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Ratgeber

Regenjacken mit Firmenlogo bedrucken oder besticken lassen

29. Juli 2026

Regenjacken, Windbreaker und leichte Outdoorjacken gehören zu den praktischsten Bestandteilen moderner Firmen-, Vereins- und Teamkleidung. Sie schützen Mitarbeiter, Helfer und Vereinsmitglieder bei wechselhaftem Wetter und machen das Unternehmen oder den Verein gleichzeitig gut sichtbar.

Besonders für Handwerksbetriebe, Außendienst, Bauunternehmen, Logistik, Veranstalter, Sportvereine und touristische Betriebe sind individuell veredelte Regenjacken eine sinnvolle Ergänzung der Ausstattung. Ein Firmenlogo auf Brust, Rücken oder Ärmel unterstützt einen einheitlichen Auftritt und sorgt dafür, dass Mitarbeiter auch bei Regen eindeutig als Ansprechpartner erkannt werden.

Die Veredelung von Regenjacken stellt allerdings besondere technische Anforderungen. Beschichtungen, Membranen, versiegelte Nähte, Innenfutter und hitzeempfindliche Materialien können die Auswahl des Druck- oder Stickverfahrens einschränken. Nicht jede Jacke darf mit derselben Temperatur gepresst, bestickt oder bedruckt werden.

Bei Printex24 prüfen wir deshalb vor der Produktion das Jackenmaterial, die gewünschte Logo-Position, die Motivgröße und das passende Veredelungsverfahren. Je nach Modell und Einsatzzweck kommen unter anderem DTF-Druck, geeignete Transferverfahren oder Stickerei infrage.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Regenjacken und Windbreaker sind nicht automatisch dasselbe.
  • Wasserabweisend bedeutet nicht automatisch wasserdicht.
  • Wasserdichte Jacken benötigen geeignete Materialien und häufig versiegelte Nähte.
  • Windbreaker schützen in erster Linie vor Wind und teilweise vor leichtem Regen.
  • DTF- und Transferdruck eignen sich je nach Material für Firmenlogos und Schriftzüge.
  • Stickerei wirkt hochwertig, durchsticht jedoch das Obermaterial.
  • Eine Stickerei kann die Wasserdichtigkeit an der Veredelungsstelle beeinträchtigen.
  • Beschichtete oder hitzeempfindliche Jacken müssen vor dem Bedrucken geprüft werden.
  • Innenfutter, Taschen und Reißverschlüsse können die Veredelungsfläche einschränken.
  • Große geschlossene Druckflächen können Beweglichkeit und Atmungsaktivität reduzieren.
  • Für Sportvereine sind Namen, Mannschaften und Sponsorenlogos möglich.
  • Für Firmenkleidung sind Brustlogo und große Rückenbeschriftung besonders beliebt.
  • Printex24 unterstützt bei Jackenauswahl, Logoprüfung und technischer Umsetzung.

Was ist eine Regenjacke?

Eine Regenjacke ist eine Oberbekleidung, die den Träger vor Niederschlag schützen soll. Je nach Modell reicht der Schutz von leichter Wasserabweisung bis zu dauerhaft wasserdichten Konstruktionen.

Regenjacken bestehen häufig aus:

  • Polyester
  • Polyamid
  • Nylon
  • beschichteten Geweben
  • laminierten Funktionsmaterialien
  • mehrlagigen Membransystemen
  • speziellen Mischgeweben

Die tatsächliche Schutzwirkung hängt nicht allein vom Obermaterial ab. Ebenso wichtig sind:

  • Nähte
  • Reißverschlüsse
  • Kapuze
  • Materialbeschichtung
  • Membran
  • Wassersäule
  • Konstruktion
  • Pflegezustand

Eine Jacke aus einem wasserdichten Material ist nicht zwingend vollständig wasserdicht, wenn Nähte oder Reißverschlüsse nicht entsprechend abgedichtet sind.

Was ist ein Windbreaker?

Ein Windbreaker ist eine leichte Jacke, die hauptsächlich vor Wind schützt. Viele Modelle sind zusätzlich wasserabweisend, jedoch nicht automatisch für länger anhaltenden oder starken Regen geeignet.

Typische Eigenschaften:

  • geringes Gewicht
  • kleines Packmaß
  • Windschutz
  • leichte Materialqualität
  • häufig ungefüttert
  • teilweise wasserabweisend
  • Kapuze oder Stehkragen
  • elastische Abschlüsse oder Kordelzüge

Windbreaker eignen sich besonders für:

  • Freizeit
  • Sport
  • Veranstaltungen
  • Vereinsreisen
  • Promotion
  • leichte Außeneinsätze
  • wechselhaftes Wetter

Regenjacke oder Windjacke – wo liegt der Unterschied?

Die Begriffe werden im Alltag häufig vermischt. Technisch bestehen jedoch Unterschiede.

EigenschaftRegenjackeWindbreaker
HauptfunktionSchutz vor RegenSchutz vor Wind
Wasserabweisunghäufig vorhandenteilweise vorhanden
Wasserdichtigkeitmodellabhängigmeistens nicht vollständig
versiegelte Nähtebei hochwertigen Modellen häufigeher selten
Gewichtleicht bis robustmeist sehr leicht
Atmungsaktivitätje nach Membranje nach Material
typischer EinsatzRegen, Outdoor, ArbeitWind, Sport, Freizeit

Eine hochwertige Regenjacke kann zugleich winddicht sein. Eine winddichte Jacke muss dagegen nicht wasserdicht sein.

