Mitarbeiter Planung: Bestellung & Preise
Wie viele Kleidungsstücke braucht ein Mitarbeiter pro Jahr?
Wie viele Kleidungsstücke braucht ein Mitarbeiter pro Jahr? Firmenkleidung richtig planen und Mengen für 20, 50, 100 oder mehr Mitarbeiter berechnen
Unternehmen, die Mitarbeiterkleidung mit Firmenlogo bestellen, stehen früher oder später vor einer sehr praktischen Frage:
Wie viele T-Shirts, Polo-Shirts, Sweatshirts, Fleecejacken und weitere Kleidungsstücke braucht ein Mitarbeiter eigentlich pro Jahr?
Die Antwort ist für den Einkauf entscheidend.
Denn zwischen einer zu knappen Ausstattung und einem unnötig großen Textilbestand liegt häufig ein erheblicher Unterschied.
Ein Mitarbeiter, der jeden Tag körperlich arbeitet, benötigt mehr Wechseloberteile als ein Mitarbeiter, der ein Firmenpolo hauptsächlich bei Kundenterminen trägt. Ein Servicetechniker im Außendienst benötigt andere Kleidungsstücke als ein Mitarbeiter im Verkauf. Hinzu kommen Jahreszeiten, Waschzyklen, Verschleiß, Neueinstellungen und Ersatzbedarf.
Schon bei 50 Mitarbeitern kann aus einer scheinbar kleinen Entscheidung schnell eine Bestellung von 250, 300 oder 400 Textilien werden.
Bei 100 oder 200 Beschäftigten erreicht der jährliche Bedarf häufig 500 bis 1.000 oder mehr Kleidungsstücke.
Printex24 veredelt geeignete Mitarbeiter- und Firmenkleidung für Unternehmen mit Stickerei und Textildruck. Je nach ausgewähltem Artikel können Größen bis 15XL berücksichtigt und Damen-, Herren- sowie Unisexmodelle miteinander kombiniert werden.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Die benötigte Menge an Firmenkleidung hängt stark von Tätigkeit und Tragehäufigkeit ab.
- Mitarbeiter mit täglicher Nutzung benötigen in der Regel mehrere Wechseloberteile.
- T-Shirts und Polo-Shirts verursachen häufig den größten laufenden Bedarf.
- Sweatshirts, Fleecejacken und Firmenjacken werden meist in geringerer Stückzahl benötigt.
- Ein Mitarbeiterpaket sollte nicht für alle Tätigkeiten identisch sein.
- Waschzyklen und Verschmutzung beeinflussen die notwendige Anzahl erheblich.
- Neue Mitarbeiter und Ersatzbedarf gehören zur Jahresplanung.
- Bereits 50 Mitarbeiter können 250 bis 400 Textilien benötigen.
- Bei 100 Mitarbeitern sind 500 bis 800 Kleidungsstücke schnell erreicht.
- Unternehmen sollten nicht nur die Erstausstattung, sondern den Jahresbedarf berechnen.
- Stickerei und Textildruck können je nach Kleidungsstück sinnvoll kombiniert werden.
- Mitarbeitergrößen sollten vor der Bestellung erfasst werden.
- Je nach Artikel bietet Printex24 Größen bis 15XL.
- Ein klar definiertes Kernsortiment erleichtert spätere Nachbestellungen.
- Eine ausreichend große Ausstattung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Firmenkleidung tatsächlich regelmäßig getragen wird.
1. Warum die Anzahl pro Mitarbeiter so wichtig ist
Bei Firmenkleidung wird häufig zunächst über folgende Punkte gesprochen:
- Farbe
- Firmenlogo
- T-Shirt-Modell
- Polo-Shirt
- Stickerei
- Textildruck.
Die Anzahl pro Mitarbeiter wird dagegen oft nur grob geschätzt.
Genau hier entstehen später Probleme.
Wer einem Mitarbeiter, der täglich Firmenkleidung tragen soll, nur ein oder zwei T-Shirts ausgibt, erzeugt praktisch zwangsläufig Engpässe.
Das Kleidungsstück muss:
- getragen
- gewaschen
- getrocknet
werden.
Währenddessen wird ein Ersatz benötigt.
2. Ein T-Shirt pro Mitarbeiter reicht für den Arbeitsalltag meistens nicht
Ein einzelnes Firmen-T-Shirt eignet sich beispielsweise für:
- einmalige Veranstaltung
- Messe
- Firmenlauf
- gelegentlichen Einsatz.
Für tägliche Mitarbeiterkleidung ist ein einziges Shirt jedoch häufig zu wenig.
Ein Mitarbeiter, der fünf Tage pro Woche Firmenkleidung trägt, benötigt ausreichende Wechselmöglichkeiten.
