliziert geschnitten ist
  • über T-Shirt oder Poloshirt getragen werden kann
  • stabile Flächen für Veredelung bietet
  • pflegeleicht eingesetzt werden kann

Je nach Sortiment stehen unterschiedliche Qualitäten und Schnitte zur Verfügung.

Polo und Sweatshirt müssen kein Entweder-oder sein

Für viele Unternehmen ist eine Kombination sinnvoller als die Entscheidung für nur ein Kleidungsstück.

Beispiel:

wärmere Tage

Poloshirt

kühle Innenräume

Sweatshirt über dem Polo

Außeneinsatz

zusätzlich geeignete Jacke

So entsteht ein Bekleidungssystem, das unterschiedliche Temperaturen abdeckt.

Ein Schichtsystem für Teams

Eine einfache Teamkollektion kann aufgebaut sein aus:

Basis: T-Shirt

gepflegte Schicht: Poloshirt

wärmende Schicht: Sweatshirt

Außenschicht: Jacke

Dadurch können Mitarbeiter ihre Kleidung an die jeweilige Situation anpassen.

Die Corporate Identity bleibt bestehen, wenn:

  • Logo
  • Farben
  • Positionen

über alle Kleidungsstücke hinweg abgestimmt sind.

Poloshirt für Verkauf – Sweatshirt für Lager?

Solche Aufteilungen können sinnvoll sein, sollten aber nicht pauschal erfolgen.

Ein Verkäufer im Außenbereich kann ebenfalls ein Sweatshirt benötigen.

Ein Lagermitarbeiter mit Kundenkontakt kann wiederum ein Poloshirt tragen.

Besser ist eine Zuordnung nach tatsächlicher Tätigkeit.

Relevant sind:

  • Temperatur
  • Bewegungsintensität
  • Kundenkontakt
  • Verschmutzung
  • Tragedauer
  • Arbeitsumgebung

Team-Bekleidung nach Aufgabe auswählen

Ein Unternehmen kann beispielsweise mehrere Gruppen unterscheiden.

Verkauf

Poloshirt

Lager

Sweatshirt oder Poloshirt plus Sweatshirt

Außendienst

Poloshirt plus Sweatshirt oder Jacke

Messe

Poloshirt, ergänzt durch Sweatshirt für Auf- und Abbau

Verwaltung mit Kundenkontakt

Poloshirt

So entsteht ein einheitliches System ohne unnötige Gleichmacherei.

Poloshirts für Vereine

Vereine können Poloshirts besonders bei offiziellen oder repräsentativen Terminen nutzen.

Dazu gehören:

  • Versammlungen
  • Ehrungen
  • Turniere
  • Veranstaltungen
  • Vereinsfeste
  • Sponsorentermine

Ein kleines Vereinslogo auf der Brust reicht häufig aus.

Zusätzlich möglich sind:

  • Funktion
  • Vorname
  • Abteilung

Sweatshirts für Vereinsmannschaften

Sweatshirts sind besonders geeignet für:

  • Training
  • Anreise
  • Turnierpausen
  • Vereinsausflüge
  • Veranstaltungen
  • Mannschaftsbesprechungen
  • kühlere Jahreszeiten

Sie können außerdem einfacher über Sport- oder Freizeitkleidung getragen werden.

Einheitliche Teamfarben

Eine gemeinsame Farbe erzeugt schnell Wiedererkennbarkeit.

Häufig verwendet werden:

  • Schwarz
  • Navy
  • Anthrazit
  • Grau
  • Weiß
  • Vereins- oder Unternehmensfarben

Die Grundfarbe sollte jedoch nicht ausschließlich nach Logo oder Corporate Design gewählt werden.

Ebenso wichtig sind:

  • Verschmutzung
  • Pflege
  • Verfügbarkeit
  • Größenbereich
  • Nachbestellbarkeit

Muss Polo und Sweatshirt exakt dieselbe Farbe haben?

Nicht zwingend.

Farbtöne können sich zwischen unterschiedlichen Textilserien unterscheiden.

Ein Unternehmen könnte beispielsweise bewusst kombinieren:

  • Poloshirt in Navy
  • Sweatshirt in Anthrazit
  • identisches weißes Firmenlogo

Dadurch entsteht trotzdem eine erkennbare Verbindung.

Wichtig ist eine geplante Kombination statt zufälliger Farbabweichungen.

Logo auf Poloshirts

Bei Poloshirts gehört die Brust zu den klassischen Positionen.