Was bedeutet wasserabweisend?

Ein wasserabweisendes Material lässt leichten Regen oder einzelne Tropfen zunächst abperlen.

Geeignet ist es beispielsweise für:

  • kurzen Nieselregen
  • leichte Schauer
  • kurze Wege
  • Übergangswetter

Die Schutzwirkung kann durch:

  • längere Regenbelastung
  • Abrieb
  • häufiges Waschen
  • Verschmutzung
  • Alterung der Imprägnierung

nachlassen.

Was bedeutet wasserdicht?

Eine Jacke wird als wasserdicht bezeichnet, wenn sie Niederschlag unter festgelegten Bedingungen am Eindringen hindert.

Dafür sind unter anderem wichtig:

  • wasserdichtes Material
  • versiegelte oder verschweißte Nähte
  • abgedeckte oder wasserdichte Reißverschlüsse
  • geeignete Kapuzenkonstruktion
  • geschützte Taschen
  • ausreichend hohe Wassersäule

Die konkrete Wasserdichtigkeit muss anhand der Herstellerangaben des jeweiligen Modells geprüft werden.

Was ist die Wassersäule?

Die Wassersäule gibt an, welchem Wasserdruck ein Material standhalten kann, bevor Feuchtigkeit durchdringt. Sie wird in Millimetern angegeben.

Eine höhere Wassersäule kann auf einen stärkeren Regenschutz hinweisen. Die praktische Leistung hängt aber zusätzlich ab von:

  • Nahtabdichtung
  • Materialalter
  • Belastung durch Rucksack oder Sitzen
  • Pflege
  • Konstruktion der Jacke
  • Reißverschlüssen

Eine einzelne Zahl beschreibt deshalb nicht die gesamte Funktion der Jacke.

Was bedeutet atmungsaktiv?

Atmungsaktive Materialien sollen Wasserdampf vom Körper nach außen transportieren und gleichzeitig das Eindringen von Regen reduzieren.

Atmungsaktivität bedeutet nicht, dass der Träger bei körperlicher Arbeit überhaupt nicht schwitzt. Sie kann lediglich dazu beitragen, Feuchtigkeit besser abzuleiten.

Die tatsächliche Wirkung hängt ab von:

  • Temperatur
  • Luftfeuchtigkeit
  • körperlicher Belastung
  • Bekleidungsschichten
  • Material
  • Belüftungsöffnungen
  • Passform

Große Druckflächen können die Atmungsaktivität im Bereich des Motivs zusätzlich einschränken.

Welche Regenjacken gibt es?

Leichte Regenjacken

Leichte Modelle eignen sich für:

  • kurze Außeneinsätze
  • Veranstaltungen
  • Promotion
  • Freizeit
  • Vereinsreisen
  • Mitarbeiter als Notfalljacke

Vorteile:

  • geringes Gewicht
  • kleines Packmaß
  • einfache Verteilung
  • häufig günstiger

Zu beachten:

  • begrenzter Wetterschutz
  • dünnes Material
  • höhere Empfindlichkeit gegenüber Hitze
  • eingeschränkte Stickeignung

Gefütterte Regenjacken

Gefütterte Modelle bieten zusätzlichen Wärmekomfort.

Geeignet für:

  • Außendienst
  • Herbst und Winter
  • Veranstaltungspersonal
  • Logistik
  • Handwerk
  • Vereine

Das Innenfutter kann die Veredelung erschweren, da nicht jede Fläche von innen zugänglich ist.

Hardshelljacken

Hardshelljacken sind für anspruchsvolleren Wetterschutz ausgelegt.

Mögliche Eigenschaften:

  • wasserdicht
  • winddicht
  • atmungsaktive Membran
  • versiegelte Nähte
  • technische Kapuze
  • höhere Belastbarkeit

Eine nachträgliche Veredelung muss besonders vorsichtig erfolgen. Hitze oder Nadelstiche können Membran, Beschichtung oder Wasserdichtigkeit beeinflussen.

Regenponchos

Regenponchos bieten viel Bewegungsfreiheit und lassen sich schnell überziehen.

Geeignet für:

  • Veranstaltungen
  • Festivals
  • Besuchergruppen
  • Promotion
  • Sportevents
  • Notfallausstattung

Das Material ist häufig sehr dünn und hitzeempfindlich. Nicht jedes Modell eignet sich für eine dauerhafte Veredelung.

Schlupfjacken und Windbreaker

Schlupfjacken besitzen häufig einen kurzen Reißverschluss und werden über den Kopf gezogen.

Typische Merkmale:

  • große Fronttasche
  • Kapuze
  • kurzer Reißverschluss
  • leichter Stoff
  • sportliche Optik

Die Fronttasche kann die mögliche Druckposition einschränken.

Regenhosen

Regenhosen ergänzen die Jacke bei längeren Außeneinsätzen.

Mögliche Veredelungen:

  • kleines Firmenlogo am Oberschenkel
  • Initialen
  • Abteilung
  • Vereinswappen

Nähte, Taschen, Beschichtung und Bewegungszonen müssen geprüft werden.

Für welche Unternehmen eignen sich bedruckte Regenjacken?

Regenjacken mit Firmenlogo eignen sich besonders für Mitarbeiter, die regelmäßig im Freien arbeiten oder zwischen Innen- und Außenbereichen wechseln.