3. Wie viele T-Shirts pro Mitarbeiter?
Eine allgemeine Orientierung für täglich getragene Oberteile kann beispielsweise sein:
gelegentliche Nutzung
1 bis 2 T-Shirts.
regelmäßige Nutzung
3 bis 5 T-Shirts.
tägliche intensive Nutzung
4 bis 7 T-Shirts oder mehr, abhängig von Tätigkeit und Waschorganisation.
Die konkrete Menge muss immer zum Unternehmen passen.
4. Warum körperliche Arbeit mehr Wechselshirts erfordert
Mitarbeiter in:
- Produktion
- Montage
- Lager
- Logistik
- Handwerk
- Gebäudedienstleistung
beanspruchen ihre Kleidung häufig stärker.
Schweiß, Staub und Verschmutzung können dazu führen, dass ein T-Shirt nach einem Arbeitstag gewechselt werden muss.
Hier ist ein höherer Bestand sinnvoller als bei gelegentlicher Corporate Fashion.
5. Wie viele Polo-Shirts braucht ein Mitarbeiter?
Polo-Shirts werden häufig eingesetzt bei:
- Verkauf
- Beratung
- Service
- Empfang
- Außendienst
- Teamleitung.
Bei täglicher Nutzung können beispielsweise 3 bis 5 Polo-Shirts pro Mitarbeiter sinnvoll sein.
Bei gelegentlichem Kundenkontakt reichen möglicherweise weniger.
6. Drei Polo-Shirts können für viele Büro- und Serviceteams funktionieren
Ein Beispiel:
Ein Kundenberater trägt an drei Tagen pro Woche ein Firmenpolo und an anderen Tagen ein anderes Kleidungsstück.
Dann kann eine Ausstattung mit:
- 3 Polo-Shirts
- 1 Fleecejacke
bereits praktikabel sein.
Ein Verkäufer, der jeden Tag Polo trägt, benötigt hingegen möglicherweise mehr Wechselartikel.
7. Wie viele Sweatshirts pro Mitarbeiter?
Sweatshirts werden meist nicht so häufig gewechselt wie T-Shirts.
Oft sind:
1 bis 3 Sweatshirts
pro Mitarbeiter ausreichend.
Der tatsächliche Bedarf hängt ab von:
- Temperatur
- Tätigkeit
- Verschmutzung
- täglicher Tragedauer.
8. Warum zwei Sweatshirts oft sinnvoller sind als eines
Ein Sweatshirt kann:
- verschmutzt
- gewaschen
- beschädigt
werden.
Besitzt ein Mitarbeiter nur ein einziges Firmen-Sweatshirt, greift er währenddessen möglicherweise auf private Kleidung zurück.
Mit zwei Exemplaren bleibt der Firmenauftritt leichter erhalten.
9. Wie viele Fleecejacken braucht ein Mitarbeiter?
Bei vielen Tätigkeiten genügt:
1 Fleecejacke pro Mitarbeiter.
Bei sehr intensiver Nutzung oder häufigem Wechselbedarf können auch zwei sinnvoll sein.
Besonders interessant sind Fleecejacken für:
- Service
- Außendienst
- Logistik
- Werkstatt
- Objektbetreuung
- wechselnde Innen- und Außenbereiche.
10. Firmenjacken werden meist in geringerer Stückzahl benötigt
Eine geeignete Firmenjacke wird häufig einmal pro Mitarbeiter ausgegeben.
Je nach Tätigkeit kann zusätzlich eine zweite Ausführung sinnvoll sein, beispielsweise für unterschiedliche Jahreszeiten.
Besondere Schutz- oder Funktionsanforderungen müssen selbstverständlich separat für den konkreten Arbeitsplatz beurteilt werden.
11. Mitarbeiterpakete statt Einzelentscheidungen
Für Unternehmen ist es häufig sinnvoll, feste Pakete zu definieren.
Zum Beispiel:
Paket Produktion
- 5 T-Shirts
- 2 Sweatshirts
- 1 Fleecejacke.
Paket Service
- 3 Polo-Shirts
- 2 T-Shirts
- 1 Fleecejacke.
Paket Verkauf
- 4 Polo-Shirts
- 1 Sweatshirt.
Paket Teamleitung
- 4 Polo-Shirts
- 1 Fleecejacke
- 1 geeignete Firmenjacke.
So lässt sich der Gesamtbedarf schnell berechnen.
12. Beispiel: 20 Mitarbeiter ausstatten
20 Mitarbeiter erhalten jeweils:
- 4 T-Shirts
- 2 Sweatshirts
- 1 Fleecejacke.
Das sind:
20 × 7 = 140 Textilien.
Schon ein Unternehmen mit nur 20 Mitarbeitern kann damit deutlich über 100 Artikel benötigen.