Ein mögliches System:

linke Brust: Firmen- oder Vereinslogo

rechte Brust: Name oder Funktion

Diese Gestaltung funktioniert besonders gut im direkten Gespräch.

Logo auf Sweatshirts

Auch bei Sweatshirts ist die Brustposition häufig sinnvoll.

Zusätzlich können größere Flächen genutzt werden.

Möglich sind beispielsweise:

  • Brust
  • Ärmel
  • Nacken
  • Rücken

Ob ein Rückenmotiv sinnvoll ist, hängt vom Einsatz ab.

Ein Eventteam kann stärker von einer Rückenkennzeichnung profitieren als Mitarbeiter in einem Beratungsbüro.

Stickerei für Team-Poloshirts

Poloshirts eignen sich häufig gut für Stickerei.

Besonders geeignet sind:

  • kleine Firmenlogos
  • Vereinswappen
  • Namen
  • Funktionen

Die Oberflächenstruktur des Polos sollte allerdings bei der Stickdatei berücksichtigt werden.

Sehr kleine Details können bei strukturiertem Piqué schwieriger darzustellen sein.

Stickerei für Sweatshirts

Sweatshirts besitzen häufig eine stabilere und glattere Oberfläche.

Das kann für Stickerei gute Voraussetzungen schaffen.

Geeignete Motive sind beispielsweise:

  • Firmenlogo
  • Vereinslogo
  • Name
  • Funktion
  • Initialen

Sehr große Stickflächen sollten trotzdem kritisch geprüft werden.

Eine umfangreiche Stickerei kann den Stoff:

  • versteifen
  • beschweren
  • beim Tragen unangenehmer machen

Textildruck für größere Team-Motive

Textildruck kann insbesondere interessant sein bei:

  • großem Rückenlogo
  • Teamnamen
  • Veranstaltungsmotiven
  • komplexeren Grafiken

Eine Kombination ist ebenfalls möglich.

Beispiel:

Brust: Logo gestickt

Rücken: Teamname mit Textildruck

So können unterschiedliche Wirkungen miteinander verbunden werden.

Personalisierte Team-Bekleidung

Namen können eine stärkere persönliche Zuordnung schaffen.

Möglich sind:

  • Vorname
  • Nachname
  • Initialen
  • Spitzname
  • Funktion
  • Abteilung

Personalisierung ist allerdings nicht für jede Organisation sinnvoll.

Wann Namen auf Teamkleidung sinnvoll sind

Namen eignen sich besonders bei:

  • Kundenberatung
  • Vereinsmannschaften
  • Trainerteams
  • Veranstaltungspersonal
  • Service
  • Empfang

Sie erleichtern die direkte Ansprache.

Wann neutrale Teamkleidung sinnvoller ist

Neutrale Varianten sind flexibler bei:

  • häufig wechselnden Mitarbeitern
  • Saisonkräften
  • Aushilfen
  • Eventpersonal
  • neuen Mitarbeitern
  • Reservebeständen

Ein Polo mit ausschließlich Firmenlogo kann später von einer anderen Person getragen werden.

Funktionen als Alternative zu Namen

Statt individueller Namen können Funktionen verwendet werden.

Beispiele:

  • Service
  • Technik
  • Verkauf
  • Lager
  • Trainer
  • Betreuer
  • Organisation
  • Vorstand

Damit bleibt die Kleidung flexibler einsetzbar.

Unterschiedliche Abteilungen sichtbar machen

Bei größeren Unternehmen kann es sinnvoll sein, Teams zu unterscheiden.

Eine Möglichkeit sind unterschiedliche Zusatzkennzeichnungen.

Beispielsweise:

gleiches Shirt, gleiches Logo

aber zusätzlich:

  • Service
  • Vertrieb
  • Technik
  • Logistik

Damit bleibt die Firma einheitlich erkennbar, während Funktionen sichtbar werden.

Nicht jede Abteilung braucht eine andere Farbe

Eine verbreitete Idee lautet:

  • Verkauf rot
  • Lager blau
  • Service grün
  • Technik grau

Das kann funktionieren, führt aber schnell zu einem unruhigen Erscheinungsbild.

Oft reicht eine kleine Funktionskennzeichnung aus.

Weniger Varianten erleichtern außerdem:

  • Bestellung
  • Lagerhaltung
  • Nachbestellung
  • Neueinstellungen

Mitarbeiterakzeptanz entscheidet über den Erfolg

Team-Bekleidung erfüllt ihren Zweck nur dann, wenn sie tatsächlich getragen wird.