Typische Branchen:

  • Bauunternehmen
  • Handwerksbetriebe
  • Garten- und Landschaftsbau
  • Gebäudereinigung
  • Logistik
  • Lieferdienste
  • Montagebetriebe
  • Straßenbau
  • Forstwirtschaft
  • Landwirtschaft
  • Veranstaltungsservice
  • Sicherheitsdienste
  • Immobilienbetreuung
  • Hausmeisterservice
  • Energie- und Versorgungsunternehmen
  • Telekommunikationsmontage
  • Tourismus
  • Gastronomie mit Außenbereich

Regenjacken für Handwerksbetriebe

Handwerksbetriebe profitieren von Jacken, die Mitarbeiter bei Regen erkennbar machen und gleichzeitig vor Witterung schützen.

Mögliche Veredelung:

  • Firmenlogo links auf der Brust
  • Mitarbeitername rechts
  • Firmenname groß im Rücken
  • Webadresse darunter
  • Gewerk am Ärmel

Bei Arbeiten im Straßenverkehr oder in gefährdeten Bereichen kann zertifizierte Warnschutzkleidung erforderlich sein. Eine normale Regenjacke ersetzt keine vorgeschriebene persönliche Schutzausrüstung.

Regenjacken für Außendienst und Service

Für den Außendienst eignen sich häufig leichte, gepflegte Regenjacken oder funktionale Shelljacken.

Wichtige Kriterien:

  • professionelle Optik
  • geringes Packmaß
  • angenehme Passform
  • Kapuze
  • Taschen
  • Atmungsaktivität
  • dezentes Firmenlogo

Ein kleines Brustlogo kann je nach Material gedruckt oder gestickt werden.

Regenjacken für Logistik und Lieferdienste

Mitarbeiter in Logistik und Zustellung sind häufig wechselnden Wetterbedingungen ausgesetzt.

Geeignet sind:

  • gut sichtbare Farben
  • robuste Reißverschlüsse
  • verlängerte Rückenpartie
  • verstellbare Kapuze
  • geräumige Taschen
  • große Rückenbeschriftung
  • reflektierende Elemente, sofern erforderlich

Reflektierende Gestaltungselemente sind nicht automatisch zertifizierter Warnschutz.

Regenjacken für Veranstaltungen

Bei Veranstaltungen müssen Mitarbeiter, Helfer und Sicherheitskräfte schnell erkennbar sein.

Mögliche Kennzeichnungen:

  • Organisation
  • Service
  • Technik
  • Helfer
  • Security
  • Presse
  • Teamleitung
  • Information

Große Rückenbeschriftungen sind hierfür besonders geeignet.

Regenjacken für Tourismus und Freizeitbetriebe

Geeignet für:

  • Freizeitparks
  • Campingplätze
  • Outdooranbieter
  • Hotels
  • Ferienanlagen
  • Bergbahnen
  • Bootsverleihe
  • Reiseveranstalter
  • Tierparks

Einheitliche Regenjacken unterstützen die Wiedererkennung und können zugleich verkauft oder verliehen werden.

Regenjacken für Sportvereine

Sportvereine benötigen Regenjacken für:

  • Spieler
  • Trainer
  • Betreuer
  • Helfer
  • Vorstand
  • Turniere
  • Auswärtsfahrten
  • Training
  • Zuschauerbetreuung

Mögliche Veredelungen:

  • Vereinswappen
  • Vereinsname
  • Mannschaft
  • Trainer
  • Betreuer
  • Mitgliedsname
  • Sponsor
  • Gründungsjahr

Regenjacken für Fußballvereine

Geeignete Ausstattung:

  • leichte Trainingsregenjacken
  • wetterfeste Trainerjacken
  • Präsentationsjacken
  • Regenhosen
  • Teamtaschen

Mögliche Gestaltung:

  • Vereinswappen auf der Brust
  • Spielername oder Initialen
  • Vereinsname im Rücken
  • Sponsor am Ärmel
  • Mannschaftsbezeichnung

Regenjacken für Lauf- und Radsportvereine

Wichtige Eigenschaften:

  • geringes Gewicht
  • Bewegungsfreiheit
  • kleines Packmaß
  • Windschutz
  • Belüftung
  • auffällige Farben
  • reflektierende Elemente

Die Veredelung sollte möglichst leicht und flexibel bleiben. Große, schwere Stickereien sind meist ungeeignet.

Regenjacken für Reit- und Pferdesportvereine

Geeignet sind:

  • längere Schnitte
  • Zwei-Wege-Reißverschlüsse
  • Kapuze
  • Bewegungsfalten
  • robuste Materialien
  • wetterfeste Taschen

Mögliche Veredelungen:

  • Vereinswappen
  • Stallname
  • Reitername
  • Mannschaft
  • Sponsor

Regenjacken bedrucken lassen

Für Regenjacken kommen verschiedene Druck- und Transferverfahren infrage. Die Auswahl hängt stark vom Material und von der Beschichtung ab.

Mögliche Verfahren:

  • DTF-Druck
  • spezielle Transferdrucke
  • Flexdruck
  • Flockdruck bei geeigneten Materialien
  • Siebdruck bei geeigneten Serien und Materialien

Der pauschale Begriff „Digitaldruck“ ist zu ungenau. Entscheidend ist immer das tatsächlich eingesetzte Verfahren.

DTF-Druck auf Regenjacken

DTF-Druck kann je nach Material für mehrfarbige Logos und Schriftzüge eingesetzt werden.