13. Beispiel: 50 Mitarbeiter ausstatten
50 Mitarbeiter erhalten jeweils:
- 4 T-Shirts
- 1 Polo-Shirt
- 1 Sweatshirt.
Das sind:
50 × 6 = 300 Textilien.
Kommt für 20 Mitarbeiter noch eine Fleecejacke hinzu, steigt der Gesamtbedarf auf:
320 Textilien.
14. Beispiel: 100 Mitarbeiter ausstatten
100 Mitarbeiter erhalten:
- 4 T-Shirts
- 2 Polo-Shirts
- 1 Sweatshirt.
Gesamt:
100 × 7 = 700 Textilien.
Damit wird schnell klar:
Ein Unternehmen mit 100 Beschäftigten kann ohne Weiteres einen Bedarf von mehreren hundert Textilien entwickeln.
15. Beispiel: 150 Mitarbeiter mit unterschiedlichen Tätigkeiten
Ein Unternehmen beschäftigt:
- 100 operative Mitarbeiter
- 30 Servicemitarbeiter
- 20 Teamleiter.
Operative Mitarbeiter
5 T-Shirts + 2 Sweatshirts.
100 × 7 = 700 Textilien.
Service
3 Polo-Shirts + 2 T-Shirts + 1 Fleecejacke.
30 × 6 = 180 Textilien.
Teamleitung
3 Polo-Shirts + 1 Fleecejacke.
20 × 4 = 80 Textilien.
Gesamt:
960 Textilien.
16. Warum die Mitarbeiterzahl nicht gleich der Textilmenge ist
Ein häufiger Denkfehler lautet:
„Wir haben 100 Mitarbeiter, also brauchen wir ungefähr 100 Shirts.“
Bei echter Firmenkleidung stimmt das meistens nicht.
Ein Mitarbeiter benötigt mehrere Artikel.
Daher kann gelten:
100 Mitarbeiter = 500 bis 800 oder mehr Textilien.
17. Die Tätigkeit bestimmt die Stückzahl
Bei der Mengenplanung sollte nicht nur gefragt werden:
Wie viele Mitarbeiter haben wir?
Sondern:
Was tun diese Mitarbeiter?
Ein Mitarbeiter im Lager benötigt möglicherweise:
- mehr T-Shirts
- mehrere Sweatshirts.
Ein Verkäufer benötigt dafür:
- mehr Polo-Shirts.
18. Die Anzahl der Arbeitstage beeinflusst den Bedarf
Ein Vollzeitmitarbeiter, der fünf Tage pro Woche Firmenkleidung trägt, benötigt eine andere Ausstattung als eine Aushilfe mit zwei Arbeitstagen.
Auch:
- Teilzeit
- Schichtsystem
- Wochenendarbeit
sollten berücksichtigt werden.
19. Waschorganisation beeinflusst die benötigte Menge
Wer wäscht die Kleidung?
- Mitarbeiter selbst?
- Unternehmen?
- externer Dienstleister?
Wie häufig kann gewaschen werden?
Diese Frage hat unmittelbaren Einfluss auf die benötigte Anzahl.
20. Beispiel: wöchentliche Wäsche
Wenn Mitarbeiter ihre Kleidung nur einmal pro Woche waschen können, werden mehr Wechseloberteile benötigt.
Ein Mitarbeiter, der fünf Tage arbeitet, sollte dann nicht nur zwei Firmen-T-Shirts besitzen.
21. Beispiel: häufige Wäsche
In anderen Betrieben werden Textilien sehr regelmäßig gereinigt.
Dann kann der benötigte persönliche Bestand teilweise geringer ausfallen.
Entscheidend bleibt jedoch ein ausreichender Umlauf.
22. Verschmutzungsgrad berücksichtigen
Ein Mitarbeiter in einem sauberen Verkaufsraum beansprucht sein Polo anders als ein Beschäftigter in:
- Werkstatt
- Produktion
- Montage
- Logistik.
Je stärker die Verschmutzung, desto mehr Wechselartikel können erforderlich sein.
23. Kundenkontakt verändert die Anforderungen
Ein Mitarbeiter im Kundenkontakt muss auch am Ende des Arbeitstags gepflegt auftreten.
Daher kann zusätzliche Wechselkleidung sinnvoll sein.
Das betrifft beispielsweise:
- Außendienst
- Empfang
- Beratung
- Service.
24. Sommer und Winter getrennt planen
Eine Firmenkollektion sollte nicht nur für eine Jahreszeit gedacht sein.
Frühjahr und Sommer
- T-Shirts
- Polo-Shirts.
Herbst
- Sweatshirts
- Fleecejacken.
Winter und Außendienst
- geeignete zusätzliche Firmenjacken.