Mitarbeiter achten dabei vor allem auf:

  • Passform
  • Material
  • Temperatur
  • Bewegungsfreiheit
  • Hautgefühl
  • Schnitt

Ein Logo allein macht ein Kleidungsstück nicht attraktiv.

Warum Zwang bei Teamkleidung problematisch sein kann

Wenn Mitarbeiter ein Shirt als:

  • unbequem
  • zu eng
  • zu warm
  • unpassend

empfinden, entsteht schnell Ablehnung.

Eine Anprobe oder Auswahl aus mehreren geeigneten Schnitten kann deshalb die Akzeptanz verbessern.

Damen-, Herren- und Unisexmodelle

Einheitliche Team-Bekleidung bedeutet nicht, dass alle dieselbe Passform tragen müssen.

Möglich sind:

  • Damenpolos
  • Herrenpolos
  • Unisex-Sweatshirts
  • unterschiedliche Schnitte

Die optische Einheit entsteht durch:

  • Farbe
  • Logo
  • Garnfarbe
  • Position

Große Größen rechtzeitig berücksichtigen

Die gesamte Mannschaft oder Belegschaft sollte möglichst innerhalb derselben Kollektion ausgestattet werden können.

Bei Printex24 können abhängig vom ausgewählten Sortiment auch Größen bis 15XL berücksichtigt werden.

Der Größenbereich sollte bereits vor der endgültigen Artikelauswahl geprüft werden.

Warum Anprobe vor einer größeren Bestellung sinnvoll ist

Größen fallen je nach Modell unterschiedlich aus.

Vor allem bei Poloshirts können:

  • Schulterbreite
  • Länge
  • Ärmel
  • Taillierung

erheblich variieren.

Bei Sweatshirts sollte zusätzlich geprüft werden, ob das Kleidungsstück bequem über einem T-Shirt oder Poloshirt getragen werden kann.

Teamkleidung für neue Mitarbeiter

Ein standardisiertes Bekleidungssystem erleichtert die Ausstattung neuer Mitarbeiter.

Statt jedes Mal neu zu entscheiden, können festgelegt werden:

  • Polo-Modell
  • Sweatshirt-Modell
  • Farbe
  • Logo
  • Veredelung
  • Stückzahl je Mitarbeiter

Dann müssen bei Neueinstellungen hauptsächlich noch die Größen ermittelt werden.

Standardpakete für Mitarbeiter

Unternehmen können je nach Tätigkeit feste Pakete definieren.

Beispiel:

Verkauf

  • mehrere Poloshirts
  • ein Sweatshirt

Lager

  • mehrere Poloshirts
  • mehrere Sweatshirts

Außendienst

  • Poloshirts
  • Sweatshirt
  • Jacke

Damit wird die Ausstattung planbarer.

Wie viele Teile benötigt ein Mitarbeiter?

Eine pauschale Stückzahl ist wenig sinnvoll.

Relevant sind:

  • Anzahl der Arbeitstage
  • Waschintervall
  • Verschmutzung
  • Temperatur
  • Einsatzbereich

Ein Mitarbeiter, der fünf Tage pro Woche ein Poloshirt trägt, benötigt normalerweise mehr Wechselteile als jemand, der Teamkleidung ausschließlich bei Veranstaltungen nutzt.

Reservekleidung einplanen

Ein kleiner neutraler Bestand ist hilfreich bei:

  • Neueinstellungen
  • Größenwechseln
  • Schäden
  • kurzfristigen Veranstaltungen
  • Aushilfen

Besonders häufig benötigte Größen können gezielt vorgehalten werden.

Zu viel Reserve verursacht unnötige Kosten

Reserve sollte trotzdem kontrolliert geplant werden.

Zu große Bestände können problematisch werden, wenn:

  • Firmenlogo geändert wird
  • Corporate Design wechselt
  • Modell eingestellt wird
  • Farbe geändert wird

Eine kleine, bedarfsorientierte Reserve ist sinnvoller als ein sehr großer Vorrat.

Teamkleidung bei mehreren Standorten

Bei Unternehmen mit mehreren Niederlassungen sollte das System zentral dokumentiert werden.

Festgelegt werden können:

  • Artikel
  • Farben
  • Schnitte
  • Logo
  • Stickposition
  • Garnfarben

Dadurch verhindert man, dass verschiedene Standorte unterschiedliche Versionen entwickeln.

Standortkennzeichnung nur wenn notwendig

Ein Standortname kann ergänzt werden.

Beispielsweise:

  • München
  • Rosenheim
  • Süd
  • Nord

Bei Mitarbeitern, die zwischen Niederlassungen wechseln, ist eine neutrale Ausführung jedoch flexibler.