Geeignet für:

  • Firmenlogos
  • Vereinswappen
  • Namen
  • Abteilungen
  • große Rückenbeschriftungen
  • Sponsorenlogos
  • kleine und mittlere Mengen

Vorteile:

  • kräftige Farben
  • gute Detaildarstellung
  • mehrfarbige Motive
  • Personalisierungen möglich
  • flexible Auflagen

Zu beachten:

  • Presshitze kann Beschichtungen beeinträchtigen
  • Material kann sich verformen
  • Farbstoffe können migrieren
  • Haftung muss geprüft werden
  • große Flächen können die Atmungsaktivität reduzieren

Ein Vorabtest ist bei empfindlichen oder beschichteten Materialien besonders wichtig.

Transferdruck

Spezielle Transfermaterialien können für Regen- und Outdoorjacken geeignet sein.

Die Auswahl richtet sich nach:

  • Polyester oder Polyamid
  • Beschichtung
  • Elastizität
  • Oberfläche
  • Waschbarkeit
  • benötigter Temperatur
  • Wetterbelastung

Nicht jedes Transfer haftet auf wasserabweisenden Oberflächen. Imprägnierungen können die Verbindung zwischen Transfer und Material erschweren.

Flexdruck

Flexdruck eignet sich für:

  • Namen
  • Funktionen
  • klare Schriftzüge
  • einfache Logos
  • Nummern
  • große Rückenbeschriftungen

Vorteile:

  • klare Kanten
  • gute Deckkraft
  • kleine Stückzahlen möglich
  • Personalisierungen einfach umsetzbar

Zu beachten:

  • keine echten Farbverläufe
  • große Flächen können steif wirken
  • Haftung auf beschichteten Stoffen muss geprüft werden

Flockdruck

Flockdruck besitzt eine samtige Oberfläche. Für klassische Regenjacken ist er nicht immer die erste Wahl, da das Material relativ dick ist und auf beschichteten Oberflächen nur bei geeigneter Kombination verwendet werden sollte.

Siebdruck

Siebdruck kann bei größeren identischen Auflagen sinnvoll sein, wenn Material und Farbe dafür geeignet sind.

Vorteile:

  • hohe Serienleistung
  • kräftige Farben
  • wirtschaftlich bei größeren Mengen
  • verschiedene Farbsysteme möglich

Zu beachten:

  • spezielle Farben für beschichtete Stoffe können erforderlich sein
  • Einrichtungskosten
  • Materialtests notwendig
  • nicht jede Jackenkonstruktion ist gut zu bedrucken

Regenjacken besticken lassen

Stickerei wirkt hochwertig und langlebig. Sie eignet sich besonders für:

  • kleine Firmenlogos
  • Vereinswappen
  • Mitarbeiternamen
  • Funktionen
  • Ärmelmotive
  • Caps oder ergänzende Accessoires

Vorteile der Stickerei

  • hochwertige textile Optik
  • plastische Oberfläche
  • kein Abblättern
  • intensive Garnfarben
  • professionelle Wirkung
  • Namen und Funktionen möglich

Nachteile der Stickerei auf Regenjacken

Die Sticknadel durchsticht Obermaterial, Beschichtung und gegebenenfalls Membran.

Dadurch kann:

  • Wasser an der Stickstelle leichter eindringen
  • die Membran beschädigt werden
  • die Wasserdichtigkeit lokal reduziert werden
  • das Material sich verziehen
  • Innenfutter sichtbar durchstochen werden

Bei wirklich wasserdichten Jacken sollte eine Direkteinstickung deshalb nur nach sorgfältiger Prüfung eingesetzt werden.

Kann die Stickerei abgedichtet werden?

Je nach Jacke und Konstruktion kann die Rückseite einer Stickerei mit einem geeigneten Abdichtmaterial behandelt werden. Eine vollständige Wiederherstellung der ursprünglichen Herstellerkonstruktion oder Zertifizierung kann dadurch jedoch nicht pauschal garantiert werden.

Druck oder Stickerei – was ist besser?

AnforderungHäufig geeignete Lösung
kleines BrustlogoTransfer, DTF oder Stickerei
wasserdichte Membranjackemöglichst schonendes Transferverfahren
großes RückenlogoDTF, Flex oder geeigneter Transfer
MitarbeiternameFlex, DTF oder Stickerei
VereinswappenDTF oder Stickerei
SponsorTransfer oder DTF
fotografisches MotivDTF bei geeignetem Material
leichte Windjackeleichter Transfer
hohe Wasserdichtigkeit erhaltenkeine Nadelstiche, Materialtest erforderlich

Die beste Lösung hängt vom konkreten Jackenmodell ab.

Stickerei und Druck kombinieren

Eine Kombination ist möglich, wenn Material und Konstruktion geeignet sind.

Beispiel:

  • kleines Firmenlogo auf der Brust gestickt
  • Mitarbeitername rechts gedruckt
  • Firmenname groß im Rücken gedruckt
  • Standort am Ärmel

Bei wasserdichten Jacken ist es häufig sinnvoller, sämtliche Motive mit geeigneten Transferverfahren aufzubringen, um zusätzliche Nadelstiche zu vermeiden.

Welche Logo-Positionen sind möglich?

Linke Brust

Geeignet für:

  • Firmenlogo
  • Vereinswappen
  • Bildmarke

Rechte Brust

Geeignet für:

  • Mitarbeitername
  • Funktion
  • Abteilung
  • Mannschaft

Rücken

Geeignet für:

  • Firmenname
  • Vereinsname
  • großes Logo
  • Webadresse
  • Funktion
  • Sponsor

Ärmel

Geeignet für:

  • Standort
  • Sponsor
  • Gründungsjahr
  • Abteilung
  • kleines Symbol

Kapuze

Eine Veredelung auf der Kapuze ist je nach Konstruktion möglich, aber nicht immer empfehlenswert.