Die Stückzahl pro Mitarbeiter kann sich dadurch über das Jahr erhöhen.
25. Der Jahresbedarf ist höher als die Erstausstattung
Die erste Bestellung deckt nur den Start ab.
Im Laufe des Jahres kommen hinzu:
- Ersatz
- Verschleiß
- Neueinstellungen
- Größenwechsel
- neue Standorte.
Deshalb sollte neben der Erstausstattung auch ein jährlicher Zusatzbedarf eingeplant werden.
26. Wie viel Ersatzkleidung pro Jahr?
Das hängt stark vom Einsatz ab.
Ein Unternehmen kann beispielsweise kalkulieren:
1 bis 3 zusätzliche Oberteile pro Mitarbeiter und Jahr
für Ersatz.
Bei sehr intensiver Nutzung kann der Bedarf höher liegen.
27. Beispiel: 100 Mitarbeiter mit jährlichem Ersatz
100 Mitarbeiter besitzen jeweils:
- 5 T-Shirts.
Erstausstattung:
500 T-Shirts.
Im Laufe des Jahres benötigt jeder Mitarbeiter durchschnittlich 2 Ersatz-T-Shirts.
Zusätzlicher Jahresbedarf:
200 T-Shirts.
Damit liegt der tatsächliche Bedarf bei:
700 T-Shirts.
28. Neueinstellungen zusätzlich kalkulieren
Ein Unternehmen hat 100 Mitarbeiter und stellt jährlich 20 neue Beschäftigte ein.
Jeder neue Mitarbeiter benötigt:
- 5 T-Shirts
- 1 Sweatshirt.
20 × 6 = 120 zusätzliche Textilien.
Diese Menge sollte in die Jahresplanung aufgenommen werden.
29. Mitarbeiterwechsel erzeugt nicht automatisch nur Ersatzbedarf
Bei Personalwechsel können Kleidungsstücke teilweise weiterverwendet werden, wenn sie:
- nicht personalisiert
- in gutem Zustand
sind.
Sehr individuelle Kleidung mit Namen ist dagegen weniger flexibel.
30. Mitarbeiternamen beeinflussen die Wiederverwendbarkeit
Ein Polo-Shirt mit Firmenlogo kann einem anderen Mitarbeiter derselben Größe gegeben werden.
Ein Polo-Shirt mit:
Alexander
ist personengebunden.
Bei Unternehmen mit stärkerer Fluktuation sollte deshalb geprüft werden, wo eine Namensstickerei tatsächlich sinnvoll ist.
31. Namen für Kundenkontakt
Besonders sinnvoll können Mitarbeiternamen sein bei:
- Service
- Empfang
- Außendienst
- Beratung
- Teamleitung.
Für Produktions- oder Lagermitarbeiter reicht möglicherweise das Firmenlogo.
32. Funktionskennzeichnungen können flexibler sein
Statt Namen können beispielsweise verwendet werden:
- SERVICE
- TECHNIK
- VERKAUF
- TEAM
- LOGISTIK.
Dadurch bleibt die Kleidung unabhängig von der Person nutzbar.
33. Standortkennzeichnungen reduzieren Flexibilität
Ein Shirt mit:
Firmenlogo + Standort München
kann bei einem Mitarbeiterwechsel nach Hamburg möglicherweise nicht mehr sinnvoll eingesetzt werden.
Gerade bei mehreren Niederlassungen sollte deshalb geprüft werden, ob der Standort wirklich auf das Textil gehört.
34. Die Grundkollektion möglichst standortneutral halten
Für viele Unternehmen ist eine neutrale Lösung wirtschaftlicher:
Firmenlogo ohne Standort.
So können Textilien leichter:
- umverteilt
- nachbestellt
- an neue Mitarbeiter ausgegeben
werden.
35. Mitarbeiterkleidung für mehrere Standorte berechnen
Beispiel:
Ein Unternehmen hat fünf Standorte mit jeweils 20 Mitarbeitern.
Gesamt:
100 Mitarbeiter.
Jeder erhält:
- 3 T-Shirts
- 2 Polo-Shirts
- 1 Sweatshirt.
Das ergibt:
600 Textilien.
Die Größenverteilung kann je Standort unterschiedlich sein.
36. Größen frühzeitig erfassen
Eine genaue Größenverteilung gehört zu jeder größeren Textilplanung.
Statt:
„Wir brauchen ungefähr viel L und XL“
sollte möglichst erfasst werden:
- Artikel
- Größe
- Stückzahl.
37. Warum Mitarbeiter je Artikel unterschiedliche Größen benötigen können
Ein Mitarbeiter trägt möglicherweise:
- T-Shirt in L
- Polo-Shirt in XL
- Fleecejacke in XL.