Poloshirts und Sweatshirts bei Veranstaltungen

Bei Veranstaltungen kann die Kombination besonders praktisch sein.

Tagsüber trägt das Team beispielsweise Poloshirts.

Wenn die Temperatur am Abend sinkt, wird das einheitliche Sweatshirt darübergezogen.

Dadurch bleibt die Mannschaft optisch zusammengehörig.

Helfer und Organisation unterscheiden

Bei größeren Veranstaltungen können Funktionen sichtbar gemacht werden.

Beispiele:

  • Crew
  • Organisation
  • Service
  • Technik
  • Information

Eine Rückenkennzeichnung kann hier sinnvoll sein, weil Mitarbeiter auch aus größerer Entfernung erkannt werden müssen.

Teamkleidung auf Firmenfeiern

Bei einem internen Event muss die Bekleidung nicht so formell sein wie im täglichen Kundenkontakt.

Sweatshirts können beispielsweise bei:

  • Betriebsausflügen
  • Teamevents
  • Jubiläumsveranstaltungen

eingesetzt werden.

Eine zurückhaltende Gestaltung erhöht die Chance, dass Mitarbeiter das Kleidungsstück später freiwillig weitertragen.

Teamkleidung als Mitarbeitergeschenk

Ein hochwertiges Sweatshirt kann gleichzeitig Teamkleidung und Geschenk sein.

Dafür sollte das Design eher zurückhaltend ausfallen.

Beispiele:

  • kleines Firmenlogo
  • Ton-in-Ton-Stickerei
  • Initialen

Ein sehr großes Werbelogo kann die private Nutzung reduzieren.

Vereinskleidung als Erinnerung

Auch Vereine können Sweatshirts oder Polos anlässlich besonderer Ereignisse einsetzen.

Beispiele:

  • Jubiläum
  • Meisterschaft
  • Turnier
  • Vereinsfahrt
  • Gründungsfest

Eine zusätzliche Jahreszahl kann die Erinnerung an das Ereignis stärken.

Pflege von Team-Poloshirts

Vor der Bestellung sollte geklärt werden:

  • welche Waschtemperatur benötigt wird
  • wie häufig gewaschen wird
  • ob Trockner genutzt werden
  • wer die Kleidung pflegt

Poloshirts werden häufig regelmäßig gewaschen. Kragen und Knopfleiste sollten deshalb zur vorgesehenen Nutzung passen.

Pflege von Sweatshirts

Bei Sweatshirts sind zusätzlich relevant:

  • Einlaufen
  • Bündchen
  • Pilling
  • Formstabilität
  • Trocknung

Auch hier sollte nicht pauschal von extrem hoher Waschbeständigkeit ausgegangen werden.

Die Pflege richtet sich nach dem konkreten Modell.

Was ist langfristig wirtschaftlicher?

Die billigste Teamkleidung ist nicht automatisch die günstigste Lösung.

Relevant sind auch:

  • Nutzungsdauer
  • Akzeptanz
  • Ersatzbedarf
  • Nachbestellbarkeit
  • Waschbeständigkeit
  • Größenverfügbarkeit

Ein Shirt, das niemand gerne trägt, besitzt wenig wirtschaftlichen Wert.

Weniger Varianten können wirtschaftlicher sein

Wenn ein Unternehmen zu viele Farben, Schnitte und Designs auswählt, wird die Beschaffung komplizierter.

Eine Kernkollektion kann beispielsweise aus nur:

  • einem Poloshirt
  • einem Sweatshirt
  • einer Jacke

bestehen.

Damit lässt sich ein großer Teil des Alltags abdecken.

Nachbestellungen von Anfang an berücksichtigen

Bei dauerhaft eingesetzter Teamkleidung sollten gespeichert werden:

  • Hersteller
  • Artikelnummer
  • Farbe
  • Größe
  • Schnitt
  • Logo-Version
  • Garnfarbe
  • Motivgröße
  • Position
  • Veredelungsverfahren

So lässt sich eine bestehende Teamkollektion später einfacher fortführen.

Wenn das bisherige Modell eingestellt wird

Textilien bleiben nicht unbegrenzt erhältlich.

Falls ein Polo oder Sweatshirt aus dem Sortiment verschwindet, sollten bei der Ersatzwahl verglichen werden:

  • Farbton
  • Material
  • Stoffgewicht
  • Passform
  • Größenbereich
  • Waschbarkeit
  • Oberfläche

Bei größeren Teams kann ein Muster sinnvoll sein, bevor das neue Modell eingeführt wird.