Zu beachten:

  • Falten
  • Kordeln
  • Nähte
  • Sichtbarkeit
  • Beweglichkeit
  • mögliche Abdichtung

Brusttasche und Taschenbereich

Taschen, Reißverschlüsse und mehrere Materiallagen können die Veredelung erschweren.

Nicht jede sichtbare Fläche ist von innen erreichbar oder für Hitze geeignet.

Wie groß sollte das Logo sein?

Ein Brustlogo liegt häufig ungefähr zwischen 7 und 10 Zentimetern Breite.

Die optimale Größe hängt ab von:

  • Logoform
  • kleinster Schrift
  • Jackengröße
  • Taschen
  • Reißverschlüssen
  • Material
  • Druckverfahren
  • gewünschter Sichtbarkeit

Große Rückenbeschriftungen sollten ausreichend Abstand zu:

  • Kapuze
  • Schulterpasse
  • Belüftungsöffnungen
  • Nähten
  • Reißverschlüssen

halten.

Firmenlogo dezent oder auffällig platzieren?

Dezente Gestaltung

Geeignet für:

  • Außendienst
  • Hotellerie
  • Beratung
  • Tourismus
  • hochwertige Firmenkleidung

Mögliche Gestaltung:

  • kleines Brustlogo
  • Ton-in-Ton-Druck
  • kleine Bildmarke
  • dezentes Ärmelmotiv

Auffällige Gestaltung

Geeignet für:

  • Bau
  • Logistik
  • Veranstaltungen
  • Vereine
  • Lieferdienste
  • Arbeitseinsätze

Mögliche Gestaltung:

  • großes Rückenlogo
  • kontrastreiche Farben
  • Funktionsbezeichnung
  • Webadresse
  • Telefonnummer

Bei Warnschutzkleidung dürfen vorgeschriebene Reflex- und Hintergrundflächen nicht unzulässig verdeckt werden.

Welche Farben eignen sich?

Beliebte Jackenfarben:

  • Schwarz
  • Navy
  • Grau
  • Anthrazit
  • Rot
  • Royalblau
  • Grün
  • Gelb
  • Orange
  • auffällige Signalfarben

Dunkle Regenjacken

Vorteile:

  • professionelle Wirkung
  • Verschmutzungen weniger sichtbar
  • gut kombinierbar
  • heller Druck gut sichtbar

Zu beachten:

  • dunkle Stoffe können bei Wärme stärker aufheizen
  • Farbmigration ist bei Polyester möglich
  • Staub und helle Verschmutzungen können auffallen

Helle und auffällige Regenjacken

Vorteile:

  • bessere Sichtbarkeit
  • geeignet für Events und Außeneinsätze
  • gute Erkennbarkeit von Teams

Eine auffällige Farbe ersetzt jedoch keine zertifizierte Warnschutzkleidung.

Kapuze und Passform

Eine gute Kapuze kann verfügen über:

  • Kordelzug
  • Volumenregulierung
  • Schirm
  • abnehmbare Konstruktion
  • Einrollmöglichkeit
  • Helmtauglichkeit bei speziellen Modellen

Wichtig ist, dass die Kapuze Sicht und Bewegungsfreiheit nicht unnötig einschränkt.

Durchgehender oder halber Reißverschluss

Durchgehender Reißverschluss

Vorteile:

  • einfaches An- und Ausziehen
  • gute Belüftung
  • vielseitige Nutzung
  • klassischer Jackenschnitt

Halber Reißverschluss

Typisch für:

  • Schlupfjacken
  • Windbreaker
  • sportliche Modelle

Vorteile:

  • geringeres Gewicht
  • kompakter Schnitt
  • große geschlossene Vorderfläche

Die Fronttasche kann jedoch die Position des Logos begrenzen.

Innenfutter

Mögliche Futterarten:

  • Netzfutter
  • Jerseyfutter
  • Polyesterfutter
  • Fleecefutter
  • Wattierung

Ein Futter kann dazu führen, dass:

  • die Stickrückseite nicht sichtbar ist
  • die Jacke für die Veredelung geöffnet werden muss
  • nur bestimmte Positionen zugänglich sind
  • zusätzliche Arbeitsschritte entstehen

Belüftungsöffnungen

Manche Jacken besitzen:

  • Rückenbelüftung
  • Achselreißverschlüsse
  • Netzbereiche
  • verdeckte Ventilationsöffnungen

Diese Bereiche sollten nicht durch große Drucke oder Stickereien blockiert werden.

Reflektierende Elemente

Reflektierende Details können die Sichtbarkeit bei Dunkelheit erhöhen.

Zu unterscheiden sind:

  • dekorative Reflexelemente
  • reflektierende Transfers
  • zertifizierte Warnschutzflächen

Nur weil ein Motiv reflektiert, erfüllt die Jacke nicht automatisch eine Warnschutznorm.

Regenjacken als Werbemittel

Regenjacken sind ein hochwertiges Werbemittel mit praktischem Nutzen.