Schnitt, Material und gewünschte Passform unterscheiden sich.
Die Größen sollten deshalb je Artikel betrachtet werden.
38. Größen bis 15XL berücksichtigen
Printex24 bietet je nach ausgewähltem Artikel Firmenkleidung bis 15XL.
Bei großen Teams sollte der benötigte Größenbereich bereits vor der Auswahl des Grundsortiments bekannt sein.
So lassen sich spätere Sonderlösungen reduzieren.
39. Warum große Größen von Anfang an dazugehören
Bei 100 oder 200 Mitarbeitern ist ein breites Größenspektrum normal.
Große Größen sollten nicht als nachträgliche Ausnahme behandelt werden.
Die Kollektion sollte möglichst alle Mitarbeiter berücksichtigen.
40. Damen-, Herren- und Unisexmodelle kombinieren
Ein Unternehmen kann beispielsweise wählen:
T-Shirts
Unisex.
Polo-Shirts
Damen- und Herrenmodelle.
Sweatshirts
Unisex.
Die Firmenkollektion bleibt trotzdem einheitlich, wenn:
- Farben
- Logo
- Veredelungsposition
zusammenpassen.
41. Wie viele Textilien sollten als Reserve eingeplant werden?
Eine kleine Reserve kann sinnvoll sein.
Besonders für häufig benötigte Größen.
Zum Beispiel:
- M
- L
- XL
- 2XL.
Damit können kurzfristige:
- Neueinstellungen
- Größenwechsel
- Beschädigungen
abgefangen werden.
42. Reservebestand nicht übertreiben
Eine Reserve bedeutet nicht, dass große Mengen ungenutzt im Lager liegen sollten.
Zu hohe Bestände binden Geld und Platz.
Besonders problematisch sind große Reserven bei:
- personalisierten Namen
- Standortkennzeichnungen
- seltenen Größen.
43. Die richtige Reserve hängt von der Mitarbeiterstruktur ab
Ein Unternehmen mit hoher Fluktuation benötigt möglicherweise eine größere flexible Reserve.
Ein Unternehmen mit sehr stabiler Belegschaft kann knapper planen.
44. Wie viele T-Shirts sollte ein neuer Mitarbeiter bekommen?
Für viele Unternehmen kann ein Starterpaket beispielsweise enthalten:
3 bis 5 T-Shirts.
Bei körperlich intensiver täglicher Nutzung kann auch ein größerer Bestand sinnvoll sein.
45. Wie viele Polo-Shirts sollte ein neuer Mitarbeiter bekommen?
Für Kundenkontakt können beispielsweise:
3 bis 5 Polo-Shirts
sinnvoll sein.
Die genaue Anzahl hängt davon ab, wie häufig das Polo getragen wird.
46. Wie viele Sweatshirts sollte ein Mitarbeiter bekommen?
Häufig sind:
1 bis 2 Sweatshirts
ein sinnvoller Ausgangspunkt.
Bei täglicher Nutzung und stärkerem Verschleiß können mehr benötigt werden.
47. Wie viele Fleecejacken?
In vielen Fällen:
1 Fleecejacke.
Bei sehr häufiger Nutzung oder langen Einsätzen kann eine zweite sinnvoll sein.
48. Wie viele Firmenjacken?
Meist wird zunächst eine geeignete Firmenjacke pro Mitarbeiter eingeplant.
Die genaue Lösung hängt von:
- Tätigkeit
- Witterung
- Einsatzbereich
ab.
Bei Schutz- oder Funktionsanforderungen ist eine gesonderte Prüfung erforderlich.
49. Stickerei für Polo-Shirts und Jacken
Stickerei eignet sich besonders für:
- Polo-Shirts
- Sweatshirts
- Fleecejacken
- Westen
- geeignete Firmenjacken.
Ein Firmenlogo auf der Brust kann hochwertig und langlebig wirken.
50. Textildruck für größere T-Shirt-Mengen
Textildruck eignet sich besonders für:
- T-Shirts
- größere Firmenlogos
- Rückenkennzeichnungen
- Teambezeichnungen.
Gerade bei Mengen von mehreren hundert T-Shirts bietet sich Textildruck für viele Gestaltungen an.
51. Stickerei und Textildruck miteinander kombinieren
Ein Unternehmen muss sich nicht für nur ein Verfahren entscheiden.
Ein mögliches System:
| Artikel | mögliche Veredelung |
|---|---|
| T-Shirt | Textildruck |
| Polo-Shirt | Stickerei |
| Sweatshirt | Stickerei oder Textildruck |
| Fleecejacke | Stickerei |
| Firmenjacke | produktabhängig |
| Mitarbeitername | Stickerei |
| großer Rückenname | Textildruck |
52. Beispiel: 30 Mitarbeiter in einem Serviceunternehmen
30 Mitarbeiter erhalten:
- 3 Polo-Shirts
- 2 T-Shirts
- 1 Sweatshirt
- 1 Fleecejacke.