Typische Fehler bei Polo- und Sweatshirts als Team-Bekleidung

Kleidung nur nach Optik auswählen

Der tatsächliche Arbeitsalltag wird nicht berücksichtigt.

Dasselbe Kleidungsstück für jede Tätigkeit

Unterschiedliche Temperatur- und Bewegungsanforderungen bleiben unbeachtet.

Zu großes Firmenlogo

Die Teamkleidung wirkt mehr wie Werbekleidung als wie hochwertige Firmenbekleidung.

Zu viele verschiedene Farben

Der gemeinsame Auftritt wird schwächer.

Individuelle Namen für kurzfristige Mitarbeiter

Die Kleidung lässt sich später kaum weiterverwenden.

Kein Reservebestand

Neue Mitarbeiter können nicht schnell ausgestattet werden.

Zu viel Reservebestand

Bei Änderungen bleiben unnötige Altbestände übrig.

Keine Anprobe

Die Größen passen nicht zum tatsächlichen Team.

Nachbestellbarkeit wird ignoriert

Später müssen unterschiedliche Modelle gemischt werden.

Nur das billigste Textil wählen

Mitarbeiter tragen die Kleidung möglicherweise ungern oder sie muss früh ersetzt werden.

Praxisbeispiel: Teamkleidung für einen Betrieb mit 60 Mitarbeitern

Ein Unternehmen beschäftigt Mitarbeiter in:

  • Verkauf
  • Service
  • Lager
  • Verwaltung

Statt für alle dieselbe Kleidung zu bestellen, wird ein einfaches System entwickelt.

Verkauf

Poloshirt mit kleinem Firmenlogo.

Service

Poloshirt plus Sweatshirt.

Lager

Sweatshirt als zusätzliche Schicht über dem Firmen-T-Shirt.

Verwaltung mit Kundenkontakt

Poloshirt.

Alle Kleidungsstücke verwenden:

  • dieselbe Grundfarbwelt
  • dasselbe Firmenlogo
  • identische Stickfarben

Dadurch wirkt das Unternehmen einheitlich, obwohl die Ausstattung je nach Tätigkeit unterschiedlich ist.

Praxisbeispiel: Vereinsmannschaft mit Trainern und Helfern

Ein Verein möchte seine Mitglieder für Veranstaltungen einheitlich ausstatten.

Für offizielle Termine werden Poloshirts eingesetzt.

Für Training, Aufbau und kühlere Tage erhalten Trainer und Helfer zusätzlich Sweatshirts.

Die Gestaltung:

linke Brust: Vereinswappen

rechte Brust: optional Funktion

Verwendete Funktionen sind:

  • Trainer
  • Betreuer
  • Organisation

Dadurch entsteht eine gemeinsame Vereinskollektion, die für verschiedene Situationen eingesetzt werden kann.

Welche Angaben helfen bei einer Anfrage?

Für die Planung sind besonders hilfreich:

  • Anzahl der Personen
  • Einsatzbereich
  • gewünschte Kleidungsstücke
  • benötigte Größen
  • Farben
  • Firmen- oder Vereinslogo
  • gewünschte Position
  • Namen oder Funktionen
  • Stickerei oder Textildruck
  • notwendige Pflegeeigenschaften
  • geplanter Einsatztermin
  • spätere Nachbestellungen

Polo- und Sweatshirts bei Printex24 veredeln lassen

Printex24 kann Polo- und Sweatshirts für Unternehmen, Vereine, Teams und Veranstaltungen individuell mit Stickerei oder Textildruck veredeln.

Abhängig vom Einsatz können beide Kleidungsarten zu einer gemeinsamen Teamkollektion kombiniert werden.

Möglich sind beispielsweise:

  • Firmenlogos
  • Vereinslogos
  • Namen
  • Funktionen
  • Abteilungen
  • Standortkennzeichnungen
  • Brustveredelungen
  • Ärmelveredelungen
  • Rückenbeschriftungen

Entscheidend ist nicht, dass jedes Teammitglied jederzeit dasselbe Kleidungsstück trägt. Ein professioneller gemeinsamer Auftritt entsteht vielmehr durch ein abgestimmtes System aus Farben, Logo, Veredelung und geeigneten Textilien für die jeweilige Tätigkeit.

So können Poloshirt und Sweatshirt unterschiedliche Aufgaben übernehmen und trotzdem klar zeigen: Diese Menschen gehören zu einem Team.

Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24