Geeignet für:

  • Kundengeschenke
  • Mitarbeitergeschenke
  • Outdoorveranstaltungen
  • Firmenjubiläen
  • Vereinsaktionen
  • Premiumkampagnen
  • Geschäftspartner
  • Gewinnspiele

Dezentes Branding erhöht die Nutzung

Bei hochwertigen Kundengeschenken eignen sich häufig:

  • kleines Firmenlogo
  • Ton-in-Ton-Veredelung
  • kleine Bildmarke
  • dezenter Ärmelprint
  • hochwertige Verpackung

Eine Jacke mit sehr großer Werbebotschaft wird möglicherweise seltener privat getragen.

Regenjacken als Mitarbeiterkleidung

Eine abgestimmte Kollektion kann enthalten:

  • T-Shirts
  • Poloshirts
  • Sweatshirts
  • Fleecejacken
  • Softshelljacken
  • Regenjacken
  • Winterjacken
  • Caps
  • Mützen

Die Regenjacke ergänzt die Ausstattung für nasse und windige Tage.

Regenjacken für Vereine und Fans

Neben der Mannschaft können ausgestattet werden:

  • Trainer
  • Betreuer
  • Helfer
  • Vorstand
  • Fans
  • Jugendmannschaften
  • Elternteams

Die Jacken können als Vereinsartikel verkauft oder über Vorbestellung organisiert werden.

Musterteile und Anprobe

Vor größeren Bestellungen sind Musterteile besonders wichtig.

Geprüft werden sollten:

  • Passform
  • Bewegungsfreiheit
  • Ärmellänge
  • Kapuze
  • Reißverschluss
  • Taschen
  • Materialgefühl
  • Geräuschentwicklung
  • Gewicht
  • Wetterschutz
  • mögliche Veredelungsfläche

Größenliste erstellen

PersonModellGrößeFarbePersonalisierung
Anna BeispielDamen-RegenjackeMNavyService
Max MusterHerren-WindbreakerLSchwarzTechnik
Julia BeispielUnisex-JackeSRotTrainerin

Alle Namen, Größen und Funktionen sollten vor Produktionsbeginn verbindlich geprüft werden.

Welche Dateien werden benötigt?

Besonders geeignet sind:

  • PDF
  • EPS
  • AI
  • SVG

Auch hochauflösende PNG-Dateien können geprüft werden.

Weniger geeignet sind:

  • kleine JPG-Dateien
  • Screenshots
  • fotografierte Logos
  • unscharfe Grafiken
  • Logos aus E-Mail-Signaturen

Für Stickerei wird zusätzlich eine technische Stickdatei erstellt.

Was kosten bedruckte Regenjacken?

Der Preis hängt ab von:

  • Jackenmodell
  • Material
  • Wetterschutz
  • Futter
  • Marke
  • Stückzahl
  • Veredelungsverfahren
  • Motivgröße
  • Anzahl der Positionen
  • Namen und Personalisierungen
  • Materialtests
  • Datenaufbereitung
  • Sortierung
  • Verpackung
  • Versand

Warum kann die Veredelung teurer sein als bei T-Shirts?

Regenjacken können zusätzlichen Aufwand verursachen durch:

  • beschichtete Materialien
  • geringe Hitzebeständigkeit
  • Futter
  • schwer zugängliche Positionen
  • Taschen
  • Reißverschlüsse
  • notwendige Haftungstests
  • langsamere Verarbeitung
  • Spezialtransfers

Angebote richtig vergleichen

Zu vergleichen sind:

  • identisches Jackenmodell
  • gleiche Wasserdichtigkeit
  • vergleichbare Atmungsaktivität
  • gleiche Materialqualität
  • gleiche Logo-Größe
  • identische Position
  • dasselbe Veredelungsverfahren
  • Personalisierungen
  • Datenkosten
  • Verpackung
  • Versand
  • Nachbestellbarkeit

Eine günstige Windjacke ist funktional nicht mit einer hochwertigen wasserdichten Membranjacke gleichzusetzen.

Pflege bedruckter Regenjacken

Grundsätzlich empfiehlt sich:

  • Pflegeetikett beachten
  • Reißverschlüsse schließen
  • Jacke auf links waschen, sofern erlaubt
  • mildes Waschmittel verwenden
  • keinen Weichspüler einsetzen, wenn der Hersteller davon abrät
  • aggressive Bleiche vermeiden
  • Druck nicht direkt bügeln
  • Trockner nur verwenden, wenn freigegeben
  • Imprägnierung nach Herstellerangaben auffrischen

Weichspüler kann Funktionsmaterialien und wasserabweisende Ausrüstungen beeinträchtigen.

Pflege bestickter Regenjacken

Empfehlenswert ist:

  • Pflegeetikett beachten
  • Jacke auf links waschen
  • geeignete Waschtemperatur wählen
  • nicht direkt über die Stickerei bügeln
  • starke Reibung vermeiden
  • Nähte und Stickstelle regelmäßig kontrollieren
  • Imprägnierung bei Bedarf erneuern

Wie bleibt die Imprägnierung erhalten?

Die wasserabweisende Ausrüstung kann mit der Zeit nachlassen.

Mögliche Maßnahmen:

  • Funktionswaschmittel verwenden
  • Pflegehinweise des Herstellers beachten
  • Imprägnierung reaktivieren, sofern vorgesehen
  • geeignetes Imprägniermittel einsetzen
  • Jacke sauber halten

Die passende Behandlung hängt vom konkreten Material ab.

Häufige Fehler bei Regenjacken mit Logo

Wasserabweisend mit wasserdicht verwechseln

Eine wasserabweisende Jacke bietet bei längerem Regen möglicherweise nicht genügend Schutz.

Windbreaker als vollwertige Regenjacke einsetzen

Viele Windbreaker schützen nur vor Wind und leichtem Niederschlag.