Das ergibt:
30 × 7 = 210 Textilien.
Schon ein relativ kleines Team kann damit einen erheblichen Bedarf erzeugen.
53. Beispiel: 80 Mitarbeiter in Produktion und Lager
80 Mitarbeiter erhalten:
- 5 T-Shirts
- 2 Sweatshirts.
Das ergibt:
80 × 7 = 560 Textilien.
Zusätzlich bekommen 20 Mitarbeiter eine Fleecejacke.
Gesamt:
580 Textilien.
54. Beispiel: 120 Mitarbeiter mit Kundenkontakt
120 Mitarbeiter erhalten:
- 4 Polo-Shirts
- 1 Sweatshirt
- 1 Fleecejacke.
Das ergibt:
120 × 6 = 720 Textilien.
55. Beispiel: 200 Mitarbeiter mit gemischten Funktionen
Ein Unternehmen beschäftigt:
- 120 operative Mitarbeiter
- 50 Servicekräfte
- 30 Teamleiter.
Operativ
5 T-Shirts + 2 Sweatshirts.
120 × 7 = 840.
Service
3 Polo-Shirts + 2 T-Shirts + 1 Fleecejacke.
50 × 6 = 300.
Teamleitung
3 Polo-Shirts + 1 Fleecejacke.
30 × 4 = 120.
Gesamt:
1.260 Textilien.
Damit zeigt sich, dass ein mittelständisches Unternehmen mit 200 Mitarbeitern bereits deutlich über 1.000 Kleidungsstücke benötigen kann.
56. Warum der jährliche Bedarf regelmäßig überprüft werden sollte
Die Mitarbeiterzahl verändert sich.
Neue Bereiche entstehen.
Standorte kommen hinzu.
Deshalb sollte ein Unternehmen mindestens regelmäßig prüfen:
- aktueller Mitarbeiterbestand
- Neueinstellungen
- Verschleiß
- Größen
- vorhandene Restbestände.
57. Vorhandene Bestände zuerst erfassen
Bevor eine neue Großbestellung ausgelöst wird, sollte geprüft werden:
- Welche Artikel liegen noch im Lager?
- Welche Größen sind vorhanden?
- Welche Kleidung ist noch nutzbar?
- Welche Artikel werden tatsächlich häufig benötigt?
Das verhindert unnötige Doppelbestellungen.
58. Bedarf anhand der tatsächlichen Nutzung verbessern
Nach einem Jahr besitzt ein Unternehmen wertvolle Daten.
Zum Beispiel:
- T-Shirts werden sehr häufig nachbestellt.
- Polo-Shirts deutlich seltener.
- Größe XL fehlt regelmäßig.
- Fleecejacken halten länger als erwartet.
Diese Daten sollten in die nächste Jahresplanung einfließen.
59. Jahresbedarf statt Einzelbestellung denken
Ein Unternehmen sollte nicht nur fragen:
Wie viele Shirts brauchen wir heute?
Sondern:
Wie viele Textilien brauchen wir voraussichtlich in den nächsten zwölf Monaten?
Diese Perspektive verbessert:
- Mengenplanung
- Budgetierung
- Nachbestellung.
60. Eine einfache Formel für den Jahresbedarf
Eine grobe Berechnung kann lauten:
Erstausstattung + Ersatzbedarf + Neueinstellungen + Wachstum = Jahresbedarf
Beispiel:
Erstausstattung: 400 Textilien.
Ersatz: 100.
Neue Mitarbeiter: 80.
Zusätzliches Team: 50.
Gesamt:
630 Textilien.
61. Warum Unternehmen nicht einfach möglichst viel auf Vorrat bestellen sollten
Ein großer Bestand kann zunächst sicher wirken.
Er kann jedoch zum Problem werden, wenn:
- Größenverteilung sich ändert
- Firmenlogo geändert wird
- Mitarbeiterzahl sinkt
- ein Modell nicht mehr gewünscht ist.
Deshalb sollten Mengen realistisch kalkuliert werden.
62. Häufige Größen etwas stärker bevorraten
Ein kleiner Vorrat bei häufig genutzten Standardgrößen kann sinnvoll sein.
Selten benötigte Größen können dagegen gezielter beschafft werden.
Das reduziert unnötige Lagerbestände.
63. Standardisierung macht Mengenplanung einfacher
Wenn ein Unternehmen beispielsweise nur ein definiertes:
- T-Shirt
- Polo-Shirt
- Sweatshirt
- Fleece
verwendet, lässt sich der Bedarf wesentlich einfacher erfassen.