Druckverfahren ohne Materialtest auswählen

Beschichtungen und Imprägnierungen können die Haftung erschweren.

Zu hohe Presstemperatur verwenden

Das Material kann glänzen, schrumpfen, schmelzen oder sich verformen.

Membranjacke ungeprüft besticken

Nadelstiche können die Wasserdichtigkeit beeinträchtigen.

Große geschlossene Druckfläche anbringen

Die Jacke kann steifer werden und lokal weniger atmungsaktiv sein.

Taschen und Reißverschlüsse übersehen

Die gewünschte Stelle kann technisch nicht erreichbar sein.

Kapuze bei der Rückenposition nicht berücksichtigen

Eine Kapuze kann das Logo verdecken.

Warnschutzflächen überdrucken

Zertifizierte Flächen dürfen nicht unzulässig reduziert werden.

Nur nach dem Preis auswählen

Wetterschutz, Passform und Materialqualität sind für den tatsächlichen Nutzen entscheidend.

Keine Musterteile prüfen

Größe, Kapuze und Bewegungsfreiheit lassen sich anhand von Bildern nur eingeschränkt beurteilen.

Namen nicht kontrollieren

Fehlerhafte Personalisierungen können kaum nachträglich korrigiert werden.

Praxisbeispiel: Handwerksbetrieb

Ein Handwerksbetrieb stattet 35 Mitarbeiter mit wetterfester Kleidung aus.

Ausgewählt werden:

  • leichte Regenjacken
  • robuste Softshelljacken
  • Regenhosen
  • Mützen

Veredelung:

  • Firmenlogo links auf der Brust
  • Mitarbeitername rechts
  • Firmenname groß im Rücken
  • Webadresse darunter

Für die Regenjacken wird ein geeignetes Transferverfahren gewählt, damit keine zusätzlichen Nadelstiche entstehen.

Praxisbeispiel: Sportverein

Ein Fußballverein benötigt Regenjacken für Mannschaft und Trainer.

Ausgewählt werden:

  • leichte Trainingsregenjacken
  • Herren-, Damen- und Jugendgrößen
  • Vereinsfarbe

Veredelung:

  • Vereinswappen auf der Brust
  • Initialen rechts
  • Vereinsname im Rücken
  • Sponsor am Ärmel

Praxisbeispiel: Veranstaltung

Ein Veranstalter benötigt wetterfeste Jacken für 80 Mitarbeiter.

Unterschiedliche Farben kennzeichnen:

  • Service
  • Technik
  • Organisation
  • Teamleitung

Im Rücken wird eine große Funktionsbezeichnung angebracht, auf der Brust das Veranstaltungslogo.

Praxisbeispiel: Lieferdienst

Ein Lieferdienst stattet Fahrer mit gut sichtbaren Regenjacken aus.

Wichtige Eigenschaften:

  • Kapuze
  • verlängerte Rückenpartie
  • reflektierende Details
  • gute Bewegungsfreiheit
  • große Rückenbeschriftung
  • Taschen

Vor der Bestellung wird geprüft, ob gesetzlich oder betrieblich zertifizierter Warnschutz erforderlich ist.

Praxisbeispiel: Outdoor-Unternehmen

Ein Outdooranbieter möchte hochwertige Jacken als Mitarbeiter- und Kundenausstattung einsetzen.

Gewählt werden:

  • leichte Funktionsjacken
  • dezente Firmenfarben
  • kleine Veredelung auf der Brust
  • Ton-in-Ton-Gestaltung

Das Branding bleibt bewusst zurückhaltend, damit die Jacken auch privat gern getragen werden.

Welche Angaben benötigt Printex24?

Für ein individuelles Angebot sind hilfreich:

  • Einsatzbereich
  • gewünschtes Jackenmodell
  • erforderlicher Wetterschutz
  • Stückzahl
  • Größenverteilung
  • Damen-, Herren- und Kinderanteil
  • gewünschte Farbe
  • Firmenlogo oder Vereinswappen
  • Veredelungspositionen
  • ungefähre Motivgröße
  • Namen oder Funktionen
  • gewünschter Liefertermin
  • geplante Nachbestellungen

So läuft die Bestellung bei Printex24 ab

1. Einsatzzweck klären

Zunächst wird festgelegt, ob die Jacke benötigt wird für:

  • Arbeit
  • Außendienst
  • Sport
  • Verein
  • Veranstaltung
  • Promotion
  • Kundengeschenk
  • Merchandise

2. Wetterschutz bestimmen

Zu klären sind:

  • winddicht
  • wasserabweisend
  • wasserdicht
  • atmungsaktiv
  • gefüttert oder ungefüttert
  • leicht oder robust

3. Jackenmodell auswählen

Berücksichtigt werden:

  • Material
  • Beschichtung
  • Futter
  • Kapuze
  • Taschen
  • Reißverschlüsse
  • Passform
  • Größen
  • Nachbestellbarkeit

4. Musterteil prüfen

Geprüft werden:

  • Größe
  • Bewegungsfreiheit
  • Kapuze
  • Material
  • Farbe
  • Wetterschutz
  • Veredelungsfläche

5. Logo übermitteln

Das Logo sollte möglichst als Vektordatei vorliegen.

6. Material und Position prüfen

Printex24 beurteilt:

  • Beschichtung
  • Hitzeempfindlichkeit
  • mögliche Farbmigration
  • Taschen
  • Nähte
  • Futter
  • gewünschte Motivgröße

7. Veredelungsverfahren auswählen

Je nach Jacke kommen infrage:

  • DTF-Druck
  • Spezialtransfer
  • Flexdruck
  • Siebdruck
  • Stickerei
  • Kombination verschiedener Verfahren

8. Größen und Namen erfassen

Alle Größen und Personalisierungen werden verbindlich zusammengestellt.

9. Angebot und Freigabe

Kontrolliert werden:

  • Jackenmodell
  • Farbe
  • Größen
  • Logo
  • Position
  • Motivgröße
  • Verfahren
  • Namen
  • Stückzahl

10. Produktion und Qualitätskontrolle

Die Jacken werden fachgerecht veredelt und anschließend auf Motiv, Position und Textilzustand geprüft.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Regenjacke und Windbreaker?

Eine Regenjacke ist für Schutz vor Niederschlag ausgelegt. Ein Windbreaker schützt hauptsächlich vor Wind und ist häufig nur begrenzt wasserabweisend.

Sind alle Regenjacken wasserdicht?

Nein. Manche Modelle sind nur wasserabweisend. Wasserdichtigkeit, Wassersäule und Nahtabdichtung müssen beim konkreten Modell geprüft werden.

Können Regenjacken bedruckt werden?

Ja. Das geeignete Verfahren hängt von Material, Beschichtung und Hitzebeständigkeit ab.

Welches Druckverfahren eignet sich?

Je nach Jacke können DTF-Druck, Spezialtransfer, Flexdruck oder Siebdruck eingesetzt werden.

Können Regenjacken bestickt werden?

Ja, sofern Material und Konstruktion geeignet sind. Die Nadelstiche können die Wasserdichtigkeit an der Stickstelle beeinträchtigen.

Ist Druck besser als Stickerei?

Bei wasserdichten Jacken ist ein geeignetes Transferverfahren oft vorteilhaft, weil das Material nicht durchstochen wird. Bei wasserabweisenden oder robusten Jacken kann eine kleine Stickerei hochwertig wirken.

Können Vereinswappen auf Regenjacken angebracht werden?

Ja. Wappen, Mannschaft, Namen, Sponsoren und Vereinsname können umgesetzt werden.

Können Mitarbeiternamen ergänzt werden?

Ja. Namen, Funktionen, Abteilungen und Standorte können individuell aufgebracht werden.

Wo sollte das Firmenlogo platziert werden?

Beliebte Positionen sind Brust, Rücken und Ärmel. Taschen, Reißverschlüsse und Kapuze müssen berücksichtigt werden.

Wie groß sollte ein Brustlogo sein?

Häufig liegt die Breite ungefähr zwischen 7 und 10 Zentimetern. Die optimale Größe hängt von Jacke und Logo ab.

Sind bedruckte Regenjacken waschbar?

Ja. Waschtemperatur und Pflege richten sich nach Jacke und Veredelungsverfahren.

Kann die Imprägnierung durch den Druck beschädigt werden?

Hitze und Pressdruck können empfindliche Beschichtungen beeinflussen. Deshalb muss das Material vorab geprüft werden.

Können Regenjacken nachbestellt werden?

Ja, sofern Modell, Farbe und Größen weiterhin verfügbar sind.

Regenjacken bei Printex24 mit Firmenlogo bedrucken oder besticken lassen

Regenjacken mit Firmenlogo verbinden Wetterschutz mit einem professionellen und einheitlichen Auftritt. Sie eignen sich für Unternehmen, Handwerksbetriebe, Außendienst, Veranstalter, Vereine, Sportmannschaften und Organisationen.

Ein hochwertiges Ergebnis setzt voraus, dass Jackenmaterial, Beschichtung, Motiv und Veredelungsverfahren exakt aufeinander abgestimmt werden.

Printex24 unterstützt Sie bei:

  • Auswahl geeigneter Regenjacken und Windbreaker
  • leichten und gefütterten Modellen
  • Damen-, Herren-, Unisex- und Kindergrößen
  • Firmen- und Vereinskleidung
  • DTF-Druck für mehrfarbige Motive
  • speziellen Transferverfahren
  • Flexdruck für Namen und Funktionen
  • hochwertiger Stickerei bei geeigneten Jacken
  • Vereinswappen und Sponsorenlogos
  • Mitarbeiternamen und Abteilungen
  • Prüfung und Aufbereitung Ihrer Logodaten
  • Material- und Machbarkeitsprüfung
  • Größen- und Mengenplanung
  • späteren Nachbestellungen

Senden Sie uns Ihr Firmenlogo oder Vereinswappen sowie Angaben zu gewünschter Jacke, Stückzahl, Größen, Farben und Veredelungspositionen. Wir prüfen die technische Umsetzung und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot.

Jetzt Regenjacken oder Windbreaker mit Firmenlogo bedrucken beziehungsweise besticken lassen und Mitarbeiter, Teams oder Vereinsmitglieder auch bei schlechtem Wetter professionell ausstatten.

Autor

Dieser Fachbeitrag wurde von Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24 – Stickerei & Textildruck, erstellt und fachlich geprüft.

Klaus Unterseer verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in den Bereichen Stickerei, Textildruck sowie Firmen- und Vereinskleidung.

Autor: Klaus Unterseer
Unternehmen: Printex24 – Stickerei & Textildruck
Fachgebiete: Regenjacken bedrucken, Windbreaker, Firmenkleidung, Vereinsbekleidung, DTF-Druck, Transferdruck und Stickerei
Stand: Juli 2026