Bei zwanzig unterschiedlichen Artikeln wird die Planung deutlich komplizierter.
64. Typische Fehler bei der Mengenplanung von Mitarbeiterkleidung
Fehler 1: nur ein T-Shirt pro Mitarbeiter
Für tägliche Nutzung häufig zu wenig.
Fehler 2: alle Mitarbeiter bekommen dieselbe Anzahl
Unterschiedliche Tätigkeiten werden ignoriert.
Fehler 3: keine Ersatzmenge eingeplant
Nach wenigen Monaten fehlen Textilien.
Fehler 4: Neueinstellungen werden vergessen
Der Jahresbedarf wird unterschätzt.
Fehler 5: Größen werden geschätzt
Falsche Größen bleiben liegen.
Fehler 6: jeder Mitarbeiter erhält individuelle Namen auf allen Artikeln
Restbestände sind kaum weiterverwendbar.
Fehler 7: zu viele unterschiedliche Textilmodelle
Die Mengen verteilen sich auf zu viele Varianten.
Fehler 8: Sommer und Winter werden getrennt und zu spät betrachtet
Wichtige Kleidung fehlt saisonal.
Fehler 9: nur die aktuelle Bestellung wird betrachtet
Spätere Nachbestellungen werden unnötig kompliziert.
Fehler 10: Tragekomfort wird nicht berücksichtigt
Mitarbeiter nutzen stattdessen private Kleidung.
65. Häufig gestellte Fragen zur benötigten Menge an Mitarbeiterkleidung
Wie viele T-Shirts braucht ein Mitarbeiter?
Bei regelmäßiger Nutzung sind häufig mehrere Wechsel-T-Shirts sinnvoll. Je nach Tätigkeit können beispielsweise drei bis fünf oder mehr T-Shirts pro Mitarbeiter benötigt werden.
Reichen drei T-Shirts für eine Arbeitswoche?
Das hängt von Arbeitstagen, Waschmöglichkeit und Verschmutzung ab. Bei täglicher intensiver Nutzung können mehr Wechselshirts sinnvoll sein.
Wie viele Polo-Shirts braucht ein Mitarbeiter?
Bei regelmäßigem Kundenkontakt sind beispielsweise drei bis fünf Polo-Shirts eine mögliche Größenordnung.
Wie viele Sweatshirts sollte ein Mitarbeiter bekommen?
Häufig werden ein bis zwei Sweatshirts als Grundausstattung verwendet. Der konkrete Bedarf hängt von Tätigkeit und Nutzung ab.
Braucht jeder Mitarbeiter eine Fleecejacke?
Nicht zwingend. Sie ist besonders für Mitarbeiter mit wechselnden Temperaturen oder Außenkontakt interessant.
Wie viele Textilien braucht man für 50 Mitarbeiter?
Bei beispielsweise sechs Artikeln pro Person entstehen bereits 300 Textilien.
Wie viele Textilien braucht man für 100 Mitarbeiter?
Bei fünf bis sieben Artikeln pro Mitarbeiter können 500 bis 700 Textilien oder mehr erforderlich sein.
Wie viele Textilien braucht man für 200 Mitarbeiter?
Je nach Ausstattung können schnell 1.000 oder mehr Textilien benötigt werden.
Muss jeder Mitarbeiter dieselbe Ausstattung bekommen?
Nein. Unterschiedliche Tätigkeitsgruppen können verschiedene Bekleidungspakete erhalten.
Sollte Ersatzkleidung direkt mitbestellt werden?
Eine kleine Reserve kann sinnvoll sein. Zusätzlich sollte der laufende Jahresbedarf berücksichtigt werden.
Wie viel Ersatzbedarf entsteht pro Jahr?
Das hängt stark von Tätigkeit, Nutzung und Verschleiß ab. Operative Arbeitsbereiche haben häufig einen höheren Ersatzbedarf als Büro- oder Beratungsteams.
Können Mitarbeiterkleidung und Ersatzkleidung nachbestellt werden?
Ein standardisiertes Sortiment sollte darauf ausgelegt sein, neue Mengen später möglichst einfach zu ergänzen.
Gibt es Mitarbeiterkleidung bis 15XL?
Printex24 bietet je nach ausgewähltem Artikel Firmenkleidung bis 15XL.
Können unterschiedliche Größen kombiniert werden?
Ja. Gemischte Größen sind bei Unternehmensbestellungen völlig normal.
Können Damen-, Herren- und Unisexmodelle kombiniert werden?
Ja. Unterschiedliche Schnittformen können über einheitliche Farben und Logo-Anwendungen zu einer gemeinsamen Firmenkollektion verbunden werden.
Kann man T-Shirts bedrucken und Polo-Shirts besticken?
Ja. Stickerei und Textildruck können innerhalb derselben Mitarbeiterkollektion kombiniert werden.
66. Welche Angaben Printex24 für eine Mengenplanung benötigt
Wenn Sie noch nicht genau wissen, wie viele Textilien Ihr Unternehmen benötigt, helfen einige Grunddaten.
Mitarbeiterzahl
Zum Beispiel:
- 20
- 50
- 100
- 250 Mitarbeiter.
Tätigkeitsbereiche
Zum Beispiel:
- Produktion
- Service
- Logistik
- Verkauf
- Außendienst
- Teamleitung.
Tragehäufigkeit
Wird die Kleidung:
- täglich
- mehrmals pro Woche
- gelegentlich
getragen?
gewünschte Artikel
Zum Beispiel:
- T-Shirts
- Polo-Shirts
- Sweatshirts
- Fleecejacken
- geeignete Firmenjacken.
Größenverteilung
Wenn bereits vorhanden.
Anzahl der Standorte
Soll die Kleidung auf mehrere Niederlassungen verteilt werden?
Neueinstellungen
Wie viele Mitarbeiter kommen voraussichtlich pro Jahr hinzu?
Firmenlogo
Das Logo sollte für die Planung von Stickerei und Textildruck möglichst vorliegen.
Mit diesen Informationen lässt sich der voraussichtliche Gesamtbedarf wesentlich genauer bestimmen.
Mitarbeiterkleidung für 20, 50, 100 oder mehr Mitarbeiter bei Printex24 anfragen
Sie möchten Mitarbeiterkleidung bestellen und wissen noch nicht, wie viele T-Shirts, Polo-Shirts, Sweatshirts oder Jacken Sie für Ihr Team einplanen sollten?
Dann betrachten Sie nicht nur die Zahl Ihrer Mitarbeiter.
Entscheidend sind:
- Tätigkeit
- Arbeitstage
- Wechselbedarf
- Waschzyklen
- Jahreszeiten
- Neueinstellungen
- Ersatzbedarf.
Printex24 veredelt geeignete Mitarbeiterkleidung mit Firmenlogo für Unternehmen mit größerem Textilbedarf mit Stickerei und Textildruck.
Möglich sind beispielsweise:
- 100 bis 1.000 oder mehr Textilien
- Mitarbeiter-T-Shirts mit Firmenlogo
- bestickte Polo-Shirts
- Sweatshirts
- Fleecejacken
- Westen
- geeignete Firmenjacken
- unterschiedliche Bekleidungspakete je Mitarbeitergruppe
- Damen-, Herren- und Unisexmodelle
- Größen bis 15XL
- Mitarbeiternamen
- Funktionskennzeichnungen
- Rückenlogos
- Ausstattung für mehrere Standorte
- Kleidung für Neueinstellungen
- Ersatz- und Nachbestellungen.
Wenn Sie bereits wissen:
„Wir haben 80 Mitarbeiter in Produktion, 20 im Service und 10 Teamleiter“
kann daraus wesentlich genauer eine passende Textilmenge abgeleitet werden als aus einer pauschalen Anfrage nach 500 Shirts.
Senden Sie Printex24 möglichst:
- Ihr Firmenlogo
- Ihre Mitarbeiterzahl
- die Mitarbeitergruppen
- die gewünschte Anzahl an Textilien pro Person
- die benötigten Größen
- gewünschte Damen-, Herren- und Unisexmodelle
- die gewünschten Kleidungsstücke
- Angaben zu Stickerei oder Textildruck
- Informationen zu Neueinstellungen und Nachbestellungen.
So kann aus einer einzelnen Bestellung ein strukturiertes Bekleidungssystem entstehen.
Denn die entscheidende Frage lautet nicht:
Wie viele Shirts können wir möglichst günstig bestellen?
Sondern:
Wie viele Kleidungsstücke braucht unser Mitarbeiter tatsächlich, damit die Firmenkleidung im Arbeitsalltag dauerhaft funktioniert?
Genau diese Berechnung hilft Unternehmen, unnötige Restbestände zu vermeiden und gleichzeitig ausreichend Firmenkleidung für ihre Mitarbeiter bereitzustellen.
Mitarbeiterkleidung für 20, 50, 100 oder mehr Beschäftigte planen – T-Shirts, Polo-Shirts, Sweatshirts und Firmenjacken mit Stickerei und Textildruck von Printex24.
Autor: Klaus Unterseer, Inhaber von Printex24**
Fachliche Erfahrung: Mehr als 25 Jahre Stickerei, Textildruck und Firmenbekleidung für Unternehmen, Vereine und Industriebetriebe
Zuletzt fachlich überarbeitet: Juli 2026